AT503282B1 - Verfahren zum filtrieren von flüssigkeiten - Google Patents

Verfahren zum filtrieren von flüssigkeiten Download PDF

Info

Publication number
AT503282B1
AT503282B1 AT6922006A AT6922006A AT503282B1 AT 503282 B1 AT503282 B1 AT 503282B1 AT 6922006 A AT6922006 A AT 6922006A AT 6922006 A AT6922006 A AT 6922006A AT 503282 B1 AT503282 B1 AT 503282B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
filter
liquid
filter cartridge
cleaning
liquids
Prior art date
Application number
AT6922006A
Other languages
English (en)
Other versions
AT503282A4 (de
Inventor
Hermann Huethmayr
Original Assignee
Hermann Huethmayr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Huethmayr filed Critical Hermann Huethmayr
Priority to AT6922006A priority Critical patent/AT503282B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT503282A4 publication Critical patent/AT503282A4/de
Publication of AT503282B1 publication Critical patent/AT503282B1/de

Links

Landscapes

  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

2 AT 503 282 B1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Filtrieren von Flüssigkeiten. Das Verfahren kann beispielsweise gut zum Reinigen von Abwasser eingesetzt werden.
Entsprechend der US 2003/0106850 A1 (Arnaut, Grabulada) sind scheibenartige Filterelemente, deren Stirnflächen aus Siebflächen bestehen, axial hintereinander, mit einem Abstand zueinander, an einer hohlen, drehbaren Welle in einem Gefäß angeordnet. Die zu reinigende Flüssigkeit dringt durch die Siebflächen der scheibenartigen Filterelemente in diese ein, wobei sie gefiltert wird. Sie wird in die hohle Welle weitergeleitet und fließt durch diese wieder ab. An der Mantelfläche des die Filterelemente einhüllenden Kreiszylinders sind in Axialrichtung jeweils zwischen zwei scheibenartigen Filterelementen Düsen angeordnet. Zur Regenerierung des Filters wird bei geleertem Gefäß von diesen Düsen aus so zwischen die sich mit der hohlen Welle drehenden, scheibenartigen Filterelemente gesprüht, dass damit Filterrückstand von den Stirnseiten der scheibenartigen Filterelemente abgewaschen wird. Es wird erwähnt, dass der Reinigungserfolg verbessert werden kann, indem die Waschflüssigkeit mit Ultraschall beaufschlagt wird. Vorteilhaft an dieser Bauweise ist, dass die Filterelemente zum Regenerieren nicht ausgebaut werden müssen. Nachteilig ist, dass das Spülwasser zu erheblichen Teilen der Filterflächen nur aus relativ großer Entfernung gesprüht werden kann, dass eine Ultraschallbeaufschlagung der Reinigungsflüssigkeit auf Grund der vielen verwendeten Sprühdüsen sehr teuer ist, und dass eine Ultraschallbeaufschlagung der Reinigungsflüssigkeit obendrein wenig Effekt hat, da die Ultraschallquellen zwangsweise weit von vielen Bereichen der Filterfläche entfernt und in einem spitzen Winkel dazu angeordnet werden müssen.
Entsprechend der DE 3316540 C1 (Sontheimer, Gimbel) werden zum Filtrieren mehrere parallel in einem Abstand zueinander angeordnete ebene Filtermembrane verwendet. Zum Regenerieren werden sie quer durchspült. Die Spülung kann auch mit einer Fliesskomponente, welche zur Fließrichtung beim Filtern entgegengesetzt ist, erfolgen. Zum Regenerieren kann die Flüssigkeit mit Ultraschall beaufschlagt werden. Auch hier ist zu kritisieren, dass die Ultraschallquelle weit von einzelnen Flächenabschnitten entfernt und tangential dazu angeordnet ist, wodurch ihre Reinigungswirkung gering bleibt. Damit sich die Filterelemente bei nennenswertem Durchfluss im Betrieb trotz ihrer Ebenheit nicht durchbiegen, müssen sie aus einem sehr steifen Material gebildet werden, wodurch sie teuer werden.
