<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine, insbesondere zum Schleifen von Lackoberflächen, mit Umfangsschleifscheiben zur Durchlaufbearbeitung der Oberflächen von im wesentlichen ebenen Werkstücken, mit mindestens einem quer zur Durchlaufrichtung der Werkstucke zustellbaren Maschinenständer, der eine um eine quer zur Durchlaufrichtung verlaufende Achse drehbare Trägereinrichtung für mehrere um die Achse herum angeordnete Schleifköpfe lagert, welche um zu der Achse der Trägereinrichtung parallele Achsen rotieren und jeweils vier parallel zur Durchlauf ebene der Werkstucke angeordnete drehangetnebene Schleifspmdeln mit den Umfangsschleifscheiben aufweisen, wobei die vier Schleifspmdeln eines jeden Schleifkopfes paarweise fluchtend angeordnet sind.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Schleifmaschinen, insbesondere zum Schleifen von Holzwerkstücken, bekannt und in der EP 0 458 727, der DE 34 16 629 C2 und der G 93 11339 0 offenbart
Bei den meisten Schleifmaschinen bekannter Art wird das zu bearbeitende Werkstück in horizontaler Lage auf einer Fordereinrichtung liegend bearbeitet.
Durch das Aufliegen auf einer Fordereinrichtung ist es nicht moglich, das Werkstück gleichzeitig auf der Vorder- und Rückseite zu bearbeiten, sondern nach der Bearbeitung einer Seite muss das Werkstück von der Förderein- richtung abgenommen werden, um 180 gedreht und zur Bearbeitung der anderen Seite erneut auf die Fördereinrichtung aufgelegt werden Ein derartiger Zwischenschritt wirkt sich vor allem in hohen Herstellungskosten aus, da zusatzliche Geräte und/oder Personal zum Wenden eines Werkstucks erforderlich sind
Des weiteren weisen bekannte Schleifmaschinen, wie die in der EP 0 458 727 offenbarte,
eine oszillierende Bewegung der gesamten Bearbeitungseinrichtung auf Bei Schleifmaschinen diesen Typs werden die sich auf einem Schlitten befindlichen Arbeitsspindeln mit ihren An- triebseinrichtungen parallel zu der zu bearbeitenden Oberfläche des Werkstücks im rechten Winkel zur Längsachse der Fordereinrichtung linear uber das Werkstück bewegt, wobei die Bearbeitung erfolgt.
Um das Werkstück zu bearbeiten, muss somit die gesamte Bearbeitungseinrichtung stets beschleunigt und abgebremst werden, wodurch sehr hohe Kräfte auftreten und die gesamte Schleifmaschine in nachteiliger Weise konstruktiv auf diese grossen Kräfte ausgelegt werden muss, was sich in hohen Anlagekosten niederschlägt
Durch die oszillatorische Bewegung können auch Werkstucke, die ein grösseres Mass als die Bearbeitungseinrichtung aufweisen, bearbeitet werden, indem die Bearbeitungseinrichtung oszillatorisch über die gesamte Fläche des Werkstückes geführt wird.
Bei Werkstücken grösserer Abmessungen müssen hierzu jedoch die Beschleunigungen und die Bewegungsfrequenz der Bearbeitungseinrichtung derart erhöht werden, dass die konstruktive Auslegung die gesamte Anlage erheblich verteuert
Die aus der G 93 11339 0 bekannte Schleifmaschine stellt eine Verbesserung hinsichtlich der Schleifmaschinen der zuvor genannten Art dar, indem ein Spindelträger wenigstens in einer Richtung eine Länge aufweist, die wenigstens annähernd der grössten Oberflächenausdehnung des zu bearbeiteten Werkstücks in einer Ebene entspricht und dass der Spindelträger um eine zentrale, senkrecht zu der Schleifebene liegende Achse rotiert
Die Oberfläche der Werkstücke wird zur Bearbeitung von Schleifwerkzeugen überstrichen, die eine Anzahl von Schleifrollen aufweisen, welche an Spindeln befestigt sind, die radial auswärts gerichtet auf einem Spindelträger,
der um eine zentrale, senkrecht zu der Schleifebene liegende Achse rotiert, angeordnet sind
Durch diese aus der G 93 11 339 0 bekannten Schleifmaschine wird die konstruktive Auslegung der Schleifmaschine vereinfacht, jedoch weist diese Schleifmaschine noch Nachteile dahingehend auf, dass aufgrund der radial auswärts gerichteten Anordnung der Spindeln beim Bearbeiten nicht jeder Winkel erreicht werden kann.
