AT396493B - Abflussregelung für speicherbecken - Google Patents

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Description

AT 396 493 B
Die Erfindung betrifft eine Abflußregelung für Speicherbecken und dergleichen Staubehälter, mit einer Abflußleitung, einem deren Querschnitt verändernden Stellglied sowie mit einem in die Abflußleitung eintauchenden Schwimmer, der über ein Hebelgestänge mit dem Stellglied in Wirkverbindung steht
Eine aus der DE-OS 30 07 035 bekannte Abflußregelung der eingangs bezeichneten Art besitzt bei einem verhältnismäßig einfachen Aufbau jedoch den grundsätzlichen Nachteil, daß die im Staubehälter von einer Drosselblende geregelte Abflußöffnung sich im Dauerbetrieb durch sperrige Gegenstände zusetzt und die vom Schwimmerauftrieb abgeleiteten Kräfte nicht mehr zum Antrieb der Bewegungen der Drosselblende ausreichen. Die bekannte Abflußregelung ist folglich nicht wartungsfrei; vielmehr muß der Staubehälter (Drosselschacht) in regelmäßiger Abständen ausgeschaufelt bzw. von sperrigen Rückständen befreit werden. Die bekannte Regelung ist daher unsicher und kann eine nachgeschaltete Kläranlage beispielsweise dann überlasten, wenn die Drosselblende blockiert ist und bei ansteigendem Behälterfüllstand den Querschnitt der Abflußöffnung nicht reduziert
Eine andere Abflußregelung ist aus dem in GAAP 5-RB/C 8.1.3. veröffentlichten Aufsatz "Ungesleuerte, gesteuerte und geregelte Systeme" bekannt, wo gemäß Bild 8.1.3./3 vor der Abflußöffnung eines Speichers ein Schieber sitzt, der über ein Hebelsystem mit einem hinter der Abflußöffnung angeordneten Schwimmer in Regelbeziehung steht. Der Schwimmer befindet sich in einem hinter dem Speicherabfluß angeordneten Beruhigungsbecken, von dem aus der eigentlich zu regelnde Abfluß über ein Meßwehr weitergeleitet wird. Bei dieser Anordnung ist nachteilig, daß mit dem Schwimm« nicht die Abflußströmung, sondern die Stauhöhe im Beruhigungsbecken gemessen wird; diese Meßgröße ist unbrauchbar, um die quadratische Abhängigkeit der Strömungsgeschwindigkeit vom Füllstand im Speich« überhaupt berücksichtigen zu können.
Schließlich ist aus der DE-PS 30 38 098 im Zusammenhang mit deren Fig. 3 eine Abflußregelung bekannt, bei der das Gewicht der gesamten Abflußströmung mittels ein« Wiegerinne gemessen wird. Die durch die in der Abflußströmung enthaltenen Kräfte bewegte Wiegerinne verstellt über ein Hebelsystem eine stromauf angeordnete Segmentdrossel solange, bis der Gleichgewichtszustand eingeregelt ist. Zur funktionsgerechten Installation der Wiegerinne ist ein Gefälle bzw. Sohlsprung erforderlich, der in einem eingerichteten Kanalisationssystem meistens nicht zur Verfügung steht. Oberhalb der Wiegerinne ist getrennt von dieser ein gesteuerter Leitschild angeordnet, der die Aufgabe hat, die aus der Abflußleitung austretende Strömung nach unten in Richtung auf die Wiegerinne umzulenken und mit dieser einen verstärkten Anschubimpuls auf die Wiegerinne auszuüben, mit dem bei ganz allmählichen Abflußänderungen die innere Trägheit des Regelsystems überwunden wird. D« Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abflußregelung der eingangs bezeichneten Art dahingehend zu verbessern und weiterzubilden, daß Beschränkungen hinsichtlich des Durchsatzes der zu messenden Abflußströmung entfallen und daß das Messen und fremdenergiefreie Regeln des Abflusses ohne die Notwendigkeit eines Sohlsprunges bzw. eines Gefälleverlustes möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß in d« Abflußleitung hinter einer deren Boden bildenden ansteigenden Rampe ein die aufwärts geneigte Abflußströmung erfassender und zur Ausführung ungefähr senkrechter Verstellbewegungen geführter Strahlschild und der stromab davon angeordnete Schwimmer, d« zur Erfassung geringerer Abflußmenge dient, in einer gleichsinnig auf das Stellglied wirkenden mechanisch«! und/oder hydraulischen Antriebsverbindung stehen, und daß an die Antriebsverbindung ein Kompensationsglied angeschlossen ist, das dem Stellglied mit zunehmender Drosselung eine sich erhöhende Rückstellkraft erteilt, welche die Abhängigkeit der am Stiahlschild wirksamen Strahlkraft vom Behälter-Füllstand berücksichtigt.