Die WO 95/21707, die DE 9307960 und die DE 38 10137 zeigen Vorrichtungen, welche dazu dienen, Filterelemente von angelagertem Rückstand zu befreien, indem diese einem Bad in einer Reinigungsflüssigkeiten ausgesetzt werden, welches mit Ultraschall beaufschlagt wird. Mit diesen Verfahren ist sicherlich eine gute Reinigungswirkung erzielbar, sie haben jedoch alle den Nachteil, dass sie einen Ausbau der Filterelemente aus der Arbeitsumgebung erfordern. Dieser Ausbau bedeutet einen erheblichen Aufwand.
Filterpatronen werden häufig in der kostengünstigen, sogenannten Sternbauart gebildet. Dabei wird aus einem perforierten flächigen Material die Mantelfläche eines Hohlzylinders mit der Querschnittsumfangsform eines regelmäßigen Sterns gebildet. Stirnseitig wird dieser Hohlzylinder durch Deckflächen abgeschlossen. Eine derartige Filterpatrone zeigt die DE 198 28 321 A1 (Bosch). Im typischen Anwendungsfall ist eine derartige Filterpatrone in einem umhüllenden Gefäß angeordnet. Das zu reinigende Fluid wird in das Gefäß hineingepumpt und dringt in weiterer Folge durch das perforierte flächige Material in das Innere der Filterpatrone, wobei es gefiltert wird. Von dort aus fließt es durch einen an der Stirnfläche angeordneten Abfluss ab. In einem üblichen Verfahren zur Regeneration derartiger Filterpatronen, wird das umhüllende Gefäß geleert, dann wird von Düsen aus, welche im umhüllenden Gefäß an einer Seite der Mantelfläche der Filterpatrone angeordnet sind, Reinigungsflüssigkeit, im Normalfall Wasser, gegen die zugewandte Seite der Mantelfläche der Filterpatrone gesprüht. Die Filterpatrone wird um ihre Achse gedreht, sodass damit die gesamte Mantelfläche gereinigt wird. Vorteilhaft an dieser Methode ist, dass die Filterpatrone zum Regenerieren nicht ausgebaut werden muss. Nachteilig an dieser Methode ist, dass die Reinigungswirkung nicht ausreichend gut ist. D.h. auch nach dem Reinigen hat die Filterpatrone deutlich weniger Durchlässigkeit, als sie in 3 AT 503 282 B1 neuem Zustand hatte, und sie muss nach relativ kurzer Betriebszeit durch eine neue Patrone ausgetauscht werden.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder die Aufgabe gestellt, jene Filtrierverfahren für Flüssigkeiten, bei welchen der sich an einer Filterfläche anlegende Filterrückstand bei eingebauter Filterfläche durch einen Spülgang mit Flüssigkeit weggewaschen wird, dahingehend zu verbessern, dass sowohl im zeitlichen Mittel die Ausbringung an bestimmungsgemäß filtrierter Flüssigkeit erhöht wird, als auch die Gesamtmenge an Flüssigkeit die mit einem Filtereinsatz im Lauf seiner Lebensdauer gereinigt werden kann, erhöht wird.
Zum Lösen der Aufgabe wird wiederum eine Filterpatrone in Sternbauart angewendet, deren Mantelfläche durch die zu filtrierende Flüssigkeit von außen nach innen durchdrungen wird, und welche zwecks Reinigung in separaten Spülgängen mit Reinigungsflüssigkeit angespritzt wird. Erfindungsgemäß wird vorgesehen die Spülflüssigkeit während des Spülens mit Ultraschall zu beaufschlagen. In vorteilhaften Weiterentwicklungen werden gegenüber bekannten Filterpatronen die einzelnen Teilflächen der Mantelflächen der Filterpatrone mit stärker nach außen gerichteter Flächennormale angeordnet.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen anschaulicher:
