AT413593B - Kindersicheres feuerzeug - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
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Description
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AT 413 593 B
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kindersicheres Feuerzeug mit einem Reibrad, das auf einer Achse zwischen zwei Trägern drehbar und verschiebbar montiert ist und in Kontakt mit einem federgestützten Feuerstein steht, der in einer Ausnehmung geführt ist, wobei das Reibrad in axialer Richtung vorgespannt ist und mit einem Kupplungselement in Verbindung steht, 5 das in ein entsprechendes, unbewegliches Gegenstück eingreift, aber durch Verschieben des Reibrads entgegen der Vorspannung aus diesem lösbar ist.
Sie betrifft weiters ein kindersicheres Feuerzeug mit einem Reibrad, das auf einer Achse drehbar montiert ist und in Kontakt mit einem federgestützten Feuerstein steht, der in einer Aus-io nehmung geführt ist, wobei auf der Achse weiters eine Betätigungswalze vorgesehen ist, die mit dem Reibrad drehfest verbunden ist.
Feuerzeuge mit einem Reibrad, bei denen der Zündfunke durch Drehung des Reibrads erfolgt, sodass dieses am Feuerstein reibt, sind weit verbreitet. Üblicherweise steht das Reibrad mit 15 profilierten Scheiben in Verbindung, damit es leicht betätigt werden kann. Es ist aber auch bekannt, dass auf der selben Achse eine Betätigungswalze vorgesehen ist, deren Drehung auf das Reibrad übertragen wird. Gleichzeitig mit der Drehung des Reibrads muss ein Hebel gedrückt werden, der die Brennstoffzufuhr zur Düse freigibt, sodass durch den Funken der Brennstoff entzündet wird. 20
Das Reibrad samt den Scheiben ist normalerweise fest auf der Achse befestigt und die Achse ist drehbar gelagert. Es kann aber natürlich auch die Achse fest montiert sein und das Reibrad samt den Scheiben auf der Achse beweglich angeordnet sein. 25 Um die Gefahr des Anzündens derartiger Feuerzeuge durch unbeaufsichtigte Kleinkinder entgegenzuwirken, wurden bereits zahlreiche Sicherheitsnormen in verschiedenen Staaten ausgearbeitet und beschlossen. Dementsprechend gibt es eine Vielzahl von Kindersicherungen. Die meisten davon sind aber entweder kompliziert zu bedienen oder sie benötigen einen erhöhten Kraftaufwand. 30
Dies gilt auch für das Feuerzeug gemäß der US 4822276 A1, wo ein Feuerzeug der eingangs genannten Art beschrieben ist. Normalerweise befindet sich das Feuerzeug in der Blockierstellung, weil durch die Vorspannung das Reibrad in jene Lage gedrückt wird, wo das Kupplungselement in das Gegenstück eingreift. Es ist dadurch unmöglich, das Reibrad zu drehen und 35 einen Funken zu erzeugen. Gemäß der US 4822276 A1 ist sowohl das Kupplungselement als auch das Gegenstück als Zahnscheibe ausgebildet. Um das Feuerzeug verwenden zu können, muss zuerst ein Knopf gedrückt werden, wodurch das Reibrad entgegen der Vorspannung verschoben wird, sodass die beiden Zahnscheiben außer Eingriff kommen. Nun kann das Reibrad gedreht werden, wobei man aber den Knopf gedrückt halten muss. Es sind somit zur Betä-40 tigung dieses Feuerzeugs beide Hände notwendig. Durch die Kleinheit der Feuerzeuge sind außerdem arge Verrenkungen notwendig, um alle drei Bewegungen zu bewältigen.