Die Messung d« in der Abflußströmung enthaltenen Strahlenergie mit Hilfe des Strahlschildes wird durch die Bodenrampe besonders vereinfacht, da die Strömung an d« Rampe in eine geneigte Aufwärtsrichtung abgelenkt und dabei der in ihr enthaltene Impuls vom Strahlschild leicht erfaßt werden kann. Die Profilform des Strahlschildes und seine Führung am Waagbalken tragen dazu bei, daß reproduzierbare Meßergebnisse gewonn«i werden, die den bekannten und erwarteten Strömungsverhalten bzw. Abhängigkeiten der Geschwindigkeit von d« Stauhöhe im Speicherbehälter entsprechen. Einen wichtigen Vorteil der Abflußregelung nach der Erfindung bildet der durch sie erreichte Freispüleffekt, der dahingehend wirksam ist, daß die Drossel öffnet, sobald die hint« der Drossel gemessene Abflußströmung nachlassen bzw. ganz ausbleiben sollte. Vorteilhaft ist außerdem, daß durch die Anwendung eines Strahlschildes zur Messung der in d« Abflußströmung enthaltenen Strahlenergie kein Sohlsprung in der Abflußleitung notwendig ist. Die hochgelegte Anordnung des Strahlschildes oberhalb der Abflußkanalsohle wird durch die eingebaute Bodenrampe ohne Gefälleverlust ermöglicht. Darüber hinaus wird die durchzuführende Regelung allein durch die in der Abflußströmung enthaltenen Kräfte angetrieben.
Die Ansprechempfindlichkeit der erfindungsgemäßen Abflußregelung über den gesamten Regelbereich ist dadurch verbessert, daß geringe Abflußmengen aufgrund eines niedrigen Becken-Füllstands vom Schwimmer erfaßt werden, da dieser sofort nach Übersteigen des nicht geregelten Trockenwetterabflusses Auftriebsbewegungen erfährt, die in das Waagbalkensystem eingeleitet w«den. Dabei wird das Stellglied in Bewegung gesetzt, um evtl, danach größer werdende Abflußmengen zu drosseln, für die bei erhöhter Strahlgeschwindigkeit hint« der Rampe die Impulskraftmessung am Stiahlschild einsetzt.
Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Abflußregelung können das Stellglied und d« Strahlschild an einem zwischen seinen Enden gelagerten Waagbalken aufgehängt sein und kann das den Schwimmer wie an sich bekannt haltende Hebelgestänge so an den Waagbalken angeschlossen sein, daß der Schwimmer bei geringen Abflußmengen mindestens teilweise als Gegengewicht am Waagbalken das Stellglied offen hält -2-
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Indem nach einem weiteren Vorschlag der Schwimmer in einer seitlichen Erweiterung des Abflußkanals angeordnet ist, deren Sohle mindestens um die Höhe des Trockenwetterabflusses gegenüber der Sohle des Abflußkanals höhergelegt ist, läßt sich die Einbaulänge der Abflußregelung vorteilhaft verkürzen, indem eine beispielsweise beckenförmige seitliche Erweiterung des Abflußkanals seitlich neben dem Strahlschild vorgesehen wird, wobei auf diese Weise gleichzeitig die Antriebsveibindung zwischen Schwimmer und Waagbalken verkürzt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann das Kompensationsglied aus einem Pendel mit längs: verstellbarem Gewicht bestehen und im Abstand von der Pendelachse mittels eines Lenkers an den Waagbalken so angeschlossen sein, daß der als Kompensationskraft wirksame Pendelausschlag sich bei zunehmender Drosselung durch das Stellglied erhöht. Dabei kann das Pendel einen Kurbelansatz aufweisen, an dem die zum Waagbalken führende Lenkerverbindung mit veränderbarer Hebelarmlänge bezüglich des Pendellagers angelenkt ist.