Fig. 1: zeigt eine prinzipielle Anordnung in einer Schnittansicht von oben.
Fig. 2: zeigt ein Diagramm in welchem die erfindungsgemäß pro Zeiteinheit gefilterte Flüssigkeitsmenge der Flüssigkeitsmenge gegenübergestellt wird, welche pro Zeiteinheit entsprechend dem am nächsten kommenden vorbekannten Verfahren gefiltert wird.
In ein durch eine Mantelwand 1.1 und Stirnflächen 1.2 umschlossenes Volumen 1 führt ein Rohranschluss 2 hinein. Innerhalb dieses Volumens 1 bildet eine Filterpatrone 3 ein weiteres umschlossenes Volumen. Neben der Filterpatrone 3 befinden sich noch eine Sprüheinrichtung 4, und ein Ultraschallgeber 5 in dem Volumen 1. Die Filterpatrone 3 besteht aus einer Siebfläche 3.1, welche zu einer in Profilansicht einen Stern darstellenden, geschlossenen Mantelfläche geformt ist, sowie aus diese Mantelfläche oben und unten abschließenden Stirnflächen, sowie aus einem Rohranschluss 3.3, welcher vom Innenraum der Filterpatrone 3 durch die Mitte der untere Stirnfläche 3.2 ins Freie führt, ohne eine Verbindung zu dem die Filterpatrone umgebenden Volumen 1 herzustellen. Die Filterpatrone 3 ist um diesen Rohranschluss 3.3 und damit um ihre Längsachse drehbar.
Bei Filterbetrieb sind die Sprüheinrichtung 4 und der Ultraschallgeber 5 deaktiviert und die Filterpatrone 3 steht still. Die zu filternde Flüssigkeit wird durch den Rohranschluss 2 in das Volumen 1 hineingepumpt. Sie durchdringt die Siebfläche 3.1 und wird dabei bestimmungsgemäß gefiltert. Die gefilterte Flüssigkeit fließt durch den Rohranschluss 3.3 an der unteren Stirnfläche 3.2 der Filterpatrone ab.
Im Filterbetrieb setzt sich das aus der Flüssigkeit herausgefilterte Material als Filterrückstand an der Außenseite der Siebfläche 3.1 - des weiteren „Schmutzseite“ genannt - der Filterpatrone 3 ab, und verstopft nach und nach die Siebfläche. Wenn der am Filtern entstehende Differenzdruck zu groß wird, ist dies ein Hinweis darauf, dass die Durchlässigkeit der Filterpatrone zu klein wird, und es wird ein Reinigungszyklus durchgeführt.
Beim Reinigungszyklus wird erst das Hineinpumpen von zu filternder Flüssigkeit abgestellt und die im Volumen 1 befindliche, zu filternde Flüssigkeit wird über den Rohranschluss 2 abgelassen. (Über einen anderen, ebenfalls zu öffnenden Anschluss wird entsprechend Umgebungsluft zugeführt). Dann wird durch die Sprüheinrichtung 4 Reinigungsflüssigkeit auf die Schmutzseite der Siebfläche 3.1 gesprüht. Damit dabei die gesamte Siebfläche gereinigt werden kann, wird die Filterpatrone 3 um ihre Längsachse gedreht. Die an der Außenseite der Filterpatrone abflie- 4 AT 503 282 B1 ßende Flüssigkeit wird durch den Rohranschluss 2 aus dem Volumen 1 abgeführt; Flüssigkeit welche die Siebfläche 3.1 durchdringt wird durch den Rohranschluss 3.3 abgeführt. Nachdem auf diese Weise die Siebfläche von gröberer Verschmutzung gereinigt wurde, wird der Rohranschluss 2 geschlossen und das Volumen 1 wird mit weiter hereinströmender Reinigungsflüssigkeit gefüllt. Dann wird der Ultraschallgeber 5 in Betrieb genommen. Seine Schwingfläche ist der Filterpatrone 3 zugewendet. Während der Ultraschallgeber 5 in Betrieb ist, wird die Filterpatrone weiter um ihre Achse gedreht. Die Siebfläche 3.1 wird dabei gründlich gereinigt. In der letzten Phase des Reinigungszyklus werden Ultraschallgeber 5 und Drehbewegung der Filterpatrone abgestellt und die Reinigungsflüssigkeit wird durch den Rohranschluss 2 abgelassen. Der Filterbetrieb kann wieder aufgenommen werden.
