AT398846B - Wasserwaage - Google Patents
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Description
AT 398 846 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserwaage mit einem Wasserwaagenkörper mit I-förmigem Querschnitt und mit stirnseitig angeordneten Endkappen und im Wasserwaagenkörper mindestens eine Libelle festgelegt ist, wobei jede Endkappe einen plattenartigen, in Ansicht rechteckigen, hinsichtlich Höhe und Breite der Höhe und Breite des I-förmigen Querschnittes des Wasserwaagenkörpers entsprechenden 5 Basisteil aufweist, der an seiner einen Seite zwei miteinander einen Spalt begrenzende Flügellaschen aufweist, wobei die Breite des Spaltes der Wandstärke des Steges des im Querschnitt I-förmigen Wasserwaagenkörpers entspricht.
Wasserwaagenkörpers mit dem erwähnten Querschnitt sind in der Regel als Aluminiumprofii ausgebildet. Die einzelnen für eine Wasserwaage vorgesehenen Wasserwaagenkörper werden der gewünschten io Lange entsprechend von Profilstangen abgeschnitten. Die Stirnseiten sind daher zum Teil scharfkantig und können den Benutzer der Wasserwaage verletzen, aus welchen Gründen Endkappen an den Stirnseiten vorgesehen werden, die nicht nur die Verletzungsgefahr ausSchließen sollen, sondern auch als Schutz für das stirnseitige Ende des Profiles dienen, denn erfahrungsgemäß werden Wasserwaagen, insbesondere auf Baustellen, in der Regel nicht in der Weise behandelt, wie es eigentlich einem Meßgerät zustehen würde, 15 vielmehr unterliegen Wasserwaagen auf solchen Baustellen außerordentlich rauhen Betriebsbedingungen. Eine Wasserwaage mit einer solchen Endkappe ist in der US-PS 4 991 303 gezeigt und beschrieben. Diese besteht aus einem widerstandsfähigen Kunststoffmaterial und weist an einem Basisteil zwei voneinander distanzierte Flügellaschen auf, die den zwischen den beiden Flanschen des im Querschnitt I-förmigen Wasserwaagenkörpers befindlichen Steg zwischen sich aufnehmen. Diese Endkappe wird in irgendeiner 20 Weise gesichert, beispielsweise durch Kleben, mittels Befestiger oder durch ähnliche Maßnahmen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik schlägt nun die Erfindung eine Maßnahme vor, durch die diese Endkappe einfach, rasch und ohne Zuhilfenahme von zusätzlichen Materialien oder besonderen Werkzeugen unlösbar befestigt werden kann, was erfindunsgemäß dadurch gelingt, daß von der Stirnseite des Steges ausgehend mindestens eine Öffnung im Steg vorgesehen ist mit mindestens einem gezahnten 25 Rand und innerhalb des Spaltes mindestens eine hinsichtlich ihrer Umfangskontur im wesentlichen jener der an der Stirnseite des Steges vorgesehenen Öffnung entsprechende Lasche vorgesehen ist, die formschlüssig von dieser Öffnung aufgenommen ist und vorzugsweise die rechtwinkelig zur Ebene des Basisteiles gemessene Höhe der Flügellaschen mindestens so groß, vorzugsweise größer ist als die in der Längsachse des Wasserwaagenkörpers gemessene Tiefe der stirnseitig am Steg vorgesehenen Öffnungen. 30 Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß der Spalt den Basisteil zumindest abschnittsweise durchsetzt und von der Außenseite des Basisteiles mindestens eine hinsichtlich ihrer Umfangskontur im wesentlichen jener der an der Stirnseite des Steges vorgesehenen Öffnung entsprechenden Lasche eingesetzt ist, die formschlüssig von dieser Öffnung aufgenommen ist und die mit ihrem äußeren Ende am Basisteil anliegt, in diesem Fall liegen diese Laschen als eigene und getrennt gefertigte 35 Bauteile vor, die nach Art von Druckknöpfen einsetzbar sind, und zwar mit einem relativ geringen Kraftaufwand.
Um die für die Halterung der Laschen zur Verfügung stehenden Flächen auszunutzen, ist es zweckmäßig, daß die Breite der Lasche der Stärke des Steges des Wasserwaagenkörpers entspricht.
Um die getrennt gefertigten einzelnen Laschen eventuell auf Montageautomaten mit geringem konstruk-40 tivem Aufwand positionsgerecht zu führen, ist vorgesehen, daß das am Basisteil außen anliegende Ende der Lasche scheibenartig ausgebildet ist. Diese scheibenartigen Enden dienen dann als stand oder Auflagefläche für die Aufnahme der Laschen in Zuführungskufen bei solchen Montageautomaten, wodurch die Laschen bezüglich einer Dimension positionierbar sind.