Auch hinsichtlich des Schleifbildes und eines gleichmässigen Abriebes der Schleifmittel, insbesondere beim Lackschleifen, ist diese Schleif- maschine noch verbesserungsfähig
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schleifmaschine, insbesondere zum Schleifen von Lackoberflächen, zu schaffen, weiche den Stand der Technik hinsichtlich des Erreichens jeglicher Winkel beim Bearbeiten von Werkstücken, des Schleifbildes und des Abriebes von Schleifmitteln verbessert.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des
<Desc/Clms Page number 2>
Patentanspruches 1 gelöst
Durch die jeweils zueinander parallele Anordnung der Paare miteinander fluchtender Schleifspindeln eines Schleifkopfs ergibt sich im Gegensatz zur bisher üblichen, radial auswärts gerichteten Anordnung der Spindeln der entscheidende Vorteil, dass anders als bei der Bearbeitung mit herkömmlichen Schleifmaschinen jeder Winkel beim Schleifen erfasst wird.
Des weiteren ermöglicht eine derartige Anordnung der Schleifspindeln vorteilhafterweise die Ausbildung eines Schleifbildes mit sogenanntem Kreuzschliff, welcher insbesondere bei lackbeschichteten Holzteilen als optimal betrachtet wird
Des weiteren gewährleistet diese Anordnung in vorteilhafter Weise einen gleichmässigen Abrieb bzw.
eine Abnützung von Schleifmittel an allen Stellen der zu bearbeitenden Oberfläche
Die Schleifmaschine ist vorteilhafterweise so ausgeführt, dass der Maschinenständer einen Stabilisator mit das Werkstück stabilisierenden Plattenelementen, die teils an der Trägereinrichtung und teils an den Schleifköpfen befestigt sind, aufweist
Durch einen derartigen Stabilisator wird die Lage des vertikal eingehängten Werkstückes dahingehend stabilisiert, dass das Werkstück bei einer eventuellen Pendelung nicht gegen die Umfangsschleifscheiben und damit auch gegen deren harte Schleifspindeln schlagen kann.
Des weiteren verhindert der Stabilisator vorteilhafterweise, dass das Werkstück bei einer Pendelbewegung aus einer Aufhängung gehoben werden kann
In einer sehr vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Rotationsrichtung der Umfangsschleifscheiben von nebeneinander angeordneten Schleifkopfen entgegengesetzt ist.
Durch eine derartige Anordnung der Umfangsschleifscheiben ergeben sich die für einen Kreuzschliff kennzeichnenden, spiegelverkehrten Schleifspuren, welche durch die Umfangsschleif- scheiben zuerst in Querrichtung und dann in Langsrichtung aufgebracht werden
Durch die Anordnung von bürstenartigen Elementen auf den den Werkstücken zugewandten Seiten der Plattenelemente werden die Werkstücke geschont und eine eventuelle Pendel- bewegung wirkungsvoll gedämpft
Die erfindungsgemässe Schleifmaschine kann bevorzugterweise zwei - bezogen auf die Werkstücke - spiegelbildlich angeordnete Maschinenständer samt zugehörigen Schleifköpfen aufweisen
Bei einer derartigen Anordnung werden zwei identische, erfindungsgemässe Schleif- maschmenhälften so angeordnet,
dass sie eine Einheit bilden Mit dieser so geschaffenen Schleifmaschine können die senkrecht in dem Hängeförderer hängenden Werkstücke von beiden Seiten gleichzeitig bearbeitet werden, in dem jede Schleifmaschinenhälfte eine Seite des Werkstückes bearbeitet
Die erfindungsgemässe Schleifmaschine weist somit eine Modulbauweise auf, mit der sich je nach Anforderung des Betriebes flexibel unterschiedliche Schleifmaschinen zusammenstellen lassen, wobei der Transport und die Montage von einzelnen Modulen wesentlich leichter zu handhaben ist als bei einer entsprechend grösseren einteiligen Maschine.
