AT396441B - Verfahren zur herstellung eines doppelwandigen schachtes - Google Patents

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    • F24H1/12Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium
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Description

AT 396 441B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines bis zu einem vorgesehenen Prüfdruck druckfesten doppelwandigen Schachtes, insbesondere für ein brennerbeheiztes Warmwassergerät, bei dem die beiden Wände des Schachtes miteinander dicht verbunden werden.
Nach den bekannten Verfahren zur Herstellung von doppelwandigen Schächten werden die Wände entsprechend 5 verformt, um zwischen den Wänden einen bestimmten lichten Raum zu schaffen und anschlieBend in den Randzonen der Wände miteinander dicht verbunden.
Dies erfordert einen entsprechend hohen Herstellungsaufwand. Außerdem zeigt sich bei den herkömmlich hergestellten Schächten, daß diese nicht besonders druckfest sind und es bei einer Beaufschlagung mit dem vorgesehenen Prüfdruck zu ein» unerwünschten Verformung der Wände des Schachtes kommt 10 Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, das eine einfache Herstellung ermöglicht und nach dem ein hohes Maß an Druckfestigkeit und Formstabilität sichergestellt ist
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht daß der Innenraum zwischen den miteinander verbundenen Wänden des Schachtes mit einem über den vorgesehenen Prüfdruck liegenden Druck beaufschlagt und dabei die IS Wände plastisch verformt weiden.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich nicht nur eine sehr einfache Herstellung eines Schachtes, sondern es ergibt sich auch der Vorteil, daß durch die Aufweitung des Innenraumes des Schachtes durch eine Beaufschlagung des Zwischenraumes zwischen den beiden Wänden des Schachtes mit einem entsprechend hohen Druck, die Verformung des Schachtes schon bei dessen Herstellung vorweggenommen wird und es bei einer nachfolgenden 20 Beaufschlagung mit dem vorgesehenen Prüfdruck zu kein» weiteren Verformung des Schachtes kommt
Dabei kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, daß im Querschnitt ebene, die Wände bildende Bleche, die gegebenenfalls in den Randzonen abgewinkelt sind, verwendet weiden.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich eine besonders einfache Herstellung eines Schachtes, da eben die bisher erforderliche Verformung der die Wände bildenden Bleche unterbleiben kann, wenn man von einer einfach 25 herstellbaren Abwinkelung der Randbereiche der Wände absieht
Weit» kann vorgesehen sein, daß vor dem Verbinden der beiden Wände des Schachtes in den Eckbereich») des Schachtes Verstäikungsteile eingebracht werden, deren Querschnitt einen minimalen sich in Richtung der Achse des Schachtes erstreckenden lichten Abstand bestimmt
Auf diese Weise wird ein»seits ein bestimmt» Mindestabstand der Wände voneinander sichergestellt und 30 and»seits die Gestalt der Eckbereiche durch die Verstäikungsteile voibestimmL
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die beiden Wände des Schachtes vor der Beaufschlagung des von diesen begrenzten Innenraumes außer in den Bereichen der dichten durchgehenden Verbindungszonen an mehreren Stellen punktartig miteinand» verbunden werden.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht daß d» Schacht im fertigen Zustand in einen Quader oder Zylinder 35 eingeschrieben werden kann, das heißt daß die Außen- und Innenwand keine beziehungsweise nur geringe durchgehende Aufwölbungen aufweisen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist bei einem nach dem »findungsgemäßen Verfahren hergestellten Schacht bei dem die beiden Wände mit ihren äußeren Randbereichen dicht miteinander verbunden sind, vorgesehen, daß die V»stärkungsteile im Querschnitt kammartig ausgebildet sind, wobei der die sich im 40 wesentlichen qu» zur Achse des Schachtes erstreckenden Schenkel verbindende Steg gegebenenfalls entsprechend der Krümmung des Eckbereiches verläuft
Auf diese Weise »gibt sich der Vorteil, daß durch die Verstärkungsteile die Durchströmung des zwischen den Wänden verbleibenden Raumes durch ein zu »wärmenden Medium kaum beeinflußt wird und anderseits durch die Verstärkungsteile die empfindlichen Eckbereiche geschützt werden. 45 Nach ein» weiteren Variante der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Verstäikungsteile im Querschnitt mäanderförmig oder zickzackförmig od» auch schlangenlinienförmig ausgebildet sind.
Bei allen diesen Ausführungen ergibt sich d» Vorteil ein» relativ hohen Steifigkeit d» Verstäikungsteile, wobei die Durchströmung des Zwischenraumes zwischen den Wänden des Schachtes kaum behindert wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Verstärkungsteile durch im 50 Querschnitt rechteckige Formrohre gebildet sind.
Bei dieser Lösung ergibt sich der Vorteil einer besonders hohen Steifigkeit, bei gleichzeitigem geringen Strömungswiderstand.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näh» erläutert.
Dabei zeigen: 55
Figur 1 eine Seitenansicht eines Schachtes,
Figur 2 einen Schnitt entlang d» Linie (Π -II) in der Figur 1,
Figur 3 schematisch einen Schnitt durch einen Schacht vor dessen Aufweitung,
Figur 4 einen Schnitt durch den Schacht nach Figur 3 nach dem Auf weiten des Schachtes, 60 Figur 5 einen Verstärkungsteil in axonometrischer Darstellung,
Figuimi 6 bis 10 verschied»» Querschnitte von Verstärkungsteilen. -2-

Claims (9)

