AT409766B - Breitstreckwalze - Google Patents

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • D06C3/06Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
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    • B65H23/0251Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely by tentering devices by rollers with a straight axis
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Breitstreckwalze zur Führung von bahnenformigem Material. 



   Breitstreckwalzen der gattungsgemässen Art sind beispielsweise aus der DE 85 06 704 U1 und der WO 88/05022 bekannt. 



   Die vorgenannten Breitstreckwalzen umfassen eine Tragachse und einen auf der Tragachse angeordneten verformbaren Belag mit einer im wesentlichen zylindrischen Umfangsfläche. 



   Ausgehend von der Umfangsfläche weist der Belag eine Vielzahl ringförmiger Einschnitte auf 
Daneben sind, beispielsweise aus der DE 20 51 425 A1 Breitstreckwalzen bekannt, deren Be- lag wendelartig oder nach Art von Schraubennuten verlaufende Einschnitte aufweist. 



   Bei der aus der DE 20 51 425 A1 bekannten Breitstreckwalze verlaufen die wendelförmigen Einschnitte mit gegenläufiger Richtung, so dass sie sich mehrfach kreuzen. 



   Aus der US 4,566,162 A sind schliesslich Breitstreckwalzen mit wendelförmigen Einschnitten bekannt, wobei jeweils eine wendelförmige Nut sich ausgehend von einer senkrecht zur Tragachse verlaufenden Mittelebene zu dem einen beziehungsweise zu dem anderen Ende der Breitstreck- walze erstreckt. 



   Sinn und Zweck der genannten Breitstreckwalzen ist es, ein darüber geführtes bahnenförmiges Material glatt auszubreiten, bevor es weiter verarbeitet wird. Dies bereitet insbesondere bei dünnen Folien, Papierbahnen und Textilbahnen Schwierigkeiten. 



   Die vorgenannten Konstruktionen von Breitstreckwalzen sind deshalb insbesondere auf eine Optimierung des Breitstreckeffektes gerichtet. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Breitstreckwalze der vorstehend genannten Art hinsichtlich ihres Breitstreckeffektes zu verbessern. 



   Die Erfindung hat erkannt, dass dieses Ziel auf verblüffend einfache Weise dadurch erreicht werden kann, dass der Belag im Bereich der Mittelebene zwischen den rechts und links davon beginnenden Einschnitten mit verringertem Durchmesser (im unbelastetem Zustand der Walze) ausgebildet wird. Dieser mittlere Bereich erfährt "unter Last", wenn also ein bahnenförmiges Mate- rial darübergeführt wird und/oder die Breitstreckwalze mit einer Andrückwalze zusammenwirkt, eine geringe Verformung als die benachbarten, aufgrund der Einschnitte "weicheren", weil defor- mierbaren Belagabschnitte. Dieser Effekt wird jetzt aufgehoben, wobei der Durchmesser nach einer Ausführungsform so gross sein soll wie der Durchmesser, den die benachbarten Belagab- schmtte "unter Last', also nach Verformung, aufweisen.

   Daraus ergibt sich eine absolut zylindri- sche Belagoberfläche erst dann, wenn ein Bahnenmaterial über oder um die Walze geführt wird. 



  Im Stand der Technik war dagegen stets ein gewisser "Überstand" dieses mittleren Bereichs ge- genüber den benachbarten Belagabschnitten gegeben. 



   Der mittlere Abschnitt kann eine leicht konkave, also nach innen gewölbte Form aufweisen. 



   Die beschriebene Konstruktion ergibt sich für Breitstreckwalzen mit unterschiedlichen Ein- schnittformen und unter anderem für solche Walzen, bei denen auf jeder Seite der Mittelebene mehrere Einschnitte im Belag vorgesehen werden. 



