AT48705B - Schutzvorrichtung für die Räder von Motorwagen, insbesondere Motorpflügen. - Google Patents

Schutzvorrichtung für die Räder von Motorwagen, insbesondere Motorpflügen.

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AT48705B
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Robert Stock
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  Schutzvorrichtung für die Räder von Motorwagen, insbesondere Motorpflügen. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schutzvorrichtung für die Räder von Motorwagen, insbesondere von   Motorpflügen,   bei denen die Gefahr vorliegt, dass das mit den Rädern verbundene Getriebe durch eindringende Bodenteile, Staub und dergl. beschädigt 
 EMI1.1 
 haben sich in der Praxis als nicht genügend erwiesen. 



   Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes die teilweise in senkrechtem Schnitt dargestellt6 Stirnansicht eines Motorpfluges veranschaulicht, dessen Räder mit der vorliegenden Schutzvorrichtung versehen sind. 



   Bei dem dargestellten Motorpfluge sind die Treibräder 1 mit ihren Naben 2 auf den am   Pnugrahmon sitzenden Achsen   3 unabhängig voneinander drehbar gelagert. Die   Treibräder 1 sind auf ihrer   Innenseite mit Zahnkränzen 4 verbunden, in welche von innen auf der Zeichnung nicht dargestellte von dem Motor n aus angetriebene Zahnräder eingreifen. Nach aussen wird jeder Zahnkranz 4 durch eine mit dem Rade 1 verbundene Deckscheibe 6 und nach innen durch eine auf der Achse 5 sitzende Deckscheibe 7 gegen Eindringen von Erde, Staub und   dorgl.   möglichst geschützt.

   Die Deckscheibe 7 ist mit einem nach aussen gerichteten, senkrechten Ringflansche 8 versehen, an welchem ein Dichtungsring 9 aus Filz oder dergl. befestigt ist, der sich gegen den   äusseren Umfang   des Zahnkranzes 4 legt und in Verbindung mit der Deckscheibe 7 einen möglichst dichten Abschluss des Getriebes des Rades 1 auf der Innenseite des letzteren sichert. 



   Nach der Erfindung ist an der Innenseite des Rades 1 zwischen der Achse 3 und dem   Radkränze JO zweckmässig   an dem äusseren   Umfange   des Zahnkranzes 4 eine ring- 
 EMI1.2 
 und später abfallenden Bodenteile und dergl. von der Dichtungsfuge der Deckscheibe 7   fernhält.   



   Ferner ist auf der Innenseite der Abgleitfläche 11 dieser gegenüberliegend eine 
 EMI1.3 
 geordnet. Die freie Kante dieser   Abgieitnäche j ! 3   ist dicht an die Innenseite der ihr gegenüberliegenden   Abgleitfliicbe   11 herangeführt, so dass zwischen beiden Abgleitflächen nur ein geringer Zwischenraum verbleibt, welcher das Eindringen von Bodenteilen in das Getriebe des Rades 1   ausschliesst.   



   Die etwa durch die schmale Fuge 13 zwischen den Flächen 11 und 12 eindringenden Staubteile, welche sich auf dem Umfange des Zahnkranzes 4 ablagern und in das Getriebe des Rades eindringen könnten, werden bei der beschriebenen Vorrichtung mit   Hilfe   der schrägen Abgleitfläche 11 nach aussen befördert, sobald sie bei der Drehung des Rades der Fallwirkung erfolgen kennen. 



   Auf diese Weise wird auch das Eindringen von Staub durch die Fuge der Dichtung 9 in das Getriebe des Rades verhütet. 



   Natürlich ist die beschriebene Schutzvorrichtung auf die dargestellte Ausführungform   nicht beschränkt, vielmehr   kann sie in ihren baulichen Einzelheiten   mannigfach   abgeändert werden, ohne dass der Rahmen der Erfindung hierdurch   überschritten   wird.

Claims (1)

  1. EMI2.1 1. Schutzvorrichtung für die Räder von Motorwagen, insbesondere Motorpflügen. dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Achse (3) und dem Radkranze (10) des seitlich abgedeckton Rades (1) auf der Innenseite des letzteren eine ringförmige Abgleitfläche (11) angeordnet ist, welche die etwa von dem Radkranze mitgenommenen und später abfallenden Bodenteile und dergl. von der Fugo oder Randdichtung (9) der inneren Deckscheibe (7) fernhält. EMI2.2 EMI2.3
AT48705D 1909-09-30 1910-08-25 Schutzvorrichtung für die Räder von Motorwagen, insbesondere Motorpflügen. AT48705B (de)

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