AT403496B - Arbeitsgrube, insbesondere für kraftfahrzeugwerkstätten - Google Patents
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Description
AT 403 496 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Arbeitsgrube, insbesondere für Kraftfahrzeug Werkstätten, mit längslaufenden Führungsschienen, denen eine die Arbeitsgrube bereichsweise abdekkende Arbeitsbühne mit Führungselementen zugeordnet ist, wobei die Arbeitsbühne auf den Führungsschienen verfahrbar und verstellbar ist.
In Kraftfahrzeugwerkstätten wird ein Kraftfahrzeug über eine derartige Arbeitsgrube gefahren und abgestellt, um an der Unterseite des Fahrzeuges Reparaturen oder Montagen vorzunehmen. Oft ist es erforderlich, daß Reparaturen oder Montagen gleichzeitig sowohl von der Unterseite des Kraftfahrzeuges in der Arbeitsgrube als auch oben am Kraftfahrzeug über der Grubenöffnung durchgeführt werden müssen.
Aus der Praxis ist es bekannt, die Arbeitsgrube mit einem Brett zu überbrücken, so daß ein Monteur, auf diesem Brett stehend, am Kraftfahrzeug durchzuführende Arbeiten vornehmen kann. Dies ist mit erheblichen Gefahren verbunden und Arbeitsunfälle können Vorkommen. Ein derartiges Brett ist unzureichend gegen Verrutschen gesichert und folglich kann es Vorkommen, daß das Brett mit dem Monteur in die Arbeitsgrube stürzt. Bewegt sich der Monteur auf dem Brett rückwärts, so ist auf Grund einer fehlenden Rücksicherung ein Abstürzen in die Grube möglich. Aus der Praxis ist es weiterhin bekannt, daß ein Monteur sich breitbeinig über die Grubenöffnung stellt, um Arbeiten am Kraftfahrzeug vorzunehmen. Kraftaufwendige Arbeiten, verbunden mit einer Veränderung der Körperhaltung, können zu einem Verlust des Gleichgewichtes und zu einem Sturz in die Arbeitsgrube führen. Um diese Gefahren zu vermeiden, ist es üblich, das Fahrzeug an einem Ende der Grube abzustellen, um Arbeiten am Fahrzeug von festem Boden aus am Ende der Grube auszuführen. Durch diese Vorgangsweise wird jedoch der gesetzlich vorgeschriebene Notausgang zugestellt, denn jede Arbeitsgrube muß mindestens von zwei Seiten begehbar sein.
Die Arbeitsgrube, von der die Erfindung ausgeht, ist aus der US-PS 1 357 022 bekannt. Sie weist die eingangs beschriebenen Merkmale auf. Die Führungsschienen sind bereichsweise an Trägern befestigt, die die Arbeitsgrube überspannen. Die Führungsschienen sind kanalartig ausgebildet, wobei entsprechende Führungselemente der Arbeitsbühne darin geführt sind. Das ist aufwendig. Die Arbeitsgrube ist beidseits der Träger nicht abgedeckt oder nur mit zusätzlichen Bauteilen in Form von Klappgittern abdeckbar. In Bezug auf die Probleme, die entstehen, wenn von oben und unten an einem Kraftfahrzeug gleichzeitig zu arbeiten ist, ist der US-PS 1 357 022 nichts entnehmbar.
Aus der DE 40 19 779 A1 ist es bekannt, eine Arbeitsgrube mit einem Traggliederband abzudecken, welches automatisch zwischen einer Offenstellung und einer Abdeckstellung bewegt werden kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung das technische Problem zu Grunde, eine Arbeitsgrube anzugeben, die eine gleichzeitige Durchführung von Montagen und Reparaturen sowohl aus der Arbeitsgrube heraus als auch über der Arbeitsgrube ermöglicht, wobei Arbeitsunfälle weitgehend vermieden und zugleich die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden sollen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Arbeitsgrube der einleitend genannten Art gelöst, die sich dadurch auszeichnet, daß die Führungsschienen als den Grubenrand begrenzende U-förmige Stahlprofile ausgebildet sind, deren U-Steg senkrecht orientiert ist, daß die Führungselemente an der Unterseite der Arbeitsbühne angeordnet sind, und daß an der Unterseite der Arbeitsbühne Sicherungselemente vorgesehen sind, die in die grubenrandbegrenzenden Stahlprofile eingreifen, um Kippbewegungen der Arbeitsbühne zu verhindern.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die bei Arbeitsgruben ohnehin vorhandene Einfassung aus Stahlprofilen eine Führungsfunktion für eine erfindungsgemäße Arbeitsbühne erfüllen kann. Durch die erfindungsgemäße Führung der Arbeitsbühne wird ein gefahrloses Arbeiten auf der Arbeitsbühne und in der Arbeitsgrube ermöglicht. Eine erfindungsgemäße Arbeitsgrube mit Arbeitsbühne läßt sich mit relativ einfachen und wenig aufwendigen Mitteln verwirklichen, weil eine ohnehin vorhandene Konstruktion als Führungsschiene genutzt wird. Ein seitliches Verschieben und ein eventuelles Abstürzen der Arbeitsbühne in die Arbeitsgrube können so verhindert werden.
