AT400913B - Unterwasserstruktur als substrat für die besiedlung durch filtrierende meeresorganismen - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Unterwasserstruktur, die als Substrat für die Besiedlung durch filtrierende Meeresorganismen dient, mit wenigstens einem geschlossenzelligen Schaumstoff enthaltenden Schwimmkörper, der mit Hilfe eines Verbindungselementes,   z. B.   einer Kette oder einer Leine, mit einem Verankerungselement verbunden ist und im Abstand über dem Boden des Gewässers.   z. B.   dem Meeresboden, schwimmt. 



   Es handelt sich bei diesen Strukturen insbesondere um klein dimensionierte, in der Herstellung einfache und billige Strukturen, deren Einsatz ohne grösseren technischen Aufwand zu bewerkstelligen ist und die weder wieder geborgen werden müssen noch ein Hindernis für die Schiffahrt oder die   Fischerei   darstellen. 



   Es Ist bekannt, dass verschiedene Gegenstände   als "künstliche Riffe" ins   Meer versenkt werden können. 



  Es handelt sich dabei einerseits um grössere Strukturen wie Autowracks, "eingemottete" Wasserfahrzeuge, unterschiedlich zusammengebundene und verankerte Fahrzeugreifen usw., anderseits um eigens hergestellte und unterschiedlich zusammengefügte massive Betonelemente. Diese Strukturen dienen   z. B.   der Abfallbeseitigung, der Sedimentstabilisierung und der Herstellung künstlicher Lebensräume für verschiedene Meeresorganismen, in der Regel für Fische. Eine solche künstliche Unterwasserstruktur, die aus Röhren mit gelochten Wänden besteht, ist aus der US-PS 4 947 791 bekannt. Die Röhren schwimmen Im Wasser und sind am Boden des Gewässers   z. B.   dem Meeresboden verankert. Die gelochten Röhren der US-PS 4 947 791 dienen in erster Linie dazu, kleine Fische vor grösseren Fischen zu schützen. 



   Aus der FR-PS 2 617 373 ist eine Unterwasserstruktur der eingangs genannten Gattung bekannt, die als Substrat für die Besiedlung für Meeresorganismen vornehmlich Algen und Muscheln dient. Diese bekannte Struktur besteht aus im wesentlich lotrechten Röhren, die am Meeresboden verankert sind. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Strukturen zu schaffen, die als Substrate bzw. Kerne für die Besiedlung und das Überleben filtrierender, manner wirbelloser Lebewesen dienen können. 



   Erfindungsgemäss ist die Unterwasserstruktur daduch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper aus einem Kunstschaumstoff mit geschlossenen Zellen besteht, und dass der Schwimmkörper ein diesen durchsetzendes Loch, durch welches das Verbindungselement geführt ist, aufweist. 



   Beispiele für auf der erfindungsgemässen Unterwasserstruktur wachsende Lebewesen sind Muscheln   (Bivalven), Seescheiden   (Ascidien), Hohltiere   (z. B.   Hydroiden), Moostierchen (Bryozoen), Röhrenwürmer   (Polychaeten).   Die im Wasser natürlich vorkommenden Larven dieser Organismen besiedeln und bedecken den schwebenden Teil der erfindungsgemässen Strukturen. Die ausgewachsenen Tiere sind In der Lage, aus dem Wasser grosse Mengen suspendierten   Materials (z. B. Detntus, Plankton   und Schadstoffe) zu entfernen. 



   Demgemäss werden die erfindungsgemässen Strukturen in erster   Linie 10   durch Algenblüten, Algen- 
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 nahen Meeresgebieten angewendet werden. 



   Die erfindungsgemässen Strukturen können in grosser Zahl eingesetzt werden und liefern einen vorteilhaften Beitrag zur Selbstreinigungskraft und   Wiederbes ! ed) ung   von Gewässern. 



   Bei der Erfindung ist der Schwimmkörper bzw. sind die   Schwimmkörper   so befestigt, dass der (die) Schwimmkörper aufgrund seines (Ihres) Auftriebes über dem Meeresboden schwebt (schweben). 



   Dadurch wird verhindert, dass Sedimentbewegungen am Meeresboden die Besiedlungsfläche auf dem Schwimmkörper bedecken. 



