AT396057B - Drainagegefaess - Google Patents
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Description
AT 396 057 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Drainagegefäß mit einer Einrichtung zum sterilen Verschließen des Drainagegefäßes, insbesondere zur Durchführung einer Bülau-Drainage, wobei in das teilweise mit steriler Flüssigkeit gefüllte Drainagegefäß wenigstens eine Rohrleitung mündet, von welcher ein freies Ende unterhalb des Flüssigkeitsspiegels mündet und mit dem anderen freien Ende eine mit dem Patienten verbundene Schlauch-5 leitung verbunden ist, und eine zweite Öffnung im Drainagegefäß vorgesehen ist
Aus der DE-OS 26 35 071 ist eine Entlüftungsvorrichtung für einen geschlossenen, aus Kunststoff bestehenden Behälter bekanntgeworden, wobei die Entlüftungsöffhung in den Behälter eingesetzt ist und aus einem gewebten Substrat aus synthetischem Matmal besteht.
Aus der US-PS 4 512 771 ist ein Urindrainagesystem bekanntgeworden, welches einen mit Verbindungs-10 elementen mit den Körperöffnungen aufweisenden Auffangbehälter umfaßt, welcher Auffangbehälter eine Entlüf tungsöffhung aufweist. In die Endüftungsöffnung sind hiebei Filterelemente eingesetzt, welche einen Gasdurchtritt ermöglichen sollen und einen Durchtritt von Flüssigkeit verhindern sollen.
Aus der GB-PS 2835 A.D.1899 ist ein Verschluß für sterilisierte Behälter bekanntgeworden, wobei im Verschluß zwei mit Ventilen ausgestattete Öffnungen vorgesehen sind, wobei in einer ein Filtermaterial angeord-15 net ist. Derart soll es gelingen, bei einem Sterilisieren oder Erwärmen ein Entweichen von Luft zu ermöglichen und gleichzeitig ein Eindringen von Fremdkörpern zu vermeiden.
Die US-PS 3 982 538 offenbart Sicherheitsventile zum Schutz von Behältern gegen eindringende unerwünschte Fluide im medizinischen oder biologischen Bereich, wobei in einem dem Ventil zugehörigen Einsatz ein quellendes Material angeordnet ist, welches beim Kontakt mit unerwünschten Fluiden die weitere Zufuhr 20 unterbindet
Nach Operationen werden üblicherweise Drainagen in die Operationswunde eingesetzt, um Wundsekrete aus dem Operationsbereich ableiten zu können. Nach Lungenoperationen ist es auf Grund der Ausbildung und Funktionsweise der Lunge erforderlich, den im Brustraum herrschenden Unterdrück aufrechtzuerhalten, um ein Zusammenfallen der Lunge zu verhindern. Zur Aufrechterhaltung dieses Unterdruckes und zur gleichzeitigen 25 sicheren Ableitung von Sekreten aus dem Operationsbereich wird nach Lungenoperationen eine sogenannte Bülau-Drainage eingesetzt bei welcher die Drainageleitung in ein teilweise mit Flüssigkeit gefülltes Drainagegefäß mündet wobei das Ende der Leitung unterhalb des Flüssigkeitsniveaus mündet. Als Druckausgleich weist das Drainagegefäß eine zweite bzw. weitere Öffnung auf, welche mit der Umgebung in direkter Verbindung steht so daß eine Kontamination der im Drainagegefäß enthaltenen Flüssigkeit mit im Spitalsbereich häufig 30 auftretenden und weit verbreiteten Krankheitskeimen nicht vermeiden läßt Aus diesem Grunde muß, um Infektionen des Patienten über die Drainageeinrichtung zu vermeiden, diese oftmals gewechselt werden.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Kontamination der im Drainagegefäß enthaltenen Flüssigkeit mit Krankheitskeimen und sonstigen Verunreinigungen mit Sicherheit zu vermeiden. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht das erfindungsgemäße Drainagegefäß im wesentlichen darin, daß das Drainagegefäß in bekannter Weise 35 mit einem mit zwei Öffnungen versehenen Stopfen verschließbar ist, daß durch eine Öffnung die unterhalb des Flüssigkeitsspiegels mündende Rohrleitung geführt ist und in die zweite Öffnung ein mit Desinfektionsmittel getränktes luftdurchlässiges Filtermaterial, insbesondere ein Schwamm, eingesetzt ist. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die zweite Öffnung im Stopfen mit einem luftdurchlässigen, mit Desinfektionsmittel getränkten Filtermaterial, insbesondere einem Schwamm abzuschließen, so daß das Eintreten von Fremdkörpern, Krank-40 heitskeimen od. dgl. in das Innere des Drainagegefäßes einerseits durch die Filterwirkung des Schwammes und andererseits durch das Desinfektionsmittel mit Sicherheit vermieden wird. Dadurch, daß das Drainagegefäß mit einem mit zwei Öffnungen versehenen Stopfen verschließbar ist, läßt sich insgesamt ein einfacher Verschluß für das Drainagegefäß herstellen, wobei durch eine Öffnung im Stopfen die mit der mit dem Patienten verbundenen Schlauchleitung verbundene Rohrleitung hindurchgeführt ist und in die zweite Öffnung der Schwamm zur 45 Sterilisierung bzw. Filtrierung eingesetzt ist. Durch ein derartiges steriles Verschließen des Drainagegefäßes ist es somit möglich, ein Drainagegefäß jeweils über einen längeren Zeitraum zu verwenden, ohne daß die Gefahr besteht, daß sich der Patient infiziert. Für eine sichere Festlegung des luftdurchlässigen, mit Desinfektionsmittel getränkten Schwammes ist in vorteilhafter Weise die Ausbildung so getroffen, daß das Filtermaterial bzw. der Schwamm in einem hülsenför-50 migen Aufsatz gehalten ist, wodurch ein Verlieren des Filtermateriales bzw. Schwammes sicher verhindert wird und gleichzeitig ein Schutz gegen ungewollte Berührungen des Schwammes sichergestellt wird.
Um nun trotz Verwendung eines Schwammes einen möglichst geringen Luftwiderstand zu erzielen, wird es im allgemeinen notwendig sein, einen Schwamm mit einer möglichst großen Querschnittsfiäche einzusetzen, wofür die Ausbildung bevorzugt so getroffen ist, daß durch die zweite Öffnung eine oberhalb des Flüssigkeits-55 Spiegels mündende Rohrleitung geführt ist und daß an dem zweiten, außerhalb des Drainagegefäßes mündenden Ende der Rohrleitung der Aufsatz gehalten ist Dadurch, daß durch die zweite Öffnung des Stopfens eine oberhalb des Flüssigkeitsspiegels mündende Rohrleitung geführt ist, kann der Verschluß bzw. der Stopfen des Drainagegefäßes klein gehalten werden und durch entsprechende Formgebung der zweiten Rohrleitung, beispielsweise durch eine gekrümmte Ausbildung, Platz für die Anordnung eines entsprechend groß dimensionierten Aufsatzes 60 mit einem Schwamm geschaffen werden. Die Festlegung des Aufsatzes in der Öffnung bzw. am außerhalb des Drainagegefäßes liegenden freien Ende der zweiten Rohrleitung erfolgt gemäß einer bevorzugten Ausführungs-form derart, daß der Aufsatz einen Fortsatz zur Festlegung in der Öffnung bzw. an der Rohrleitung aufweist, und -2-
AT 396 057 B daß der Raum zur Aufnahme des Schwammes einen gegenüber dem Fortsatz vergrößerten Durchmesser aufweist Der Fortsatz weist dabei einen dem Innendurchmesser der Öffnung bzw. den Abmessungen der zweiten Rohrleitung entsprechenden Durchmesser auf, welcher relativ klein gehalten sein kann, während der Schwamm zur Erzielung einer möglichst großen Querschnittsfläche in einem Raum mit entsprechend vergrößertem Durchmesser angeordnet ist. Für eine definierte Positionierung des Schwammes bzw. des den Schwamm aufnehmenden Aufsatzes ist die Ausbildung bevorzugt so getroffen, daß der Aufsatz wenigstens einen mit der Öffnung bzw. der Rohrleitung zusammenwirkenden Anschlag aufweist. Für eine sichere Festlegung des Aufsatzes ist die Ausbildung bevorzugt so getroffen, daß der Aufsatz verriegelbar festlegbar ist, wobei beispielsweise ein Bajonettverschluß oder in einer Kulissenführung geführte Zapfen des jeweiligen anderen Bauteiles Verwendung finden können. Für einen sicheren Halt des Schwammes im Aufsatz sowie eine gleichzeitig leichte Zugänglichkeit zu demselben bei einem Austausch, welcher beispielsweise in gewissen Abständen nach einem Austrocknen des Desinfektionsmittels vorgenommen werden muß, ist die Ausbildung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform so getroffen, daß der Schwamm über einen lösbaren, eine Öffnung aufweisenden Deckel im Aufsatz gehalten ist, wobei der Deckel beispielsweise in Form eines am Innenumfang des Aufsatzes oberhalb des Schwammes angeordneten Ringes ausgebildet ist, um einen entsprechend großen freien Durchtrittsquerschnitt zu »möglichen. Für eine sichere und lösbare Festlegung des die zwei Öffnungen aufweisenden Stopfens an dem Drainagegefäß kann die Ausbildung bevorzugt so getroffen werden, daß der Stopfen auf dem Drainagegefäß über einen Schraubverschluß festlegbar ist.
