AT395707B - Mittel zur abtrennung, entsorgung und/oder bindung von schadstoffen von und/oder aus waessern, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung - Google Patents

Mittel zur abtrennung, entsorgung und/oder bindung von schadstoffen von und/oder aus waessern, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung Download PDF

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Description

AT 395 707 B
Die zunehmende Verunreinigung von Böden, Wässern und Grundwässem durch Kohlenwasserstoffe, insbesondere Mineralöle, verursacht durch Verkehr, Gewerbe und Industrie, infolge unachtsamen Gebrauches, undichter Schmier· und Tanksysteme bei Land-, Luft- und Wasserfahrzeugen, Reifenabriebes, undichter Kraft- und Heizstoff-Versorgungsanlagen, funktionsuntüchtiger Ölabscheider, schadhafter Entsorgungssysteme sowie schlecht S abgedichteter Müll- und Sondermüll-Deponien ist allgemein bekannt und stellt trotz aller Versuche, großräumig Abhilfe zu schaffen, ein weltweites, rasch steigendes Problem dar.
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, die genannten Verunreinigungen auf dem Sektor der lipoiden, oleo-, lipophilen, tensidwirksamen und/oder aromatbasierten Schadstoffe, wie insbesondere Halogen-Kohlenwasserstoffe aliphatischer und/oder aromatische* Natur, Schmieröle mit ihren unterschiedlichste! Additiven, Trafo-Öle, Silicon-10 Öle, Stoffe der umfangreichen Fett- und Ölklasse synthetischer oder natürlicher Herkunft, Tenside und Seifen alle
Art, welche als Folge von Wasch- und Reinigungsvorgängen oft als gemeinsames, womöglich noch schädlicheres Schadstoffgemisch anfallen odervorliegen, durch chemischen, biologischen und/oderphysikalischen Abbauin dann nichtmehr umweltschädigende Verbindungen überzuführen. Dabei haben sich insbesondere „gesättigte“ Schadstoff-Verbindungen als solchen Abbaumethoden nur wenig zugänglich und resistent erwiesen. 15 Bei der heute üblichen „MülT-Verbrennung - der z. B. schadstoffbelastete Wässer praktisch nicht zugänglich sind - müßte eine funktionierende Sammlung der Schadstoffe durch Abscheidung od. dgl. zusammen mit einem gut funktionierendem Transportsystem gewährleistet sein. Im Falle kontaminierter Feststoffe, z. B. ölverseuchter ' Böden, muß, selbst wenn der Gehalt an Schadstoffen nur gering ist, der gesamte Ballaststoff zuerst abgetragen und dann miterhitzt werden. 20 Wenn auch viele der oben genannten Schadstoffe als in wässerigen Phasen, insbesondere in Oberflächen- und
Grundwässem unlöslich gelten, genügen oft äußerst geringe Konzentrationen, welche übrigens bei Mit-Anwesenheit von Tensiden stark ansteigen, daß solche Wässer nicht nur für den Gebrauch und Genuß durch Mensch und Tier, sondern auch für gewerblich-industrielle Nutzung völlig unbrauchbar werden, abgesehen von den sonstigen irreversiblen Schäden für die gesamte Umwelt. 25 Um die oben beispielhaft und nicht erschöpfend genannten, sehr oft als Flüssigkeiten vorliegenden Schadstoffe, wie z. B. auf dem Sektor der Kohlenwasserstoffe, effektiv zu sammeln und zu binden, ist es schon lange bekannt, sie an oberflächenreiche Stoffe, wie Aktivkohle-Produkte, hochdisperse Kieselsäuren, Bauxite, Tonerden, Eisenoxide od. dgl. zu binden und auf diese Weise einerseits damit kontaminierte Substanzen davon zu befreien und anderseits auch zu einer echten Konzentrierung dieser Schadstoffe zu gelangen. Wenn die genannten Schadstoff-Bindemittel 30 auch teilweise durchaus wirksam sind, ist ihr Einsatz durch die hohen Kosten und teilweise auch durch ihre mangelhafte Manipulationsfreundlichkeit wesentlich erschwert.
