AT403076B - Zweiflügelige tür, insbesondere fluchttür - Google Patents

Zweiflügelige tür, insbesondere fluchttür Download PDF

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AT403076B AT114694A AT114694A AT403076B AT 403076 B AT403076 B AT 403076B AT 114694 A AT114694 A AT 114694A AT 114694 A AT114694 A AT 114694A AT 403076 B AT403076 B AT 403076B
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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Scharnier mit einem Scharniertopf, der über eine Gelenkachse oder vier Gelenkachsen und zwei Gelenkhebel mit einem Scharnierarm verbunden ist und der einen Flansch aufweist, an dem zwei   Dübelzapfen   mit Halterippen am Mantel mittels Haltestiften lagern. 



   Beim Zusammenbau des Möbels wird ein derartiges Scharnier mit dem Scharniertopf in der Möbeltüre verankert, während an der   Möbelseiten- oder zwischenwand   eine Grundplatte befestigt wird. Beim Einhängen der Tür wird dann der Scharnierarm auf die Grundplatte aufgesetzt und auf dieser fixiert. Derzeit ist es   üblich,   die Möbeltüren mit daran befestigten Scharnieren und die Möbelseitenwände mit montierten Grundplatten zu liefern. Insbesondere bei den   Möbeltüren   wird es nachteilig befunden, dass der Beschlag mit dem Scharnierarm deutlich von der Möbeltüre absteht und somit für die an sich sehr flache   Möbeltüre   eine relativ sperrige Verpackung notwendig ist. 



   Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Scharnier zu schaffen, das sehr leicht und vorzugsweise ohne Werkzeug an der   Möbeltüre   befestigt werden kann, sodass die Scharniere getrennt von der Möbeltüre auch zum Endverbraucher geliefert werden können und dieser dann die Scharniere selbst an der Möbeltüre befestigt. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, daS die Haltestifte in den   Dübelzapfen   durch Drehung des Scharniertopfes radial verschiebbar sind. 



   Nachfolgend wird ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben. 



   Die Fig. 1 zeigt einen schematisch gehaltenen Schnitt durch einen Scharniertopf vor dem Einsetzen ; die Fig. 2 zeigt den gleichen Schnitt durch den eingesetzten aber nicht verankerten Scharniertopf ; die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Scharniertopf gemäss Fig.   2 ;   die Fig 4 zeigt einen Schnitt durch den verankerten bzw. fixierten Scharniertopf ; die Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf den fixierten Scharniertopf ; und die Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch einen Scharniertopf und einen Scharnierarm senkrecht zu den Gelenkachsen. 



   Der Scharniertopf 1 des erfindungsgemässen Scharnieres ist in herkömmlicher Weise über Gelenkhebel 2 mit einem Scharnierarm 3 verbunden. 



   Der Scharniertopf 1 ist mit einem Flansch 24 versehen, an dem   Dübelzapfen   25 befestigt sind. Die   Dübelzapfen   25 sind über Haltestifte 37, die direkt im Flansch 24 lagern, gehalten. Die Haltestifte 37 weisen an ihrem vom Flansch 24 abgewendeten Ende einen scheibenförmigen Kopf 38 auf. Der Schaft 39 der Haltestifte 37 ist im Querschnitt keilförmig Dabei weisen die Spitzen der Keile, wie aus den Fig. 3 und 5 ersichtlich, nach entgegengesetzten Richtungen. 



   Die   Dübelzapfen   25 weisen zwei Aufnahmekammern 40, 41 für die Schafte 39 der Haltestifte 37 auf. 



  Vor der Montage des Dübeltopfes 1 befinden sich die Haltestifte 37 mit ihren Schäften 39 In der vorderen offenen Aufnahmekammer 40 der   Dübelzapfen   25. Damit wird der Scharniertopf 1 in der in der Fig. 3 gezeigten Position in die Bohrung 9 bzw. Bohrungen 28 eingesetzt. Der Scharniertopf 1 ist dabei leicht verdreht, d. h. der Scharnierarm 3 befindet sich nicht im rechten Winkel zur Kante der Türe 10. 



   Zur Verriegelung des Scharniertopfes 1 wird der Scharniertopf 1 über den Scharnierarm 3 in der Richtung des Pfeiles der Fig. 3 verdreht, bis sich der Scharnierarm 3 im rechten Winkel zur Kante der Türe 10 befindet. Dadurch werden die Haltestifte 37 aus den Aufnahmekammern 40 In die Aufnahmekammern 41 versetzt, wodurch die   Dübelzapfen   25 gespreizt werden. Es versteht sich, dass der Durchmesser der Köpfe 38 kleiner ist als der Durchmesser der Löcher   28,   um das Verdrehen des Scharniertopfes 1 nicht zu behindern. 



  Patentansprüche 1. Scharnier mit einem Scharniertopf, der über eine Gelenkachse oder vier Gelenkachsen und zwei
Gelenkhebel mit einem Scharnierarm verbunden ist und der einen Flansch aufweist, an dem zwei   Dübelzapfen   mit Halterippen am Mantel mittels Haltestiften lagern, dadurch gekennzeichnet, dass die 
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Claims (1)

  1. mern (41) die Dübelzapfen (25) spreizen.
    3. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestifte (37) einen im Querschnitt keilförmigen Schaft (39) aufweisen. <Desc/Clms Page number 2> 4. Scharnier nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilspitzen der Schäfte (39) der Haltestifte (37) nach entgegengesetzten Richtungen weisen.
    5. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestifte (37) an ihrem freien Ende einen Kopf (38) aufweisen, auf dem die Dübelzapfen (25) aufliegen und dessen Durchmesser kleiner als der Durchmesser der Dübelzapfen (25) ist.
AT114694A 1994-06-08 1994-06-08 Zweiflügelige tür, insbesondere fluchttür AT403076B (de)

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ATA114694A ATA114694A (de) 1997-03-15
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT377314B (de) * 1980-09-10 1985-03-11 Liberda Viktor Schliessfolgeregler fuer zweifluegelige tueren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT377314B (de) * 1980-09-10 1985-03-11 Liberda Viktor Schliessfolgeregler fuer zweifluegelige tueren

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ATA114694A (de) 1997-03-15

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MK07 Expiry

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