   Wie ausgeführt, beschränkt sich der Stand der Technik auf Ausführungsformen, bei denen, ausgehend von der Mittelebene der Breitstreckwalze, jeweils ein wendelförmiger Einschnitt zum je- weiligen Ende der Walze verläuft. Fügt man jetzt auf beiden Seiten der Walze einen zweiten Ein- schnitt hinzu, so kann der durch die Nuten unterbrochene Anteil der Umfangsfläche des Belages unmittelbar verdoppelt werden, und zwar ohne den Steigungswinkel der Nut verändern zu müssen. 



   Mit anderen Worten: der Abstand der Nuten wird nicht durch eine Veränderung der Nutstei- gung (wie ausgeführt : nachteilig) verändert, vielmehr wird das gleiche Ziel bei optimiertem Stei- gungswinkel der Nut durch Hinzufügung weiterer Nuten erreicht. 



   Danach betrifft die Erfindung in ihrer allgemeinsten Ausführungsform eine Breitstreckwalze zur Führung von bahnenförmigem Material mit einer Tragachse und einem auf der Tragachse ange- ordneten verformbaren Belag mit einer im wesentlichen zylindrischen Umfangsfläche, wobei der Belag, ausgehend von einer senkrecht zur Tragachse verlaufenden Mittelebene, mit bis zu beiden freien Enden des Belages verlaufenden Einschnitten versehen ist, und der Belag im Bereich der Mittelebene zwischen den beidseitig der Mittelebene beginnenden Einschnitten im unbelasteten Zustand der Breitstreckwalze gegenüber den benachbarten Abschnitten einen kleineren Durch- schnitt aufweist. 



   Zur Erzielung eines möglichst gleichmässigen Breitstreckeffektes in Richtung auf beide Enden der Breitstreckwalze sieht eine Ausführungsform vor, die Einschnitte auf jeder Seite der Mittelebe- 

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 ne im wesentlichen parallel zueinander anzuordnen. 



   Abgesehen von den Abschnitten unmittelbar benachbart zu der Mittelebene und den freien En- den der Breitstreckwalze entspricht der optische Eindruck des Walzenbelages danach dem einer Breitstreckwalze mit jeweils einer Nut auf beiden Seiten der Mittelebene; tatsächlich sind jedoch mehrere, parallel zueinander verlaufende Nuten vorhanden. Ausserdem ist der mittlere Abschnitt - wie ausgeführt - verjüngt. 



   Bei Ausbildung von zwei Einschnitten auf jeder Seite der Mittelebene sollten die Einschnitte im Bereich der Mittelebene um 180 C zueinander versetzt beginnen. Dies führt zu einer vergleichmä- &num;igten Breitstreckwirkung auch im Bereich der Mittelebene. 



   Dieser Effekt kann erhöht werden, wenn drei oder mehr Einschnitte auf jeder Seite der Breit- streckwalze vorgesehen sind, die dann im Bereich der Mittelebene beispielsweise in einem Winkel von 120  oder 90  zueinander versetzt verlaufen. 



   Die Einschnitte können im wesentlichen parallele Flanken aufweisen. 



   Auch ist es möglich, die Einschnitte so auszubilden, dass sie im Querschnitt angenähert eine sich zum Grund der Einschnitte öffnende Trapezform aufweisen, wie dies für einen anderen Typ von Breitstreckwalzen aus der WO 88/05022 bekannt ist. 



   Dies gilt auch hinsichtlich der Winkel, unter denen die Flanken der Einschnitte zur Tragachse verlaufen. 



   Zur Erzielung des gewünschten Breitstreckeffektes müssen die Flanken unter einem Winkel kleiner 90  zur Tragachse verlaufen, wobei Winkel zwischen 30  und 60  bevorzugt sind. 



   Der Breitstreckbelag kann aus einem beliebigen, verformbaren Material bestehen, beispiels- weise aus Naturkautschuk oder anderen Kautschukarten. Der gleichmässige, spiegelbildliche Auf- bau der Walze zu beiden Seiten der Mittelebene ist deshalb wichtig, weil nur so sichergestellt ist, dass die darüber geführte Materialbahn gleichmässig zu beiden freien Enden der Breitstreckwalze gestreckt wird. 