In weiterer Ausgestaltung des Pendels als Kompensationsglied kann die Lenkerverbindung zwischen Kurbelansatz des Pendels und Waagbalken zwei in einem Leerlaufbereich teleskopisch zueinander geführte Lenkerabschnitte umfassen, so daß der Pendelausschlag erst nach Zurücklegung eines Verstellweges des Waagbalkens aufgrund des ab einer bestimmten Abflußmenge angehobenen Schwimmers beginnt. Bei dieser Bauform setzt die Pendelbewegung erst dann ein, wenn die Auftriebskräfte des Schwimmers aufgrund der Hebelübersetzungsverhältnisse nicht oder nicht mehr nennenswert gegenüber der Verstellkraft wirksam sind, die vom Strahlschild her in das System eingeleitet wird. Hiermit wird sichergestellt, daß die quadratische Abhängigkeit der Abflußmenge vom Becken-Füllstand für die Regelung erst dann berücksichtigt wird, wenn die Beeinflussung des Waagbalkensystems durch den Schwimmer praktisch beendet ist
Zweckmäßigerweise besteht das Stellglied in an sich bekannter Weise aus einem Segmentschütz in Form eines Zylindersegments, das in seiner axialen Länge den Querabmessungen einer mit dem Behälterabfluß zu verbindenden Anschlußeinheit angepaßt und um eine im stromab liegenden Zylinderzentrum angeordnete waagerechte Achse schwenkbar ist. Das Stellglied kann in einer am Beckenauslaß befestigbaren, insbesondere in Form eines Rechteckrohres vorgesehenen, Anschlußeinheit gelagert sein, die einen in Strömungsrichtung abwärts geneigten Boden und einen aufwärts gekrümmten Rampenabschnitt aufweist.
Nach einem anderen Vorschlag kann bei der Abflußregelung gemäß der Erfindung der Strahlschild aus einem am Waagbalken insbesondere einstellbar befestigten gekrümmten Blech bestehen, das die Strahlkraft der durch den Rampenabschnitt aufwärts gerichteten Abflußströmung erfaßt und insbesondere abwärts gerichtete Seitenbleche trägt, welche die untere Endstellung auf der Sohle des Abflußkanals begrenzen.
Um die innere Trägheit der Abflußregelung zu verringern und um ihr Ansprechverhalten zu verbessern, kann gemäß einem weiteren Merkmal mit dem hauptsächlich durch den Waagbalken und den daran angeschlossenen Meß- und Regeleinrichtungen gebildeten Hebelsystem ein insbesondere einstellbares Gegengewicht zum Austarieren der unbeanspruchten Abflußregelung sowie ein nach beiden Richtungen wirkender Stoßdämpfer verbunden sein.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Abflußregelung sind nachfolgend in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine Übersicht über den Einbau einer Strahldrossel gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Strahldrossel gemäß der Erfindung mit Stellglied, Strahlschild und einer stromab davon angeordneten Schwimmereinrichtung und
Fig. 3 eine Teildarstellung des Kompensationsgliedes aus Fig. 2 in vergrößertem Maßstab.
Die gezeigte Vorrichtung dient beispielsweise zum Anschluß an ein als Zwischenspeicher arbeitendes Regenbecken, dessen Abfluß auf einen Wert begrenzt werden soll, der dem nachfolgenden Kanalsystem oder der Kapazität einer nachgeschalteten Kläranlage angepaßt ist Dabei besteht das Problem, trotz unterschiedlicher Beckenfüllung den Abfluß zur Kläranlage konstant zu halten.
An einer geeigneten Stelle, z. B. stromab hinter dem Becken ist gemäß Fig. 1 und 2 eine Anschlußeinheit (10) vorgesehen, die vorzugsweise einen Rechteckrohr-Querschnitt besitzt sowie einen Anschlußflansch (12), einen leicht abwärts geneigten Boden (16) und einen daran anschließenden aufwärts gekrümmten Rampenabschnitt (18) aufweist. Hinter der Rampe (18) geht die Anschlußeinheit in das weiterführende Gerinne und dann in den Abflußkanal (20) über.
