AT409510B - WALL AND FACADE SYSTEM - Google Patents

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AT409510B
AT409510B AT13782000A AT13782000A AT409510B AT 409510 B AT409510 B AT 409510B AT 13782000 A AT13782000 A AT 13782000A AT 13782000 A AT13782000 A AT 13782000A AT 409510 B AT409510 B AT 409510B
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Rigo Glas Ges M B H
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/081Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/885Curtain walls comprising a supporting structure for flush mounted glazing panels

Description

       

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   Die Erfindung betrifft ein Wand- und Fassaden-System, bei welchem im wesentlichen ebene Platten an einer Tragstruktur aufgehängt sind, wobei für jede Platte zumindest zwei Trägerelemen- te im wesentlichen in der Ebene der Platte liegend vorgesehen und mit quer zu deren Achse ab- stehenden Haltern versehen sind, zwischen welchen Haltern die Platten eingespannt sind. 



   Bei den bekannten Konstruktionen für Wand- und Fassadensystem werden die Platten, für Glasfassaden auch Glasplatten, vorzugsweise aus Isolierglas, mittels Tragkonstruktionen gehalten, welche ausserhalb der Ebene der Wand bzw. Fassade liegen. Diese Tragkonstruktion muss bei Fassaden auch noch an der eigentlich tragenden Struktur befestigt werden, so dass ein relativ grosser Abstand zwischen den Platten und der tragenden Struktur vorgegeben ist. Überdies sind viele Bauteile für diese Befestigungsart notwendig. 



   Ein Beispiel für ein derartiges System ist in der DE 42 42 535 A1 beschrieben. Innerhalb einer Rahmenkassette sind vertikale Trägerelemente mit quer zu deren Achse - und parallel zur Fassade - abstehenden Haltern für die Platten der Fassadenverkleidung angeordnet. Die Trägerelemente sind aber auch mit quer zu deren Achse - und im wesentlichen senkrecht zur Fassade und den Haltern - abstehenden Verbindungsflanschen zur Befestigung an Haltewinkel-Paaren versehen, welche Haltewinkel an der Fassade befestigt sind. 



   Bei einem weiteren System, der "Pfosten-Riegel-Konstruktion", ist vorgesehen, dass als Träger für die Fassadenplatten Profile dienen, in welche die Platten eingesetzt und durch Glasleisten gehalten werden. Die Profile liegen ausserhalb der Ebene der Platten, ebenso die Glasleisten. Bei den punktgehaltenen Fassaden beispielsweise erfolgt die Plattenhalterung über eine separate Tra- gerstruktur, welche aus Stahlprofilen, Beton oder Seilverspannungen bestehen kann, welche wieder ausserhalb der Fassadenebene liegen und ihrerseits an der tragenden Struktur des Gebäu- des fixiert werden müssen. 



   Ähnliche Systeme sind auch in der EP 0 609 631 A1 und der EP 0 567 087 A1 offenbart. 



   Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung war daher ein System, bei welchem mit geringem Aufwand bezüglich Material und Herstellung eine verdeckte, den optischen Eindruck nicht störende und die gestalterischen Möglichkeiten so wenig wie möglich behindernde Konstruktion für Wände, Fassaden und dergleichen gegeben ist 
Zur Lösung dieser Aufgabe ist einerseits vorgesehen, dass die Trägerelemente an zumindest ihren Enden fixiert und dabei auf Zug belastet sind, dass der Durchmesser der Trägerelemente im wesentlichen gleich gross oder kleiner ist als die Dicke der Platten, und dass sich die Halter jeweils parallel zu den Platten erstrecken.

   Diese Trägerelemente können an ihren Enden, oder auch an dazwischenliegenden Positionen, am wenigsten störend und vorteilhafterweise ausserhalb der eigentlichen Wand- oder Fassadenfläche an der tragenden Konstruktion des Gebäudes oder der Grundstruktur bei freistehenden Objekten fixiert werden. Damit wird die Gestaltung der Wand bzw. der Fassade nicht durch deren Befestigungssystem beschränkt oder der optische Eindruck nachteilig beeinflusst, wobei innerhalb der Fassaden- bzw. Wandfläche liegende Befestigungsstel- len und -bauteile vermieden oder zumindest in betrachtlichem Umfang vermindert sind. Da der Durchmesser der Trägerelemente im wesentlichen gleich gross oder kleiner als die Dicke der Plat- ten, nimmt die Fassade bzw. Wand den geringst möglichen Bauraum ein und geht kein Bauvolu- men dafür bzw. für die Befestigung oder Stützstruktur verloren. 



