AT400356B - Gebläsebrenner - Google Patents

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AT400356B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/62Mixing devices; Mixing tubes
    • F23D14/64Mixing devices; Mixing tubes with injectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

AT 400 356 B
Die Erfindung betrifft einen Gebläsebrenner gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs.
Ein Gebläsebrenner dieser Bauart ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 91 12 281.3 bekanntgeworden. Dabei ist eine Anschlußkonsole vorgesehen, die sowohl eine mechanische Verbindung zwischen dem Gebläseraum und der Gasarmatur herstellt als auch zur Ausbildung der Meßkanäle und der Gaszuführung dient. Die Meßkanäle übertragen die Druckverhältnisse der Unterdruckkammer pL und der Gemischkammer pK auf entsprechende Regelorgane der Gasarmatur. Die Drucke pl und pK werden bekanntermaßen gleichzeitig auch benutzt, um unterschiedliche, geographische oder meteorologisch bedingte Luftdruckverhältnisse zu berücksichtigen. Dazu werden die beiden Drucke pL und pK in Membrankammern eines Differenzdruck-Erfassungsgerätes, im allgemeinen einer Stetigdruckdose eingeleitet. Das resultierende Differenzdrucksignal, sei es mechanischer oder elektrischer Natur, wird quasi als Korrekturgröße dem Gasdruckregler der Gasarmatur zugeführt. Eine solche Anordnung ist aus der DE-OS 39 11 268 bekanntgeworden. Als problematisch und nachteilig wirkt sich dabei insbesondere der lange Übertragungsweg für die Drucke pL und pK aus, wobei wegen beengter räumlicher Verhältnisse und abseitiger Anordnung der Druckdose die Meßkanäle als flexible Kapillaren ausgebildet sein müssen. Daraus ergeben sich insbesondere Betriebssicherheits- und Dichtheitsrisiken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile zu vermeiden und einen Gebläsebrenner der eingangs erwähnten Art hinsichtlich seiner Meßdruck-Übertragungselemente zu vereinfachen.
Erfindungsgemäß wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Anspruchs erreicht. Auf diese Weise ergeben sich kurze Meßkanäle, die quasi innerhalb der Flanschfläche der Konsole abgezweigt sind. Die Anordnung der Druckdose an einer Seitenfläche der Konsole ist besonders dann problemlos realisierbar, wenn eine Druckdose modernster Bauart, die sich durch geringen Raumbedarf und Erzeugung eines elektrischen Differenzdrucksignals auszeichnet, Verwendung findet. Durch die Anordnung der Druckdose unmittelbar an eine Seitenfläche der Anschlußkonsole sind Verbindungsschläuche oder Verbindungskapillare entbehrlich.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 2 ist eine einfache Befestigung der Druckdose an der Anschlußkonsole möglich. Die Federkrallenverhakung gestattet ein montagefreundliches Einklippsen der Druckdose. Genauso einfach ist auch eine gegebenenfalls notwendige Demontage. Verbindungselemente wie Schrauben und dergleichen müssen nicht gelöst werden.
Durch den geometrischen Aufbau der Anschlußkonsole nach Anspruch 3 ist eine problemlose Herstellung derselben möglich, wobei die ebenen Montageflächen die Verwendung von flächigen Dichtscheiben ermöglicht. Insbesondere ist die Anschlußkonsole gegenüber der Gasarmatur durch Zwischenlage einer einzigen Dichtung, die mehrere Durchbrüche aufweist, sicher abdichtbar.
Durch den geometrischen Aufbau der Anschlußkonsole nach Anspruch 4 ist eine problemlose Herstellung derselben möglich, wobei die ebenen Montageflächen die Verwendung von flächigen Dichtscheiben ermöglicht. Insbesondere ist die Anschlußkonsole gegenüber der Gasarmatur durch Zwischenlage einer einzigen Dichtung, die mehrere Durchbrüche aufweist, sicher abdichtbar.
Bevorzugt ist die Anschlußkonsole gemäß Anspruch 5 als kompaktes Bauteil aus Aluminiumdruckguß hergestellt. Alle Ausformungen, beispielsweise auch die Vertiefungen bildenden rillenartigen Ausformungen der Flanschfläche sind auf diese Weise bereits durch die Druckgußform berücksichtigt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand figürlicher Darstellungen näher erläutert.
Dabei zeigen:
Figur 1 eine Anschlußkonsole in Prinzipdarstellung zur Verdeutlichung der Wirkzusammenhänge mit angeschlossenen Bauteilen,
Figur 2 eine Flanschfläche einer Anschlußkonsole in Draufsicht,
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie lll-lll gemäß Figur 2,
Figur 4 eine Ansicht in Pfeilrichtung IV gemäß Figur 2 und
Figur 5 eine teilweise geschnittene Ansicht in Pfeilrichtung V gemäß Figur 2.
