AT405508B - Sortier- und stapeleinrichtung für plattenaufteilanlagen - Google Patents

Sortier- und stapeleinrichtung für plattenaufteilanlagen Download PDF

Info

Publication number
AT405508B
AT405508B AT205797A AT205797A AT405508B AT 405508 B AT405508 B AT 405508B AT 205797 A AT205797 A AT 205797A AT 205797 A AT205797 A AT 205797A AT 405508 B AT405508 B AT 405508B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
roller conveyor
transport
transport roller
sorting
rollers
Prior art date
Application number
AT205797A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA205797A (de
Inventor
Wilfried Ing Ess
Original Assignee
Schelling Anlagenbau Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schelling Anlagenbau Gmbh filed Critical Schelling Anlagenbau Gmbh
Priority to AT205797A priority Critical patent/AT405508B/de
Publication of ATA205797A publication Critical patent/ATA205797A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT405508B publication Critical patent/AT405508B/de

Links

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Sortier- und Stapeleinrichtung   für Plattenaufteilanlagen mit mindestens einer Säge zur Durchführung von   Längs- und   Querschnitten zur Herstellung von Formatzuschnitten aus   plattenförmigen   Werkstücken und an die in Arbeitsrichtung gesehen letzte Säge der Plattenaufteilanlage eine die Formatzuschnitte aufnehmende Abnahmerollenbahn   anschliesst   und mindestens eine Transportrollenbahn zu mindestens einem einen Hubtisch, einen Anschlag und einen Schieber aufweisenden Stapelgerät führt, wobei die Abnahmerollenbahn und die Transportrollenbahn voneinander distanziert sind und zwischen diesen Bahnen ein Transportwagen mit einer Auflagefläche verfahrbar gelagert ist. 



     Sortier- und Stapeleinrichtungen   für Plattenaufteilanlagen sind in vielen verschiedenen Ausführungsformen bekanntgeworden (AT 340 828 B, AT 343 538 B, AT 384 800 B, AT 402 196 B). Diese Einrichtungen erfüllen   alle bezüglich Leistung, Flexibilität,   Automatisierung und Anpassbarkeit an örtliche Gegebenheiten die an sie gestellten Forderungen, sie sind jedoch sehr teuer und erfordern viel Platz. 



   Die Einrichtung nach der EP 489 681 B1 ist im Vergleich zu den vorstehend erwähnten Anlagen weniger flexibel und besitzt vor allem eine längere Taktfrequenz, also eine geringere Arbeitsgeschwindigkeit, sie ist aber trotzdem sehr teuer. 



   Es gibt ferner Sortier- und Stapeleinrichtungen für Plattenaufteilanlagen, die mit Riemenförderer arbeiten. Der zur Erreichung einer geforderten Leistung und einer gewünschten Flexibilität notwendige Aufwand ist aber ausserordentlich gross, aus diesem Grund konnten sich diese Anlagen mit Riemenförderer auf dem Markt nicht durchsetzen. 



   Die eingangs erwähnten und bekannten   Sortier- und Stapeleinrichtungen   für Plattenaufteilanlagen (AT 340 828 B, AT 343 538 B, AT 384 800 B, AT 402 196 B) besitzen einen sehr hohen Entwicklungsstand, sind aber sehr aufwendig konstruiert und damit auch sehr teuer. Eine Untersuchung hat gezeigt, dass eine wesentliche Senkung der Kosten möglich wäre, wenn eine Sortier- und Stapeleinrichtung entwickelt wird, die nur für Platten mit unempfindlichen Oberflächen eingesetzt werden. Platten mit unempfindlichen 
 EMI1.1 
 kommen in der Praxis häufiger vor als beschichtete Platten.

   Beschichtete Platten bedürfen einer sehr sorgfältigen Manipulation, und dies ist auch der Grund dafür, dass die eingangs erwähnten Einrichtungen sehr aufwendig konstruiert sind, damit diese Platten maschinell in einer solchen Weise manipuliert werden, dass ihre Oberfläche nicht beeinträchtigt wird. 



   Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine   Sortier- und Stapeleinrichtung   für Plattenaufteil- 
 EMI1.2 
 barkeit allen nur denkbaren Wünschen gerecht wird, andererseits aber dennoch zu einem angemessenen Preis angeboten werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass sich das dem   Stapelgerät   abgewandte Ende der Transportrollenbahn seitlich der   Abnahmerollenbahn   und über deren Länge erstreckt, dass die Abnahmerollenbahn und zumindest der seitlich derselben liegende Abschnitt der Transportrollenbahn seitlich frei auskragende Walzen aufweisen und die freien Enden dieser Walzen gegeneinander gerichtet sind,

   dass der Transportwagen seitlich der Abnahmerollenbahn gelagert ist und dass die seitlich frei auskragenden Walzen der Transportrollenbahn und die Auflageebene des Transportwagens oder aber die Abnahmerollenbahn heb-und senkbar ausgebildet sind. Der grundsätzliche Unterschied liegt im Vergleich zu den bestehenden und vorbekannten Anlagen darin, dass hier die Platten beim Stapelvorgang direkt übereinandergeschoben werden, dass auch beim Transport zu den Stapelgeräten auf Plattentischen diese Platten längs und quer verschoben werden und dass die   Längs- und   Querschieber auch die Funktion von Ausrichtern übernehmen können. Dadurch sind einerseits hohe Arbeitsgeschwindigkeiten möglich, andererseits können die Kosten erheblich reduziert werden. 



