AT503527A1 - Folienverbund - Google Patents
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Description
28353/lh
Die Erfindung betrifft einen Folienverbund umfassend zumindest eine, vorzugsweise lichtdurchlässige, Folie, mit einer Vielzahl von über die Oberfläche des Folienverbunds verteilten Durchbrechungen, insbesondere Löcher und/oder Schlitze.
Es sind zumindest partiell lichtdurchlässige Folien zur Abdeckung von Pflanzen bekannt, um die Wachstumsbedingungen für die Pflanzen zu verbessern. Derartige Folien werden für den Bau von Gewächshäusern bzw. sog. Folientunnels verwendet, aber auch zum direkten Abdecken der Pflanzen auf dem Boden. Damit es zu keinem übermäßigen Wärmestau in der Nähe der Pflanzen kommt, bzw. zur Bewässerung der Pflanzen durch die Folie hindurch gibt es Folien, welche Löcher aufweisen, durch die Wasser und/oder Luft dringen kann.
Nachteilig an derartigen Folien ist, dass diese jederzeit für Luft und/oder Wasser durchlässig sind, also beispielsweise auch bei niedrigen Umgebungstemperaturen, wenn der Treibhauseffekt durch die Folie eigentlich erwünscht währe.
Es ist weiters bekannt Gewächshäuser aus dichten Folien aufzubauen und Öffnungen, wie etwa Fenster oder Dachluken, vorzusehen, um die entsprechende Belüftung zu steuern. Dies hat allerdings den Nachteil, dass dies sehr aufwendig ist und einer ständigen Kontrolle bzw. Überwachung bedarf.
Es ist weiters bekannt elektronische Geräte zum Schutz vor Kälte zu isolieren, etwa mittels Kunststoff- und/oder Metallfolien. Die von der Elektronik selbst produzierte Eigenwärme reicht dann bereist aus um eine Schädigung durch zu große Kälte zu vermeiden. Bei diesem Schutz durch Isolation durch eine Folie entsteht jedoch der Nachteil, dass die Folie bei höheren Umgebungstemperaturen entfernt werden muss, um ein Überhitzen der Elektronik zu vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher einen Folienverbund der eingangs genannten Art anzugeben, mit welchem die genannten Nachteile vermieden werden können, und welches kostengünstig und ohne Kontroll- bzw. Überwachungsaufwand ein Temperaturmanagement in einer zu schützenden temperatursensiblen Umgebung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass der Folienverbund zumindest einen ersten Werkstoff und einen zweiten Werkstoff umfasst, wobei der erste Werkstoff eine erste spez. Wärmeausdehnung aufweist, und der zweite Werkstoff eine von der ersten spez. Wärmeausdehnung unterschiedliche zweite spez. Wärmeausdehnung aufweist, sodass die Durchbrechungen über einer Schwelltemperatur t für Luft durchlässig werden, und unter der Schwelltemperatur t wieder im Wesentlichen undurchlässig werden.
Dadurch kann kostengünstig und ohne Kontroll- bzw. Überwachungsaufwand ein Temperaturmanagement in einer zu schützenden temperatursensiblen Umgebung, etwa einem Gewächshaus, einem Folientunnel oder etwa auch einem elektrischen, elektronischen und/oder elektromechanischen Gerät ermöglicht werden. Durch die unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnungen der beiden Werkstoffe des Folienverbundes kann erreicht werden, dass sich die Durchbrechungen selbsttätig und ohne notwendige gezielte äußere Manipulation bzw. Eingriffiiahme bei hohen Temperaturen, welche etwa durch konzentrierte Sonneneinstrahlung hervorgerufen sein kann, öffnen und derart eine Ventilation bzw. einen Luftaustausch sowie eine Feuchtigkeitsabfuhr ermöglicht.
In diesem Zusammenhang kann in Weiterführung der Erfindung vorgesehen sein, dass dieser eine erste Folie aufweist, welche zumindest bereichsweise den ersten Werkstoff umfasst, und dass dieser wenigstens bereichsweise eine zweite Folie aufweist, welche zumindest bereichsweise den zweiten Werkstoff umfasst. Dadurch kann ein besonders vorteilhafter und einfach aufgebauter erfmdungsgemäßer Folienverbund geschaffen werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die erste spez. Wärmeausdehmmg kleiner ist als die zweite spez. Wärmeausdehnung. Dadurch kann die Durchbiegung der Folie, sowie das Öffnen und Schließen der Durchbrechungen gezielt beeinflusst werden.
Gemäß wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Durchbrechungen in der zumindest einen ersten Folie angeordnet sind, und dass die zumindest eine zweite Folie geschlossene Bereiche aufweist, die so angeordnet sind, dass diese unterhalb der Schwelltemperatur die Durchbrechungen der ersten Folie verdecken. Dadurch wird eine erste bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Folienverbundes gebildet, welche besonders einfach im Aufbau ist.
