AT398036B - Einrichtung zum erwärmen, desinfizieren und/oder sterilisieren von gütern - Google Patents
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Description
AT 398 036 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Erwärmen, Desinfizieren und/oder Sterilisieren von Gütern, bei welcher in eine mit Mikrowellen bestrahlten Kammer ein Druckgefäß mit einem Überdruckventil einsetzbar ist.
Bei einer bekannten Ausbildung dieser Art ist der Druckbehälter mit einem Überdruckventil versehen, 5 welches bei Überschreiten eines vorgegebenen Druckes den im Druckbehälter angesammelten Dampf frei in das Innere des Mikrowellengerätes und damit in den Raum, in dem das Mikrowellengerät aufgestellt ist, ausbläst. Derartige Anordnungen sind gemäß dem bekannten Stand der Technik zum Erhitzen, Entkeimen von in Einsiedegläsern befindlichen Lebensmitteln vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, io welche zum Erwärmen, Desinfizieren und/oder Sterilisieren von unter anderem infektiös belasteten Gütern auf einfache Weise ermöglicht ist, ohne daß in der Regel Dampf in den Behandlungsraum austritt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß am Druckgefäß ein Druckmesser, der nicht zur Atmosphäre hin ausbläst, vorgesehen ist, der mit der Mikrowellenqueile bzw. -quellen über eine in der Kammer des Mikrowellengerätes vorgesehene Erfassungseinrichtung in Verbindung steht und durch Aus-75 bzw. Einschalten des (der) Magnetron(e) den Druck und die Temperatur im Druckgefäß regelt. Dadurch wird .eine Dampfbehandlung auch unter Druck des zu desinfizierenden und sterilisierenden Gutes ermöglicht, bei welcher der Druck über eine gewisse Zeit konstant gehalten wird, da durch diese Einrichtung bei Erreichen eines vorgegebenen Druckes die Mikrowellenquelle bzw. -quellen ausgeschaltet werden, wodurch der Druck und die Temperatur im Gefäß konstant gehalten wird, jedoch nicht weiter ansteigt, womit eine zuverlässige 20 Behandlung des Gutes erzielt ist. Als Arbeitsdruck kann auch Atmosphärendruck gewählt werden.
Vorteilhafterweise kann der Druckmesser einen am Druckgefäß angebrachten Druckgeber aufweisen, der einen sich in Abhängigkeit vom Druck im Druckgefäß heraus- bzw. hineinbewegbaren Pegelstift od.dgl. besitzt, dessen Stellung von einer Erfassungseinrichtung, z.B. optischen , überwacht ist. Auf diese Art kann auch im Hochfrequenzfeld der Mikrowellenquelle bzw. -quellen eine zuverlässige Druckregelung erzielt 25 werden. Ein herkömmlicher Druckgeber würde nämlich im Hochfrequenzfeld nicht arbeiten können. Dabei kann der Pegelstift innerhalb des Druckgebers mit einer Membrane, einem federbelasteten Kolben od.dgl. verbunden sein, wodurch eine dichte Druckabnahme ermöglicht ist. Bei einer Ausbildung mit einem in einem Zylinder geführten Kolben können in der Zylinderwandung Durchgangsöffnungen vorgesehen sein, von denen eine mit dem Innenraum des Mikrowellengerätes und die andere z.B. über eine starre Leitung 30 mit dem Inneren des Druckbehälters in Verbindung steht. Damit kann der Druckgeber im Falle von Störungen am Gerät auch als Überdruck- bzw. Unterdruckventil verwendet werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt schematisch die Anordnung des Druckgefäßes in einem Mikrowellengerät. Fig. 2 veranschaulicht eine andere Ausführungsvariante des Erfindungsgegenstandes. Fig. 3gibt einer andere Ausführungsvariante des 35 Druckgebers wieder.