Zur Reinigung verseuchter Gewässer und Wässer sind heute im wesentlichen zwei Methoden im Gebrauch, das Aufsaugen und Binden durch Auf- und Einbringung des Dekontaminants auf bzw. in das kontaminierte Substrat und die Filtration von wässerigen Phasen über oder durch entsprechende Schadstoff-ad- und/oder absorbierende Mittel. 35 Dafür sind außer den obenangeführten Stoffen auch organische Substanzen, wie Kunststoffschäume, Cellulose,
Papier, sowie auch direkt hydraulische Bindemittel wie Gips, Kalke und Zemente, vorgeschlagen worden. Deren Nachteil ist, obwohl sie hohe Oberflächen aufweisen, ihr das Schadstoff-Bindungsvermögen reduzierender Wasserbedarf zum Abbinden.
Aufgrund der Erkenntnis, daß hohe (innere) Oberfläche für Bindemittel zur Dekontamination von Wässern 40 verschiedenster Art jedenfalls vorteilhaft ist, wurden Verfahren zur Herstellung von Adsorptionsmitteln und/oder
Filterhilfsstoffen vorgeschlagen, bei denen die einzelnen Körner eines Granulates eines jeweils gewählten Ausgangsstoffes, wie z. B. Sandes, nur an ihren Berührungspunkten zu einem Körper od. dgL verklebt werden. Dabei ist es zur Steigerung der Adsorptions-Wirksamkeit vorgesehen, dem Bindemittel und/oder körnigem Material bei dessen Herstellung Tenside und/oder Hydrophobierungsmittel beizugeben, welche mit dem Korn bzw. dem 45 Bindemittel eine in Wasser nicht emulgierbare und/oder lösliche Verbindung eingehen. Nachteil dieser bekannten
Bindungsmittel ist, daß neben einem Einsatz von Rohmaterialien eine eigene Produktion bereitzustellen ist, wobei die Sicherstellung der „punktuellen“ Bindung der Köm«* unter Vermeidung einer „Verschlämmung“ ihrer Oberfläche mitFeinanteilen besonders aufwendig ist Zur Sicherung einer großen Adsorptivfläche ist weiters dieEinhaltung eines schmalen Komspektrums erforderlich; schließlich bleibt die wirksame Oberfläche auf nicht unterschreitbare 50 Korngrößen beschränkt, da sonst selbst die „punktuelle Bindung“ dann praktisch keine Zwischenräume mehr freiläßL Selbst bei Anwendung von Zement für die punktuelle Verkittung der Körner, der nach Hydratisierung besonders große Oberflächen erbrächte, kann dies» Effekt infolge der nur geringen „Kitt“-Menge nicht genützt werden.
Aus der EP-Al 345668 ist ein Verfahren zur Beseitigung von an Ufer angeschwemmtem, also wenig mit Wasser 55 in Kontakt stehendem, schwerflüchtigem Öl bekannt geworden, gemäß welchem einem Ölaufsaugemittel auf Basis eines gebrochenen, porösen Leichtbetons, wie Gas- od» Schaumbeton, beim Auf bringen auf das Öl Kalk zugesetzt wird, der infolge der Hydratationswärme die Viskosität des Öls mindert und damit dessen Aufsaugung »leichtert. -2-
AT 395 707 B
Eine Bindung von Ölen direkt aus oder von Wässern ist damit nicht vorgesehen, auch eine Verstärkung der Ölbindekraft durch Einbau von hydrophobierend wirksamen Stoffen in das Ölaufsaugemittel ist nicht beschrieben.
Schließlich ist aus der FR-OS 2 469 442 ein Verfahren zur Ölaufsaugung von Oberflächen bekannt geworden, gemäß welchem ein hydrophobisierter, luftporenreicher, dampfgehärteter Leichtbeton, bei dessen Herstellung den Ausgangsmaterialien mindestens ein Silikonöl zugesetzt worden ist, mit dem Öl in Kontakt gebracht wird. Auch hiebei ist der wesentliche Nachteil gegeben, daß eine gesonderte Herstellung des Ölbindemittels erfolgen muß. Weiters schwimmt das Bindemittel infolge seiner geringen Dichte auf dem Wasser und eignet sich daher nicht für strömende Wässer.