Um das Ausmaß der Positionierung zu erhöhen, die Laschen also zumindest bezüglich zweier 45 Richtungen in solchen Zuführkufen von Montageautomaten zu positionieren, kann das scheibenartige Ende der Lasche als rechteckige Scheibe ausgebildet ist.
Ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß an der Außenseite des Basisteiles eine rechteckige Vertiefung vorgesehen ist, deren Umfangskontur und deren Tiefe der Umfangskontur und der Stärke der die Lasche tragenden, rechteckigen Scheibe entspricht und die diese Scheibe vorzugsweise so bündig aufnimmt, so ist die montierte Lasche und damit die Endkappe ohne Zerstörung nicht mehr zu entfernen, da durch die bündige Aufnahme im Basisteil praktisch keine Angriffsflächen mehr für ein Werkzeug zur Verfügung stehen.
Um die Verbindung zwischen Wasserwaagenkörper und Endkappe möglichst stabil zu gestalten, sind an der rechteckigen Scheibe mindestens zwei Laschen angeformt, und diese beiden Laschen liegen in 55 einer Ebene, so daß über die Höhe des Steges des Wasserwaagenkörpers zwei Befestigungspunkte vorhanden sind.
Damit die Teile ohne großen Kraftaufwand und ohne Zuhilfenahme von besonderen Werkzeugen eventuell auch manuell montiert werden können, sind die Laschen und/oder die Ränder der sie aufnehmen- 2
AT 398 846 B den, stirnseitig am Steg vorgesehenen Öffnungen elastisch verformbar.
Wenn der Spalt den Basisteil einstückig und einteilig durchsetzt, so ist das zu seiner Herstellung erforderliche Spritzwerkzeug einfach zu gestalten. Falls für die Herstellung der Verbindungsteile relativ harte und widerstandsfähige Werkstoffe eingesetzt werden, so ist es zweckmäßig, daß die Laschen Längsschlitze 5 aufweisen und/oder parallel zu den Rändern der stirnseitig am Steg vorgesehenen Öffnungen und nahe denselben Schlitze ausgespart sind, um die für die Montage erforderliche Verformbarkeit zu erzielen.
Ohne die Erfindung einzuschränken, werden Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 das stirnseitige Ende eines Wasserwaagenkörpers von I-förmigem Querschnitt in Seitensicht und Fig. 2 in Ansicht: Fig. 3 den Basisteil, zum Teil aufgerissen, in Seitensicht: Fig. 4 in Ansicht io und Fig. 5 in Draufsicht: Fig. 6 die als Verriegelungselemente dienenden Laschen von der Seite, Fig. 7 in Draufsicht und Fig. 8 in Ansicht (Blickrichtung Pfeil A in Fig. 6): die Fig. 9 die vorstehend erwähnten Teile funktionsgerecht zusammengebaut; Fig. 10 eine Ansicht der Stirnseite (Blickrichtung Pfeil B in Fig. 9): die Fig. 11 bis 13 die Baukomponenten einer zweiten Ausführungsform entsprechend den Darstellungen nach den Fig. 1, 3 und 6; Fig. 14 eine Ansicht einer als Verriegelungselement dienenden Lasche: die Fig. 15,16 is und 17 veranschaulichen die Baukomponenten für den Stirnabschluß in einer dritten Ausführungsform, bei der die als Verriegelungselemente dienenden Laschen einstückig mit dem Basisteil ausgestaltet sind.
Der Wasserwaagenkörper 1, in welchem eine oder mehrere Libellen 2 in bekannter Weise festgelegt sind, besteht aus einem im Querschnitt I-förmigen Aluprofil mit einem vertikalen Steg 3 und einem oberen und einem unteren horizontalen Flansch 4 und 5. Von der Stirnseite 6 des Steges 3 gehen hier zwei 20 Öffnungen 7 aus, deren Ränder 8 gezahnt sind. Diese Öffnungen 7 erstrecken sich im wesentlichen parallel zur Längsrichtung oder Längsachse des Profiles. Der aus Kunststoff gefertigte Basisteil 9 hat eine Rechteckform, dessen Höhe H bzw. dessen Breite B den korrespondierenden Abmessungen des I-förmigen Querschnittes des Wasserwaagenkörpers 1 entspricht (Fig. 2 - Fig. 4). An der einen Seite des Basisteiles 9 sind zwei Fiügeilaschen 10 angeformt, die zwischen sich einen Spalt 11 begrenzen, dessen Weite W der 25 Stärke S des Steges 3 entspricht.
