AT408404B - Schutzvorrichtung vor wildverbiss- und fegeschäden bei bäumen - Google Patents

Schutzvorrichtung vor wildverbiss- und fegeschäden bei bäumen Download PDF

Info

Publication number
AT408404B
AT408404B AT801299A AT801299A AT408404B AT 408404 B AT408404 B AT 408404B AT 801299 A AT801299 A AT 801299A AT 801299 A AT801299 A AT 801299A AT 408404 B AT408404 B AT 408404B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
protective
protection device
protective parts
damage
parts
Prior art date
Application number
AT801299A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA801299A (de
Original Assignee
Maierhofer Johannes Mag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maierhofer Johannes Mag filed Critical Maierhofer Johannes Mag
Priority to AT801299A priority Critical patent/AT408404B/de
Priority to DE19949790A priority patent/DE19949790A1/de
Publication of ATA801299A publication Critical patent/ATA801299A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT408404B publication Critical patent/AT408404B/de

Links

Landscapes

  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Forstverjüngung, insbesondere den Pflanzen- schutz   ! m Waid.   Mehr im einzelnen betrifft sie eine Schutzvorrichtung zur Abwehr von Wildverbiss- und Fegeschäden auf Laub- und Nadelbaumarten während der   Kultursicherungszelt.   



   Im Rahmen dieser Erfindung wird unter der   Bezeichnung "Verbiss" das   Fressen von Trieben oder ganzen Pflanzen durch wildlebende Tiere, insbesondere durch Rehwild, Rotwild, Gamswild,
Hasen etc. verstanden. Als "VerfegeschÅaden" werden weiters jene Schäden bezeichnet, die geweihtragende Tiere, insbesondere Rehböcke und Hirsche, durch das Abreiben der Haut auf dem jährlich neuwachsenden Geweih an Bäumen, aber auch sonstigen Laub- und Nadelholzpflanzen anrichten. Besonders kritisch sind derartige Verfegeschäden natürlich an gefährdeten Baumarten, wie insbesondere Lärchen und Zirben. 



     Verbiss-und Verfegeschäden   können bei einzelnen Baumarten, besonders, wenn diese In der
Minorität vorkommen, beträchtlich sein. In der forstlichen Praxis werden grosse Anstrengungen unternommen, um diese Schäden zu verhindern bzw. zu verringern. 



   Zur Zeit werden Pflanzen, unabhangig davon, ob sie aufgeforstet sind oder aus einer Naturverjüngung entstammen, bei entsprechender Gefährdung durch Wildverbiss oder Verfegen durch Grosszäune,   Kieinzäune,   Kunststoffhüllen, Gitterkonstruktionen aus Metall, Kunststoff oder   natürh-   chen Materialien geschützt. Ein Problem bei den gegenwärtig gängigen Verfahren sind neben den hohen Anschaffungskosten der einzelnen Komponenten, wie Zaunmaterial, Pflöcke und div. Kleinmaterialien, auch die hohen Ausbringungskosten in oft schwerzugänglichem Gelände. Zudem müssen metallische Geflechte nach Wegfall des   Sicherungsbedarfes   wieder entfernt werden, was Kapazitäten bindet und hohe Kosten verursacht.

   Nicht entfernte metallische Geflechte können an den Pflanzen Reibeschaden verursachen oder das Wachstum behindern, was in Folge die gleichen Effekte nach sich zieht wie die verhinderten   Fegeschäden   bzw. Verbissschäden. Überdies sind für Ausbringung und Entfernung spezielle Werkzeuge notwendig. 



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine einfache und kostengünstige Schutzvorrichtung zur Abwehr von   Wildverbiss-und Fegeschäden   auf   Laub- und Nadelbaumarten wéíhrend   der Kultursicherungszeit zur Verfügung zu stellen. 



   Diese Aufgabe wird   erfindungsgemäss   dadurch gelöst, dass bei der Schutzvorrichtung zur Abwehr von   Wildverbiss- und   Fegeschäden bei Bäumen von einem länglichen Träger zwei konkave Schutzteile fahnenartig frei auskragen, welche Schutzteile in Längs-sowie in Umfangsrichtung des Trägers voneinander versetzt angeordnet sind, wobei die konkaven Seiten der Schutzteile einander zugewandt sind und in Träger-Längsrichtung zwischen den   Schutzteilen   ein Freiraum ungefähr entsprechend dem Querschnitt des Stammes des zu schützenden Baumes verbleibt. Eine solche Schutzvorrichtung ist leicht zu transportieren und ohne spezielle Werkzeuge auszubringen. Die Anschaffungskosten und Ausbringungskosten sind im Vergleich zum Stand der Technik gering.

