AT47665B - Vorrichtung zum Feststellen einer zwischen der Antriebswelle einer Verbrennungskraftmaschine und der Ankerwelle der zugehörigen Zündmaschine eingeschalteten Kupplung auf den Wellenenden. - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen einer zwischen der Antriebswelle einer Verbrennungskraftmaschine und der Ankerwelle der zugehörigen Zündmaschine eingeschalteten Kupplung auf den Wellenenden.

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AT47665B
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  Vorrichtung zum Feststellen einer zwischen der Antriebswelle einer Verbrennungskraftmaschine und der Ankerwelle der zugehörigen   Zündmaschine   eingeschalteten
Kupplung auf den Wellenenden. 



   Die Erfindung betrifft federnde Kupplungen, die bestimmt sind, die Antriebskraft einer Verbrennungskraftmaschine auf die zugehörige   magnetelektrische Zündmascbine   zu übertragen. Bei Kupplungen dieser Art ist es von grosser Wichtigkeit, dass die beiden gekuppelten Wellen, also die vom Motor kommende Antriebswelle und die Ankerwelle der   Zündmaschine   eine ganz bestimmte Stellung zueinander einnehmen, damit der Zündzeitpunkt genau in diejenige Phase der durch die   Zündmaschine   erzeugten Spannungskurve fällt, in der sich diese ihrem Maximum nähert. 



   Um zu diesem Zweck eine genaue Einstellung der die Antriebswelle mit der Ankerwolle verbindenden Kupplung zu erreichen, wird nach der Erfindung die Kupplung mit den beiden Wellenenden durch   Keilverschlüsse   verbunden und an einer der beiden   lnpplungshälften   wird   ausserdem   eine zweite Spannvorrichtung angebracht, durch die die verlangte genaue Einstellung der Kupplung ermöglicht wird. 



   In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht der Kupplung zum Teil im Schnitt. 



  Die Fig. 2 und 3   sin (1 Endansichten   der beiden Kupplungshälften. Fig. 4 ist ein Schnitt nach   4-4   in Fig. 1. 



   Die Kupplung besteht aus zwei Scheiben c und 1, deren Naben auf den beiden Wellenenden   a   und k festgespannt sind. An der inneren Seite der Scheibe c ragt ein   längsgesch) itztor Stutzen   d vor. In dem Schlitz ist mit Hilfe eines Bolzens f ein Federmagazin e eingespannt, dessen beide Enden in radiale Aussparrungen h zwischen Mit- 
 EMI1.1 
 



   Die Einstellvorrichtung, die den Gegenstand der Erfindung bildet, ist in Fig. 4 ver-   anschaulicht.   In die Nabe der Kupplungsscheibe c ist ein zylindrisches Loch gebohrt, in das ein passender zylindrischer Bolzen p eingeschoben ist. An der der Welle a zugekehrten Seite des Bolzens ist eine   kreissegmentfssrmige   Aussparrung ausgefräst, die sich genau der Rundung der Welle anschliesst. 



   Soll die Kupplungshälfte auf der Welle eingestellt werden, so wird zuerst der Bolzen p in seine Stellung gebracht und dann die Nabe auf das Wellenende aufgeschoben. Dann wird die Kupplung zusammengesetzt und die Mutter des Bolzens p gerade soviel ange- 
 EMI1.2 
 Anker diejenige Stellung gegeben, die er im Betriebe haben soll und sodann die Mutter des Bolzens p fest angezogen. Dadurch ist die Nabe c auf der Welle   a   in der verlangten Stellung festgespannt. 



   Auf der dem Bolzen p gegenüberliegenden Seite ist die Nabe mit einer zweiten zum Wellenende tangentialen Bohrung zur Aufnahme eines Keils b ausgestattet. Die Welle a wird aber an dieser Stelle zunächst noch rund gelassen, so dass ihr Umfang in die Bohrung für den Keil   b   hineinragt. Dieser in die Bohrung vorragende Teil des Wellenumfanges wird nunmehr durch Bohren oder Feilen entfernt und wenn alsdann der   Keil b eingezogen   und mit Hilfe seiner Mutter festgespannt worden ist, ist die'Kupplung genau in der eingestellten Lage auf der   Weite   festgestellt.

Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Vorrichtung zum Feststellen einer zwischen der Antriebswelle einer Verbrennungskraftmaschine und der Ankerwelle der zugehörigen Zündmaschine eingeschalteten Kupplung auf den Wellenenden, nachdem die Ankerwelle in die zur richtigen Zündung erforderliche Lage eingestellt wurde, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nabe der einstellbaren Kupplunghälfte zwei zum Wellenende tangentiale Bohrungen vorgesehen sind und dass in die eine Bohrung ein zylindrischer Mutterbolzen eingeschoben ist, der eine dem Wellenumfang angepasste Aussparung hat und zum vorläufigen Festklemmen der Kupplungshälfte dient, wogegen die andere Bohrung einen Keil aufnimmt, der in eine, seinem Umfange entsprechende,
    erst nach der endgiltigen Einstellung der beiden Wellen zueinander herzustellende Ausfräsung des Wellenendes eingeführt wird und hiedurch die Kupplungshälfte dauernd in der erforderlichen Lage auf dem Wellen ende festhält. EMI2.1
AT47665D 1910-07-08 1910-07-08 Vorrichtung zum Feststellen einer zwischen der Antriebswelle einer Verbrennungskraftmaschine und der Ankerwelle der zugehörigen Zündmaschine eingeschalteten Kupplung auf den Wellenenden. AT47665B (de)

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