AT409480B - Sensor - Google Patents

Sensor Download PDF

Info

Publication number
AT409480B
AT409480B AT159897A AT159897A AT409480B AT 409480 B AT409480 B AT 409480B AT 159897 A AT159897 A AT 159897A AT 159897 A AT159897 A AT 159897A AT 409480 B AT409480 B AT 409480B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sensor
oscillator
frequency
capacitor
transformer
Prior art date
Application number
AT159897A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA159897A (de
Inventor
Harald Schmidt
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of ATA159897A publication Critical patent/ATA159897A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT409480B publication Critical patent/AT409480B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/952Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils
    • H03K17/9537Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit
    • H03K17/9542Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator
    • H03K17/9547Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator with variable amplitude
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/02Electric devices associated with track, e.g. rail contacts
    • B61L1/08Electric devices associated with track, e.g. rail contacts magnetically actuated; electrostatically actuated
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V3/00Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
    • G01V3/08Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices
    • G01V3/10Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils
    • G01V3/101Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils by measuring the impedance of the search coil; by measuring features of a resonant circuit comprising the search coil
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/9502Measures for increasing reliability

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Sensor nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. 



   Ein solcher Sensor ist z B. aus der DE 36 43 970 C2 bekannt. Er dient dazu, die Räder von auf 
Schienen vorüberlaufenden Eisenbahnfahrzeugen zu detektieren und entsprechende Sensormel- dungen z. B. an ein Zählwerk für die Frei- und Besetztmeldung eines Gleisabschnittes zu übermit- teln. Zum Detektieren vorüberlaufender Eisenbahnräder wertet der Sensor die Bedämpfung seines 
Oszillatorschwingkreises durch die Eisenmassen der Fahrzeugräder aus. Dabei verändert sich die am Oszillatorschwingkreis anstehende Sensorspannung oder aber der vom Oszillator aufgenom- mene Speisestrom gegenüber dem nicht befahrenen Sensor. Eine Bewertungseinrichtung erkennt dies und reagiert daraufhin mit entsprechenden Sensormeldungen.

   Die Sensormeldungen können   durch unterschiedliche Stromaufnahmen des Sensors dargestellt sein ; jeweilige Stromaufnah-   me lässt sich weit ab vom Sensor in einer speisenden Überwachungseinrichtung detektieren. 



   Unglücklicherweise sprechen die Radsensoren nicht nur auf vorüberlaufende Fahrzeuge an, sondern u. a. auch auf fahrzeugseitige Wirbelstrombremsen, wobei es in Abhängigkeit vom Be- triebszustand der einzelnen Wirbelstrombremsen gelegentlich zu keinem, zu einem oder zu mehre- ren eine Beeinflussung anzeigenden Sensormeldungen kommen kann. Die Beeinflussung eines 
Oszillators durch eine Wirbelstrombremse ist im wesentlichen abhängig von der Geschwindigkeit, mit der die Wirbelstrombremse vorbeibewegt wird und durch die Stärke des die Schwingkreisinduk- tivität durchsetzenden Störfeldes der Bremse.

   Obgleich die zeitlichen Änderungen des Streufeldes von Wirbelstrombremsen auch bei hohen Geschwindigkeiten weit unterhalb der Resonanzfrequenz der Radsensoren liegen, was wegen der Selektivität der Schwingkreise an sich unbedenklich ist, entstehen durch die Intensität der magnetischen Streufelder linearer Wirbelstrombremsen so hohe 
Störspannungen, dass die Radsensoren darauf mit entsprechenden Sensormeldungen reagieren können, die das Vorüberlaufen eines Fahrzeugrades vortäuschen. 



   Um das Entstehen solcher fehlerhafter Sensormeldungen möglichst zu vermeiden, gibt es ver- schiedene Lösungsansätze. So sieht z. B. die DE 32 00 553 C2 die Anordnung einer auf das Feld von Fahrzeugbremsen ansprechenden Magnetfetdsonde im Bereich eines Radsensors vor, die beim Erkennen eines solchen Magnetfeldes für die Dauer ihrer Beeinflussung das Ausgeben von 
Radsensormeldungen unterbindet. 



