AT504478A4 - Niederhalter - Google Patents

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AT504478A4
AT504478A4 AT10652007A AT10652007A AT504478A4 AT 504478 A4 AT504478 A4 AT 504478A4 AT 10652007 A AT10652007 A AT 10652007A AT 10652007 A AT10652007 A AT 10652007A AT 504478 A4 AT504478 A4 AT 504478A4
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/28Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for preventing unwanted disengagement, e.g. safety appliances
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
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    • B60D1/065Ball-and-socket hitches characterised by the hitch mechanism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/58Auxiliary devices
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  • Transportation (AREA)
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  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description


  29950/pt
Die Erfindung betrifft einen Niederhalter gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartige Niederhalter werden insbesondere bei Kupplungen in der Landwirtschaft verwendet und dienen der Sicherung einer auf einem Kuppelelement aufgesetzten Zugöse, wobei üblicherweise die Zugöse an dem Anhänger und das Kuppelelement und der Niederhalter an dem Zugfahrzeug montiert sind. Der Niederhalter umfasst ein Niederhalterelement, welches zwischen einer Kuppelstellung und einer Freigabestellung bewegt und in der Kuppelstellung fixiert werden kann. Die Fixierung erfolgt üblicherweise mittels eines Sicherungsbolzens, welcher in eine als Durchgangsloch ausgebildete Öffnung gesteckt werden kann.

   Um eine einfache Manipulation des Sicherungsbolzens zu ermöglichen, ist ein hinreichender Freiraum vorzusehen.
Aufgabe der Erfindung ist es einen Niederhalter der eingangs genannten Art anzugeben, mit welchem die bekannten Nachteile vermieden werden können, mit welchem eine sichere und einfache Handhabung auch bei eingeschränktem Platzangebot gesichert werden kann, der einfach aufgebaut ist und mit dem eine hohe Zuverlässigkeit sichergestellt werden kann.
Erfindungsgemäss wird dies durch die Merkmale des Patentanspruches 1 erreicht.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass der Sicherungsbolzen bereits während des Lösens aus der Öffnung verschwenkt und/oder verkippt werden kann und auf diese Weise der erforderliche Platz neben der Öffnung geringer als die Bolzenlänge des Sicherungsbolzens sein kann.
Insbesondere bei Fahrzeugen,

   bei denen die Kupplung zwischen im Wesentlichen vertikalen Führungselementen angeordnet ist, kann auch bei einem geringen Abstand der Führungselemente der Niederhalter angeordnet werden, wodurch die Ausladung der Kupplung gering gehalten werden kann und hohe Beanspruchungen über die Kupplung an das Zugfahrzeug übertragen werden können.
Die Unteransprüche, welche ebenso wie der Patentanspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung bilden, betreffen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung. Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen lediglich bevorzugte Ausführungsformen beispielhaft dargestellt sind, näher beschrieben.

   Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Ausfuhrungsform des erfindungsgemässen Niederhalters mit einer Kupplungskugel im Schrägriss;
Fig. 2 Teile einer anderen Ausfuhrungsform des erfindungsgemässen Niederhalters als Explosionszeichnung;
Fig. 3 bis 5 Teile wieder einer anderen Ausfuhrungsform des erfindungsgemässen Niederhalters in Vorderansicht, Draufsicht bzw. Seitenansicht;
Fig. 6 und 7 einen Sicherungsbolzen der Ausführungsformen gemäss den Fig. 2 bis 5;
Fig. 8 Teile eine weitere Ausfuhrungsform des erfindungsgemässen Niederhalters im Schrägriss;
Fig. 9 bis 11 einen Sicherungsbolzen der Ausfuhrungsform gemäss Fig. 8;
Fig. 12 bis 14 der Niederhalter gemäss Fig. 8 in Vorderansicht, Draufsicht bzw.