Als Desinfektionsmittel wird in einfacher Weise mit Jod getränktes Polyvinylpyrrolidon eingesetzt. In einfacher Weise können sowohl das Drainagegefäß als auch die Rohrleitungen sowie der den Schwamm aufnehmende Aufsatz aus Kunststoff ausgebildet werden, wodurch sich eine ein geringes Gewicht aufweisende Ausbildung ergibt, welche auch den Vorteil aufweist, unzerbrechlich zu sein, da berücksichtigt werden muß, daß das Drainagegefäß vom Patienten jeweils mit sich geführt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Drainagegefäß mit der Einrichtung zum sterilen Verschließen des Drainagegefäßes; Fig. 2 einen Schnitt in vergrößerter Darstellung durch eine Ausbildung des den Schwamm aufnehmenden Aufsatzes; Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (III) der Fig. 2 und Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (IV) der Fig. 2 auf den Aufsatz.
In Fig. 1 ist mit (1) ein Drainagegefäß aus Kunststoff bezeichnet, welches teilweise mit einer Flüssigkeit, wie beispielsweise deionisiertem Wasser oder einer physiologischen Kochsalzlösung, gefüllt ist, wobei der Flüssigkeitsspiegel mit (2) bezeichnet ist. Das Drainagegefäß (1) ist mit einem Stopfen (3) verschlossen, welcher zwei Öffnungen (4) und (5) aufweist, wobei durch die Öffnung (4) eine erste Rohrleitung (6) geführt ist, welche unterhalb des Flüssigkeitsspiegels (2) mündet und welche an ihrem außerhalb des Drainagegefäßes liegenden freien Ende mit einer zu einem Patienten führenden Schlauchleitung (7) verbunden ist. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist in der zweiten Öffnung des Stopfens (3) eine zweite Rohrleitung (8) eingesetzt, welche oberhalb des Flüssigkeitsspiegels (2) mündet und welche an ihrem außerhalb des Drainagegefäßes (1) liegenden freien Ende einen Aufsatz (9) trägt, in welchem ein mit Desinfektionsmittel getränkter, luftdurchlässiger Schwamm (10) oder ein ähnliches Filtermaterial angeordnet ist. Der Aufsatz (9) ist dabei in Fig. 2 detailliert dargestellt.
Der Stopfen (3) wird von einem Schraubverschluß (11) Übergriffen, wobei das Gewinde mit (12) angedeutet ist
Der in Fig. 2 vergrößert dargestellte Aufsatz (9) zur Aufnahme des luftdurchlässigen und mit Desinfektionsmittel getränkten Schwammes (10) weist einen Fortsatz (13) auf, dessen Innendurchmesser den Außendurchmesser der Rohrleitung (8) geringfügig übersteigt. Zur Festlegung der Position weist der Fortsatz an der Innenseite einen Anschlag (14) auf, wobei für eine verriegelbare Festlegung an der Rohrleitung (8) ein Zapfen (15) angedeutet ist, welcher in einer entsprechenden Ausnehmung bzw. Nut (16) des Fortsatzes (13) eingreift. Wie aus Fig. 2 deutlich ersichtlich, weist der den Schwamm (10) aufnehmende Raum (17) einen gegenüber dem Durchmesser des Fortsatzes (13) vergrößerte Durchmesser auf, so daß ein Schwamm mit großer Querschnittsfläche verwendet werden kann, um einen ausreichend geringen Luftwiderstand aufrechtzuerhalten. Der Schwamm ist im Aufsatz (9) über einen ringförmig ausgebildeten und lösbar festgelegten Deckel (18) gehalten, welcher eine entsprechend große Durchtrittsöffnung frei läßt.