   Aus der DE 37 20 576 A1 ist eine Einrichtung an einem elektronischen Doppelschienenkontakt bekannt, bei der ein nichtlineares Schaltelement, das von den Magnetfeldern einer abgesenkten und erregten Wirbelstrombremse einzustellen ist, die Schwingkreise der Sensoroszillatoren vor- übergehend kurzschliesst und damit ebenfalls die Ausgabe von Radsensormeldungen verhindert. 



   Beide Einrichtungen zum Erkennen der von fahrzeugseitigen Wirbelstrombremsen ausgehen- den Magnetfelder sprechen auf nicht mit eingeschalteten Wirbelstrombremsen ausgestattete Fahrzeuge nicht an. Sie arbeiten damit nach dem Arbeitsstromprinzip und sind nicht funktions- überwacht. 



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Sensor nach dem Oberbegriff des Patentan- spruches 1 so weiterzubilden, dass alle für das Erkennen und Unwirksammachen von Wirbelstrom- beeinflussungen vorgesehenen Elemente bei jeder Radbefahrung in den Bewertungsvorgang für die Sensormeldungen einbezogen sind, so dass zu erwarten steht, dass sie dann, wenn sie wirklich benötigt werden, nämlich beim Vorbeibewegen eingeschalteter Wirbelstrombremsen, auch tatsäch- lich funktionsfähig sind und zuverlässig reagieren. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1. Durch das vorgesehene Bedämpfen der niederfrequenten Störspannungen wird verhindert, dass diese den Oszillator übersteuern können, wobei die Schwingungen des Oszillators aussetzen oder zumindest deutlich vermindert würden. 



   Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemässen Sensors sind in den Unteransprüchen angegeben. So soll nach der Lehre des Anspruches 2 das Filterelement vorzugsweise als Hochpassfilter ausgebildet sein. Eine spezielle Ausgestaltung eines solchen Hochpassfilters für einen bestimmten Sensor ist im Anspruch 3 angegeben, wobei gemäss Anspruch 4 der im Anspruch 3 erwähnte Widerstand der Emitterwiderstand des Oszillatortransistors sein soll. 



   Durch die Dimensionierung gemäss Anspruch 5 wird erreicht, dass das Sensorsignal nach Mass- gabe der gewählten Rückkopplung quasi ungedämpft auf den Sensoroszillator zurückgeführt wird, während die sehr viel niederfrequenteren, auf Wirbelstrombremsenbeeinflussung basierenden Störspannungen nahezu vollständig abgeblockt werden und daher den Sensoroszillator auch so 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gut wie nicht beeinflussen. 



   Die Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispie- len näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in 
Figur 1 das Prinzip eines nach dem Prinzip des induktiven Näherungsinitiators arbeitenden bekannten Radsensors, in 
Figur 2 das Prinzip des erfindungsgemässen Sensors und in 
Figur 3 die konkrete Ausgestaltung eines Radsensors mit einer nach der Erfindung vorgese- henen Filtereinrichtung. 



   Zur Erläuterung der Probleme der Störbeeinflussung von Radsensoren durch Wirbelstrom- bremsen wird bezug genommen auf Figur 1. Ein Verstärker V mit definiertem Verstärkungsfaktor v erzeugt an einem Schwingkreis LC die Wechselspannung   Usensor.   wenn das auf seinen Eingang zurückgekoppelte Signal   k  Usensor (k < 1) mit der Bedingung   k  v > 1 ausreichend verstärkt wird, um die Verluste des Schwingkreises auszugleichen. Das auf das Magnetfeld der Sensorinduktivität einwirkende Metall des Spurkranzes eines Fahrzeugrades erhöht die Verluste des Schwingkreises vorübergehend und führt zu einem Abreissen der Schwingungen oder bei Sensortypen nach der DE 36 43 970 C2 zu einer Verringerung der Amplitude. 



