AT500014B1 - Nikotinfreies hilfsmittel zur raucherentwöhnung - Google Patents
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Description
2 AT 500 014 B1
Die Erfindung betrifft ein nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung bestehend aus mindestens 2 Komponenten, einem Stick und einem Fluid, wobei der Stick aus einem leichten elastischen Plastikrohr bzw. Kunststoffrohr mit 2 Abschnitten, einem kurzen Mundstückbereich und einem Tränkbereich, getrennt durch einen Sollknickbereich, besteht.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Set bestehend aus einem zigarettenähnlichen Produkt und einer Tränkflüssigkeit, die Herstellung dieses Sets als Hilfsmittel zur Entwöhnung von Rauchern und Mittel zur Anzeige von Rauchinhaltsstoffen, um zu überprüfen, ob der Benutzer geraucht hat.
Bekannte Produkte zur Raucherentwöhnung sind z.B. Nicorette®, eine kurze Röhre mit Nikotin, wobei durch das Ansaugen eine gewisse Menge Nikotin aufgenommen wird. Weitere bekannte Produkte sind Pflaster oder Tabletten, die ebenfalls Nikotin enthalten. Im Gegensatz dazu kommt der Erfindungsgegenstand ohne Nikotin aus, und eine Entwöhnung findet trotzdem statt. Diese Entwöhnung wurde im Eigenversuch getestet. Es zeigte sich eine überraschend schnelle Annahme des Rauchersatzes.
Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, ein sowohl einfaches, als auch kostengünstiges Mittel zu finden, mit dem man sich das Rauchen auf angenehme Art und Weise abgewöhnen kann. Das Mittel sollte es dem Raucher erlauben, seine Gewohnheiten zum Teil beizubehalten, z.B. das Saugen an einem Mundstück, die zigarettenähnliche Form, und das Gefühl, tatsächlich etwas in der Hand zu halten und zu inhalieren, wobei die inhalierten Substanzen von der Menge her unschädlich und kein Nikotin sein sollten.
Die Lösung dieser Aufgabe ist der Erfindungsgegenstand dadurch gekennzeichnet, dass das Raucherentwöhn-Set im Wesentlichen aus 2 Komponenten besteht, dem Stick und dem Fluid, wobei der Stick auch ohne Fluid verwendet werden kann, eine Rauchinhaltsstoffindikation ist optional möglich.
Eine bevorzugte Form des Sticks ist auf der Zeichnung Fig. 1 dargestellt:
Er besteht aus einem dünnwandiges flexibles Kunststoffrohr 1 mit integriertem Sollknickbereich 4, mit einer Gesamtlänge von ca. 90 mm, Außendurchmesser ca. 6 mm, Wandstärke ca. 0.15 mm, aus einem dünnwandigem geschlitzten Kunststoffspreizring 2, Länge ca. 6 mm und einem rohrförmiger Tränkkörper 3 aus saugfähigem Material Länge ca. 56 mm, lichte Weite variabel von ganz geschlossen bis ca. 4 mm offen sowie eventuell einer saugfähigen Papierfolie 5 im Mundstückbereich.
Der rohrförmige Tränkkörper 3 liegt am Innendurchmesser des Kunststoffrohres an, und erstreckt sich vom Rohranfang bis zum Sollknickbereich 4, der auch ein Verrutschen in Richtung Rohrende verhindert.
Am Rohranfang wird der rohrförmige Tränkkörper durch einen Kunststoffspreizring 2 an die Innenwandung des Kunststoffrohres gedrückt, um den Luftdurchsatz zu gewährleisten, wobei der Durchmesser des Spreizringes dem gewünschten Luftdurchsatz (Saugwiderstand) angepasst werden kann. Der Spreizring 2 erhöht die Reibung zwischen Kunststoffrohr und Tränkkörper was wiederum ein Verrutschen Richtung Rohranfang verhindert.
Der Sollknickbereich 4 des Kunststoffrohres ist so ausgeführt, dass bei mechanischer Überlastung (Verbiegen) der Kunststoffzylinder nicht zerstört wird, sondern reversibel ausknickt. Damit kann ein auch ein eventuelles Verletzungsrisiko ausgeschlossen werden. Prinzipiell funktioniert mein Produkt aber auch ohne Sollknickbereich. In diesem Fall ist ein Absatz als Anschlag für den Tränkkörper erforderlich.