   Die erfindungsgemässe Schutzvorrichtung besteht beispielsweise aus einem Pflock, auf dem zwei halb-   kreisförmige   Schutzteile in entgegengesetzter Richtung und auf verschiedener Höhe angebracht sind. Die Schutzteile können natürlich auch   z. B. winkelförmig   oder bogenförmig sein, und auch verschiedene Längen aufweisen, wichtig ist lediglich, dass sie das zu schützende Stämmchen zumindest teilweise umschliessen können. Die zwei Schutzteile können auch   einstückig   ausgebildet sein, dadurch wird   z. B.   die Befestigung am länglichen Träger erleichtert. Zur einfachen Anpassung der Schutzvorrichtung an verschieden dicke und/oder lange Stämme können die Schutzteile abnehmbar an den Träger montiert sein, so dass sie jederzeit leicht ausgewechselt werden können.

   Dabei kann ein Schutzteil auch aus mehreren, voneinander getrennten Abschnitten bestehen, wobei die Möglichkeit gegeben ist, die Anzahl der Schutzteile an die Länge des Stammes anzupassen. Wichtig ist, dass immer zwei voneinander versetzte Schutzteile einander zugewandt sind, und dass die Höhendistanz zwischen den beiden   Schutzteilen   so gewählt ist, dass bei waagrechter Stellung des Pflockes das Stämmchen des zu schützenden Baumes eingefädelt werden kann und durch Verdrehen des Pflockes um etwa 900 in senkrechte Richtung der zu schützende Stamm von den halbkreisförmigen Schutzteilen umfangen und dadurch geschützt wird. Vorzugsweise wird der Pflock danach mit einem Hammer in den Boden getrieben und dadurch fixiert. 



   Während der Schutzzeit, in der die gegenständliche Schutzvorrichtung den Baum bzw. die Pflanze schützt, kommt es zu keinen Beschädigungen oder Verengungen an den Pflanzen. Nach Beendigung der Schutzzeit kann die Schutzvorrichtung ohne Werkzeug entfernt und neuerlich verwendet werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform sind der längliche Träger und die Schutzteile einstückig ausgebildet. Dadurch entfallen Montagekosten und ein möglicher falscher Zusammen- bau, auch wird die Verwendung von Werkzeug überflüssig. Dabei ist es besonders günstig, wenn die einstückige Schutzvorrichtung aus einem Rohr bzw. Profil hergestellt ist. Sie könnte   z. B.   auf einfache Weise aus einem herkömmlichen Rohr herausgeschnitten sein oder aus einem Profil, etwa ein Blech, durch Biegen und Schneiden hergestellt sein. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht dann, dass für die Herstellung ein minimaler Arbeitsaufwand entsteht,   d. h.   keine komplizier- ten Arbeitsschritte, keine besonderen Maschinen und Werkzeuge, nicht einmal ein Schrauben,
Löten, Kleben   u. ä   notwendig sind. 



   Vorzugsweise besteht der   längliche Träger undloder   die Schutzteile aus Metall, Holz und/oder
Kunststoff. Durch eine geeignete Kombination dieser Materialien kann je nach Klima und zur
Verfügung stehender Rohstoffe eine optimale Anpassung der Schutzvorrichtung an die Gegeben- heiten erzielt werden. 



   Günstig ist auch, wenn die erfindungsgemässe Schutzvorrichtung zur Ganze aus biologisch abbaubarem Material, vorzugsweise biologisch abbaubarem Kunststoff, besteht. In einem solchen
Fall kann die Schutzvorrichtung - bel genügend kurzer Haltbarkeit des gewählten Kunststoffes - auch vor Ort verbleiben, wodurch das relativ arbeitsintensives Entfernen der Vorrichtung nach
Ende der Schutzzeit auch unterbleiben kann. 



