AT412396B - Dreirädriges, zusammenklapbares fahrzeug, insbesondere sitzroller - Google Patents
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Description
AT 412 396 B
Die Erfindung betrifft ein dreirädriges, zusammenklappbares muskelkraftbetriebenes Fahrzeug, insbesondere Sitzroller, mit einem Rahmen, einem lenkbaren Vorderrad und zwei Hinterrädern, einem klappbaren Fahrsitz bestehend aus einer Sitzfläche und einer Rückenlehne mit zwei seitlich angeordneten Tragelementen, welche mittels je einer hinter der Rückenlehne angeordneten Strebe 5 am Rahmen abgestützt sind.
Ein klappbares, muskelbetriebenes, mehrspuriges Fahrzeug mit klappbaren Rädern und klappbarem Fahrersitz ist aus der US 2002/0163 164 A1 bekannt. Der Gegenstand dieser Erfindung besteht darin, alle Räder des Fahrzeuges samt der darauf montierten Bestandteile der Antriebs-bzw. Steuerungseinrichtungen im Bereich des Fahrzeugrahmens umzuklappen. Es wurden dem-10 entsprechend Fahrzeuge in verschiedenen Variationen dargestellt, bei welchen sich infolge des Umklappens der Räder die Fahrzeugprofile im zusammengeklappten Zustand als extrem schmal erweisen. Nachteilig beim Zusammenklappen mittels der Räder ist die Tatsache, dass die Räder samt den darauf montierten Bestandteilen der Antriebs- bzw. Steuerungseinrichtungen durch schwenkende Achsen getragen werden. Das hat zur Folge, dass der Durchmesser der Räder 15 durch die Antriebseinrichtung diktiert wird und daher nur bis zu einer gewissen Grenze reduziert werden kann. Daher sind nur Räder mit relativ großen Durchmesser für das Zusammenklappen geeignet. Auf der anderen Seite macht es keinen Sinn, Räder mit relativ kleinem Durchmesser, wie sie zum Beispiel bei Rollern benutzt werden, zusammenzuklappen. Der relativ große Durchmesser eines klappbaren Rades ist außerdem für weitere Nachteile verantwortlich. Das hängt mit der 20 Tatsache zusammen, dass die Dimension der schwenkenden Achse und die Breite des Rahmens von der Größe des Durchmessers abhängen. Je größer der Durchmesser, desto breiter und schwerer ist das Fahrzeug.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein dreirädriges, zusammenklappbares muskelkraflbetriebenes Fahrzeug, insbesondere Sitzroller mit fest am Rah-25 men gelagerten Rädern, zusammenklappbar auszubilden. Ein solches Fahrzeug muss mit relativ sehr kleinen Rädern ausgestattet und im zusammengeklappten Zustand sehr leicht und handlich sein.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass das untere Ende jeder Strebe gelenkig mit dem Rahmen und das obere Ende gelenkig mit je einem Tragelement verbunden ist, die Stre-30 ben jeweils mittig einen Schlitz aufweisen, in welchen je ein an der Hinterkante der Sitzfläche angeordneter Zapfen eingreift, und im aufgeklappten Zustand die Sitzfläche ungefähr mittig an einer zwischen den Tragelementen quer verlaufende Stange abgestützt ist, wobei an der Unterseite der Sitzfläche ein mit der Stange zusammenwirkender Anschlag befestigt ist, die abnehmbare Rückenlehne durch Einhängen der Haken, welche an der Rückseite der Rückenlehne befestigt 35 sind, auf die an der inneren Seite der Tragelemente angeordneten Zapfen von obeneinhängbar ist und durch die an der hinteren Seite der Tragelemente angeordneten Anschläge von unten gestützt ist, und das untere Ende jedes Tragelementes am Rahmen aufsteht.
Der Sitzroller hat einige Gemeinsamkeiten mit einem einspurigen Laufroller. Er kann als Fort-bewegungs- und Freizeitgerät benutzt werden. Seine Verwendung ist hauptsächlich für Bürgerstei-40 ge, Fußgängerzonen und ähnliches bestimmt, und wie der Laufroller kann ein Sitzroller klappbar und handlich sein.