Wenn man den Knopf drückt und somit das Reibrad verschiebt, reibt der Feuerstein am Reibrad. Abgesehen davon, dass dabei unerwünschte Funken entstehen, ist die notwendige Kraft 45 zum Verschieben des Reibrads relativ hoch. (Die Vorspannung muss deutlich größer sein als die Reibungskraft zwischen Feuerstein und Reibrad, damit nach der Betätigung wieder die Blockierstellung erreicht wird. Also ist zur Verschiebung des Reibrads eine Kraft notwendig, die deutlich größer ist als das doppelte der Reibungskraft zwischen Feuerstein und Reibrad.) Aus diesem Grund ist es bei der Konstruktion gemäß der US 4822276 A1 nicht möglich, einfach das so Reibrad selbst zu verschieben. Außerdem könnten bei solch einer Bewegung die Schneidezähne des Reibrades beschädigt werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, dieses Feuerzeug so weiterzubilden, dass es mit einer Hand betätigt werden kann und dass außerdem zur Herstellung weniger Teile notwendig sind. 55 3
AT 413 593 B
Diese Aufgabe wird durch ein Feuerzeug der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Ausnehmung für den Feuerstein im Bereich des reibradseitigen Endes in Richtung der Achse um mindestens den Verschiebeweg des Reibrads größer ist als der Feuerstein selbst, sodass das Reibrad ohne zusätzliche Vorrichtungen unmittelbar verschiebbar und 5 im verschobenen Zustand drehbar ist.
Durch die vorliegende Erfindung kann der Feuerstein die Verschiebung des Reibrads mitmachen, entweder durch eine Kippbewegung oder durch eine Verschiebebewegung. Dadurch muss man zum Verschieben des Reibrads nur die Vorspannung überwinden, sodass man io einfach mit dem Daumen das Reibrad verschieben und gleichzeitig drehen kann. (Die Vorspannung kann gering gewählt werden, weil ja auch zum Erreichen der Blockierstellung nur eine geringe Kraft erforderlich ist.) Somit lässt sich das Feuerzeug mit einer Hand bedienen. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, dass die zusätzliche Vorrichtung zum Verschieben des Reibrads (Knopf + Rohrstück), wie sie gemäß der US 4822276 A1 vorgesehen ist, hier entfallen kann. 15 Durch den Wegfall des Rohrstücks wird auch die Befestigung der Achse einfacher. Es gibt auch keine Reibungsprobleme durch Feuersteinabrieb.
Vorzugsweise ist das Reibrad zwischen zwei Scheiben angeordnet und mit diesen fest verbunden, wobei die beiden Scheiben den Feuerstein seitlich überragen und der Abstand zwischen 20 diesen beiden Scheiben etwa der Breite des Feuersteins entspricht, sodass der Feuerstein zwischen diesen beiden Scheiben seitlich geführt ist. Auf diese Weise wird der Feuerstein bei der seitlichen Verschiebung des Reibrads sicher mitgenommen.
Bei einem Feuerzeug mit einer Betätigungswalze wird die Aufgabe der vorliegenden Erfindung 25 erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Betätigungswalze in axialer Richtung vorgespannt ist, dass die Betätigungswalze in axialer Richtung gegenüber dem Reibrad verschiebbar ist und dass die Betätigungswalze mit einem Kupplungseiement in Verbindung steht, das in ein entsprechendes, unbewegliches Gegenstück eingreift, aber durch Verschieben der Betätigungswalze entgegen der Vorspannung aus diesem lösbar ist, sodass die Betätigungswalze ohne 30 zusätzliche Vorrichtungen unmittelbar verschiebbar und gleichzeitig drehbar ist.