   Seitenansicht; und
Fig. 15 bis 17 einen Haltering der Ausfuhrungsform gemäss Fig. 8.
Die Fig. 1 zeigt einen Niederhalter 1 mit einem ersten Wandelement 11 und einem gegenüber dem ersten Wandelement 11 zwischen einer vorgebbaren Kuppelstellung und einer vorgebbaren Freigabestellung bewegbaren Niederhalterelement 2. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung befindet sich das Niederhalterelement 2 in der Kuppelstellung, wobei ein Sicherungsbolzen 4 zur Fixierung der Kuppelstellung in einer zumindest einseitig offenen Öffnung 3 angeordnet ist, welches von dem ersten Wandelement und dem Niederhalterelement in der Kuppelstellung ausgebildet ist.

   Der Sicherungsbolzen 4 ist im Wesentlichen im Kontaktbereich gegengleich zu der Öffnung 3 ausgebildet.
In der Kuppelstellung ist das Niederhalterelement 2 gegenüber einem Kuppelelement 9 so angeordnet, dass eine mit dem Kuppelelement 9 verbundene Zugöse gehalten wird und ein unbeabsichtigtes Lösen der Zugöse vermieden wird. Bei der Fig. 1 ist das Kuppelelement 9 eine Kupplungskugel. Bei anderen Ausführungsformen kann das Kuppelelement 9 beispielsweise auch ein Kupplungsbolzen zum Zusammenwirken mit einer ringförmigen Zugöse sein. In der Freigabestellung kann die Zugöse mit dem Kuppelelement 9 verbunden bzw. gelöst werden.

   An der dem ersten Wandelement 11 gegenüberliegenden Seite des Niederhalterelementes 3 ist ein zweites Wandelement 12 angeordnet, wobei die Öffnung 3 von dem ersten Wandelement 11, dem zweiten Wandelement 12 und dem Niederhalterelement 2 ausgebildet wird. Durch das zweite Wandelement 12 kann eine gute und sichere Führung des Niederhalterelementes 3 sichergestellt werden. Weiters können auf das Niederhalterelement wirkende Kräfte zuverlässig von den Wandelementen 11, 12 aufgenommen werden.
In Fig. 2 sind Teile einer anderen Ausfuhrungsform des Niederhalters 1 gezeigt, wobei insbesondere das Niederhalterelement 2 nicht dargestellt wurde. Die Öffnung
3 weist an einem ersten Ende 31 einen grösseren Querschnitt als an dem gegenüberliegenden zweiten Ende 32 auf.

   Diese Ausgestaltung ermöglicht es, den Sicherungsbolzen 4 bei dem Entfernen aus der Öffnung 3 zumindest kurz vor dem Abschluss des Entfernens den Sicherungsbolzen 4 relativ zu dem ersten Wandelement 11 zu verschwenken und die Bewegungsrichtung des Sicherungsbolzens 4 zu ändern.
Kann der Sicherungsbolzen 4 in der ursprünglichen Bewegungsrichtung aufgrund sonstiger Einbauten am Zugfahrzeug nicht gänzlich aus der Öffnung 3 entfernt werden, so kann durch die Schwulenbewegung dennoch ein Entfernen des Sicherungsbolzens
4 sichergestellt werden. Eine geringe Einbaubreite kann insbesondere bei dem Einbau der Kupplung zwischen zwei vertikalen Führungselementen vorgegeben sein, wobei die Führungselemente insbesondere als im Wesentlichen parallele Platten ausgebildet sein können.

   Dabei kann der Abstand des Kuppelelementes 9 von dem Zugfahrzeug - in Richtung der Fahrzeuglängsachse gesehen - gering gehalten und der Niederhalter 1 in einem Bereich mit einer geringen möglichen Einbaubreite angeordnet werden. Mit einem geringen Abstand des Kuppelelementes 9 von dem Zugfahrzeug können einfach hohe Stützlasten aufgenommen werden, wobei die auftretenden Biegemomente relativ gering gehalten werden können. Auf diese Weise können eine hohe Zuverlässigkeit und Standfestigkeit der Kupplung sichergestellt werden und die Gefahr von Unfällen aufgrund eines Versagens der Kupplung vermindert werden.
Bei anderen Ausführungsformen des Niederhalters 1 kann die Öffnung 3 auch bogenförmig ausgebildet sein.