Die Höhe h der Flügellaschen 10 gemessen parallel zur Ebene des Basisteiles 9 entspricht der inneren Höhe des I-Querschnittes. Die einander zugewandten Flächen der Flügellaschen 10, die den Spalt 11 begrenzen, sind im wesentlichen plan, die äußeren Flächen schwingen bogenartig gegen den Basisteil 9 (Fig. 5). Wie aus den Fig. 3 und 4 erkennbar, durchsetzt der Spalt 11 den Basisteil 9 über seine innere 30 Höhe. Auf der Außenseite 12 des Basisteiles 9 ist eine rechteckige Vertiefung 13 ausgespart, die hinsichtlich ihrer Umfangskontur und ihrer Tiefe im wesentlichen der rechteckförmigen Scheibe 14 entspricht, an welcher zwei übereinander liegende Laschen 15 einstückig angeformt sind, die als Verriegelungselemente dienen und die hinsichtlich ihres Umrisses den Konturen der Öffnung 7 entsprechen und die mit einem Längsschlitz 16 ausgestattet sind, der eine gewisse Nachgiebigkeit der Laschen gestattet und 35 zwar in einer Ebene, die rechtwinkelig zur Scheibe 14 steht und die die beiden Laschen 15 beinhaltet.
Diese vorstehend beschriebenen und gezeigten Teile werden nun in der Weise verbunden, wie dies Fig. 9 veranschaulicht. Zuerst wird auf die Stirnseite des I-Profiles der Basisteil 9 aufgesteckt, wobei die beiden Flügellaschen 10 den Steg 3 zwischen sich aufnehmen und der Basisteil 9 mit seiner Anschlagseite 17 an den Flaschen 4 und 5 des I-Profiles anliegt. Nun werden die Laschen 15 in den Spalt von außen her 40 eingefahren und eingedrückt, bis die diese Laschen 15 tragende Scheibe 14 in der Vertiefung 13 des Basisteiles 9 liegt und die Laschen 15 mit ihren gezahnten Rändern von den Öffnungen 7 aufgenommen und von ihnen formschlüssig gehalten sind (Fig. 9). Diese Laschen 15 dienen als Verriegelungselemente zur Sicherung des Haltes des Basisteiles 9. Diese Verbindung ist sicher, dauerhaft und ohne besondere Werkzeuge herstellbar. Ohne die als Verriegelungselemente dienenden Laschen 15 zu zerstören, kann 45 diese Verbindung nicht mehr gelöst werden.
Im vorliegend beschriebenen Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 10 sind zwei Laschen 15 als Verriegelungselemente pro Stirnseite vorgesehen. Grundsätzlich ist es möglich, eine einzige Lasche anzuordnen. Ferner ist hier gezeigt, daß die beiden Laschen 15 an einer Scheibe 14 als gemeinsamen Träger angeformt sind. Die Fig. 11 bis 14 zeigen nun, daß die Laschen 15 als Verriegelungselemente als so einzelne Baukomponenten ausgebildet sein können, die endseitig eine knopfartige Scheibe 18 tragen. Im Basisteil 9 ist der Spalt 11 nicht mehr durchgehend ausgeformt, vielmehr sind hier schlitzartige Durchstecköffnungen 19 im Basisteil 9 ausgespart.
Ferner haben hier die als Verriegelungselemente dienenden Laschen 15 (Fig. 13) über ihre ganze Länge einen massiven Querschnitt. Hingegen sind nahe den gezahnten Rändern 8 der Öffnungen 7 im Steg 55 3 des Wasserwaagenkörpers 1 Schlitze ausgespart, durch welche die Ränder 8 der Öffnungen 7 eine ausreichende elastische Verformbarkeit erhalten, damit diese beidseitig gezahnten Laschen 15 in die Öffnungen 7 eingeschoben werden können. Dieser Vorgang spielt sich - auf die Zeichnung bezogen -sozusagen in der Zeichenebene ab. 3
Claims (10)
- AT 398 846 B Wenn die elastische Verformbarkeit der zu paarenden Teile (Öffnung 7 und Lasche 15) in die Öffnung 7 verlegt ist, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 11 veranschaulicht ist, so ist es auch möglich, den Basisteil 9 zusammen mit den Laschen 15 einstückig auszubilden (Fig. 15, 16 und 17). Aus Fertigungsgründen (Entformen eines Spritzgußteiles) sind in diesem Falle die Laschen 15 zweckmäßigerweise nur jeweils auf 5 ihrer Außenseite verzahnt (Fig. 16). Entsprechend dazu besitzt auch die Öffnung 7 im Steg nur einen gezahnten Rand 8. Der Vorteil dieser Konstruktion nach den Fig. 15 bis 17 liegt darin, daß nur ein einziger Bauteil zu fertigen und zu montieren ist, um den gewünschten Stirnabschluß des Wasserwaagenkörpers 1 zu erhalten, wogegen bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen jeweils