Das Fluid (nicht dargestellt) stellt die Tränksubstanz dar und besteht üblicherweise aus einem 3 AT 500 014 B1
Gemisch aus Wasser, Tee-Auszügen, Aromastoffen und wahlweise auch Alkohol. Eine bevorzugte und von mir erfolgreich getestete Mischung besteht aus: Wasser, Alkohol, Menthol, Wer-muth-Tee, und Baldrian. Die Rezeptur und die Verwendung im Zusammenhang mit meinem zigarettenähnlichen Kunststoffrohr mit Tränkkörper ist Teil der Erfindung.
Herstellung:
Zur Herstellung des Prototyps eines Sticks werden folgende handelsüblichen frei erhältlichen Bauteile verwendet: Einen Trinkhalm aus Kunststoff mit einem Knickbereiche, es kann aber auch ein anderes ähnliches Kunststoffröhrchen mit einem Knickbereich oder einer Anschlagstelle für den Tränkkörper sein, sowie eine geflochtene Baumwollkordel mit einem Außendurchmesser der gerade in das Kunststoffröhrchen passt, es kann aber auch ein anderes saugfähiges Material sein.
Folgenden Fertigungsschritte können per Hand oder auch mit geeigneten Maschinen durchgeführt werden: 1. Ablängen des Kunststoffrohres auf eine festgelegte Länge, mit Abmessungen die etwas einer üblichen Zigarette entsprechen, wie auf Fig. 1 dargestellt. 2. Ablängen des Tränkkörpers z.B. geflochtene Baumwollkordel auf die Länge des längere Teil des Kunststoffrohres. 3. Einführen des Tränkkörpers in das Kunststoffrohr bis zum Anschlag, das ist die Stelle, wo der Sollknickbereich beginnt.
Bei diesem Fertigungsschritt wird der Tränkkörper inklusive der Trägerkörper- Zugfäden eingeführt, was eine bessere Handhabung und ordnungsgemäßen Sitz im Kunststoffrohr gewährleistet. 4. Entfernen des Trägerkörpers z.B. Zugfäden aus dem Tränkkörper. Dadurch entsteht ein Hohlzylinder im Tränkkörper mit einem definierten Durchmesser, wie in Fig. 1 dargestellt. 5. Aus den Abfallstücken, die beim Ablängen des Kunststoffrohres entstehen, werden in diesem Beispiel die Spreizringe hergestellt.
Ablängen auf eine Länge die etwa dem Durchmesser des Kunststoffrohres entspricht, und axiales Schlitzen derselbigen. 6. Durch das radiale Vorspannen der Spreizringe können die Spreizringe in das vordere Ende des Hohlzylinders des Tränkkörpers eingeführt werden, wodurch der Tränkkörper fixiert wird. Mit einem speziellen Spreizring könnte der Innendurchmesser beliebig festgelegt werden, was sich auf den Luftwiderstand bei der Durchströmung des Tränkkörpers auswirkt.
Verwendung:
Das Kunststoffrohr wird kurz in die Tränkflüssigkeit getaucht, wobei sich der Tränkkörper voll saugt, und sich ein dünner Film an der Außenhaut des Sticks bildet. Bei Bedarf kann dieser Film auf die Mundschleimhaut verteilt werden, was ein intensives kurzes Geschmackserlebnis bewirkt, dann wird wie beim Rauchen Luft angesaugt und inhaliert. Die angesaugte Luft durchströmt den Tränkkörper, wobei die Tränkflüssigkeit verdampft und im Luftstrom mitgeführt wird. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden. Der kurze Teil des Kunststoffrohres enthält keinen Tränkkörper, es stellt das Mundstück dar. Es gibt dem Raucher durch seine mechanischen Eigenschaften, wie nachgiebig weich, aber doch fest genug, und seiner glatten Oberfläche ein ähnliches Gefühl wie bei einer Zigarette.
Nach dem ersten Zug sinkt die Konzentration in der Mundhöhle stark ab, d.h. bei weiteren 4 AT 500 014 B1
Inhalationen ist nur mehr die Sauggewohnheit maßgebend, unterstützt durch eine geringe Menge an Dampf aus dem Tränkkörper. Das ähnelt dem Rauchererlebnis wie beim Rauchen von Zigaretten, wo ebenfalls der Körper das Nikotin rasch abbaut (in ca. 2 Std.), was ein Verlangen nach erneuter Zufuhr bewirkt.