Der Sitzroller hat aber gegenüber dem Laufroller viele Vorteile, wobei vor allem Erwachsene und besonderes ältere und schwächere Menschen davon profitieren können. Vor allem ist der Sitzroller viel bequemer zu fahren. Der Fahrer kann sich in der Ruhelage auf dem Fahrersitz erho-45 len und während der langsamen Fahrt andere Bedürfnisse wie z.B. Essen und Trinken befriedigen. Der Sitzroller bietet die Möglichkeit, einen abnehmbaren Kindersitz bzw. Einkaufskorb zu installieren, sowie einen Anhänger zu schleppen. Ein Sitzroller ermöglicht daher nicht nur eine Einsparung von Energie und Zeit bei der Fortbewegung, sondern auch viel Komfort beim Einkaufsbummel oder Spaziergang, bei der Teilnahme an Demonstrationen, Kundgebungen usw.. so In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines klappbaren Sitzrollers gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht von oben der Anordnung gemäß Fig. 1, wobei zur besseren Übersichtlichkeit der Fahrersitz weggelassen wurde;
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Fahrersitzes von vorne; 55 Fig. 4 eine schematische Darstellung des Fahrersitzes von hinten; 2
AT 412 396 B
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Kräfteübertragung;
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht eines klappbaren Sitzrollers im Ruhezustand.
Gemäß Fig. 1 besteht das Fahrzeug aus den folgenden Hauptbestandteilen: ein dreirädriger Roller 1, ein Fahrersitz 3 und eine Antriebseinrichtung 5. Der Roller 1 ist mit einem Vorderrad 10 5 und zwei Hinterrädern; 11R und 11L, ausgestattet. Gemäß Fig. 2 ist das Hinterrad 11R mittels eines Kugellagers 21 auf der rückwärtigen Welle 12 frei drehbar. Das Hinterrad 11L dagegen ist mit der rückwärtigen Welle 12 fest verbunden. Der Rahmen 13 des Rollers 1 ist mit seinem hinteren Ende bei 14R und 14L auf der rückwärtigen Welle 12 gelagert und mit seinem vorderen Ende mit der Lenkkopfmuffe 15 fest verbunden. io Gemäß Fig. 1, 3 und 4 besteht der Fahrersitz aus den Tragelementen 30R und 30L, den Streben 31R und 31L, der Sitzfläche 32 und der abnehmbaren Rückenlehne 33. Das untere Ende jeder der Streben 31R, 31L ist mit dem Rahmen 13 mittels der Achse 24 gelenkig und das obere Ende mit je einem Tragelement 30R, 30L mittels der relevanten Klappachse 35R, 35L gelenkig verbunden. 15 Die Streben 31R, 31L weisen jeweils mittig einen Schlitz 34R, 34L auf, in welchen je ein an der Hinterkante der Sitzfläche 32 angeordneter Zapfen 39R, 39L eingreift. Im aufgeklappten Zustand wird die Sitzfläche 32 ungefähr mittig an einer zwischen den Tragelementen quer verlaufende Stange 40 abgestützt, wobei an der Unterseite der Sitzfläche 32 ein mit der Stange 40 zusammenwirkender Anschlag 41 befestigt ist. Im aufgeklappten Zustand steht das untere Ende jedes 20 Tragelementes 30R, 30L am Rahmen 13 an.
Die abnehmbare Rückenlehne 33 wird im aufgeklappten Zustand durch Einhängen der Haken 36R, 36L, welche an ihrer Rückseite befestigt sind, auf die an der inneren Seite der Tragelementen 30R, 30L angeordneten Zapfen 37R, 37L von oben eingehängt und wird von unten durch die an der hinteren Seite der Tragelementen 30R, 30L angeordneten Anschläge 38R, 38L gestützt. Beim 25 Zusammenklappen des Fahrersitzes 3 wird die abnehmbare Rückenlehne 33 aus den Tragelementen 30R und 30L ausgehakt und über die Sitzfläche 32 gelegt. Dadurch kann die Höhe der abnehmbaren Rückenlehne 33 unabhängig von der Dimension des Rahmes 13 gestaltet werden.