mehrere Teile gefertigt und natürlich auch montiert werden müssen. Für die Fertigung der den Stirnabschluß bildenden io Teile werden geeignete Kunststoffe eingesetzt. Legende zu den Hinweisziffern: 1 Wasserwaagenkörpers 75 2 Libelle 3 Steg 4 Flansch 5 Flansch 6 Stirnseite 20 7 Öffnung 8 Rand 9 Basisteil 10 Flügellasche 11 Spalt 25 12 Außenseite 13 Vertiefung 14 Scheibe 15 Lasche 16 Längsschlitz 30 17 Anschlagseite 18 Scheibe 19 Durchstecköffnung 20 Schlitz 35 Patentansprüche 1. Wasserwaage mit einem Wasserwaagenkörper mit l*förmigem Querschnitt und mit stirnseitig angeord-neten Endkappen und im Wasserwaagenkörper mindestens eine Libelle festgelegt ist, wobei jede Endkappe einen plattenartigen, in Ansicht rechteckigen, hinsichtlich Höhe (H) und Breite (B) der Höhe 40 und Breite des I-förmigen Querschnittes des Wasserwagenkörpers (1) entsprechenden Basisteil (9) aufweist, der an seiner einen Seite zwei miteinander einen Spalt (11) begrenzende Flügellaschen (10) aufweist, wobei die Breite (W) des Spaltes (11) der Wandstärke (S) des Steges (3) des im Querschnitt I-förmigen Wasserwaagenkörpers (1) entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß von der Stirnseite (6) des Steges (3) ausgehend mindestens eine Öffnung (7) im Steg vorgesehen ist mit mindestens einem 45 gezahnten Rand (8) und innerhalb des Spaltes (11) mindestens eine hinsichtlich ihrer Umfangskontur im wesentlichen jener der an der Stirnseite des Steges (3) vorgesehenen Öffnung (7) entsprechende Lasche (15) vorgesehen ist, die formschiüssig von dieser Öffnung aufgenommen ist und vorzugsweise die rechtwinkelig zur Ebene des Basisteiles (9) gemessene Höhe der Flügellaschen (10) mindestens so groß, vorzugsweise größer ist als die in der Längsachse des Wasserwaagenkörpers (1) gemessene 50 Tiefe der stirnseitig am Steg (3) vorgesehenen Öffnungen (7).
- 2. Wasserwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (11) den Basisteil (9) zumindest abschnittsweise durchsetzt und von der Außenseite des Basisteiies (9) mindestens eine hinsichtlich ihrer Umfangskontur im wesentlichen jener der an der Stirnseite des Steges (3) vorgesehe- 55 nen Öffnung (7) entsprechenden Lasche (15) eingesetzt ist, die formschlüssig von dieser Öffnung (7) aufgenommen ist und die mit ihrem äußeren Ende am Basisteil (9) anliegt. 4 AT 398 846 B
- 3. Wasserwaage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Lasche (15) der Stärke (S) des Steges (3) des Wasserwaagenkörpers (1) entspricht.
- 4. Wasserwaage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das am Basisteil (9) außen anliegende Ende der Lasche (15) scheibenartig ausgebiidet ist.
- 5. Wasserwaage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das scheibenartige Ende der Lasche (15) als rechteckige Scheibe (14) ausgebildet ist.
- 6. Wasserwaage nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite (12) des Basisteiles (9) eine rechteckige Vertiefung (13) vorgesehen ist, deren Umfangskontur und deren Tiefe der Umfangskontur und der Stärke der die Lasche (15) tragenden, rechteckigen Scheibe (14) entspricht und die diese Scheibe (14) vorzugsweise bündig aufnimmt (Fig. 9).
- 7. Wasserwaage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,-daß an der rechteckigen Scheibe (14) mindestens zwei Laschen (15) angeformt sind, und diese beiden Laschen in einer Ebene liegen.
- 8. Wasserwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (15) und/oder die Ränder (8) der sie aufnehmenden, stirnseitig am Steg (3) vorgesehenen Öffnungen (7) elastisch verformbar sind.
- 9. Wasserwaage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (11) den Basisteil (9) einteilig und einstückig durchsetzt (Fig. 3, 4).
- 10. Waserwaage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (15) Längsschlitze aufweisen und/oder parallel zu den Rändern (8) der stimseitig am Steg (3) vorgesehenen Öffnungen (7) und nahe denselben Schlitze (20) ausgespart sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
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