Bei herkömmlichen Filterpatronen in Sternbauart liegen die Spitzen der Erhebungen der in Profilansicht sternförmigen Filterfläche sehr nahe beieinander, und die dazwischen liegenden Nute sind sehr tief. Damit wird eine große Filterfläche in kleinem umhüllenden Volumen untergebracht. Erfindungsgemäß geht man von dieser Bauweise ab. Man verbreitert den Abstand zwischen zwei Kämmen und verringert die Tiefe der zwischen Ihnen liegenden Nut. Dadurch wird zwar die Siebfläche und mit dieser die maximale Durchflussmenge pro Zeiteinheit verringert, aber die Wirksamkeit des Reinigungszyklus’ wird dramatisch verbessert. D.h. zu Beginn der Verwendungszeit einer herkömmlichen Filterpatrone kann mit dieser eine größere Flüssigkeitsmenge pro Zeit gefiltert werden, als mit einer erfindungsgemäß davon abgewandelten Filterpatrone zu Beginn von deren Verwendungszeit. Da aber bei einer herkömmliche Filterpatrone nach jedem Reinigungszyklus ein markant größerer Anteil an Verschmutzung haften bleibt als bei einer erfindungsgemäß abgewandelten Filterpatrone, ist das Verhältnis genau umgekehrt wenn beim Durchsatzvergleich nicht der kurzfristige anfängliche Spitzenwert betrachtet wird, sondern der - für die Wirtschaftlichkeit weitaus wichtigere - zeitliche Durchschnitt. Fig. 2 veranschaulicht diese Aussage an Hand eines Diagrams.
Man erreicht sehr gute Ergebnisse, wenn der Radius der Mantelfläche an den Nutböden nicht weniger als etwa 60 % des Radius' der Mantelfläche an den Spitzen ist, und wenn der in Fig. 1 dargestellte Winkel α zwischen den einzelnen Teilflächen der Siebfläche 3.1 und der Radialrichtung nicht wesentlich unter 15° liegt. Die genauen Werte sind im jeweiligen Anwendungsfall auszutesten. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Haftung des Filterrückstandes an der Siebfläche 3.1. Je besser diese Haftung ist, desto seichter und flacher sollten die Nute der Siebfläche 3.1 ausgeführt werden, da damit die Qualität der Reinigung verbessert wird. Bei sehr starker Haftung zwischen Filterrückstand und Siebfläche 3.1 kann es sinnvoll sein, von der Sternform für die Siebfläche abzugehen, und sie in Profilansicht stattdessen als geschlossenes regelmäßiges Vieleck, oder kreisförmig auszubilden.
Die Reinigungswirkung durch den Ultraschallgeber ist dann am größten, wenn seine Leistung im Verhältnis zum Volumen 1 möglichst groß ist. D.h. es empfiehlt sich, bei der Konstruktion der Anlage auf Raumersparnis zu achten.
Bei einem drehzylinderförmigen Volumen 1 mit 30 cm Höhe und etwa 80 Liter Inhalt wurden mittels eines Ultraschallgebers mit 300 W Leistung und einer Schwingfrequenz von 40 kHz, dessen Schwingfläche in 4 cm Abstand von der Siebfläche angebracht wurde und welche die Höhe des Volumens 1 ausschöpfte, sehr gute Ergebnisse erzielt.
Anstatt die Filterpatrone beim Reinigungszyklus zu drehen, wäre es natürlich denkbar, um die Filterpatrone herum mehrere Sprüheinrichtungen und eventuell auch mehrere Ultraschallgeber anzuordnen, sodass auch ohne Nachdrehen der Filterpatrone alle Bereiche der Siebfläche 3.1 gereinigt werden könnten. Bei etwas höheren Anschaffungskosten könnte man damit die Dauer des Reinigungszyklus verkürzen, und die Anlage robuster machen.
Es kann sinnvoll sein, die Fließrichtung beim Filtrieren vom Inneren der Filterpatrone nach außen einzustellen. Sprüheinrichtung und Ultraschallgeber sind dann ebenfalls im Inneren des