Die Antriebseinrichtung des Sitzrollers 5 besteht aus folgenden Bestandsteilen: das Rollpedal 58, die Schienen 50R und 50L, die Spule 59, das Zahnrad 55, die Federn 56R und 56L und das 30 Seil 54. Das Rollpedal 58 rollt mittels der Rollen 57R und 57L über die Schienen 50R und 50L.
Die Schiene 50R bzw. 50L ist auf dem Träger 51R bzw. 51L befestigt. Die Träger 51R und 51L sind mit dem vorderen Ende des Rahmens 13 mittels der Achse 52 gelenkig verbunden und ruhen im aufgeklappten Betriebszustand des Rollers auf der Stütze 53. Das Seil 54 ist an einem Ende mit dem Rollpedal 58 verbunden, und am anderen Ende auf die Spule 59 aufgewickelt. Um eine freie 35 Bewegung des Seils 54 zu gewährleisten, wurden der Stift 22 und die Rolle 23 vorgesehen. Der Stift 22 ist auf der Gabel 16 befestigt und die Rolle 23 hängt locker über dem Stift 22.
Die Spule 59 ist auf der Achse 24 gelagert und das mit ihr verbundene Zahnrad greift in ein zweites Zahnrad 55 ein. Die Spule 59 verfügt in Übereinstimmung mit dem bekannten Stand der Technik über einen hier nicht dargestellten Freilauf, eine Klinkensperre usw. Das Zahnrad 55 ist 40 über eine (nicht dargestellte) Freilaufanordnung mit der rückwärtigen Welle 12 verbunden. Diese Freilaufanordnung gestattet eine Drehung der rückwärtigen Welle 12 nur in Falle einer Antreibung des Zahnrades 55 (entsprechend der zeichnerischen Darstellung) im Uhrzeigersinn.
Der Antrieb erfolgt taktweise durch die Beinmuskulatur und funktioniert wie folgt: der Fahrer sitzt auf dem Fahrersitz 3, lehnt sich an die Rückenlehne 33, fasst mit den Händen die Lenkergriffe 45 19R und 19L und stellt die Füße auf das Rollpedal 58. Gemäß Fig. 1 und 5 findet eine Krafterzeu gung FB durch die Beinmuskulatur statt, wenn der Fahrer beginnt, mit den beiden Füßen das Rollpedal 58 entlang den Schienen 50R und 50L nach außen (entsprechend der zeichnerischen Darstellung nach rechts) zu bewegen. Unter der Wirkung der Kraft FB wird das Seil 54 nach rechts angezogen und die Spule 59 wird dadurch gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Das führt dazu, dass so das Zahnrad 55 im Uhrzeigersinn gedreht wird und das Hinterrad 11L sich vorwärts zu drehen beginnt. Während der Drehung der Spule 59 gegen den Uhrzeigersinn erzeugen die Federn 56R und 56L eine Rückzugskraft FR und speichern die dadurch bewirkte Arbeit als potentielle Energie. Die Rückzugskraft FR ist im Vergleich zur Kraft FB gering. Der Fahrer überwindet sie während des 55 Taktes, und das Hinterrad 11R wird daher mittels der resultierenden Gesamtkraft -(FB - FR) 3
Claims (5)
- AT 41 2 396 B vorwärts gedreht. Nach der Beendigung des Taktes zieht der Fahrer die Füße in die Ausgangsposition zurück und die von den Federn 56R und 56L freigesetzte Rückzugskraft FR bewirkt eine Drehung der Spule 59 im Uhrzeigersinn. Das führt dazu, dass das Zahnrad 55 gegen den Uhrzeigersinn gedreht 5 wird. Eine Kräfteübertragung auf das Hinterrad 11L erfolgt dadurch aber nicht. Das angezogene Seil 54 wird automatisch auf die Spule 59 gewickelt und das Rollpedal 58 wird dadurch in seine Ausgangsposition zurückgezogen. Es besteht die Möglichkeit, die von der rechten Beinmuskulatur und der linken Beinmuskulatur erzeugten Kräfte auf zwei Rollpedale, zwei Spulen und zwei Seile aufzuteilen. 