Eine Variante der Erfindung kann darin bestehen, dass die zumindest eine zweite Folie als geschlossene Fläche und/oder als geschlossener Streifen ausgeführt ist, welche jeweils größer sind als die Durchbrechungen der ersten Folie, und welche im Bereich der Durchbrechungen bereichsweise mit der ersten Folie verbunden sind, sodass aufgrund der unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnung der ersten Folie und der zweiten Folie über der Schwelltemperatur die zweite Folie von der ersten Folie abhebt und derart die Durchbrechungen luftdurchlässig werden. Dadurch kann ein Folienverbund gebildet werden, ·· %· · ·· ·· ·· • t · · · · ···· • t · · · · ··· · · · · • · · · ···· · · ··· ··· *♦·* *··# · 3 * · # welcher eine besonders einfache sich selbst regulierende Durchlässigkeitsveränderung insbesondere für Luft und/oder Wasser aufweist. Durch die größere spez. Wärmeausdehnung der zweiten Folie dehnt sich diese bei hohen Temperaturen stärker aus als die erste Folie, und wird daher von der Durchbrechung abgehoben.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass dieser wenigstens einen dritten Werkstoff aufweist, welcher eine dritte spez. Wärmeausdehnung aufweist, und dass die dritte spez. Wärmeausdehnung kleiner ist als die zweite spez. Wärmeausdehnung. Dadurch ergeben sich weitere Möglichkeiten einer gezielten Beeinflussung des Öffnens und Schließens der Durchbrechungen. Dadurch können Abdeckungen für die Durchbrechungen gebildet werden, welche durch die Ausnützung der unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnungen sowohl besonders dicht abgedeckt bzw. verschlossen sind, wenn die Temperatur unterhalb der Schwelltemperatur ist, und welche besonders weit geöffnet sind, wenn die Temperatur oberhalb der Schwelltemperatur liegt. Dadurch ist eine besonders gute und effiziente Belüftung durch den Folienverbund möglich.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass dieser eine dritte Folie aufweist, welche zumindest bereichsweise den dritten Werkstoff umfasst, und dass vorzugsweise der dritte Werkstoff mit dem ersten Werkstoff identisch ist. Dadurch kann ein besonders vorteilhafter und einfach aufgebauter erfindungsgemäßer Folienverbund geschaffen werden.
Eine andere mögliche Ausführungsform kann darin bestehen, dass wenigstens bereichsweise die dritte Folie und die zweite Folie verbunden, insbesondere laminiert, sind, und derart eine Thermoschichtfolie bilden. Dadurch kann ein sog. Thermoschichtelement gebildet werden, welches ähnliche Eigenschaften aufweist wie ein Bimetallelement, daher welches sich unter Einwirkung geänderter Temperatur verbiegt. Dadurch können bei geringen Längen der Thermoschichtfolien große Verbiegungen erreicht werden, wodurch ein besonders vorteilhaftes Öffnen und Schließen der Durchbrechungen erreicht werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die dritte Folie im Wesentlichen einseitig vollflächig mit der zweiten Folie verbunden ist. Dadurch wird eine besonders gute Verbiegung der Thermoschichtfolie erreicht.
In diesem Zusammenhang kann in Weiterführung der Erfindung vorgesehen sein, dass je eine, insbesondere streifenförmige, Thermoschichtfolie wenigstens einseitig im Bereich je einer der Durchbrechungen auf der ersten Folie angeordnet ist, und dass eine der zweiten Folie zugeordnete Oberfläche der Thermoschichtfolie mit der ersten Folie verbunden ·· ·· · ·· ·* ·· • · # · · · ···· • · · · · · ··· · · · · • · · · ···· · · ··· ··« ist, sodass die Thermoschichtfolie unterhalb der Schwelltemperatur die jeweilige Durchbrechung im Wesentlichen vollständig verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung abgehoben ist. Dadurch wird eine einfache und hochwirksame Lösung erreicht, bei der die Durchbrechungen unterhalb der Schwelltemperatur besonders wirksam von den Thermoschichtfolien verdeckt werden, und bei denen die Durchbrechungen oberhalb der Schwelltemperatur besonders weit geöffnet sind.
In Weiterführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine vorgebbare Mehrzahl Thermoschichtfolien vorgesehen sind, welche dachziegelartig überlappend angeordnet sind. Dadurch wird ein Folienverbund geschaffen, welcher oberhalb der Schwelltemperatur eine besonders hohe Atmungsaktivität aufweist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass je eine, insbesondere streifenförmige, Thermoschichtfolie beidseitig im Bereich je einer der Durchbrechungen mit der ersten Folie verbunden ist, sodass die Thermoschichtfolie unterhalb der Schwelltemperatur die jeweilige Durchbrechung im Wesentlichen vollständig verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung abgehoben ist. Dadurch wird eine einfache und hochwirksame Lösung erreicht, bei der die Durchbrechungen unterhalb der Schwelltemperatur besonders wirksam von den Thermoschichtfolien verdeckt werden, und bei denen die Durchbrechungen oberhalb der Schwelltemperatur weit geöffnet sind, wobei durch die beidseitig der Durchbrechungen vorgesehene Anbindung der Thermoschichtfolie an die erste Folie eine besonders hohe Stabilität bzw. eine hohe Lebensdauer der Folie erreicht werden kann.
