AT408561B - Schutzzaun - Google Patents

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    • E01F9/673Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing for holding sign posts or the like
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Description


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   Die Erfindung betrifft einen Schutzzaun mit mindestens einem umfangsgeschlossenen Rahmen aus miteinander verbundenen Profilschienen, welche zumindest an ihren der Rahmeninnenseite zugewandten Seiten eine in Langsrichtung der Profilschienen durchgehende, hinterschnittene Nut aufweisen, mit einem im Rahmen festgelegten aus Gitterstäben gebildeten Gitter und mit in den
Nuten der Profilschienen gelagerten Klemmbuchsen, welche einen an der Profilschiene aussen anliegenden Kopf, eine im Kopf angeordnete Klemmschraube zum Verspannen eines Gitterstabes und einen in die Nut ragenden Fortsatz aufweisen, der in einer ersten Stellung in die Nut einführbar bzw. aus dieser herausziehbar ist und in einer gegenüber der ersten Stellung um die Längsachse der Klemmbuchse verdrehten zweiten Stellung über die Nut hintergreifende Schultern in der Nut festgelegt ist. 



   Schutzzäune mit umfangsgeschlossenen Rahmen, zwischen denen aus Gitterstäben gebildete Gitter festgelegt sind, sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt, beispielsweise zeigen die DE-US 19 05 122, die EP 07 38 810 A1 und die EP 0 918 121 A1 solche Schutzzäune Weiters bekannt sind Schutzzäune mit einem Rahmen aus Profilschienen, bei denen die Gitter an hinterschnittenen, der Rahmeninnenseite zugewandten Nuten, die in den Profilschienen vorgesehen sind, festgelegt sind, beispielsweise aus der DE 42 10 998 A1. Solche Schutzzäune weisen den Vorteil eines modularen Aufbaus auf und sind daher leicht in unterschiedlichen Grössen ausbildbar sowie preiswert. 



   Zur Halterung des Gitters in der jeweiligen hinterschnittenen Nut sind Kunststoffklammern bekannt, die U-förmig ausgebildet sind, einen parallel zur Nut verlaufenden Gitterstab übergreifen und an ihren freien Enden nach aussen gerichtete Rastnasen aufweisen. Die Rastnasen können nach Art eines Schnappverschlusses in die hinterschnittenen Nuten eingerastet werden. Nachteilig an diesen Kunststoffklammern ist es, dass am Gitter ein in der richtigen Position nahe der Nut verlaufender Querstab vorhanden sein muss. Der Schutzzaun kann dadurch nur in bestimmten Rasterungen, die den Abständen zwischen den Gitterstäben entsprechen, in seiner Grösse ausgebildet sein Weiters ist die Haltekraft der Kunststoffklammern begrenzt, so dass eine unter Umständen nicht ausreichend stark genuge Fixierung des Gitters für die Ausbildung eines Schutzzaunes gegeben ist. 



   Bekannt ist weiters ein Schutzzaun der eingangs genannten Art, bei dem das Gitter uber Klemmbuchsen in der Nut befestigt wird. Diese Klemmbuchsen weisen eine sie durchsetzende Bohrung in achsialer Richtung auf, in welche eine Klemmschraube zur Befestigung eines Gitterstabes in der Bohrung ragt. Bei der Montage des Schutzzaunes werden zunächst diese Klemmbuchsen auf die Enden der entsprechenden in der Nut zu befestigenden Gitterstäbe gesteckt, wobei sie weiter auf den Gitterstab aufgeschoben werden, als es ihrer Lage beim fertigmontierten Zaun entspricht, und in dieser Position am Gitterstab durch Anziehen der Klemmschraube befestigt.

   Zur Erzielung einer möglichst grossen Stabilität des Schutzzaunes wird im Allgemeinen ein Gitter verwendet, dessen Höhe und dessen Breite grösser sind als die lichten Weiten der Höhe und der Breite des Rahmens aus den Profilschienen, so dass die freien Enden der Gitterstäbe beim montierten Zaun in die Nuten der Profilschienen ragen. Es werden daher die Profilschienen zunächst zu einem U-förmigen Rahmenteil verbunden, in welches das Gitter von der Seite her eingeschoben wird. Die Klemmbuchsen sind dabei soweit auf die Gitterstäbe aufgeschoben, dass sie vollständig innerhalb des von den Profilschienen eingeschlossenen Raumes liegen. Anschliessend wird das U-förmige Rahmenteil mit einer weiteren Profilschiene zu einem geschlossenen Rahmen verbunden.