   Besteht die Auflageebene des Transportwagens durch parallel zueinander und mit Abstand voneinander angeordnete Leisten, die zwischen die frei auskragenden Walzen der   Transportro)) enbahn   bzw. der Abnahmerollenbahn einfahrbar sind, so wird dadurch eine konstruktiv einfache Lösung geschaffen, um die Formatzuschnitte bzw. die aus den Formatzuschnitten gebildeten Pakete auf den Transportwagen zu überstellen. 



   Sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Länge der Abnahmerollenbahn, die Länge des heb-und senkbaren, der Abnahmerollenbahn benachbart liegenden Abschnittes der Transportrollenbahn und die Länge der Auflageebene des Transportwagens etwa gleich gross, so können auf jeder der erwähnten Baukomponenten gleich lange Werkstückstreifen aufgelegt werden, wobei die längsten Werkstückstreifen den maximalen, handelsüblichen Abmessungen der plattenförmigen Werkstücke entsprechen. 



   In jenem Bereich, in dem die Formatzuschnitte bzw. die daraus gebildeten Pakete gestapelt werden, müssen diese längs und quer verschoben werden. Dies ist am Ende der Transportrollenbahn der Fall. Es ist daher zweckmässig, dass die Transportrollenbahn an ihrem der Abnahmerollenbahn abgewandten Ende in eine ebene, glatte Auflagefläche übergeht. Werden die Formatzuschnitte auf ebenen, glatten Auflageflächen längs und quer verschoben, so wird deren Oberfläche weniger beansprucht, als wenn die Formatzuschnitte 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 auf Rollen oder Walzen aufliegen würden. 



   Um Formatzuschnitte unterschiedlicher Grösse zu stapeln, ist vorgesehen, dass an der einen Längsseite der glatten   Auftageftäche   am Ende der Transportrollenbahn mehrere Hubtische mit je einem heb- und senkbaren Anschlag vorgesehen sind sowie je einem sich über die Länge des Hubtisches erstreckenden Schieber, die jeweils ein   Stapelgerät   bilden. Das Stapeln kann hier durch horizontales Verschieben der Formatzuschnitte bewerkstelligt werden. 



   Um die Stapel, die aus Formatzuschnitten gebildet sind, ohne grossen Kraftaufwand auf eine abführende Rollenbahn   überstehen   zu können, schliesst auf der der glatten   Auflagefläche   der Transportrollenbahn abgewandten Seite der Hubtische eine weitere Rollenbahn an, deren Transportrichtung parallel zur Transportrichtung der Transportrollenbahn verläuft und zumindest in jenem Bereich dieser Rollenbahn, der entlang der Hubtische verläuft, zwischen den Rollen oder Walzen heb- und senkbare Auflageschienen angeordnet sind, die sich parallel zu den Achsen der Rollen oder Walzen erstrecken. 



   Um die glatten   Auflageflächen   in Transportrichtung gegeneinander abzugrenzen und zusätzlich zum Ausrichten der Querkanten der hier eintreffenden Formatzuschnitte sind die am Ende der Transportrollenbahn vorgesehenen, glatten Auflagefläche mehrere sich quer zur Transportrichtung erstreckende und in Transportrichtung voneinander distanzierte, sowie sich über die Auflagefläche erstreckende Anschläge vorgesehen und die Anzahl dieser Anschläge entspricht der Anzahl der Hubtische. 



   Um dieses Ausrichten zu erleichtern, ist entlang eines Teiles der Transportrollenbahn ein quer sich über dieselbe erstreckender Schieber verfahrbar gelagert, der hier zwei Funktionen erfüllt, nämlich den Transport der Formatzuschnitte und das Ausrichten derselben bezüglich ihrer Querkanten. 



   Damit die Formatzuschnitte bzw. deren Pakete vom erwähnten Schieber ohne grossen Kraftaufwand transportiert werden können, weist die Transportrollenbahn in dem vom Schieber überfahrbaren Längsbereich frei drehbar gelagerte Walzen oder Rollen auf. 



   Um den Transport nach der   Überstellung   der Formatzuschnitte auf der Transportrollenbahn rasch durchführen zu können, ist die Ausgangsstellung des Schiebers in jenem Bereich der Transportrollenbahn vorgesehen, der zwischen den glatten Auflageflächen und dem heb-und senkbar gelagerten, der Abnahmerollenbahn gegenüberliegenden Abschnitt dieser Transportrollenbahn liegt. 