Eine Variante der Erfindung kann darin bestehen, dass die Thermoschichtfolie wenigstens einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich aufweist, in welchen die zweite Folie auf der der ersten Folie zugewandten Seite der dritten Folie angeordnet ist, und wenigstens einen dritten Bereich aufweist, welcher zwischen dem ersten und dem zweiten Bereich angeordnet ist, und dass im dritten Bereich die zweite Folie auf der der ersten Folie und/oder der Durchbrechung abgewandten Seite der dritten Folie angeordnet ist. Dadurch wird bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform, bei welcher die Thermoschichtfolie beidseitig der Durchbrechungen mit der ersten Folie verbunden ist, eine besonders gute Abhebung der Thermoschichtfolie von der ersten Folie erreicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die dritte Folie im Wesentlichen einseitig vollflächig mit der zweiten Folie verbunden ist, wobei die ·· ·· · ·· ·· ·· • · · · · · · · · ·
dritte Folie der ersten Folie zugewandt ist. Dadurch kann insbesondere bei einer Ausführungsform, bei welcher die Thermoschichtfolie beidseitig der Durchbrechungen mit der ersten Folie verbunden ist, eine besonders einfach aufgebaute Thermoschichtfolie Verwendung finden.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Thermoschichtfolie im Wesentlichen Rund ausgeführt ist, und dass die runde Thermoschichtfolie an wenigstens zwei, insbesondere wenigstens drei, radial angeordneten Kontaktbereichen mit der ersten Folie verbunden ist. Dadurch können nach allen Seiten einer Durchbrechung gleiche Durchlüftungsbedingungen geschaffen werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine vorgebbare Mehrzahl Durchbrechungen kreisförmig um einen Zentralbereich herum angeordnet sind, und dass eine, insbesondere kreisförmige, Thermoschichtfolie, mit der zweiten Folie der ersten Folie zugewandt, in dem Zentralbereich angeordnet ist, dass die Thermoschichtfolie unterhalb der Schwelltemperatur die kreisförmig angeordneten Durchbrechungen verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung abgehoben ist. Dadurch wird eine besonders einfache und wirksame Bedeckung und Öffnung einer großen Anzahl an Durchbrechungen mit einem geringen Aufwand an notwendigen Thermoschichtfolien erreicht.
In Weiterführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der erste Werkstoff und/oder der zweite Werkstoff und/oder der dritte Werkstoff ein Polymer, insbesondere einen Kunststoff, umfasst. Dadurch kann ein besonders einfach herzustellender, leichter, kostengünstiger, widerstandsfähiger und haltbarer Folienverbund gebildet werden.
Die Erfindung betrifft weiters ein Gewächshaus mit einem Dach und/oder mit Seitenwänden umfassend einen erfindungsgemäßen Folienverbund. Dadurch können Gewächshäuser geschaffen werden, welche selbsttätig ohne zusätzliche steuernde Maßnahmen an einer gewissen, bei der Bildung des Folienverbunds vorgebbaren Schwelltemperatur, für eine Durchlüftung sorgen und so eine Überhitzung des Gewächshauses verhindern. Bei fallenden Temperaturen verschließen sich die Durchbrechungen bzw. die Poren selbsttätig, und ein Wärmeverlust durch Luftaustausch mit der äußeren Umgebung wird ohne zusätzliche steuernde oder regelnde Maßnahmen verhindert.
Die Erfindung betrifft weiters eine Schutzabdeckung für elektrische, elektronische und/oder elektromechanische Komponenten, mit einem erfindungsgemäßen • 9 9 · 9 9 9 · 9 9 9 9 • · · · · · ··· « φ · · • · · · ···· · · ··· ··· • · · · · t · · · ·· ·· · o* · ·· ··
Folienverbund. Dadurch können elektrische, elektronische und/oder elektromechanische Komponenten, welche, insbesondere das ganze Jahr, im Freien angeordnet sind, im Winter vor zu großer Auskühlung geschützt werden, ohne dass das Risiko einer Überhitzung der Komponenten durch die beim Betrieb abzuführende Wärme, im Sommer besteht.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen besonders bevorzugte Ausführungsformen beispielhaft dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines erfmdungsgemäßen Folienverbunds in Schnittdarstellung;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Folienverbunds in Schnittdarstellung;
Fig. 3 eine Thermoschichtfolie gemäß der zweiten Ausführungsform eines erfmdungsgemäßen Folienverbunds in Grundriss;
Fig. 4 eine dritte Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen Folienverbunds in Schnittdarstellung;
Fig. 5 einen Folienverbund mit weiteren Thermoschichtfolien gemäß der Ausführung gemäß Fig. 4;
Fig. 6 eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Folienverbunds in Schnittdarstellung;
Fig. 7 eine fünfte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Folienverbunds in Schnittdarstellung;
Fig. 8 die Ausführungsform gemäß Fig. 8 in Draufsicht; und
Fig. 9 eine Ansicht gemäß Fig. 7 unterhalb der Schwelltemperatur.