   Um die Verbindung und Anbindung an die tragende Struktur des Gebäudes oder Stützsystems für freistehende Objekte zu erleichtern, kann gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung vorge- sehen sein, dass zumindest ein Ende jedes Trägerelementes mit zumindest einem Verbindungs- element zu anderen Bauteilen versehen ist. 



   Zur einfachen und raschen Verbindung mit der tragenden Struktur kann gemäss einer ersten Ausführungsform zumindest ein Ende jedes Trägerelementes mit einer vorzugsweise mit Bohrun- gen und/oder hakenartigen Strukturen versehenen Befestigungsplatte ausgestattet sein. 



   Der Verbindung mit der tragenden Struktur und gleichzeitig der Anpassung der Spannung des Trägerelementes dient eine Ausführungsform, gemäss welcher zumindest ein Ende jedes Träger- elementes mit einem Gewindeabschnitt versehen ist. 



   Eine vorteilhafte Anbringung sieht weiters vor, dass ein Ende jedes Trägerelementes elastisch in einer an einem anderen Bauteil montierten Halterung eingespannt ist. 



   Um das System an unterschiedliche   Plattengrössen   und Anforderungen bezüglich deren Positi- onierung leicht anzupassen, sind gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung die Halter entlang 

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 der Trägerelemente zumindest über einen Teil von deren Länge verschiebbar. 



   Vorteilhafterweise sind dabei die Halter an jeder beliebigen Position entlang der Trägerelemen- te fixierbar. 



   Wenn gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung die Halter aus einem das Trägerelement vorzugsweise vollständig umgreifenden Abschnitt und zumindest einem davon seitlich wegstehen- den Aufnahmeteil für die Platten bestehen, kann bei geringstem Platzbedarf im Bereich der Platten eine gute und sichere Verbindung und Fixierung am Trägerelement sichergestellt werden. 



   Vorzugsweise ist der Aufnahmeteil als seitlich wegstehender Stab oder Stift ausgebildet, wobei diese baulich sehr einfache und wenig Platz beanspruchende Losung eine doch sichere Verbin- dung mit den Platten erlaubt, wenn diese mit entsprechenden Aufnahmestrukturen für den Stab oder Stift versehen sind. 



   Die Sicherheit in der Halterung der Platten kann noch erhöht werden, wenn an einer Seite des Stabes oder Stiftes eine sich zumindest über einen Teil von dessen Länge erstreckende Halteplat- te befestigt ist, welche Halteplatte im wesentlichen flach ausgeführt ist und in der normal auf die Achse des Trägerelementes liegenden Ebene liegt. Diese Halteplatte kann als zusätzliche Auflage und Einspannung für die Platten der Wand bzw Fassade genutzt werden. 



   Diese Halte- und Einspannfunktion wird noch sicherer moglich, wenn die seitlichen Kanten der Halteplatte vorteilhafterweise aus der Ebene der Halteplatte heraus abgekantet sind. 



   Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird auch durch ein System gelöst, bei welchem vor- zugsweise in Verbindung mit einem der oben beschriebenen Merkmale die Platten in den oberen und unteren Eckbereichen Ausnehmungen für die Aufnahmeteile der Halter aufweisen. 



   Dabei ist, um die Festigkeit und Integrität der Platten zu gewährleisten, vorgesehen, dass die Platten aus zwei miteinander verbundenen Tafeln zusammengesetzt sind, vorzugsweise durch Abstandhalter voneinander beabstandet, wobei zumindest in den Eckbereichen im wesentlichen U-förmige Profile vorgesehen oder die Abstandhalter mit nutartigen Ausnehmungen versehen sind. 



  Auch erlaubt diese Konstruktion die optimale Anpassung im Aufbau der Platten an die jeweiligen Anforderungen, wobei etwa für Glasfassaden   Isolierglasplatten   vorgesehen und zum Zusammen- wirken mit dem oben beschriebenen Trägersystem ausgebildet sein können. 



   Vorteilhafterweise sind für Fassaden bei einfachem, energiesparendem und leichtem Aufbau die Tafeln aus Glas und/oder die Abstandhalter bzw. Profile aus Aluminium ausgeführt 
In der nachfolgenden Beschreibung soll die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. 



   Dabei zeigt die Fig. 1a eine erste Ausführungsform der erfindungsgemässen Trägerstruktur in der Seitenansicht und Fig. lbdiese Ausführungsform in einer perspektivischen Ansicht, Fig. 2a und 2b sind Ansichten einer zweiten Ausführungsform mit unterschiedlicher Kopfplatte, Fig. 3a und 3b zeigt Ansichten einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemässen Trägerstruktur, wobei an beiden Enden des Trägerelementes wieder andere Verbindungsvarianten zur tragenden Struk- tur vorgesehen sind, Fig. 4a und 4b sind eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht eines Halteele- mentes in einer ersten Ausführungsform, Fig. 5a und 5b zeigen eine weitere Ausfuhrungsform fur ein Halteelement, Fig. 6a bis 6c zeigen eine Seitenansicht einer Isolierglasplatte für das erfin- dungsgemasse System, eine Detailansicht eines Eckbereiches sowie einen Schnitt im Eckbereich, und die Fig.