Auf einer im gezeigten Beispiel mit der Anschlußeinheit (10) verbundenen Stütze (22) ist in einem Lager (40) ein Waagbalken (30) um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert. Am vorderen Ende des Waagbalkens (30) ist mit Hilfe eines Lenkers (32) ein Segmentschütz (26) aufgehängt, der um eine stromab liegende waagerechte Achse (27) in der Anschlußeinheit (10) schwenkbar ist. Der Segmentschütz (26) besitzt eine zylinderförmige Dichtfläche (28), mit der er den Rechteckquerschnitt der Abflußeinheit (10) voUständig auszufüllen in der Lage ist.
An der anderen Seite bezüglich des Lagers (40) trägt der Waagbalken (30) einen z. B. mit Hilfe von zwei einstellbaren Lenkern (38), (39) angeschlossenes Strahlschild (34). Diese einstellbare Verbindung zwischen Strahlschild (34) und Waagbalken (30) ist vorzugsweise starr. Der Strahlschild (34) ist dazu bestimmt, auf die Strahlkraft der über die Rampe (18) geführten, nach oben geneigten Abflußströmung zu reagieren, um durch -3-
AT396493B entsprechende Verstellung des Waagbalkens (30) den Segmentschütz (26) in Richtung sein» Schließstellung so lange zu bewegen, bis bei der gesuchten zeitlichen Abflußmenge ein Gleichgewicht erreicht ist In Fig. 2 ist mit ausgezogenen Linien die untere Endstellung gezeigt, in der eine nicht daigestellte Bodenrinne die Strömung z. B. der einfachen oder zweifachen Trockenweüerabflußmenge zur Kläranlage durchläßt ohne daß dabei eine Regdung in Gang gesetzt wird. Die in Fig. 2 sichtbare Seitenwand (36) des Strahlschildes (34) hat lediglich die Aufgabe, den über die Rampe (18) nach oben gelenkten Wasserstrahl zusammenzuhalten und seitliches Spritzwasser zu vermeiden. Das die eigentliche Strahlkraft aufnehmende Strahlblech (34) ist in der Endstellung von Fig. 2 erkennbar nicht wie die Seitenwände bis zum Boden heruntergezogen, sondern endet mit größerem Abstand von dem Gerinneboden.
Aufgrund der quadratischen Abhängigkeit zwischen der Geschwindigkeit bzw. Menge der Abflußströmung und der Füllstandshöhe im Speicherbecken reicht es zur Konstanthaltung des Beckenabflusses nicht aus, das als Segmentschütz (26) ausgeflihrte Stellglied den Bewegungen des Strahlschildes (34) umgekehrt proportional nachzuführen, d. h. bei aufwärts bewegten Strahlschild (34) den Schütz (26) entsprechend weiter zu schließen.
Vielmehr muß auch unter Beachtung der nicht-linearen Abhängigkeit der Abflußmenge von der Speicher-Stauhöhe der Segmentschütz (26) laufend nachgeregelt weiden. Dies geschieht dadurch, daß der auf der Rampe (18) nach oben geneigte Strahl der Abflußströmung gegen den Strahlschild (34) prallt, so daß die Strahlkraft den Strahlschild (34) aufwärts bewegt, um damit den Waagbalken (30) zu entlasten und den normalerweise durch den Schwimmer (52) und das Hebelsystem, gegebenenfalls zusätzlich durch ein Gegengewicht in seine Offenstellung austarierte Segmentschütz (26) in eine Stellung stärkerer Drosselung abzusenken. Bei zunehmender Speicher-Stauhöhe und damit ansteigender Strahlkraft gelangt der am anderen Ende des Waagbalkens (30) angreifende Segmentschütz (26) in eine zunehmende Drosselstellung, wobei zwischen den Stellungen von Segmentschütz (26) und Strahlschild (34) eine direkte wechselseitige Abhängigkeit vorgesehen sein kann.
Um die vorbeschriebenen Ausflußgesetzmäßigkeiten zu berücksichtigen, ist am Waagbalken (30) über einen Lenk» (32) ein Pendel (44) mit einstellbar» Pendellänge und veränderbarem Gewicht (46) vorgesehen. Das Pendel (44) besitzt auf einem von der Anschlußeinheit (10) ausgehenden senkrechten Träger (42) einen Lagerpunkt (43). Am oberen Ende des Pendels (44) ist ein sich dazu senkrecht erstreckender Hebelarm (48) befestigt, zwischen welchem und dem Waagbalken (30) ein Kopplungslenker (50) angeschlossen ist Der Kurbelarm (48) des Pendels (44) kann einen Langlochschlitz (49) enthalten, an dem der Abstand des Angriffpunktes des Lenkers (50) vom Lagerpunkt (43) und somit die Länge des Hebelarmes des Pendels (44) verändert werden kann.
In der mit ausgezogenen Linien gezeigten Stellung befindet sich das Pendel (44) in oder nahezu in sein» Ruhestellung, in der auf den Waagbalken (30) praktisch keine Kompensationskraft ausgeübt wird. Wenn mit zunehmender Stauhöhe und dadurch zunehmender Strahlkraft der Strahlschild (34) angehoben und d» Waagbalken (30) entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird, übt der Lenker (50) auf den Kurbelarm (48) des Pendels (44) eine Zugkraft aus, wodurch das Pendel (44) in eine der mit unterbrochenen Linien angedeutete Stellungen gelangt, womit ein der Abfluß-Parabelfunktion weitgehend angenäherter Anstieg d» Kompensationskraft erreicht wird. Diese Kompensationskraft wirkt am Waagbalken (30) zunehmend in der Schwenk-richtung, in d» die Strahlkraft am Strahlschild (34) ansteigt
Der Regelvorgang der Strahl-Drossel gemäß der Erfindung setzt bei Teilfüllung des Speichers ein und wird eingeleitet von der Bewegung des Schwimmers (52) bei ansteigender oder absinkender Abflußströmung im Schachtgerinne (20) einerseits und von d» Bewegung des Strahlschildes (34), der von der Kraft des über die Schanze geleiteten Wasserstrahls getroffen wird. Beide Bewegungsimpulse bilden die Stellen»gie, die üb» den Waagbalken (30) und das Hebelsystem zum Stellglied (26) weitergeleitet wird. Der Segmentschütz (26) taucht in den Querschnitt des Abflußgehäuses (10) ein und verkleinert diesen, bis die Abflußmenge mit dem Pendelgewicht und einem auf dem Hebelsystem justierten Gegengewicht übereinstimmt. Dabei verhindert ein nicht gezeigter in beiden Richtungen wirkender Dämpfer kurze ruckartige Schwingungen. Entsprechend den Veränderungen der Stauhöhe im Becken wird die Spaltweite am Segmentschütz (26) ständig nachgeregelt - Bei Verstopfungen wird infolge der ausbleibenden Abflußströmung weder vom Schwimmer (52) noch vom Strahlschild (34) Stellenergie erzeugt. Folglich öffnet der Segmentschütz (26) selbsttätig und gibt den vollen Abflußquerschnitt frei. Dadurch werden die angesammelten Feststoffe im glatten Durchgang weggespült, und der Regelvorgang beginnt erneut
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform des Pendels (44) mit Pendelgewichten (46), oberer Lagerstelle (43), Kurbelarm (48), Langlochschlitz (49) und Lenker (50) dargestellt, der die Verbindung zum Waagbalken (30) herstellL Hierbei besteht der Lenker (50) aus einer Lenkerstange (54), deren oberes Ende an eine Zapfen-lagereinrichtung (56) angeschlossen ist, die ihrerseits im Langlochschlitz (49) zur Änderung d» Hebelarmlänge einstellbar befestigt ist Die Lenkerstange (54) erstreckt sich mit Spiel durch Bohrungen von Führungen (58), die auf einer Führungsstange (60) befestigt sind. Das untere Ende der Führungsstange (60) ist am Waagbalken (30) angelenkt und trägt einen Anschlag (62), an dem am unteren Ende der Gewindestange (54) einstellbar befestigte Anschlagmuttem (64) zur Anlage kommen, nachdem der Waagbalken (30) einen gewissen Schwenkhub im Gegenuhrzeigersinn zurückgelegt hat Mit dieser Anordnung des verzögerten Ansprechens des Kompensationsgliedes wird erreicht, daß während eines anfänglichen Verstellweges des Strahlschildes (34) und des Segmentschützes (26) ungefähr eine lineare Abhängigkeit herrscht und erst ab einer gewiss«! Stauhöhe im -4-

Claims (10)

  1. AT 396 493 B Becken bzw. ab einer gewissen Strahlkraft eine die Ausflußgesetzmäßigkeiten beachtende Abflußregelung einsetzt. Nahe dem Ende des Stützteils (22) ist bei (65) ein Schwenkhebel (66) gelagert, an dessen einem Ende stromab hinter der eigentlichen Abflußregelung ein Schwimmer (52) aufgehängt ist. Das andere Ende des Hebels (66) ist an einen Lenker (70) angeschlossen, der an der Stelle (72) mit der linken Seite des Waagbalkens (30) in Verbindung steht. Der Schwimmer (52) hängt im Ruhezustand d. h. während des Trockenwettraabflusses bei geöffneter Drossel oberhalb des Abflußkanals (20) und kann so bemessen sein, daß er als ein Gegengewicht über das Hebelsystem den Segmentschütz (26) in seine Offenstellung zieht bzw. vorspannt. Er hat die Aufgabe, bei ansteigender Beckenstauhöhe und bei Erreichen des Sollwertes der Abflußströmung durch seinen dann wirksamen Auftrieb eine Verstellkraft auf den Waagbalken (30) auszuüben, um den Segmentschütz (26) so weit wie notwendig in eine Drosselstellung zu bewegen, auch wenn unter den dann herrschenden Bedingungen der Strahlschild (34) aufgrund noch geringer Strahlkräfte noch keine Verstellkraft auf den Waagbalken (30) ausübt Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 ist die Anordnung so getroffen, daß der mit ansgezogenen Linien in oder nahe bei seiner Ruhestellung gezeigte Schwimmer (52) über die Hebel (66) und (70) mit zunehmender Auftriebskraft den Waagbalken (30) aus der Ruhestellung anhebt, im Gegenuhrzeigersinn bewegt und dabei den Segmentschütz (26) in eine anfängliche Drosselstellung bringt Wenn mit zunehmender Abflußströmung der Schwimmer (52) ansteigt, verringert sich am Scheitelpunkt (72) der Kraftangriffswinkel zwischen dem Lenker (70) und dem Waagbalken (30) bei den gezeigten Beispielstellungen um etwa die Hälfte, so daß dementsprechend ein geringerer Anteil von Auftriebskraft ins Hebelsystem weitergeleitet wird. Zu diesem Zeitpunkt steht dann am Strahlschild (34) genügend Strahlkraft zur Verfügung, um die Abflußregelung zu übernehmen. Entsprechende Winkelbeziehungen zwischen dem Lenker (70) und dem Waagbalken (30) lassen sich auch aus Fig. 2 entnehmen. Die Aufgabe des Schwimmers (52) besteht folglich hauptsächlich darin, zu Zeiten geringer Stauhöhen, bei denen sich die ungedrosselte Abflußmenge in der Nähe des Abfluß-Sollwerts befindet, für das Ingangsetzen der Bewegungen der Regelvorrichtung zu sorgen, weil im allgemeinen dann am Strahlschild (34) noch keine oder eine nicht mehr zur Verstellung des Segmentschützes (26) ausreichende Strahlkraft zur Verfügung steht Gemäß einer Variante der gezeigten Ausführungsform kann zur Verkürzung der Gesamtbaulänge die Schwimmereinrichtung (52) einen ungefähr seitlich vom Abflußkanal (20) und etwa seitlich vom Strahlschilde (34) vorgesehenen Becken zugeordnet sein. Das Becken besitzt vorzugsweise eine Sohle, die höher liegt als die durchschnittliche Höhe des durch den Abflußkanal (20) geführten Trockenallwetterabflusses. Auch eine symmetrische Anordnung von Becken beiderseits des Abflußkanals (20) kann vorgesehen sein, so daß dann zwei symmetrische Schwimmer über ein gemeinsames Hebelsystem auf den Waagbalken (30) wirken. Auf diese Weise wird nicht nur ein geringerer Platzbedarf für den Einbau der Abflußregelung sondern auch eine direktere Übertragung der Auftriebskräfte in die Abflußregelung erreicht PATENTANSPRÜCHE 1. Abflußregelung für Speicherbecken oder dergleichen Staubehälter mit einer Abflußleitung, einem deren Querschnitt verändernden Stellglied sowie mit einem in die Abflußleitung eintauchenden Schwimmer, der über ein Hebelgestänge mit dem Stellglied in Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abflußleitung (20) hinter einer deren Boden bildenden ansteigenden Rampe (18) ein die aufwärts geneigte Abflußströmung erfassender und zur Ausführung ungefähr senkrechter Verstellbewegungen geführter Strahlschild (34) und der stromab davon angeordnete Schwimmer (52), der zur Erfassung geringerer Abflußmengen dient, in einer gleichsinnig auf das Stellglied (26) wirkenden mechanischen und/oder hydraulischen Antriebsverbindung (30), (32), (70) stehen, und daß an die Antriebsverbindung (30), (32) (70) ein Kompensationsglied (44) angeschlossen ist, das dem Stellglied (26) mit zunehmender Drosselung eine sich erhöhende Rückstellkraft erteilt, welche die Abhängigkeit der am Strahlschild (34) wirksamen Strahlkraft vom Behälter-Füllstand berücksichtigt.