   Erfindungsgemäss ist auch vorgesehen, dass die Schutzteile gelocht sind bzw. gitterartige
Durchbrechungen aufweisen. Durch solche gelochte Blechen, Platten oder Gitter kann eine erheb- liche Gewichtsersparnis erzielt werden, was bei manuellem Ausbringen und dem damit verbunde- nen nötigen Transport per Hand eine wesentliche Erleichterung mit sich bringt. 



   Weiters ist günstig, wenn die Schutzteile in Längsrichtung gesehen einen zumindest halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen. So wird der zu schützende Baum sicher umschlossen und vor Verbiss bzw. Verfegen geschützt. 



   Den optimalen Schutz bietet die Schutzvorrichtung, wenn zwischen dem länglichen Träger und dem daran nicht befestigten Ende des jeweiligen Schutzteils ein Freiraum von höchstens 4 bis 6 cm vorhanden ist. Der Grund dafür ist, dass die Tiere wegen der Grösse ihres Mauls eine Stelle mit einer Mindestbreite brauchen, um mit ihren Zähnen diese Stelle beschädigen zu können. Lässt die Schutzvorrichtung nur einen etwa 5 cm breiten Streifen des Stammes frei, kommen die Tiere mit ihren Zähnen nicht zum Stamm, so dass eine optimale Abwehr vor   Wiidverbissschäden   gegeben ist. 



   Erfindungsgemäss ist auch vorgesehen, dass die Schutzteile flexibel sind. Dadurch kann auch bei mehr als halbkreisförmigen Querschnitt der Schutzteile die Schutzvorrichtung einfach und rasch angebracht werden, wobei eine fast vollständige Umhüllung des zu schützenden Baumes erzielt wird. 



   Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der längliche Träger sich zum besseren Einschlagen in den Boden an einem Ende verjüngt. Der Querschnitt des Trägers kann sowohl rund als auch eckig ausgebildet sein, aber auch einen bogenförmigen, konkaven Querschnitt aufweisen, wobei sich der Träger auf ähnliche Weise wie die Schutzteile an den Baumstamm legt und ebenso einen Schutz bietet. 



   Für die Stapelung der Schutzvorrichtung ist es vorteilhaft, wenn sich der Durchmesser der Schutzteile in eine Längsrichtung hin konisch vergrössert. Die einzelnen Schutzvorrichtungen können auf diese Weise ineinander gesetzt werden, so dass ein Schutzvorrichtung-Stapel gebildet wird. 



  Dies ermöglicht eine besonders platzsparende Lagerung der Schutzvorrichtungen, was deswegen besonders wichtig ist, da meist eine   verhältnismässig   grosse Anzahl gebraucht und anschliessend auch gelagert werden muss. Je nachdem in welcher Position die Schutzvorrichtungen gelagert werden sollen kann die konische Vergrösserung in die eine oder andere Längsrichtung ausgebildet sein. 



   Schliesslich ist eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung eine grelle, nicht verwitternde Farbe aufweist. Durch eine solche Ausführung wird einerseits das Wild zusätzlich abgeschreckt, andererseits wird das Erkennen und Auffinden der Schutzvorrichtung nach Ende der Schutzfrist schon von weitem möglich. 



   Die Erfindung wird nachstehend anhand von einem in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel, auf das sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter erläutert. Im 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 allgemeinen zeigen in der Zeichnung : Fig. 1 eine Vorderansicht der Schutzvorrichtung ; Fig. 2 eine
Draufsicht dieser Schutzvorrichtung ; Fig. 3 eine Vorderansicht von zwei miteinander verbundenen Schutzteilen mit integriertem Träger; Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Schutzvorrichtung mit einem einstückigen Schutzteil gemäss Fig. 3 ; und Fig. 5 eine Schutzvorrichtung mit eckigen Schutzteile. 



   In Fig. 1 ist eine allgemein mit 1 bezeichnete Schutzvorrichtung dargestellt, mit einem Träger 2 und zwei darauf angebrachten konkaven Schutzteilen 3 und 3', die in Langs- sowie in Umfangsrichtung des Trägers voneinander versetzt angeordnet sind, wobei die konkaven Seiten der Schutzteile einander zugewandt sind. Die Schutzteile 3 und   3'sind   jeweils an einander gegenüberliegenden Seiten des Trägers 2 angebracht und definieren in ihrem Umfang etwa einen Dreiviertelkreis, wie dies auch in Fig. 2 ersichtlich ist, wobei Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schutzvorrichtung gemäss der Linie   11-11   in Fig. 1 darstellt. Die Schutzteile 3, 3'können aber natürlich ebenso einen gesamten Kreis definieren, wobei sie aus einem flexiblen Material, wie z. B.