In einem Mikrowellengerät 1 ist ein Druckbehälter 2 eingebr^cht, der in seinem unteren Bereich Anschläge 3 aufweist, welche mit Gegenanschlägen 4 im Mikrowellengerät 1 Zusammenwirken, um die richtige Lage des Druckbehälters innerhalb des Mikrowellengerätes 1 festzulegen. Das Mikrowellengerät 1 ist mit einem herkömmlichen Magnetron 5 ausgerüstet, das auch drehend ausgebildet sein kann. Es 40 können anstelle dieses einen zentralen Magnetrons 5 in nicht dargestellter Weise auch mehrere Magnetrone über die Seitenwände verteilt angeordnet sein, welche so angeordnet sind, daß im Bereich des Druckbehälters 2 kalte Zonen vermieden sind. Wenn ein stehendes Magnetron verwendet wird, dann ist es von Vorteil, wenn das Mikrowellengerät mit einem Drehteller 1' versehen ist. Das Magnetron 5, bzw. die Magnetrone sind über eine Steuereinrichtung 6 hinsichtlich der Energiezufuhr steuerbar. Das Steuergerät 6 45 wird über einen Druckmesser angesteuert, der einen am Druckgefäß 2 vorgesehenen Druckgeber 7 und einen als Erfassungseinrichtung dienenden Sensor 8 aufweist, wobei in vorliegender Ausführung der Druckgeber 7 zentral am Druckgefäß angebracht ist, so daß der Einsatz eines mit einem Drehteller versehenen Mikrowellengrätes möglich ist. Der Sensor 8 reagiert dabei auf Bewegungen eines Pegelstiftes 12, das vom Druckgeber 7 je nach dem im Behälter 2 herrschenden Druck gesteuert ist. Der Sensor 8 kann so als optischer Sensor (Fig. t) ausgebildet sein, wobei der Sender mit 8’ und der Empfänger mit 8" bezeichnet ist Bei der Ausführung gemäß Fig. 2 ist der Sensor 8 als Näherungssensor ausgebildet, bei dem Sender und Empfänger in ein und demselben Bauteil eingebaut sind. Der Druckbehälter 2 ist mit einem Deckel 11 abgeschlossen, in dem zusätzlich noch ein Überdruckventil 9 und ein Unterdruckventil 10 vorhanden ist um im Falle einer Störung der Steuerung ein Platzen des Behälters bzw. ein Einziehen des 55 Behälters bei Entstehen eines Unterdruckes zu vermeiden.
Beim Ausführungsbeispiei nach Fig. 1 und 2 ist der Druckgeber 7 am Deckel 11 durch einen Membrangeber gegeben, bei welchem der Pegelstift 12 mit einer Membran 13 verbunden ist, auf welche der Druck im Druckbehälter direkt wirkt Die Membran 13 ist auf einem Kragen 14 aufgespannt, der am 2
Claims (4)
- AT 398 036 B Deckel 11 befestigt ist. Der Pegelstift 12 ist in seinem Bereich außerhalb des Deckels 11 über eine Ringscheibe 15 geführt. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der Druckgeber 7 durch eine Kolbensteuerung gebildet, bei welcher ein Kolben 17 in einem am Deckel 11 befestigten Zylinder 16 geführt ist. Der an der Unterseite des Kolbens 17 vorgesehene Zylinderraum steht mit dem Behälterinneren direkt in Verbindung. Der dem Behälterinneren abgewandte Zylinderinnenraum wird durch einen Deckel 23 abgeschlossen, welcher auch den Pegelstift 12 führt. Im Deckel 23 sind Bohrungen 24 vorgesehen, um einen unbehinderten Luftdurchgang zu erzielen. Sowohl in dem dem Behälterinnenraum zugewandten Kolbeninnenraum als auch in dem dem Behälterinneren abgewandten Zylinderinnenraum befinden sich Federn 18, 19, wobei sich die in dem dem Behälterinnenraum zugewandten Zyiinderraum befindliche Feder 19 an einem Ring 25 abstützt und die in dem dem Behälterinnenraum abgewandten Raum befindliche Feder 18 am Deckel 23 abstützt. Der Deckel 23 ist auf die Zylinderwandung 16 vorzugsweise aufschraubbar, wobei durch den Grad des Aufschraubens des Dekkels 23 die Spannung der Feder 18 und damit auch der Feder 19 gesteuert werden kann. In der Zylinderwandung befinden sich zwei Öffnungen 20, 21, von denen die Öffnung 20 direkt in den Innenraum des Mikrowellengerätes 1 mündet und die Öffnung 21 über eine Leitung 22 mit dem Innenraum des Druckbehälters 2 verbunden ist. Aufgrund der Öffnungen 20 und 21 kann der Druckgeber 7 zudem auch als Sicherheitsventil dahingehend wirken, daß bei Auftreten eines zu hohen Druckes im Druckbehälter 2 der Kolben 17 soweit unter Spannung der Feder 18 nach außen bewegt wird, daß die Öffnung 20 freigegeben wird, wodurch der Überdruck im Druckbehälter über den zugewandten Zylinderinnenraum und die Öffnung 20 entweichen kann. Entsteht ein Unterdrück im Behälter 2, dann wird der Kolben 17 unter Spannung der Feder 19 in Richtung zum Behälter gezogen, wodurch die Öffnung 21 freigegeben wird, welche dann einen Druckausgleich über die Leitung 