Im einzelnen bestehen mehrere Möglichkeiten der weiteren Ausbildung der erfindungsgemäßen Arbeitsgrube. Die Arbeitsbühne kann aus verschiedenem Material bestehen, beispielsweise aus Metall, Holz, Kunststoff oder ähnlichen Werkstoffen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Führungselemente entsprechend der Arbeitsgrubenbreite seitlich verstellbar. Die Führungselemente sind z.B. durchgehende, parallel zum Arbeitsgrubenrand verlaufende Rechteckprofiie, Rohrprofile oder ähnliche Profile. Zweckmäßigerweise sind die Führungselemente als Winkelprofile ausgebildet. Es versteht sich, daß die Führungselemente nicht als durchgehende Profile ausgeführt sein müssen, sondern auch in Form von in bestimmten Abständen angeordneten Profilteilstücken ausgeführt sein können. Als Führungselemente können auch Räder verwendet werden, die zwischen der unteren und der oberen U-Profilschenkelfläche auf beiden Seiten der Arbeitsgrube geführt sind. Die Führungselemente können auf verschiedene Weise an der Arbeitsbühne 2
AT 403 496 B befestigt sein. Zum Beispiel können an der Arbeitsbühnenunterseite in bestimmten Abständen Sacklöcher angeordnet sein, an die die Führungselemente entsprechend der Arbeitsgrubenbreite angeschraubt werden können. Dadurch bleibt der Durchgang unter der Arbeitsbühne glatt und frei und eine Verletzungsgefahr für unter der Arbeitsbühne durchgehende Personen, bedingt durch vorstehende Profile, Schrauben usw., wird vermieden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn auch die Sicherungselemente entsprechend der Arbeitsgrubenbreite seitlich verstellbar sind. Die Sicherungselemente sind zweckmäßigerweise unter die obere U-Profilschenkel-fläche einschwenkbare Bauteile. Zweckmäßigerweise ist jeweils ein Sicherungselement an jeder Seite der Arbeitsgrube im Bereich der Stirnseite der Arbeitsbühne vorgesehen. So wird beispielsweise ein Kippen der Bühne beim Anlehnen an ein rückseitiges Geländer vermieden. Selbstverständlich können auch mehrere Sicherungselemente vorgesehen sein, unter anderem auch im Bereich der Rückseite der Arbeitsbühne. Zur Verstellung der Sicherungselemente können an der Arbeitsbühnenunterseite in bestimmten Abständen Montiereinrichtungen, wie beispielsweise Sacklöcher vorgesehen sein. Sacklöcher haben den Vorteil, daß der Durchgang unter der Arbeitsbühne glatt und frei bleibt und eine Verletzungsgefahr für unter der Arbeitsbühne durchgehende Personen durch vorstehende Bauteile vermieden wird. Es können aber auch Schienen senkrecht zur Arbeitsgrubenlängsrichtung vorgesehen sein, auf denen die Sicherungselemente verfahrbar und festsetzbar sind. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die sich durch Einfachheit auszeichnet, sind die Sicherungselemente an den Führungselementen befestigt. Dadurch können die Sicherungselemente mitsamt den Führungselementen verschoben und der Arbeitsgrubenbreite entsprechend eingestellt werden.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Arbeitsbühne an ihrer vorderen und/oder hinteren Stirnseite im Fußbereich mit einer Randbegrenzung versehen. Zweckmäßigerweise sind diese Randbegrenzungen als rechteckförmige Kantenprofile ausgebildet, die an ihrer Oberseite abgerundet sind, um Verletzungsgefahren zu vermeiden. Die Randbegrenzungen signalisieren einem auf der Arbeitsbühne stehenden Monteur die Grenzen der Bühnenstehfläche im Fußbereich. Außerdem wird ein Herunterrollen bzw. Herunterfallen von Werkzeug, Schrauben u.dgi. in die Arbeitsgrube verhindert, so daß dadurch entstehende Verletzungsgefahren für in der Arbeitsgrübe befindliche Personen vermieden werden. Hinzu kommt, daß die Randbegrenzungen die Stabilität bzw. die Belastbarkeit der Arbeitsbühne erhöhen. Zweckmäßigerweise ist auch die äußere Kante zwischen Arbeitsbühne und Randbegrenzung abgerundet, so daß die Verletzungsgefahr für unter der Arbeitsbühne durchgehende Personen verringert wird. Zusätzlich wird die Arbeitsbühne durch Vierkanttragprofile stabilisiert, die an der Arbeitsbühnenoberseite zwischen der Randbegrenzung und der Bühnenoberfläche vorgesehen sind.
