AT409212B - Vorhangstangenträger - Google Patents
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- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf einen Vorhangstangentrager mit einem an einer Wand zu befestigenden Kragarm an dem ein halbseitig offenes Auflager zur Aufnahme einer Vorhangstange EMI1.1 des Auflagers wobei der Kragarm eine zum Auflager hin offene Ausnehmung aufweist in der ein Schieber verschieblich gefuhrt ist eine am Kragarm abgestutzte Schraube vorgesehen ist die den Schieber in Richtung zum Auflager druckt und der Schieber gegenüber einer in Einbaulage horizontalen Mittelebene des Auflagers versetzt angeordnet ist Ein derartiger Vorhangstangentrager ist aus der FR 2 501 989 A bekannt Dieser Vorhangstangentrager weist einen an einer Wand zu befestigenden Kragarm auf an dessen von der Wand abstehenden Ende ein halbseitig offenes, zweiarmiges Auflager zur Aufnahme einer Vorhangstange vorgesehen ist Ferner ist ein Schieber vorgesehen der in einer offenen Ausnehmung des Kragarms verschieblich ist und der die Vorhangstange gegen Abstutzungen der Auflagerarme druckt und reibschlussig fixiert Bei der Montage der Vorhangstange wird diese von der Seite her in das Auflager eingeschoben, was voraussetzt, dass an der Montagestelle, d h neben dem Kragarm hinreichend Platz ist Ferner erfordert das seitliche Einfuhren ein hohes Mass an Geschicklichkeit Aus einem Firmenprospekt der Firma MHZ Hachtel GmbH & Co Stuttgart ist unter der Bezeichnung MHZ Vorhanggarnituren N 4' ein Vorhangstangentrager bekannt. der mittels eines Kragarmes an einer Wand zu befestigen ist An dem Kragarm sind ein oder mehrere halbseitig offene Auflager vorgesehen in welche eine Vorhangstange eingesetzt werden kann Zur Sicherung der Vorhangstange gegen ein Herausnehmen bzw Herausfallen aus dem Auflager sind dort in das Auflager hineinragende Federzungen vorgesehen die die Vorhangstange in gewissem Umfang halten Da beim Verschieben eines Vorhanges auch in Achsrichtung der Vornangstange Kräfte auftreten ist dort eine zusätzliche axiale Fixierung in Form einer auf die Vorhangstange aufzuschiebenden Hulse mit Gewindebohrungen vorgesehen, in die Madenschrauben eingeschraubt werden, die sich gegen die Vorhangstange abstutzen und damit die Hülse auf der Vorhangstange fixieren Die Hulse dient dann als Anschlag Weiters sind Vorhangstangentrager fur zylindrische Vorhangstangen bekannt die ein kreisformiges, geschlossenes Auflager haben, durch das die Vorhangstange in Achsrichtung durchgeschoben werden muss Bei diesem Durchschieben besteht die Gefahr, dass die Vorhangstange verkantet und damit zerkratzt wird, was insbesondere bei hochwertigeren Vorhangstangen und Vorhangstangentragern aus Messing nicht hinzunehmen ist Da oftmals der Raum neben den Vorhangstangentragern nicht ausreichend ist, dass aie Vorhangstange nach Montage des Vorhangstangentragers eingeschoben werden kann mussen die Vorhangstangentrager nach Aufschieben auf die Vorhangstange montiert werden Fur eine solche Montage werden dann üblicherweise zwei Personen benötigt Bei manchen dieser Vorhangstangentrager ist auch vorgesehen, dass die Fixierung in Axialrichtung mittels in das Auflager eingeschraubten Schrauben erfolgt, wobei die Vorhangstange dann in einem Rastermass angeordnete Locher zur Aufnahme der Schrauben hat. In diesen Fällen muss die Montage sehr präzise erfolgen, damit die im Rastermass angeordneten Locher genau mit den Vorhangstangenträgern ausgerichtet sind. Wenn beim Bohren in einer Wand der Bohrer etwas verlauft, was ofters vorkommt, so passt die relative Ausrichtung der Vorhangstangentrager zu den Lochern in der Vorhangstange nicht mehr Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Vorhangstangentrager der eingangs genannten Art zu schaffen, der einfach zu montieren ist, insbesondere auch von einer Person, bei dem keine Gefahr des Zerkratzens der Vorhangstange besteht und bei dem die Vorhangstange in allen Bewegungsrichtungen fixierbar ist, ohne dass in der Einbaulage die Fixiereinrichtungen sichtbar