22 mit dem Behälterinnenraum herbeiführt. Bei Betrieb der erfindungsgemäßen Einrichtung wird der im Behäiterinneren befindliche Inhalt, z.B. der in einem stichfesten Sammelgebinde 26 befindliche infektiöse Abfall, durch das Magnetron 5 oder die Magnetrone erwärmt, wodurch im Druckbehälter 2 durch die durch die Wassererhitzung entstehende Dampfbildung ein Ansteigen des Innendruckes bewirkt wird. Durch das Ansteigen des Innendruckes wird der Pegelstift 12, z.B. unter Durchbiegung der Membran 13 oder unter Spannung der Feder 18, nach oben bewegt, welche Bewegung durch den Sensor 8 erfaßt wird. Bei einem Näherungssensor wird die Entfernung der Spitze des Pegelstiftes 12 vom Sensor gemessen und bei Überschreiten einer Mindestentfernung die Steuereinrichtung 6 betätigt. Bei einem optischen Sensor wird ein Lichtstrahl durch das obere Ende des Sensorstiftes 12 unterbrochen und damit die Steuereinrichtung ausgelost. Wird ein vorgegebenes Maß des Herausbewegens des Pegelstifes 12 überschritten, dann wird durch die Sensoreinrichtung 8 die Steuerung 6 mit dem Abschalten des Magnetrons beauftragt. Durch das Abschalten des Magnetrons wild eine weitere Erhitzung und damit ein weiterer Druckanstieg im Druckbehälter 2 verbindert. Der im Druckbehälter 2 befindliche Überdruck wird dann solange gehalten, bis aufgrund des Abkühlens des Inhaltes der Druck absinkt, wodurch der Pegelstift 12 wieder in Richtung zum Behälterinnenraum entweder durch die Spannung der Membran bzw. durch die Kraft der Feder 18 in Richtung zum Behälterinnenraum bewegt wird, sodaß der optische Sensor 8 die Steuerung 6 mit dem Wiedereinschalten des Magnetrons beauftragt. Es wird damit der Druck über die gewünschte vorgegebene Zeit konstantgehalten, bis der gewünschte Sterilisierungseffekt eingetreten ist. Sollte aufgrund eines Defektes der Steuerung ein zu hoher Überdruck im Druckbehälter 2 entstehen, dann öffnet das Überdruckventil 9 bzw. gibt der Kolben 17 die Öffnung 20 (Fig. 3) frei. Es wird damit der überschüssige Druck aus dem Behälter 2 abgeiassen . Um nun beim Abkühlen des Inhaltes des Druckbehälters 2 ein Einziehen des Behälters zu vermeiden, ist das Unterdruckventil 10 vorgesehen, das bei Unterschreiten eines gewissen Druckes im Druckbehälter selbsttätig öffnet bzw. es wird der Kolben 17 soweit zum Behälter hin gezogen, daß die Öffnung 21 der Zylinderwandung 16 freigegeben wird. Patentansprüche 1. Einrichtung zum Erwärmen, Desinfizieren und/oder Sterilisieren von Gütern, bei welcher in eine mit Mikrowellen bestrahlten Kammer ein Druckgefäß mit einem Überdruckventil einsetzbar ist dadurch gekennzeichnet daß am Druckgefäß (2) ein Druckmesser, der nicht zur Atmosphäre hin ausbläst vorgesehen ist, der mit der Mikrowellenquefle (5) bzw. -quellen über eine in der Kammer des Mikrowellengerätes (1) vorgesehene Erfassungseinrichtung (8) in Verbindung steht und durch Aus- bzw. Einschalten des (der) Magnetron(e) (5) den Druck und die Temperatur im Druckgefäß (2) regelt. 3 AT 398 036 B
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmesser einen am Druckgefäß (2) angebrachten Druckgeber (7) aufweist, der einen sich in Abhängigkeit vom Druck im Druckgefäß (2) heraus- bzw. hineinbewegbaren Pegelstift od.dgl. (12) besitzt, dessen Stellung von einer Erfassungseinrichtung (8, 8', 8"), z.B. optisch, überwacht ist. 5
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pegelstift (12) innerhalb des Druckgebers (7) mit einer Membrane (13), einem federbelasteten in einem Zylinder (16) geführten Kolben (17) od.dgl. verbunden ist. io
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Ausbildung mit einem in einem Zylinder (16) geführten Kolben (17) in der Zylinderwandung Durchgangsöffnungen (20, 21) vorgesehen sind, von denen eine (20) mit dem Innenraum des Mikrowellengerätes (1) und die andere (21) z.B. über eine starre Leitung (22) mit dem Inneren des Druckbehälters (2) in Verbindung steht. 15 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 50 4 55
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| DE3612606A1 (de) * | 1986-04-15 | 1988-02-18 | Ruediger Prof Dr Groening | Verfahren zur entkeimung von pharmazeutischen, technischen und lebensmitteltechnischen grundstoffen und zubereitungen durch mikrowellen |
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1992
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