AT406665B - Einrichtung zum rapportweisen bedrucken einer folienbahn - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum rapportweisen Bedrucken einer Folienbahn mit einem Drucker und mit einem mehrere Umlenkwalzen für die am Drucker vorbeizuführenden Folienbahn aufweisenden Gestellrahmen, wobei der Drucker seitlich einer gedachten, mindestens zwei voneinander distanzierte und zwischen sich den jeweils zu bedruckenden Abschnitt der Folienbahn haltende Umlenkwalzen aufweisenden Ebene angeordnet ist und zum zeitweiligen Festhalten der Folienbahn eine Klemmeinrichtung vorgesehen ist, wobei mindestens eine der in Durchlaufrichtung der Folienbahn vor und/oder nach den die Ebene definierenden, voneinander distanzierten Umlenkwalzen liegenden Umlenkwalzen bei geschlossener Klemmeinrichtung quer zu ihrer Achsrichtung verschiebbar gelagert ist. 



   Einrichtungen dieser Art sind bekannt. Der Begriff "Drucker" im Sinne dieser Erfindung ist ganz allgemein zu verstehen. Er umfasst Geräte, mit welchen die Druckfarbe mit stempelartigen Einrichtungen auf die Folienbahn aufgebracht werden kann, aber auch   solche Geräte,   mit weichen die Farbe auf die Folienbahn aufgespritzt wird, auch Thermogeräte und Thermo-Transfergeräte sind dadurch erfasst Auch der Begriff "Folienbahn" ist ganz allgemein zu verstehen, er umfasst jedes bahnförmige, flächige Material, sei es aus Kunststoff, Papier oder aus   Textiffasem   gefertigt. 



   Das Problem, von dem die Erfindung ausgeht, besteht darin, dass ein Abschnitt einer Folienbahn gleichzeitig für mehrere Einheiten verarbeitet wird, wobei jeder Teil der Folienbahn, der für eine Einheit bestimmt ist, einen Aufdruck erhalten soll Ein Beispiel dafür sind schnellaufende Verpackungsmaschinen Diese Verpackungsmaschinen werden von einer ersten Folienbahn durchlaufen.

   In dieser Verpackungsmaschine sind nun Stationen vorgesehen, in welchen die vorerst plane und aufgewickelte Folienbahn tiefgezogen wird, so dass sie mehrere Mulden aufweist, und zwar sowohl in   Längs- wie   auch in Querrichtung, in welche in einer nachfolgenden Füllstation die abzupackende Ware eingebracht wird Die so gefüllten und in Langs- und Querrichtung zusammenhängenden Mulden werden nun mit einer zweiten Folie verschlossen, wobei diese Folie einen firmenspezifischen Aufdruck aufweisen kann und die Zuführeinrichtung für die zweite Folienbahn so justierbar ist, dass die gefüllte Mulde und die Abdeckfolie mit dem firmenspezifischen Aufdruck deckungsgleich liegen Dieser firmenspezifische Aufdruck ist nun-vor allem wenn es sich um Lebensmittel handelt-noch mit einem weiteren Aufdruck zu versehen,

   der beispielsweise das   Abfülldatum   und/oder das Ablaufdatum angibt. Dieser zusätzliche Aufdruck ist dabei an einer innerhalb des firmenspezifischen Aufdruckes vorgesehenen Stelle anzubringen. Da bei   modemen,   schnelllaufenden Verpackungsmaschinen gleichzeitig mehrere in Durchlaufrichtung der Folie hintereinander liegende Mulden zu füllen und zu verschliessen sind, müssen jenen Einrichtungen zum rapportmässigen Bedrucken entsprechend grosse Abschnitte der zum Verschliessen dienenden Folie bereitgestellt werden.

