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Die Erfindung betrifft ein Profil mit Wetterschenkel für Fenster, Türen oder dergleichen, wobei das Profil eine Aufnahmeöffnung für den inneren Längsrand des Wetterschenkels aufweist, in die der Wetterschenkel form- und kraftschlüssig einsteckbar ist, wobei am inneren Längsrand des Wetterschenkels wenigstens ein Steg ausgebildet ist und im Profil an einer oder beiden einander zugewandten Begrenzungswänden der als Aufnahmeöffnung ausgeführten Nut zwei parallel hintereinander liegende Vertiefungen zur Bildung von wenigstens einer Raststation beim Einstecken des Wetterschenkels in das Profil vorgesehen sind.
Es ist bereits eine Metallfensterbank bekannt geworden (AT 244 043 B), bei welcher ein Profilrahmen mit einer Aufnahmenut vorgesehen ist, so dass die einen Wetterschenkel bildende Metallfensterbank zur formschlüssigen Verbindung mit entsprechenden Stegen des Profilrahmens von vorne einschiebbar ist. Die Aufnahmenut wird von zwei federnden Schenkeln eines Profils gebildet, wobei an der inneren Begrenzungswand eines Schenkels Rippen mit dazwischenliegenden Ausnehmungen vorhanden sind und in die Ausnehmungen Längsrippen der Metallfensterbank einrasten können Hier ist immer die Notwendigkeit gegeben, die Metallfensterbank ganz einzuschieben, so dass also auch dann, wenn mehrere parallel zueinander verlaufende Ausnehmungen bzw. Rippen vorhanden sind, immer alle in gegenseitigem Eingriff sind.
Ferner ist eine Halterung für eine Profilschiene bekannt geworden (DE 39 10 647 A), wobei eine vorgesehene Fensterbank an einer vertikal höher liegenden Längsseite mittels eines angeformten Haltesteges in einer Aufnahmenut eingehängt und im Bereich der anderen Längsseite durch einen Halter festlegbar ist. Dadurch kann die Neigung der Fensterbank eingestellt werden. Dazu ist die Aufnahmenut für die Fensterbank ganz oder teilweise mit einer bogenförmig gekrümmten Innenmantelfläche ausgebildet, an welcher der Haltesteg unmittelbar oder über ein Zwischenglied begrenzt verschwenkbar abgestützt ist.
Bei einer solchen Konstruktion bedarf es stets eines entsprechenden Halters für den aussen liegenden Randbereich der Fensterbank, da ansonsten bei einer entsprechenden Winkelverstellung eine Einstellung erzielt werden könnte, bei der die Fensterbank aus der Aufnahmenut herausfällt.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, ein Profil mit einer Aufnahme- öffnung für einen Wetterschenkel und den Wetterschenkel so auszubilden, dass trotz verschiedener Verstellmöglichkeiten nach dem Einstecken eine verliersichere Arretierung gegeben ist.
Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass der Steg zumindest abschnittweise zylinderförmig ausgebildet ist, und dass die Vertiefungen eine zumindest annähernd zylinderabschnittförmige Kontur aufweisen zur Bildung von zwei aufeinander folgenden Raststationen. Der Wetterschenkel kann also in eine erste Raststation gebracht werden, wo bereits eine entsprechende Verliersicherheit gewährleistet ist. Ausserdem wird durch den zumindest abschnittweise zylinderförmigen Steg und die zumindest annähernd zylinderabschnittförmige Kontur der Vertiefungen eine Art Drehlager gebildet, so dass in dieser ersten Raststation eine relativ grosse Verschwenk- und somit Verstellmöglichkeit für den Wetterschenkel gegenüber dem Profil gewährleistet ist.
Der Wetterschenkel ist also bereits in dieser ersten Raststation form- und kraftschlüssig in das Profil eingesteckt Wenn nun der Wetterschenkel weiter in das Profil hineingesteckt werden soll, ist erfindungsgemäss eine zweite Raststation vorhanden, in welcher dann wiederum die entsprechenden Abschnitte form- und kraftschlüssig ineinander eingreifen. Dass der Wetterschenkel in dieser zweiten Raststation in geringerem Masse oder überhaupt nicht mehr gegenüber dem Profil verschwenkt werden kann, spielt dabei keine Rolle, denn es ist dadurch eben eine zweite Verstellmöglichkeit neben der Verschwenkmöglichkeit in der ersten Raststation geschaffen worden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass am inneren Längsrand des Wetterschenkels zwei parallel hintereinander liegende, zumindest abschnittweise zylinderförmige Stege ausgebildet sind Diese zylinderförmigen Stege können in den Bereich der aufeinander folgenden Raststationen bzw. in eine Raststation und in einen anderen Bereich an den Begrenzungswänden der Nut eingreifen
In diesem Zusammenhang ist es von besonderem Vorteil, dass die Stege am Wetterschenkel und die Vertiefungen an den Begrenzungswänden des Profils den gleichen Abstand aufweisen, wobei der dem inneren Längsrand des Wetterschenkels näher liegende Steg eine kleinere Aussenabmessung aufweist als der vom Längsrand weiter entfernte Steg.
Allein durch den dem Längsrand naher liegenden Steg ist die Möglichkeit einer Einschränkung des Verschwenkbereiches des Wetterschenkels gegenüber dem Profil geschaffen worden. Der in den Abmessungen grössere Steg
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kann dadurch in die erste Raststation eingreifen, so dass der in den Abmessungen kleinere Steg in den Bereich der zweiten Raststation eingreift. Infolge der kleineren Aussenabmessung dieses Steges kann der Wetterschenkel um die Mittelachse des Steges mit der grösseren Aussenabmessung verschwenkt werden, und zwar in einem solchen Masse, bis die obere bzw. untere Aussenbegrenzung des anderen Steges an den Begrenzungen in den Vertiefungen zur Anlage kommen. Es ist also eine Verschwenkbewegung des Wetterschenkels möglich, die praktisch in allen vorkommenden Einsatzfällen ausreicht.
Von besonderem Vorteil ist, dass wenigstens ein abschnittweise zylinderförmiger Steg formund kraftschlüssig passend im Bereich ein- oder beidseitiger Vertiefungen an den Begrenzungswänden der Nut im Profil einsteckbar ist Beim Einsetzen des Wetterschenkels muss also mindestens eine der Begrenzungswände der Nut im Profil federnd wegdrückbar sein, so dass dieser eine zylinderförmige Steg in die Nut eingedrückt werden kann. Sobald der Steg in den Bereich der Vertiefung gelangt ist, federt der die Begrenzungswand bildende Bereich des Profils wiederum zurück, so dass der nun eingesetzte Steg des Wetterschenkels nicht nur formschlüssig in der zylinderabschnittförmigen Kontur der Vertiefung(en) gehalten, sondern auch kraftschlüssig zwischen den beiden Begrenzungswänden der Nut eingespannt wird.
Daher ist es durchaus möglich, die Vertiefungen nur an einer Begrenzungswand vorzusehen, so dass also die gegenüberliegende Begrenzungswand eine ebene Fläche bildet. Es ist auch diesfalls bei den zwei aufeinander folgenden Raststationen einerseits eine Verschwenkbarkeit des Wetterschenkels und andererseits ein weiteres Einstecken desselben mit dann verringerter bzw. sogar verhinderter Verschwenkbarkeit gewährleistet.
Bei einer weiteren Ausführungsvariante wird vorgeschlagen, dass die Aussenabmessung des annähernd zylinderförmigen Steges mit kleinerer Aussenabmessung annähernd dem Abstand der beiden Begrenzungswände der Nut im Profil entspricht. Wenn der Wetterschenkel in die zweite Raststation eingesteckt wird, greift der dem inneren Längsrand näher liegende Steg zwischen die beiden Begrenzungswände der Nut ein, wobei in diesem Bereich keine weiteren Vertiefungen vorgesehen sind. Durch diesen Steg wird eine Verdrehsicherung für den Wetterschenkel in der zweiten Raststation geschaffen.
Solange der Steg kleinerer Abmessung in dem Bereich von Vertiefungen eingreifen kann, ist eine entsprechend grosszügige Verschwenkbarkeit des Wetterschenkels gewährleistet, wogegen eben dieser Steg kleinerer Abmessung beim Eindrücken in die zweite Raststation die weitere Verschwenkbarkeit des Wetterschenkels verhindert.
In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, wenn zumindest der die kleinere Aussenabmessung aufweisende Steg aus zwei klauenartigen, gegebenenfalls gegeneinander federnd zusammendrückbaren Abschnitten gebildet ist. Durch diese Massnahme ist eine ausserordentlich gute Zentrierung und somit Ausrichtung des Wetterschenkels in der zweiten Raststation gewährleistet. Ausserdem wird dadurch bewirkt, dass die beiden Abschnitte des Steges federnd an den Begrenzungswänden der Nut abgestützt werden. Es ist also auch bei entsprechender Windbelastung eine sichere Halterung gewährleistet, so dass der Wetterschenkel gegenüber dem Profil nicht unbeabsichtigt eine Vibrationsbewegung ausführen kann.
Ein allzu grosser Federweg der die Begrenzungswände der Nut bildenden Profilteile kann vermieden werden, indem zwei aufeinander folgende Vertiefungen an der oberen oder der unteren Begrenzungswand der Nut durch eine ihre tiefsten Bereiche verbindende, ebene Fläche zu einer einzigen Vertiefung verbunden sind. Diesfalls sind nur noch die beiden abschliessenden Endbereiche dieser einzigen Vertiefung mit einer zylinderabschnittförmigen Kontur versehen. Dass trotzdem zwei Raststationen vorhanden sind, wird durch die beiden Vertiefungen an der gegenüberliegenden Begrenzungswand der Nut bewirkt.
Wenn dann zusätzlich noch die die erste Raststation bildende Vertiefung an einer Begrenzungswand der Nut von ihrem tiefsten Bereich aus zum offenen Ende der Nut hin eben ausläuft, dann ist gewährleistet, dass beim Einsetzen des Wetterschenkels in die Nut am Profil jeweils nur an einer Begrenzungswand der Nut entsprechende Hindernisse vorhanden sind, die ein Ausschwenken der die Begrenzungswände bildenden Abschnitte des Profils bewirken. Es ist also immer nur eine federnde Nachgiebigkeit erforderlich, die praktisch dem Ausmasses einer Vertiefung nur an einer Seite der Nut entspricht. Dadurch können praktisch wesentlich stabilere und trotz der notwendigen federnden Verschwenkbarkeit stets in die Ausgangsstellung zurückführende Abschnitte am Profil geschaffen werden.
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Weitere erfindungsgemässe Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Profil für Fenster, Türen oder dergleichen mit einem eingesetz- ten Wetterschenkel, wobei dieser Wetterschenkef in der ersten Raststation liegt;
Fig. 2 die beiden ineinander greifenden Abschnitte des Wetterschenkels und der Nut am Profil gegenüber Fig. 1 vergrössert dargestellt;
Fig. 3 eine vergrösserte Darstellung der ineinander eingreifenden Abschnitte, wie sie in Fig 1 gezeigt sind;
Fig. 4 die gleiche Darstellung wie in Fig 1, wobei jedoch die beiden Verschwenkendstellun- gen aufgezeigt sind;
Fig. 5 eine vergrösserte Darstellung der ineinander eingreifenden Abschnitte in der zweiten
Raststation ;
Fig. 6 eine Darstellung wie in den Fig. 2 und 3, wobei jedoch der Wetterschenkel in die zweite
Raststation eingeschoben ist.
Das Profil 1 ist insbesondere für den unteren Abschnitt von Fenster- und Türöffnungen vorgesehen, da in jenem Bereich Wetterschenkel 2 eingesetzt werden, um das darunterliegende Mauerwerk beim Einsetzen der Fenster und Türen vor Nässe und Feuchtigkeit zu schützen. Die Profile 1 sind in der Regel immer annähernd gleich ausgeführt, zumindest trifft dies bei einer einzigen Baustelle normalerweise zu. Es ist aber durchaus möglich, im Hinblick auf verschiedene Mauerstärken, auf verschiedene Dicken von Isolationen oder dergleichen verschieden breite Wetterschenkel einzusetzen. Ausserdem ist stets das Problem gegeben, dass die Wetterschenkel in der Regel erst Wochen oder Monate nach der Montage der Fenster- bzw Türrahmen eingesetzt werden.
Daher ist einerseits ein Eindrücken zur einfachen Montage eines Wetterschenkels besonders vorteilhaft, andererseits soll die Montage insofern einfach sein, als nicht zusätzliche Befestigungselemente und Arbeitsschritte erforderlich sind. Das Profil 1 kann in Anpassung an die mit dem Profil 1 zusammenwirkenden weiteren Profile und auch im Zusammenwirken mit den eingesetzten Fenstern oder Türen bzw. sonstigen Wandelementen jede beliebige Form aufweisen. Es ist jedoch immer eine entsprechende Aufnahmeöffnung 3 erforderlich, in welche der Wetterschenkel 2 formund kraftschlüssig einsteckbar ist. Am inneren Längsrand 4 des Wetterschenkels 2 ist wenigstens ein zumindest abschnittweise zylinderförmiger Steg 5 ausgebildet, wobei in Fig. 2 zur Verdeutlichung dieses zylinderförmigen Steges eine strichlierte Linie 6 eingezeichnet ist.
An den einander zugewandten Begrenzungswanden 7 und 8, welche eine Nut 9 bilden, sind Vertiefungen 10 und 12 bzw. 11 und 13 vorgesehen, welche ebenfalls eine annähernd zylinderabschnittförmige Kontur aufweisen. Ein entsprechender Zylinderkörper 14 bzw. 15 ist strichliert zur Verdeutlichung dargestellt Die Vertiefungen 10,12 bzw. 11,13 sind also parallel hintereinander liegend angeordnet und bilden so zwei Raststationen I und II beim Einstecken des Wetterschenkels 2.
In den Fig. 1,3 und 4 ist der Wetterschenkel in der Raststation I dargestellt und in den Fig. 5 und 6 in der Raststation II.
Es ist auch vorteilhaft, wenn am inneren Langsrand des Wetterschenkels 2 zwei parallel hintereinander liegende, zumindest abschnittweise zylinderformige Stege 5 und 16 vorgesehen sind, wobei der zylinderförmige Abschnitt des Steges 16 in Fig. 2 mit der strichlierten Linie 17 angedeutet ist. Die Vertiefungen 10,12 bzw. 11,13 an den Begrenzungswänden 7,8 sind mit einem Abstand A, der dem Abstand B zwischen den beiden Stegen 5 und 16 entspricht, voneinander angeordnet.
Der dem inneren Längsrand des Wetterschenkels 2 näher liegende Steg 16 weist eine gegenüber dem Steg 5 kleinere Aussenabmessung auf, so dass also, wie dies insbesondere den Fig. 3 und 4 entnommen werden kann, der Wetterschenkei 2 in der ersten Raststation im Winkelbereich a verschwenkt werden kann Der Steg 5 bildet dadurch eine Art Lagerbolzen, welcher in dem durch die Vertiefungen 10,12 gebildeten Lager verdreht werden kann. Da der Steg 16 im Durchmesser kleiner ist, ist - wie der Fig. 3 ganz deutlich entnommen werden kann - eine Verschwenkmöglichkeit innerhalb der Vertiefungen 11,13 möglich.
Theoretisch wäre es denkbar, die Vertiefungen 10,12 bzw. 11, 13 nur jeweils an einer Begrenzungswand 7 oder 8 vorzusehen, so dass also die andere Begrenzungswand 8 bzw. 7 eben ausgebildet wäre Indiesem Fall müsste dann jedoch die jeweils andere Vertiefung entsprechend grösser gestaltet werden.
Die Aussenabmessung des annähernd zylinderförmigen Steges 16 entspricht annähernd dem
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Abstand C der beiden Begrenzungswände 7 und 8, so dass beim Einstecken des Wetterschenkels 2 in die zweite Raststation II der Steg 16 passend an den Begrenzungswänden 7 und 8 innerhalb der Nut 9 zur Anlage kommt. Wie insbesondere den Fig. 5 und 6 zu entnehmen ist, ist dann sowohl eine form- und kraftschlüssige und somit verliersichere Verbindung zwischen dem Wetterschenkel und dem Profil gegeben als auch eine Verdrehsicherung, was durch den Eingriff des Steges 16 in der Nut 9 bewirkt wird.
Besonders vorteilhaft in diesem Zusammenhang ist, wenn der die kleinere Aussenabmessung aufweisende Steg 16 aus zwei klauenartigen, gegebenenfalls gegeneinander federnd zusammendrückbaren Abschnitten 18,19 gebildet ist. Dadurch kann die Aussenkontur des Steges 16 noch federnd an den Begrenzungswänden 7 und 8 abgestützt werden.
Um eine einfache Konstruktion und Montage zu ermöglichen und trotzdem eine sichere formund kraftschlüssige Halterung zu erzielen, wird zweckmässig vorgesehen, dass die zwei aufeinander folgenden Vertiefungen 10 und 11an der oberen Begrenzungswand 7 der Nut 9 oder aber die beiden aufeinander folgenden Vertiefungen 12,13 an der unteren Begrenzungswand 8 durch eine ihre tiefsten Bereiche verbindende, ebene Fläche 20 zu einer einzigen Vertiefung verbunden sind.
Damit ist immer noch ein kleiner Bereich mit einer zylinderabschnittförmigen Kontur vorhanden, wobei die sichere Halterung durch die Vertiefungen an der gegenüberliegenden Begrenzungswand bewirkt wird.
Die die erste Raststation I bildende Vertiefung 12 an der Begrenzungswand 8 läuft von ihrem tiefsten Bereich aus zum offenen Ende der Nut 9 hin mit einer ebenen Fläche 21 aus. Die entsprechende Ausgestaltung konnte natürlich auch auf der gegenüberliegenden Begrenzungswand 7 vorgesehen werden, wobei dann jedoch die ebene Fläche 20 im Zusammenhang mit den Vertiefungen 12 und 13 ausgebildet sein müsste.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Ausführungsvarianten denkbar. So ist es auch möglich, mehr als zwei Raststationen vorzusehen, um zusätzlich eine Möglichkeit zu schaffen, mit einem entsprechenden Rastmass einer Breite eines Wetterschenkeis grössere Bereiche abdecken zu können. Dies ist jedoch von der jeweils möglichen Tiefe der Nut 9 abhängig. Die erfindungsgemässen Massnahmen sind nicht nur bei Profilen und Wetterschenkeln aus verschiedenen Materialien, sondern auch bei solchen aus Materialkombinationen einsetzbar. Beispielsweise wäre es möglich, den Wetterschenkel aus Kunststoff und das Profil aus Metall zu fertigen. In der Regel werden solche Profile und Wetterschenkel jedoch aus Aluminium oder aus Kunststoff hergestellt. Die erfindungsgemässen Massnahmen sind auch bei Profilen und Wetterschenkeln aus Stahl einzusetzen.
Vorteilhaft ist die Anwendung der erfindungsgemässen Massnahmen auch deshalb, weil die Verbindung zwischen dem Profil und dem Wetterschenkel vollig unabhängig von der Grösse und Formgestaltung des Wetterschenkels selbst ist. Der Wetterschenkel 2 selbst könnte auch noch die verschiedensten Profilierungen aufweisen.
Weiter wäre es auch möglich, an den Seitenprofilen von Tür- bzw. Fensterrahmen gleicherart ausgebildete Nuten auszubilden, wobei dann auf die gleiche Art und Weise Abdeckungen und Blendrahmen befestigt werden könnten. Auch im Bereich der Tür bzw. des Fensters selbst wäre es möglich, auf diese Weise Glashalteleisten oder dergleichen zu befestigen. In der ersten Raststation ist zumindest eine vorläufige Halterung einer Fensterscheibe möglich, so dass noch ein Einrichten durchgeführt werden kann. Es wäre dann denkbar, nach Einsatz der entsprechenden Dichtungsmittel eine Glashalteleiste in die endgültige Position in der Raststation II zu bringen.
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