   7a und 7b sind ein vertikaler sowie ein horizontaler Schnitt durch den Verbindungsbe- reich von Isolierglasplatte und Halteelement. 



   In Fig. 1a ist ein dünnes, hoch zugfestes Trägerelement 1 in Seitenansicht dargestellt, welches als Stange oder Seil, vorzugsweise aus Metall, ausgeführt ist. Dieses Trägerelement 1 ist für Fas- sadenkonstruktionen an der tragenden Struktur des Gebäudes vorzugsweise im wesentlichen vertikal aufgespannt, beispielsweise zwischen der Dachkonstruktion und dem Fassadensockel. 



  Das Trägerelement 1 ist die Basis der weichen Fassadenkonstruktion, welche vorteilhafterweise bereits auf die gewollte Durchbiegung der Fassade hin berechnet ist. Für freistehende Konstruktio- nen, bei welchen Wände oder dergleichen aufgebaut werden sollen, ist eine feste, tragende Struk- tur vorgesehen, welche ebenfalls dem im wesentlichen vertikalen Aufspannen der Trägerelemente 1 dient. 



   An einem Ende, typischerweise dem oberen Ende, des Tragerelementes 1 ist eine Kopfplatte 2 befestigt, beispielsweise angeschweisst, welche mit einer hakenartigen Struktur 3 versehen ist. Mit dieser hakenartigen Struktur 3, welche an der Kopfplatte 2 angebracht oder einstückig mit dieser 

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 ausgeführt sein kann, kann die Kopfplatte 2 an einem Trager 4 des Gebaudes oder einer gleichar- tigen tragenden Struktur eingehangt werden (siehe Fig. 1 b).

   Zusätzlich können die Kopfplatten 2 noch über Verschraubungen 2a (Fig.la) mit der tragenden Struktur verbunden werden Das gegen-   uberliegende   Ende des Trägerelementes 1 wird durch einen Gewindeabschnitt 5 gebildet, mit welchem das Trägerelement 1 in eine Aufnahmestruktur 6, beispielsweise eine in den Gebaude- sockel eingesetzte Hülse, eingesetzt und zum Beispiel mit einer Mutter-Kontermutter-Anordnung gespannt werden kann. 



   Entlang des Trägerelementes 1 können, vorteilhafterweise an beliebiger Stelle, Halter 7 für die aufzuhängenden und die Fassade bzw. Wand bildenden Platten (nicht dargestellt) fixiert werden, beispielsweise durch Anschlag auf Haltevorsprünge des Tragerelementes 1 oder aber vorteilhafter- weise durch Festklemmen mittels Schrauben, Wurmschrauben oder dergleichen. Allenfalls könnten die Halter 7 auch lose verschiebbar bleiben und nur durch das Gewicht der aufzusetzenden Platten gegen die jeweils darunterliegende Platte oder eine Basisstruktur gepresst werden. 



   Die Halter 7 bestehen in einer vorteilhaften Ausführungsform aus einem das Tragerelement 1 vollständig umgreifenden, hulsenartigen Abschnitt 8 und davon seitlich wegragenden Aufnahmeteil 9 für die Platten, vorzugsweise stift- oder stabförmig ausgebildet Die genaue Ausbildung der Hal- ter 7 wird weiter unten in Verbindung mit den Fig. 4a bis 5b noch näher erläutert werden 
Ein anderes Ausführungsbeispiel für die Kopfplatte 2 zeigen die Fig. 2a und 2b.

   Die Kopfplatte 2 ist nun radial vom Trägerelement 1 wegragend mit diesem verbunden, vorzugsweise wieder ver- schweisst, und sonst ganz flach ausgeführt, mit Ausnahme von durchgehenden Bohrungen 2b Die Kopfplatte 2 kann somit in eine schlitzartige Aufnahmestruktur an der tragenden Struktur 4 des Ge- bäudes oder dergleichen eingesetzt und durch Schrauben daran fixiert werden, welche durch die Bohrungen 2b hindurchreichen. 



