AT4274U1 - Auffangeinrichtung für pathologische flüssigkeiten - Google Patents

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Abstract

Eine Auffangeinrichtung für pathologische Flüssigkeiten und von Luft aus dem Thoraxraum eines Patienten umfasst einen Behälter (1) mit einem Deckel (2) und einem Schlauch (14) mit anschließenden Röhrchen (12), das in eine Kontrollflüssigkeit (12) im Behälter (1) taucht. Der Deckel (2) verfügt über einen verschließbaren Anschluss (3) zur sterilen Befüllung des Behälters (1) mit der Kontrollflüssigkeit (12) und über ein Ausströmventil (17) für Luft. Weiters kann im Deckel (2) ein Anschluss (8) für eine Saug- bzw. Unterdruckpumpe und ein Sicherheitsventil (15), das bei Überschreiten eines voreinstellbaren Unterdruckes öffnet, vorgesehen sein. Die Anschlüsse (3, 8) bestehen aus einem als Röhrchen ausgebildeten Winkelstück (4, 9), das vorzugsweise fest mit dem Deckel (2) verbunden ist und an das ein flexibles Schlauchstück (5, 10) anschließt, welches am Ende ein Anschlussstück trägt und durch einen abnehmbaren Verschluss (6, 11) geschlossen ist. Die Schlauchstücke (5, 10) liegen geschützt in einer Mulde (7) des Deckels (2), ebenso das Ausström- (17) und das Sicherheitsventil (15).

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Auffangeinrichtung für patholo- gische Flüssigkeiten und von Luft aus dem Thoraxraum eines Patienten im Wege einer Drainage unter Ausnützung des hydro- statischen Druckgefälles oder durch Absaugen der Flüssigkei- ten mit Hilfe von Unterdruck, wobei ein Schlauch mit einem Katheter-Anschlussstück in einen Behälter hinein zu einem in eine Kontrollflüssigkeit tauchendes Röhrchen führt und ein Behälterverschluss eine Öffnung zum Austritt von Luft auf- weist. 



   Es sind Auffangeinrichtungen dieser Art in Form von Fla- schen bekannt, die über einen Schlauch mit einem Katheter an einem Patienten verbunden sind. Dieser Schlauch ist an ein Röhrchen angeschlossen, das einen Pfropfen als Flaschenver- schluss durchdringt. Das Röhrchen taucht im Inneren der Fla- sche in eine bloss bodenbedeckende Flüssigkeit ein. Ein zwei- tes Röhrchen dient dem Druckausgleich und durchsetzt den Pfropfen, wobei es beiderseits den Pfropfen nur geringfügig überragt. Die Flaschen wurden sodann durch konische Behälter aus Kunststoff ersetzt und statt des Pfropfens wurden dicht aufsetzbare Deckel verwendet. Beim Durchtritt des Röhrchens ist es bekannt, einen stopfbüchsenähnlichen Verschluss einzu- setzen.

   Bei Festziehen einer Überwurfmutter wird ein Dich- tungsmaterial oder werden im Kreis angeordnete Finger gegen das Röhrchen gepresst, sodass es in axialer Richtung unver- schiebbar ist. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, eine Auffangeinrichtung der genannten Bauart zu verbessern, sodass ein Befüllen mit einer hier als Kontrollflüssigkeit bezeichneten Basisflüssigkeit steril erfolgen kann. Dies wird dadurch erreicht, dass in dem als gegebenenfalls abnehmbarer Deckel ausgebildeten Behälter- verschluss ein verschliessbarer Anschluss zur sterilen Befül- lung des Behälters mit der Kontrollflüssigkeit wie NaCl und ein Ausströmventil für Luft, z. B. ein Schirmventil mit Memb- ran, vorgesehen ist. Das Befüllen erfolgt über einen An- schluss und daher ohne den Deckel der gesamten Auffangein- richtung abzunehmen. Beim Befüllen entweicht die Luft aus dem Inneren über das Ausströmventil. Dieses lässt keine Verunrei- nigungen in das Innere der Auffangeinrichtung.

   Eine Weiter- bildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem 

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 Deckel ein verschliessbarer Anschluss für eine Saug- bzw. Un- terdruckpumpe und ein Sicherheitsventil, das bei Überschrei- ten eines vorbestimmbaren Unterdruckes im Behälter öffnet, vorgesehen sind. Das Absaugen kann unter Zuhilfenahme einer Unterdruckpumpe erfolgen. Diese wird wieder steril an einem eigenen Anschluss angekuppelt, der dann, wenn er nicht benö- tigt wird, steril verschlossen werden kann. Um jede Gefähr- dung des Patienten zu vermeiden, ist das Sicherheitsventil vorgesehen. Dadurch kann die Unterdruckpumpe keinen Schaden anrichten. 