   Nunmehr wird jede einzelne der Klemmbuchsen durch Aufdrehen ihrer Klemmschraube gelöst, in die Stellung gebracht, in der sie in die Nut in der Profilschiene einschiebbar ist, entlang des Gitterstabes in Richtung der Nut verschoben, bis ihr Kopf an der Aussenseite der Nut anliegt, wobei ihr Fortsatz in die Nut reicht, und anschliessend um ihre Längsachse in die zweite Stellung gedreht, in der der in die Nut reichende Fortsatz über die Nut hintergreifende Schultern in der Nut festgelegt ist. In der Folge wird die Klemmschraube angezogen. 



   Durch diese vorbekannte Konstruktion wird zwar ein stabiler Schutzzaun geschaffen, dies aber bei einem erheblichen Montageaufwand. Weiters darf kein Querstab des Gitters das genügend weite Aufstecken der Klemmbuchse auf den Gitterstab zum Einbringen des Gitters in das U-förmige Rahmenteil behindern, was wiederum zu Einschränkungen in der Dimensionierung des Schutzzaunes führt. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen stabilen Schutzzaun der eingangs genannten Art bereitzu- 

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 stellen, dessen Montage mit einem verringerten Aufwand verbunden ist und der auch in seiner Dimensionierung weniger Einschränkungen als die bekannten Schutzzäune aufweist. 



   Erfindungsgemäss gelingt dies bei einem Schutzzaun der eingangs genannten Art dadurch, dass die Klemmbuchse einen an einer Seitenfläche der Klemmbuchse mündenden Schlitz aufweist, wobei die Klemmschraube in den Schlitz ragt und der Schlitz in der zweiten Stellung der Klemmbuchse, in der diese in der Nut über die die Nut hintergreifenden Schultern festgelegt ist, im wesentlichen parallel zur Nut verläuft. 



   Bei einem erfindungsgemässen Schutzzaun kann somit das Gitter zunächst in den Rahmen aus den Profilschienen eingebracht werden, ohne dass ein vorheriges Anbringen der Klemmbuchsen erforderlich ist. Wenn das Gitter in den Nuten des Rahmens aus den Profilschienen eingebracht ist, wird jeweils neben einem zu befestigenden Gitterstab eine Klemmbuchse in ihrer ersten Stellung, in der sie in die Nut einführbar ist, in die Nut eingeschoben und in die zweite Stellung verdreht, in der sie über die die Nut hintergreifenden Schultern in der Nut festgelegt ist. In der Folge wird sie in Längsrichtung der Nut in Richtung des zu befestigenden Stabes verschoben, wobei der Stab in den Schlitz der Klemmbuchse eingeführt wird und anschliessend in diesem mittels der Klemmschraube verspannt wird. 



   Im Vergleich zu den bekannten Schutzzäunen wird somit beim erfindungsgemässen Schutzzaun ein Arbeitsgang bei der Montage eingespart. Auch der Bereich, in welchem sich kein Querstab befinden darf, ist wesentlich geringer, so dass es keine Einschränkung mehr hinsichtlich der Grösse des Schutzzaunes gibt. 



   Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemässen
Schutzzauns ;
Fig. 2 einen vergrösserten Querschnitt durch eine Profilschiene und die Fig. 3,4 und 5 eine perspektivische Darstellung und Seitenansichten einer Klemmbuchse in etwa der gleichen Vergrösserung. 



   Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Schutzzauns weist mehrere miteinander verbundene Rahmen aus Profilschienen 1 auf. Der Schutzzaun ist modular aufgebaut und kann einen geraden oder abgewinkelten Verlauf aufweisen und auch Schwenkoder Schiebetüren umfassen. 



   Jeder der dargestellten rechteckigen Rahmen wird durch Profilschienen 1 gebildet, die an ihren Eckpunkten über entsprechende Verbindungsteile miteinander verbunden sind. Derartige Verbindungsteile sind bekannt. Im umfangsgeschlossenen Rahmen ist jeweils ein aus Gitterstäben 3 gebildetes Gitter 2 festgelegt. Es kann sich beispielsweise um ein Gitter 2 aus geflochtenem Wellendraht handeln. 



   Zur Festlegung der Gitter 2 in den aus den Profilschienen 1 gebildeten Rahmen weisen die Profilschienen zumindest an ihren der Rahmeninnenseite zugewandten Seiten eine durchgehende, hinterschnittene Nut 4 auf. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist an allen vier Seitenflächen einer jeweiligen Profilschiene eine derartige durchgehende Nut vorgesehen. 