   Werden beispielsweise drei Mulden in Durchlaufrichtung der Verpackungsmaschine gleichzeitig verschlossen und versiegelt, so muss der bereitgestellte Folienabschnitt eine entsprechende Anzahl von Aufdrucken aufweisen
Um mit der Einrichtung zum rapportmässigen   Bedruo'n solche Folienabschnitte bereitstellen   zu können, wurde der Drucker entlang der Folienbahn rapportweise verfahren. Die hierfür notwendige Konstruktion ist aufwendig, vor allem aber liegt ihr Nachteil darin, dass die Arbeitsgeschwindigkeit des Druckers nicht beliebig gesteigert werden kann, ohne die Qualität des Druckers zu beeinträchtigen. Eine andere bekannte Konstruktion sieht vor, so viele Drucker anzuordnen Wie   Verschtussabschnitte   der Folie gleichzeitig zu bedrucken sind.

   In einem solchen Fall spielt nicht nur die Kostenfrage eine wesentliche Rolle, oft ist nicht ausreichend Platz für die Anordnung von mehreren   Druckern   vorhanden. 



   In diesem Zusammenhang ist auch DE-A1-3   520 499   zu erwähnen, die eine Verpackungsmaschine mit intermittierendem Folienvorschub und mit einer Rotationsdruckeinrichtung zeigt und beschreibt Diese hier geoffenbarte Einrichtung dient dazu, während des arbeitstaktbedingten Stillstandes der Folie einen Abschnitt derselben in einer Rotationsdruckeinrichtung zu bewegen, wobei hier mit einer verstellbaren Walze ein Abschnitt der Folienbahn durch die Rotationsdruckeinrichtung hindurchgezogen wird ist die Verpackungsmaschine so ausgelegt, dass in Durchlaufrichtung der Folienbahnen nur jeweils zwei aufeinanderfolgende Mulden verschlossen und versiegelt werden, so kann man sich mit einem einzigen Drucker   behelfen,

     wobei allerdings die eine Verpackung dann den Aufdruck Im Kopf und die folgende Verpackung den Aufdruck im Fussbereich hat (Kopf- an Fussbedruckung). 



  Diese Art des Bedruckens ist nur beschränkt verwendbar. 

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   Die Art der Aufdrucke, von denen hier die Rede ist, ist   variabel Ablaufdatum, Abfülldatum,   Stückzahl, Angaben zum Verpackungsinhalt u. dgl mehr Damit der Aufdruck eine entsprechende ausreichende Druckqualität besitzt, steht die Folie gegenüber dem Drucker während des Druckvorgangs still. 



   In diesem Zusammenhang ist vor allem die GB-A-1   089 792   zu erwähnen. Diese zeigt und beschreibt eine Einrichtung, mit der eine sich kontinuierlich bewegende Bahn für Verpackungszwecke abschnittsweise angehalten wird, damit sie bedruckt werden kann. Diese Bahn läuft über und durch mehrere Walzenpaare Ein Walzenpaar ist als Bremseinrichtung ausgebildet Ein anderes Walzenpaar dieser Einrichtung ist in einem Rahmen gehalten, der mittels einer Kolbenzylindereinheit verstellbar ist, und zwar in zwei Endlagen Im normalen Betrieb ist die Bremseinrichtung gelöst und offen und das eine Walzenpaar befindet sich in seiner einen Endlage. 



  Wenn die Bahn mit der hier vorgesehenen Einrichtung bedruckt werden soll, wird mit dem als Bremseinrichtung dienenden Walzenpaar der zwischen diesen Walzen und einer weiteren Walze liegende Abschnitt der Bahn angehalten, und gleichzeitig bewegt sich das im Rahmen gehaltene Walzenpaar nach der einen Seite, und zwar aufgrund der entlasteten Kolbenzylindereinheit und aufgrund der Zugspannung der laufenden Bahn, wodurch auf der zulaufenden einen Seite der Einrichtung über eine sich nach der   andem   Seite bewegende Walze ein Stück der Bahn nachgezogen und auf der   andem   Seite hingegen durch eine sich nach der andern Seite bewegende Walze ein Teil der Bahn freigegeben wird, so dass die Bahn von aussen gesehen sich kontinuierlich bewegt, obgleich ein Abschnitt dieser Bahn,

   nämlich der zwischen den der Druckeinrichtung zugeordneten Walzen liegende Abschnitt, im Augenblick stillsteht. 