   Starke zeitlich veränderliche Magnetfelder wie das Streufeld einer voll erregten und schnell 
 EMI2.1 
 welche die Grössenordnung der Sensorspannung   Usensor   erreichen oder überschreiten kann, auch wenn sich die zeitlichen Änderungen bzw. die Frequenzen der Störung weit unter der Resonanzfrequenz des Schwingkreises bewegen. Auf den Verstärkereingang wird dann zusätzlich zu dem zurückgekoppelten Signal   k  Usensor die Spannung   k  Ustor geleitet. Dieser Störanteil kann den Verstärker so übersteuern, dass die Ansteuerung des Schwingkreises mit der Resonanz- frequenz fsensor nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Die Schwingungen reissen dann ab bzw. ihre Amplitude sinkt, wobei der Sensor eine ähnliche Reaktion zeigt wie auf das Metall eines Rad- spurkranzes. 



   Die der Erfindung zugrundeliegende Erkenntnis zum Eliminieren des störenden Einflusses voll erregter Wirbelstrombremsen auf Radsensoren liegt darin, dass sich die in der Schwingkreisin- duktivität des Sensors induzierte Störspannung frequenzmässig ausserordentlich stark unterscheidet von der Arbeitsfrequenz des Oszillators und dass es deshalb möglich sein müsste, die beiden am Oszillatorschwingkreis anstehenden Spannungen wieder in ihre Komponenten aufzuteilen und die eine Spannung, nämlich die bremsenbedingte Störspannung, durch geeignete Massnahmen her- auszufiltern. Die Erfindung sieht hierzu vor, die Auswirkung des Störers durch ein dem Verstärker- eingang vorgeschaltetes Filterelement F mit Hochpasscharakter zu reduzieren. Hierzu wird auf Figur 2 Bezug genommen. 



   Wie in Figur 1 liegt an der Sensorinduktivität des Oszillatorschwingkreises LC neben der Sen- sorspannung Usensor die durch das Magnetfeld einer vorbeibewegten Wirbelstrombremse induzierte 
 EMI2.2 
 markant voneinander. In den Rückkopplungszweig des Verstärkers V ist das erfindungsgemäss vorgesehene Filterelement F geschaltet, das Schwingungen im Bereich der Oszillatorfrequenz   fsensor   quasi ungedämpft passieren lässt, aber die sehr viel niederfreqenteren Schwingungen der eingekoppelten Störspannung Ustör abblockt.

   Bei hinreichender Dämpfung des rückgekoppelten Störsignals   k    d  Ustör für eine Dämpfung d   1 wirkt sich die Störspannung nicht mehr auf die Betriebsparameter des Verstärkers aus und beeinträchtigt damit nicht die Schwingkreisansteue- rung und weitere Auswertung der Sensorspannung   Usensor.   Die Dämpfung der Sensorspannung Usensor liegt in der Grössenordnung von 1, d. h. die Sensorspannung wird in dem Filterelement F so gut wie nicht vermindert. Das Filterelement F ist vorzugsweise als Hochpassfilter ausgeführt ; es kann aber auch ein Bandfilter vorgesehen sein, dessen Durchlassfrequenz im Bereich der Sensorfrequenz liegt. 



   Figur 3 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem Sensor, wie er in etwa aus der   DE 36 43 970 C2 bekannt ist ; der Einzelheiten wird auf diese Patentschrift verwiesen. Eine   Sensorinduktivität L1 bildet mit einem Kondensator C1 einen Schwingkreis, dessen Güte sich bei einer Bedämpfung der Sensorinduktivität durch das Metall eines Spurkranzes verringert. Die Wechselspannung des Schwingkreises wird über einen Kondensator C2 der Primärwicklung n1 eines Übertragers Tr zugeführt. Von der Sekundärwicklung n2 des Übertragers wird ein Teil der 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Schwingkreisspannung gemäss dem Übersetzungsverhältnisses n2 : n1 (n2 <   n1)   über einen Kondensator C3 auf den Emitter eines Oszillatortransistors T zurückgekoppelt. 



   Das Filterelement wird aus den Elementen C2, Tr und R gebildet. Den Charakter des Filters verursachen zwei Effekte. Zum einen wird mit dem Kondensator C2 und den über den Übertrager Tr zum Schwingkreis tranformierten Emitterwiderstand R ein RC-Hochpass mit der Zeitkonstanten Th =   (n1/n2)2 -    R  C2 gebildet. Der aus C2 und dem transformierten Emitterwiderstand R gebildete RC-Hochpass dämpft den Störanteil der dem Schalttransistor T zugeführten Spannung etwa um den Faktor 10. Den zweiten, wesentlich stärker wirksamen Effekt verursacht die Reihenschaltung der frequenzabhängigen Wechselstromwiderstände des Kondensators C2 mit RC2 = 1/w C2 und RLTr =w LTr der Primärwicklung des Übertragers.

   Im Bereich der weit über der Frequenz des Störsignales fstör liegenden Resonanzfrequenz fsensor des Schwingkreises ist RC2 sehr viel kleiner als RLTr. Die Resonanzspannung des Schwingkreises wird nahezu unverändert auf die Primärwick- lung des Übertragers Tr geleitet, so dass die zur Aufrechterhaltung der Oszillation notwendigen Be- dingungen gegeben sind. Für das niederfrequente Störsignal hingegen ändern sich die Wider- standsverhältnisse RC2 : RLTr entscheidend. Die Störspannung fällt fast vollständig am Kondensator C2 ab, so dass auf den Übertrager Tr ein nur vernächlässigbar geringer Störanteil gelangt. Am Emitter des Oszillatortransistors tritt somit keine die Oszillation und die weitere Signalverarbeitung beeinträchtigende Störspannung auf.

   In der praktischen Anwendung der Erfindung hat sich ge- zeigt, dass die auf den Oszillatortransistor zurückgeführte Störspannung bei Anwendung der Erfin-    dung auf einen Wert von 0,05% der ursprünglichen Amplitude zu begrenzen ist ; vermindert   sich die Amplitude der Sensorspannung durch den Filtervorgang um lediglich 5% auf 95% der ursprünglichen Amplitude. Dieses Zahlen zeigen, dass der Einfluss erregter Wirbelstrombremsen auf einen nach dem Prinzip des induktiven Näherungsinitiators arbeitenden Radsensor nahezu zu null gemacht werden kann, ohne dass dies nennenswerte Auswirkungen auf die Radbeeinflussungen selbst hat, d. h. das Ansprechverhalten des erfindungsgemässen Sensors ändert sich nur hinsicht- lich der Störbeeinflussung, nicht aber hinsichtlich der Nutzbeeinflussung. 



   Das erfindungsgemäss vorgesehene Filterelement zum Abblocken niederfrequenter Störspan- nungen lässt sich bei jedem beliebigen Sensor mit Vorteil anwenden unabhängig davon, ob der Oszillator bei unbeeinflusstem oder bei beeinflusstem Sensor auf seiner Resonanzfrequenz schwingt oder ob die Schwingungen im unbeeinflusstem oder beeinflusstem Zustand abreissen oder sich in ihrer Amplitude nur ändern. Dies ist eine Frage der schaltungstechnischen Ausgestaltung des Sensors und des verwendeten Sensorprinzips und nicht eine Frage der Störbeeinflussung durch äussere Magnetfelder. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Sensor zum Erfassen vorbeibewegter, den Schwingkreis eines Oszillators induktiv be- dämpfender Eisenmassen mit einer auf die Veränderung der Schwingspannung des Oszil- lators oder die Veränderung des vom Oszillator aufgenommenen Speisestromes reagie- renden Bewertungseinrichtung zum Ausgeben von Sensormeldungen, dadurch gekennzeichnet, dass im Rückkopplungskreis des Oszillators (V, LC) ein Filterelement (F) zum Bedämpfen von Schwingungen mit Frequenzen unterhalb der Resonanzfrequenz (fsensor) des Oszilla- tors angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (F) ein Hochpassfilter ist.
    3. Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Oszillatorschwingkreis (L1, C1) über mindestens einen Kondensator (C2) die Primärwicklung (n1) eines Übertragers (Tr) parallelgeschaltet ist, dessen Sekundärwick- lung (n2) mit ihrem einen Anschluss über einen weiteren Kondensator (C3) und mit ihrem anderen Anschluss über einen Widerstand (R) mit dem Emitter des Oszillatortransistors (T) verbunden ist, wobei bei gleichem Wickelsinn der Übertragerwicklungen (n1, n2) die <Desc/Clms Page number 4> einander entsprechenden Wicklungsanschlüsse und bei unterschiedlichem Wickelsinn die einander nicht entsprechenden Wicklungsanschlüsse mit jeweils einem der Kondensatoren (C2, C3) verbunden sind.
    4. Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand (R) der Emitterwiderstand des Oszillatortransistors (T) ist.
    5. Sensor nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität des Kondensators (C2) und die mit ihr in Reihe liegende Induktivität des Übertragers (Tr) so gewählt sind, dass der frequenzabhängige Widerstand (RC2) des Kon- densators im Bereich der Resonanzfrequenz (fsensor) des Oszillators sehr viel grösser ist als der frequenzabhängige Widerstand (RLTr) der Übertragerinduktivität.
    HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN
AT159897A 1996-09-27 1997-09-22 Sensor AT409480B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996141392 DE19641392B4 (de) 1996-09-27 1996-09-27 Sensor

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA159897A ATA159897A (de) 2002-01-15
AT409480B true AT409480B (de) 2002-08-26

Family

ID=7808126

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT159897A AT409480B (de) 1996-09-27 1997-09-22 Sensor

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT409480B (de)
CH (1) CH693062A5 (de)
DE (1) DE19641392B4 (de)
PL (1) PL184965B1 (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19816581A1 (de) * 1998-04-08 1999-10-21 Siemens Ag Zugbeeinflussungseinrichtung
DE19835860C1 (de) * 1998-08-07 2000-04-20 Siemens Ag Schaltung für eine Vorrichtung und Verfahren für hochauflösende Wirbelstrom-(Material)- Untersuchung mit großer Dynamik
RU2206469C2 (ru) * 2000-07-05 2003-06-20 Опытное специализированное конструкторско-технологическое бюро "СКАТ" Путевой датчик для определения положения оси колеса и счета осей
DE10122980A1 (de) * 2001-05-11 2002-11-14 Alcatel Sa Radsensoreinrichtung (Schienenkontakt) bei Gleisanlagen, mit Mitteln zum Schutz vor elektromagnetischen Störungen
DE10123673A1 (de) 2001-05-16 2002-11-21 Alcatel Sa Induktiver Schienenkontakt
RU2235657C2 (ru) * 2001-10-31 2004-09-10 Государственное унитарное предприятие "Уральское отделение Всероссийского научно-исследовательского института железнодорожного транспорта" Датчик перемещения колеса
US7675285B2 (en) * 2004-09-09 2010-03-09 Rockwell Automation Technologies, Inc. Sensor and method including noise compensation
DE202005000499U1 (de) * 2005-01-13 2006-05-24 Pepperl + Fuchs Gmbh Näherungsschalter
DE102005023726B4 (de) * 2005-05-23 2007-11-22 Frauscher Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Vermeidung von ungewollten Beeinflussungen von Doppelsensoren
DE102008033090A1 (de) 2008-06-27 2010-03-25 Rechner Industrie-Elektronik Gmbh Induktiver Sensor
DE102011115922B4 (de) * 2011-10-14 2019-06-06 Baumer Electric Ag Induktiver Sensor
RU2641366C1 (ru) * 2017-04-13 2018-01-17 Акционерное Общество "Научно-Производственный Центр "Промэлектроника" Способ повышения устойчивости работы датчика регистрации прохода колеса к воздействию температуры окружающей среды и бросков тягового тока и соответствующий датчик регистрации прохода колеса