   Eine besondere, konkrete Ausführungsform ist dadurch ge- kennzeichnet, dass die Anschlüsse zur Befüllung bzw. oder für die Pumpe im Deckel Schlauchstücke aufweisen, die an einem Ende dicht mit dem Deckel verbunden sind und die am anderen Ende einen Verschluss, z. B. eine Verschlusskappe auf einem Anschlussstück, tragen. Dabei ist es vorteilhaft, wenn im De- ckel Röhrchen in Form von Winkelstücken eingesetzt sind und die Schlauchstücke an die Winkelstücke anschliessen und in ei- ner Parallelebene zur Deckelebene, insbesondere in einer Mulde des Deckels liegen. Sie schmiegen sich an den Deckel an, ohne störend vorzustehen, können aber anderseits leicht erfasst, hochgehoben und mit entweder einer Füllflasche und/oder der Unterdruckpumpe (Saugpumpe) verbunden werden. 



   Um sicherzustellen, dass das Innere des Behälters der Auf- fangeinrichtung nicht irrtümlich mit der nicht sterilen Um- welt in Verbindung   kommt, kann   der Deckel mit dem Behälter unlösbar verbunden sein. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Deckel am Behälter durch eine Rastverbindung befestigt ist und die Verrastung zum Öffnen des Behälters, z. B. durch Ausrücken mindestens einer Klinke oder eines Rasthebels, lös- bar ist. 



   Die erfindungsgemässe Auffangeinrichtung kann in thorax- chirurgischen Stationen, in der Unfallchirurgie, der Herzchi- rurgie sowie in Intensivstationen mit besonderen Vorteilen angewendet werden, wobei die Sogregulierung mit dem Sicher- heitsventil, das Luftausströmventil und die Rücklaufsperre über das in die Kontrollflüssigkeit eintauchende Röhrchen mit sichtbarem Luftaustritt in das Innere des Behälters wesent- liche Kriterien sind. Die Handhabung der Einrichtung ist be- 

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 sonders einfach und bietet hohe Sicherheit auch hinsichtlich der Hygiene. In diesem Sinn ist die Möglichkeit der Direktbe- füllung entscheidend. Da die Einrichtung allenfalls von einem mobilen Patienten getragen wird, ist die verdeckte bzw. in Vertiefungen einliegende Anordnung der Anschlüsse durch Schlauchstutzen besonders zweckmässig.

   Abgesehen von einem ge- milderten optischen Eindruck besteht nicht die Gefahr des Hängenbleibens an vorstehenden starren Anschlüssen. 



   Die Auffangeinrichtung wird nachfolgend an Hand eines Aus- führungsbeispiels beschrieben. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine Auffangeinrichtung, Fig. 2 eine Ansicht von oben bei entferntem Schlauch zu einem Katheteranschluss, Fig. 3 einen Schnitt durch einen Teil der Auffangeinrichtung gemäss Linie III-III in Fig. 2 und Fig. 4 einen Schnitt durch einen Teil der Auffangeinrichtung gemäss Linie IV-IV in Fig. 2. 



   Eine Auffangeinrichtung umfasst einen Behälter 1, der mit- tels eines Deckels 2 verschliessbar ist. Im Deckel 2 sind ver- schiedene Einbauten vorgesehen, nämlich ein Anschluss 3 zur sterilen Befüllung des verschlossen zu haltenden Behälters 1. 



  Dieser Anschluss 3 besteht aus einem Röhrchen-Winkelstück 4, welches mit dem Deckel 2 dichtend verklebt ist und an welches aussen ein Schlauchstück 5 mit einem Verschluss 6 am Ende an- schliesst. Das Schlauchstück 5 liegt in einer Mulde 7 des De- ckels 2. Ferner weist der Deckel 2 noch einen weiteren An- schluss 8 für eine (nicht dargestellte) Saug- oder Unter- druckpumpe auf. Dieser Anschluss 8 geht ebenfalls von einem Röhrchen-Winkelstück 9 aus, welches mit dem Deckel 2 dichtend verklebt (verschweisst) ist und auf welches ein Schlauchstück 10 aufgeschoben ist. Eine Verschlusskappe 11 ist auf das Ende des Schlauchstückes 10 (beispielsweise auf ein hohlzylindri- sches Gewinde- oder Bajonett-Anschlussstück am Ende des Schlauchstückes 10) aufgeschraubt. Auch dieser Anschluss 8 liegt in der Mulde 7 des Deckels 2. 



   Mittig im Deckel 2 ist ein Röhrchen 12 höhenverstellbar fi- xiert. Dazu dient eine Überwurfmutter 13, die beim Festziehen in bekannter Weise ein Stopfbüchsenpaket oder einen Finger- kranz gegen die Röhrchenaussenwand mittels einer konischen Fläche im Inneren der Mutter presst. Auf das Ende des Röhr- chens 12 ist ein langer Schlauch 14 geschoben, der mit einem 

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 Katheter am Patienten in Verbindung'steht. Das andere Ende des Röhrchens 12 taucht in eine Kontrollflüssigkeit 12' (z.B. 