   Ausgehend von diesem Stand der Technik schlägt die Erfindung vor, dass die Klemmeinrichtung - in Durchlaufrichtung der Folienbahn gesehen-vor der das zulaufende Trum der Folienbahn umleitenden, verschiebbar gelagerten Umlenkwalze oder nach der das ablaufende, bedruckte Trum der Folienbahn umleitenden, verschiebbar gelagerten Umlenkwalze vorgesehen ist, wobei diese Umlenkwalzen rapportmässig verschiebbar sind, um bei gegenüber der das aus der Einrichtung bzw. dem   Gestettrahmen   auslaufende Trum der bedruckten Folie stützenden und führenden Umlenkwalze still stehendem Folienabschnitt den im Bereich der Ebene verlaufenden Abschnitt der Folie rapportmässig zu verschieben. 



   Die in der GB-A-1 089 792 gezeigte und beschriebene Einrichtung weist Konstruktionselemente auf, die auch bei einem   Ausführungsbeispiel   der gegenständlichen Erfindung vorhanden sind, jedoch in einer anderen Anordnung, da bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung eine andere Arbeitsweise angestrebt wird, was im einzelnen vorstehend ausführlich dargelegt ist Bei der Erfindung wird die Folienbahn rapportweise und intermittierend bewegt, wobei durch die Erfindung die   Moglichkeit   geschaffen wird, während des betriebsmässigen Stillstandes der Folienbahn als ganzes einen Abschnitt derselben unter einer Druckeinrichtung rapportmässig zu bewegen, um diesen Abschnitt rapportmässig zu bedrucken, und zwar mit einer Druckeinrichtung,

   wie sie einleitend erörtert ist Dies wird durch die hier vorgesehene Anordnung der Klemmeinrichtung innerhalb des Walzensystem erreicht und dadurch, dass eine Walze oder ein Walzenpaar schrittweise und taktweise bewegbar ist
Um die Erfindung zu veranschaulichen, werden Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung naher erläutert, ohne dadurch die Erfindung auf das gezeigte   Ausrührungsbeispiet   einzuschränken. 



  Es zeigen :
Fig 1 von der Seite und schematisch eine Verpackungsmaschine mit einer Einrichtung zum rapportmässigen Bedrucken der einen Folienbahn, Fig. 2 die erfindungsgemässe Einrichtung in einer ersten Ausführungsform in Seitensicht, Fig. 3 den Gestellrahmen in Ansicht und bei entferntem Drucker, Fig 4 ein Detail in schematischer Darstellung ; Fig. 5 eine Variante zur Einrichtung nach Fig. 2, Fig. 6 eine dritte Variante der Einrichtung. 



   Die schematisch dargestellte Verpackungsmaschine nach Fig 1 besitzt ein Maschinengestell, in welchem entlang den Längsseiten umlaufende Ketten mit gesteuerten Klemmen angeordnet sind, über und mit weichen eine erste Folienbahn 2 von einer Folienrolle 3 takt-bzw schrittweise abgezogen wird, wobei die genannten und gesteuerten Klemmen diese Folienbahn 2 randseitig fassen. Diese erste Folienbahn 2 durchläuft zuerst in Arbeitsrichtung (Pfeil 4) eine Tiefziehstation 5, in der gleichzeitig sowohl in Arbeitsrichtung (Pfeil 4) wie auch quer dazu (rechtwinkelig zur Zeichenebene) mehrere Mulden geformt werden. In Arbeitsrichtung (Pfeil 4) werden gleichzeitig 

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 drei Mulden ausgeformt.

   Diese durch Tiefziehen gewonnenen Mulden erreichen in einem nachfolgenden Arbeitstakt den Bereich 6, in welchem diese Mulden mit dem Packgut beschickt werden Die dafür vorgesehenen Einrichtungen sind hier nicht dargestellt aus Gründen der Übersichtlichkeit. in der in Arbeitsrichtung (Pfeil 4) folgenden Versiegelungsstation 7 werden nun die gefüllten Mulden der ersten Folienbahn 2 mit einer zweiten Fohenbahn 8 verschlossen, die von einer Vorratsrolle 9 taktweise abgezogen wird Diese Folienbahn 8 kann bereits bedruckt sein, und zwar mit einem firmenspezifischen Aufdruck, in weichem nun zusätzlich in der Einrichtung 10 ein Aufdruck angebracht wird, beispielsweise : Ablaufdatum, Abpackdatum oder eine Angabe, die den Verpackungsinhalt selbst betrifft.

