AT398715B - Verfahren zum fügen eines heizschachtes - Google Patents

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Description

AT 398 715 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Fügen vorgefertigter Preßteile zu einer doppelwandigen Brennkammer, in die Rohre eines Lamelienwärmetauschers einfügbar sind, wobei die die Innenwand bildenden Preßteile in die Brennkammer hineinragende Rohrstutzen und die die Außenwand bildenden Preßteile Ausbauchungen, welche Verbindungsbögen zwischen benachbarten Rohrstutzen bilden, aufwei-5 sen, und die Verbindungsbögen von Übergangsbereichen umgeben sind, in denen die Innenwand und die Außenwand im wesentlichen dicht aneinander anliegen, wogegen in den übrigen Bereichen die Innenwand von der Außenwand distanziert ist.
Bei der Herstellung solcher Brennkammern ergibt sich stets das Problem, daß die Verbindungsbögen gegenüber den Bereichen, in denen die Innenwand von der Außenwand distanziert ist, durch Bereiche io getrennt werden müssen, in denen die Außen- und die Innenwand gegeneinander abgedichtet sind.
Aus der US-PS 4 505 017 ist ein Verfahren zum Verbinden zweier Blechteile bekanntgeworden, bei dem durch Verformung Auflageflächen erzeugt werden, die mittels Kraftausübung in abgewinkelter Richtung zu den Verbindungsflächen dicht aneinander gepreßt werden. Nachteilig dabei ist, daß die Dichtflächen eben beziehungsweise kegelförmig ausgebildet sind. 15 Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, das eine einfache Herstellung einer doppelwandigen Brennkammer bei Sicherstellung einer ausreichenden Abdichtung der Verbindungsbögen gegen die einen im wesentlichen durchgehenden Hohlraum begrenzenden Bereiche ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Preßteile der Innenwand und der Außenwand in 20 den Übergangsbereichen schräge Abschnitte aufweisen, an denen sich gekrümmte Abschnitte anschließen und daß zum Verbinden der Innenwand und der Außenwand die Preßteile zusammengesteckt und anschließend zwischen zwei Stempeln, die in zueinander senkrechten Hubrichtungen geführt werden, aneinander gepreßt werden, wobei der an der Außenwand geführte Stempel gegen den schrägen Abschnitt der Außenwand gerichtet ist und der an der Innenwand geführte Stempel gegen den gekrümmten Abschnitt der 25 Innenwand gerichtet ist.
Auf diese Weise läßt sich mit einer einfachen Fügetechnik die erforderliche Dichtheit erreichen, da auch zum anschließenden Schweißen die Teile nahezu spaltfrei aneinanderliegen müssen. Es ergibt sich eine Art S-förmige Labyrinthdichtung, die ein hohes Maß an Dichtheit gewährleistet.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. 30 Dabei zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Brennkammer im fertigen Endzustand,
Figur 2 ein Detail im Schnitt der Brennkammer nach der Figur 1,
Figur 3 eine axonometrische Darstellung eines Eckbereichs der Brennkammer nach Fig. 1 und Figuren 4 bis 6 verschiedene Stadien des Zusammenfügens von Teilen zu einer Brennkammer. 35 Die Figur 1 zeigt eine erfindungsgemäße Brennkammer 1, die einen rechteckigen Innenraum 21 umschließt. Die Brennkammer 1 weist einen Doppelmantel 2 auf, in dessen Schmalseiten 20 Rohre 3 eines Lamellenwärmetauschers eingesetzt sind. Diese Rohre 3 sind über durch Ausbauchungen 4 gebildete Verbindungsbögen miteinander verbunden.
Wie aus den Figuren 2 und 3 zu ersehen ist, sind die Ausbauchungen 4 von Bereichen 5 umschlossen, 40 in denen die Außenwand 6 dicht an der Innenwand 7 anliegt.
Die Innenwand 7 der Brennkammer 1 ist mit angeformten Rohrstutzen 8 versehen, in denen die Rohre 3 dicht eingesetzt sind. Über den gesamten Umfang des Heizschachtes 1 erstreckt sich ein Bereich 9, in dem die Innenwand 7 von der Außenwand 6 distanziert ist, so daß sich zwischen diesen Wänden 6 und 7 ein von einem zu 45 erwärmenden Medium durchströmbarer Raum 10 ergibt. Dabei sind in die Außenwand 6 Sicken 11 eingearbeitet, in deren Bereich die Innenwand 7 mit der Außenwand 6 durch Punktschweißen oder Löten verbunden ist.
Die Figuren 4 bis 6 zeigen das Fügen und Verbinden der Innenwand 7 mit der Außenwand 6.
Wie aus den Figuren 4 und 5 zu ersehen ist, werden die Innenwand 7 und die Außenwand 6 so zusammengesteckt. Dabei werden im Randbereich im wesentlichen annähernd kongruent gekrümmte Abschnitte 12,121, und an diese anschließende schräge Abschnitte 13,131 aufeinander geschoben. An die gekrümmten Abschnitte 12, 121 schließen weitere gekrümmte Bereiche 22, 122 an, wobei die beiden Krümmungen S-artig verlaufen und einen Spalt aufweisen. Der Zustand gemäss Fig. 5 wird mittels des Stempels 15 erzeugt, wobei der Stempel 14 nur unterstuizend wirkt. 55 Wie aus der Figur 6 zu ersehen ist, wird die Abdichtung mittels zweier Stempel 14 und 15 durchgeführt. Dabei preßt der Stempel 14 den gekrümmten Abschnitt 121 der Innenwand 7 und wird entsprechend dem Pfeil 16 auf die Längsseite 17 zu bewegt. Gleichzeitig wird der Stempel 15 entsprechend dem Pfeil 18 bewegt. Der Endzustand gemäss Fig. 2 wird aus der Fig. 5 durch Drucken nach aussen erzielt. 2