Claims (2)

  1. 5 AT 503 282 B1 Volumens der Filterpatrone anzubringen. Etwas schwierigeren Verhältnissen zum Anschluss dieser Einrichtungen stehen eine einfacher zu beherrschende mechanische Beanspruchung der Filterpatrone und die Möglichkeit einer deutlichen Volumeneinsparung gegenüber. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Filtrieren von Flüssigkeiten wobei die zu filternde Flüssigkeit durch eine Siebfläche gedrückt wird, welche als Mantelfläche einer hohlzylinderförmigen, durch Stirnflächen abgeschlossene Filterpatrone ausgebildet ist, wobei die aus der Flüssigkeit auszusiebenden Stoffe an der Anströmseite der Siebfläche für die zu filternde Flüssigkeit zurückgehalten werden, wobei der Filtervorgang durch Reinigungszyklen unterbrochen wird bei denen die Siebfläche der Filterpatrone an ihrem Einbauort durch Kontakt mit einer Reinigungsflüssigkeit von angelagertem Filterrückstand befreit wird, wobei die Reinigungsflüssigkeit beim Reinigungszyklus von der gleichen Seite her an die Filterpatrone herangebracht wird wie die zu filternde Flüssigkeit während des Filterns, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit in an sich bekannter Weise mit einer Ultraschallschwingung beaufschlagt wird und die Siebfläche (3.1) mit Reinigungsflüssigkeit abgesprüht wird bevor sie der mit Ultraschall beaufschlagten Reinigungsflüssigkeit ausgesetzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterpatrone (3) während des Reinigungszyklus um ihre Achse gedreht wird. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
AT6922006A 2006-04-24 2006-04-24 Verfahren zum filtrieren von flüssigkeiten AT503282B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT6922006A AT503282B1 (de) 2006-04-24 2006-04-24 Verfahren zum filtrieren von flüssigkeiten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT6922006A AT503282B1 (de) 2006-04-24 2006-04-24 Verfahren zum filtrieren von flüssigkeiten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT503282A4 AT503282A4 (de) 2007-09-15
AT503282B1 true AT503282B1 (de) 2007-09-15

Family

ID=38474500

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT6922006A AT503282B1 (de) 2006-04-24 2006-04-24 Verfahren zum filtrieren von flüssigkeiten

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT503282B1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114073868B (zh) * 2021-11-30 2023-07-04 宁波大地化工环保有限公司 一种自循环过滤系统及其过滤工艺

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3316540C1 (de) * 1983-05-06 1984-11-29 Gimbel, Rolf Dieter, Dr., 7505 Ettlingen Verfahren und Vorrichtung zur Abscheidung von Truebstoffen aus Fluessigkeiten
DE3335127A1 (de) * 1983-09-28 1985-04-11 Wacker-Chemie GmbH, 8000 München Verfahren zur abtrennung von quecksilber aus waessrigen fluessigkeiten
RU2193932C1 (ru) * 2001-04-04 2002-12-10 Павленко Олег Григорьевич Способ ультразвуковой очистки авиационных фильтроэлементов и фильтропакетов для жидкостных систем летательных аппаратов
US20030106850A1 (en) * 2000-03-01 2003-06-12 Marc Arnaut Filter, for the microfiltration in particular and equipment comprising such a filter
US20040016699A1 (en) * 2002-07-29 2004-01-29 Michael Bayevsky Systems and methods for ultrasonic cleaning of cross-flow membrane filters
CN1709546A (zh) * 2004-06-17 2005-12-21 上海万森水处理有限公司 一种利用超声波清洗的过滤装置和清洗方法