   Wie in Fig. 3a und 3b gezeigt ist, kann die Kopfplatte 2 aber gemäss einer wieder anderen Aus- führungsform auch in einer quer zur Längsrichtung des Trägerelementes 1 liegenden Ebene vor- gesehen sein. Mit einer derartigen Kopfplatte 2, welche mit dem Trägerelement 1 dann auch durch eine Gewinde-Verbindung gekoppelt sein kann, kann das Tragerelement 1 in einen im wesentli- chen horizontalen Abschnitt der tragenden Struktur eingehängt oder daran aufgehangt sein, allen- falls auch durch eine Bohrung in dieser tragenden Struktur 4 hindurchgeführt. Fig. 3a zeigt auch noch eine andere Variante für die Einspannung des der Kopfplatte 2 gegenüberliegenden Endes des Trägerelementes 1. In einer Ausnehmung des Gebäudesockels oder eines unteren Abschnit- tes einer anderen tragenden Struktur ist eine elastische Spannvorrichtung 6a eingebaut.

   Das Ende des Trägerelementes 1 ist mit einer quer zur Längsachse liegenden Endplatte 10 versehen. Diese Endplatte 10 wird durch ein elastisches Element, vorzugsweise eine Spiralfeder 11, mit einer von der Kopfplatte 2 weg orientierten Kraft beaufschlagt. Diese Spiralfeder 11 stützt sich an einer Federplatte 12 ab, welche oberhalb der Endplatte 10 am Tragerelement 1 durch zumindest ein zugfestes Element 13, vorzugsweise mehrere Elemente 13 um das Trägerelement 1 herum ange- ordnet, gehalten wird. Die Elemente 13 ihrerseits sind in einer Basisplatte 14 eingesetzt, vorzugs- weise eingeschraubt. 



   Die Halter 7 für die die Fassade oder Wand bildenden Platten sind in einer vorteilhaften Aus- führungsform in den Fig. 4a und 4b dargestellt Das Zentrum bildet ein das Trägerelement 1 voll- ständig umgreifender, hülsenartiger Abschnitt 8 mit einer zentralen Öffnung 8a, durch welche das Trägerelement 1 hindurchläuft. Um den Halter 7 am Tragerelement 1 festklemmen zu können, sind im Abschnitt 8 Bohrungen 8b zur Aufnahme von Klemmschrauben, vorzugsweise von Wurm- schrauben, vorgesehen Radial vom hülsenartigen Abschnitt 8 seitlich wegragend sind zwei einan- der gegenüberliegende Aufnahmeteile 9 für die Platten vorgesehen, vorzugsweise stift- oder stab- förmig aus vorzugsweise Flachstahl ausgebildet. An einer Seite der Aufnahmeteile 9 sind weiters vorzugsweise flache Halteplatten 15 als Auflager bzw. Klemmplatten für die Platten der Fassade bzw.

   Wand vorgesehen, vorzugsweise angeschweisst. Diese Halteplatten 15 sind an den in Langs- richtung der Aufnahmeteile 9 verlaufenden Rändern 15a leicht hochgebogen, um ein seitliches Abrutschen der Platten oder Teile davon zu verhindern. 



   Wie in den Fig 5a und 5b zu sehen ist, müssen die Aufnahmeteile 9 nicht genau fluchtend an- geordnet sein, sondern können auch für Eckbereiche der Fassade oder Wand einen Winkel un- gleich 180  zueinander bilden. Auf den Halteplatten 15, welche sich über einen Teil oder die ge- samte Lange der Aufnahmeteile 9 erstrecken können, sind in der Ausfuhrungsform der Fig. 5a und 

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 5b senkrecht abstehende Haltezapfen 16 vorgesehen, zwischen welchen die auf die Halter 7 gesetzten Platten eingesetzt und sicher gegen Abrutschen gehalten sind. 



   Ein spezielles vorteilhaftes Ausführungsbeispiel für eine Platte zur Herstellung einer Glasfas- sade mit dem erfindungsgemässen System ist in den Fig. 6a bis 6c dargestellt. Es handelt sich um eine Isolierglasplatte 17, bestehend aus zwei Glasscheiben 18, vorzugsweise Einscheiben-Sicher- heitsglasern, zwischen welchen allseitig Abstandshalter 19 aus vorzugsweise Aluminium sowie eine Abdichtung vorzugsweise aus Silikon eingesetzt sind.