   Zur Befestigung der Gitter 2 in den Profilschienen 1 dienen Klemmbuchsen 5 (vgl. Fig. 3 bis 5). 



  Eine Klemmbuchse umfasst einen Kopf 6 mit einer Gewindebohrung 7, in die eine hier als Madenschraube ausgebildete Klemmschraube 8 einschraubbar ist und einen Fortsatz 9, der im montierten Zustand des Schutzzaunes in die Nut 4 ragt. Am freien Ende des Fortsatzes 9 sind seitlich auskragende Schultern 10 angeordnet, die im montierten Zustand des Schutzzaunes die Nut 4 an deren Hinterschneidungen 11 hintergreifen. In einer demgegenüber um die Längsachse 12 der Klemmbuchse 5 (in Fig. 5 eingezeichnet) um 90  verdrehten Stellung kann der Fortsatz 9 der Klemmbuchse dagegen in die Nut 4 eingeführt bzw. aus dieser herausgezogen werden. Zu diesem Zweck sind die Schultern 10 seitlich begrenzende gegenüberliegende Abflachungen 13 vorgesehen, deren Kanten einen Abstand voneinander aufweisen, der kleiner ist als die lichte Weite w der Nut 4. 



   Die Klemmbuchse 5 weist weiters einen an einer Seitenfläche der Klemmbuchse 5 mündenden Schlitz 14 auf. Die Gewindebohrung 7 ist im Kopf 6 senkrecht zur Richtung, in der der Schlitz verläuft, angebracht und mündet in den Schlitz 14, so dass eine in die Gewindebohrung 7 eingeschraubte Klemmschraube in den Schlitz ragt. 

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   Zur Montage des Schutzzaunes werden zunächst jeweils drei Profilschienen 1 zu einem U-förmigen Rahmenteil verbunden, in welches von der Seite her ein Gitter 2 eingeschoben wird. Anschliessend wird das U-förmige Rahmenteil durch eine vierte Profilschiene zu einem umfangsgeschlossenen Rahmen vervollständigt. Die Höhe und die Breite des Gitters 2 sind grösser als die entsprechende lichte Weite in der Höhe und in der Breite des Rahmens, so dass das Gitter 2 aus dem geschlossenen Rahmen nicht mehr herausfallen kann und mit Spiel in den Nuten 4 gelagert ist. In der Folge wird neben jedem zu befestigenden Gitterstab 3 eine Klemmbuchse in die Nut 4 eingesetzt, wobei die Abflachungen 13 parallel zur Nut ausgerichtet sind.

   Anschliessend wird die Klemmbuchse um 90  um ihre Längsachse 12 verdreht, wobei die Schultern 10 unter die Hinterschneidungen 11 der Nut 4 ragen, und die Klemmbuchse in Richtung des zu befestigenden Gitterstabes 3 verschoben, bis dieser Gitterstab im Schlitz 14 der Klemmbuchse 5 liegt und durch Anziehen der Klemmschraube 8 mit der Klemmbuchse 5 verspannt werden kann. Aus Stabilitätsgründen wird ein zu befestigender Gitterstab 3 jeweils an einem der beiden freien Enden mittels einer Klemmbuchse 5 an der jeweiligen Profilschiene 1 befestigt. Beispielsweise können von den horizontal bzw. vertikal verlaufenden Stäben jeweils ein Stab zu beiden Seiten und ein mittlerer Stab in der Profilschiene befestigt werden. 



   Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Klemmbuchsen aus entsprechend abgelängten Teilen eines Rundstabes hergestellt. Der zylindrische Grundkörper wird mit einer Ringnut 15 versehen, wobei der oberhalb der Ringnut 15 liegende Abschnitt den Kopf 6 der Klemmbuchse 5 bildet und der unterhalb der Ringnut 15 liegende Abschnitt die Schultern 10 ausbildet. Dieser unterhalb der Ringnut 15 liegende Abschnitt wird dazu weiters mit gegenüberliegenden seitlichen Abflachungen 13 versehen. Der Schlitz 14 wird eingebracht, und zwar derart, dass er senkrecht zur Richtung der Kanten der Abflachungen 13 verläuft. Schliesslich wird die in den Schlitz mündende Gewindebohrung 7 eingefacht. Die Klemmbuchse ist auf diese Weise mittels relativ weniger, einfacher Arbeitsschritte kostengünstig herstellbar. 



   Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung besteht darin, den auf der Rückseite des Schlitzes 14 verbleibenden Steg 16 so dünn zu gestalten, dass die beiden seitlich des Schlitzes 14 liegenden Backen beim Verspannen eines Gitterstabes 3 etwas auseinandergedrückt werden und dabei die Klemmbuchse 5 in der Nut 4 der Profilschiene 1 verspreizt. Eine völlig spielfreie Halterung des Gitters 2 wird dadurch erreicht. 

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Claims (7)

  1. Legende zu den Hinweisziffern: 1 Profilschiene 2 Gitter 3 Gitterstab 4 Nut 5 Klemmbuchse 6 Kopf 7 Gewindebohrung 8 Klemmschraube 9 Fortsatz 10 Schulter 11 Hinterschneidung 12 Längsachse 13 Abflachung 14 Schlitz 15 Ringnut 16 Steg PATENTANSPRÜCHE : 1 Schutzzaun mit mindestens einem umfangsgeschlossenen Rahmen aus miteinander <Desc/Clms Page number 4> verbundenen Profilschienen, welche zumindest an ihren der Rahmeninnenseite zuge- wandten Seiten eine in Längsrichtung der Profilschienen durchgehende, hinterschnittene Nut aufweisen, mit einem im Rahmen festgelegten aus Gitterstäben gebildeten Gitter und mit in den Nuten der Profilschienen gelagerten Klemmbuchsen, welche einen an der Pro- filschiene aussen anliegenden Kopf, eine im Kopf angeordnete Klemmschraube zum Verspannen eines Gitterstabes und einen in die Nut ragenden Fortsatz aufweisen,
    der in einer ersten Stellung in die Nut einführbar bzw. aus dieser herausziehbar ist und in einer gegenüber der ersten Stellung um die Längsachse der Klemmbuchse verdrehten zweiten Stellung über die Nut hintergreifende Schultern in der Nut festgelegt ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Klemmbuchse (5) einen an einer Seitenfläche der Klemmbuchse (5) mündenden Schlitz (14) aufweist, wobei die Klemmschraube (8) in den Schlitz (14) ragt und der Schlitz (14) in der zweiten Stellung der Klemmbuchse (5), in der diese in der Nut (4) über die die Nut (4) hintergreifenden Schultern (10) festgelegt ist, im wesentlichen parallel zur Nut (4) verläuft.
  2. 2. Schutzzaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (14) die Klemm- buchse (5) in der Richtung der Längsachse (12) der Klemmbuchse (5) vollständig durch- setzt.
  3. 3. Schutzzaun nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemm- buchse (5) von einem zylindrischen Grundkörper gebildet wird, dessen Durchmesser grö- #er ist als die lichte Weite (w) der Nut (4), und der zur Ausbildung des in die Nut (4) rei- chenden Fortsatzes (9) mit einer Ringnut (15) versehen ist, wobei der oberhalb der Ringnut (15) liegende Abschnitt des Grundkörpers den Kopf (6) der Klemmbuchse (5) bil- det und der unterhalb der Ringnut (15) liegende Abschnitt des Grundkörpers die Schultern (10) zum Hintergreifen der Nut (4) der Profilschiene (1) bildet, wobei dieser unterhalb der Ringnut (15) liegende Abschnitt gegenüberliegende seitliche Abflachungen (13) aufweist, deren Kanten im wesentlichen senkrecht zur Richtung des Verlaufs des Schlitzes (14) ver- laufen und die einen Abstand voneinander aufweisen,
    der kleiner ist als die lichte Weite (w) der Nut.
  4. 4. Schutzzaun nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Kopf (6) der Klemmbuchse (5) eine in den Schlitz (14) mündende, senkrecht zur Richtung des Schlitzes (14) ausgerichtete Gewindebohrung (7) angeordnet ist, in der die Klemmschrau- be (8) einschraubbar ist.
  5. 5. Schutzzaun nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zu befe- stigender Gitterstab (3) jeweils an beiden freien Enden mittels einer Klemmschraube (8) an der jeweiligen Profilschiene (1) befestigt ist.
  6. 6. Schutzzaun nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die lichten Weiten der Höhe und/oder der Breite des Rahmens kleiner sind als die Höhe und/oder die Breite des Gitters (2).
  7. 7. Schutzzaun nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter (2) ein geflochtenes Wellendrahtgitter ist
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