  2. 2. Abflußregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (28) und der Strahlschild (34) an einem zwischen seinen Enden gelagerten Waagbalken (30) aufgehängt sind, und daß das den Schwimmer (52) wie an sich bekannt haltende Hebelgestänge (66) so an den Waagbalken (30) angeschlossen ist, daß der Schwimmer (52) bei geringen Abflußmengen mindestens teilweise als Gegengewicht am Waagbalken (30) das Stellglied (26) offen hält. -5- AT396493B
  3. 3. Abflußregelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (52) in einer seitlichen Erweiterung des Abflußkanals (20) angeordnet ist, deren Sohle mindestens um die Höhe des Tiockenwetteiabflusses gegenüber der Sohle des Abflußkanals (20) höhergelegt ist
  4. 4. Abflußregelung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kompensationsglied aus einem Pendel (44) mit längsverstellbarem Gewicht (46) besteht und im Abstand von der Pendelachse (43) mittels eines Lenkers (50) an den Waagbalken (30) so angeschlossen ist, daß der als Kompensationskraft wirksame Pendelausschlag sich bei zunehmender Drosselung durch das Stellglied (26) erhöht
  5. 5. Abflußregelung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Pendel (44) einen Kurbelansatz (48) aufweist an dem die zum Waagbalken (30) führende Lenkerverbindung (50) mit veränderbarer Hebelarmlänge bezüglich des Pendellagers (43) angelenkt ist
  6. 6. Abflußregelung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerverbindung zwischen Kuibelansatz (48) des Pendels und Waagbalken (30) zwei in einem Leerlaufbereich teleskopisch zueinander geführte Lenkerabschnitte (54), (60) umfaßt, so daß der Pendelausschlag erst nach Zurücklegung eines Verstellweges des Waagbalkens (30) auf Grund des ab einer bestimmten Abflußmenge angehobenen Schwimmers (52) beginnt
  7. 7. Abflußregelung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (26) in an sich bekannter Weise aus einem Segmentschütz (26) in Form eines Zylindersegments besteht, das in seiner axialen Länge den Querabmessungen einer mit dem Behälterabfluß zu verbindenden Anschlußeinheit (10) angepaßt und um eine im stromab liegenden Zylinderzentrum angeordnete waagerechte Achse (27) schwenkbar ist.
  8. 8. Abflußregelung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (26) in einer am Beckenauslaß befestigbaren, insbesondere in Form eines Rechteckrohres vorgesehenen Anschlußeinheit (10) gelagert ist die einen in Strömungsrichtung abwärts geneigten Boden (16) und einen aufwärts gekrümmten Rampenabschnitt (18) aufweist.
  9. 9. Abflußregelung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlschild (34) aus einem am Waagbalken (30) insbesondere einstellbar befestigten gekrümmten Blech besteht, das die Strahlkraft der durch den Rampenabschnitt (18) aufwärts gerichteten Abflußströmung erfaßt und insbesondere abwärts gerichtete Seitenbleche (36) trägt, welche die untere Endstellung auf der Sohle des Abflußkanals (20) begrenzen.
  10. 10. Abflußregelung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit den hauptsächlich durch den Waagbalken (30) und den daran angeschlossenen Meß- und Regeleinrichtungen gebildeten Hebelsystem ein insbesondere einstellbares Gegengewicht zum Austarieren der unbeanspruchten Abflußregelung sowie ein nach beiden Richtungen wirkender Stoßdämpfer verbunden ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -6-
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