<Desc/Clms Page number 1>
Spiegel für interne ärztliche Untersuchungen.
Um das Beschlagen von Kehlkopfspiegeln bei Gebrauchnahme zu verhindern, hat man bereits solche Spiegel auf der Rückseite auf elektrischem Wege erwärmt.
Nach vorliegender Erfindung werden nun in einem auf der Rückseite eines Spiegels für ärztliche Untersuchungen befindlichen Behälter Stoffe untergebracht, bei deren Einwirkung aufeinander Wanne frei wird.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform eines Kehlkopfspiegels nach der Erfindung
EMI1.1
in Druntersicht. Fig. 3 und 4 zeigen in parallel und senkrecht zur Spiegelfläche geführten Schnitten die Anordnung bei ausser Tätigkeit gesetzter Heizvorrichtung.
Der Spiegel 1 trägt an seiner Rückseite eine Hülse 2, welche an der Stelle, wo sie an den Spiegel anschliesst mit Durchbrechungen J versehen ist. Diese Hülse 2 ist über einen Behälter 4 geschoben, an welchen seitlich ein Rohr 5 anschliesst. Die Hülse 2 greift mit einem Ausschnitt 6 über das Rohr 5, welcher Ausschnitt das Aufschieben der Hülse 2 nur soweit gestattet, dass die Durchbrechungen 3 sich oberhalb des oberen Randes des Behälters 4 befinden.
In das Rohr 5 ist ein Docht 7 eingesetzt, welcher sich in den Behälter 4 in Ringform fortsetzt, derart, dass er die Seitenwände des Behälters 4 bedeckt und eine am Boden des Behälters befestigte Stütze 5 umgibt, welche ein Stückchen Platinschwamm 9 trägt. Das Rohr 5 ist mit seinem freien Ende in eine gleichzeitig als Handgriff und zum Abschluss des freien Rohrendes dienende Hülse 10 eingeschohen und mittelst der Klemmschraube 11 befestigt.
Soll nun die Einrichtung in Verwendung genommen werden, so entfernt man die Hülse 10 und taucht das freie Ende des Rohres 5 in Methylalkohol. Wenn der Docht 7 mit Alkohol vollgeaaugt ist, schiebt man die Hülse 10 wieder auf und : ieht die Klemmschraube 11 fest. Die sich nun entwickelnden Alkoholdämpfe erfüllen den Behälter 4 und bewirken eine Erhitzung des Platinschwammes, wodurch eine Erwärmung des Spiegels 1 herbeigeführt wird. Eine Verdichtung der Dämpfe kann nicht stattfinden, da dieselben durch die Öffnungen 3 abziehen können.
EMI1.2
Die beschriebene Einrichtung könnte mannigfache Veränderungen erfahren, auch könnten andere, hei ihrer gegenseitigen Einwirkung Wanne entwickelnde Stoffe in den Behälter 4 ge- bracht werden, ohne vom Gegenstande der Erfindung abzuweichen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Internal medical examination mirror.
In order to prevent laryngeal mirrors from fogging up when they are in use, the back of such mirrors has already been heated electrically.
According to the present invention, substances are housed in a container located on the back of a mirror for medical examinations, and when they act on one another, tubs are released.
In the drawing is an embodiment of a larynx mirror according to the invention
EMI1.1
from below. 3 and 4 show, in sections parallel and perpendicular to the mirror surface, the arrangement when the heating device is inactive.
The mirror 1 has a sleeve 2 on its rear side, which is provided with openings J at the point where it adjoins the mirror. This sleeve 2 is pushed over a container 4, to which a pipe 5 is connected laterally. The sleeve 2 engages with a cutout 6 over the tube 5, which cutout allows the sleeve 2 to be pushed on only to the extent that the openings 3 are located above the upper edge of the container 4.
A wick 7 is inserted into the tube 5, which continues into the container 4 in the form of a ring in such a way that it covers the side walls of the container 4 and surrounds a support 5 which is attached to the bottom of the container and which carries a piece of platinum sponge 9. The tube 5 is inserted with its free end into a sleeve 10, which simultaneously serves as a handle and to terminate the free tube end, and is fastened by means of the clamping screw 11.
If the device is now to be used, the sleeve 10 is removed and the free end of the tube 5 is immersed in methyl alcohol. When the wick 7 is soaked with alcohol, the sleeve 10 is pushed back on and the clamping screw 11 is tightened. The alcohol vapors now developing fill the container 4 and cause the platinum sponge to be heated, as a result of which the mirror 1 is heated. A compression of the vapors cannot take place since they can escape through the openings 3.
EMI1.2
The described device could undergo manifold changes, and other substances which develop tubs due to their mutual action could also be brought into the container 4 without deviating from the subject matter of the invention.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.