   Die Grösse und Form (Gestalt) des Schwimmkörpers werden mit Vorteil so gewählt, dass es möglichst zu keinen Ablagerungen von sinkenden Schwebepartikeln auf den Schwimmkörpern kommen kann. was die   Besiedlung   negativ beeinflussen könnte. Im besonderen sind grössere horizontale Flächen an den Schwimmkörpern zu vermeiden. Dies kann einerseits durch die kleine Dimensionierung des Schwimmkörpers selbst   (Zentimeter- bis   Dezimeter-Grösse) und anderseits durch eine rundliche und, oder abgerundete Gestalt des Schwimmkörpers erreicht werden.

   Geeignete Formen sind   z.B. nng-, kugel-, linsen-, spindel-   und   tönnchenförmige   Elemente oder auch prismatische oder zylindnsche Strukturen als Schwimmkörper
Der Schwimmkörper soll durch den Wasserdruck in der Tiefe, in der er schwebt, weder nennenswert zusammengedrückt werden, noch soll er Wasser aufnehmen und dadurch an Auftrieb verlieren. Dies kann bel einem voll ausgebildeten Schwimmkörper durch ein relativ festes   Matenal,   bei einem hohlen Schwimmkörper durch eine harte, steife Aussenwand erreicht werden. 
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 wenn es beispielsweise aus Beton besteht. 



   Das Verbindungselement (Kette oder Leine) ist so zu dimensionieren, dass seine   Besiedlung möglichst   erschwert wird, du eine   Besiedlung   erhöhten Wasserwiderstand und verfrühtes Absinken des Schwimmkörpers durch das zusätzliche Gewicht zur Folge haben kann. 

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   Auch dem Erreichen des Schwimmkörpers durch vom Boden aufsteigende, räuberische Organismenarten soll entgegen gewirkt werden (Beeinträchtigung der Entwicklung der Arten,   z. B.   durch abweidende Seesterne). Für diese Zwecke kann der Durchmesser der Leine klein gehalten werden (wenige Millimeter), um die Besiedlungsfläche möglichst klein zu halten und den Halt für potentielle Räuber beim Hinaufklettern entlang dem Verbindungselement zu erschweren. 



   Ferner soll die Länge des Verbindungselementes   z. B.   die der Leine so (beispielsweise   1 m) gewählt   werden, dass der Schwimmkörper nicht unmittelbar in der bodennächsten Wasserschicht schwebt. Dies vermindert zusätzlich den Einfluss von Räubern und bewirkt eine allgemeine Entkopplung von am Meeresboden stattfindenden Prozessen (Einwirkung von Sauerstoffmangel, Sedimentverschiebungen   usw).   



   Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Unterwasserstruktur sind Gegenstand der Unteransprüche. 



   In der Zeichnung sind   Ausführungsbeispiele   der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 zeigt einen Schwimmkörper mit Verankerungselement, die Fig. 2 bis 7 Ausführungsformen von Schwimmkörpern und die Fig. 8 und 9   Ausführungsbeispiele   mit mehreren Schwimmkörpern an einem gemeinsamen Verankerungselement. 



   Ein   Schwimmkörper   1 Ist mittels einer Leine 2 oder einer Kette aus Kunststoff mit einem Verankerungselement 3 verbunden. Der Schwimmkörper 1 besitzt ein durchgehendes Loch   4,   durch das die Leine 2 unter Bildung einer Schlaufe 6 durchgezogen und einfach   z. B.   mit einem Knoten 5 oder einer Klemmvornchtung am Schwimmkörper 1 befestigt werden kann. 



   Die Leine 2 kann zur Befestigung am Schwimmkörper 1 in diesen auch eingegossen sein. 



   Das andere, untere Ende der Leine 2 ist über eine Schlaufe oder durch   Eingiessen   des Endes der Leine 2,   (z. B.   bei der Herstellung des Verankerungselements) mit dem Verankerungselement 3 verbunden. 



