AT398630B - Abdeckung für eine reinigungsöffnung - Google Patents

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AT398630B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/02Diaphragms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/0005Details for water heaters
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Description

AT 398 630 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung für eine Reinigungsöffnung oder dergleichen eines Hohlraumes, zum Beispiel eines Kessels, bei der unter Zwischenlage einer Dichtung ein Deckel an einem die Öffnung umgebenden Flansch befestigt ist, wobei der Deckel mit mindestens einer Durchgangsöffnung versehen ist, die zur Aufnahme eines Rohres vorgesehen ist.
Bei einer derartigen in der AT-PS 381 379 beschriebenen Abdeckung ist eine ringförmige Dichtung vorgesehen, die an dem Flansch anliegt und die Dichtung zwischen dem Flansch und einem dichten Deckel herstellt.
Bei diesen Abdeckungen ergibt sich jedoch der Nachteil, daß im Falle der Anbringung von weiteren Rohrleitungen an dem Hohlraum, insbesondere einem Kessel, entsprechende Umrüstarbeiten erforderlich sind.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Abdeckung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die die Einführung von Rohrleitungen in den Hohlraum beziehungsweise Kessel erleichtert.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Dichtung durch eine auf dem Flansch aufliegende und den lichten Querschnitt der Öffnung überdeckende Membrane gebildet ist und die Durchgangsöffnung fluchtend mit einer in der Membrane eingearbeiteten Soll-Bruchstelle angeordnet ist, die dem gegebenenfalls aufzunehmenden Rohr angepaßt ist, wobei die Membrane und der Deckel in ihrer gegenseitigen Lage festgelegt sind.
Auf diese Weise ist es möglich, ein Rohr bei abgedeckter Öffnung in den Hohlraum beziehungsweise Kessel einzuführen, ohne daß deshalb der Deckel abgenommen werden muß. Es genügt, das Rohr durch die Öffnung des Deckels einzuführen und dabei die Membrane zu durchstoßen. Es können auch mehrere Rohre durch den Deckel hindurch eingebaut werden. Durch die Soll-Bruchstellen in der Membrane, welche durch schmale Nuten gebildet sein können, ist sichergestellt, daß die Membrane beim Einstecken des zu montierenden Rohres in genau definierter Weise bricht beziehungsweise eine entsprechende Öffnung in der Membrane entsteht.
Dabei kann im Bereich des Deckels eine entsprechende Abdichtung des Rohres gegen die Innenwand der Durchgangsöffnung des Deckels vorgesehen werden.
In diesem Zusammenhang kann weiter vorgesehen sein, daß die Durchgangsöffnung(en) des Deckels eine Abstufung aufweist beziehungsweise aufweisen, die zur Aufnahme einer Dichtung dient, wobei die Durchgangsöffnung(en) an der der Membrane zugekehrten Seite des Deckels einen größeren Durchmesser aufweist beziehungsweise aufweisen.
Dadurch wird die Anbringung einer Dichtung beim Einbau eines Rohres in den Deckel erleichtert.
Die beim Einbau eines Rohres in den Deckel erforderliche Dichtung kann dabei in den Bereich der Abstufung der entsprechenden Durchgangsöffnung eingebracht werden, wodurch ein Austritt, zum Beispiel von Brenngasen, sicher verhindert wird.
Vorzugsweise ist zwischen der Membrane und dem Deckel eine Blechscheibe aus einem weichen Blech, vorzugsweise einem Kupferblech, eingelegt und mit dem Deckel niedergespannt. Dabei dient die Blechscheibe als zusätzliche Dichtung, die beim Einstecken des Rohres durchstoßen wird, wobei sich die dabei entstehenden Ränder dicht an das Rohr anlegen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Membrane eine dem Flansch entsprechende umlaufende Verdickung aufweist, deren Stirnflächen mit umlaufenden Rippen versehen ist.
Auf diese Weise ergibt sich eine sehr gute Abdichtung des Deckels beziehungsweise der Öffnung.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Abdeckung und Figur 2 ein Detail der Membrane.
In einer Reinigungsöffnung 11 eines Behältermantels 1 ist ein Stutzen 2 eingeschweißt, dessen freie Stirnseite zu einem Flansch 3 ausgeformt beziehungsweise mit einem solchen verschweißt ist. An der Stirnseite des Flansches 3 liegt eine Membrane 6 mit deren umlaufender Verdickung 6' an, die gleichzeitig zur Abdichtung des Deckels 8 dient.
Wie aus der Figur 2 zu ersehen ist, sind an den beiden Stirnseiten der Verdickung 6' der Membrane 6 umlaufende Rippen 12 angeordnet, die zu einer Verbesserung der Dichtheit beitragen.
Zwischen der Membrane 6 und dem Deckel 8 ist eine Blechscheibe 7 aus einem weichen Blech, vorteilhafterweise aus einem Kupferblech, eingelegt, die mit dem Deckel 8 niedergespannt wird.
Der Deckel 8 ist mit stirnseitigen Ansätzen 13 versehen, die entsprechende Bohrungen 14 der Blechscheibe 7 beziehungsweise der Membrane 6 durchsetzen, wobei diese Ansätze 13 ihrerseits von Schrauben 10 durchsetzt sind, die in Verbindung mit Muttern 4 zur Anpressung des Deckels 8 an den 2