   Blech oder einem geeigneten Kunststoff bestehen, damit sie zum Anbringen an den Baumstamm aufgebogen werden können. Zwischen den beiden Schutzteilen 3 und 3'ist ein Freiraum vorhanden, der ungefähr dem Querschnitt des Stammmes des zu schützenden Baumes entspricht. 



   Zum Anbringen der Schutzvorrichtung 1 an den zu schützenden Baum wird der Träger 2 in waagrechter Stellung an den Baumstamm angelegt, und dann etwa um 90  in die senkrechte Stellung gedreht, so dass, eventuell nach einem Aufbiegen der Schutzteile 3 und 3', sich diese um den Baumstamm legen und diesen   vor Wildverbiss   und Fegeschäden schützen. 



   Zur besseren Befestigung weist der Träger 2 an seinem dem Boden zugewandten Ende eine Verjüngung 4 auf, so dass dieser einfach und schnell in den Boden eingeschlagen werden kann. 



   Fig. 3 zeigt einen einstückigen Schutzteil 5, wobei die zwei in Fig. 1 dargestellten Schutzteile durch einen konkaven Längsabschnitt 6 miteinander verbunden sind, wobei der Längsabschnitt über ein Ende der Schutzvorrichtung zur Fixierung in den Boden hinausgeht (6') und sich dabei verjüngt Für eine eventuelle Montage des Schutzteils 5 auf einem Träger (hier zur besseren Übersicht nicht dargestellt) sind zwei Löcher 7 für Schraubverbindungen vorhanden. 



   Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf einen einstückigen Schutzteil 5 gemäss Fig. 4, der auf einem bogenförmigen Träger 8 fixiert ist. Die zwei Flügel des Schutzteils 5 überlappen sich (von oben gesehen), so dass zwischen dem bogenförmigen Träger 8 und dem daran nicht befestigten Ende des jeweiligen Schutzteils ein Freiraum A von etwa 5 cm vorhanden ist. Der Freiraum ist zu schmal als dass die Tiere mit ihren Zähnen zum Baumstamm hin könnten und die Schutzvorrichtung bietet eine optimale Abwehr vor Wildverbiss. Die Schutzvorrichtung umgibt den Baumstamm von allen Seiten und ist fest an diesem fixiert. Somit bleibt, selbst bei stärkerem Stossen und Abreiben eines Tieres an der Schutzvorrichtung, diese unverrutschbar mit dem Baumstamm verbunden.

   Auch hier ist es offensichtlich, dass die beiden Flügel des Schutzteils 5 für die Montage auf den Baumstamm aufgebogen oder-geklappte werden müssen. 



   Fig. 5 stellt eine weitere Ausführungsform einer Schutzvorrichtung dar, wobei zwei eckige Schutzteile 9, 9'an dem   rundförmigen   Träger 2 fixiert sind. Die Schutzteile 9,   9'sind   hier zweieckig gezeichnet, sie können aber auch ein-oder mehreckig,   z. B. jeweils zwei- bis   fünfeckig, ausgeführt sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schutzvorrichtung zur Abwehr von   Wildverbiss-und Fegeschäden   bei Bäumen, dadurch gekennzeichnet, dass von einem länglichen Träger (2,8) zwei konkave Schutzteile (3,3', 9,
9') fahnenartig frei auskragen, welche Schutzteile (3,3', 9, 9') in Längs-sowie in Umfangs- richtung des Trägers (2,8) voneinander versetzt angeordnet sind, wobei die konkaven
Seiten der Schutzteile (3,3', 9,9') einander zugewandt sind und in Träger-Längsrichtung zwischen den Schutzteilen (3,3', 9,9') ein Freiraum ungefähr entsprechend dem Quer- schnitt des Stammes des zu schützenden Baumes verbleibt.