Claims (1)

  1. AT 398 715 B Patentansprüche 1. Verfahren zum Fügen vorgefertigter Preßteilen zu einer doppelwandigen Brennkammer, in die Rohre eines Lamellenwärmetauschers einfügbar sind, wobei die die Innenwand bildenden Preßteile in die 5 Brennkammer hineinragende Rohrstutzen und die die Außenwand bildenden Preßteile Ausbauchungen, welche Verbindungsbögen zwischen benachbarten Rohrstutzen bilden, aufweisen und die Verbindungsbögen von Übergangsbereichen umgeben sind, in denen die Innenwand und die Außenwand im wesentlichen dicht aneinander anliegen, wogegen in den übrigen Bereichen die Innenwand von der Außenwand distanziert ist, dadurch gekennzeichnet daß die Preßteile der Innenwand (7) und der io Außenwand (6) in den Übergangsbereichen schräge Abschnitte (13, 131) aufweisen, an denen sich gekrümmte Abschnitte (12, 121) anschließen und daß zum Verbinden der Innenwand (7) und der Außenwand (6) die Preßteile zusammengesteckt und anschließend zwischen zwei Stempeln (14, 15), die in zueinander senkrechten Hubrichtungen (16, 18) geführt werden, aneinander gepreßt werden, wobei der an der Außenwand (6) geführte Stempel (15) gegen den schrägen Abschnitt (13) der 15 Außenwand (6) gerichtet ist und der an der Innenwand (7) geführte Stempel (14) gegen den gekrümmten Abschnitt (121) der Innenwand (7) gerichtet ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 50 3 55
AT94492A 1991-05-21 1992-05-11 Verfahren zum fügen eines heizschachtes AT398715B (de)

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DE4216474A DE4216474A1 (de) 1991-05-21 1992-05-15 Verfahren zur herstellung eines doppelwandigen heizschachtes
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4160476A (en) * 1974-09-16 1979-07-10 Raypak, Inc. Securement of heat exchanger surfaces to tubes by lock seaming and method of fabrication
DE3427369A1 (de) * 1983-07-20 1985-02-21 Friedrich Mueller Verfahren zur herstellung eines absorbers zur waermegewinnung oder zur kaelteerzeugung, insbesondere fuer einen sonnenkollektor, ein energiedach, einen energiezaun oder dergleichen
US4505017A (en) * 1982-12-15 1985-03-19 Combustion Engineering, Inc. Method of installing a tube sleeve

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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