   Auch durch diese Ausbildung kann sichergestellt werden, dass der Sicherungsbolzen 4 bei geringem Platzbedarf einfach in die Öffnung 3 eingebracht und/oder aus der Öffnung 3 entfernt werden kann, um mittels des Niederhalterelementes 2 eine Zugöse zu sichern bzw. freizugeben. 
Der Niederhalter 1 ist zur Verbindung mit einer Kupplung vorgesehen.
Der Sicherungsbolzen 4 ist in dem Bereich, der im eingesteckten Zustand mit der Öffnung 3 zusammenwirkt, gegengleich zu der Öffnung 3 ausgebildet. So weist der Sicherungsbolzen 4 gemäss Fig. 2, welcher auch in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist, einen ersten Abschnitt 41 mit einem grösseren Querschnitt zum Zusammenwirken mit dem ersten Ende 31 und einen zweiten Abschnitt 42 mit einem kleineren Querschnitt zum Zusammenwirken mit dem zweiten Ende 32 auf.

   Weiters kann der Sicherungsbolzen 4 ein Griffelement 43 aufweisen, wodurch eine einfache Handhabung des Sicherungsbolzens 4 sichergestellt werden kann.
Die Öffnung 3 kann zumindest eine stufenförmige Querschnittsänderung aufweisen. Dies ist anhand des gegengleich ausgebildeten Sicherungsbolzens 4 in Fig. 2 ersichtlich. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Querschnittsänderung beim Übergang zwischen dem ersten Wandelement 11 und dem Niederhalterelement 2 ausgebildet ist. Dabei können das erste Wandelement 11 und das Niederhalterelement 2 mit zylindrischen Bohrungen versehen werden, welche besonders einfach und kostengünstig ausgestaltet werden können.
Die Öffnung 3 kann - von dem ersten Ende 31 in Richtung zweites Ende 32 gesehen - im Bereich des ersten Endes 31 mit einem sich verjüngenden Querschnitt ausgebildet sein.

   Dabei kann die Querschnittsveränderung so ausgebildet sein, dass sie im Wesentlichen lediglich ein Verschwenken des Sicherungsbolzens 4 bei dem Entfernen des Sicherungsbolzens 4 ermöglicht. Dabei kann die Verschwenkbewegung in Richtung des Kuppelelementes 9 erfolgen, wodurch der Sicherungsbolzen 4 in einen freien Bereich um das Kuppelelement 9 verbracht werden kann.
Bei anderen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, dass die Öffnung im Bereich des ersten Endes 31 konisch ausgebildet ist. Eine konische Ausbildung stellt eine besonders einfach und kostengünstige Ausgestaltung der Querschnittsveränderung dar.

   Auch bei dieser Ausführung kann der Verschwenkvorgang des Sicherungsbolzens 4 bei dem Entfernen aus der Öffnung 3 ermöglicht werden.
Bei allen Ausführungsformen kann die Öffnung 3 gegengleich zu dem Sicherungsbolzen 4 ausgebildet sein.
Zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Lösens des Sicherungsbolzens 4 kann der Sicherungsbolzen 4 eine Sicherungsvorrichtung 45 aufweisen. Bei der Ausführung gemäss Fig. 2 umfasst die Sicherungsvorrichtung 45 eine Abstecköffnung 44, in die ein Splintelement od. dgl. gesteckt werden kann.
Das erste Wandelement 11 und/oder das zweite Wandelement 12 können zusätzlich zu der die Öffnung 3 ausbildenden Öffnung weiters eine Aufnahme 13 einer Drehachse des Niederhalterelementes 2 umfassen. Auf diese Weise kann einfach eine geführte Bewegung des Niederhalterelementes 2 zwischen der Kuppelposition und der Freigabeposition bereitgestellt werden.

