AT4356U1 - Roller - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K3/00—Bicycles
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Abstract
Roller, der zumindest zwei Räder/Rollen, eine Standfläche und eine Lenkstange aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die annähernd vertikal ausgerichtete Lenkstange (3) durch die Standfläche (2) hindurchgehend angeordnet ist und/oder über einen Kupplungsteil (5) mit der Standfläche (2) verbunden ist.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft einen Roller, der zumindest zwei Räder/Rollen, eine Standfläche und eine Lenkstange aufweist. Derartige Roller sind bereits bekannt und erfreuen sich derzeit als sogenannte "Scooter" immer grösserer Beliebtheit. Ähnlich wie bei den Rollerskates, die den Rollschuh revolutionierten, ist durch die verbesserte Lagerung der Räder /Rollen gegenüber herkömmlichen Rollern ein schnelleres Vorankommen möglich. Aufgabe der Erfindung ist es, einen neuartigen Roller anzugeben, der dem Benutzer neben einem raschen Vorankommen auch unkonventionelle Anwendungsmöglichkeiten und somit mehr Spass als herkömmliche Roller bietet. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die annähernd vertikal ausgerichtete Lenkstange durch die Standfläche hindurchgehend angeordnet ist und/oder über einen Kupplungsteil mit der Standfläche verbunden ist. Durch diese Anordnung wird die Standfläche, im Gegensatz zu den bisher bekannten Rollern, in zwei Bereiche geteilt. Das Teilungsverhältnis der beiden Bereiche kann dabei variieren, jedoch sollten beide Bereiche annähernd gross genug sein, um zumindest einem Fuss als Trittfläche zu dienen. Wenn nun, wie eine weitere Ausgestaltungsform der Erfindung vorsieht, die Endbereiche der Standfläche schräg, vorzugsweise nach oben, verlaufen, ermöglicht eine derartige Ausgestaltung eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise lässt sich der Roller durch eine Belastung eines der beiden Endbereiche zumindest im gegenüberliegenden Endbereich leicht vom Boden wegbewegen. <Desc/Clms Page number 2> Es hat sich herausgestellt, dass die Anwendungsmöglichkeiten eines erfindungsgemässen Rollers durch die Verwendung einer biegesteifen, vorzugsweise skateboardartigen Standfläche um ein Vielfaches erhöht werden können. Anders ausgedrückt heisst das, dass ein Roller mit einer Skateboardstandfläche, zumindest zwei Rädern/Rollen und einer Lenkstange nahezu alle Anwendungsmöglichkeiten sowohl eines Rollers als auch eines Skateboardes in sich vereint. Um eine einfache und platzsparende Transportmöglichkeit zu schaffen kann weiters vorgesehen sein, dass die Lenkstange des Rollers einen Gelenkteil mit einer Gelenksachse aufweist und um diese geklappt werden kann. Auch eine Verriegelungseinrichtung für die Lenkstange in Gebrauchsstellung ist durchaus denkbar. Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Rollers, Fig. 2 eine schematische Vorderansicht, Fig. 3 eine Skizze eines Rollers mit umgeklappter Lenkstange. Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Roller 6 weist eine Standfläche 2, vorzugsweise biegesteif, auf, an deren Unterseite zwei Räder/Rollen 1,1 ' angeordnet sind. Als Material für die Standfläche 2 eignen sich alle Materialien, deren Biegekoeffizient den Anforderungen, die an ein derartiges Gerät gestellt werden, entspricht. Es sind dies beispielsweise Holz, Kunststoff, Metalle und dergleichen. Auch in der Oberflächengestaltung sind beim erfindungsgemässen Sportgerät 6 keine Grenzen gesetzt, sodass alle möglichen Designarten wie beispielsweise Airbrush denkbar <Desc/Clms Page number 3> sind. Wenn auch im gezeigten Beispiel beide Endbereiche 4,4' nach oben verlaufen, ist es durchaus denkbar, dass wenigstens einer der beiden Endbereich 4,4' nach unten verläuft. Durch eine derartige Ausgestaltung