Die Fig. 1 bis 8 zeigen einen Folienverbund 4 umfassend zumindest eine, vorzugsweise lichtdurchlässige, Folie, mit einer Vielzahl von über die Oberfläche des Folienverbunds 4 verteilten Durchbrechungen 5, insbesondere Löcher und/oder Schlitze, wobei der Folienverbund 4 zumindest einen ersten Werkstoff und einen zweiten Werkstoff umfasst, wobei der erste Werkstoff eine erste spez. Wärmeausdehnung aufweist, und der zweite Werkstoff eine von der ersten spez. Wärmeausdehnung unterschiedliche zweite spez. Wärmeausdehnung aufweist, sodass die Durchbrechungen 5 über einer Schwelltemperatur für Luft durchlässig werden, und unter der Schwelltemperatur wieder im Wesentlichen undurchlässig werden. • t # · · · · t · · • · · · · · ··· · · · · • t · · ···· t · ·♦· ··# • · · #· · j · · ·
Durch erfindungsgemäße Folienverbünde 4 kann kostengünstig und ohne Kontroll- bzw. Überwachungsaufwand ein Temperaturmanagement in einer zu schützenden temperatursensiblen Umgebung, etwa einem Gewächshaus, einem Folientunnel oder etwa auch einem elektrischen, elektronischen und/oder elektromechanischen Gerät ermöglicht werden. Durch die unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnungen der beiden Werkstoffe des Folienverbundes 4 kann erreicht werden, dass sich die Durchbrechungen 5 selbsttätig und ohne notwendige gezielte Manipulation bzw. Eingriffhahme bei hohen Temperaturen, welche etwa durch konzentrierte Sonneneinstrahlung hervorgerufen sein kann, öffnen und derart eine Ventilation bzw. einen Luftaustausch sowie eine Feuchtigkeitsabfuhr ermöglicht.
Durch die unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnungen des ersten Werkstoffes und des zweiten Werkstoffes wird erreicht, dass sich unterschiedliche Bereiche des Folienverbundes 4 bei Temperaturänderungen unterschiedlich stark ausdehnen. Dadurch kann erreicht werden, dass sich geeignet angeordnete Durchbrechungen 5 ohne zusätzliches Zutun bei Temperaturänderungen öffnen bzw. schließen, und zwar derart, dass sich die Durchbrechungen 5 über einer Schwelltemperatur öffnen und unter der Schwelltemperatur schließen. Bei Werkstoffen, welche ein Hystereseverhalten im Bezug auf deren temperaturabhängiger Dehnung aufweisen, kann es sich bei der Schwelltemperatur auch um einen Temperaturbereich handeln, daher die Durchbrechungen 5 öffnen sich beim Überschreiten einer ersten Temperatur und schließen sich beim Unterschreiten einer zweiten Temperatur.
Bevorzugt ist der Einsatz erfindungsgemäßer Folienverbünde 4 für die Verwendung als Dach und/oder Seitenwänden bei Gewächshäusern vorgesehen, sowie als Schutzabdeckung für elektrische, elektronische und/oder elektromechanische Komponenten. Erfindungsgemäße Folienverbünde 4 können jede Abmessung aufweisen, wobei bevorzugt und im Hinblick auf die bevorzugten Einsatzbereiche vorgesehen sein kann, dass der Folienverbund 4 als Rollen- bzw. Meterware mit Breiten zwischen lm und etwa 20m vorgesehen sein kann.
Bevorzugt kann vorgesehen sein, dass die, insbesondere als Schlitze und/oder Löcher ausgebildeten, Durchbrechungen 5 im Wesentlichen gleichverteilt über die gesamte Oberfläche des Folienverbundes 4 angeordnet sind, wobei auch lokal unterschiedliche Verteilungshäufigkeiten vorgesehen sein können, wobei jede vorgebbare Mehrzahl an Durchbrechungen auf einem Folienverbund 4 vorgesehen sein kann. Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass die Durchbrechungen 5 jede Abmessung aufweisen können, wobei eine ·· ·· · ·· ·· ·· • t · · · · · · · · J· · · · · ··· · I · · • · · ···· · · ··· ···
Durchbrechung 5 kleiner ist als die Abmessungen des gesamten Folienverbundes 4. Bei besonders bevorzugten Ausführungsformen erfindungsgemäßer Folienverbünde 4 kann vorgesehen sein, dass die Durchbrechungen 5 als im Wesentlichen runde Löcher mit einem Durchmesser zwischen 0, 01mm und 10mm, insbesondere zwischen 0,1 und 1mm, vorzugsweise zwischen 0,3mm und 0,7mm ausgeführt sind, wobei auf einem Folienverbund 4 auch unterschiedlich ausgestaltete Durchbrechungen 5 vorgesehen sein können.
Bei den weiters beschriebenen besonders bevorzugten Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Folienverbundes 4 ist insbesondere vorgesehen, dass dieser eine erste Folie 1 aufweist, welche zumindest bereichsweise den ersten Werkstoff umfasst, und dass dieser wenigstens bereichsweise eine zweite Folie 2 aufweist, welche zumindest bereichsweise den zweiten Werkstoff umfasst, wobei vorzugsweise die erste spez. Wärmeausdehnung kleiner ist als die zweite spez. Wärmeausdehnung.
Bei den bevorzugten und in den Figuren dargestellten Ausfuhrungsformen erfindungsgemäßer Folienverbünde 4 ist jeweils vorgesehen, dass die Durchbrechungen 5 in der zumindest einen ersten Folie 1 angeordnet sind, und dass die zumindest eine zweite Folie 2 geschlossene Bereiche 6 aufweist, die so angeordnet sind, dass diese unterhalb der Schwelltemperatur die Durchbrechungen 5 der ersten Folie 1 verdecken, wobei die in den Figuren dargestellten lediglich besonders bevorzugten Ausführungsbeispiele, sofern diese einen Folienverbund 4 zeigen, jeweils, bis auf die Fig. 9, einen Folienverbund 4 über der Schwelltemperatur zeigen, daher die Durchbrechungen 5 sind geöffnet und ein Luftdurchtritt ist möglich.