   In Arbeitsrichtung der Verpackungsmaschine gesehen (Pfeil 4) werden nun gleichzeitig mehrere Mulden durch Tiefziehen in der Tiefziehstation 5 geformt, und diese In Arbeitsrichtung aufeinanderfolgenden Mulden, im gezeigten   Ausführungsbeispiel   handelt es sich um drei Stück, werden auch gleichzeitig gefüllt und verschlossen Während dieser Arbeitsvorgänge (Tiefziehen, Füllen, eventuell Begasen oder Evakuieren, Verschliessen) stehen beide Folienbahnen still Die Packungen, die in der Versiegelungsstation 7 sowohl in   Langs- wIe   auch in Querrichtung der Folienbahnen 2 und 8 zusammenhängen, werden in einer nachfolgenden Trennstation 11 voneinander getrennt. 



   Die Einrichtung 10 ist in Fig 2 im Längsschnitt schematisch dargestellt. In einem auf dem Maschinengestell 1 festlegbaren Gestellrahmen 12 sind mehrere Umlenkwalzen frei drehbar gelagert. Die Umlenkwalzen 13,14, 15,16 und 17 sind zweckmässigerweise im Gestellrahmen 12 ortsfest angeordnet Zwischen den beiden Umlenkwalzen 16 und 17, die in einer Ebene liegen, kann sich eine Auflage 21 befinden, die gegenüber dem eigentlichen Drucker 22 feststehend angeordnet ist.

   Ob eine solche Auflage 21 angeordnet wird oder nicht, hängt im wesentlichen von der Art des verwendeten Druckers 22 ab Zweckmässigerweise ist eine der unteren Umlenkwalzen 20 quer zu ihrer Längsrichtung stetig verschiebbar gelagert (Pfeil 23), um die eventuellen firmenspezifischen Aufdrucke auf der Folienbahn 8 in eine deckungsgleiche Lage mit dem in der   Versiegelungsstation   befindlichen, zu verschliessenden Mulden zu bringen. Diese Einstellung bzw. Verschiebung dieser Umlenkwalze 20 geschieht von Hand zur Einstellung der Maschine.

   Anstelle von frei drehbaren Umlenkwalzen wäre es auch möglich, hier zylindrische Leisten anzuordnen, die eine Oberfläche mit geringem Reibungskoeffizienten besitzen und die im Gestellrahmen 12 nicht drehbar gelagert sind Eine weitere Möglichkeit wäre Leisten mit perforierten Oberflächen zu verwenden und durch diese Leisten Druckluft zu blasen, so dass die Folienbahn 8 im Bereich der jeweiligen "Umlenkwalzen" von einem Luftpolster reibungslos getragen sind. 



   Hinter der Auflage 21 sind zwei weitere Umlenkwalzen 18,19 vorgesehen, die beide In einem gemeinsamen Rahmen 24 frei drehbar gelagert sind. Dieser Rahmen 24 mit den Umlenkwalzen 18 und 19 ist innerhalb des Gestellrahmens 12 verschiebbar gelagert, und zwar parallel zur Auflage 21 und rechtwinkelig zur Längsachse der genannten Umlenkwalzen. Zu diesem Zweck sind beispielsweise am Gestellrahmen 12 zu beiden Seiten der Auflage 21 Zahnstangen 25 angeordnet, mit welchen Zahnritzel 26 kämmen, die auf einer die eine Umlenkwalze 18 durchsetzenden Welle 27 angeordnet sind. Diese Welle 27 ist mit ihrem einen Ende mit einem Führungsarm 28 verbunden, der seinerseits mit einer als Kolben-Zylinder-Einheit 29 ausgebildeten Stelleinheit verbunden ist.