   Die von der Aufteilanlage kommenden Formatzuschnitte bzw. die Pakete aus solchen Formatzuschnitten, die eine Reihe bilden, liegen mit ihren Querkanten unmittelbar aneinander an. Um die nachfolgende Manipulation dieser Formatzuschnitte bzw. dieser Pakete zu erleichtern, ist es zweckmässig, diese voneinander zu trennen. Für diesen Zweck ist vorgesehen, dass die Walzen oder Rollen desjenigen Abschnittes der   Transportrottenbahn,   der in Arbeitsrichtung gesehen vor dem Schieber in seiner Ausgangsstellung liegt, antreibbar sind. 



   Der Aufteilplan, nach dem grossformatige plattenförmige Werkstücke aufgeteilt werden, wird in der Weise optimiert, dass der zwangsweise in Kauf zu nehmende Abfall möglichst gering ist. Dadurch ist nicht ausgeschlossen, dass Formatzuschnitte quer zu ihrer Längsrichtung transportiert werden müssen. Andererseits ist es notwendig, die Formatzuschnitte   tängsorientiert   zu stapeln, damit die dafür vorgesehenen Baukomponenten kleingehalten werden können.

   Es ist daher nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass, in Arbeitsrichtung gesehen, dem Schieber ein Drehgerät vorgelagert ist, das aus einem um eine seitlich der Transportrollenbahn befindliche vertikale Achse drehbaren Armkreuz besteht und in dem von diesem Armkreuz überstreichbaren Bereich der Transportrollenbahn heb-und senkbare   Rotten   vorgesehen sind, deren Drehachsen gegen die vertikale Achse des Armkreuzes gerichtet sind. Mit Hilfe dieses Drehgerätes ist es möglich, Formatzuschnitte, die quer zu ihrer Längsrichtung am Anfang der Transportrollenbahn transportiert werden, auf dieser zu verdrehen, so dass ihre Längsrichtung parallel zur Transportrichtung liegt, und diese Formatzuschnitte nachfolgend   längsorientiert   gestapelt werden können. 



   Aufgrund der Optimierung der Aufteilpläne tritt häufig der Fall ein, dass ein Stapel nicht mit der erforderlichen Anzahl von Formatzuschnitten erstellt werden kann. Damit ein solcher vorerst unvollständiger Stapel den Arbeitsablauf nicht behindert, ist es zweckmässig, ihn   zwischenzulagern.   Diese Möglichkeit wird dadurch geschaffen, dass den Hubtischen auf der den glatten Auflageflächen gegenüberliegenden Seite hebund senkbar gelagerte Auflagen zugeordnet sind, die jeweils aus zwei horizontalen und mit Abstand   übereinanderliegenden   Reihen von einseitig auskragenden Holmen gebildet sind. 



   Um die Sortier- und Stapeleinrichtung der hohen Leistungsfähigkeit der Plattenaufteilanlage anzupassen, ist weiters vorgesehen, dass parallel zur   Transportrotienbahn   mit ihren Baukomponenten wie heb- und 
 EMI2.1 
 lenbahn vorgesehen ist mit diesen Baukomponenten und dem vom Transportwagen beschickbaren hebund senkbaren Abschnitt der   Transportrotlenbahn   auf der der ersten   Transportrottenbahn   abgewandten Seite ein Hubtisch   beigesteOt   ist mit einem verstellbaren Anschlag und dem Hubtisch und dem heb- und senkbaren Abschnitt der Transportrollenbahn ein Schieber zugeordnet ist, dessen Verschieberichtung mit 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 der Fahrtrichtung des Transportwagens zusammenfällt. 



   Sind die   Längen-und Breitenabmessungen   der   höhenverstellbaren,   vom Transportwagen beschickbaren Abschnitte der   Transportrollenbahnen   unterschiedlich gross, so kann mit relativ geringem maschinellem Aufwand jedes noch so umfangreiche Aufteilprogramm für handelsübliche plattenförmige Werkstücke bewerkstelligt werden. 



   Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen :
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine schematisch dargestellte   Sortier-und Stapeteinrichtung,   wobei diese
Darstellung in zwei Figuren 1 a und 1 b aufgeteilt wurde zu Zwecken der Übersichtlichkeit ;
Fig. 2 einen Querschnitt nach der   Linie 11 - 11   in Fig.   1 ;  
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie   tt-)))   in Fig.   1 ;  
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Drehkreuz und
Fig. 5 eine Ansicht desselben. 



   Fig. 1 veranschaulicht eine Draufsicht auf eine Sortier- und Stapeleinrichtung, die unmittelbar an die 
 EMI3.1 
 lagen sind in vielen Ausführungsformen bekanntgeworden. An die erwähnte letzte Säge der Plattenaufteilanlage   schliesst   hier eine Abnahmerollenbahn 1 an, deren Rollen oder Walzen 44 entweder angetrieben sind oder, wenn diese Walzen 44 oder Rollen nicht angetrieben sind, der Schieber 2 über diese Rollen und Walzen 44 verfahrbar ist. Dieser Schieber 2 überstellt die von der letzten Säge kommenden Formatzuschnitte auf diese Abnahmerollenbahn 1. Seitlich und mit Abstand von dieser Abnahmerollenbahn 1 ist eine Transportrollenbahn 3 vorgesehen. Diese erstreckt sich mit ihrem einen Ende über die Länge der Abnahmerollenbahn 1, wobei dieser Abschnitt 4 der   Transportrollenbahn   3 heb- und senkbar ausgebildet ist. 