Fig. 1 zeigt eine erste besonders einfache Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Folienverbundes 4, bei dem die zumindest eine zweite Folie 2 als geschlossene Fläche und/oder als geschlossener Streifen 7 ausgeführt ist, welche jeweils größer ist als die Durchbrechungen 5 der ersten Folie 1, und welche im Bereich der Durchbrechungen 5 bereichsweise mit der ersten Folie 1 verbunden ist, sodass aufgrund der unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnung der ersten Folie 1 und der zweiten Folie 2 über der Schwelltemperatur die zweite Folie 2 von der ersten Folie 1 abhebt und derart die Durchbrechungen 5 luftdurchlässig werden. Die streifenförmig über der Durchbrechung 5 angeordnete zweite Folie 2 ist über der Schwelltemperatur von der ersten Folie 1 abgehoben und bildet so einen Tunnel, welcher an wenigstens einer Seite offen ist, sodass Luft durch diesen hindurchdringen kann. Unterhalb der Schwelltemperatur liegt die zweite Folie 2 vollständig auf der ersten Folie 1 auf und verschließt derart die Durchbrechung 5. • ♦ • t • · • · · · · « ·♦♦ · # · · • · · · ···· · · ··· ♦·· **** **·* J ^·%φ· β#· ##·
Bei weiteren Ausfuhrungsformen erfindungsgemäßer Folienverbünde 5, wie diese in den Fig. 2 bis 8 dargestellt sind, ist vorgesehen, dass dieser wenigstens einen dritten Werkstoff 3 aufweist, welcher eine dritte spez. Wärmeausdehnung aufweist, welche kleiner ist als die zweite spez. Wärmeausdehnung. Bevorzugt, und im Wesentlichen analog zur verstehend beschriebenen Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Folienverbund 4 eine dritte Folie 3 aufweist, welche zumindest bereichsweise den dritten Werkstoff umfasst. Bei besonders bevorzugten Ausfuhrungsformen kann dabei vorgesehen sein, dass der dritte Werkstoff mit dem ersten Werkstoff identisch ist.
Die Fig. 2 bis 8 zeigen besonders bevorzugte Ausfuhrungsformen erfindungsgemäßer Folienverbünde 4, bei denen wenigstens bereichsweise die dritte Folie 3 und die zweite Folie 2 miteinander verbunden, insbesondere laminiert, sind, und derart eine Thermoschichtfolie 8 bilden. Eine derartige Thermoschichtfolie 8 arbeitet nach dem bekannten Prinzip des Bimetalls. Zwei Werkstoffe mit unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnungen werden flächig fest miteinander verbunden. Bei Temperaturänderungen kommt es zu einem Verbiegen bzw. Verwinden des derart gebildeten Verbundmaterials, hn Gegensatz zu herkömmlich bekannten Bimetallen ist jedoch bei den bevorzugten Ausfuhrungsformen der erfindungsgemäßen Folienverbünde 4 vorgesehen, dass der erste Werkstoff und/oder der zweite Werkstoff und/oder der dritte Werkstoff ein Polymer, insbesondere einen Kunststoff, umfasst. Dabei kann jeder Kunststoff oder jedes Polymer vorgesehen sein, welcher zur Verarbeitung als Folie bzw. zur Bildung einer Folie, und/oder zur Bildung von Thermoschichtfolien 8 geeignet ist. Für eine besonders gute Funktion erfindungsgemäßer Folienverbünde 4 kann vorgesehen sein, dass die spez. Wärmeausdehnung des ersten und des zweiten Werkstoffes bzw. des zweiten und des dritten Werkstoffes sehr unterschiedlich ist. Bei bevorzugten Ausfuhrungsformen kann etwa vorgesehen sein, dass der erste und/oder der dritte Werkstoff Polytetrafluorethylen und/oder Polychlortrifluorethylen umfassen, welches eine geringe spez. Wärmeausdehnung aufweisen, und dass der zweite Werkstoff Polyethylen, insbesondere niederer Dichte, und/oder Polyvinylacetat umfasst. Die zweite Folie 2 und die dritte Folie 3 sind vorzugsweise verschweißt und/oder verklebt, wobei das Kleben mit einer zusätzlichen Klebeschicht vorgesehen sein kann, aber auch das Kleben mit Lösungsmitteln.