Dieser Rhythmus wird auch durch die Anwendung meiner Erfindung nachvollzogen, bewirkt aber eine Abkehr vom Nikotin, wobei durch Selbstbeobachtung festgestellt sowohl das Verlangen nach Zigaretten als auch das Verlangen nach dem Stick mit dem Fluid nach und nach verschwindet.
Bei der Verwendung durch das für Raucher typische Verhalten trägt ein oftmaliges Inhalieren des nikotinfreien Hilfsmittels zur Wirkungssteigerung bei, weil dabei kleinste Mengen der Wirkstoffe über den ganzen Tag verteilt vom Körper aufgenommen werden.
Eine bevorzugte Zusammensetzung der Tränkflüssigkeit- Mischung besteht bezogen auf Verpackungseinheit (z.B. Glasfläschchen mit 10 ml) aus: 5 ml Alkohol 95% 4.5 ml Wermuttee z.B. Haushaltsmischung 25 mg Mentholum racemicum 2 Tropfen Baldrian z.B. Haushalts-Baldriantropfen Restauffüllung mit Wasser
Die Wirkung besteht in der Kombination von leicht beruhigenden und zugleich leicht stimulierenden Substanzen. Ein Fläschchen mit 10 ml reicht am Anfang für ca. 4-5 Tage, das Bedürfnis nimmt mit der Zeit ab, sodaß am Ende auch ohne Tränkflüssigkeit ausgekommen werden kann. Es sind aber auch andere Konzentrationen und Fluid-Mischungen möglich.
Die Konzentration der Tränkflüssigkeit nach der 1. Woche der Entwöhnung, kann durch Zugabe von Tee je nach Geschmack gesenkt werden.
Da die Tränkflüssigkeit immer in vollen Fläschchen ausgeliefert wird, und somit ein Auffüllen mit Tee noch nicht möglich ist, wird auch die anfänglich hohe Anzahl an Tränkvorgängen verringert, weil ja die Konzentration hoch ist, der Körper aber schon besser ohne Zigaretten zurechtkommt. Somit kann jeder seine gewünschte Konzentration durch Nachfüllen mit Tee einstellen.
Bei oftmaligem, allerdings nur kurz anhaltenden, sehr starken Verlangen nach einer Zigarette ist das Tränken mit der Originalkonzentration äußerst hilfreich um der Versuchung, eine Zigarette zu rauchen zu widerstehen. Sollte der Zwang zum Rauchen trotzdem einmal die Oberhand gewinnen, so schmeckt der Zigarettenrauch dank meiner zwischenzeitlich benutzten Erfindung mit den zugesetzten Kräutern nicht mehr so wie man ihn vorher gewöhnt war.
Es ist auch denkbar, heilende Tränkflüssigkeiten für die Bronchien und Lunge einzusetzen. Die entsprechenden Mischungen sollten aber in diesem Fall mit einem Arzt abgestimmt werden (z.B. Zusatz von Thymol oder auch Waldmeisterextrakt).
Zur Beurteilung, ob der gewünschte Entwöhneffekt eingetreten ist, d.h. ob zwischendurch wieder geraucht wurde, kann das Mundstück einen Überzug z.B. aus einer saugfähigen Papierfolie 5 haben. Diese Papierfolie 5 dient zur Aufnahme von Speichel. Zum Testen kann diese abzogen und mittels eines Indikators die darin enthaltenen Rauchinhaltsstoffe sichtbar gemacht werden, z.B. durch Farbumschlag infolge einer chemischen Reaktion.