  Zumindest in diesem Abschnitt 4 besitzt die Transportrollenbahn 3 als Auflage frei auskragende Walzen 45, und auch die Abnahmerollenbahn weist frei auskragende Walzen 44 auf, wobei die freien Enden dieser Walzen 44,45 gegeneinander gerichtet sind (Fig. 2). Die Abnahmerollenbahn 1 und der Abschnitt 4 der Transportrollenbahn 3 sind voneinander distanziert, und in diesem Zwischenraum ist ein Transportwagen 5 auf Schienen 6 verfahrbar gelagert. Die Auflageebene des Transportwagens 5 besteht aus mehreren parallel zu den Schienen 6 sich erstreckenden und voneinander distanzierten Leisten 7, die zwischen die rechenartig angeordneten, frei auskragenden Walzen 44,45 des Abschnittes 4 bzw. der Abnahmerollenbahn 1 eingefahren werden können.

   Die Walzen 45 des heb-und senkbaren Abschnittes 4 der   Transportrottenbahn   3 sind angetrieben, ebenso die Transportwalzen oder Rollen des anschliessenden Abschnittes 8 der   Transportrottenbahn   3, der bis zum einen Schieber 9 reicht, der entlang der Transportrollenbahn 3 verschiebbar gelagert ist, und zwar-in Fig. 1 - nach rechts. Die Auflageebene des Transportwagens 5 ist heb-und senkbar ausgestaltet. 



   In Fig. 1 ist der letzterwähnte Schieber 9 in seiner Ausgangsposition gezeigt. Der an die Ausgangsposition des Schiebers 9 anschliessende Abschnitt 10 der Transportrollenbahn 3 weist frei drehbare Rollen oder Walzen auf. Auf diesen Abschnitt 10 folgen nun anschliessend glatte Auflageflächen 11,12 und 13. Jeder dieser glatten Auflageflächen 11,12 und 13 ist ein heb-und senkbarer Anschlag 14,15, 16 zugeordnet, der sich quer zu den jeweiligen Auflageflächen erstreckt.

   Jeder dieser Auflageflächen 11, 12 und 13 ist ferner ein Hubtisch 17,18 und 19 seitlich beigestellt mit einem heb-und senkbaren Anschlag 20,21 und   22,   und auf der Seite der Hubtische 17,18 und 19, die den glatten   Auflageflächen   11,12 und 13 abgewandt ist, ist eine weitere Rollenbahn 23 vorgesehen, wobei zumindest in jenem Bereich 24 dieser Rollenbahn, der sich entlang der Hubtische 17,18, 19 erstreckt, parallel zu den Walzen dieser Rollenbahn 3 verlaufende und zwischen diesen angeordnete, heb-und senkbare Auflageschienen vorgesehen sind. Jeder glatten Auflage 11,12 und 13 ist noch ein Schieber 25,26 und 27 zugeteilt, der jeweils heb-und senkbar gelagert ist, wobei die Schieber 25,26 und 27 kammartig ausgebildet sind, und zwar aus Gründen, die noch im folgenden erörtert werden.

   Die Hubtische 17,18,   19 ;   17', 18',   19'bilden   zusammen mit den Anschlägen 20, 
 EMI3.2 
 



   Seitlich den glatten Auflagen 11,12 und 13 ist eine stationäre Rollenbahn 31 angeordnet, die sich über die Länge dieser Auflagen 11,12 und 13 erstreckt. Diese stationäre Rollenbahn 31 liegt tiefer als die Ebenen der glatten Auflagen 11, 12 und 13. Seitlich dieser Auflagen sind noch zusätzlich weitere Auflagen 28,29 und 30 vorgesehen, die jeweils aus zwei horizontalen und in vertikaler Richtung mit Abstand übereinanderliegenden Reihen von einseitig auskragenden Holmen 32 gebildet sind (Fig. 3). Diese jeweils aus zwei übereinanderliegenden Reihen von einseitig auskragenden Holmen 32 gebildeten Auflagen 28,29 und 30 bilden je eine heb- und senkbare Einheit. 



   Seitlich des Abschnittes 8 der Transportrollenbahn 3 ist ein um eine vertikale Achse verdrehbares Armkreuz als Drehgerät 33 angeordnet, das in den Figuren 4 und 5 in Ansicht und in Draufsicht gezeigt ist. 



    Die rechtwinkelig zueinander stehenden Arme 34 sind an einer vertikalen Säule 35 festgelegt und oberhalb dieser Arme 34 ist ein plattenförmiger Halter 36, an welchem vier vertikal stehende Kolben-Zylinder-   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Einheiten 37 angeordnet sind. In dem vom Drehgerät 33 überstrichenen Bereich der Transportrollenbahn sind frei drehbar gelagerte, heb-und senkbare Rollen 38 vorgesehen, deren Drehachse zur vertikalen Achse des Drehgerätes 33 gerichtet sind. Das Drehgerät 33 ist heb-und senkbar ausgebildet, so dass es aus jenem Bereich entfernbar ist, der von den vorbeifahrenden Formatzuschnitten bzw. Formatzuschnittpaketen überstrichen wird. 