   Dieser Führungsarm 28 wirkt auch mit Anschlägen 30,31 und 32 zusammen, die verstellbar und arretierbar sind Sind die Anschläge 30 und 31 aktiviert, so liegen sie in der Ebene, in der sich der Führungsarm 28 bewegt. Diese Anschläge können in dieser Ebene oder auch aus dieser Ebene verstellt werden. 



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass das zum Drucker 22 einlaufende Trum der Folienbahn 8 über die eine der beiden Umlenkwalzen 18 und das vom Drucker 22 ablaufende Trum der Folienbahn 8 über die andere dieser beiden Umlenkwalzen geführt ist, die beide gemeinsam mit der KolbenZylinder-Einheit 29 verfahrbar gelagert ist. Verlaufen im gezeigten Ausrührungsbeispiel die zu- und die ablaufenden Trume der Folienbahn 8 einer jeden verstellbar gelagerten Umlenkwalze 18,19 spitzwinkelig zueinander, so ist es zweckmässig, diese verstellbaren Umlenkwalzen 18,19 so anzuordnen, dass diese Trume jeweils parallel zueinander liegen Dadurch ist jeder Einheit des Verstellweges der Umlenkwalzen 18,19 ein linearer, korrespondierender Verstellabschnitt der Folie zugeordnet.

   Mittels einer Klemmeinrichtung 33, die in Arbeitsrichtung gesehen dem Drucker 22 vorgelagert ist, kann die Folienbahn 8 angehalten werden. 



   Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Einrichtung ergibt sich nun wie folgt, wobei 

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 davon ausgegangen wird, dass in der Versiegelungsstation 7 der Verpackungsmaschine gleichzeitig drei in Arbeitsrichtung aufeinanderfolgende, gefüllte Mulden verschlossen werden sollen und für jede Mulde eine Verschlussfolie mit einem sogenannten Zieldruck vorgesehen ist Diese im vorliegenden Fall drei Zieldrucke werden nun aufgebracht, während die Klemmeinrichtung 33 geschlossen und somit die Folienbahn 8 angehalten ist. Der Drucker 22 ist im gezeigten Ausfuhrungsbeispiel gegenüber dem Gestellrahmen 12 bzw. der Auflage 21 ortsfest angeordnet Mittels der Anschläge 30,31 und 32 werden die Rapporte bzw die Abstände der Zieldrucke voneinander eingestellt.

   Wird davon ausgegangen, dass beim ersten Zieldruck der Rahmen 24 mit den beiden Umlenkwalzen 18,19 in seiner unteren Endlage sich befindet, so wird, sobald dieser erste Zieldruck ausgeführt ist, dieser Rahmen 24 bis zum ersten Anschlag verstellt, dies bei geschlossener Klemmeinrichtung 33 Dadurch wird ein neuer Abschnitt der Folienbahn, die sich zwischen den Umlenkwalzen 13 und 14 befindet, vor den Drucker gebracht, was in sehr kurzer Zeit bewerkstelligt werden kann, da nur geringe Massen bewegt werden müssen. Dann wird der zweite Zieldruck gesetzt und dann wird der Rahmen 24 zum nächsten Anschlag gefahren, wodurch wieder ein neuer Abschnitt der Folienbahn 8 vor den Drucker 22 gelangt. 



   Das Ausmass, um den der Rahmen 24 mit den Umlenkwalzen 18 und 19 bei stillstehender, mit der Klemmeinrichtung 33 gehaltener Folienbahn 8 jeweils verstellt wird, ist von der Einstellung der Anschläge 30,31 und 32 abhängig, diese wiederum sind abhängig vom Rapport der Zieldrucke, und sie werden jeweils dem Bedarf entsprechend eingestellt Auch die verschiebbar gelagerte (Pfeil 23) Umlenkwalze 20 im   Gesteitrahmen   12 dient Einstellungszwecken, dies um die firmenspezifischen Aufdrucke auf der Folienbahn 8 in eine deckungsgleiche Lage mit den zu verschliessenden und gefüllten Mulden zu bringen Diese Umlenkwalze 20 wird jedoch nicht während des Betriebes rapportmässig verstellt, vielmehr wird diese Umlenkwalze zu manuellen Einstellzwecken der Maschine benötigt, wobei die mit dieser Umlenkwalze 20 erreichbare Einstellung dazu dient,

   den firmenspezifischen Aufdruck auf der Folienbahn 8 in eine deckungsgleiche Lage mit den zu verschliessenden und gefüllten   Verpackungsmulden   zu bringen. 



