AT50049B - Telephonischer Hörhilfsapparat. - Google Patents

Telephonischer Hörhilfsapparat.

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AT50049B
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AT
Austria
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hearing aid
housing
telephone hearing
telephone
rear wall
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English (en)
Inventor
Eugene William Schneider
Original Assignee
Eugene William Schneider
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Vorliegende Erfindung betritt einen auf dem Prinzipe des Fernsprechers Beruhenden Hörhilfsapparat für Schwerhörige, und zwar bezieht sich dieselbe im besonderen auf die Ausgestaltung des Sendeapparates, welcher die Schallwellen empfängt und in den Wiedergabeapparat betätigende   elektrische Ströme umwandelt.   Die Erfindung gezweckt die Handhabung und   Gebrauchsweise   des Apparates so zu vereinfachen, dass derselbe auch von ungeschickten und minder gebildeten Personen nicht in Unordnung gebracht werden kann. 
 EMI1.2 
 
Fig. 1 die Vorderansicht des mit der Stromquelle verbundenen Senders mit zum Teile weggebrochener Dose und Membrane, Fig. 2 die Rückansicht des von der Batterie losgelösten Sendeapparates ;

   Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch den Sender, Fig. 4 und 5 in Vorderansicht und 
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 des   Schalltrichters.   Die Batterie 1. vornehmlich eine Trockenbatterie, besitzt an der Oberseite zwei Kontakt- 
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An der starken Rückwand 4 der Metalldose 5 sind durch Schrauben zwei Metallstreifen 6, 7 befestigt, zwischen welchen zwei isolierte   Klemmvorriehtungen 8,   9, angeordnet sind, die jeder 
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 werden. 



   Die unteren Enden der Metallstreifen 6. 7 sind zu Hülsen 17, 18 geformt, welche auf die Kontaktstifte 2, 3 der Batterie 1 gesteckt werden. Zum Entfernen des Gebers von der Batterie 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der Stom verläuft von dem Batteriekontakt 2 über die   Hülse 17, den Streifen 6 und   den Streifen   jf. 2 zur Kicnune   9, über einen Leitungsdraht 14 zum Wiedergabeapparat und von diesem 
 EMI2.1 
 verrichtungenvorgesehen. 



   Durch eine Öffnung in dem Rand 20 des Dosengehäuses 4 reicht ein scharf zugespitzter Finger 21, welcher ant inneren Ende einen Querarm 22 besitzt. Dieser Sperrzahn wird von einer gegen einen   Stift 22@ des Sperrzahns wirkenden Feder 23   gegen eine Kurvenscheibe   24   gedrückt, die an einer mit einem Schlitz für einen Schraubenzieher versehenen Schraube 25 sitzt, welche   in die Dosenrückwand 4 eingeschraubvt wird, wobei der Schraubenzieher durch eine in dem Streifen 7 vorgesehene, gewöhnlich durch die Spange 15 verdeckte Öffnung eingesteckt wird.   
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   de 'Sperrzahn 2Jf nach aussen   in eine zwischen zwei   Schraubengängen   gelegene Gewindenut der Kappe 16 gedrückt wird, worauf die Spange 15 befestigt und dadurch die Schraube 25 verborgen wird.

   Sobald nun der Benutzer des Apparates die Kappe 16 abzuschrauben versucht, dringt der Sperrzahn 21 in das weichere Metall der Kappe 16 ein und verhindert deren weitere Drehung nach   jeder   Richtung. Um jetzt die Kappe 16 zu entfernen, muss zuerst die Spange 15 entfernt und die   Kurvenscheibe M   gedreht werden, was sich aber der Kenntnis des Benützers des Apparates entzieht. Wenn daher der Apparat dem Erzeuger mit Klagen über schlechte Wirkungsweise zurückgestellt wird, so ist aus dem Zustande der Sperrvorrichtung sofort das versuchte öffnen der Metalldose erkennbar. 



   Der Schalltrichter   26   ist an seinem hinteren Ende mit drei gleich weit voneinander abstehenden Haken 27 und die   Kappe J6 mit   drei Schlitzöffnungen 28 versehen, in welche die Haken 27 eingesteckt werden, die bei einer kleinen Drehung des Trichters hinter die Kappenwand greifen. wodurch der Schalltrichter an der Kappe leicht abnehmbar befestigt wird. Der Schalltrichter 26 besitzt ferner drei federnde Arme 29, welche sich gegen die Kappe 16 stützen und den Schalltrichter   nac. h   vorne zum festen Anliegen der Haken 27 an die Kappenwand drücken, wodurch ein unbeabsichtigtes Loslösen des Trichters von der Kappe verhütet wird. 
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 apparat eine Kraft ausgeübt wird, so dass die Gefahr einer   Bru hes der Leitungsdrähte   oder einer Schwächung der leitenden Verbindung beseitigt ist.

   Eine durch   Verschleiss   unschön gewordene 
 EMI2.4 
 durch   eine nene Schnur ersetzt @@@den.   



   Der ganze Apparat ist von einfacher und solcher Bauart, dass er stark genug erzeugt werden kann, um dem   üblichen     sorglosen Gebrauch solcher Apparate widerstehen   zu können. Zu gleicher Zeit ist der Apparat von schönem Aussehen und von solcher Form, dass derselbe leicht in der   Tasche untergebracht werden   kann. wozu der   a@nenmbare Schalltrichter noch beiträgt,   während der Kappenverschluss ein Durcheinanderbringen und unbehebbare Beschädigungen der Innenteile des   Gebcapparates verhindert.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Telephonischer Hörhilfsapparat, dadurch gekennzeichnet, dass in der Dose des Sendeupparittes (Mikrophons) eine Sperr- bezw. Verschlussvorrichtung für den   abnehmbaren   Dosen- 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    6. Telephonischer Hörblfsapparat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schraubdeckel erfassende Versohlussteil (21) von einer Feder (23) nach innen gegen eine Kurven- scheibe (24) gedrückt wird, durch deren von aussen erfolgendes Verstellen der Verschlussteil (21) gegen die Wirkung der Feder (23) zum Eingriffe mit dem Deckel nach aussen verschoben wird.
    7. Telephonischer Hörhilfsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Andrücken der Befestigungshaken (27) des Schalltrichters (26) an die Deckelwand am Schalltrichter'angeordnete Federzungen (29) dienen.
    8. Telephonischer Hörhilf sä ppara t nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand des Sendergehäuses zwei mit Hülsen (17, 18) auf Kontaktstifte (2, 3) der Batterie EMI3.1 Leitungsdrähte (14) angeordnet sind, die an einem der Metallstreifen (7) durch eine Spange (15) festgelegt sind.
    9. Telephonischer Hörhilfsapparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Metallstreifen (7) mit dem Sendergehäuse leitend verbunden, hingegen der andere (6) von demselben isoliert ist, und dass von den durch die Rückwand des Gehäuses, isoliert von diesem, EMI3.2 streifen (6) leitend verbunden ist.
    10. Telephonischer Hörhilfsapparat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtungen (8, 9) für die Leitungsdrähte (14) in die Gehäuserückwand luftdicht eingesetzt und die Klemmschrauben (13) ausserhalb des Gehäuses angeordnet sind.
AT50049D 1910-02-11 1910-07-14 Telephonischer Hörhilfsapparat. AT50049B (de)

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AT50049B true AT50049B (de) 1911-09-25

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AT50049D AT50049B (de) 1910-02-11 1910-07-14 Telephonischer Hörhilfsapparat.

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