   Parallel und   gleichliegend   zur Transportrollenbahn 3 ist hier eine zweite   Transportroffenbahn   3'vorgesehen, die im wesentlichen mit denjenigen Baukomponenten bestückt ist wie die erstbesprochene Transportrollenbahn 3, und diese Baukomponenten sind daher mit denselben Hinweisziffern ausgestattet, welchen zur Unterscheidung jeweils ein Indexstrich beigefügt wurde. 



   Der Abschnitt 4'der Transportrollenbahn 3', der ebenfalls heb- und senkbar ist und der frei auskragende Walzen 46 besitzt, unterscheidet sich vom erstbesprochenen Abschnitt der Transportrollenbahn 3 durch seine grössere Breite. Seitlich dieses Abschnittes   4'ist   ein Hubtisch 39 mit einem verstellbaren Anschlag 40 angeordnet, ferner ein Schieber 41. Eine weitere Rollenbahn 42 schliesst an die Breitseite des letzterwähnten Hubtisches 39 an, wobei entlang der Längsseite dieses Hubtisches 39 heb-und senkbare Auflageleisten zwischen den Walzen oder Rollen dieser Rollenbahn 42 vorgesehen sind. Seitlich der Rollenbahn 42 können   evil.   weitere Rollenbahnen vorgesehen werden. 



   Diese Anlage arbeitet im wesentlichen wie folgt : Die von der nicht dargestellten Aufteilanlage kommenden Formatzuschnitte eines Aufteilpaketes gelangen auf die Abnahmerollenbahn 1, wo diese Formatzuschnitte in Reihen und Zeilen gemäss dem Aufteilplan der plattenförmigen Werkstücke liegen. Der Transportwagen 5 wird unter die Abnahmerollenbahn 1 gefahren, ganz oder teilweise, je nachdem, wie viele Reihen von Formatzuschnitten von ihm zu übernehmen sind. Beispielsweise beinhalte dieser Aufteilplan drei Reihen mit jeweils drei Zeilen von Formatzuschnitten. Diese Formatzuschnitte - es wird davon ausgegangen, dass die ganze Reihe solcher Formatzuschnitte übernommen wird, und zwar alle hintereinander liegende Formatzuschnitte - werden nun mit dem Transportwagen 5 auf den Abschnitt 4 der Transportrollenbahn 3 überstellt. Dies geschieht durch gegenseitiges Anheben bzw.

   Absenken der Auflagen oder Walzen. Durch die antriebbaren Rollen oder Walzen der Abschnitte 4 und 8 der Transportrollenbahn 3 werden diese Formatzuschnitte, die in einer Reihe liegen, bis zum Schieber 9 vorgefahren. Dieser Schieber 9 übernimmt nun zeitlich hintereinander einzeln diese Formatzuschnitte und schiebt den ersten gegen einen der hochgefahrenen Anschläge 14,15 oder 16, fährt wieder zurück, übernimmt den zweiten Formatzuschnitt und schiebt diesen vor bis zu einem der hochgestellten Anschläge 14,15 oder 16 usw.

   Sobald der Schieberjeweils anschliessend in seine Ausgangsposition zurückgefahren worden ist, treten die Schieber 25, 26 oder 27 in Aktion und schieben die auf den glatten Auflagen 11, 12 und 13 liegenden Formatzuschnitte auf die in die entsprechende Höhenposition gefahrenen Hubtische 17,18 und   19,   und zwar gegen die Anschläge 20,21 und 22, wo aus den Formatzuschnitten bzw. den Formatzuschnittpaketen die Stapel gebildet werden. Die hier gefertigten Stapel werden anschliessend auf die Rollenbahn 23 ausgefahren. Wenn nicht alle Formatzuschnitte einer Reihe über die   Transportrotfenbahn   3 ausgefahren werden, können die restlichen Formatzuschnitte durch den Transportwagen 5 auf die Transportrollenbahn 3'überstellt werden. 



  Auch der umgekehrte Weg ist möglich, nämlich die   Überstettung   von Formatzuschnitten von der Transportrollenbahn   3'auf   die Transportrollenbahn 3. 



   Das Drehgerät 33 dient dazu, Formatzuschnitte um   90'zu   drehen, falls dies erforderlich ist. Falls solche Formatzuschnitte gedreht werden müssen, werden diese bis zum Drehgerät 33 vorgefahren, und die hier angelangten Formatzuschnitte werden dann mit einer der Kolben-Zylinder-Einheiten 37 im Eckbereich geklemmt, die Rollen 38 mit den schrägstehenden Achsen werden hochgestellt, und dann wird das Drehgerät bzw. dessen Arme 34 um   90 *   verdreht, wodurch die im Bereich dieses sich drehenden Armes liegenden Formatzuschnitte mitgenommen werden. 