Claims (3)

  1. AT 398 630 B Flansch 3 dienen, wobei zur Sicherung der Schrauben 10 und Muttern 4 Sprengringe vorgesehen sind. Die Ansätze 13 des Deckeis 8 sorgen durch ihr Eingreifen in die Bohrungen 14 der Membrane 6 für eine Festlegung der gegenseitige Lage dieser beiden Teile. Der Deckel 8 ist mit mehreren Durchgangsöffnungen 15 versehen, die mit einer Abstufung 16 versehen sind, wobei die Durchgangsöffnungen 15 an der der Membrane 6 zugekehrten Seite des Deckels 8 einen größeren Durchmesser aufweisen. Fluchtend mit diesen Durchgangsöffnungen 15 sind in der Membrane 6 Soll-Bruchstellen 17 vorgesehen, die durch eine schmale Nut gebildet sind, wobei die Soll-Bruchstellen 17 einen geschlossenen Verlauf aufweisen, der dem Durchmesser der Durchgangsöffnungen 15 entspricht. Beim Einsetzen eines Rohres in eine Durchgangsöffnung 15 bei montiertem Deckel 8, wird dieses einfach in die entsprechende Durchgangsöffnung 15 eingeschoben und verformt zunächst die Blechscheibe 7 und durchstoßt diese. In weiterer Folge wird die Membrane 6 im Bereich der entsprechenden Soll-Bruchstelle 17 durchstoßen. Durch die beim Durchstoßen der Blechscheibe 7 auftretende Aufbördelung der Ränder der entstehenden Öffnung kommt es zu einer ausreichende Abdichtung des Rohres. Patentansprüche 1. Abdeckung für eine Reinigungsöffnung oder dergleichen eines Hohlraumes, zum Beispiel eines Kessels, bei der unter Zwischenlage einer Dichtung ein Deckel an einem die Öffnung umgebenden Flansch befestigt ist, wobei der Deckel mit mindestens einer Durchgangsöffnung versehen ist, die zur Aufnahme eines Rohres vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung durch eine auf dem Flansch (3) aufliegende und den lichten Querschnitt der Öffnung überdeckende Membrane (6) gebildet ist und die Durchgangsöffnung (15) fluchtend mit einer in der Membrane (6) eingearbeiteten Soll-Bruchstelle (17) angeordnet ist, die dem gegebenenfalls aufzunehmenden Rohr angepaßt ist, wobei die Membrane (6) und der Deckel (8) in ihrer gegenseitigen Lage festgelegt sind.
  2. 2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (6) eine dem Flansch (3) entsprechende umlaufende Verdickung (6') aufweist, deren Stirnflächen mit umlaufenden Rippen (12) versehen ist.
  3. 3. Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung(en) (15) des Deckels (8) eine Abstufung (16) aufweist beziehungsweise aufweisen, die zur Aufnahme einer Dichtung dient, wobei die Durchgangsöffnung(en) (15) an der der Membrane (6) zugekehrten Seite des Deckels (8) einen größeren Durchmesser aufweist beziehungsweise aufweisen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 3
AT251590A 1990-12-12 1990-12-12 Abdeckung für eine reinigungsöffnung AT398630B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10348215B4 (de) * 2003-10-16 2007-03-01 Gea Wiegand Gmbh Mannlochverschluss für einen Behälter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381379B (de) * 1984-10-18 1986-10-10 Austria Email Eht Ag Verschluss fuer wand- oder bodenoeffnungen von vorzugsweise korrosionsgeschuetzten behaeltern

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