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Offnens des Deckels bewegt wird.
An Stelle der schwingenden Welle i können auch andere geeignete Mittel verwendet werden, durch welche die Kniehebel bewegt werden. Beispielsweise kann eine Schraube, eine Schnecke oder ein Kegelradgetriebe Verwendung finden. Am zweckmässigsten jedoch ist wohl die Verwendung-einer schwingenden Welle.
Die bei den dargestellten Ausführungsformen vorgesehenen Deckel sind an ihren Querbalken durch eine einzige, mit einem kugelförmigen Kopf versehene Schraube befestigt. Diese Ausbildung hat den Zweck, dass sich der Deckel selbst auf der Oberfläche des Mundstückes einstellt. Der mit Schraubengewinde versehene Teil dient zum Nachstellen, wenn sich die Verbindungsgelenke der Hebel abgenutzt haben und dient ferner zum Einstellen des durch die Kniehebel ausgeübten Druckes. Es können selbstverständlich auch andere passende Mittel zur Verbindung des Deckels und seines Querbalkens verwendet werden. Gewünschtenfalls können bei grossen Deckeln mehrere Verbindungen zwischen dem Deckel und dem Querbalken vorgesehen sein.
An der Innenseite des Bodendeckels c kann ein vorstehender Teil Cl vorgesehen sein, wie dies in der Fig. 5 veranschaulicht ist, um eine Abnützung der Schliessfläche des Deckels in der geöffneten Stellung desselben durch den herabfallenden Koks zu verhindern. Dieser Vorsprung ei
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wird, so wird infolge der Anbringung eines derartig grossen Vorsprunges die hierfür notwendige Menge des Kokses entsprechend vermindert.
Die in den Zeichnungen veranschaulichten Kopfdeckel sind derart angeordnet, dass sich dieselben in geöffnetem und geschlossenem Zustande aus dem Bereich einer gewöhnlichen fahrbaren Beschickungsrinne oder eines Beschickungstrichters befinden. Wenn die Rinne in ihre Lage zur Beschickung der Retorte gebracht ist, so wird der obere Deckel durch einen einzigen Zug an dem Hebel gelöst. und geöffnet. Nach der Beschickung wird der Deckel durch einen einzigen Zug in der entgegengesetzten Richtung wieder geschlossen, bevor die Beschickungsrinne weiter bewegt wird. Infolgedessen wird der Vorteil einer grossen Zeit- und Gasersparnis gegenüber anderen bisher bekannten derartigen Einrichtungen erzielt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Opening the lid is moved.
Instead of the oscillating shaft i, other suitable means by which the toggle levers are moved can also be used. For example, a screw, a worm or a bevel gear can be used. The most practical, however, is probably the use of an oscillating shaft.
The covers provided in the illustrated embodiments are fastened to their crossbeams by a single screw provided with a spherical head. The purpose of this design is that the lid adjusts itself on the surface of the mouthpiece. The screw-threaded part is used for readjusting when the connecting joints of the levers have worn out and also serves to adjust the pressure exerted by the toggle levers. Of course, other suitable means of connecting the lid and its crossbar can also be used. If desired, several connections between the cover and the crossbeam can be provided for large covers.
A protruding part C1 can be provided on the inside of the bottom cover c, as illustrated in FIG. 5, in order to prevent the closing surface of the cover from being worn down by the falling coke in the open position of the cover. This lead ei
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the amount of coke required for this is correspondingly reduced as a result of the attachment of such a large projection.
The head covers illustrated in the drawings are arranged in such a way that they are in the open and closed state out of the range of a customary mobile feed chute or a feed hopper. When the chute is in position for loading the retort, the top cover is released by pulling the lever once. and open. After loading, the lid is closed again with a single pull in the opposite direction before the loading chute is moved further. As a result, the advantage of a great saving of time and gas is achieved compared to other previously known devices of this type.
PATENT CLAIMS:
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