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2817670B1 (de) * 1978-04-19 1979-10-04 Elmeg Induktionsschleifendetektor fuer Verkehrszaehleinrichtungen
DE3302883A1 (de) * 1983-01-28 1984-08-02 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Schaltungsanordnung zum erzeugen von achszaehlimpulsen fuer achszaehlanlagen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3643970A1 (de) * 1986-12-22 1988-06-30 Siemens Ag Sensoreinrichtung fuer eisenbahnanlagen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2817670B1 (de) * 1978-04-19 1979-10-04 Elmeg Induktionsschleifendetektor fuer Verkehrszaehleinrichtungen
DE3302883A1 (de) * 1983-01-28 1984-08-02 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Schaltungsanordnung zum erzeugen von achszaehlimpulsen fuer achszaehlanlagen

Also Published As

Publication number Publication date
ATA159897A (de) 2002-01-15
PL322264A1 (en) 1998-03-30
DE19641392B4 (de) 2008-07-31
PL184965B1 (pl) 2003-01-31
CH693062A5 (de) 2003-02-14
DE19641392A1 (de) 1998-04-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT409480B (de) Sensor
DE69606595T2 (de) Universeller induktiver Näherungsschalter
EP0455993A2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Ermitteln und/oder Überwachen des Zustands einer technischen Komponente eines Kraftfahrzeugs
EP0320442B1 (de) Verwendung eines dielektrischen Mikrowellen-Resonators und Sensorschaltung
DD294585A5 (de) Shop-hubsystemuebertragungswarnanlage
DE19803187C2 (de) Vorrichtung zum Erkennen der Position eines zwischen zwei Endstellungen bewegbaren Elements, insbesondere eines Schloßbolzens eines Kraftfahrzeug-Schlosses, und Verfahren zum Ansteuern einer solchen Vorrichtung
EP0358887B1 (de) Messwertgeber-Fehlererkennungsschaltung
DE2739173A1 (de) Schaltungsanordnung zum unwirksammachen von sensorstoersignalen
EP1173774B1 (de) Stromsensor nach dem kompensationsprinzip
DE4429314B4 (de) Induktiver Näherungsschalter
CH674343A5 (de)
DE3808484C2 (de) Sensoreinrichtung für Eisenbahnanlagen
DE19713449C2 (de) Funkentstörfilter
DE3131490C2 (de)
DE3802100C2 (de) Anordnung mit einem am Rad eines Kraftfahrzeuges montierten Schalter zur Überwachung des Reifeninnendrucks
DE2929291C2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Achszählimpulsen für Achszählanlagen
EP1977190A1 (de) Messgerät, insbesondere entfernungsmessgerät
EP1296160A1 (de) Induktiver Näherungsschalter
EP0697769A1 (de) Magnetischer Näherungsdetektor
DE102022115293A1 (de) Hybridfilterschaltung und System mit Hybridfilterschaltung
DE2257684C2 (de) Vorrichtung zur Dickenmessung eines Glasbehälters
DE2831598A1 (de) Vorrichtung zur weg- und geschwindigkeitsmessung
DE1623102B2 (de) Hochfrequenz-induktions-annaeherungsfuehler
EP0250864A2 (de) Induktiv arbeitende Sensoreinrichtung
DE2608040C3 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
UEP Publication of translation of european patent specification
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20160115