  1. AT 396 441B Wie aus den Figuren 1 und 2 zu ersehen ist, weist der Schacht (1) zwei voneinander distanzierte Wände (7), (8) auf, wobei die äußere Wand (7) von zwei Anschlußstutzen (2) und (3) durchsetzt ist, über die ein zu erwärmendes Medium zu· und abströmen kann. Wie aus der Figur 1 zu ersehen ist, sind die beiden Wände (7) und (8) außer in deren Randbereichen, in denen sie dicht miteinander verbunden sind, noch an verschiedenen Punkten (4) miteinander verbunden, wobei die Verbindung mittels Schweißpunkten erfolgt Die Herstellung des Schachtes (1) «folgt in der Weise, daß die beiden Wände (7), (8), abgesehen von deren abgewinkelten Randbeieichen (11), (12) im wesentlich«! eben ausgestaltet sind. Dabei werden die Randbereiche (11), (12) miteinander dicht verbunden, z. B. verschweißt. Der zwischen den beiden Wänden (7), (8) verbleibende Zwischenraum wird nach der Herstellung der Verbindung der Randbereiche und der Herstellung der punktweisen Verbindungen über die Anschlußstutzen (2), (3) mit einem über dem vorgegebenen Prüfdruck liegenden Druck beaufschlagt Dadurch kommt es zu einer Aufweitung des Zwischenraumes zwischen den beiden Wänden (7), (8) aufgrund einer plastischen Verformung der beiden Wände (7), (8). Dabei wird durch die über die gesamte Mantelfläche des Schachtes (1) verteilt angeordneten Verbindungspunkte (4) ein Aufbauchen der beiden Wände (7), (8) weitgehend vermieden, sodaß sich eine im wesentlichen prismatische Gestalt des Schachtes (1) ergibt Dabei weisen die Wände (7), (8) allerdings diverse Verformungen auf, die durch die Verbindungspunkte (4) bedingt and, wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist Wie aus der Figur 2 zu ersehen ist sind in den Eckbereichen des Schachtes (1) Verstärkungsteile (5) angeordnet In der Figur 5 ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Verstärkungsteiles (5) dargestellt der, wie auch aus der Figur 6 zu ersehen ist einen im wesentlichen kammartig«! Querschnitt aufweist Dabei ist der die Schenkel (9) verbindende Steg (10) gekrümmt ausgebildet wobei dessen Krümmung der gewünschten Krümmung der Außenwand (7) entspricht Die Figuren 7 bis 9 zeigen Querschnitte von Verstärkungsteilen (5), wobei die Figur 7 einen mäanderförmigen Querschnitt die Figur 8 einen zickzackförmigen und die Figur 9 einen schlangenlinienförmigen Querschnitt zeigen. Bei allen diesen Querschnitten ist ein bestimmter Mindestabstand zwischen den Wänden (7), (8) gegeben. Bei der Ausführungsform nach der Figur 10 ist ein im Querschnitt rechteckiges Formrohr (13) vorgesehen, das entsprechend gebogen ist um der gewünschten Krümmung der äußeren Wand (7) zu folgen. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung eines bis zu einem vorgesehenen Prüfdruck druckfesten doppelwandigen prismatischen mit abgerundeten Kanten Schachtes eines brennerbeheizten Warmwassergerätes, bei dem die beiden Wände des Schachtes miteinander in den Randbereichen der Wände dicht verbunden werden, dadurch gekennzeichnet daß der Innenraum zwischen den miteinander verbundenen Wänden (7,8) des Schachtes in an sich bekannter Weise mit einem über den vorgesehenen Prüfdruck liegenden Druck beaufschlagt und dabei beide Wände plastisch verformt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß im Querschnitt ebene, die Wände bildende Bleche, die gegebenenfalls in den Randzonen abgewinkelt sind, verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß vor (fern Verbinden der beiden Wände des Schachtes in den Eckbereichen des Schachtes Verstärkungsteile eingebracht werden, deren Querschnitt einen minimalen sich in Richtung der Achse des Schachtes erstreckenden lichten Abstand bestimmt
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wände des Schachtes vor der Beaufschlagung des von diesen begrenzten Innenraumes außer in den Bereichen der dichten durchgehenden Verbindungszonen an mehreren Stellen punktartig miteinander verbunden werden.
  5. 5. Doppelwandiger Schacht, hergestellt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die beiden Wände mit ihren äußeren Randbereichen dicht miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsteile (5) im Querschnitt kammartig ausgebildet sind, wobei der die Schenkel (9) verbindende Steg (10) gegebenenfalls entsprechend der Krümmung des Eckbereiches verläuft.
  6. 6. Doppelwandiger Schacht, hergestellt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die beiden Wände mit ihren äußeren Randbereichen dicht miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsteile (5) im Querschnitt mäanderförmig ausgebildet sind. -3- AT 396 441 B
  7. 7. Doppelwandiger Schacht, hergestellt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die beiden Wände mit ihren äußeren Randbereichen dicht miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsteile (5) im Querschnitt zickzackförmig ausgebildet sind.
  8. 8. Doppelwandiger Schacht, hergestellt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die beiden Wände mit ihren äußeren Randbereichen dicht miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsteile (5) im Querschnitt schlangenlinienförmig ausgebildet sind.
  9. 9. Doppelwandiger Schacht, hergestellt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die beiden Wände mit ihren 10 äußeren Randbereichen dicht miteinander verbunden and, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsteile (5) durch im Querschnitt rechteckige Formrohre (13) gebildet sind. 15 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2557215A1 (de) * 1975-12-19 1977-06-23 Frank Dipl Ing Dipl Ph Mirtsch Verfahren zur verformung duennwandiger rohr- und duennwandiger behaelterwaende und verwendung derselben
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