Dadurch wird genau der gleiche Effekt erreicht wie bei der zuvor beschriebenen Ausführung: bei der seitlichen Bewegung (hier: der Betätigungswalze: zuvor: des Reibrades) tritt keine Reibung zwischen dem Reibrad und dem Feuerstein auf, sodass diese seitliche Bewegung leicht 35 durchgeführt werden kann. Durch die seitliche Bewegung wird die Blockierung gelöst und das Feuerzeug kann betätigt werden.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung näher beschrieben. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den oberen Teil eines erfindungsgemäßen Feuerzeugs in der Blo-40 ckierstellung; Fig. 2 zeigt eine analoge Ansicht während der Betätigung; und Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Ein Reibrad 1 (siehe Fig. 1 und 2) ist mit zwei profilierten Scheiben 2 fest verbunden. An Stelle von Scheiben 2 könnten auch Rädchen oder walzenförmige Bauelemente eingesetzt werden. 45 Das Reibrad 1 samt den beiden Scheiben 2 ist auf einer Achse 9 fest montiert, die sowohl drehbar als auch verschiebbar gelagert ist. Die Achse 9 ist zwischen zwei Trägern 10, 11 montiert. Durch eine Feder 3 wird das Reibrad 1 samt den beiden Scheiben 2 in eine Richtung (nach links, so wie in den Figuren gesehen) vorgespannt. Eine der beiden profilierten Scheiben 2 (die linke, so wie in den Figuren gesehen) weist ein Kupplungselement 4 auf, das als Zahn-50 scheibe an der freien Stirnseite dieser Scheibe 2 ausgebildet ist. Alternativ dazu sind auch Klauen oder Rasten denkbar. Das Kupplungselement muss auch nicht auf der Stirnseite vorgesehen sein, es könnte ebenso am Umfang angebracht sein. Am Träger 10 ist ein Gegenstück 5 vorgesehen, welches in die Zahnscheibe eingreift (siehe Fig. 1) und somit verhindert, dass sich die profilierten Scheiben 2 und das Reibrad 1 drehen können. 55
Claims (3)
- 4 AT 413 593 B Unterhalb des Reibrads 1 befindet sich eine Ausnehmung 13 (s. Fig. 1 und 2), in der ein Feuerstein 7 geführt ist. Er wird durch eine Feder 12 gegen das Reibrad 1 gedrückt. Die beiden Scheiben 2 weisen innen jeweils einen Vorsprung 8 auf. Der Abstand zwischen diesen beiden Vorsprüngen 8 entspricht etwa dem Durchmesser des Feuersteins 7, sodass dieser durch die 5 beiden Vorsprünge 8 seitlich geführt ist. Die Ausnehmung 13 ist im Bereich ihres oberen Endes (also des reibradseitigen Endes) breiter als der Feuerstein 7, sodass sich ein freier Bereich 6 (siehe Fig. 1) ergibt. Die Breite dieses Bereichs 6 entspricht etwa dem Verschiebeweg des Reibrads 1. io Die erfindungsgemäße Vorrichtung funktioniert wie folgt: Durch einen axialen Druck auf die beiden Scheiben 2 (nach rechts, wie in den Figuren gesehen) wird die Kupplung zwischen dem Kupplungselement 4 und dem Gegenstück 5 (siehe Fig. 1) gelöst (siehe Fig. 2), sodass die beiden Scheiben 2 samt dem Reibrad 1 in bekannter Weise gedreht werden können, sodass das Feuerzeug wie üblich angezündet wird. Für die axiale Verschiebung muss lediglich eine 15 relativ geringe Kraft aufgewendet werden die so abgestimmt ist, dass die Betätigung durch Kleinkinder unterbunden wird, da im Wesentlichen nur die Vorspannung durch die Feder 3 überwunden werden muss. Der Feuerstein 7 wird nämlich durch die Vorsprünge 8 jeweils mitgenommen und reibt bei der seitlichen Verschiebung somit nicht am Reibrad 1. Nach Verwendung des Feuerzeugs wird das Reibrad 1 samt den beiden Scheiben 2 wieder in die in Fig. 1 20 gezeigte Lage zurückverschoben. Dies geschieht automatisch infolge der Vorspannung durch die Feder 3. Die Vorspannung kann gering sein und kann so abgestimmt werden, dass die Betätigung durch Kleinkinder unterbunden wird, weil auch hier keine Reibung zwischen Reibrad 1 und Feuerstein 7 auftritt (der Feuerstein wird wiederum durch die Vorsprünge 8 mitgenommen). Sollte sich dabei zufälligerweise eine Zahn-auf-Zahn-Stellung ergeben, dann wird die 25 Blockierung beim nächsten Betätigungsversuch nach einem geringen Drehwinkel von einigen Graden erreicht. Durch diese geringe Bewegung kann jedoch kein