AT407383B - Hebevorrichtung für lasten - Google Patents

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Nussmueller Landtechnik Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/02Tractors modified to take lifting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

AT 407 383 B
Die Erfindung betrifft einen Hebevorrichtung für Lasten an Fahrzeugen wie Radlader, Traktoren od. dgl., die einen Schwenkarm aufweist, der durch Kraftmittel wie Hydraulikzylinder einerseits um eine Lagerachse schwenkbar ist, und der andererseits in einer Lastaufhängung die Last bzw. das Arbeitsgerät aufnimmt, wobei der Schwenkarm als Dreieckslenker ausgebildet ist, von dem zwei der Lenkpunkte durch die Lagerachse und die Lastaufhängung gebildet sind, und der dritte Lenkpunkt einen Oberlenker aufnimmt, der andererseits an der Last angelenkt ist.
Solche Hebevorrichtungen dienen dazu, vor allem bei landwirtschaftlichen Geräten wie Traktoren verschiedene Lasten und insbesondere Arbeitsgeräte aufzunehmen.
Die UP 2 482 612 A beschreibt einen Bagger und dessen Armführung für die Baggerschaufel. Das Ziel ist eine Parallelführung der Baggerschaufel beim Anheben der Hubarme. Die vorliegende Erfindung betrifft dem gegenüber nicht einen Bagger, sondern eine Hebevorrichtung, wie sie bevorzugt vor den Vorderrädern eines Traktors oder anderen landwirtschaftlichen Geräten angeordnet wird. Bei geringer Hubhöhe der Antriebsmittel soll die Last möglichst weit ausgehoben werden.
Die WO 83/00138 A1 zeigt eine Steuerung für ein Greifwerkzeug. Diese ist jedoch derart, dass die Last nicht maximal ausgehoben wird, sondern - entgegengesetzt - eingeklappt wird, wenn der Tragarm angehoben wird. Die Konstruktion gemäß DE 34 39 048 A1 zeigt eine bekannte Hebevorrichtung, die über ein Umlenkgestänge hydraulisch betätigt wird. Eine zusätzliche Bewegung über einen Oberlenker gemäß vorliegender Erfindung ist darin nicht geoffenbart. Die DE 34 29 214 A1 zeigt eine spezielle Konstruktion für ein Erdbohrgerät, bei dem eine exakte Parallelführung des Bohrers hergestellt werden soll. Eine solche Parallelführung ist bei der vorliegenden Erfindung nicht vorgesehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Hebekonstruktion so auszubilden, daß das Arbeitsgerät bei möglichst geringer Hubhöhe der Antriebsmittel, wie Hydraulikzylinder, möglichst weit auszuheben ist. Dabei soll die Hebevorrichtung möglichst kurz gebaut sein, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen und insgesamt das Kräfteverhältnis für die Hydraulik zu verbessern. Überdies soll die Konstruktion möglichst einfach in der Herstellung und Wartung sein.
Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß entweder der dritte Lenkpunkt im Schwenkpunkt einen Umlenkhebel lagert, und an einem Ende des Umlenkhebels eine Lenkstange angelenkt ist, die andererseits an einer fahrzeugfesten Schwenkachse angelenkt ist, wobei die Schwenkachse der Lenkstange im Bereich zwischen Lagerachse und Lastaufhängung angeordnet ist, und daß das andere Ende des Umlenkhebels über den Oberlenker mit der Last verbunden ist (Fig. 2), oder daß der Oberlenker zwischen einem Vertikalarm des Schwenkarmes und der Last angelenkt ist, wobei der Oberlenker durch einen Hydraulikzylinder in seiner Länge verstellbar ist (Fig. 5).
Weitere Merkmale der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, den Zeichnungen und den Ansprüchen zu entnehmen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren in mehreren Ausführungsbeispielen beispielsweise beschrieben. Fig. 1 ist die Seitenansicht eines landwirtschaftlichen Fahrgerätes mit der erfindungsgemäßen Hebevorrichtung in verschiedenen Funktionsstellungen. Fig. 2 ist eine vergrößerte Darstellung der Hebevorrichtung aus Fig. 1. Die Figuren 3 und 4 zeigen Teile der Hebevorrichtung in zwei Ansichten. Fig. 5 zeigt analog der Fig. 2 eine andere Ausführungsvariante der Hebevorrichtung in zwei Funktionsstellungen.
Gemäß den Figuren 1 und 2 ist ein vierrädriges landwirtschaftliches Fahrzeug dargestellt, wobei die Hebevorrichtung 3 im Bereich der Vorderräder 1 als sogenannter Fronthydraulikbock vorgesehen ist. Der Hydraulikbock kann aber auch an anderen Stellen des Fahrzeuges angeordnet sein, z.B. im Bereich der Hinterräder 2.
Durch die Hebevorrichtung 3 kann die Last 4 von der abgesenkten Lage (41) bis in die höchste Lage (4") gehoben werden, wobei die Hebevorrichtung 3 und der zugehörige Hydraulikzylinder nur geringe Hubhöhen überwinden muß. Die Last 4 ist mittels eines Trägers 6 in einer Aufnahme 7 von oben eingehängt. Die Lastaufhahme 7 ist Bestandteil der Hebevorrichtung und mit deren Schwenkarm 8 fest verbunden. Der Schwenkarm 8 umfaßt einen Horizontalarm 9 und einen nach oben stehenden Vertikalarm 10. Der Schwenkarm 8 ist um die Lagerachse 11 schwenkbar. Am oberen Ende des Vertikalarms 10 sitzt ein Umlenkhebel 12, der um den Schwenkpunkt 13 verdrehbar ist. Der Schwenkarm 8 ist somit als Dreieckslenker ausgebildet, von dem zwei der Lenkpunkte durch 2

Claims (8)

  1. AT 407 383 B die Lagerachse 11 und die Lastaufnahme 7 gebildet sind. Der dritte Lenkpunkt bildet den Schwenkpunkt 13. An einem Ende des Umlenkhebels 12 ist eine Lenkstange 14 angelenkt. Am anderen Ende ist diese Lenkstange 14 an einer Schwenkachse 15 (Schwenkpunkt) angelenkt, die am Fahrgestell angeordnet ist. Die Schwenkachse 15 liegt vor der Radachse 16, während die Lagerachse 11 hinter dieser Radachse liegt. Die Schwenkachse 15 kann z.B. durch ein Gelenk oder ein Schwenkauge am Fahrgestell gebildet sein. Die Lagerachse 11 ist weiter unten näher beschrieben. Der andere Arm des Umlenkhebels 12 ist durch einen Oberlenker 17 mit der Last 4 verbunden. Der Hydraulikzylinder 5 stützt sich ebenfalls am Fahrgestell ab, nämlich in der Schwenkachse 15. Für das Anheben der Last 4 wird der Hydraulikzylinder 5 ausgefahren, wodurch der Schwenkarm 8 um die Lagerachse 11 nach oben gedreht wird. Dadurch wird die Lastaufnahme 7 ebenfalls nach oben gehoben. Durch die Drehbewegung des Schwenkarms 8 übt die Lenkstange 14 einen Zug auf den Umlenkhebel 12 auf, der über den Oberlenker 17 die Last 4 weiter nach oben zieht, als es der Schwenkbewegung des Schwenkarms 8 entspricht. Somit wird die Last 4 in die strich-liert eingezeichnete hohe Lage 4“ gehoben, obwohl der Schwenkarm 8 eine relativ geringe Hubbewegung ausführt. Damit ist eine große Hubhöhe für die Last gegeben, obwohl der Schwenkarm 8 selbst relativ kurz und niedrig gebaut ist. Der Oberlenker 17 kann alternativ durch einen Hydraulikzylinder 25 (strichliert in Fig. 2 eingezeichnet) in seiner Länge verstellbar sein. in den Figuren 3 und 4 ist der Schwenkarm mit befestigter Lastaufnahme und Umlenkhebel in zwei Ansichten näher dargestellt. In Fig. 3 sind strichliert zusätzlich die Lenkstange 14 und der Hydraulikzylinder 5 eingezeichnet. Die Lastaufnahme 7 kann in verschiedenen Stellungen am Horizontalarm 9 des Schwenkarms 8 befestigt werden. Zwei alternative Stellungen sind strichliert eingezeichnet. In Fig. 4 ist der nämliche Aufbau des Schwenkarmes und des Hebebocks zu erkennen. Die Lagerachse 11 ist als Achsrohr 18 ausgebildet, das auf beiden Seiten je einen Schwenkarm 8 aufweist. Die beiden Schwenkarme 8 bilden eine feste Schwenkform-Einheit. An den Flanschen 19 greifen zu beiden Seiten je einer der Hydraulikzylinder 5 an. Der Umlenkhebel 12 umfaßt ein Achsrohr 20, das den Schwenkpunkt 13 in Fig. 2 bildet. Die beiden Flansche 21 bilden den einen Teil des Schwenkhebels 12 und die seitlich am Achsrohr 20 angeordneten Flansche 22 stellen den anderen Teil des Umlenkhebels dar, die jeweils eine Lenkstange 14 aufnehmen. Es liegt so eine kompakte und sehr stabile Konstruktion vor, die auch verwindungssteif ist. Die Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform der Erfindung. Die zusätzliche Anhebung der Last 4 erfolgt hier über einen Hydraulikzylinder 23, der eine Verkürzung oder Verlängerung des Oberlenkers 17 ermöglicht. Der Vertikalarm 10 des Schwenkarms 8 ist durch den Flansch 21 nach oben verlängert und der Oberlenker 17 ist am Ende dieses Flansches angelenkt. Hier bildet somit der Flansch 21 nicht den Bestandteil eines schwenkbaren Umienkhebels und auch die zuvor beschriebene Lenkstange 14 kann entfallen. Der Hydraulikzylinder 23 ist parallel zu dem Hydraulikzylinder 5 für die Betätigung des Schwenkarms 8 geschaltet. Das Verdrängungsverhalten beider Hydraulikzylinder entspricht einander. Beide Zylinder sind durch Leitungen 24 verbunden und bilden ein in sich geschlossenes Hydrauliksystem. Hebt der Hydraulikzylinder 5 die gesamte Hebevorrichtung an, wird durch den Volumensausgleich im Oberlenker Hydrauliksystem der Oberlenker verkürzt, wodurch die Last 4 verstärkt angehoben wird. Im Rahmen der Erfindung können die Hydraulikzylinder durch andere äquivalente Antriebsmittel ersetzt werden, wie Spindeltriebe, pneumatische Antriebe, elektrische Antriebe etc. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hebevorrichtung für Lasten an Fahrzeugen wie Radlader, Traktoren od. dgl., die einen Schwenkarm aufweist, der durch Kraftmittel wie Hydraulikzylinder einerseits um eine 3 AT 407 383 B Lagerachse schwenkbar ist, und der andererseits in einer Lastaufhängung die Last bzw. das Arbeitsgerät aufnimmt, wobei der Schwenkarm als Dreieckslenker ausgebildet ist, von dem zwei der Lenkpunkte durch die Lagerachse und die Lastaufhängung gebildet sind, und der dritte Lenkpunkt einen Oberienker aufnimmt, der andererseits an der Last angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß entweder der dritte Lenkpunkt im Schwenkpunkt (13) einen Umlenkhebel (12) lagert, und an einem Ende des Umlenkhebels (12) eine Lenkstange (14) angelenkt ist, die andererseits an einer fahrzeugfesten Schwenkachse (15) angelenkt ist, wobei die Schwenkachse (15) der Lenkstange (14) im Bereich zwischen Lagerachse (11) und Lastaufhängung (7) angeordnet ist, und daß das andere Ende des Umlenkhebels (12) über den Oberlenker (17) mit der Last (4) verbunden ist (Fig. 2), oder daß der Oberlenker (17) zwischen einem Vertikalarm (10) des Schwenkarmes (8) und der Last (4) angelenkt ist, wobei der Oberlenker (17) durch einen Hydraulikzylinder (23) in seiner Länge verstellbar ist (Fig. 5).
  2. 2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkhebel (12) ein Kniehebel ist.
  3. 3. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (8) durch einen Horizontalarm (9) und einen davon nach oben ragenden Vertikalarm (10) gebildet ist, der das Lager für den Umlenkhebel (12) aufnimmt.
  4. 4. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Lagerachse (11) hinter der Radachse (16) des Fahrzeuges angeordnet ist, und der Horizontalarm (9) des Schwenkarms (8) über die Fahrzeugachse (16) gebogen ist.
  5. 5. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastaufnahme (7) in Ihrem Winkel zum Horizontalarm (9) verstellbar ist.
  6. 6. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberlenker (17) eine Lenkstange ist.
  7. 7. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberlenker (17) durch einen Hydraulikzylinder (25) in seiner Länge verstellbar ist.
  8. 8. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (23) des Oberlenkers (17) mit dem Hydraulikzylinder (5) für die Betätigung des Schwenkarmes (8) hydraulisch gekuppelt ist, wobei beim Ausfahren des Hydraulikzylinders des Schwenkarmes der Hydraulikzylinder des Oberlenkers eingefahren wird, und somit der Oberlenker verkürzt wird. HIEZU 5 BLATT ZEICHNUNGEN 4
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DE3439048A1 (de) * 1984-10-25 1986-05-07 Deere & Co., Moline, Ill., US, Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim Kraftheber fuer ein hubgeraet

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