sind Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Vorhangstange bei zurückgeschobenem Schieber von der halbseitig offenen Seite des Auflagers her in das Auflager einlegbar ist und dass der Schieber in Richtung zur Öffnung des Auflagers versetzt angeordnet ist und dadurch eine horizontale und eine vertikale Kraftkomponente auf die Vorhangstange ausübt. Die Grundidee der Erfindung besteht dann, im Kragarm einen Schieber zu lagern, der in Richtung zum Auflager hin verschieblich ist und die Vorhangstange in allen Bewegungsrichtungen gegenüber dem Auflager fixiert. Der Schieber wird durch eine am Kragarm abgestützte Schraube gegen die Vorhangstange gedrückt. Um eine Fixierung in allen Kraftrichtungen zu erreichen, ist der Schieber gegenüber einer in Einbaulage horizontalen Mittelebene des Auflagers in Richtung zur <Desc/Clms Page number 2> Öffnung des Auflagers hin versetzt angeordnet, so dass er eine horizontale und eine vertikale Kraftkomponente auf die Vorhangstange ausubt Im Normalfall ist das Auflager nach oben hm offen, so dass die Vorhangstange dort von oben her eingelegt werden kann Der Schieber ist im Bereich der Oberseite des Kragarmes angeordnet und daher in der normalen Einbaulage nicht sichtbar Er wird durch die Schraube gegen die Vorhangstange gedruckt und fixiert diese in Axialrichtung durch Kraftschluss, in vertikaler Richtung durch Formschluss. Der relative Abstand zweier Vorhangstangentrager ist hierbei unbeachtlich, so dass auch kleinere Fehler bei der Montage der Vorhangstangentrager nicht auffallen. Die Montage ist dadurch insgesamt erleichtert und kann auch von einer Person durchgeführt werden. Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht dann, dass eine in Richtung zum Auflager weisende Vorderseite des Schiebers abgeschrägt ist Die Erfindung ist weiters dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet ist und dass der Schieber mit seiner Vorderseite die Vorhangstange in einer Ebene berührt, die oberhalb derjenigen horizontalen Ebene liegt, in welcher der Kreismittelpunkt des das Auflager bildenden Halbkreises liegt Erfindungsgemäss weisen die Ausnehmung und der Schieber ein zur Oberseite des Kragarmes offenes, T-förmiges Querschnittsprofil auf Die Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber an seinem dem Auflager abgewandten Ende eine Abschrägung aufweist, dass der Kragarm eine in den Bereich dieser Abschrägung in die Ausnehmung mundende Gewindebohrung aufweist und dass in diese Gewindebohrung eine Schraube einschraubbar ist, die gegen die Abschrägung druckt und damit den Schieber in Richtung zum Auflager spannt Ein Merkmal der Erfindung besteht ferner dann, dass die Ausnehmung eine von dem Auflager fortweisende Verlängerung aufweist, in welcher eine Mutter drehfest gehalten ist und dass in die Verlängerung eine durch die Mutter hindurchgehende und sich gegen die dem Auflager abgewandte Ruckseite des Schiebers abstutzende Schraube eingesetzt ist. Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles im Zusammenhang mit der Zeichnung ausführlicher erläutert Es zeigt Fig 1 einen Querschnitt des Vorhangstangenträgers; Fig 2 eine Draufsicht auf die Oberseite des Vorhangstangentragers der Fig 1, Fig 3 einen vergrösserten Querschnitt längs der Linie A-A der Fig 2, Fig 4A eine Draufsicht des bei dem Vorhangstangenträger verwendeten Schiebers, Fig 4B eine Rückansicht des Schiebers; Fig 4C eine Vorderansicht des Schiebers; Fig 4D eine Seitenansicht des Schiebers, und Fig 5 eine Draufsicht ähnlich Fig 2 nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Vorhangstangenträger 1 hat einen Kragarm 2, an dem einstückig ein Auflager 3 für eine Vorhangstange 4 angeformt ist Beispielsweise sind der Kragarm 2 und das Auflager 3 aus einem Metallteil gefräst Das Auflager 3 ist an die Form der aufzunehmenden Vorhangstange 4 angepasst, die hier ein zylindrisches Rohr ist, weshalb das Auflager 3 in Querschnitt der Fig 1 eine halbkreisförmige, nach oben offene Kontur hat Der Kreismittelpunkt 5 dieses Halbkreises liegt etwa in einer Mittelebene 6 durch den Kragarm 2 Zur Befestigung des