AT410060B - Kutter - Google Patents
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Description
AT 410 060 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kutter mit einer auf einem Gestell drehbar gelagerten, ringförmigen Schüssel zur Schneidgutaufnahme, mit einem in die Schüssel eingreifenden Messerkopf, dessen im Gestell gehaltene Messenwelle die Drehachse der Schüssel kreuzt, und mit einem die Schüssel für den Anschluß einer Vakuumpumpe gemeinsam mit dem Messerkopf gasdicht abdeckenden, vorzugsweise schwenkbar am Gestell angeordneten Deckel.
Zum Schneiden und Mischen von Fleisch oder anderen Schneidgütern werden Kutter eingesetzt, die eine umlaufende, ringförmige Schüssel zur Aufnahme des Schneidgutes aufweisen, in die ein Messerkopf ragt, der durch eine die Drehachse der ringförmigen Schüssel kreuzende Messerwelle angetrieben wird, so daß das mit der Schüssel umlaufende Schneidgut im Kreislauf am Messerkopf vorbeigeführt und fortschreitend zerkleinert und gemischt wird. Der Messerkopf und die ringförmige Schüssel werden dabei durch einen Deckel abgeschlossen, der einerseits den Schneidraum um den Messerkopf zur Sicherstellung entsprechender Schneidbedingungen nach oben abschließt und anderseits ein Austreten des Schneidgutes aus der umlaufenden Schüssel verhindert. Um den sich insbesondere auf die Haltbarkeit von diesbezüglich empfindlichen Lebensmitteln, beispielsweise von Fleisch, schädlichen Einfluß des Luftsauerstoffes auszuschalten, werden diese Lebensmittel unter einem entsprechenden Vakuum geschnitten. Zu diesem Zweck ist es bekannt (DE 39 38 430 A1), den Deckel zu einer die ringförmige Schüssel übergreifenden Haube zu erweitern, die mit einer unterhalb der ringförmigen Schüssel angeordneten Gestellplatte eine gasdichte Einhausung für die Schüssel bildet. Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist allerdings, daß der zu einer Haube erweiterte Deckel das Austreten des Schneidgutes aus der umlaufenden Schüssel nicht mehr in einem ausreichenden Maß erfüllen kann, so daß mit einer zusätzlichen, entsprechende Reinigungsarbeiten nach sich ziehenden Verschmutzung des Einhausungsbereiches gerechnet werden muß. Dazu kommt, daß der nicht nur auf die Schüssel beschränkte Vakuumbereich vergleichsweise hohe Leistungen der angeschlossenen Vakuumpumpe erfordert.
Um eine weitergehende Verschmutzung des Einhausungsbereiches zu vermeiden, wurde bereits vorgeschlagen (DE 91 00 241 U1), die umlaufende Schüssel unterhalb des Schüsselrandes zusätzlich gegenüber einem Gestell abzudichten, auf dem der Deckel dichtend aufliegt. Damit wird zwar der Einhausungsbereich verkleinert, doch ist dazu eine zusätzliche Gleitdichtung für die Schüssel gegenüber dem Gestell erforderlich. Außerdem kann der Gutaustritt aus der Schüssel durch den Deckel nicht grundsätzlich verhindert werden.
Damit das Schneidgut nicht nur unter Vakuum geschnitten, sondern anschließend auch mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden kann, wurde bereits vorgeschlagen (EP 0 363 860 A2), die ringförmige Schüssel des Kutters mit dem Deckel zu einem druckfesten, gasdichten Behälter zu verbinden, der einerseits an eine Vakuumpumpe und anderseits an einen Vorratstank für flüssigen Stickstoff angeschlossen werden kann. Ein Behälter, der sich aus der umlaufenden, ringförmigen Schüssel und dem diese Schüssel gemeinsam mit einem Messerkopf abdeckenden Deckel zusammensetzt würde zwar eine abgeschlossene Führung für das Schneidgut mit einer vorteilhaften Beschränkung des Vakuums auf den Schüsselbereich verbinden, doch bietet dieser Stand der Technik keine Lösung dafür an, wie eine sich drehende, ringförmige Schüssel mit einem undrehbaren Deckel zu einem gasdichten, druckfesten Behälter verbunden werden kann.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Kutter der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß trotz der auftretenden Belastungen die umlaufende Schüssel mit dem undrehbaren Deckel ausreichend gasdicht für den Aufbau eines Vakuums abgedeckt werden kann, ohne unzulässige Verschleißerscheinungen zwischen dem ruhenden Deckel und der drehenden Schüssel in Kauf nehmen zu müssen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Deckel unter Freilassung eines Ringspaltes zwischen Deckel und Schüssel abgestützt und mit der Schüssel durch eine im Ringspalt vorgesehene, vorgespannte Gleitdichtung gasdicht verbunden ist.
Da zufolge dieser Maßnahmen das Deckelgewicht und die durch den Aufbau eines Vakuums zusätzliche Deckelbelastung nicht über die Dichtung auf die Schüssel abgetragen wird, braucht die Gleitdichtung lediglich mit einer für die Abdichtung des Ringspaltes zwischen Deckel und Schüssel ausreichenden Kraft an die jeweilige Dichtungsfläche angedrückt zu werden, was eine schonende Belastung der Gleitdichtung und damit eine hohe Standfestigkeit der Konstruktion mit sich bringt. Eine vergleichsweise geringe Vorspannung der Gleitdichtung reicht somit aus, um die notwendige 2
AT 410 060 B
Gasdichtheit zwischen Deckel und Schüssel sicherzustellen. In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, daß die Gasdichtheit erreicht wird, wenn ein entsprechendes Vakuum in der Schüssel aufgebaut und aufrechterhalten werden kann.
Die zur Entlastung der Gleitdichtung notwendige Deckelabstützung kann konstruktiv auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden. So ist es möglich, für den üblicherweise schwenkbar am Gestell angeordneten Deckel zusätzliche dem Gestell zugeordnete Stützlager vorzusehen, um zwischen der Schüssel und dem Deckel einen Ringspalt zum Aufnehmen der Gleitdichtung zu erhalten. Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich allerdings, wenn der Deckel auf der Schüssel selbst abgestützt wird, weil in diesem Fall die Weite des Ringspaltes mit vergleichsweise geringen Toleranzen vorgegeben werden kann. Zur Deckelabstützung auf der Schüssel kann vorteilhaft ein zur Drehachse der Schüssel koaxiales Axiallager vorgesehen sein. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Deckel außerhalb der Gleitdichtung durch über den Umfang der Schüssel verteilte Rollkörper auf der Schüssel abzustützen. Wird der Deckel sowohl mittig als auch randseitig auf der Schüssel abgestützt, so kann in vorteilhafter Weise der Deckel trotz der durch das Vakuum in der Schüssel bedingten zusätzlichen Belastung leichter ausgebildet werden.
Die Gleitdichtung kann entweder dem Deckel oder der Schüssel zugeordnet werden, wobei die Dichtung vorzugsweise in einer Umfangsnut geführt wird. Reicht die axial wirksame Eigenelastizität der Gleitdichtung zum Aufbau des notwendigen Anpreßdruckes an die jeweilige Dichtfläche aus, so sind keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich, um bei geschlossenem Deckel die erforderliche Vorspannung der Gleitdichtung zu gewährleisten. Wird die in einer Umfangsnut vorzugsweise des Deckels axial verschiebbare Gleitdichtung axial beaufschlagbar angeordnet, so wird die Anpreß-kraft der Gleitdichtung an die zugehörige Dichtfläche der Schüssel von den elastischen Eigenschaften der Gleitdichtung unabhängig. Die axiale Beaufschlagung kann in unterschiedlicher Weise aufgebracht werden, z. B. mit Hilfe von über den Umfang verteilten Druckfedern oder einem mit einem Druckmittel füllbaren Schlauch.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Kutter ausschnittsweise in einem Axialschnitt senkrecht zur Messerwelle,
Fig. 2 eine zum Teil aufgerissene Seitenansicht des Kutters senkrechtzu Messerwelle und
Fig. 3 den Deckel im Bereich einer Abstützung gegenüber der Schüssel in einem Axialschnitt in einem größeren Maßstab.
Der Kutter gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist ein Gestell 1 auf, auf dem eine ringförmige Schüssel 2 drehbar gelagert ist. Entsprechend der Fig. 1 ist hiefür ein Drehkranz 3 mit einer Innenverzahnung vorgesehen, mit der ein Ritzel 4 kämmt, das von einem Getriebemotor 5 angetrieben wird. In die Schüssel 2 greift ein Messerkopf 6 ein, dessen Messerwelle 7 oberhalb des Schüsselrandes verläuft und die Drehachse der Schüssel 2 mit radialem Abstand kreuzt. Die Messerwelle 7 ist in einem am Gestell 1 vorgesehenen Tragarm 8 gelagert, über den der Messerkopf 6 axial vorsteht. Die Schüssel 2 wird gemeinsam mit dem Messerkopf 6 durch einen Deckel 9 abgedeckt, der im Bereich des Messerkopfes 6 eine Messerhaube 10 und auf der dem Messerkopf 6 gegenüberliegenden Seite der ringförmigen Schüssel 2 eine Entnahmeöffnung 11 bildet, die mit einer Abdeckung 12 verschlossen werden kann. Der Deckel 9 wird in einem zur Messerwelle 8 parallelen Anlenklager 13 auf dem Gestell 1 schwenkbar gehalten und stützt sich in der gezeichneten Schließstellung auf der umlaufenden Schüssel 2 ab. Zu diesem Zweck ist ein zur Drehachse der Schüssel 2 koaxialer Drehteller 14 vorgesehen, der im Deckel 9 über ein Axiallager 15 gelagert ist und sich am Mittelstück 16 der Schüssel 2 abstützt. Außerdem trägt der Deckel 9 über den Umfang verteilte Rollkörper 17, die auf einem Umfangsflansch 18 der Schüssel 2 abrollen.
Durch diese Abstützung des ruhenden Deckels 9 auf der drehenden Schüssel 2 wird zwischen Deckel 9 und Schüssel 2 ein Ringspalt 19 zur Aufnahme einer Gleitdichtung 20 ermöglicht, die für eine gasdichte Verbindung zwischen der Schüssel 2 und dem Deckel 9 sorgt. Gemäß der Fig. 3 ist diese Gleitdichtung 20 in eine Umfangsnut 21 des Deckels 9 axial verschiebbar eingesetzt und kann in axialer Richtung federnd beaufschlagt werden, um an eine durch den Umfangsflansch 18 der Schüssel 2 gebildete Dichtfläche 22 dichtend angedrückt zu werden. Die für den gasdichten Verschluß des Ringspaltes 19 erforderliche Vorspannung der Gleitdichtung 20 wird im Falle des Ausführungsbeispieles durch Druckfedern 23 erreicht, die über den Umfang der Gleitdichtung 20 verteilt angeordnet sind, aber auch durch einen in die Umfangsnut 21 eingelegten, mit Druckmittel 3
Claims (4)
- AT 410 060 B beaufschlagbaren Schlauch ersetzt werden können. Da die Abdeckung 12 für die Entnahmeöffnung 11 im Deckel 9 über eine Ringdichtung 24 gasdicht mit dem Deckel 9 verbunden ist und nicht nur der Deckel 9 an den Tragarm 8, sondern auch der Tragarm 8 an die umlaufende Schüssel 2 über entsprechende Dichtungen 25, 26 gasdicht anschließen (Fig. 2), wird die Schüssel 2 durch den Deckel 9 gasdicht abgeschlossen, so daß die in der Schüssel 2 enthaltene Luft über eine Vakuumpumpe ausreichend abgesaugt werden kann, um den schädlichen Einfluß des Luftsauerstoffes auf das sich in der Schüssel 2 befindliche Schneidgut unterbinden zu können. Die Saugleitung 27 der Vakuumpumpe kann dabei vorteilhaft an die Abdeckung 12 angeschlossen werden. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, weil es z. B. lediglich darauf ankommt, den Deckel 9 so abzustützen, daß zwischen ihm und der Schüssel 2 ein Ringspalt 19 zur Aufnahme einer Gleitdichtung 20 freibleibt. Der Deckel 9 kann daher entsprechend dem Ausführungsbeispiel auf der Schüssel 2 selbst oder aber auch auf Widerlagern abgestützt werden, die dem Gestell 1 zugehören. Es geht vorrangig darum, die Gleitdichtung 20 vom Deckelgewicht bzw. von der Deckelbelastung zu entlasten und nur mit einem Druck axial zu beaufschlagen, der für die erforderliche Gasdichtheit benötigt wird. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kutter mit einer auf einem Gestell (1) drehbar gelagerten, ringförmigen Schüssel (2) zur Schneidgutaufnahme, mit einem in die Schüssel (2) eingreifenden Messerkopf (6), dessen im Gestell (2) gehaltene Messerwelle (7) die Drehachse der Schüssel (2) kreuzt, und mit einem die Schüssel (2) für den Anschluß einer Vakuumpumpe gemeinsam mit dem Messerkopf (6) gasdicht abdeckenden, vorzugsweise schwenkbar am Gestell (2) angeordneten Deckel (9), dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) unter Freilassung eines Ringspaltes (19) zwischen Deckel (9) und Schüssel (2) abgestützt und mit der Schüssel (2) durch eine im Ringspalt (19) vorgesehene, vorgespannte Gleitdichtung (20) gasdicht verbunden ist.
- 2. Kutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) über ein zur Drehachse der Schussel (2) koaxiales Axiallager (15) auf der Schüssel (2) abstützbar ist.
- 3. Kutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) außerhalb der Gleitdichtung (20) durch über den Umfang der Schüssel (2) verteilte Rollkörper (17) auf der Schüssel (2) abstützbar ist.
- 4. Kutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Umfangsnut (21) vorzugsweise des Deckels (9) axial verschiebbare Gleitdichtung (20) mit einem Anpreßdruck beaufschlag bar ist. HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN 4
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Patent Citations (1)
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