   Die gesamte Unterwasserstruktur bestehend aus dem Schwimmkörper 1, dem Verbindungselement 2 und dem Verankerungselement 3 ist mit Vorteil so ausgestaltet, dass ein Transport vieler dicht verpackter Strukturen ohne Verwicklen der Leinen 2 möglich ist. Um dies zu gewährleisten kann das Verankerungselement 3 beispielsweise länglich und mit verdickten oder verbreiterten Enden 7 ausgebildet werden. So kann die Leine 2 um das Verankerungselement 3 gewickelt werden und rutscht von diesem nicht so leicht ab Eine derartig zusammengelegte Unterwasserstruktur mit aufgewickelter Leine 2 rollt sich beim Absinken des Verankerungselementes 3 auf den Meeresboden von selbst auf und   landet   richtig orientiert am Meeresboden,   d. h.   man kann sie "verpackt" oder "aufgerollt" einfach über Bord eines Bootes werfen. 



   Der Schwimmkörper 1 hat so viel Auftrieb, dass er auch bei fortgeschrittener Besiedlung nicht absinkt. 



  Das Gewicht des   Verankerungselementes   3 wird so gross   gewählt,   dass es dem Auftrieb des Schwimmkörpers 1 entgegenwirkt. 



   Neben dem in Fig. 1 gezeigten, linsenförmigen Schwimmkörper 1 mit dem Loch 4 sind auch andere Formen von Schwimmkörpern möglich. 



   So zeigt Fig. 2 einen Schwimmkörper 8, der spindelförmig ausgeführt ist. 



   Im Schwimmkörper 8 ist ein In Fig. 2 stnchliert angedeutetes Loch 19 vorgesehen, das den Schwimmkörper 8 in seiner Längsrichtung vom unteren Ende 9 bis zum oberen Ende 11 durchsetzt. In dem Loch 19 Ist die Leine 2 aufgenommen und im Bereich des oberen Endes 11 durch einen Knoten   10,   eine Schelle od. dgl. gesichert, so dass die als Verbindungselement zwischen dem (in Fig. 2 nicht gezeigten) Verankerungselement 3 und dem   Schwimmkörper   8 vorgesehene Leine 2 nicht aus dem Loch 19 herausrutschen kann. 



   Der in Fig. 3 gezeigte Schwimmkörper 12 ist zylinderförmig gestaltet, wobei seine Enden 9 und 11 Im gezeigten   Ausführungsbeispiel   etwa halbkugelförmig sind. Die Befestigung der Leine 2 kann so wie an Hand von Fig. 2 beschrieben erfolgen. 



   Neben den teilweise oder zur Gänze rund ausgeführten Schwimmkörper sind auch kantige beispielweise prismatische Schwimmkörper denkbar. Eine solche Ausführungsform zeigt die Fig 4 Der Schwimmkörper 13 von Fig. 4   Ist quaderförmig   ausgeführt, wobei seine Längserstreckung etwa In Richtung der Leine 2 verläuft. Der Schwimmkörper 13 kann aber auch ähnlich wie der von Fig. 7 etwa waagrecht orientiert sein. 



   Der kugelförmige Schwimmkörper 14 von Fig. 5 und der zylindrische Schwimmkörper 16 von Fig 7 sind ähnlich wie die Schwimmkörper 8, 12 oder 13 mit der Leine 2 verbunden. Dagegen ist der als flacher Ring (Scheibe) ausgebildete   Schwimmkörper   15 von Fig. 6 so wie der Schwimmkörper 1 von Fig. 1 mit einer Schlaufe 6 an der Leine 2 befestigt. 



   Durch die Form der Schwimmkörper 1 und deren Beweglichkeit, wird wirksam verhindert, dass sich auf den Schwimmkörpern Sedimente ablagern. Dieser Effekt kann beispielsweise noch dadurch unterstützt werden, dass das obere, dem Verankerungselement 3 gegenüberliegende Ende des Schwimmkörpers abgerundet (Schwimmkörper 1,8 und 14) oder spitz zulaufend (Schwimmkörper 8) ausgebildet ist. 



   Es ist auch möglich an einem Verankerungselement 3 mehrere Schwimmkörper, die u. a. eine oder mehrere der In den Fig. 1 bis 7 gezeigten Formen besitzen können, zu befestigen Eine solche Möglichkeit 

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 zeigt Fig. 8, In der ein   Ausführungsbeispiel   mit zwei (oder mehreren) nebeneinander schwebenden Schwimmkörpern 17 gezeigt ist. Alternativ können die Schwimmkörper 18 auch übereinander schweben, wie dies In Fig. 9 gezeigt ist. Auch Kombinationen der in der Fig. 8 und 9 gezeigten Möglichkeiten und/oder Ausführungsformen mit mehr als zwei gegebenenfalls unterschiedlichen   Schwimmkörpern   sind denkbar. 