Bei den Ausfuhrungsformen gemäß den Fig. 4 bis 8 ist die dritte Folie 3 im Wesentlichen einseitig vollflächig mit der zweiten Folie 2 verbunden. Bei diesen bevorzugten Ausführungsformen ist vorgesehen, dass je eine, insbesondere streifenförmige, ··«·· · ···· • · · · · · ··· · · · · • t · · ···· · · ··· ···
Thennoschichtfolie 8 wenigstens einseitig im Bereich je einer der Durchbrechungen 5 auf der ersten Folie 1 angeordnet ist, und dass eine der zweiten Folie 2 zugeordnete Oberfläche der Thennoschichtfolie 8 mit der ersten Folie 1 verbunden ist, sodass die Thermoschichtfolie 8 unterhalb der Schwelltemperatur die jeweilige Durchbrechung 5 im Wesentlichen vollständig verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie 8 oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung 5 abgehoben ist.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine dritte besonders bevorzugte Ausführungsform eines Folienverbundes 4 mit streifenförmigen Thermoschichtfolien 8, welche einseitig neben je einer Durchbrechung 5 angeordnet sind, wobei Fig. 5 einen dachziegelartigen Aufbau zeigt, bei dem eine Mehrzahl hintereinander angeordneter Thermoschichtelemente 8 überlappend angeordnet sind. Unterhalb der Schwelltemperatur liegen die jeweils aneinander gereihten Thermoschichtfolien 8 jeweils vollständig auf der benachbarten Thermoschichtfolie 8 auf und verschließt derart die Durchbrechungen 5.
Fig. 6 zeigt eine vierte besonders bevorzugte Ausführungsform, bei der die dritte Folie 3 im Wesentlichen einseitig vollflächig mit der zweiten Folie 2 verbunden ist, wobei die dritte Folie 3 der ersten Folie 1 zugewandt ist. Dabei ist je eine, insbesondere streifenförmige, Thermoschichtfolie 8 beidseitig im Bereich je einer der Durchbrechungen 5 mit der ersten Folie 1 verbunden, sodass die Thermoschichtfolie 8 unterhalb der Schwelltemperatur die jeweilige Durchbrechung 5 im Wesentlichen vollständig verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie 8 oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung 5 abgehoben ist.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass imabhängig von den unterschiedlichen Ausführungsformen die zweite Folie 2 und/oder die Thermoschichtfolie 8 mit der ersten Folie 1 mittels Kleben und/oder durch Schweißen verbunden ist.
Bei einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Thermoschichtfolie 8 im Wesentlichen rund ausgeführt ist, und dass die runde Thermoschichtfolie 8 an wenigstens zwei, insbesondere wenigstens drei, radial angeordneten Kontaktbereichen 14 mit der ersten Folie 1 verbunden ist. Bei einer derartigen Ausführungsform wölbt sich die Thermoschichtfolie 8 über der Schwelltemperatur und bildet Durchlüftungsöffnungen.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Folienverbundes 4 bei der eine vorgebbare Mehrzahl Durchbrechungen 5 kreisförmig um einen Zentralbereich 9 herum angeordnet sind, und dass eine, insbesondere kreisförmige, ·· ·· · ·· ·· ·· • « · · · · · * « · • · · · · · ··· · · · · • · · · »··« · · ··· ··· ······· « · .....11......
Thermoschichtfolie 8, mit der zweiten Folie 2 der ersten Folie 1 zugewandt, in dem Zentralbereich 9 angeordnet ist, dass die Thermoschichtfolie 8 unterhalb der Schwelltemperatur die kreisförmig angeordneten Durchbrechungen 5 verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie 8 oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung 5 abgehoben ist. Bei einer derartigen Ausführungsform können mit einer geringen Anzahl an Thermoschichtfolien 8 eine große Anzahl an Durchbrechungen 5 abgedeckt werden, da wie dargestellt beispielsweise vier Durchbrechungen 5 durch eine Thermoschichtfolie 8 abgedeckt werden. Fig. 7 zeigt eine Schnittdarstellung eines Folienverbundes 4 oberhalb der Schwelltemperatur, und Fig. 9 zeigt einen Folienverbund 4 unterhalb der Schwelltemperatur, wobei dann, wie dargestellt die Durchbrechungen 5 durch die Thermoschichtfolie 8 verschlossen sind. Fig. 8 zeigt einen Grundriss der fünften besonders bevorzugten Ausführungsform, wobei zur besseren Veranschaulichung der Erfindung die unsichtbaren Linien strichliert eingezeichnet und mit Bezugszeichen versehen sind.
Die Fig. 2 zeigt eine zweite besonders bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Folienverbundes, bei dem die Thermoschichtfolie 8 wenigstens einen ersten Bereich 11 und einen zweiten Bereich 12 aufweist, in welchen die zweite Folie 2 auf der der ersten Folie 1 zugewandten Seite der dritten Folie 3 angeordnet ist, und wenigstens einen dritten Bereich 13 aufweist, welcher zwischen dem ersten und dem zweiten Bereich 11, 12 angeordnet ist, und dass im dritten Bereich 13 die zweite Folie 2 auf der der ersten Folie 1 und/oder der Durchbrechung 5 abgewandten Seite der dritten Folie 3 angeordnet ist. Fig. 3 zeigt die streifenförmig ausgeführte Thermoschichtfolie 8 im Grundriss, wobei zur besseren Veranschaulichung der Erfindung die unsichtbaren Linien strichliert eingezeichnet sind. Durch den besonderen Aufbau der Thermoschichtfolien 8 bei der zweiten bevorzugten Ausführungsform kann ein besonders hoher Grad der Verformung erreicht werden, wodurch ein besonders hoher Öfifnungsgrad und ein damit verbundener Luftdurchsatz erreicht werden.