Bevorzugt ist die Arbeitsbühne an ihrer hinteren Stirnseite mit einem Geländer versehen. Hiedurch werden Unfälle bei einer Rückwärtsbewegung eines Monteurs auf der Arbeitsbühne verhindert. Zweckmäßigerweise ist das Geländer einklappbar oder von der Arbeitsbühne abnehmbar und überdies in seiner Länge auf die Grubenbreite einstellbar. Dies kann in Verbindung mit Führungselementen geschehen, die an der Rückseite der Arbeitsbühne ein Stück hervorragen, so daß die senkrechten Haltepfosten des Geländers an ihnen befestigt werden können. In dem Rechtecktragprofil zwischen der Randbegrenzung und der Arbeitsbühnenoberfläche an der Rückseite der Arbeitsbühne können auch in bestimmten Abständen Einstecklöcher für die senkrechten Haltepfosten des Geländers vorgesehen sein.
Vorzugsweise ist die Arbeitsbühne mit Hilfe der Sicherungselemente auf den Führungsschienen festsetzbar. Dies ist beispielsweise durch Einschwenken oder Einschieben der Sicherungselemente in entsprechende Öffnungen im Stahlprofil möglich. Es versteht sich, daß das Festsetzen der Arbeitsbühne auf den Führungsschienen mit den verschiedensten Mitteln und Maßnahmen erfolgen kann und nicht auf die Verwendung von Sicherungselementen beschränkt ist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Arbeitsgrube mit aufgesetzter Arbeitsbühne in perspektivischer Ansicht, Fig. 2 eine erfindungsgemäße Arbeitsbühne in perspektivischer Ansicht.
Bei der in der Fig. 1 dargestellten Arbeitsgrube 1 handelt es sich um eine Arbeitsgrube 1 für Kraftfahrzeugwerkstätten mit längslaufenden grubenrandbegrenzenden Stahlprofilen 2. Die Stahlprofile 2 sind als Führungsschienen 2 eingesetzt, wobei den Führungsschienen 2 eine die Arbeitsgrube 1 bereichsweise abdeckende Arbeitsbühne 3 mit Führungselementen 4 zugeordnet ist. Die Arbeitsbühne 3 ist auf den Führungsschienen 2 fahrbar und verstellbar. Im Ausführungsbeispiel sind die Stahlprofile als U-Profile ausgebildet, deren U-Steg 5 senkrecht orientiert ist. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung und im Ausführungsbeispiel sind die Führungselemente als unter der Arbeitsbühne angeordnete, durchgehende und parallel zum Arbeitsgrubenrand verlaufende Rechteckprofile ausgeführt. Diese als Rechteckprofile ausgebildeten Führungselemente 4 können mit der Kante der oberen U-Profilschenkelfläche 6 wechselwir- 3
Claims (6)
- AT 403 496 B ken. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung und im Ausführungsbeispiel sind die Führungselemente 4 entsprechend der Arbeitsgrubenbreite an der Arbeitsbühne 3 feststellbar. Wie die Fig. 2 zeigt sind die als Führungselemente 4 ausgebildeten Rechteckprofile hierzu über in bestimmten Abständen angeordnete Sacklöcher 7 an der Arbeitsbühne anschraubbar. Im Ausführungsbeispiel weist die Arbeitsbühne 3 an ihrer Stirnseite 8 und an ihrer Rückseite 9 Randbegrenzungen 10 im Fußbereich auf, die im Ausführungsbeispiel als rechteckförmige Kantenprofile ausgeführt sind. Zur Vermeidung von Verletzungen sind die Oberseiten 11 der rechteckförmigen Kantenprofile sowie die äußeren Kanten 12 zwischen der Arbeitsbühne 3 und den rechteckförmigen Kantenprofilen 10 im Ausführungsbeispiel abgerundet. Zur Stabilisierung der Arbeitsbühne 3 sind im Ausführungsbeispiel