   Über die Rollenbahn   31,   deren Auflageebene tiefer liegt als die glatten Auflageflächen 11,12 und 13, können für die zu fertigenden Stapel sogenannte Schonplatten eingefahren werden, auf welche die Stapel aufgebaut werden. Dabei wird eine der rechenartig ausgestalteten Auflagen 28,29 und 30 so   tiefgestellt.   dass die Schonplatte zwischen die beiden horizontalen Reihen der auskragenden Holme eingefahren werden kann. Die Auflagen 28,29 und 30 fahren hoch, die Schieber 25,26 und 27 schieben die jeweilige Schonplatte auf die Hubtische 17,18 und 19.

   Fallen auf den Auflagen 11,12 und 13 Formatzuschnitte an, die die für einen Stapel vorgesehene Anzahl überschreiten oder von ihrem Format her nicht auf den vorbereiteten Stapel aufgelegt werden können, so werden diese durch die Schieber   25.   26 und 27 auf die obere Reihe der Holme der Auflagen 28,29 und 30 überstellt. 



   In analoger Weise wird mit dem anderen Teil der Anlage verfahren, der einen zum erstbesprochenen Teil korrespondierenden Aufbau besitzt. Die auf die Rollenbahnen 23,   23'und   42 gelangenden Stapel werden am rechten Stirnende (Fig. 1) dieser Rollenbahnen ausgefahren, und zwar auf einen Querverschubwagen   43,   von wo sie auftragsgemäss verteilt, gelagert oder abtransportiert werden. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   Der prinzipielle Unterschied zu den bekannten Anlagen besteht darin, dass hier die Formatzuschnitte beim Stapelvorgang direkt übereinandergeschoben werden, beim Transport zu den Sta pelgeräten auf glatten   Auflageflächen   längs und quer verschoben werden und dass die längs und quer wirkenden Schieber auch die Funktion des Ausrichtens übernehmen. Dadurch können sehr hohe Geschwindigkeiten gefahren werden, und es sind erhebliche Kosteneinsparungen aufgrund der vereinfachten Anlage möglich. 



  

Claims (15)