   Die jeweilige Einschnittiefe der einzelnen Einschnitte kann in Abhängigkeit vom jeweiligen An- wendungsbereich eingestellt werden. Dies gilt auch für die jeweils gewählte Steigung der Ein- schnitte (Wendeln). 



   Es ist möglich, die dem jeweiligen Ende des Breitstreckbelages näheren Einschnittabschnitte mit einer grösseren Einschnittiefe zu versehen als die der Mitte des Breitstreckbelages zugewand- ten Einschnittabschnitte (sogenannte   &num;Unterbombage").   Hierdurch wird erreicht, dass die äusseren Abschnitte sich besser sowohl in radialer wie axialer Richtung, und zwar in axialer Richtung zum jeweiligen freien Ende hin, verformen können, wodurch die Breitstreckwirkung der Walze auf das Material zusätzlich verbessert wird. 



   Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche sowie den sonstigen Anmeldungsunterlagen. 



   Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigt die einzige Figur eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Breitstreckwalze. 



   Mit dem Bezugszeichen 10 ist die Breitstreckwalze insgesamt bezeichnet. Diese umfasst eine Tragachse 12 und einen darauf ortsfest angebrachten Breitstreckbelag 14 der Dicke D aus Kau- tschuk. Ebenso kann aber auch jedes andere elastomere Material gewählt werden. 



   Die Tragachse 12 ist zylindrisch ausgebildet und überragt mit ihren Enden beidseitig den Belag 14, wobei die Enden zur Lagerung der Walze zum Beispiel in Radialwälzlagern dienen. 



   Die Umfangsfläche 16 des Belages 14 weist im wesentlichen eine Zylinderform auf, die jedoch durch mehrere Einschnitte 18. 1, 18. 2 sowie 20. 1, 20. 2 unterbrochen ist. 



   Ausgehend von einer (gedachten) radialen Mittelebene M der Breitstreckwalze 10 verläuft in der Figur ein erster nutförmiger Einschnitt 18.1 wendelförmig von einem ersten Ende 18. 11 zu einem zweiten Ende 18. 12 am rechten Ende der Breitstreckwalze 10. 



   180  versetzt (also auf dem gegenüberliegenden, nicht unmittelbar in der Figur zu erkennen- den Abschnitt) beginnt der zweite Einschnitt 18. 2 mit einem ersten Ende 18.21, welches sich eben- falls wendelförmig nach rechts bis zu einem zweiten Ende 18. 22 erstreckt. 



   Beide Einschnitte 18. 1 und 18.2 verlaufen mit gleicher Steigung, so dass die Einschnitte 18.1, 18. 2 über den rechten Teil der Breitstreckwalze 10 parallel zueinander mit konstantem Abstand A verlaufen. 



   Spiegelbildlich dazu sind im linken Teil der Breitstreckwalze 10 die beiden Einschnitte 20.1, 

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 20. 2 angeordnet 
Durch die gewählte Doppelgängigkeit der Einschnitte 18. 1, 18. 2 beziehungsweise 20. 1, 20.2 auf beiden Seiten der Breitstreckwalze wird eine Reduzierung der Stegbreite A zwischen benach- barten Nutabschmtten erreicht und damit bei optimierten Steigungswinkel der Nuten 18. 1, 18.2, 20. 1, 20. 2 die Breitstreckwirkung der Breitstreckwalze insgesamt gegenüber einer beidseitig ein- gängigen Wendel optimiert. 