Bevorzugt bei Folienverbünden 4, welche zum Einsatz bei Gewächshäusern vorgesehen sind, ist vorgesehen, dass diese im Wesentlichen lichtdurchlässig ausgeführt sind. Dabei kann vorgesehen sein, dass die erste Folie 1 im Wesentlichen durchsichtig ausgeführt ist, wodurch diese sowohl das für die Pflanzen notwendige Licht hindurchlässt, sich selbst jedoch unter der Einwirkung des Lichtes kaum erwärmt. Um eine besonders gute Ausnützung der unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnungen zu erwirken kann vorgesehen sein, dass die zweite Folie 2 und/oder die Thermoschichtfolie 8 derart ausgeführt sind, dass sich diese unter der Einwirkung elektromagnetischer Strahlung, insbesondere von Sonnenlicht, stärker • · · • · ♦ • · · • · · ·♦ • t · · · · · ·· * ··· · · · · • M«t · « ··· ··· *12*·* ··* ··’ erwärmen, als die im Wesentlichen lichtdurchlässige erste Folie 1. Daher kann vorgesehen sein, dass die zweite Folie 2 und/oder die Thermoschichtfolie 8 eine höhere spez. Wärmeaufnahmefahigkeit aufweist, als die erste Folie 1. Die spez. Wärmeaufnahmefahigkeit bezeichnet dabei, wie sehr sich ein Material bzw. eine Folie, 1, 2, 3 unter der Einwirkung einer elektromagnetischen Strahlung, insbesondere Licht, vorzugsweise Sonnenlicht mit dessen infraroten Strahlungsanteilen, erwärmt. Eine höhere spez. Wärmeaufnahmefahigkeit eines Materials bzw. einer Folie bedeutet demnach, dass sich ein erster Testkörper bei gleicher Art der elektromagnetischen Strahlung daher gleicher Strahlungsquelle, gleicher Intensität und gleicher Einwirkdauer auf eine höhere Temperatur erwärmt als ein zweiter Testkörper, welcher mit dem ersten Testkörper identische Oberfläche und Masse, jedoch eine geringere spez. Wärmeaufnahmefähigkeit aufweist. Die Beschaffung der Oberfläche kann diesbezüglich auch eine Rolle wirksam werden, etwa fuhrt eine matte Oberfläche zu einer höheren spez. Wärmeaufnahmefähigkeit, und eine spiegelglatte bzw. polierte Oberfläche zu einer niedrigeren spez. Wärmeaufnahmefähigkeit. Eine höhere spez. Wärmeaufnahmefahigkeit kann etwa durch die Wahl des Materials erreicht werden und/oder insbesondere durch die Behandlung der Oberfläche, etwa durch mattieren, oder durch Wahl der Farbe. Es kann daher vorgesehen sein, dass die zweite Folie 2 und/oder die Thermoschichtfolie 8 dunkel, insbesondere rot, schwarz und/oder grün, ausgeführt ist.
Weitere erfindungsgemäße Ausführungsformen weisen lediglich einen Teil der beschriebenen Merkmale auf, wobei jede Merkmalskombination, insbesondere auch von verschiedenen beschriebenen Ausführungsformen, vorgesehen sein kann.
Patentansprüche:
Claims (19)
- PATENTANWALT DIPL-ING. DR.TECHN. FERDINAND GIBLER Vertretet vor dem Europäischen Patentamt A-1010 WIEN Dorotheergasse 7 Telefon: (-43-1-) 512 10 98 Fax: (-43-1-) 513 47 76 28353/md/lh PATENTANSPRÜCHE 1. Folienverbund (4) umfassend zumindest eine, vorzugsweise lichtdurchlässige, Foüe, mit einer Vielzahl von über die Oberfläche des Folienverbunds (4) verteilten Durchbrechungen (5), insbesondere Löcher und/oder Schlitze, dadurch gekennzeichnet, dass der Folienverbund (4) zumindest einen ersten Werkstoff und einen zweiten Werkstoff umfasst, wobei der erste Werkstoff eine erste spez. Wärmeausdehnung aufweist, und der zweite Werkstoff eine von der ersten spez. Wärmeausdehnung unterschiedliche zweite spez. Wärmeausdehnung aufweist, sodass die Durchbrechungen (5) über einer Schwelltemperatur für Luft durchlässig werden, und unter der Schwelltemperatur wieder im Wesentlichen undurchlässig werden.
- 2. Folienverbund (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieser eine erste Folie (1) aufweist, welche zumindest bereichsweise den ersten Werkstoff umfasst, und dass dieser wenigstens bereichsweise eine zweite Folie (2) aufweist, welche zumindest bereichsweise den zweiten Werkstoff umfasst.
- 3. Folienverbund (4) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste spez. Wärmeausdehnung kleiner ist als die zweite spez. Wärmeausdehnung.
- 4. Folienverbund (4) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (5) in der zumindest einen ersten Folie (1) angeordnet sind, und dass die zumindest eine zweite Folie (2) geschlossene Bereiche (6) aufweist, die so angeordnet sind, dass diese unterhalb der Schwelltemperatur die Durchbrechungen (5) der ersten Folie (1) verdecken. ·· ·· · ·· ·· ·· ·· ·· ·· · ·· ·· ·· ·· • · · • · · ··· ·· ··· ·· • · · · · · • · · · · · ··· • f · · ·♦·· · 4 • ·· · ·· 4 ·· *· m Λ Λ»m
- 5. Folienverbund (4) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine zweite Folie (2) als geschlossene Fläche und/oder als geschlossener Streifen (7) ausgefuhrt ist, welche jeweils größer sind als die Durchbrechungen (5) der ersten Folie (1), und welche im Bereich der Durchbrechungen (5) bereichsweise mit der ersten Folie (1) verbunden sind, sodass aufgrund der unterschiedlichen spez. Wärmeausdehnung der ersten Folie (1) und der zweiten Folie (2) über der Schwelltemperatur die zweite Folie (2) von der ersten Folie (1) abhebt und derart die Durchbrechungen (5) luftdurchlässig werden.
- 6. Folienverbund (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieser wenigstens einen dritten Werkstoff aufweist, welcher eine dritte spez. Wärmeausdehnung aufweist, und dass die dritte spez. Wärmeausdehnung kleiner ist als die zweite spez. Wärmeausdehnung.
- 7. Folienverbund (4) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass dieser eine dritte Folie (3) aufweist, welche zumindest bereichsweise den dritten Werkstoff umfasst, und dass vorzugsweise der dritte Werkstoff mit dem ersten Werkstoff identisch ist.
- 8. Folienverbund (4) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens bereichsweise die dritte Folie (3) und die zweite Folie (2) verbunden, insbesondere laminiert, sind, und derart eine Thermoschichtfolie (8) bilden.
- 9. Folienverbund (4) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Folie (3) im Wesentlichen einseitig vollflächig mit der zweiten Folie (2) verbunden ist.
- 10. Folienverbund (4) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass je eine, insbesondere streifenförmige, Thermoschichtfolie (8) wenigstens einseitig im Bereich je einer der Durchbrechungen (5) auf der ersten Folie (1) angeordnet ist, und dass eine der zweiten Folie (2) zugeordnete Oberfläche der Thermoschichtfolie (8) mit der ersten Folie (1) verbunden ist, sodass die Thermoschichtfolie (8) unterhalb der Schwelltemperatur die jeweilige Durchbrechung (5) im Wesentlichen vollständig verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie (8) oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung (5) abgehoben ist. ·· · ♦· ·· ·· • » · · · · · • # · «·· · · · · • ···· · ψ ··· ···• · • · • · • ·
- 11. Folienverbund (4) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorgebbare Mehrzahl Thermoschichtfolien (8) vorgesehen sind, welche dachziegelartig überlappend angeordnet sind.
- 12. Folienverbund (4) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass je eine, insbesondere streifenförmige, Thermoschichtfolie (8) beidseitig im Bereich je einer der Durchbrechungen (5) mit der ersten Folie (1) verbunden ist, sodass die Thermoschichtfolie (8) unterhalb der Schwelltemperatur die jeweilige Durchbrechung (5) im Wesentlichen vollständig verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie (8) oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung (5) abgehoben ist.
- 13. Folienverbund (4) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Thermoschichtfolie (8) wenigstens einen ersten Bereich (11) und einen zweiten Bereich (12) aufweist, in welchen die zweite Folie (2) auf der der ersten Folie (1) zugewandten Seite der dritten Folie (3) angeordnet ist, und wenigstens einen dritten Bereich (13) aufweist, welcher zwischen dem ersten und dem zweiten Bereich (11, 12) angeordnet ist, und dass im dritten Bereich (13) die zweite Folie (2) auf der der ersten Folie (1) und/oder der Durchbrechung (5) abgewandten Seite der dritten Folie (3) angeordnet ist.
- 14. Folienverbund (4) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Folie (3) im Wesentlichen einseitig vollflächig mit der zweiten Folie (2) verbunden ist, wobei die dritte Folie (3) der ersten Folie (1) zugewandt ist.
- 15. Folienverbund (4) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Thermoschichtfolie (8) im Wesentlichen rund ausgefuhrt ist, und dass die runde Thermoschichtfolie (8) an wenigstens zwei, insbesondere wenigstens drei, radial angeordneten Kontaktbereichen (14) mit der ersten Folie (1) verbunden ist.
- 16. Folienverbund (4) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorgebbare Mehrzahl Durchbrechungen (5) kreisförmig um einen Zentralbereich (9) herum angeordnet sind, und dass eine, insbesondere kreisförmige, Thermoschichtfolie (8), mit der zweiten Folie (2) der ersten Folie (1) zugewandt, in dem Zentralbereich (9) angeordnet ist, dass die Thermoschichtfolie (8) unterhalb der Schwelltemperatur die kreisförmig angeordneten Durchbrechungen (5) verdeckt, und dass die Thermoschichtfolie (8) oberhalb der Schwelltemperatur von der Durchbrechung (5) abgehoben ist.
- 17. Folienverbund (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Werkstoff und/oder der zweite Werkstoff und/oder der dritte Werkstoff ein Polymer, insbesondere einen Kunststoff, umfasst.
- 18. Gewächshaus mit einem Dach und/oder mit Seitenwänden umfassend einen Folienverbund (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
- 19. Schutzabdeckung für elektrische, elektronische und/oder elektromechanische Komponenten, gekennzeichnet durch, einen Folienverbund (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 17.FERDINAND GIBLER Vertreter vor dem Europäischen Patentamt A-1010 WIEN Dorotheergasse 7 Telefon: (-43-1-) 512 10 98 Fax: (-43-1-) 513 47 76
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