Figur 1 veranschaulicht die gegenseitige räumliche Anordnung einer Unterdruckkammer 1, in der ein nicht dargestelltes Gebläse angeordnet ist, einer Anschlußkonsole 2 und einer Gasarmatur 3. Die Anschlußkonsole 2 weist eine Flanschfläche 4 auf, die unter Zwischenlage einer großflächigen Dichtung 5 mit einer Gegenfläche 6 der Gasarmatur 3 korrespondiert. Eine zur Flanschfläche 4 senkrecht stehende Fläche 7 der Anschlußkonsole 2 schirmt diese gegenüber der Unterdruckkammer 1 ab. Die Anschlußkonsole 2 ist im wesentlichen von drei Kniebohrungen durchsetzt, welche einerseits in der Flanschfläche 4 und andererseits in der Fläche 7 münden. Eine erste Kniebohrung wird dabei durch ein Gasrohr 8 gebildet, während die beiden anderen Kniebohrungen Meßkanäle 9 und 10 definieren. Ein erster Meßkanal 9 dient dabei der Übertragung eines Gemischdruckes pK, welcher innerhalb eines Gemischbildungsrohres 11 herrscht. Das Gemischbildungsrohr 11 ist mit einer Gaszuführung 12 und einer Luftzuführung 13 versehen. Die Gaszuführung 12 ist dabei ein separates Rohrstück, welches in das Gasrohr 8 der, Anschlußkonsole 2 abgedichtet 2
AT 400 356 B hineinragt. Eine Kapillare 14 oder auch ein die Gaszuführung 12 konzentrisch umgebendes weiteres Rohrstück überträgt den Gemischdruck pK zunächst von dem Gemischbildungsrohr 11 bis zur Anschlußkonsole 2. Innerhalb der Anschlußkonsole 2 wird der Gemischdruck pK mittels des knieförmigen ersten Meßkanals 9 bis zur Flanschfläche 4 weitergeleitet.
Die Anschlußkonsole 2 nimmt auch einen Gaseinlaßstutzen 15 auf. Via Gaseinlaßstutzen 15 wird das Gas der Gasarmatur 3 zugeführt, welche den Gasstrom über zwei Gasmagnetventile 16 und 16' sowie einen Gasdruckregler 17 dem jeweiligen Bedarf anpaßt. Das freigegebene Gas gelangt hernach über das knieförmige Gasrohr 8 in die Gaszuführung 12.
Es wird betont, daß obige Beschreibung des Gebläsebereiches und der Gasarmatur 3 vorrangig auf die Funktion und die Anordnung der Anschlußkanäle 9, 10, 12 und 15 gerichtet ist. Insbesondere wurden eine Luftzufuhrregelung im Gebläsebereich sowie ein Gasdruckwächter und andere Bestandteile der Gasarmatur 3 nicht beschrieben, da diese nicht Gegenstand der im folgenden näher ausgeführten Erfindung sind.
Die genaue Modifikation der Flanschplatte 4 ist in Figur 2 dargestellt. Es ist ersichtlich, daß die Meßkanäle 9 und 10 in kastenartig erweiterte Hohiräume 18 und 19 münden. Diese Hohlräume 18 und 19 stehen über entsprechende Ausnehmungen der Dichtung 5 mit weiterführenden Leitungen der Gasarmatur 3 in Verbindung - wie schematisch in Figur 1 dargestellt. Von den Kohlräumen 18 und 19 zweigen jeweils weitere, zur deutlichen Heraushebung mit Kreuzen beziehungsweise Punkten gekennzeichnete Vertiefungen bildende rillenartige Ausformungen 20 und 21 ab. Diese rillenartigen Ausformungen 20 und 21 dienen der Weiterleitung der Meßdrucke pK und pL zu seitlich der Flanschfläche 4 vorgesehenen Anschlüssen 22 und 23 für eine Druckdose 24. Die Kanalabschnitte, welche die unmittelbare Verbindung mit den Anschlüssen 22 und 23 hersteilen, sind dabei als von den rillenartigen Ausformungen 20 und 21 ausgehende Kniebohrungen 25 und 26 ausgebildet. Die den Unterdrück pL übertragende Kniebohrung 26 sowie der Anschlußbereich für die Druckdose 24 sind in Figur 5 detailliert dargestellt. Die Druckdose 24 besteht im wesentlichen aus zwei Membrankammern, die mit den Drucken pK der Meßkanalführung 14 - 9- 18 - 20 - 25 und pL der Meßkanalführung 10-19-21 - 26 beaufschlagt sind. Die Membran überträgt die Druckdifferenz /pK - pi/ auf eine Meßwandlerelektronik, die ein elektrisches Ausgangssignal erzeugt, welches an der Anschlußklemme 27 der Druckdose 24 abnehmbar ist. Die Druckdose 24 ist unmittelbar an eine zur Flanschfläche 4 senkrechte Seitenfläche 28 der Konsole 2 angesetzt. Außer den stutzenartigen Anschlüssen 22 und 23 sind dafür noch eine Federkrallenverhakung 29 und eine in Figur 3 teilweise sichtbare nicht federnde Verhakung 30 vorgesehen. Die Kanalführung und die Anordnung der Druckdose 24 gestatten kürzestmögliche Übertragungswege für die Drucke pK und pL, wobei auf Druckschläuche und schwer abzudichtende Verbindungselemente verzichtet werden konnte. Außer der Druckdose 24 ist nur noch eine in das Gasrohr 8 eingesetzte Gasdüse 31 nicht Bestandteil der aus Druckguß hergestellten, sehr kompakten Anschlußkonsole 2. Durch die Druckgußform sind auch Versteifungsrippen 32 a, 32 b und Anschlußbohrungen, von denen eine exemplarisch mit 33 bezeichnet ist, berücksichtigt.
