AT408726B - Sprühvorrichtung zum versprühen von flüssigkeiten und feindispersen stoffen - Google Patents
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Description
AT 408 726 B
Die Erfindung betrifft eine Sprühvorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten und feindispersen Materialien durch runde, eckige oder schlitzförmige Düsenöffnungen, bestehend aus wenigstens zwei fluchtend angeordneten Rohrstücken.
Bekannt sind eine große Zahl unterschiedlich geformter und für unterschiedliche Zwecke eingesetzter Düsen, beispielsweise Schlitz- Loch- und Ringdüsen, oder Kegeldüsen und Dralldüsen, durch welche Flüssigkeiten oder disperse Materialien in feinverteilter Form versprüht oder verdüst werden können. Neben den Düsen mit gleichbleibendem (starrem) Düsenquerschnitt gibt es auch Düsen, bei welchen der Düsenquerschnitt mechanisch verkleinert werden kann.
Die bekannten Ausführungsformen der Düsen, insbesondere jene mit starrem Düsenquerschnitt, haben den Nachteil, dass die Düsen im allgemeinen und insbesondere beim Verdüsen verharzender oder verklebender Flüssigkeiten oder die Düsenöffnung fallweise verschließender Materialien nur sehr schwer einer Reinigung bzw. Beseitigung einer Verstopfung zugänglich sind. Des weiteren ist es äußerst schwierig, sehr kleine Löcher für die Verdüsung geringer Flüssigkeitsmengen in diverse Materialien, wie Spezialstähle u. dgl., zu bohren.
Die gegenständliche Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, diese insbesondere bei Sprühvorrichtungen mit starren Düsen festzustellenden Nachteile zu beheben. Dies geschieht erfindungsgemäß mit einer Sprühvorrichtung, welche eine, in den Rohrstücken geführte, profilierte, den Transport des Sprühmediums ermöglichende Führungsstange besitzt, wobei von den fluchtend angeordneten Rohrstücken, an deren aneinanderstoßenden ringförmigen Stirnflächen wenigstens eine Stirnfläche kein plan abschließendes Oberflächenprofil aufweist, in Zuführungsrichtung des Sprühmediums gesehen, das erste Rohrstück mit der Führungsstange starr verbunden ist, und ein am Ende der Führungsstange lösbar befestigtes Abschlusselement zur Fixierung der Rohrstücke in ihrer Lage vorgesehen ist.
Ein sehr wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Sprühvorrichtung ist der Umstand, dass es durch die Art ihrer Ausbildung möglich ist, auf sehr einfache Weise, nämlich durch Lösen oder Lockern des Abschlusselements, die Düsenöffnung zu erweitern oder zu verschieben, wodurch meist von selbst ein ausreichender Reinigungseffekt zustande kommt. Es ist jedoch ebenso mit sehr geringem Arbeitsaufwand möglich, die Sprühvorrichtung in ihre Bestandteile zu zerlegen, gegebenenfalls gründlich zu reinigen und wieder zusammenzusetzen. Ebenso ist es möglich, die Art, Größe und Anzahl der Düsen durch Austausch und Variation verschiedener Rohstücke zu verändern.
Die Anfertigung von Bohrungen für Düsen, insbesondere solcher mit einem Durchmesser von kleiner als 1 mm, ist besonders bei speziellen Metallen mit großen Schwierigkeiten verbunden. Die erfindungsgemäße Ausführung der Düsenöffnungen, durch mechanische Bearbeitung wie Fräßen, Schneiden, Stanzen, Kerben, Feilen, Ritzen od. ä. oder durch chemische und elektrische Verfahren, wie Ätzen, Elektrokorrodieren oder galvanische Behandlung u.dgl., beziehungsweise durch die Berücksichtigung der Erhöhungen und Vertiefungen bei der Fertigung der Teile im Spritzgussverfahren od. dgl., ermöglicht die Herstellung auch sehr kleiner Düsenquerschnitte auf einfache und kostengünstige Weise. Für die Herstellung der einzelnen Teile der erfindungsgemäßen Sprühvorrichtung hat sich die Fertigung aus diversen Kunstoffen im Spritzgussverfahren bewährt.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene mehrfache Anordnung der Düsen entlang der Führungsstange wird eine Sprühlanzette mit einer mehr oder weniger großen Anzahl von abschnittsweise angeordneten Sprühdüsen gebildet. Für die Bildung der Sprühdüsenöffnungen sind erfindungsgemäß verschiedene Arten der Loch-bzw. Schlitzbildung möglich. So kann das genannte Oberflächenprofil durch eine oder mehrere runde oder eckige Erhebungen oder Vertiefungen oder durch einen schrägen Verlauf des Rohrendes gebildet sein, wobei die Stirnfläche des vorzugsweise als Schraubenmutter od. dgl. ausgebildeten Abschlusselements ebenfalls ein solches Oberflächenprofil aufweisen kann um seinerseits mit der angrenzenden Stirnfläche der benachbarten Rohrstückes die Funktion einer Düse zu erfüllen.
Die Rohrstücke können eine beliebige Länge aufweisen, wie beispielsweise 5 bis 30 cm, wobei sie untereinander von gleicher oder unterschiedlicher Länge sein können.