    NaC   + H20), um dieses gegen die Umwelt zu verschliessen, je- doch z. B. Luft sichtbar entweichen zu lassen oder Körperflüs- sigkeiten aufzunehmen. Der Deckel 2 trägt ferner noch ein Si- cherheitsventil 15. Wenn ein vorbestimmter Unterdruck im In- neren des Behälters 1 infolge der Saugwirkung einer mit dem Anschluss 8 verbundenen Saugpumpe überschritten wird, dann wird ein Ventileinsatz 16 in das Innere des Behälters 1 hi- neingezogen. Dies ist in Fig. 3 durch den Ventileinsatz 16' dargestellt. 



   Im Deckel 2 ist ferner ein Ausströmventil 17 angeordnet, das als Membranventil (Schirmventil) ausgeführt ist. Eine Membran 18 liegt aussen an Öffnungen des Ventils an und lässt Luft zwar entweichen, jedoch kann keine Luft eingesaugt wer- den. Dies ist etwa beim erstmaligen Befüllen des Behälters 2 über den Anschluss 3 von Bedeutung, wenn dieser Anschluss 3 mit einer   Kontrollflüssigkeitsflasche   verbunden wird. Die Flüssigkeit kann nur übergeleitet werden, wenn die Luft aus dem Inneren des Behälters 2 über das Ausströmventil 17 ent- weichen kann. 



   Nicht dargestellt ist ein Griff, der beispielsweise als Schlauchbügel den Deckel diametral in U-Form überspannen kann. 



   Ferner ist z. B. in Fig. 3 eine Rastverbindung zwischen Deckel 2 und Behälter 1 durch Rastnasen angedeutet. Es kann eine lösbare Verbindung in der Art eines Bajonettverschlusses vorgesehen sein und eine Sperrklinke kann das unbeabsichtigte Öffnen verhindern. Zum Öffnen muss diese Sperrklinke, die zwischen Behälter 1 und Deckel 2 angeordnet ist, zusätzlich zur Drehbewegung auf den Deckel niedergedrückt werden, um ei- nen Haken aus seiner Sperrstellung auszurücken. Erst dann kann der Deckel 2 verdreht und abgenommen werden. Wenn ge- wünscht kann der Deckel 2 auch unlösbar mit dem Behälter 1 verrastet oder auch mit diesem verklebt sein.

Claims (6)

  1. A n s p r ü c h e : 1. Auffangeinrichtung für pathologische Flüssigkeiten und von Luft aus dem Thoraxraum eines Patienten im Wege einer Drainage unter Ausnützung des hydrostatischen Druckgefäl- les oder durch Absaugen der Flüssigkeiten mit Hilfe von Unterdruck, wobei ein Schlauch mit einem Katheter-An- schlussstück in einen Behälter hinein zu einem in eine Kontrollflüssigkeit tauchendes Röhrchen führt und ein Be- hälterverschluss eine Öffnung zum Austritt von Luft auf- weist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem als gegebenen- falls abnehmbarer Deckel (2) ausgebildeten Behälterver- schluss ein verschliessbarer Anschluss (3) zur sterilen Befüllung des Behälters (1) mit der Kontrollflüssigkeit (12') wie NaCl und ein Ausströmventil (17) für Luft, z.B. ein Schirmventil mit Membran, vorgesehen ist.
  2. 2. Auffangeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass in dem Deckel (2) ein verschliessbarer Anschluss (8) für eine Saug- bzw. Unterdruckpumpe und ein Sicher- heitsventil (15), das bei Überschreiten eines vorbestimm- baren Unterdruckes im Behälter (1) öffnet, vorgesehen sind.
  3. 3. Auffangeinrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (3,8) zur Befüllung bzw. oder für die Pumpe im Deckel (2) Schlauchstücke (5, 10) aufweisen, die an einem Ende dicht mit dem Deckel (2) verbunden sind und die am anderen Ende einen Verschluss (6), z. B. eine Verschlusskappe (11) auf einem Anschluss- stück, tragen.
  4. 4. Auffangeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich- net, dass im Deckel (2) Röhrchen in Form von Winkel- <Desc/Clms Page number 6> stücken (4,9) eingesetzt sind und die Schlauchstücke (5, 10) an die Winkelstücke (4,9) anschliessen und in einer Parallelebene zur Deckelebene, insbesondere in einer Mulde (7) des Deckels (2) liegen.
  5. 5. Auffangeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da- durch gekennzeichnet, dass der Deckel (7) mit dem Behäl- ter (1) unlösbar verklebt ist.
  6. 6. Auffangeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da- durch gekennzeichnet, dass der Deckel (6) am Behälter (1) durch eine Rastverbindung befestigt ist und die Verras- tung zum Öffnen des Behälters (1), z. B. durch Ausrücken mindestens einer Klinke oder eines Rasthebels, lösbar ist.
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