   Ist vorstehend erwähnt, dass der Drucker 22 gegenüber dem Gestellrahmen 12 ortsfest gelagert ist, so liegt es im Rahmen der Erfindung, diesen verstellbar anzuordnen
Dadurch, dass der Rahmen 24 mit den Umlenkwalzen 18 und 19 parallel zur Auflage 21 bewegbar ist, können trotz an sich stillstehender (geklemmter) Folienbahn 8 unterschiedliche Abschnitte derselben unmittelbar und rasch dem Drucker 22 zugestellt werden : Ausgehend von der in Fig. 2 gezeigten relativen Lage der Teile zueinander sei der dem Drucker 22 gegenüberliegende Punkt der Folienbahn 8 mit A bezeichnet. Wird nun der Rahmen 24 nach unten verstellt, so dass die Unterkante der Umlenkwalze 19   annähernd   in der gleichen Hohe liegt wie die Unterkante der Auflage 21, so wandert dadurch dieser Punkt A der Folienbahn 8 zur Stelle A'. 



   Sind im beschriebenen Ausführungsbeispiel die beiden verstellbar gelagerten Umlenkwalzen 18 und 19 parallel zu der die Umlenkwalzen 16 und 17 definierenden Ebene E verschiebbar gelagert, so veranschaulicht die Fig 5 eine Ausführungsform der Erfindung, bei der der Rahmen 24 als Wippe ausgebildet ist. Hier ist der Rahmen 24 mit den beiden Umlenkwalzen 18 und 19 um eine zu den Achsen dieser Umlenkwalzen parallele, mittig zu diesen liegende Achse 34 rapportmässig hin und her verschwenkbar. Das dazu notwendige Stellglied ist hier nicht dargestellt. 



  Es kann dazu ein Schrittmotor verwendet werden, der evtl. über ein Vorgelege direkt auf die Achse 34 des Rahmens 24 einwirkt, oder aber eine Kolben-Zylinder-Einheit, die am einen Arm dieser Wippe angreift. 



   Grundsätzlich wäre es auch möglich, jeder der beiden   betriebs- und rapportmÅassig verstellbar   gelagerten Umlenkwalzen 18,19 einen eigenen Verstellmechanismus zuzuordnen und diese beiden Verstellmechanismen zu synchronisieren, so dass sie jeweils gleiche korrespondierende Verstellbewegungen durchrühren. Dies bedingt jedoch einen hohen apparativen Aufwand. 



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel veranschaulicht schematisch Fig. 6, bei welchem nur eine Umlenkwalze 19   betriebs-und rapportmässig verstellbar gelagert ist. In Durchlaufrichtung   der Folienbahn 8 gesehen (Pfeil 36), liegt diese rapportmässig verstellbare Umlenkwalze hinter oder nach der gedachten Ebene E, die durch die ortsfeste Umlenkwalze 16,17 gebildet bzw. definiert ist. Die Klemmeinrichtung 33 liegt - ebenfalls in Durchlaufrichtung der Folienbahn 8 gesehen (Pfeil 36) - nach oder hinter der betriebsmässig verstellbaren Umlenkwalze 19.

   Der Vorratsrolle 9 ist eine sogenannte Tänzerwalze 35 zugeordnet, wie sie bei Abzugseinrichtungen an sich bekannt ist Wie 

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 schon oben erwähnt, werden während des Versiegelns der gefüllten Verpackungsmulden die der Anzahl der während eines solchen Arbeitstaktes zu verschliessenden Mulden entsprechende Anzahl von Folienabschnitten in der Einrichtung 10 mit einem sogenannten Zieldruck versehen Wahrend dieses Arbeitstaktes (gleichzeitiges Versiegeln mehrerer gefüllter Mulden) ist die Klemmeinrichtung 33 geschlossen, so dass der über die Umlenkwalze 15 auslaufende Abschnitt der Folienbahn stillsteht Die Umlenkwalze 19 hingegen wird während dieses Arbeitstaktes   rapportmässig   von links nach rechts (Fig 6) versetzt, wobei nacheinander aufeinanderfolgende Abschnitte der Folienbahn 8 dem Drucker 22 zugestellt werden.

   Über die TÅanzerwalze 35 wird der dafür benötigte Folienvorrat bereitgestellt Sind die Mulden in diesem Arbeitstakt verschlossen und die entsprechende Anzahl von Folienabschnitten bedruckt, so öffnet Im nachfolgenden Arbeitstakt die Klemmeinnchtung 33, und die Umlenkwalze 19 fährt in ihre linke Ausgangslage zurück, wobei gleichzeitig durch den in der Verpackungsmaschine vorgesehenen Vorschub die bedruckten Folienabschnitte der Folienbahn 8 nachgezogen werden. Im gezeigten Ausfuhrungsbeispiel nach Fig 6 liegt die betnebs- und rapportmässig zu verstellende Umlenkwalze 19 rechts der Ebene E. 



  Grundsätzlich ist es möglich, durch entsprechende Anordnung der Umlenkwalzen, diese   rapportmässig   und   betriebsmässig   zu verstellende Umlenkwalze 19 so anzuordnen, dass sie bezüglich der Ebene E auf der selben Seite wie der Drucker 22 liegt
In angezeigten Ausführungsbeispielen sind gleiche bzw gleichwertige Teile mit gleichen Hlnweisziffem ausgestattet
In allen gezeigten Ausführungsbeispielen ist die Einnchtung stehend angeordnet, d h, der zu bedruckende Folienabschnitt verläuft vertikal Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Anordnung so zu gestalten, dass der zu bedruckende Folienabschnitt horizontal oder   evtl   geneigt verläuft Der Drucker kann dabei oberhalb oder unterhalb dieses Folienabschnittes Im Bereich der Ebene E angeordnet sein
Dank des erfindungsgemässen Vorschlages ist nur ein Drucker notwendig,

   nur gennge Massen sind zu bewegen, so dass die Druckfolge ohne weiteres der Arbeitsgeschwindigkeit der Verpackungsmaschine anpassbar ist. 



   Vorstehend wurde die Erfindung im Zusammenhang mit einer Verpackungsmaschine erörtert. 



  Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, diese Einrichtungen auch bel anderen Maschinen einzusetzen, wo vergleichbare Probleme bestehen Dieses Problem liegt darin, wie einleitend dargelegt, auf einem Abschnitt einer Material- oder Folienbahn wahrend eines Arbeitstaktes der Verarbeitungsmaschine mehrere Aufdrucke anzubringen, wobei diese Abschnitte der Matenaloder Folienbahn in der Anzahl der Aufdrucke entsprechende Stücke nachfolgend zu unterteilen ist. 

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Claims (1)

  1. Im Zusammenhang mit den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist gezeigt und erwähnt, dass der Auflage 21 bzw der Ebene E jeweils ein Drucker 22 gegenüberliegt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, hier entweder übereinanderliegend, in Durchlaufrichtung der Folie aufeinanderfolgend, mehrere Drucker anzuordnen und/oder jeweils mehrere Drucker nebeneinander liegend (rechtwinkelig zur Zeichenebene) vorzusehen und den Führungsarm 28 des Rahmens 24 mit mehr als drei Anschlägen zusammenwirken zu lassen Patentansprüche : 1.
    Einrichtung zum rapportmässigen Bedrucken einer Folienbahn (8) mit einem Drucker (22) und mit einem mehrere Umlenkwalzen (13 - 20) für die am Drucker (22) vorbeizurührenden Folienbahn (8) aufweisenden Gestellrahmen (12), wobei der Drucker (22) seitlich einer gedachten, mindestens zwei voneinander distanzierte und zwischen sich den jeweils zu bedruckenden Abschnitt der Folienbahn (8) haltende Umlenkwalzen (16, 17) aufweisenden Ebene (E) angeordnet ist und zum zeitweiligen Festhalten der Folienbahn (8) eine Klemmeinrichtung (33) vorgesehen ist, wobei mindestens eine der In Durchlaufrichtung der Folienbahn (8) vor und/oder nach den die Ebene (E) definierenden, voneinander distanzierten Umlenkwalzen (16,17) liegenden Umlenkwalzen (18,19) bel geschlossener Klemmeinrichtung (33) quer zu ihrer Achsrichtung verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Klemmeinrichtung (33) - in Durchlaufrichtung der <Desc/Clms Page number 6> Folienbahn (8) gesehen-vor der das zulaufende Trum der Folienbahn (8) umleitenden, verschiebbar gelagerten Umlenkwalze (18) oder nach der das ablaufende, bedruckte Trum der Folienbahn (8) umleitenden, verschiebbar gelagerten Umlenkwalze (19) vorgesehen ist, wobei diese Umlenkwalzen rapportmassig verschiebbar sind, um bel gegenüber der das aus der Einnchtung (10) bzw dem Gestellrahmen (12) auslaufende Trum der bedruckten Folie (8) stützenden und führenden Umlenkwalze (15) still stehendem Folienabschnitt den im Bereich der Ebene (E) verlaufenden Abschnitt der Folie rapportmässig zu verschieben.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise auf der dem Drucker (22) abgewandten Seite der Ebene (E) mindestens zwei Umlenkwalzen (18,19) quer zu ihrer Achse verstellbar gelagert sind, wobei das dem Drucker (22) zulaufende Trum der Folienbahn (8) über die eine und das vom Drucker kommende Trum der Folienbahn (8) über die andere dieser beiden Umlenkwalzen (18,19) geführt ist, und diese beiden verstellbaren Umlenkwalzen (18,19) in einem gemeinsamen Rahmen (24) gelagert sind, wobei der Rahmen (24) mit den Umlenkwalzen (18,19) parallel zur gedachten Ebene (E) verschiebbar oder um eine zu den Achsen der Umlenkwalzen (18,19) parallele, zwischen diesen Umlenkwalzen liegende Achse nach Art einer Wippe verschwenkbar ist 3.
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die - in Durchlaufrichtung der Folienbahn (8) gesehen-nach der Ebene (E) liegende Umlenkwalze (19) rechtwinkelig zur Ebene (E) verschiebbar ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das der Ebene (E) zulaufende Trum der Folienbahn (8) über eine Tänzerwalze (35) geführt ist 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zu- und ablaufenden Trume der Folienbahn einer jeden verstellbar gelagerten Umlenkwalze (18, 19) zueinander parallel liegen.
    6 Errichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsabstand der beiden gemeinsam linear verschiebbaren Umlenkwalzen (18,19) annähernd dem doppelten Durchmesser einer der beiden Umlenkwalzen (18,19) entspricht (Fig. 2) 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der rapportmässig verstellbaren Umlenkwalzen (18,19) von einer Welle (27) durchsetzt ist, die diese Umlenkwalze (18) beidseitig überragt und an dem gegenüber der Umlenkwalze (18) vorstehenden Wellenabschnitten Zahnritzel (26) vorgesehen sind, die mit zur gedachten Ebene (E) parallel bzw rechtwinkelig liegenden Zahnstangen (25) kämmen und der die verstellbare Umlenkwalze (18,19) tragende Rahmen (24) einen Führungsarm (28) aufweist, und in der von diesem Führungsarm (28) überfahrenen Ebene Anschläge (30,31) vorgesehen sind,
    die in oder aus dieser Ebene verstellbar gelagert sind.
    8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie an einer Verpackungsmaschine angeordnet ist, die von einer ersten Folienbahn (2) durchlaufen ist, wobei die Verpackungsmaschine zumindest eine Tiefziehstation (5) zur Ausformung einer der Aufnahme der abzupackenden Ware dienenden Mulde aufweist und mindestens eine die Ware aufnehmende Füllstation und mindestens eine die gefüllte Mulde der ersten Folienbahn (2) mit einer zweiten Folienbahn (8) verschliessende Versiegelungsstation (7) und die zweite, dem Verschluss der Mulde dienende Folienbahn (8) über die Einrichtung zum rapportweisen Bedrucken geführt ist
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