Vierkanttragprofile 13 auf der Oberfläche der Arbeitsbühne 3 an den rechteckförmigen Kantenprofilen 10 befestigt. Vorzugsweise weist die Arbeitsbühne 3 an ihrer Rückseite 9 ein Geländer 14 als Rücksicherung auf. In Ausführungsbeispiel ist das Geländer 14 in seiner Länge entsprechend der Breite der Arbeitsgrube 1 verstellbar. Dazu sind im Ausführungsbeispiel die senkrechten Haltepfosten 15 des Geländers 14 mit den als Führungselementen 4 ausgebildeten Rechteckprofilen verbunden. Nach der Erfindung und im Ausführungsbeispiel sind an der Unterseite der Arbeitsbühne 3 Sicherungselemente 16 vorgesehen. Wie die Fig. 1 verdeutlicht fassen diese Sicherungselemente 16 in die grubenrandbegrenzenden Stahlprofile 2 ein und zwar unter die obere U-Profilschenkelfläche 6. Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel ist an jeder Seite der Arbeitsgrube 1 ein Sicherungselement 16 im Bereich der Stirnseite 8 der Arbeitsbühne 3 vorgesehen. So wird insbesondere ein Kippen der Arbeitsbühne 3 beim Anlehnen an das Geländer 14 vermieden. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich bei den Sicherungselementen 16 um unter die obere U-Profilschenkelfläche 6 einschwenkbare Vierkantbolzen. Die Sicherungselemente 16 sind im Ausführungsbeispiel entsprechend der Breite der Arbeitsgrube 1 verstellbar bzw. montierbar. Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel sind die Sicherungselemente 16 an den als Rechteckprofile ausgebildeten Führungselementen 4 befestigt und um eine Achse 17 unter die obere U-Profiischenkelfläche 6 einschwenkbar. Patentansprüche 1. Arbeitsgrube, insbesondere für Kraftfahrzeugwerkstätten, mit längslaufenden Führungsschienen, denen eine die Arbeitsgrube bereichsweise abdeckende Arbeitsbühne mit Führungselementen zugeordnet ist, wobei die Arbeitsbühne auf den Führungsschienen verfahrbar und verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (2) als den Grubenrand begrenzende U-förmige Stahlprofile ausgebildet sind, deren U-Steg (5) senkrecht orientiert ist, daß die Führungselemente (4) an der Unterseite der Arbeitsbühne (3) angeordnet sind, und daß an der Unterseite der Arbeitsbühne (3) Sicherungseiemente (16) vorgesehen sind, die in die grubenrandbegrenzenden Stahlprofile eingreifen, um Kippbewegungen der Arbeitsbühne zu verhindern.
- 2. Arbeitsgrube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (4) entsprechend der Arbeitsgrubenbreite seitlich verstellbar sind.
- 3. Arbeitsgrube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungselemente (16) entsprechend der Arbeitsgrubenbreite, vorzugsweise zusammen mit den Führungselementen (4), seitlich verstellbar sind.
- 4. Arbeitsgrube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne (3) an ihrer vorderen und/oder hinteren Stirnseite (8, 9) im Fußbereich mit einer Randbegrenzung (10) versehen ist.
- 5. Arbeitsgrube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne (3) an ihrer hinteren Stirnseite (9) mit einem Geländer (14) versehen ist.
- 6. Arbeitsgrube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne (3) mit Hilfe der Sicherungselemente (16) auf den Führungsschienen (2) festsetzbar ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
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