  1. Patentansprüche 1. Sortier- und Stapeleinrichtung für Plattenaufteilanlagen mit mindestens einer Säge zur Durchführung von Längs- und Querschnitten zur Herstellung von Formatzuschnitten aus plattenförmigen Werkstücken und an die in Arbeitsrichtung gesehen letzte Säge der Plattenaufteilanlage eine die Formatzuschnitte aufnehmende Abnahmerollenbahn (1) anschliesst und mindestens eine Transportrollenbahn (3, 3') zu mindestens einem einen Hubtisch (17,18, 19 ; 17', 18', 19'), einen Anschlag (20,21, 22 ; 20', 21', 22') und einen Schieber (25,26, 27 ; 25', 26', 27') aufweisenden Stapelgerät führt, wobei die Abnahmerollen- bahn (1) und die Transportrollenbahn (3, 3') voneinander distanziert sind und zwischen diesen Bahnen ein Transportwagen (5) mit einer Auflagefläche verfahrbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass EMI5.1 bahn (1) und über deren Länge erstreckt, dass die Abnahmerollenbahn (1) und zumindest der seitlich derselben liegende Abschnitt (4, 4') der Transportrollenbahn (3, 3') seitlich frei auskragende Walzen (44,45, 46) aufweisen und die freien Enden dieser Walzen gegeneinander gerichtet sind, dass derTransportwagen (5) seitlich der Abnahmerollenbahn (1) gelagert ist und dass die seitlich frei auskragenden Walzen (45,46) der Transportrollenbahn (3, 3') und die Auflageebene des Transporta- gens (5) oder aber die Abnahmerollenbahn (1) heb- und senkbar ausgebildet sind.
  2. 2. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageebene des Transportwagens (5) durch parallel zueinander und mit Abstand voneinander angeordnete Leisten (7) besteht, die zwischen die frei auskragenden Walzen (44, 45,46) der Transportrollenbahn (3, 3') bzw. der Abnahmerollenbahn (1) einfahrbar sind.
  3. 3. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Abnahmerollenbahn (1), die Länge des heb-und senkbaren, der Abnahmerollenbahn (1) benachbart liegenden Abschnittes (4, 4') der Transportrollenbahn (3, 3') und die Länge der Auflageebene des Transportwagens (5) etwa gleich gross sind.
  4. 4. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrollen- bahn (3, 3') an ihrem der Abnahmerollenbahn (1) abgewandten Ende in eine ebene, glatte Auflageflä- che (11,12, 13 ; 11', 12', 13') übergeht.
  5. 5. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der einen Längs- seite der glatten Auflagefläche (11,12, 13 ; 11', 12', 13') am Ende der Transportrollenbahn (3, 3') mehrere Hubtische (17, 18, 19 ; 17', 18', 19') mit je einem heb- und senkbaren Anschlag (20,21, 22 ; 20', 21', 22') vorgesehen sind sowie je einem sich über die Länge des Hubtisches erstreckenden Schieber (25,26, 27 ; 25', 26', 27'), die jeweils ein Stapelgerät bilden.
  6. 6. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der glatten Auflagefläche (11, 12, 13 ; 11', 12', 13') der Transportrollenbahn (3, 3') abgewandten Seite der EMI5.2 tung parallel zur Transportrichtung der Transportrollenbahn (3, 3') verläuft und zumindest in jenem Bereich (24, 24') dieser Rollenbahn (23, 23'), der entlang der Hubtische (17, 18, 19 ; 17', 18', 19') verläuft, zwischen den Rollen oder Walzen heb- und senkbare Auflageschienen angeordnet sind, die sich parallel zu den Achsen der Rollen oder Walzen erstrecken.
  7. 7. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die am Ende der Transportrollenbahn (3, 3') vorgesehene, glatte Auflagefläche (11, 12, 13 ; 11', 12', 13') mehrere sich quer zur Transportrichtung erstreckende und in Transportrichtung voneinander distanzierte sowie sich über die Auflagefläche erstreckende Anschläge (14,15, 16 ; 14', 15', 16') vorgesehen sind und die Anzahl dieser Anschläge der Anzahl der Hubtische entspricht. <Desc/Clms Page number 6>
  8. 8. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entlang eines Teiles der Transportrollenbahn (3,3') ein quer sich über dieselbe erstreckender Schieber (9,9') verfahrbar gelagert ist.
  9. 9. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrollen- bahn (3,3') in dem vom Schieber (9, 9') überfahrbaren Längsbereich frei drehbar gelagerte Walzen oder Rollen aufweist.
  10. 10. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangs- stellung des Schiebers (9,9') in jenem Bereich der Transportrollenbahn (3,3') vorgesehen ist, der zwischen den glatten Auflageflächen (11, 12, 13 ; 11', 12', 13') und dem heb- und senkbar gelagerten, der Abnahmerollenbahn (1) gegenüberliegenden Abschnitt (4,4') dieser Transportrollenbahn liegt.
  11. 11. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen oder Rollen desjenigen Abschnittes (8. 8') der Transportrollenbahn (3, 3'), der in Arbeitsrichtung gesehen vor dem Schieber (9,9') in seiner Ausgangsstellung liegt, antreibbar sind.
  12. 12. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass, in Arbeitsrichtung gesehen, dem Schieber (9,9') ein Drehgerät (33,33') vorgelagert ist, das aus einem um eine seitlich der Transportrollenbahn (3,3') befindliche vertikale Achse drehbaren Armkreuz besteht und in dem von diesem Armkreuz überstreichbaren Bereich der Transportrollenbahn (3,3') heb-und senkbare Rollen (38) vorgesehen sind, deren Drehachsen gegen die vertikale Achse des Armkreuzes gerichtet sind.
  13. 13. Sortier- und Stapeleinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass den Hubti- schen (17, 18, 19 ; 17', 18', 19') auf der den glatten Auflageflächen (11, 12, 13 ; 11', 12', 13') gegenüberliegenden Seite heb- und senkbar gelagerte Auflagen (28, 29, 30 ; 28', 29', 30') zugeordnet sind, die jeweils aus zwei horizontalen und mit Abstand übereinanderliegenden Reihen von einseitig auskragenden Holmen (32) gebildet sind.
  14. 14. Sortier- und Stapeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Transportrollenbahn (3) mit ihren Baukomponenten wie heb- und senkbarer Abschnitt (4), Drehgerät (33), Schieber (9), Hubtische (17,18, 19), Anschläge, Schieber u. dgl. eine weitere Transportrollenbahn (3') vorgesehen ist mit diesen Baukomponenten und dem vom Transportwagen (5) beschickbaren heb- und senkbaren Abschnitt (4') der Transportrollenbahn (3') auf der der ersten Transportrollenbahn (3) abgewandten Seite ein Hubtisch (39) beigestellt ist mit einem verstellbaren Anschlag (40) und dem Hubtisch (39) und dem heb-und senkbaren Abschnitt (4') der Transportrollen- bahn (3') ein Schieber (41) zugeordnet ist, dessen Verschieberichtung mit der Fahrtrichtung des Transportwagens (5) zusammenfällt.
  15. 15. Sortier- und Stapeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Längen- und Breitenabmessungen der höhenverstellbaren, vom Transportwagen (5) beschickbaren Abschnitte (4,4') der Transportrollenbahnen (3, 3') unterschiedlich gross sind.
AT205797A 1997-12-04 1997-12-04 Sortier- und stapeleinrichtung für plattenaufteilanlagen AT405508B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT205797A AT405508B (de) 1997-12-04 1997-12-04 Sortier- und stapeleinrichtung für plattenaufteilanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT205797A AT405508B (de) 1997-12-04 1997-12-04 Sortier- und stapeleinrichtung für plattenaufteilanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA205797A ATA205797A (de) 1999-01-15
AT405508B true AT405508B (de) 1999-09-27

Family

ID=3526853

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT205797A AT405508B (de) 1997-12-04 1997-12-04 Sortier- und stapeleinrichtung für plattenaufteilanlagen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT405508B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111546074B (zh) * 2020-05-22 2024-09-27 湖北天华智能装备股份有限公司 一种大型板材自动下料输送装置