   Der Durchmesser der geschnittenen   Belagabschmtte   14. 1, 14. 2 rechts und links der Mittelebe- ne M ist mit d1 angegeben. Die Figur zeigt, dass der Belagabschnitt 14. 3 dazwischen einen kleine- ren Durchmesser d2 aufweist (im unbelasteten Zustand der Walze) und leicht konkav ausgeführt ist. Dabei entspricht d2 dem Durchmesserwert, den die Abschnitte 14. 1, 14. 2 unter Last einnehmen (gestrichelt dargestellt), also dann, wenn zum Beispiel eine Bahn darübergeführt wird. Dann ergibt sich eine nahezu exakt zylindrische Belag-Oberfläche und eine Glättung des Bahnenmaterials bei gleichzeitiger Breitstreckwirkung. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Breitstreckwalze zur Führung von bahnenförmigem Material, mit einer Tragachse (12) und einem auf der Tragachse (12) angeordneten, verformbaren Belag (14) mit einer im wesent- lichen zylindrischen Umfangsfläche (16), wobei der Belag (14), ausgehend von einer senk- recht zur Tragachse (12) verlaufenden Mittelebene (M) mit bis zu beiden freien Enden des 
Belages (14) verlaufenden Einschnitten (18.1, 18.2 ; 20. 1, 20. 2) versehen ist, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Belag (14) im Bereich der Mittelebene (M) zwischen den beidseitig der Mittelebene (M) beginnenden Einschnitten (18. 1, 18. 2, 20. 1, 20. 2) im unbelasteten Zu- stand der Breitstreckwalze gegenüber den benachbarten Abschnitten (14. 1, 14. 2) einen kleineren Durchmesser (d) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der der Durchmesser (d) des Belages (14) im Be- reich der Mittelebene (M) auf einen Wert gewählt wird, der dem Durchmesser der benach- barten Belagabschnitte (14. 1, 14. 2) nach Verformung unter Last entspricht.
    3 Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der auf jeder Seite der Mittelebene (M) mindestens zwei, im Abstand zueinander verlaufende wendelförmige Einschnitte (18. 1, 18.2 ; 20. 2) vorgesehen sind.
    4. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der die Einschnitte (18.1, 18.2; 20. 1, 20. 2) auf jeder Seite der Mittelebene (M) im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
    5. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der die Einschnitte (18. 1, 18.2 ; 20. 2) an ihrem ersten Ende (18. 11, 18. 21) im Bereich der Mittelebene (M) um 180 zueinander versetzt verlaufen.
    6. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der die Einschnitte (18. 1, 18.2 ; 20. 2) an ihrem ersten Ende (18. 11, 18. 21) im Bereich der Mittelebene (M) um 120 zueinander versetzt verlaufen.
    7. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der die Einschnitte (18.1, 18.2; 20. 1, 20. 2) an ihrem ersten Ende (18. 11, 18. 21) im Bereich der Mittelebene (M) um 90 zueinander versetzt verlaufen.
    8. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der die Einschnitte (18. 1, 18.2 ; 20. 2) im we- sentlichen parallele Flanken aufweisen 9. Breitstreckwalzen nach Anspruch 1, bei der die Einschnitte (18. 1, 18.2 ; 20.2) im Querschnitt angenähert eine sich zum Grund der Einschnitte (18. 1, 18.2 ; 20. 2) erwei- ternde Trapezform aufweisen.
    10. Breitstreckwalzen nach Anspruch 1, bei der die Flanken der Einschnitte (18. 1, 18.2 ; 20. 2) unter einem Winkel zwischen 1 und 89 zur Tragachse (12) verlaufen.
    11 Breitstreckwalzen nach Anspruch 10, bei der die Flanken der Einschnitte (18.1, 18.2, 20 1, 20. 2) unter einem Winkel zwischen 30 und 60 zur Tragachse (12) verlaufen.
    12. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der mehrere Einschnitte (18. 1, 18. 2, 20. 1, 20. 2) auf jeder Seite der Mittelebene (M) im Belag vorhanden sind und die Einschnitte auf jeweils einer Seite eine unterschiedliche Steigung aufweisen. <Desc/Clms Page number 4>
    13. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der die Einschnitte (18. 1, 18.2 ; 20. 2) in Rich- tung auf die freien Enden des Belages (14) eine steigende Einschnittiefe aufweisen.
    14. Breitstreckwalze nach Anspruch 1, bei der der Belag (14) im Bereich der Mittelebene (M) eine leicht konkave Oberflächenform aufweist.
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