   Bei anderen Ausführungsformen des Niederhalters 1 kann auch vorgesehen sein, dass das Niederhalterelement 2 frei gegenüber dem ersten Wandelement 11 bewegbar ist und der Sicherungsbolzen 4 in zumindest zwei Öffnungen 3 eingreift und auf diese Weise das Niederhalterelement 2 fixiert wird.
Das erste Wandelement 11 kann mit einer Grundplatte 15 verbunden sein, welche auf der Kupplung befestigt werden kann, wobei für die Befestigung insbesondere Befestigungsöffnungen 16 vorgesehen sein können.
In den Fig. 3 bis 5 sind Teile wieder einer anderen Ausfuhrungsform des Niederhalters 1 gezeigt. Im Vergleich zu der Ausfuhrungsform in Fig. 2 sind die Befestigungsöffnungen 16 der Grundplatte gegenüber dem ersten Wandelement 11 winkelig angeordnet.

   Dabei kann erreicht werden, dass die Tangente an die Mittellinie der Öffnung 3 im Bereich des ersten Endes 31 mit der Symmetrieachse der Kupplung und/oder einer Zugfahrzeuglängsachse eines mit der Kupplung verbundenen Zugfahrzeuges einen Winkel kleiner als 90[deg.], vorzugsweise kleiner als 85[deg.], insbesondere kleiner als 80[deg.], einschliesst. Dabei kann durch die Anordnung des Niederhalters 4 auf der Kupplung vorgesehen sein, dass der Sicherungsbolzen 4 leichter aus dem Bereich zwischen zwei vertikalen Führungselementen od. dgl. herausgeführt werden kann, wodurch auch bei einem eingeschränkten Platzangebot der Sicherungsbolzen 4 einfach und zuverlässig gehandhabt werden kann.

   Diese Anordnung des ersten Wandelementes 11 erleichtert die Handhabung des Sicherungsbolzens zusätzlich zu der Ausbildung der Öffnung 3 mit einem grösseren Querschnitt an dem ersten Ende 31.
In den Fig. 8 und 12 bis 14 sind Teile eine weitere Ausfuhrungsform des Niederhalters 1 gezeigt, wobei die Sicherungsvorrichtung 45 zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Lösens des Sicherungsbolzens 4 zum Lösen des Sicherungsbolzens 4 in dem Sicherungsbolzen 4 aufnehmbar ist. Dabei wird die Sicherungsvorrichtung 45 während des Lösens des Sicherungsbolzens 4 in dem Bolzen aufgenommen, wobei ein zusätzliches Ablegen der Sicherungsvorrichtung 45, wie es beispielsweise bei einem externen Splint erforderlich ist, entfallen kann. In den Fig. 9 bis 11 ist der Sicherungsbolzen 4 der Ausfuhrungsform gemäss Fig. 8 gezeigt. Die Sicherungsvorrichtung 45 umfasst eine Sicherungskugel 46.

   Die Sicherungskugel 46 ist in einer Hülse 47 geführt und kann aus dieser nicht vollständig austreten. In dem Sicherungsbolzen 4 ist ein Stift 48 bewegbar gelagert, wobei der Stift 48 eine Nut 49 aufweist, die durch eine Bewegung des Stiftes 48 mit der Sicherungskugel 46 in Eingriff gebracht werden kann. Dabei kann die Kugel näher zu der Achse des Sicherungsbolzens 4 gebracht werden und der Sicherungsbolzen 4 aus der Öffnung 3 entfernt und/oder in die Öffnung 3 eingebracht werden. Der Stift 48 kann insbesondere gefedert gelagert sein, wodurch sichergestellt werden kann, dass die Sicherungskugel 46 im unbelasteten Zustand des Stiftes 48 nicht mit der Nut 49 in Eingriff ist.

   Der Stift 48 kann im Bereich des Griffelementes 43 betätigt werden, wodurch der Sicherungsbolzen 4 einfach mit einer Hand betätigt und gesichert werden kann.
Die Sicherungsvorrichtung 45 kann in eine in der Öffnung 3 ausgebildete Nut 36 eingreifen. Auf diese Weise kann eine Verschmutzung der Sicherungsvorrichtung 45 im Betrieb der Kupplung weitgehend vermieden werden. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Nut 36 in einem Ringelement 35 angeordnet ist, welches mit dem ersten Wandelement 11 und/oder dem zweiten Wandelement 12 verbunden ist.