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3316540C1 (de) * 1983-05-06 1984-11-29 Gimbel, Rolf Dieter, Dr., 7505 Ettlingen Verfahren und Vorrichtung zur Abscheidung von Truebstoffen aus Fluessigkeiten
DE3335127A1 (de) * 1983-09-28 1985-04-11 Wacker-Chemie GmbH, 8000 München Verfahren zur abtrennung von quecksilber aus waessrigen fluessigkeiten
US20030106850A1 (en) * 2000-03-01 2003-06-12 Marc Arnaut Filter, for the microfiltration in particular and equipment comprising such a filter
RU2193932C1 (ru) * 2001-04-04 2002-12-10 Павленко Олег Григорьевич Способ ультразвуковой очистки авиационных фильтроэлементов и фильтропакетов для жидкостных систем летательных аппаратов
US20040016699A1 (en) * 2002-07-29 2004-01-29 Michael Bayevsky Systems and methods for ultrasonic cleaning of cross-flow membrane filters
CN1709546A (zh) * 2004-06-17 2005-12-21 上海万森水处理有限公司 一种利用超声波清洗的过滤装置和清洗方法

Also Published As

Publication number Publication date
AT503282A4 (de) 2007-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004001506B4 (de) Tertiärfilter
WO2003036144A1 (de) Vorrichtung zum erzeugen eines pulsierenden fluidstroms
DE1436287A1 (de) Verfahren zum Filtern eines Fluids und Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens
WO2015024618A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen eines chirurgischen instruments
WO2009068390A1 (de) Wasserführendes haushaltsgerät
DE2602581A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum regenerieren von druckfiltern
EP1815901B1 (de) Trommelfilter
DE102007006448A1 (de) Trommelfilter
DE4118423A1 (de) Duesen-rueckspuelfilter
DE2146838C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Filtrieren von Flüssigkeiten
DE10244243A1 (de) Haushaltsmaschine
AT503282B1 (de) Verfahren zum filtrieren von flüssigkeiten
EP3391949A1 (de) Filtervorrichtung für die wasseraufbereitung und arbeitsverfahren für eine filtervorrichtung für die wasseraufbereitung
DE19803083A1 (de) Rückspülbares Filter für Verunreinigungen enthaltende Flüssigkeiten
EP0634199B1 (de) Wasserfeinfilter mit einstellbarer Filter- und Rückspülfunktion
EP0925817B1 (de) Abspülbares Filter
DE69702794T2 (de) Filtervorrichtung
DE19844310A1 (de) Filtervorrichtung
EP1690579A1 (de) Filteranordnung und Verfahren zum Filtrieren von Schmutzwasser, insbesondere bei der Trinkwasseraufbereitung
DE1536826C3 (de) Filtervorrichtung
DE10226463A1 (de) Filtereinrichtung und Verfahren zur Abreinigung von feinporigen Filtermitteln
DE102022207718A1 (de) Wäschebehandlungsgerät mit zylindrischem Filter und schneckenförmiger Rakel sowie Verfahren zu dessen Betrieb
EP4225468A1 (de) Absaugvorrichtung für einen scheibenfilter sowie verfahren zum filtrieren von flüssigkeiten mit einem scheibenfilter
DE4125359C2 (de)
EP1824579A1 (de) Filtereinrichtung und verfahren zum kl[ren von verschmutzten fl]ssigkeiten

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20110424