In Bezug auf die profilierte Fixierstange im Inneren der Rohrstücke sind erfindungsgemäß mehrere Ausführungsarten möglich, welche einerseits eine ausreichenden Nachführung des zu versprühenden Mediums gewährleisten, anderseits die Rohrstücke in fluchtender Anordnung fixieren. 2
Claims (5)
- AT 408 726 B Eine bevorzugte Ausführungsform stellt die Ausführung der Fixierstange als Gewindestange dar, welche gegebenenfalls zur Erhöhung des Transportes des zu versprühenden Mediums mit einem oder mehreren Längsschlitzen versehen ist. Die Erfindung wird unter Hinweis auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert, in welcher beispielhaft eine erfindungsgemäße Sprühvorrichtung schematisch veranschaulicht ist. Dabei zeigt die Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Sprühvorrichtung, die Fig. 2a bis 2d zeigen verschiedene Formen der Loch- bzw. Schlitzgestaltung. Gemäß Fig. 1 weist die auf eine Schlauchverbindung 8 aufgesetzte Sprühvorrichtung 10 zwei Rohrstücke 2,2a und vier Stirnflächen 3 auf, welche durch Vertiefungen 5 an den x aneinander anstoßenden ringförmigen Stirnflächen 3 der beiden Rohrstücke 2,2a einerseits und einer Stirnfläche 3 des Rohrstücks 2 und der als Abschlusselement 4 dienenden Fixiermutter anderseits gebildet werden, wobei als Führungsstange 1 eine Gewindestange mit Längsschlitz 7 dient, welche durch eine Haltekerbe 9 im ersten Rohrstück 2a fixiert ist. Die festgezogene Fixiermutter 4 am Ende der Gewindestange ermöglicht einerseits die Stabilität der Vorrichtung, kann aber andererseits leicht für Reinigungszwecke, oder den Ersatz bzw. die Variation von Rohrstücken gelöst werden. Die Fig. 2a bis 2d zeigen verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung der Stirnflächen 3 bzw. Düsenschlitze 5 und 6, wobei beispielsweise, angefangen von einer beidseitig runden Vertiefung (Fig. 2a), eine einseitige keilförmigen Vertiefung (Fig. 2b), eine verlaufende Schlitzdüse durch Schrägverlauf eines Rohrendes (Fig. 2c) und eine gleichförmige Schlitzdüse durch eine einseitige stegförmige Erhebung (Fig. 2d) dargestellt sind. Es sind aber auch andere Ausbildungen möglich, solange sie zu einer düsenartigen Verbindung zwischen dem Inneren der Rohrstücke .und der Außenumgebung führen. Die Gestaltung der Vorrichtung ist sehr variabel in Bezug auf ihre Ausgestaltung, sowie ihre Anwendungsmöglichkeiten. Als Beispiel kann eine äußerst bewährte Anwendungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung näher beschrieben werden: Zum Trockenlegen alten Mauerwerkes durch Einbringen einer nachträglichen Horizontalsperre gegen aufsteigende Mauerfeuchte wird üblicherweise in Bohrlöcher, welche in das Mauerwerk (ca. 70 cm Mauerstärke) hinein in gewissen seitlichen Abständen (10 cm) angebracht werden, eine verharzende und hydrophobierende Injektagelösung oder dergl. eingebracht. Da diese Flüssigkeiten in sehr geringer Menge über einen Zeitraum von ca. 12 Stunden über die gesamte Länge der Bohrlöcher gleichmäßig ausgebracht werden müssen, um von dort aus sich im Mauerwerk zylinderförmig ausbreiten zu können, werden als Verdüsungsvorrichtung intervallgesteuerte Injektage-lanzetten angewandt, welche aus stabförmigen Sprühvorrichtungen 10 entsprechend der Fig. 1 bestehen. Die Länge der Injektagelanzetten beträgt in diesem Falle 65 cm. Die Länge der Rohrstücke beträgt 5 cm. Die Anzahl der einseitig keilförmigen Düsenöffnungen pro Rohrstück beträgt 4 in sternförmiger Anordnung. Der gemeinsame Düsenquerschnitt für ein Rohrstück beträgt ca. 0,07 mm1 2 Der Gesamtquerschnitt der Düsen für eine Injektagelanzette ca. 0,9 mm2. Bei einem Sprühdruck von ca. 3 bar werden ca. 0,02 1/sek Flüssigkeit pro Injektagelanzette gleichverteilt ins Mauerwerk aufgegeben. PATENTANSPRÜCHE: 3 1 Sprühvorrichtung zum Versprühen von Flüssigkeiten und feindispersen Materialien durch runde, eckige oder schlitzförmige Düsenöffnungen, bestehend aus wenigstens zwei fluchtend angeordneten Rohrstücken, gekennzeichnet durch eine in den Rohrstücken (2,2a) geführte profilierte, den Transport des Sprühmediums ermöglichende Führungsstange (1), wobei von den fluchtend angeordneten Rohrstücken, an deren aneinanderstoßenden ringförmigen Stirnflächen (3) wenigstens eine Stirnfläche kein plan abschließendes Oberfiä-chenprofil aufweist, in Zuführungsrichtung des Sprühmediums gesehen, das erste Rohrstück (2) mit der Führungsstange (1) starr verbunden ist, und ein am Ende der Führungsstange (1) lösbar befestigtes Abschlusselement (4) zur Fixierung der Rohrstücke (2,2a) in ihrer Lage vorgesehen ist.
- 2 Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Oberflä- AT 408 726 B chenprofil durch eine oder mehrere runde oder eckige Erhebungen oder Vertiefungen (5) oder durch einen schrägen Verlauf (6) des Rohrendes gebildet ist.
- 3. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstange (1) als Gewindestange ausgebildet und zur Erhöhung des Transportes des zu versprühenden Mediums einen oder mehrere Längsschlitze (7) aufweist.
- 4. Sprühvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlusselement (4) als Schraubenmutter od. dgl. ausgebildet ist.
- 5. Sprühvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an das letzte Rohrstück (2a) anstoßende Stirnfläche der Schraubenmutter (4) od. dgl. ein Oberflächenprofil gemäß Anspruch 3 aufweist. HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN 4
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