In einer vorteilhaften Art und Weise kann die Schleifmaschine so ausgestaltet sein, dass sie nur einen Maschinenständer mit den zugehörigen Schleifköpfen aufweist.
Bei einer derartigen Anordnung wird von der erfindungsgemässen Schleifmaschine nur eine Seite des Werkstückes bearbeitet. Besonders vorteilhaft ist diese Ausführung, wenn in einer Fertigungshalle nur wenig Platz zur Verfügung steht. Dennoch können durch eine derart ausgestaltete Schleifmaschine vorteilhafterweise beide Seiten eines Werkstückes bearbeitet werden, wenn nach Bearbeitung einer Seite das Werkstuck gewendet wird, bevor die zweite Werkstückseite derselben Maschine zur Bearbeitung zugeführt wird Wenn z B der Hängeförderer bzw dessen Laufschienen in einer Schleifenform geführt werden, so tritt dieser Effekt automatisch ein
Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn die Werkstucke beim Durchlauf durch die Schleifmaschine an ihrem unteren Ende durch eine Längsführung abgestützt sind.
Durch Vorsehen einer derartigen Längsführung konnen die Werkstücke auch durch die Schleifmaschinenanordnung vertikal aufgerichtet laufen, wenn sie vom Hängeförderer abgehängt sind. Mussten die Werkstücke bisher nach einem Abhängen von dem Hängeförderer waagrecht auf eine Unterlage aufgelegt werden, so können sie nun weiterhin in vertikal aufgerichteten Zustand
<Desc/Clms Page number 3>
verbleiben
Nachfolgend ist anhand der Zeichnung ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung prinzipmässig beschrieben.
Es zeigt
Fig 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Schleifmaschine, wobei die vordere Wand eines Gehäuses der Schleifmaschine nicht dargestellt ist,
Fig 2 eine schematisierte Vorderansicht einer erfindungsgemässen Schleifmaschine nach
Fig. 1,
Fig 3 eine Prinzipdarstellung einer synchronisierten-Fuhrungseinrichtung einer erfindungs- gemässen Schleifmaschine und
Fig 4 eine Prinzipdarstellung der rotierenden Bauteile einer erfindungsgemässen Schleif- maschine mit durch Pfeilen angedeuteten Rotationsrichtungen
Bezug nehmend auf Fig. 1 und 2 ist eine Schleifmaschine 1 mit zwei identischen, erfindungs- gemässen Schleifmaschinenhälften 2, welche jeweils von einem Gehäuse 3 umgeben sind, dargestellt.
Beide Halften 2 weisen jeweils einen Maschinenstander 4,5 auf, der auf vier Fuhrungs- schienen verschoben werden kann, von denen nur drei, mit 6,7 und 8 bezeichnet, in der Zeichnung ersichtlich sind Auf Grundplatten 9 und 10, die fest mit dem Boden durch geeignete Verbindungselemente wie z B Schwerlastdübel verbunden sind, sind die Führungsschienen 6,7 und 8 angebracht Parallel zu den Führungsschienen 6,7, 8 sind Trägereinrichtungen 11,12, welche sich um eine Drehachse 13 drehen, an den Maschinenständem 4, 5 angebracht.