Ein bekanntes Produkt für die Feststellung des Raucherstatus ist z.B. NicAlert®, der allerdings aufgrund seiner Giftigkeit niemals in den Mund genommen werden darf. Erfindungsgemäß ist z.B. ein unschädlicher, lebensmittelechter Papierstreifen zum Auffangen der Speichelprobe
Claims (15)
- 5 AT 500 014 B1 direkt im Mundstück des Sticks integriert. Bei Bedarf kann immer wieder ein neuer Streifen z.B. in Form eines Zylinderstückes auf das Mundstück geschoben werden. Patentansprüche: 1. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung bestehend aus mindestens 2 Komponenten, einem Stick und einem Fluid, wobei der Stick ein leichtes, elastisches Plastikrohr bzw. Kunststoffrohr (1) mit 2 Abschnitten, einem kurzen Mundstückbereich und einen Tränkbereich, getrennt durch einen Sollknickbereich (4) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass im längeren Abschnitt ein Tränkkörper (3) bis zum Sollknickbereich (4) eingeführt ist, wobei der Tränkkörper (3) fixiert ist, und wobei ein Spreizkörper (2) zur Regulierung des Luftdurchsatzes im vorderen Bereich des Sticks positioniert ist, und wobei das Fluid aus einer Mischung von stimulierenden und beruhigenden Substanzen besteht, und weiters Mittel (5) zur Indikation von Rauchinhaltsstoffen im Mundstückbereich vorgesehen sind.
- 2. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tränkkörper (3) porös oder hohl ist.
- 3. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tränkkörper (3) zylinderförmig ist.
- 4. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stick von den Abmessungen her zigarettenähnlich ist und eine glatte Oberfläche im Bereich des Mundstückes und des Tränkbereiches aufweist.
- 5. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mundstückbereich mit einer saugfähigen Papierfolie (5) bedeckt ist.
- 6. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese Papierfolie (5) auswechselbar ist.
- 7. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass diese Papierfolie (5) als Speichelträger für eine Indikation von Rauchinhaltsstoffen dient.
- 8. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sollknickbereich (4) als Anschlag für den Tränkkörper (3) dient und bei Belastung reversibel ausknickt.
- 9. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkörper (2) eine Länge von etwa dem Durchmesser des Kunststoffrohres bzw. Plastikrohres (1) hat.
- 10. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser des Spreizkörpers (2) so dimensioniert wird, daß damit der Luftwiderstand bei der Durchströmung des Sticks einstellbar ist.
- 11. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Material elastische Kunststoffrohrteile (1), wie z.B. herkömmliche Trinkhalme aus Kunststoff, verwendet werden.
- 12. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Material für den Tränkkörper (3) ein saugfähiges Produkt, z.B. ein Baumwoll-geflecht ist. 6 AT 500 014 B1
- 13. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid aus einer Mischung von Wasser, Alkohol, Menthol, Wermuth Tee und Baldrian besteht.
- 14. Nikotinfreies Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung nach Anspruch 9-11, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkörper (2) aus einem dünnwandigen elastischen Kunststoffrohrteil wie z.B. aus einem herkömmlichen Trinkhalm besteht, wobei das Kunststoffrohrteil auf zirka 5 mm abgelängt und mit einem durchgehend Längsschlitz versehen ist.
- 15. Verfahren zur Herstellung eines nikotinfreien Hilfsmittels zur Raucherentwöhnung gemäß den Ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass folgende Arbeitsschritte durchgeführt werden: Ablängen eines Kunststoffrohres (1) auf eine festgelegte Länge, mit Abmessungen, die etwa einer üblichen Zigarette entsprechen, Ablängen des Tränkkörpers (3), z.B. geflochtene Baumwollkordel, auf die Länge des längeren Teils des Kunststoffrohres, Einführen des Tränkkörpers (3) in das Kunststoffrohr (1) bis zum Beginn des Sollknickbereichs, Entfernen von innenliegenden Teilen des Tränkkörpers (3), z.B. Zugfäden aus dem Tränkkörper (3), wodurch ein Hohlzylinder im Tränkkörper (3) mit einem Innendurchmesser entsteht, Ablängen des Spreizkörpers (2) auf eine Länge, die etwa dem Durchmesser des Kunststoffrohres (1) entspricht, und axiales Längs-Schlitzen des Spreizkörpers (2), Einführen des Spreizkörpers (2) in das vordere Ende des Hohlzylinders des Tränkkörpers (3), wobei durch radiales Verspannen des Spreizkörpers (2) der Tränkkörper (3) fixiert wird, Umhüllen des Mundstückbereichs mit einer saugfähigen Papierfolie (5), Tränken des Sticks im Fluid, wodurch der Tränkkörper (3) innen und der Stick außen im Tränkbereich benetzt wird. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen
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| AT80052005A AT500014B1 (de) | 2003-12-29 | 2003-12-29 | Nikotinfreies hilfsmittel zur raucherentwöhnung |
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| AT500014A1 AT500014A1 (de) | 2005-10-15 |
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2003
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