   An den Längsrändern der Platte 17, von welchen in Fig. 6b einer in vergrösserter Ansicht dargestellt ist, ist der Randverbund etwas nach innen hin versetzt, um ein Führungsprofil 20 aufnehmen zu können, in welches die Aufnahmeteile 9 der Halter 7 eingreifen, wie in den Fig. 7a und 7b zu erkennen ist Vorteilhafterweise sind beide Scheiben 18 an dem nach aussen zeigenden Rand angefast, damit sie bei Aufliegen auf den Halte- platten 15 und allfälliger leichter Verkantung nicht beschädigt werden. Das Führungsprofil 20, ein U-Profil vorzugsweise ebenfalls aus Aluminium, könnte auch einstückig mit den unteren und obe- ren Abstandhaltern 19 ausgeführt sein. Da vorzugsweise die oberen als auch unteren Längsränder der Platten 17 wie beschrieben ausgeführt sind, können die Platten 17 sicher an beiden Rändern zwischen den Haltern 7 eingespannt und gesichert werden. 



   Dabei liegen die zugfesten Tragerelemente 1 im wesentlichen verdeckt zwischen den Platten 17, d. h. zwischen deren Vertikalstossen. Die Gesamtstärke der Fassaden- bzw. Wandkonstruktion entspricht daher, da die Trägerelemente 1 meist dünner gehalten werden können als die Platten 17, im wesentlichen der Dicke der Platten 17. Um die Dichtheit der Fassade bzw. Wand zu ge- wahrleisten, werden die Fugen zwischen den einzelnen Platten mit einer Dichtmasse ausgefüllt. 



  Wenn dafür eine elastische und nicht vollständig aushärtende Masse, beispielsweise wieder Silikon verwendet wird, bleibt auch vorteilhafterweise die Weichheit und Beweglichkeit in gewissem Rah- men erhalten. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Wand- und Fassaden-System, bei welchem im wesentlichen ebene Platten an einer Trag- struktur aufgehängt sind, wobei für jede Platte (17) zumindest zwei Trägerelemente (1) im wesentlichen in der Ebene der Platte (17) liegend vorgesehen und mit quer zu deren Ach- se abstehenden Haltern (7) versehen sind, zwischen welchen Haltern (7) die Platten (17) eingespannt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerelemente (1) an zumindest ihren Enden fixiert und dabei auf Zug belastet sind, dass der Durchmesser der Trägerele- mente (1) im wesentlichen gleich gross oder kleiner ist als die Dicke der Platten (17), und dass sich die Halter (7) jeweils parallel zu den Platten (17) erstrecken.



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   The invention relates to a wall and facade system, in which essentially flat panels are suspended from a support structure, wherein for each panel at least two support elements are provided lying essentially in the plane of the panel and projecting transversely to their axis Holders are provided, between which holders the plates are clamped.



   In the known constructions for wall and facade systems, the plates, for glass facades also glass plates, preferably made of insulating glass, are held by means of supporting structures which lie outside the plane of the wall or facade. In the case of facades, this supporting structure must also be attached to the actually supporting structure, so that a relatively large distance between the panels and the supporting structure is specified. In addition, many components are necessary for this type of fastening.



   An example of such a system is described in DE 42 42 535 A1. Vertical support elements with brackets for the panels of the facade cladding projecting transversely to their axis and parallel to the facade are arranged within a frame cassette. However, the support elements are also provided with connecting flanges projecting transversely to their axis - and essentially perpendicular to the facade and the brackets - for attachment to pairs of mounting brackets, which mounting brackets are attached to the facade.



   In a further system, the "mullion-transom construction", it is provided that profiles serve as supports for the facade panels, in which the panels are inserted and held by glazing beads. The profiles are outside the plane of the panels, as are the glazing beads. In the case of point-fixed façades, for example, the slab is supported by a separate support structure, which can consist of steel profiles, concrete or cable bracing, which are again outside the façade level and in turn have to be fixed to the load-bearing structure of the building.



   Similar systems are also disclosed in EP 0 609 631 A1 and EP 0 567 087 A1.



   The object of the present invention was therefore a system in which, with little outlay in terms of material and manufacture, there is a concealed construction for walls, facades and the like, which does not disturb the visual impression and as little as possible impedes the design possibilities
To solve this problem, it is provided on the one hand that the support elements are fixed at least at their ends and are loaded under tension, that the diameter of the support elements is essentially the same size or smaller than the thickness of the plates, and that the holders are each parallel to the Plates.

   These support elements can be fixed at their ends, or at intermediate positions, in the least disturbing manner and advantageously outside the actual wall or facade surface on the supporting structure of the building or the basic structure in the case of free-standing objects. This means that the design of the wall or facade is not restricted by its fastening system or the visual impression is adversely affected, fastening points and components located within the facade or wall surface being avoided or at least considerably reduced. Since the diameter of the support elements is essentially the same size or smaller than the thickness of the panels, the facade or wall takes up the least possible installation space and no construction volume is lost for it or for the fastening or support structure.



   In order to facilitate the connection and connection to the supporting structure of the building or support system for free-standing objects, according to a further feature of the invention it can be provided that at least one end of each support element is provided with at least one connecting element to other components.



   For simple and quick connection to the supporting structure, according to a first embodiment at least one end of each support element can be equipped with a fastening plate which is preferably provided with bores and / or hook-like structures.



   The connection with the supporting structure and at the same time the adjustment of the tension of the support element is used in an embodiment according to which at least one end of each support element is provided with a threaded section.



   An advantageous attachment further provides that one end of each carrier element is clamped elastically in a holder mounted on another component.



   According to a further feature of the invention, the holders are along to easily adapt the system to different plate sizes and requirements with regard to their positioning

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 the carrier elements are displaceable at least over part of their length.



   The holders can advantageously be fixed at any position along the support elements.



   If, according to a further feature of the invention, the holders consist of a section which preferably completely encompasses the support element and at least one receiving part for the plates which projects laterally therefrom, a good and secure connection and fixation on the support element can be ensured with the smallest space requirement in the area of the plates ,



   The receiving part is preferably designed as a laterally projecting rod or pin, whereby this structurally very simple and space-saving solution allows a secure connection to the plates if they are provided with corresponding receiving structures for the rod or pin.



   The security in the mounting of the plates can be increased even more if a holding plate, which extends at least over part of its length, is attached to one side of the rod or pin, which holding plate is essentially flat and is normal to the axis of the support element lies plane. This holding plate can be used as an additional support and clamping for the plates of the wall or facade.



   This holding and clamping function becomes even more secure if the lateral edges of the holding plate are advantageously folded out of the plane of the holding plate.



   The object of the present invention is also achieved by a system in which, preferably in conjunction with one of the features described above, the plates have recesses in the upper and lower corner regions for the receiving parts of the holders.



   In order to ensure the strength and integrity of the panels, it is provided that the panels are composed of two interconnected panels, preferably spaced apart from one another, with essentially U-shaped profiles being provided at least in the corner regions, or the spacers with groove-like recesses are provided.



  This construction also allows the panels to be optimally adapted to the respective requirements, insulating glass panels being provided for glass facades, for example, and being designed to interact with the support system described above.



   For facades with a simple, energy-saving and light structure, the panels are advantageously made of glass and / or the spacers or profiles are made of aluminum
In the following description, the invention will be explained in more detail with reference to the accompanying drawings.



   1a shows a first embodiment of the support structure according to the invention in side view and FIG. 1b this embodiment in a perspective view, FIGS. 2a and 2b are views of a second embodiment with a different head plate, FIGS. 3a and 3b show views of a further embodiment of the Support structure according to the invention, with other connection variants for the supporting structure being provided at both ends of the support element, FIGS. 4a and 4b are a plan view and a side view of a holding element in a first embodiment, FIGS. 5a and 5b show a further embodiment 6a to 6c show a side view of an insulating glass plate for the system according to the invention, a detailed view of a corner area and a section in the corner area, and

   7a and 7b are a vertical and a horizontal section through the connection area between the insulating glass plate and the holding element.



   In Fig. 1a, a thin, high tensile carrier element 1 is shown in side view, which is designed as a rod or rope, preferably made of metal. This support element 1 is preferably spanned essentially vertically for facade constructions on the supporting structure of the building, for example between the roof structure and the facade base.



  The carrier element 1 is the basis of the soft facade construction, which is advantageously already calculated for the desired deflection of the facade. For free-standing constructions in which walls or the like are to be built, a firm, load-bearing structure is provided, which is also used for essentially vertical clamping of the support elements 1.



   At one end, typically the upper end, of the carrier element 1, a head plate 2 is fastened, for example welded, which is provided with a hook-like structure 3. With this hook-like structure 3, which is attached to the head plate 2 or in one piece with it

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 can be carried out, the head plate 2 can be hung on a support 4 of the building or a similar supporting structure (see Fig. 1 b).

   In addition, the head plates 2 can also be connected to the supporting structure by means of screw connections 2a (Fig.la). The opposite end of the carrier element 1 is formed by a threaded section 5, with which the carrier element 1 is inserted into a receiving structure 6, for example one in the building - socket inserted, inserted and can be tightened, for example, with a nut-lock nut arrangement.



   Holders 7 for the panels to be hung and forming the facade or wall (not shown) can be fixed along the support element 1, advantageously at any point, for example by abutment on retaining projections of the support element 1 or advantageously by clamping with screws or worm screws or similar. At most, the holder 7 could also remain loosely displaceable and only be pressed against the respective underlying plate or a base structure by the weight of the plates to be attached.



   In an advantageous embodiment, the holders 7 consist of a sleeve-like section 8 completely encompassing the carrier element 1 and a receiving part 9 for the plates projecting laterally therefrom, preferably in the form of a pin or a rod. The exact design of the holders 7 is explained below in connection with FIGS 4a to 5b will be explained in more detail
Another exemplary embodiment for the head plate 2 is shown in FIGS. 2a and 2b.

   The head plate 2 is now radially connected to the carrier element 1, preferably welded again, and is otherwise completely flat, with the exception of through bores 2b. The head plate 2 can thus be in a slot-like receiving structure on the supporting structure 4 of the building or the like can be used and fixed to it by screws which extend through the bores 2b.



   As shown in FIGS. 3a and 3b, according to yet another embodiment, the head plate 2 can also be provided in a plane lying transversely to the longitudinal direction of the carrier element 1. With such a head plate 2, which can then also be coupled to the carrier element 1 by means of a threaded connection, the carrier element 1 can be suspended or suspended from an essentially horizontal section of the supporting structure, if necessary also through a bore passed through in this supporting structure 4. 3a also shows another variant for the clamping of the end of the carrier element 1 opposite the head plate 2. An elastic clamping device 6a is installed in a recess in the base of the building or in a lower section of another supporting structure.

   The end of the carrier element 1 is provided with an end plate 10 lying transversely to the longitudinal axis. This end plate 10 is acted upon by an elastic element, preferably a spiral spring 11, with a force oriented away from the head plate 2. This spiral spring 11 is supported on a spring plate 12, which is held above the end plate 10 on the carrier element 1 by at least one tensile element 13, preferably several elements 13, arranged around the carrier element 1. The elements 13 are in turn inserted into a base plate 14, preferably screwed in.



   The holders 7 for the panels forming the facade or wall are shown in an advantageous embodiment in FIGS. 4a and 4b. The center forms a sleeve-like section 8 completely encompassing the support element 1 with a central opening 8a through which the Carrier element 1 runs through. In order to be able to clamp the holder 7 on the support element 1, section 8 bores 8b for receiving clamping screws, preferably worm screws, are provided. Radially projecting laterally from the sleeve-like section 8, two mutually opposite receiving parts 9 are provided for the plates, preferably pin or rod-shaped, preferably made of flat steel. On one side of the receiving parts 9 there are also preferably flat holding plates 15 as supports or clamping plates for the plates of the facade or

   Wall provided, preferably welded. These holding plates 15 are slightly bent up at the edges 15a running in the longitudinal direction of the receiving parts 9 in order to prevent the plates or parts thereof from slipping sideways.



   As can be seen in FIGS. 5a and 5b, the receiving parts 9 do not have to be arranged exactly in alignment, but can also form an angle unequal to 180 for corner regions of the facade or wall. The holding plates 15, which can extend over part or the entire length of the receiving parts 9, are in the embodiment of FIGS

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 5b vertically projecting retaining pin 16 is provided, between which the plates placed on the holder 7 are inserted and securely held against slipping.



   A special advantageous exemplary embodiment for a plate for producing a glass facade with the system according to the invention is shown in FIGS. 6a to 6c. It is an insulating glass plate 17, consisting of two glass panes 18, preferably single-pane safety glasses, between which spacers 19 made of preferably aluminum and a seal preferably made of silicone are inserted on all sides.

   At the longitudinal edges of the plate 17, one of which is shown in an enlarged view in FIG. 6b, the edge bond is offset somewhat inwards in order to be able to accommodate a guide profile 20 into which the receiving parts 9 of the holder 7 engage, as in FIGS 7a and 7b can be seen. Advantageously, both disks 18 are chamfered on the edge pointing outwards so that they are not damaged when they rest on the holding plates 15 and any slight jamming. The guide profile 20, a U-profile, preferably also made of aluminum, could also be made in one piece with the lower and upper spacers 19. Since the upper and lower longitudinal edges of the plates 17 are preferably designed as described, the plates 17 can be securely clamped and secured between the holders 7 on both edges.



   The tensile support elements 1 are essentially hidden between the plates 17, d. H. between their vertical joints. The total thickness of the facade or wall construction therefore corresponds, since the support elements 1 can usually be kept thinner than the plates 17, essentially the thickness of the plates 17. In order to ensure the tightness of the facade or wall, the joints are between the individual plates filled with a sealing compound.



  If an elastic and not completely hardening mass, for example silicone, is used for this purpose, the softness and mobility are also advantageously retained to a certain extent.



   PATENT CLAIMS:
1. Wall and facade system in which essentially flat panels are suspended from a supporting structure, at least two support elements (1) being provided for each panel (17) and lying essentially in the plane of the panel (17) Holders (7) projecting transversely to the axis thereof, between which holders (7) the plates (17) are clamped, characterized in that the carrier elements (1) are fixed at least at their ends and are thereby subjected to tension that the diameter of the carrier elements (1) is essentially the same size or smaller than the thickness of the plates (17), and that the holders (7) each extend parallel to the plates (17).


    

Claims (1)

  1. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Ende jedes Trä- gerelementes (1) mit zumindest einem Verbindungselement (2,5, 10) zu anderen Bautei- len versehen ist.  2. System according to claim 1, characterized in that at least one end of each support element (1) is provided with at least one connecting element (2,5, 10) to other components.
    3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Ende jedes Trä- gerelementes (1) mit einer vorzugsweise mit Bohrungen (2b) und/oder hakenartigen Struk- turen (3) versehenen Befestigungsplatte (2) ausgestattet ist.  3. System according to claim 2, characterized in that at least one end of each carrier element (1) is equipped with a fastening plate (2) which is preferably provided with bores (2b) and / or hook-like structures (3).
    4. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Ende jedes Trä- gerelementes (1) mit einem Gewindeabschnitt (5) versehen ist.  4. System according to claim 2, characterized in that at least one end of each support element (1) is provided with a threaded section (5).
    5. System nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende (5) jedes Trägerelementes (1) elastisch in einer an einem anderen Bauteil montierten Halterung (6) eingespannt ist.  5. System according to at least one of the preceding claims, characterized in that one end (5) of each carrier element (1) is clamped elastically in a holder (6) mounted on another component.
    6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (7) entlang der Trägerelemente (1) zumindest über einen Teil von deren Länge ver- schiebbar sind.  6. System according to any one of the preceding claims, characterized in that the Holders (7) can be displaced along the support elements (1) at least over part of their length.
    7 System nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (7) in an sich bekannter Weise an jeder beliebigen Position entlang der Trägerelemente (1) fixierbar sind.  7 System according to at least one of the preceding claims, characterized in that the holder (7) in a manner known per se at any position along the Carrier elements (1) can be fixed.
    8. System nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (7) aus einem das Trägerelement (1) vorzugsweise vollständig umgreifen- <Desc/Clms Page number 5> den Abschnitt (8) und zumindest einem davon seitlich wegstehenden Aufnahmeteil (9) für die Platten (17) bestehen.  8. System according to at least one of the preceding claims, characterized in that the holder (7) from a completely embrace the carrier element (1).  <Desc / Clms Page number 5>  the section (8) and at least one receiving part (9) protruding laterally therefrom for the plates (17).
    9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil (9) als seitlich wegstehender Stab oder Stift ausgebildet ist. 9. System according to claim 8, characterized in that the receiving part (9) is designed as a laterally projecting rod or pin.
    10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seite des Stabes oder Stiftes (9) eine sich zumindest über einen Teil von dessen Länge erstreckende Halteplatte (15) befestigt ist, welche Halteplatte im wesentlichen flach ausgeführt ist und in der normal auf die Achse des Trägerelementes (1) liegenden Ebene liegt. 10. System according to claim 9, characterized in that on one side of the rod or Pin (9) is attached to a holding plate (15) extending at least over part of its length, which holding plate is essentially flat and lies in the plane normal to the axis of the carrier element (1).
    11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Kanten (15a) der Halteplatte (15) aus der Ebene der Halteplatte heraus abgekantet sind. 11. System according to claim 10, characterized in that the lateral edges (15a) of the Holding plate (15) are folded out of the plane of the holding plate.
    12. System nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (17) in den oberen und unteren Eckbereichen Ausnehmungen für die Auf- nahmeteile (9) der Halter (7) aufweisen. 12. System according to at least one of the preceding claims, characterized in that the plates (17) in the upper and lower corner areas have recesses for the receiving parts (9) of the holder (7).
    13. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (17) aus zwei mit- einander verbundenen Tafeln (18) zusammengesetzt sind, vorzugsweise durch Abstand- halter (19) voneinander beabstandet, wobei zumindest in den Eckbereichen im wesentli- chen U-förmige Profile (20) vorgesehen oder die Abstandhalter (19) mit nutartigen Ausneh- mungen versehen sind. 13. System according to claim 12, characterized in that the plates (17) are composed of two interconnected panels (18), preferably spaced apart from one another by spacers (19), at least in the corner regions being essentially U Shaped profiles (20) are provided or the spacers (19) are provided with groove-like recesses.
    14. System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafeln (18) aus Glas und/ oder die Abstandhalter (19) bzw. Profile (20) aus Aluminium ausgeführt sind. 14. System according to claim 13, characterized in that the panels (18) made of glass and / or the spacers (19) or profiles (20) are made of aluminum.
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