Die Trägereinrichtungen 11, 12 sind dabei rotationssymmetrisch zur Drehachse 13 angeordnet, so dass ihr Schwerpunkt auf der Drehachse 13 liegt Auf jeder der Trägereinrichtungen 11,12 sind vier Schleifköpfe 14 drehbar angebracht Alle acht Schleifkopfe rotieren um die Achsen 15, 16, die parallel zu der Drehachse 13 der Trägereinrichtungen 11 bzw 12 angeordnet sind Senkrecht zu den Achsen 15,16 der Schleifköpfe 14 sind Umfangsschleifscheiben 17 als Schleifwerkzeuge angebracht, welche bei dem Ausführungsbeispiel als Schleifrollen 17 ausgebildet sind Die Umfangsschleifscheiben bzw Schleifrollen 17 sind dabei auf Schleifspindeln bzw.
Wellen 18 angeordnet Die insgesamt acht Schleifköpfe 14 der Schleifmaschine 1 weisen jeweils vier Umfangsschleifscheiben 17 auf, womit die gesamte Schleifmaschine 1 insgesamt 32 Umfangs- schleifscheiben 17 zur Bearbeitung von Werkstücken 19 aufweist
Die Schleifköpfe 14 auf der Trägereinrichtung 11bzw 12 sind symmetrisch derart angeordnet, dass die Drehachse 13 der Trägereinrichtung 11,12 den gemeinsamen Schwerpunkt der Trägereinrichtung 11,12 und der Schleifköpfe 14 mit den Spindeln 18 darstellt Dadurch kann vorteilhafterweise fast ausgeschlossen werden, dass bei einer Rotation der Trägereinrichtung 11, 12 um ihre Drehachse 13 Unwuchten auftreten,
die zu einem höheren Verschleiss oder einer vorzeitigen Zerstörung der Lagerung der Schleifköpfe 14 fuhren Somit werden aufwendige und teure Massnahmen zum Auswuchten der Antriebsplatte vermieden
Durch eine kreisförmige Bewegung der Schleifköpfe 14 um die Drehachse 13 der Trägereinrichtung 11,12 wird die gesamte Oberfläche des Werkstücks 19 gleichmässig bearbeitet, unabhängig von der Breite des zu bearbeitenden Werkstückes Wie es bei der kommissionsweisen Bearbeitung von Werkstucken üblich ist, werden der Schleifmaschine 1 Werkstucke 19 unterschiedlicher Breite, bezogen auf eine Grundlinie, zugeführt. Durch die Kreisbewegung werden alle Oberflächen gleichmässig bearbeitet, d.h. der Lack wird leicht angeschliffen, geglättet und der Abtrag entfernt.
Bezug nehmend auf Fig 4 ist durch Pfeile prinzipmässig dargestellt, in welche Richtung sich jeweils die Trägereinrichtung 11 bzw 12, die Schleifköpfe 14 und die Umfangsschleifscheiben 17 während der Bearbeitung der Lackoberflächen der Werkstücke 19 drehen Aus den mit Pfeilen gekennzeichneten Drehrichtungen der einzelnen Rotationsteile der Schleifmaschine ist ersichtlich, dass die Trägereinrichtung 11 bzw.
12 dieselbe Rotationsrichtung aufweist wie die Schleifköpfe 14 Die paarweise parallel mit gleichen Abstand zur Rotationsachse 15 bzw 16 eines Schleifkopfes 14 auf Schleifspindeln 18 angeordneten Umfangsschleifscheiben 17 drehen sich jeweils auf einem Schleifkopf 14 in dieselbe Richtung, jedoch weisen die Umfangsschleifscheiben 17 von neben- einander angeordneten Schleifköpfen 14 entgegengesetzte Rotationsrichtungen auf So rotieren in
<Desc/Clms Page number 4>
dem Ausführungsbeispiel die Umfangsschleifscheiben 17 von zwei diagonal versetzten Schleif- köpfen 14 in dieselbe Richtung,
während die um die Drehachse 13 der Trägereinrichtung 11 bzw 12 herum nebeneinander angeordneten Schleifköpfe 14 jeweils Umfangsschleifscheiben 17 mit je entgegengesetzten Rotationsrichtungen aufweisen Durch diese Anordnung bezüglich der Rotationsrichtungen wird das angestrebte Schleifbild eines Kreuzschliffes erzielt
Zwischen den in Fig.