Claims (1)

  1. 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Träger (2, 8) und die Schutzteile (3,3', 5,9, 9') einstückig ausgebildet sind.
    3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einstückige Schutz- vorrichtung aus einem Rohr bzw. Profil hergestellt ist. <Desc/Clms Page number 4>
    4. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Träger (2,8) und/oder die Schutzteile (3,3', 5, 9, 9') aus Metall, Holz und/oder Kunststoff bestehen.
    5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Gänze aus biologisch abbaubarem Material, vorzugsweise biologisch abbaubarem Kunststoff, besteht.
    6. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzteile (3,3', 5, 9, 9') gelocht sind bzw. gitterartige Durchbrechungen aufweisen.
    7. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzteile (3,3', 5) in Längsrichtung gesehen einen zumindest halbkreisförmigen Quer- schnitt aufweisen.
    8. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwi- schen dem länglichen Träger (2) und dem daran nicht befestigten Ende des jeweiligen Schutzteils (3,3', 5,9, 9') ein Freiraum von höchstens 4 bis 6 cm vorhanden ist.
    9. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzteile (3,3', 5,9, 9') flexibel sind.
    10. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Träger (2,8) sich zum besseren Einschlagen in den Boden an einem Ende (4) verjüngt.
    11. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Durchmesser der Schutzteile (3,3', 5,9, 9') in eine Längsrichtung hin zur Stapelung der Schutzvorrichtung konisch vergrössert.
    12. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine grelle, nicht verwitternde Farbe aufweist.
AT801299A 1998-10-16 1998-10-16 Schutzvorrichtung vor wildverbiss- und fegeschäden bei bäumen AT408404B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT801299A AT408404B (de) 1998-10-16 1998-10-16 Schutzvorrichtung vor wildverbiss- und fegeschäden bei bäumen
DE19949790A DE19949790A1 (de) 1998-10-16 1999-10-15 Schutzvorrichtung vor Wildverbiss- und Fegeschäden bei Bäumen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT801299A AT408404B (de) 1998-10-16 1998-10-16 Schutzvorrichtung vor wildverbiss- und fegeschäden bei bäumen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA801299A ATA801299A (de) 2001-04-15
AT408404B true AT408404B (de) 2001-11-26

Family

ID=3601613

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT801299A AT408404B (de) 1998-10-16 1998-10-16 Schutzvorrichtung vor wildverbiss- und fegeschäden bei bäumen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT408404B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA801299A (de) 2001-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202024000301U1 (de) Erdbefestigung für Wuchsschutz- und Baumstamm-Schutzumhüllungen
DE69502252T2 (de) Modulare Stütze für verpflanzte Pflanzen
AT408404B (de) Schutzvorrichtung vor wildverbiss- und fegeschäden bei bäumen
DE19723546C2 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Pflanzen
DE102009019714A1 (de) Folienüberdachungssystem
EP4438360A1 (de) Abdecksystem und verfahren zum auflegen auf und abnehmen von einem abzudeckenden objekt
DE19949790A1 (de) Schutzvorrichtung vor Wildverbiss- und Fegeschäden bei Bäumen
WO1986006929A1 (fr) Capuchon protecteur pour la culture de plants, notamment de plants de tomates
EP1982579B1 (de) Endpfahl
DE2636731A1 (de) Pfahl fuer drahtrahmenanlagen, einfriedungen usw.
EP0173046B1 (de) Forstpflanzenschutzvorrichtung
DE202008014165U1 (de) Vorrichtung zum Schutz von Weinreben vor Hagelschlag
DE102021003262B3 (de) Vorrichtung für die Vergrämung von Wildtieren
DE202011003123U1 (de) Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen
DE2201324A1 (de) Vorrichtung zum abdecken von rinnen
DE202023000194U1 (de) Pflanzenschutz-Umhüllung in Pyramidenform zur Verhinderung von Wildschäden an Jungpflanzen
DE202023000426U1 (de) Stütz- und Haltemanschette zur Formhaltung von Pflanzen-Wuchs- und Schutzhüllen
DE9420261U1 (de) Stützvorrichtung für Pflanzen
DE202020106088U1 (de) Schutzvorrichtung für junge Pflanzen
CH638077A5 (en) Support device for plants which grow vertically
DE8436406U1 (de) Pflanzenschutzvorrichtung
DE102019124416A1 (de) Überdachungsanordnung für die Überdachung einer Pflanzenkultur
DE6902348U (de) Stuetzpfahl fuer rankengewaechse
EP3628154A1 (de) Schutzvorrichtung
DE8112948U1 (de) &#34;gartenbaugeraetschaft&#34;

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee