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Es ist "bekannt, BLUme mit Anzeigevorrichtungen zu verbinden, um an entsprechenden sichtbaren Merkzeichen die Stellung der Hähne erkennen zu lassen. Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Ausgestaltung dieser Kontrollvorrichtung, wodurch dieselbe möglichst einfach und handlich wird. In der Zeichnung ist der Hahn dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt, Fig. 2 ein Einzelteil im Grundriss ; die Fig. 3 und 4 sind Ansichten bei zwei verschiedenen Stellungen des Hahnkörpers.
In dem Gehäuse a ist der Hahnkörper b gelagert. Letzterer besitzt einen Bolzen c, auf welchem eine luge1. d aufgeschoben ist, so dass sie sich mit dem Hahnkörper dreht.
Am Ende des Bolzens c ist ein Griff e. befestigt. Die Kugel d besitzt auf ihrer Oberfläche gleichartig ausgestattete Felder, welche in einem den Hahnstellungen entsprechenden Winkel zu einanderliegend mit Merkzeichen versehen sind. Die Kugel d ist von einem Gehäuse j umschlossen, welches den Merkzeichen-Feldern auf der Oberfläche der Kugel entsprechend mit Ausschnitten 9 versehen ist. Die vollen Teile der Gehäusewand sind mit h bezeichnet.
In die Ausschnitte 9 worden bei der Drehung des Hahnkörpers nach der einen oder anderen Richtung die auf der Kugel d angebrachten Zeichen (offen-zu) bewegt, so dass die Stellung des Hahnes immer kenntlich gemacht ist.
Zur Befestigung des Gehäuses f dient eine Hülse i, welche den Hahnkegel umschliessend in das Gehäuse a eingesetzt ist. Sie besitzt einen Flansch k (Fig. 2), welcher an einer seiner Längsseiten eine Ausnehmung l besitzt, deren Seitenwandungen in Verbindung mit einem auf dem Hahnkörper angeordneten Anschlagstift m die Grenzstellungen des Hahnkörpers bestimmen. Das Gehäuse f ist an dem Flansch k mittels Schrauben befestigt.
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It is known to connect BLUme with display devices in order to allow the position of the taps to be recognized by corresponding visible marks. The subject matter of the invention relates to an embodiment of this control device, which makes it as simple and handy as possible. The drawing shows the tap Fig. 1 shows a cross-section, Fig. 2 shows a single part in plan, Figs. 3 and 4 are views in two different positions of the tap body.
The valve body b is mounted in the housing a. The latter has a bolt c on which a luge1. d is pushed so that it rotates with the valve body.
At the end of the bolt c is a handle e. attached. The ball d has similarly equipped fields on its surface, which are provided with markings at an angle corresponding to the cock positions. The ball d is enclosed by a housing j which is provided with cutouts 9 corresponding to the marker fields on the surface of the ball. The full parts of the housing wall are labeled h.
During the rotation of the valve body in one direction or the other, the characters (open-closed) affixed to the ball d are moved into the cut-outs 9 so that the position of the valve is always identified.
A sleeve i, which surrounds the valve cone and is inserted into the housing a, serves to fasten the housing f. It has a flange k (FIG. 2), which has a recess l on one of its longitudinal sides, the side walls of which, in conjunction with a stop pin m arranged on the valve body, determine the limit positions of the valve body. The housing f is attached to the flange k by means of screws.
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