1 und 2 ersichtlichen Schleifmaschinenhälften 2 der Schleifmaschine 1 läuft ein zu bearbeitendes Werkstuck 19, welches z B ein Fensterrahmen sein kann, durch
Um das Werkstück 19 zu stabilisieren, ist ein Stabilisator 20 vorgesehen, der sich aus einem mit der Trägereinrichtung 11 bzw 12 verbundenen kreisförmigen Plattenelement 20A und aus kreisförmigen Plattenelementen 208, die mit den Schleifköpfen 14 verbunden sind, zusammen- setzt, wobei die mit den Schleifköpfen 14 verbundenen Plattenelemente 20B in kreisförmigen Aussparungen des mit der Tragereinrichtung 11 bzw 12 verbundenen Plattenelementes 20A derart angeordnet sind, dass die Plattenelemente 20A, 20B zum Werkstück 19 hin koplanar sind bzw an dem Werkstück 19 anliegen Die mit den Schleifkopfen 14 verbundenen Plattenelemente 20B weisen dabei Aussparungen 21 als Durchtrittsöffnungen für die Schleifrollen 17 auf.
Die Plattenelemente 20A, 20B sind aus Holz gebildet, sie können aber selbstverständlich auch aus Kunststoff oder Metall gebildet sein. Die Oberfläche der dem Werkstück 19 zugewandten Seiten der Plattenelemente 20A, 20B ist mit bürstenartigen Elementen 22 wie Lamellen oder Noppen, welche zweckmassigerweise 30 bis 40 mm vorragen können, versehen
Der Stabilisator 20 ist dabei derart angeordnet, dass der äussere Umfang der Umfangsschleifscheiben 17 deutlich über die bürstenartigen Elemente 22 in Richtung des Werkstückes 19 hinausragt
Wie in Fig 3 prinzipmässig dargestellt, hängt das Werkstück 19 an einem Hängeförderer 23 an einer Werkstückträgervorrichtung 25 mit vertikal verlaufenden Tragem 24 Die Werkstück- trägervorrichtung 25 wird dabei in einer Führungseinrichtung 26 geführt.
Diese besteht aus vier Umlenk- und Antriebsrollen 27 sowie zwei Führungsbändem 28,29, zwischen denen die Werk- stückträgervorrichtung 25 gefuhrt ist.
Insbesondere Bezug nehmend auf Fig 1 sind die Schleifmaschmenhälften 2 der Schleif- maschine 1 bzw deren Maschinenständer 4, 5 spiegelbildlich zur Hochachse des Werkstückes 19 des Hängeförderers 23 und der Werkstückträgervorrichtung 25 angeordnet Durch diese An- ordnung wird eine gleichmässige und exakte Bearbeitung von Vorder- und Rückseite des Werk- stückes 19 gewährleistet Die Zustellbewegung bei der Bearbeitung erfolgt durch lineares Verschieben der identischen Maschinenständer 4,5 auf den Führungsschienen 6, 7 und 8, womit auch eine Zustellbewegung der Schleifwerkzeuge bzw. Umfangsschleifscheiben 17 in Richtung des zu bearbeiteten Werkstückes 19 erreicht wird.
Über die Führungseinrichtung 26 wird ein gleichmässiger Durchlauf des Werkstückes 19 erreicht Die nicht näher dargestellten Träger der Werkstückträgervorrichtung 25 werden synchron mit exakt derselben Geschwindigkeit vorwärts bewegt, mit der die gesamte Werkstückträger- vorrichtung 25 in dem Hangeförderer 23 transportiert wird Durch diese Sychronisation der Transportgeschwindigkeiten kann das Werkstück 19 während des Transportes bzw Durchlaufs nicht verkanten, und eine gleichmässige Bearbeitung der Oberflachen des Werkstückes 19 durch die Umfangsschleifscheiben 17 ist damit sichergestellt.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.