kann der nach unten verlaufende Endbereich 4,4' die Funktion eines Schmutzabweisers/Kotflügels erfüllen. Die Länge der schräg verlaufenden Endbereiche 4,4' kann ebenso wie der Winkel, den die schräg verlaufenden Endbereiche 4, 4'mit der Standfläche 2 einschliessen, unterschiedlich sein. Als Räder/Rollen 1, 1' können Rollen wie sie beispielsweise von Inlineskates bekannt sind verwendet werden, aber auch alle anderen Arten von Rädern/Rollen 1, 1', beispielsweise aus Hartgummi oder mit aufblasbaren Schläuchen, sind durchaus anwendbar. Ebenso können anstatt von Einzelrädern/Einzelrollen 1, 1' Paare von Rädern/Rollen oder Kombinationen davon verwendet werden. Das vordere Rad/Rolle 1' ist über einen Verbindungsteil 7' mit dem Kupplungsteil 5, in dem die Lenkstange 3 mit mindestens einem Kugellager drehbar gelagert ist, und in weiterer Folge mit der Lenkgabel 3' verbunden, während das hintere Rad/Rolle 1 über einen Verbindungsteil 7 vorzugsweise direkt mit der Unterseite der Standfläche 2 verbunden ist. Auch eine gefederte oder anderweitig gedämpfte Befestigung der Räder/Rollen 1, 1 ' ist denkbar. Es versteht sich von selbst, dass aus Gründen der Sicherheit zusätzlich eine/mehrere Bremsvorrichtungen (nicht gezeigt) vorgesehen sein können. Die Lenkstange 3 ist mit einem Kupplungsteil 5 um seine Längsachse drehbar in der Standfläche 2 angeordnet und vorzugsweise aus Metall, beispielsweise Aluminium, hergestellt. Am oberen Ende der Lenkstange 3 ist die Lenkgabel 3' angeordnet. Wie in Fig. 3 gezeigt, weist die Lenkstange 3 einen <Desc/Clms Page number 4> Gelenkteil auf und kann um die Gelenksachse 8 umgeklappt werden. Derartige Gelenksteile sind auf dem Markt erhältlich und können durchaus Verriegelungseinrichtungen zum Arretieren der Lenkstange 3 in Gebrauchsstellung aufweisen. Der Kupplungsteil 5 kann aus Metall oder Kunststoff hergestellt sein, ist mit der Standfläche 2 vorzugsweise lösbar verbunden. Im Kupplungsteil ist ein Kugellager (nicht gezeigt) angeordnet, in dem die Lenkstange 3, vorzugsweise um ihre Längsachse, drehbar gelagert ist. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass die Erfindung nicht auf das hier beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Vielmehr sind alle geeigneten Mittel und Materialien zur Herstellung eines Rollers der vorbeschriebenen Art denkbar.
Claims (1)
- Ansprüche : 1. Roller, der zumindest zwei Räder/Rollen, eine Standfläche und eine Lenkstange aufweist, wobei die Lenkstange durch die Standfläche hindurchgeht, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkstange (3) die Standfläche (2) in zwei Bereiche unterteilt und jeder dieser Bereiche annähernd gross genug ist, um zumindest einem Fuss als Trittfläche zu dienen.2. Roller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkstange (3) über genau einen Kupplungsteil (5) mit der Standfläche (2) verbunden ist.3. Roller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endbereiche (4, 4') der Standfläche (2) in Längsrichtung schräg, vorzugsweise nach oben, verlaufen.4. Roller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsteil (5) im Übergangsbereich von der Standfläche (2) zum schräg verlaufenden Endbereich (4') angeordnet ist. EMI5.1 Gelenkteil aufweist und um die Gelenksachse (8), die im wesentlichen normal zur Lenkstangenachse angeordnet ist, umklappbar ausgebildet ist.6. Roller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Standfläche (2) biegefest, vorzugsweise skateboardartig, ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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| AT0035900U AT4356U1 (de) | 2000-05-17 | 2000-05-17 | Roller |
Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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Legal Events
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