Anstelle der Festlegung des Aufsatzes (9) an einer zweiten Rohrleitung (8), welche im Inneren des Drainagegefäßes oberhalb des Flüssigkeitsspiegels (2) mündet, kann vorgesehen sein, den Aufsatz (9) direkt im Stopfen (3) des Drainagegefäßes (1) festzulegen, wobei in diesem Fall der Fortsatz (13) einen der Öffnung (5) im Stopfen (3) entsprechenden Außendurchmesser aufweist. Zur Festlegung des Aufsatzes (9) kann in diesem Fall vorgesehen sein, daß sowohl die Öffnung (5) als auch der Fortsatz (13) mit einem Gewinde ausgebildet sind.
In der Darstellung der Fig. 3 ist eine Ansicht von unten des Aufsatzes (9) nach Abnahme von der zweiten Rohrleitung (8) bzw. Entnahme aus der Öffnung (5) gezeigt. In Fig. 4 sind zusätzlich radial verlaufende Streben bzw. Abstützungen (19) für den Schwamm (10) im sich konisch erweiterndem Bereich des Aufsatzes (9) angedeutet. -3-
Claims (7)
- 5 PATENTANSPRÜCHE 1. Drainagegefäß mit einer Einrichtung zum sterilen Verschließen des Drainagegefäßes, insbesondere zur Durchführung einer Bülau-Drainage, wobei in das teilweise mit steriler Flüssigkeit gefüllte Drainagegefäß wenigstens eine Rohrleitung mündet, von welcher ein freies Ende unterhalb des Flüssigkeitsspiegels mündet und mit dem 10 anderen freien Ende eine mit dem Patienten verbundene Schlauchleitung verbunden ist, und eine zweite Öffnung im Drainagegefäß vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Drainagegefäß (1) in bekannter Weise mit einem mit zwei Öffnungen (4,5) versehenen Stopfen (3) verschließbar ist, daß durch eine Öffnung (4) die unterhalb des Flüssigkeitsspiegels (2) mündende Rohrleitung (6) geführt ist und in die zweite Öffnung (5) ein mit Desinfektionsmittel getränktes luftdurchlässiges Filtermaterial, insbesondere ein Schwamm (10), eingesetzt 15 ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermaterial bzw. der Schwamm (10) in einem hülsenförmigen Aufsatz (9) gehalten ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die zweite Öffnung (5) eine oberhalb des Flüssigkeitsspiegels (2) mündende Rohrleitung (8) geführt ist und daß an dem zweiten, außerhalb des Drainagegefäßes mündenden Ende der Rohrleitung der Aufsatz (9) gehalten ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (9) einen Fortsatz (13) 25 zur Festlegung in der Öffnung bzw. an der Rohrleitung (8) aufweist, und daß der Raum zur Aufnahme des Schwammes (10) einen gegenüber dem Fortsatz (13) vergrößerten Durchmesser aufweist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (9) wenigstens einen mit der Öffnung bzw. der Rohrleitung (8) zusammenwirkenden Anschlag (14) aufweist 30
- 6. Einrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (9) verriegelbar festlegbar ist.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwamm (10) über 35 einen lösbaren, eine Öffnung aufweisenden Deckel (18) im Aufsatz (9) gehalten ist 40 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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| AT0263789A AT396057B (de) | 1989-11-17 | 1989-11-17 | Drainagegefaess |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29908379U1 (de) | 1999-05-12 | 1999-07-08 | Schneider, Lothar, 77866 Rheinau | Vorrichtung zur Thorax-Drainage |
Citations (5)
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| FR1107553A (fr) * | 1954-06-14 | 1956-01-03 | Baxter Laboratories Inc | Administration parentérale de liquides |
| AU471130B2 (en) * | 1972-02-25 | 1976-04-08 | Pharma-Plast (Australia) Pty. Limited | Surgical drainage collector |
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| DE2635071A1 (de) * | 1975-09-17 | 1977-03-31 | Plastronics Inc | Entlueftungsvorrichtung fuer einen geschlossenen behaelter |
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-
1989
- 1989-11-17 AT AT0263789A patent/AT396057B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
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|---|---|
| ATA263789A (de) | 1992-10-15 |
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