   Ein derartiges Ringelement ist in den Fig. 15 bis 17 gezeigt.
Bei anderen Ausführungsformen kann die Sicherungs Vorrichtung 45 auch Keilelemente und/oder bewegliche Stifte umfassen.
Weitere erfindungsgemässe Ausführungsformen weisen lediglich einen Teil der beschriebenen Merkmale auf, wobei jede Merkmalskombination, insbesondere auch von verschiedenen beschriebenen Ausführungsformen, vorgesehen sein kann.
Patentansprüche:

Claims (10)

G I B L E R & P O T H P a t e n t a n w ä l t e O E G Dorotheergasse 7 - -1010 Wien - patent@aon at Tel +43 (1) 512 10 98 - Fax: +43 (1) 513 47 76 29950/pt P A T E N T A N S P R Ü C H E
1. Niederhalter (1) mit einem ersten Wandelement (11) und einem gegenüber dem ersten Wandelement (11) zwischen einer vorgebbaren Kuppelstellung und einer vorgebbaren Freigabestellung bewegbaren Niederhalterelement (2), wobei das Niederhalterelement (2) in der Kuppelstellung zum Halten einer Kupplungsöse auf einem Kuppelelement (9), insbesondere einer Kupplungskugel vorgesehen ist, wobei zumindest das Niederhalterelement
2. Niederhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (3) - von dem ersten Ende (31) in Richtung zweites Ende (32) gesehen - im Bereich des ersten Endes (31) mit einem sich verjüngenden Querschnitt ausgebildet ist.
(2) und das erste Wandelement (11) in der Kupplungsstellung eine gemeinsame zumindest einseitig offene Öffnung (3) ausbilden und wobei ein Sicherungsbolzen (4) zur Fixierung der Kupplungsstellung in der Öffnung (3) anordenbar ist, wobei der Sicherungsbolzen (4) im Wesentlichen gegengleich zu der Öffnung (3) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (3) an einem ersten Ende (31) einen grösseren Querschnitt als an dem dem ersten Ende (31) gegenüberliegenden zweiten Ende (32) aufweist und/oder dass die Öffnung (3) bogenförmig ausgebildet ist.
(3) zumindest eine stufenförmige Querschnittsänderung aufweist.
3. Niederhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (3) im Bereich des ersten Endes (31) konisch ausgebildet ist.
4. Niederhalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung
5. Niederhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsbolzen (4) in der Öffnung (3) angeordnet ist, dass der Sicherungsbolzen (4) eine Hai
6. Niederhalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung (45) in eine in der Öffnung (3) ausgebildeten Nut (36) eingreift.
7. Niederhalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung (45) zumindest eine Sicherungskugel (46) umfasst.
8. Niederhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem ersten Wandelement (11) gegenüberliegenden Seite des Niederhalterelements (2) ein zweites Wandelement (12) angeordnet ist, und dass die Öffnung (3) zumindest von dem ersten Wandelement (11), dem zweiten Wandelement (12) und dem Niederhalterelement (2) ausgebildet wird.
8
Sicherungsvorrichtung (45) zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Lösens des Sicherungsbolzens (4) aufweist, und dass die Sicherungsvorrichtung (45) zum Lösen des Sicherungsbolzens (4) in dem Sicherungsbolzen (4) aufnehmbar ist.
9. Kupplung mit einem Niederhalter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
10. Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tangente an die Mittellinie der Öffnung (3) im Bereich des ersten Endes (31) mit der Symmetrieachse der Kupplung und/oder einer Zugfahrzeugslängsachse eines mit der Kupplung verbundenen Zugfahrzeuges einen Winkel kleiner als 90[deg.], vorzugsweise kleiner als 85[deg.], insbesondere kleiner als 80[deg.], einschliesst.
Der Patentanwalt:
G I Pat
Tel +43 <EMI ID=8.1>
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