zündungsfähiges Funkenbündel erzeugt werden. Bei Feuerzeugen, bei denen eine Betätigungswalze 14 mit dem Daumen gedreht wird (siehe 30 Fig. 3), wird die Sicherungswirkung ganz analog wie folgt erzeugt: Ein Reibrad 1 sitzt fix auf einer Achse 9, die drehbar ist. Die Achse 9 wird durch die Betätigungswalze 14, die axial verschiebbar auf ihr sitzt, gedreht. Die Übertragung der Drehbewegung von der Betätigungswalze 14 auf die Achse 9 wird durch ein geeignetes Element 15 (Passfeder, Stiftschraube, Mehrkantprofil oder dgl.) bewirkt, welches gleichzeitig eine axiale Verschiebung zulässt. Die Betäti-35 gungswalze 14 weist ein Kupplungselement 4' auf, das in Ruhestellung in ein feststehendes Gegenstück 5' eingreift. Eine Drehung der Betätigungswalze 14 in Ruhestellung ist somit nicht möglich. Durch axiales Verschieben der Betätigungswalze 14 gegen die Kraft einer Feder 3' wird das Kupplungselement 4' auf dem feststehenden Gegenstück 5' ausgekuppelt, sodass die Betätigungswalze 14 und mit ihr das Reibrad 1 gedreht und somit ein Zündfunke erzeugt wer-40 den kann. Das Prinzip des Andruckes des Feuersteins 7 durch die Feder 12 an das Reibrad 1 ist analog wie bei der Ausführung gemäß der Fig. 1 und 2. Maßnahmen für eine seitliche Bewegung des Feuersteins 7 sind bei der Ausführung gemäß Fig. 3 nicht nötig, weil ja nur die Betätigungswalze 14, nicht jedoch das Reibrad 1 seitlich bewegt wird. Beim Loslassen der Betätigungswalze 14 wird diese durch die Feder 3' wieder axial verschoben, sodass das Kupplungs-45 element 4' wieder in das Gegenstück 5' eingreift, wodurch die Betätigungssperre wieder hergestellt ist. Patentansprüche: 50 1. Kindersicheres Feuerzeug mit einem Reibrad (1), das auf einer Achse (9) zwischen zwei Trägern (10, 11) drehbar und verschiebbar montiert ist und in Kontakt mit einem federgestützten (Feder 12) Feuerstein (7) steht, der in einer Ausnehmung (13) geführt ist, wobei das Reibrad (1) in axialer Richtung vorgespannt ist (Feder 3) und mit einem Kupplungs-55 element (4) in Verbindung steht, das in ein entsprechendes, unbewegliches Gegenstück 5 AT 413 593 B (5) eingreift, aber durch Verschieben des Reibrads (1) entgegen der Vorspannung aus diesem lösbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (13) für den Feuerstein (7) zumindest im Bereich des reibradseitigen Endes in Richtung der Achse (9) um mindestens den Verschiebeweg des Reibrads (1) breiter ist als der Feuerstein (7) selbst, sodass das 5 Reibrad (1) ohne zusätzliche Vorrichtungen unmittelbar verschiebbar und im verschobenen Zustand drehbar ist.
- 2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Reibrad (1) zwischen zwei Scheiben (2) angeordnet und mit diesen fest verbunden ist, dass die beiden Scheiben io (2) den Feuerstein (1) seitlich übertragen und dass der Abstand zwischen diesen beiden Scheiben (2) etwa der Breite des Feuersteins (7) entspricht, sodass der Feuerstein (7) zwischen diesen beiden Scheiben (2) seitlich geführt ist.
- 3. Kindersicheres Feuerzeug mit einem Reibrad (1), das auf einer Achse (9) drehbar montiert 15 ist und in Kontakt mit einem federgestützten (Feder 12) Feuerstein (7) steht, der in einer Ausnehmung (13) geführt ist, wobei auf der Achse (9) weiters eine Betätigungswalze (14) vorgesehen ist, die mit dem Reibrad (1) drehfest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswalze (14) in axialer Richtung vorgespannt ist (Feder 3'), dass die Betätigungswalze (14) in axialer Richtung gegenüber dem Reibrad (1) verschiebbar ist und 20 dass die Betätigungswalze (14) mit einem Kupplungselement (4‘) in Verbindung steht, das in ein entsprechendes, unbewegliches Gegenstück (5') eingreift, aber durch Verschieben der Betätigungswalze (14) entgegen der Vorspannung aus diesem lösbar ist, sodass die Betätigungswalze (14) ohne zusätzliche Vorrichtungen unmittelbar verschiebbar und gleichzeitig drehbar ist. 25 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 30 35 40 45 50 55
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