Aus der Schnittdarstellung gemäß Figur 3 ist insbesondere die knieförmige Ausbildung des zweiten Meßkanals zur Weiterleitung des Unterdruckes pL und die Weiterleitung dieses Druckes über die rillenförmige Ausformung 21 ersichtlich. Mit 32 c ist eine weitere Versteifungsrippe bezeichnet, die sich im wesentlichen in der Achsenebene des zweiten Meßkanals 10 erstreckt, wie auch aus Figur 5 ersichtlich. Die Bauteile 8, 19, 26 und 31 sind mit gestrichelten Bezugslinien versehen, da in der Darsteilungsweise gemäß Figur 3 an sich nur die Außenkonturen sichtbar sind. Vergleichbar ist die Blickrichtung mit Figur 1.
Figur 4 zeigt eine Draufsicht auf die der Unterdruckkammer 1 benachbarten Fläche 7, die sowohl senkrecht zur Flanschfläche 4 als auch senkrecht zur Seitenfläche 28 orientiert ist. Erkennbar sind die Mündungen der Kniebohrungen für das Gasrohr 8, den ersten Meßkanal 9 für den Gemischdruck pK und den zweiten Meßkanal 10 für den Unterdrück pL. Der erste Meßkanal 9 ist mit seinem in Figur 4 sichtbaren Knieschenkel als konzentrisch um das Gasrohr 8 angeordnete Ringführung ausgebildet. Von dieser Ringführung zweigt der zweite Knieschenkel als radiale Bohrung ab.
Die Ansicht gemäß Figur 5 zeigt die Anschlußkonsole 2 aus der entgegengesetzten Richtung wie Figur 4. Der Blick ist quasi auf die Rückseite der Fläche 7 gerichtet. Der geschnitten dargestellte Ausschnitt zeigt den Anschiußbereich der Kniebohrung 25, die von der rillenartigen Ausformung 20 und damit von dem mit dem ersten Meßkanal 9 für pK verbundenen Hohlraum 18 in der Flanschfläche 4 ausgeht. Es ist ersichtlich, daß die Druckdose 24 einen Anschlußkonus 34 aufweist, wobei dieser in eine Schlauchdichtung 35 der Kniebohrung 25 eingeschoben ist.
Sichtbar ist außerdem eine dem Gaseinlaßstutzen 15 zugeordnete weitere Versteifungsgruppe 32 d.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das vorstehend angegebene Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, die auch bei grundsätzlich anders gearteter Ausführung von den Merkmalen der Erfindung Gebrauch machen. 3

Claims (3)

  1. AT 400 356 B Patentansprüche 1. Gebläsebrenner mit einem in einer Unterdruckkammer angeordneten Gebläse, in dessen Saugstutzen ein Gemischbildungsrohr mit einer Gaszuführung und einer Luftzuführung hineinragt, wobei ein vom Gemischdruck pK beaufschlagter erster Meßkanal, ein vom Druck pL in der Unterdruckkammer beaufschlagter zweiter Meßkanal und die Gaszuführung eine die Unterdruckkammer begrenzende Anschlußkonsole durchsetzen und in eine im wesentlichen ebene, zum Anschluß einer Gasarmatur vorgesehene Flanschfläche der Anschlußkonsole münden, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschfläche (4) in an sich bekannter Weise Vertiefungen bildende rillenartige Ausformungen (20 und 21) aufweist, die den ersten und den zweiten Meßkanal (9 und 10) mit jeweils über eine Kniebohrung (25, 26) mit Anschlüssen (22 und 23) für eine einer zur Flanschfläche (4) im wesentlichen senkrechten Seitenfläche (28) der Anschlußkonsole (2) unmittelbar benachbart angeordneten an sich bekannten Druckdose (24) zur Erzeugung eines stetigen Differenzdrucksignals /pK - pi/ verbinden, wobei das Differenzdrucksignal /ρκ -pL/einer Regeleinrichtung der Gasarmatur (3) zugeführt ist.
  2. 2. Gebläsebrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckdose (24) durch die beiden Anschlüsse (22 und 23) und mindestens eine Federkrallenverhakung (29) mit der Anschlußkonsole (2) verbunden ist.
  3. 3. Gebläsebrenner nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschiußkonsole (2) drei im wesentlichen senkrecht zueinander angeordnete und im wesentlichen ebene Montageflächen aufweist, wobei diese durch die Flanschfläche (4) zum Anschluß der Gasarmatur (3), die die Unterdruckkammer (1) begrenzende Fläche (7) und die Seitenfläche (28) zum Anschluß der Druckdose (24) gebildet werden. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen 4
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