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT340828B (de) * 1976-02-27 1978-01-10 Schelling & Co Einrichtung zum sortieren und ablegen von zuschnitten bei plattenaufteilanlagen
AT343538B (de) * 1976-10-04 1978-06-12 Schelling & Co Plattenaufteil- und sortieranlage mit mindestens einer stapeleinrichtung
AT384800B (de) * 1985-09-13 1988-01-11 Schelling & Co Verteiltisch fuer plattenfoermige werkstuecke bzw. werkstueckpakete
EP0489681B1 (de) * 1990-12-03 1994-10-19 Erwin Jenkner Verfahren zum Verschieben kantenbündig aufeinandergestapelter streifen- oder plattenförmiger Werkstücke auf einer reibungsarmen Werkstückauflage, sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
EP0424822B1 (de) * 1989-10-26 1995-02-15 SELCO S.r.L. Plattensägemaschine
AT402196B (de) * 1994-03-16 1997-02-25 Schelling & Co Einrichtung zum stapeln von plattenförmigen formatzuschnitten und zum abtransport des aus den formatzuschnitten gebildeten stapels

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT340828B (de) * 1976-02-27 1978-01-10 Schelling & Co Einrichtung zum sortieren und ablegen von zuschnitten bei plattenaufteilanlagen
AT343538B (de) * 1976-10-04 1978-06-12 Schelling & Co Plattenaufteil- und sortieranlage mit mindestens einer stapeleinrichtung
AT384800B (de) * 1985-09-13 1988-01-11 Schelling & Co Verteiltisch fuer plattenfoermige werkstuecke bzw. werkstueckpakete
EP0424822B1 (de) * 1989-10-26 1995-02-15 SELCO S.r.L. Plattensägemaschine
EP0489681B1 (de) * 1990-12-03 1994-10-19 Erwin Jenkner Verfahren zum Verschieben kantenbündig aufeinandergestapelter streifen- oder plattenförmiger Werkstücke auf einer reibungsarmen Werkstückauflage, sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
AT402196B (de) * 1994-03-16 1997-02-25 Schelling & Co Einrichtung zum stapeln von plattenförmigen formatzuschnitten und zum abtransport des aus den formatzuschnitten gebildeten stapels

Also Published As

Publication number Publication date
ATA205797A (de) 1999-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0247408B1 (de) Plattenaufteil- und -sortieranlage
DE2702725C2 (de) Plattenaufteil-, sortier- und -stapelanlage mit mindestens einer Stapeleinrichtung
DE2952624A1 (de) Vorrichtung zum gruppieren von gegenstaenden in stapelschichten zur beschickung von paletten
DE2702724C2 (de) Einrichtung zum Sortieren und Ablegen von Zuschnitten bei Plattenaufteilanlagen
EP0453806B1 (de) Einrichtung zum Abstapeln von aus aufgeteilten, plattenförmigen Einzelwerkstücken oder Plattenpaketen hergestellten Einzelformaten
DE19926822A1 (de) Plattenwechselvorrichtung
DE3737228C2 (de)
DE19860865C2 (de) Einrichtung zum Sortieren und Stapeln
DE2106091C3 (de) Vorrichtung zum verschachtelten, lageweisen Stapeln von profiliertem Walzgut
AT405508B (de) Sortier- und stapeleinrichtung für plattenaufteilanlagen
DE4209952C2 (de) Einrichtung bei Buntaufteilanlagen
AT377495B (de) Einrichtung zum verteilen und stapeln von zuschnitten bei buntaufteilanlagen
DE2501012A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufeinandersetzen von stapeln
AT398746B (de) Einrichtung zum zusammenstellen von auf einer plattenaufteilanlage durch längs- und querschnitte aus plattenförmigen werkstücken gewonnenen formatzuschnitten zu stapelbildern
EP0264781B1 (de) Anlage zum Aufteilen von Platten und Fördern und Stapeln der Zuschnitte
AT402052B (de) Einrichtung zum ausrichten und stapeln von formatzuschnitten
DE4420512A1 (de) Sortier- und Stapelanlage für Plattenaufteileinrichtungen
DE4314600B4 (de) Vorrichtung zur lageweisen Stapelung von gruppierten Gegenständen
AT410541B (de) Vorrichtung zum stapeln von formatzuschnitten mit einem verfahrbaren gabelwagen
AT401166B (de) Einrichtung zum sortieren und stapeln von einzelnen oder paketweise von einer plattenaufteilsäge kommenden unterschiedlichen plattenformaten
AT405509B (de) Vorrichtung zum stapeln von formatzuschnitten
AT398745B (de) Einrichtung zum sortieren von unterschiedlichen, auf buntaufteilanlagen aus plattenförmigen werkstücken durch längs- und querschnitte gewonnene formatzuschnitte
DE10006482C2 (de) Stapelgerät
AT395404B (de) Einrichtung bei einer buntaufteilanlage
AT403159B (de) Sortier- und stapelanlage für plattenaufteileinrichtungen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee