AT408880B - Anordnung zum bereitstellen von teilen - Google Patents

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AT408880B
AT408880B AT10212000A AT10212000A AT408880B AT 408880 B AT408880 B AT 408880B AT 10212000 A AT10212000 A AT 10212000A AT 10212000 A AT10212000 A AT 10212000A AT 408880 B AT408880 B AT 408880B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Bereitstellen von Teilen für deren Bearbeitung und/ oder deren Verarbeitung mit einem Teilelager mit mehreren Aufnahmefächern für die zu bearbeitenden und/oder zu verarbeitenden Teile und mit einem Roboter zum Entnehmen von wenigstens einem Teil aus einem Fach des   Teilelagers   und zum Verbringen dieses Teils zu einer   Be- undloder   Verarbeitungsstelle, wobei der Roboter durch eine Steuerung funktional mit dem Teilelager verknüpft ist. 



   Bei der Fertigung und/oder Bearbeitung, insbesondere bel der voll- oder teilautomatisierten Fertigung oder Bearbeitung, ist es erforderlich, den richtigen Teil zum richtigen Zeitpunkt zur Verfugung zu stellen. 



   Aus der DE-35 02 359   A 1   ist eine Anordnung der eingangs genannten Gattung bekannt. Bei der bekannten Anordnung, die als Einrichtung zum Transport stapelbarer, flacher Teile,   insbeson-   dere Kraftfahrzeug-, Karosserieteile, ausgebildet ist, eine Ablagestation vorgesehen, die um eine lotrecht Achse verdrehbar Ist, so dass die bei der bekannten Einrichtung als Abstandhalter ausgebildeten   Facher   aufeinanderfolgend zu einem Roboter bewegt werden können, mit dem Teile eingelegt oder entnommen werden können
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Anordnung zur Verfügung zu stellen, mit der dem oben genannten Erfordernis entsprochen werden kann. 



     Erfindungsgemäss   wird diese Aufgabe mit einer Anordnung gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Fächer aus einem Gehäuse herausziehbare und in dieses wieder hineinschiebbare Laden sind, und dass in jede Lade eine herausnehmbare Tragplatte mit   Aufnahmestellen   für die zu bearbeitenden und/oder zu verarbeitenden Teile eingelegt ist. 



   Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der   erfindungsgemässen   Anordnung sind Gegenstand der Unteransprüche. 



   Dadurch dass bei der   erfindungsgemässen   Anordnung das   Teilelager   mit einem EntnahmeRoboter   steuerungsmässig   verbunden ist, kann der jeweils richtige Teil zum richtigen Zeitpunkt aus der richtigen, aus dem Gehäuse des dem Teilelagers herausgezogenen Lade entnommen und zur Weiterverwendung bereit gehalten, beispielsweise einem Zusammenbau-Roboter oder einer Bearbeitungsvorrichtung, übergeben werden. 



   Da bei der erfindungsgemäss Vorrichtung die Fächer als aus dem Gehäuse herausziehbare und in dieses hineinschiebbare Laden ausgebildet sind, kann jedes Fach mit geringem Aufwand in die für das Entnehmen von Teilen aus dem Fach richtige Lage gebracht werden. Da bei der erfindungsgemässen Vorrichtung weiters in jeder Lade Tragplatten für die zu bearbeitenden undloder zu verarbeitenden Teile eingelegt sind, sind die Teile in den Laden an jeweils definierten Stellen angeordnet, so dass die vom Roboter auch "gefunden" werden können. Durch die erfindungsgemäss vorgeschlagene Massnahme, dass die Tragplatten aus den Laden herausnehmbar sind, kann die   erfindungsgemässe   Anordnung auf einfache Weise durch Austausch von Tragplatten an die Form, Anzahl undloder Grösse der in den Laden vorrätig gehaltenen Teile angepasst werden.

   Uberdies erlaubt es diese Massnahme jeweils mit Teilen bestückte Tragplatten in die Laden einzulegen, so dass das Beschicken der Fächer mit den im Teilelager vorrätig gehaltenen Teilen auf einfache Weise möglich ist. 



   Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der   erfindungsgemässen   Anordnung, an Hand der Zeichnung in der in   Schrägansicht   und teilweise schematisch eine erfindungsgemässe Anordnung dargestellt ist. 



   Ein im Rahmen der Erfindung verwendbares Teilelager besteht aus einem Gehäuse 1, in dem verschiebbar mehrere Laden 2 aufgenommen sind, in denen Tragplatten 3 mit Vertiefungen für die Aufnahme der Teile angeordnet sind. Die Tragplatten 3 können zum Beschicken derselben mit Teilen aus den Laden 2 entnommen werden, wie dies rechts in Fig. 1 dargestellt ist. 



   An dem Gehäuse 1 sind in den vier Ecken der oberen Wand Anschlussstellen 8 für den An-   schluss   eines Hebezeuges   (z. B   eines Kranes) vorgesehen, damit das Teilelager, falls erforderlich, auch mit einem Kran od. dgl, angehoben und versetzt werden kann Für gewöhnlich genügt es aber, wenn das Teilelager über an seiner beispielsweise sockelartigen Grundplatte 5 vorgesehene Rollen 4 (Lenkrollen) an seinen Einsatzort verschoben wird. 



   Wie in Fig. 1 gezeigt, sind an der Grundplatte 5 wenigstens auf einer Seite zwei   vorspnngende   Zapfen 7 vorgesehen, mit denen das   Teilelager   genau ausgerichtet, beispielsweise gegenüber 

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 einem in Fig. 1 schematisch gezeigten Roboter 16 ausgerichtet festgelegt werden kann. Die exakte gegenseitige, räumliche Zuordnung zwischen Teilelager und dem Entnahme-Roboter 16 ist   u. a.   für das zuverlässige Arbeiten der erfindungsgemässen Anordnung vorteilhaft. Der Entnahme-Roboter
16 kann über ein Kabel 15 mit dem Teilelager verbunden werden. 



   Den einzelnen Laden 2 sind in Fig. 1 nicht gezeigte Antriebe zum Öffnen und Schliessen derselben zugeordnet, wobei an den Laden 2 auch Handgriffe 9 zum manuellen Öffnen und Schliessen der Laden vorgesehen sind. 



   An den Seitenflanken der Laden 2 sind Schnittstellen 10,   z. B.   zum elektronischen Blockieren der Laden 2, vorgesehen. 



   Des weiteren sind an den Seitenwänden der Laden 2 Anzeigevorrichtungen 11 für das Erfassen der Position (offen, geschlossen) der Laden 2 vorgesehen. 



   In dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind an der Grundplatte 5 nach unten offene Ausschnitte 6 vorgesehen, die den Angriff von Hebezeugen eines Gabelstaplers od. ä. ertauben. 



   An der oberen Endwand des Gehäuses 1 ist ein Bedienfeld 12 vorgesehen, das auch die nötigen Anschlüsse für das funktionelle Verbinden des   Teilelagers   mit dem Roboter 16 aufweist In einem Bedienfeld kann ein Interface 14 vorgesehen sein, dem zur Programmkoordination des Roboters 16 mit dem   Teilelager z. B.   eine Chip-Karte durch Einschieben in einen Aufnahmeschlitz zugeordnet werden kann. 



   Mit der erfindungsgemässen Anordnung kann auch so gearbeitet werden, dass wenigstens ein Teil vom Roboter 16 aus einer der Aufnahmevertiefungen in der Platte 3 einer Lade 2 entnommen und allenfalls nach der Bearbeitung wieder als bearbeitetes Teil in die Lade zurückgegeben wird. 



   In jedem Fall ist es vorteilhaft, dass bei der erfindungsgemässen Anordnung durch die zentrale Steuerung jeweils erfasst ist, welche bzw. wie viele Teile in einer Lade 2 aufgenommen sind undloder wo in einer Lade 2 bearbeitete und nicht bearbeitete Teile angeordnet sind. 



   Beim Arbeiten mit der erfindungsgemässen Anordnung wird das mit Teilen beschickte Teillager beispielsweise auf einer Führungsbahn zum Roboter 16 hinbewegt, der mit einem Greiferarm (nicht gezeigt) durch die Zentralsteuerung gesteuert den jeweils richtigen Teil aus der richtigen Lade 2 entnimmt. Dabei kann das Öffnen der Lade 2 durch den Roboter 16 selbst oder einen hiezu gesondert vorgesehenen Greiferarm erfolgen, oder aber das Öffnen der Lade 2 erfolgt mit Hilfe eines in dem Teilelager vorgesehenen Antriebes. 



   Vorteilhaft ist es, wenn der Roboter 16 Teile jeweils von einer Seite des   Teilelagers   (im Beispiel der Fig. 1 links) entnimmt, wogegen in nach rechts der Fig. 1, beispielsweise von Hand aus geöffnete Laden 2 neu mit Teilen beschickten Platten 3 eingesetzt werden, oder aber beim Bearbeiten von Teilen eine Platte 3 mit bearbeiteten Teilen gegen eine Platte 3 mit nicht bearbeiteten Teilen ausgetauscht wird. 



   Die Steuerung übernimmt die Zentralsteuerung mit beispielsweise einem Steuerungskartensystem mit der Schnittstelle 14 zum Roboter 16, wobei durch die Karten der Arbeitsablauf geprüft und gesteuert   wird. Ausserdem   gibt es für jede Lade 2 einen   Produkt-Identifikations-Code   mit einer Schnittstelle zum Roboter 16. Der Beschickungszustand der einzelnen Laden 2 kann visuell und/ oder durch die vorhandenen Sensoren, die mit der Zentralsteuerung verbunden sind, beispielsweise über einen Bildschirm am Bedienfeld 13, jederzeit überpruft werden. 



   Die Laden 2 bzw. die in ihnen angeordneten Tragplatten 3 können wahlweise von Hand aus oder maschinell mit Teilen beladen werden. 



   Die Steuerung für das Bewegen der Laden 2 kann über optische Sensoren oder von Hand aus über die Software zwischen Laden 2 mit bearbeiteten Teilen und solchen mit unbearbeiteten Teilen unterscheiden, wobei die Laden 2 von Hand aus oder maschinell ausgewechselt werden können. 



   Es ist ersichtlich, dass die erfindungsgemässe Anordnung ein einfaches Lager mit kleinen Abmessungen ist. Dieses Lager ist mit Laden 2 ausgestattet, In denen verschiedene, zu bearbeitende Teile gelagert sind, und weist eine Schnittstelle 14 für den Roboter 16 oder für den manuellen Zugang über die Kontrolleinheit des Teilelagers auf. Die erfindungsgemässe Anordnung erlaubt es, den Lagerbestand durch eine elektrische und/oder elektronische, computergesteuerte   Überwa-   chung zu erfassen. 



   In der erfindungsgemässen Anordnung ist eine Schnittstelle für einen Roboter im Verarbeitungsbereich bzw. Bearbeitungsbereich vorgesehen. Das im Rahmen der erfindungsgemässen Anordnung bevorzugt verwendete Teilelager kann mit beliebigen Fördermitteln transportiert werden 

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 oder auch von Hand aus an den Einsatzort verschoben werden, wenn es mit Laufrädern 4 ausge-   stattet   Ist
Das erfindungsgemässe   Teilelager   kann über an ihm vorgesehene Schnittstellen in mehrere Arbeitsgänge eingebunden werden und an die entsprechenden Verarbeitungsmaschinen, Palettierungssysteme   u. dgl.   angeschlossen werden, bei welchen es auf das Erkennen und das Verarbeiten sowie die Ordnung von gelagerten Teilen ankommt. 



   Die an den Laden 2 vorgesehenen Signaleinrichtungen 11 erlauben es, beispielsweise durch optische Mittel, zu erfassen, ob eine Lade in das Gehäuse 1 eingeschoben oder ganz oder teilweise aus diesem herausgezogen Ist, wie dies für die unterste und oberste Lade in Fig. 1 gezeigt ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Anordnung zum Bereitstellen von Teilen für deren Bearbeitung undloder deren Verarbei- tung mit einem Teileiager mit mehreren Aufnahmefächern (2) für die zu bearbeitenden und/oder zu verarbeitenden Teile und mit einem Roboter (16) zum Entnehmen von wenig- stens einem Teil aus einem Fach (2) des   Teilelagers   und zum Verbringen dieses Teils zu einer Be- und/oder Verarbeitungsstelle, wobei der Roboter (16) durch eine Steuerung funk- tional mit dem   Teilelager   verknüpft ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer aus einem Gehäuse (1) herausziehbare und in dieses wieder hineinschiebbare Laden (2) sind, und dass in jede Lade (2) eine herausnehmbare Tragplatte (3) mit Aufnahmestellen für die zu bearbeitenden und/oder zu verarbeitenden Teile eingelegt ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) auf Rädern (4) verschiebbar ist.
    3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (1) oben Anschlussstellen (8) für ein Hebezeug vorgesehen sind.
    4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Ge- häuse (1) unten Ausnehmungen (6) für den Angriff des Hebezuges eines Gabelstaplers vorgesehen sind.
    5. Anordnung nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an wenig- stens einer Frontseite der Lade (2) ein Handgriff (9) vorgesehen ist.
    6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lade (2) ein unabhängig von den Antrieben der anderen Laden (2) betätigbarer Antrieb zum Ein- und Ausschieben derselben zugeordnet ist.
    7 Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laden (2) wahlweise nach der einen oder der anderen Seite aus dem Gehäuse (1) herausziehbar sind.
    8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an wenig- stens einer Seitenwand jeder Lade (2) eine Signaleinrichtung (11) für das Erfassen der Lage der Lade (2) vorgesehen sind.
    9 Anordnung nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an wenig- stens einer Seitenwand jeder Lade (3) eine Schnittstelle (10) zum, insbesondere elektroni- schen, Blockieren der Laden (3) vorgesehen ist.
    10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass In der Zen- EMI3.1
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2248362A1 (de) * 1971-09-30 1973-04-05 Sanki Eng Co Ltd System zum transport von guetern in vielstoeckigen gebaeuden
DE3502359A1 (de) * 1984-02-07 1985-08-14 Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg Einrichtung zum transport stapelbarer flacher teile, insbesondere kraftfahrzeug-karosserieteile

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