Vorhangstangenträgers an einer nicht dargestellten Wand ist eine Montageplatte 7 mit Bohrlöchern 8 vorgesehen, die beispielsweise mit Dübeln an einer Wand angeschraubt wird. Von der Montageplatte steht ein Bolzen 9 senkrecht ab Der Kragarm 2 hat an seinem wandseitigen Ende eine Sacklochbohrung 10 zur Aufnahme des Bolzens 9. Der Bolzen 9 hat eine ringförmige Nut 11, in die eine Schraube eingreift, die durch eine von einer Seite, vorzugsweise der Oberseite 12 des Kragarmes 2 in die Sacklochbohrung 11 mündende Gewindebohrung 13 einschraubbar ist und dabei durch Eingriff in die Ringnut 11 den Kragarm 2 auch in Axialrichtung des Bolzens 9 fixiert. Weiter kann noch eine Verblendungskappe 14 vorgesehen sein, die die Montageplatte vollständig abdeckt und durch welche der Bolzen 9 hindurch ragt. Zur Halterung einer Vorhangstange werden zwei solcher Kragarme im Abstand zueinander an einer Wand montiert, wobei der horizontale Abstand der beiden Kragarme nicht kritisch ist Da das Auflager 3 zur Oberseite 12 hin offen ist, kann dann nach Montage der beiden Kragarme die Vorhangstange 4 von oben her in die Auflager 3 eingelegt werden. Zur Fixierung der Vorhangstange 4 ist ein Schieber 15 vorgesehen, der in einer T-förmigen Ausnehmung 16 (vgl Fig. 3) verschieblich <Desc/Clms Page number 3> gefuhrt ist wobei diese Ausnehmung 16 im Bereich der Oberseite 12 des Kragarmes 2 angebracht ist und zum Auflager 3 hin offen ist so dass die zur Vornangstange 4 weisende Vorderseite 1@ des EMI3.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (6)
- gedruckt wird diese gegen das Auflager 3 druckt und damit festhält Die Vorderseite 17 des Schiebers 15 beruhrt die Vorhangstange 4 mit einer Linienberuhrung wobei diese entsprechende Linie in einer Ebene 18 liegt die oberhalb der Ebene 6 ist in welcher der Kreismittelpunkt des die Vorhangstange 4 bildenden Kreises liegt Damit entsteht beim Andrucken des Schiebers 15 gegen die Vorhangstange 4 eine Kraftkomponente die in Richtung des Pfeiles 19 auf den Kreismittelpunkt 5 hin gerichtet ist und somit nicht nur eine in der Mittelebene 6 liegende Kraftkomponente hat sondern auch eine senkrecht dazu nach unten verlaufende Kraftkomponente (Die Begriffe "oben' und "unten' beziehen sich jeweils auf die normale Einbaulage des Vorhangstangentragers ) Die Vorderseite 17 des Schiebers ist abgeschrägt,so dass die Vorhangstange gegen Herausnehmen nach oben formschlussig gehalten ist Zum Verschieben und Fixieren des Schiebers 15 ist bei dem Ausfuhrungsbeispiel der Fig 1 2 und 4A bis 4D das seitliche, von der Vorhangstange 4 fortweisende Ende des Schiebers 15 mit einer Abschragung 20 versehen Die Vorhangstange weist eine in die Ausnehmung 16 in den Bereich dieser Abschragung 20 mundende Gewindebohrung 21 auf, in die eine Schraube 23 und vorzugsweise eine Madenschraube eingedreht wird.die dann mit ihrem vorderen Ende gegen die Abschragung 20 druckt worauf der Schieber 15in Richtung zur Vorhangstange 4 gedruckt und bei Anlage an der Vorhangstange 4 fixiert wird Fig 3 zeigt einen Schnitt längs der Linie A A der Fig
- 2 Hier ist die T-formige Ausnehmung 16 in dem Kragarm 2 zu erkennen sowie das daran ange passte T-formige Profi! des Schiebers 15 Die Ausnehmung 16 ist zur Oberseite 12 hn offen so dass auch die entsprechende Oberseite des Schiebers 15 in etwa bundig mit der Oberseite 12 abschliesst Die Fig 4A bis 4D zeigen verschiedene Ansichten des Schiebers In Fig 4A ist besonders deutlich die Abschragung 20 zu sehen die in Zusammenwirken mit der in die Gewindebohrung 21 (Fig 2)eingeschraubten Schraube 23 das Vorschieben des Schiebers bewirkt In Fig 4D ist die mit der Vorhangstange 4 in Kontakt kommende abgeschragte Vorderseite 17 des Schiebers zu erkennen Fig 4B verdeutlicht, dass die Abschragung 20 sich uber die volle Hohe des Schiebers erstreckt Weiter sei darauf hingewiesen, dass die Vorderseite 17 auch entsprechend dem Radius 19 des Auflagers 3 gekrummt sein kann, wie durch die gestrichelte Linie 17 in Fig 4D angedeutet, womit dann statt einer Linienberuhrung mit der Vorhangstange 4 eine Fiächenberuhrung stattfindet und diese, auch wenn sie innen hohl ist, nicht verformt wird Zur Vermeidung von einem Verkratzen der Vorhangstange kann die Vorderseite 17 des Schiebers 15 auch mit einem weicheren Beiag, wie z B Kunststoff oder Gummi, beschichtet sein Fig 5 zeigt eine abgewandelte Variante ähnlich Fig 2,bei der der Schieber 15 nicht mittels einer Schräge gegen die Vorhangstange gedruckt wird sondern durch eine in Verlangerung seiner Langsachse 22 liegende Schraube 23', die an einer drehfest in einer Verlangerung 24 der Ausnehmung 16 gehaltenen Mutter 25 eingeschraubt ist und gegen die Ruckseite des Schiebers 15 drückt Die Verlangerung 24 ist ausreichend gross, damit man mit einem Inbusschraubenschlüssel in eine Inbusausnehmung 26 am hinteren Ende der Schraube 23' eingreifen und diese drehen kann, womit der Schieber 15 bewegt werden kann. Damit die Mutter 25 drehfest gehalten ist, wird sie vorzugsweise als Vierkantmutter ausgebildet sein und in der Verlängerung 24 der Ausnehmung ist eine von der Oberseite 12 her zugängliche Verbreiterung 27 vorgesehen, an deren Wänden die Mutter 25 drehfest gehalten ist Die Mutter 25 und die Schraube 23 konnen von oben her eingesetzt werden.Der Schieber 15 ist dagegen wie in Fig 3 mit dem T-formigen Profil versehen und kann nur von dem Auflager her eingeschoben werden.PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorhangstangenträger mit einem an einer Wand zu befestigenden Kragarm, an dem ein halbseitig offenes Auflager zur Aufnahme einer Vorhangstange angebracht ist, und mit <Desc/Clms Page number 4> einer Befestigungseinrichtung zur Fixierung der Vorhangstange bezuglich des Auflagers, wobei der Kragarm eine zum Auflager hin offene Ausnehmung aufweist, in der ein Schie- ber verschieblich gefuhrt ist, eine am Kragarm abgestützte Schraube vorgesehen ist, die den Schieber in Richtung zum Auflager druckt, und der Schieber gegenuber einer in Einbaulage horizontalen Mittelebene des Auflagers ver- setzt angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorhangstange (4) bei zurückgeschobenem Schieber (15) von der halbseitig offe- nen Seite des Auflagers (3) her in das Auflager (3) einlegbar ist und dass der Schieber in Richtung zur Öffnung des Auflagers (3)versetzt angeordnet ist und dadurch eine honzon- tale und eine vertikale Kraftkomponente auf die Vorhangstange (4) ausubt 2 Vorhangstangentrager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Richtung zum Auflager (3) weisende Vorderseite (17) des Schiebers (15) ab- geschragt ist
- 3 Vorhangstangenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (3) im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet ist und dass der Schieber (15) mit seiner Vorderseite (17) die Vorhangstange (4) in einer Ebene (18) beruhrt, die oberhalb derjenigen horizontalen Ebene (6) liegt, in welcher der Kreismittelpunkt (5) des das Auflager (3) bildenden Halbkreises liegt
- 4 Vorhangstangenträger nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (16) und der Schieber (15) ein zur Oberseite (12) des Kragarmes (2) offenes,T-förmiges Querschnittsprofil aufweisen
- 5 Vorhangstangentrager nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (15) an seinem dem Auflager (3) abgewandten Ende eine Abschrägung (20) aufweist, dass der Kragarm (2) eine in den Bereich dieser Abschragung (20) in die Ausnehmung (16) mündende Gewindebohrung (21) aufweist und dass in diese Gewindebohrung (21) eine Schraube (23) einschraubbar ist, die gegen die Abschrägung (20) drückt und damit den Schieber (15) in Richtung zum Auflager (3) spannt.
- 6 Vorhangstangenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (16) eine von dem Auflager (3) fortweisende Verlängerung (24) auf- weist, in welcher eine Mutter (25) drehfest gehalten ist und dass in die Verlangerung (24) eine durch die Mutter (25) hindurchgehende und sich gegen die dem Auflager (3) abge- wandte Rückseite des Schiebers (15) abstützende Schraube (23') eingesetzt ist HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN
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