  

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Unterwasserstruktur, die als Substrat für die Besiedlung durch filtrierende Meeresorganismen dient, mit wenigstens einem geschlossenzelligen Schaumstoff enthaltenden Schwimmkörper (1, 8, 12-18), der mit Hilfe eines Verbindungselementes (2), z. B. einer Kette oder einer Leine, mit einem Verankerungselement (3) verbunden ist und im Abstand über dem Boden des Gewässers, z. B. dem Meeresboden, schwimmt. dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (1, 8,12-18) aus einem Kunstschaumstoff mit geschlossenen Zellen besteht, und dass der Schwimmkörper (1, 8, 12-18) ein diesen durchsetzendes Loch (4, 19), durch welches das Verbindungselement (2) geführt ISt, aufweist. 2. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (12), wie an sich bekannt, zylinderförmig ausgebildet ist und das Verbindungselement (2) von einer Endfläche (9) des Schwimmkörpers (12) ausgehend zum Verankerungselement (3) führt.
    3. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (8) spindelförmig ausgebildet ist und dass das Verbindungselement (2) von einem spitzen Ende (9) des spindelförmigen Schwimmkörpers (8) ausgehend zum Verankerungselement (3) führt.
    4. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (13) eine oder mehrere Kanten aufweist, insbesondere prismatisch ausgebildet ist und dass das Verbindungselement (2) von einem Ende (9) des Schwimmkörpers (13) ausgehend zum Verankerungselement (3) führt.
    5. Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Endfläche (9, 11) des Schwimmkörpers (12) abgerundet ist.
    6. Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Endfläche (9, 11) des Schwimmkörpers (13) flach ist 7. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (14, 17, 18) kugelförmig ausgebildet ist.
    8. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch im Schwimmkörper (8, 12, 13, 14) eine Längsbohrung (19) ist. durch die das Verbindungselement (2) geführt Ist, und dass an dem Ende des Verbindungslementes (2), das aus der oberen Endfläche (11) des Schwimmkörpers (8, 12, 13,14) herausragt, eine Verdickung, Insbesondere ein Knoten (10) oder eine Schelle, vorgesehen ist.
    9. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (1, 15) linsenförmig oder fiachnngförrmg ausgebildet Ist 10. Struktur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (2) durch eine Schlaufe (6) an dem linsenförmigen oder flachringförmigen Schwimmkörper (1,15) festgelegt 1St.
    12. Struktur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsselement (2) durch einen Knoten (5) oder eine Klemmvorrichtung zur Schlaufe (6) geschlossen ist.
    12. Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das am Schwimmkörper (8,12-18) festgelegte Ende des Verbindungselementes (2) im Schwimmkörper (8, 12-18) verankert, z B eingegossen ist.
    13. Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (8, 12,13) In Richtung quer zur Längserstreckung des Verbindungselementes (2) gemessen eine kleinere Abmessung aufweist, als In Richtung des Verbindungselementes (2) gemessen.
    14. Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungselement (3) eine längliche Gestalt mit verdickten oder verbreiterten Enden (7) aufweist.
    15. Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Verankerungselement (3) mehr als ein Schwimmkörper (17,18) verbunden ist 16. Struktur nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schwimmkörper (17) durch ein Verbindungselement (2) unmittelbar mit dem Verankerungselement (3) verbunden ist.
    17. Struktur nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schwimmkörper (18) übereinander durch ein gemeinsames Verbindungselement (2) mit dem Verankerungselement (3) verbunden sind, wobei nur einer der Schwimmkörper (18) mit dem Verankerungselement (3) unmittelbar verbunden ist
AT0013091A 1991-01-22 1991-01-22 Unterwasserstruktur als substrat für die besiedlung durch filtrierende meeresorganismen AT400913B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2617373A1 (fr) * 1987-04-07 1989-01-06 Streichenberger Rodolphe Substrats artificiels pour le developpement de la biomasse marine et pour l'absorption de l'energie des vagues
US4947791A (en) * 1988-08-19 1990-08-14 Laier James E Artificial reef system

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