10 Für die Bremsung des Sitzrollers 1 sind die Bremse 62, der Bremshebel 60, der Bowdenzug 61 und die Bremsscheibe 63 vorgesehen. Die Bremse 62 ist auf der Achse 24 befestigt, der Bremshebel 60 ist auf dem Lenker 20 befestigt und die Bremsscheibe 63 ist auf der rückwärtigen Welle 12 befestigt. Der Sitzroller kann schnell in Betrieb genommen und außer Betrieb gesetzt werden. Gemäß 15 Fig. 6 wird der zusammengeklappte Fahrersitz 3 direkt über den Rahmen 13 gekippt. Die Schienen 50R und 50L werden mittels der Achse 52 geklappt und über den zusammengeklappten Fahrersitz 3 gekippt. Der Lenkerschaft 18 wird mittels der Klappanordnung 17 geklappt und ebenfalls über den zusammengeklappten Fahrersitz 3 gekippt. Aufgrund seiner äußerst kleinen Dimensionen kann ein aus leichten Materialien hergestellter klappbarer Sitzroller im zusammengeklappten 20 Zustand mühelos getragen werden. PATENTANSPRÜCHE: 25 30 35 40 45 50 1. Dreirädriges, zusammenklappbares muskelkraftbetriebenes Fahrzeug, insbesondere Siteroller, mit einem Rahmen (13), einem lenkbaren Vorderrad (10) und zwei Hinterrädern (11R, 11L), einem klappbaren Fahrersitz (3) bestehend aus einer Sitzfläche (32) und einer Rückenlehne (33) mit zwei seitlich angeordneten Tragelementen (30R, 30L), welche mittels je einer hinter der Rückenlehne (33) angeordneten Strebe (31R, 31L) am Rahmen (13) abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende jeder Strebe (31R, 31L) gelenkig mit dem Rahmen (13) und das obere Ende gelenkig mit je einem Tragelement (30R, 30L) verbunden ist, die Streben (31R, 31L) jeweils mittig einen Schlitz (34R, 34L) aufweisen, in welchen je ein an der Hinterkante der Sitefläche (32) angeordneter Zapfen (39R, 39L) eingreift, und im aufgeklappten Zustand die Sitzfläche (32) ungefähr mittig an einer zwischen den Tragelementen quer verlaufenden Stange (40) abgestützt ist, wobei an der Unterseite der Sitzfläche (32) ein mit der Stange (40) zusammenwirkender Anschlag (41) befestigt ist, die abnehmbare Rückenlehne (33) durch Einhängen der Haken (36R, 36L), welche an der Rückseite der Rückenlehne (33) befestigt sind, auf die an der inneren Seite der Tragelemente (30R, 30L) angeordneten Zapfen (37R, 37L) von oben einhängbar ist und durch die an der hinteren Seite der Tragelemente (30R, 30L) angeordneten Anschläge (38R, 38L) von unten gestützt ist, und das untere Ende jedes Tragelementes (30R, 30L) am Rahmen (13) aufsteht.
- 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rollpedal (58) in zwei annähernd horizontal und in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Schienen <50R, SOL) geführt ist.
- 3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schiene <50R, 50L) mit ihrem rückwärtigen Ende am Rahmen (13) angelenkt ist und sich im aufgeklappten Zustand mit ihrer Unterseite auf einer rahmenfesten Stütze (53) abstützt.
- 4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der rückwärtigen Welle (12) unter Zwischenschaltung eines Freilaufes ein erstes Zahnrad (55) befestigt ist, welches in ein mit einer Spule (59) verbundenes zweites Zahnrad eingreift, wobei die Spule (59) zum Aufwickeln eines mit dem Rollpedal {58) verbundenen Seiles (54) dient.
- 5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das lenkbare Vorderrad (10) mit einem Lenkerschaft (18) verbunden ist, welcher oberhalb seiner 4 55 AT 412 396 B Lagerung im Rahmen (13) umklappbar ist. HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 5 55
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