Es wurde nun überraschend gefunden, daß keineswegs durch gesonderte Poreneintragung oder -bildung modifizierter, ganz gewöhnlicher, ausgehärteter Zement-Beton, insbesondere nach „Hydrophobierung“, in der Lage ist, selbst bei geringer Konzentration von Mineralölen oder Chlorkohlenwasserstoffen in wässerigen Phasen aus diesen unerwartet große Mengen dieser Substanzen an sich zu binden.
Gegenstand der Erfindung istdemnach ein Mittel zur Abtrennung, Entsorgung und/oder Bindung von, insbesondere als Abfall- und/oder Schadstoffe vorliegenden und/oder anfallenden, gegebenenfalls halogenierten, Kohlenwasserstoffen und/oder Ölen und/oder Fetten und/oder Tensiden natürlichen und/oder synthetischen Ursprungs, wie insbesondere Mineralölen, und/oder mit den genannten Stoffen verwandten Substanzen aus und/oder von wässerigen Phasen, insbesondere Wässern, welches Mittel im wesentlichen auf mit mindestens einem Hydrophobierungs-Mittel versetztem, eine Vielzahl von Hohlräumen aufweisendem, synthetischem Silikat-Material basiert, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es zumindest zu einem wesentlichen Anteil mit an mindestens einen Teil der inneren Oberflächen seiner Mikro-Kapillaren und/oder -Poren und/oder Gelporen gebundenes Lipo- bzw. Oleophilierungs- und/oder Hydrophobierungsmittel aufweisendem, körnigem, insbesondere gebrochenem, erhärteten Struktur-Beton, vorzugsweise Alt- bzw. Recycling-Beton, gebildet ist.
Unter „Struktur-Beton“ soll jeder übliche, für Bauten und Strukturen verwendete Portlandzement-Beton, Beton mit Zusätzen von Hochofenschlacke, Flugasche, Traß und/oder anderen hydraulischen und/oder puzzolanischen Zusätzen, Betone auf Basis verschiedener Schnell- und Sonderzemente sowie Tonerde-Zement-Betone verstanden werden.
Wenn auch die mizellaren inneren Strukturen von erhärteten Betonen und deren hohe innere Oberfläche an sich bekannt sind, konnte erst bei einschlägigen Versuchen im Rahmen eines Altbeton-Recyclings festgestellt werden, daß die hohe Feinheit dieser letztlich „offenen“ Kapillar- und Porenstruktur, also die überaus geringen „lichten Weiten“ der Kapillaren, die üblicherweise beim Gleichgewicht mitder jeweils herrschenden Umgebungsfeuchte mit Wasser gefüllt sind, ganz unerwarteterweise offenbar kein echtes Hindernis für ein Eindringen größerer Moleküle in tiefe Zonen des Korns darstellt, die - wie zu erwarten war - eine erste Belegung dieser inneren Flächen mit Molekülen üblicher Hydrophobierungsmittel eigentlich unmöglich machen müßte, dann aber nach dieser Belegung infolge eines „VerstopfungsefFektes“ ein Eindiffundieren der Moleküle der genannten Schadstoffe in die Tiefenzonen - noch dazu in Gegenwart großer Mengen Wassers - erst recht gänzlich verhindern müßte.
Neben den verschiedenen vorteilhaften, spät» näher beschriebenen Ausführungsformen des neuen Schadstoff-Bindemittels ist weiter» wesentlich» Gegenstand d» Erfindung ein Verfahren zur Herstellung der beschriebenen, neuen Mittel, das im wesentlichen darin besteht, daß erhärteter Struktur-Beton, vorzugsweise Alt- bzw. Recycling-Beton vor, während und/oder nach einem Trocknen auf einen Gehalt an bei 105 °C verdampfbarem Wasser von maximal 5 Massen-% zerkleinert, insbesondere gebrochen wird, mit der Lösung und/oder Emulsion mindestens eines Lipo- bzw. Oleophilierungs- und/oder Hydrophobierungs-Mittel in innigen Kontakt gebracht, insbesondere imprägniert, wird und schließlich das Lösungs- bzw. Emulsionsmittel aus dem Inneren des Struktur-Betons entfernt wird.
Es eröffnet sich die Möglichkeit, Altbeton von abgetragenen Objekten zu zerkleinern und zu hydrophobi»en, wodurch er für die neuen Mittel geeignet gemacht werden kann. Beim Brechen des erhärteten Betons wird vorteilhaft eine Kornfraktion, z. B. bis 15 mm, herausgesiebt und das Üb»kom wird nicht weit» zerkleinert. Damit wird erreicht, daß in d» Feinfrakticn Zementstein angereichert ist und daß die im allgemeinen festeren Grobzuschläge anteilsmäßig v»ringert werden. Träger der ölbindenden Eigenschaften sind ja bevorzugt die feinen Poren und Kapillaren des Zementsteins mit ihrer äußerst großen inneren Oberfläche.
Es wird dem in gekörnt» Form vorliegenden („Nicht-Leicht“-)Beton, durch Trocknen und/oder Extraktion mit einem wasserlösenden, eine spätere Verdampfung fördernden Lösungsmittel, das oben »wähnte Kapillarwasser entzogen und so Platz geschaffen für das Üb»ziehen der inneren Ob»flächen mit einem z. B. durch „Van der Waals“ und chemische Kräfte schließlich praktisch immobil an dieselben gebundenen lipo- bzw. oleophilen, hydrophoben Stoff.
Einige bevorzugte lipo- bzw. oleophile Hydrophobstoffe sind Silikone bzw. Silikon-Verbindungen, Siloxane, Silane, langkettige Paraffine, Fettsäuresalze, Metallseifen und/oder modifizierte Melaminharze. Diese Stoffe können in Form einer von der mizellaren Kapillar- und Porenstruktur schließlich aufgesaugten echten Lösung oder -3-
AT 395 707 B einer feinen wässerigen Emulsion eingebracht werden, wobei im letztgenannten Fall unter Umständen noch Hydratationsprozesse innerhalb dar Struktur ablaufen können. Um schließlich für hohe Adsorptions-, Aufsaugungs-, Abtrenn- und Bindewirkung der Bindemittel die hydrophobierte innere Oberfläche, die dann - wie gefunden wurde - gegenüber Ölen, Fetten, Kohlenwasserstoffen u. dgl. äußerst „anfällig“ ist, diese inertisierend hochfest 5 bindet und gegen Wasser und Feuchte „immun“ ist, für diese Schadstoffe möglichst frei und rasch zugänglich zu machen, erfolgt schließlich eine Eliminierung der oben genannten Löse- bzw. Emulgier-Mittel der Hydrophob-Ausrüstung, bevorzugt durch Erwärmen und/oder Wirkung von Unterdrück.
Wesentliche Vorteiledesneuen (öl-)Bindemittels insbesondere im Vergleichzu den bisher bekanntenhydrophob ausgerüsteten Leicht-Betonen sind unter anderem darin zu sehen, daß es keiner eigenen, aufwendigen Herstellung 10 der Grundsubstanz, wie sie für den Stand der Technik typisch ist, bedarf, sondern statt dessen in doppelt umweltentlastender Weise sonst anders zu entsorgender Alt-Beton einer sinnvollen Wieder-Verwendung im Rahmen der Lösung eines weiteren wesentlichen Um weltentlastungsproblems zugeführt wird. Im Vergleich zu den bisher bekannten Produkten auf Leichtbeton-Baris, bei denen ja die dafür vorgesehenen, relativ groben Poren im wesentlichen die ölbindenden inneren Adsorptionsflächen daibieten, zeichnet sich das neue Bindemittel bei hoher IS Feinporigkeit durch hohe Druckfestigkeit aus - schließlich ist ja üblich»- „Schwer“-Beton sein Hauptbestandteil.
Diese Festigkeit gestattet es, das Material ohne weiteres unter druckbelasteten Verkehrsflächen, unter Deponien und auch im frostbelasteten Bereich einzusetzen. Beim Einsatz in sogenannten Schluckbrunnen, die zur raschen Entwässerung von großen versiegelten Flächen, wie z. B. Parkflächen oder Rollfeldern von Flughäfen vorgesehen sind, haben die neuen Produkte den vergleichsweise großen Vorteil, daß sie einerseits den hohen mechanischen 20 Kräften stark strömenden Wassers problemlos standhalten und ihre Durchströmungs-Charakteristik auch über längere Zeiträume hinweg nicht wesentlich verändern und anderseits infolge ihrer hohen Dichte auch nicht fortgespült werden können, sondern in Lage bleiben.
In diesem Zusammenhang ist weiters zu erwähnen, daß es besonders vorteilhaft ist, wenn der zerkleinerte, erhärtete Struktur-Beton eine Korngröße im Bereich von 0,1 bis IS mm, vorzugsweise von 0,5 bis 6 mm, und 25 insbesondere von 1 bis 4 mm, aufweist.
Dabeikann es weiters bevorzugt sein, den Altbeton mit einer mechanisch sich verzahnenden (Ausfall-)Kömung, die zu einer Selbstverfestigung der Schüttung führt, auszustatten, wie sie etwa „Makadam“ entspricht
Mit den neuen Bindemitteln ist der überraschende Effekt gegeben, daß infolge der hohen und raschen Trennwirkung an sich konzentrationsmäßig nur gering mit Schadstoffen, z. B. aus der Kohlenwasserstoff-Klasse 30 kontaminierte, jedoch oft schlagartig anfallende Wassermassen, z. B. als Folge von Schneeschmelze oder Wolken brüchen, dennoch derart dekontaminiert werden können, daß das schließlich in den Boden unterhalb einsickemde Wasser für denselben und für das Grundwasser selbst bei derartiger Stoßbelastung keine Gefahr mehr bildet
Erhöhte Bindefähigkeit läßt sich erreichen, wenn das Ölbindemittel mit dem zementsteinreichen, also zuschlagarmen Anteil eines Alt- bzw. Recyclingbetons gebildet ist. 35 Besonders günstig ist es weiters, wenn der zerkleinerte, »härtete Struktur-Beton als Schüttung inn»halb von manipulations-, transport- und/oder entsoigungsfreundlich austauschbaren Hüll-Einheiten, insbesondere Patronen, angeordnet ist
Die belasteten „Patronen“ können vor einem „Durchbruch“ problemlos gegen „frische“ Altbeton-Patronen ausgetauscht und in geordneter Weise, beispielsweise zu ein» Zement-Brennanlage verbracht und den Rohmateria-40 lien für den Brand zugesetzt werden, wobei neben der echten Unschädlichmachung des darin enthaltenen Alt-Öls, der Gummiabrieb-Stoffe od. dgl. bei den hohen Temperaturen auch deren Heizwert genutzt werden kann.
Nicht unerwähnt soll bleiben, daß sich die neuen, auf Altbeton basierenden Bindemittel ganz hervorragend für die Schüttungnaturnaher Parkplätze u. dgl. eignen, mit dem Vorteil des Recyclings von Altbeton. In diesemFall sorgt die - wie sich zeigte, vor jeder Elution od» späterem „Ausbluten“ absolut sichere - Schüttung für die volle Aufnahme 45 und Aufsaugung selbst von Spuren von Öl, Benzin und sonstigen auf Auto-Abstellflächen od. dgl. anfallenden flüssigen Abfällen üb» lange Zeiträume hinweg.
Ein wesentliches, umweltrelevantes Kriterium stellt die vorteilhafte, oben schon kurz beschriebene Mit-Verwendung des mit den genannten Schadstoffen beladenen „Hydrophob-Betons“ als - selbst als Energiespend» fungierender „Rohstoff* für die Zementherstellung dar. 50 Bi engem Konnex mit dem neuen erfindungsgemäßen Mittel und dessen Herstellung ist weiterer Gegenstand der
Erfindung ein Verfahren zur Abtrennung Entsorgung und/oder Bindung von, insbesondere als Abfall- und/oder Schadstoffe vorliegenden und/oder anfallenden, gegebenenfalls halogenierten, Kohlenwasserstoffen und/oder ölen und/od» Fetten und/od» Tensiden natürlichen und/oder synthetischen Ursprungs, wie insbesondere Min»alölen, und/oder mit den genannten Stoffen verwandten Substanzen aus und/oder von wässerigen Phasen, insbesondere 55 Wässern, das in seinem wesentlichen Kem darin besteht, daß die genannten Substanzen enthaltendes Wass» bzw.
Abwass» mit einem erfindungsgemäßen Mittel bzw. »findungsgemäß h»gesteUten Mittel in innigen Kontakt gebracht, vorzugsweise das genannte Mittel vom mit den genannten Stoffen beladenen Wass» bzw. Abwasser durchströmt wird. -4-

Claims (16)

  1. AT 395 707 B Die wesentlichen Vorteile dieser neuen, einfachen und kostengünstigen Dekontaminations-Methode liegen im sinnvollen Einsatz von sonst in anderer Weise zu verarbeitendem oder zu deponierendem Altbeton, in dessen nach der Hydrophobierung unerwartet hohen und mit hohen Effektivitätsgraden erfolgender Bindung von Schadstoffen aus den genannten Klassen mit durchaus unterschiedlichen Molekülgrößen. Weiters garantieren die erfindungsgemäßen Mittel gerade bei kleinen Schadstoff-Konzentrationen, z. B. in Bereichen unter 1000 ppm, sprunghafte Dekontaminations-Effektivitäts-Werte von zumindest 2 Zehnerpotenzen in einer Stufe. Alle änderet, vorher schon für die Mittel erörterten Vorteile gelten selbstverständlich auch für die erfindungsgemäße Methode und bedürfen keiner Wiederholung. Ergänzend stellen schließlich die Verwendung von Altbeton zur Sanierung von Wässern selbst und zum Einsatz in den beschriebenen, Abfallstoffe aus Wässern an sich bindenden, erfindungsgemäßen bzw. erfindungsgemäß hergestellten Mitteln weitere Gegenstände und Ziele der vorliegenden Erfindung dar. Anhand des Beispiels wird die Erfindung näher «läutert: Beispiel: Erhärtete, feinkörnige Betonproben wurden im Originalzustand (Probe I) bzw. nach «findungsgemäßer Hydrophobierung mit handelsüblichem Silikonharz und anschließender Trocknung (Probell) auf ihre Adsorptionsfähigkeit für Kohlenwasserstoffe geprüft Als Testöl kam ein Gemisch aus Benzin und Dieselöl (1:1, Vol-Teile) zum Einsatz. DieKomgrößenverteilungdereingesetztenfeinkömigen Betonproben lag zwischen 0,5 und 6 mm. DieUntersuchun-gen wurden folgendermaßen durchgefuhrt: Nach Vermischung von 500 g trockenem Adsorptionsmittel (Probe I bzw. Π), 600 g Wasser und 95 g Testöl (= 120 ml) sowie nach oftmaligem Rühren dieser Mischung wurde die wässerige Emulsion üb« ein 0,5 mm-Sieb vom Probenmaterial abgetrennt und anschließend der nicht gebundene Testölanteil (A) im Filtrat volumetrisch bestimmt. Zur Bestimmung der Auswaschbarkeit des Testöls aus dem Probenmaterial I und Π wurden diese jeweils mit 11 Wasser versetzt und nach 10 min Ruhezeit filtriert. Dieser Vorgang wurde solange wiederholt, bis im Filtrat kein Ölfilm mehr erkennbar war; die Summe der ausgewaschenen Testölmengen ergab die „Auswaschbarkeit des Testöls“ (B). Aus der unten angeführten Tabelle geht hervor, daß durch Hydrophobierung der feinkörnigen Betonprobe deren Adsorptionsfähigkeit von 2 % auf 90 % angehoben wird. Der nicht gebundene und spmit auswaschbare Anteil an Testöl betrug jeweils ca. 0,5 % und war in beiden Fällen zum größten Teil schon mit dem ersten Waschgang eliminiert. Der nicht gebundene Anteil konnte durch eine zweite, gleichartige Behandlungsstufe auf praktisch 0,00 % gesenkt werden. Tabelle Adsorptions material nicht gebundener Testölanteil (%) (A) Auswaschbarkeit des Testöls aus I bzw. Π (%) Adsorptionsfähigkeit des Adsorpt. mat. (%) (C(=100-A-B)) I 97,5 (= 117 ml) 0,5(=0,5 ml) 2(=2,5 ml) II 9,5(= 11,5 ml) 0,5 (= 0,5 ml) 90 (=108 ml) PATENTANSPRÜCHE 1. Mittel zur Abtrennung, Entsorgung und/oder Bindung von, insbesondere als Abfall- und/oder Schadstoffe vorliegenden und/oder anfallenden, gegebenenfalls halogenierten, Kohlenwasserstoffen und/oder ölen und/oder Fetten und/oder Tensiden natürlichen und/oder synthetisch«! Ursprungs, wie insbesondere Mineralölen, und/oder -5- AT 395 707 B mit den genannten Stoffen verwandten Substanzen aus und/oder von wässerigen Phasen, insbesondere Wässern, welches Mittel im wesentlichen auf mit mindestens einem Hydrophobierungs-Mittel versetztem, eine Vielzahl von Hohlräumen aufweisendem, synthetischem Silikat-Material basiert, dadurch gekennzeichnet, daß es zumindestzu einem wesentlichen Anteil mit · an mindestens einen Teil der inneren Oberflächen seiner Mikro-Kapillaren und/oder -Poren und/oder Gelporen gebundenes - Lipo-bzw. Olcophilierungs- und/oder Hydrophobierungsmittel aufweisendem, körnigem, insbesondere gebrochenem, erhärteten Strukturbeton, vorzugsweise Alt- bzw. Recycling-Beton, gebildet ist
  2. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zerkleinerte, erhärtete Strukturbeton eine Korngröße im Bereich von 0,1 bis 15 mm, vorzugsweise von 0,5 bis 6 mm, und insbesondere von 1 bis 4 mm, aufweist
  3. 3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zerkleinerte, erhärtete Strukturbeton mit einen mechanisch selbstverfestigenden Komffaküons-Spektrum vorliegt
  4. 4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es mit dem zementsteinreichen Anteil eines Alt- bzw. Recycling-Betons gebildet ist
  5. 5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zerkleinerte, erhärtete Strukturbeton als Schüttung innerhalb von manipulations-, transport- und/oder entsorgungsfreundlich austauschbaren Hüll-Einheiten, insbesondere Patronen, angeordnet ist
  6. 6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die inneren Oberflächen der Mikro-Kapillaren und/oder-Poren und/oder-Mizellen des zerkleinerten,erhärtetenStrukturbetonsalsHydrophobierungsmittel Silikone bzw. Silikon-Verbindungen, Siloxane, Silane, langkettige Paraffine, Fettsäuresalze, Metallseifen und/oder modifizierte Melaminharze gebunden sind.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung eines Mittels nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß erhärteter Strukturbeton, vorzugsweise Alt- bzw. Recycling-Beton vor, während und/oder nach einem Trocknen auf einen Gehalt an bei 105 °C verdampf barem Wasser von maximal 5 Massen-% zerkleinert, insbesondere gebrochen wird, mitder Lösung und/oder Emulsion mindestens eines Lipo-bzw. Oleophilierungs- und/oder Hydrophobierungs-Mittel im innigenKontaktgebracht insbesondereimprägniert wird undschließlichdasLösungs-bzw.Emulsionsmittel aus dem Inneren des Strukturbetons entfernt wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß während des oder nach dem Zerkleinern des Struktur-Betons eine zementsteinreiche, bevorzugt kleinerkömige Fraktion von einer zuschlagreichen vorzugsweise gröberkömigen Fraktion getrennt wird.
  9. 9. Verfahren nach Anbruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erhärtete Strukturbeton, insbesondere dessen Zementstein-Anteil, auf eine Korngröße im Bereich von 0,1 bis 15 mm, vorzugsweise von 0,5 bis 6 mm, und insbesondere von 1 bis 4 mm, zerkleinert, insbesondere gebrochen wird.
  10. 10. VerfahrennacheinemderAnsprüche7bis9,dadurchgekennzeichnet,daßdasLösungs-und/oderEmulsionsmittel des zur Imprägnierung des zerkleinerten, erhärteten Struktur-Betons vorgesehenen Lipo- bzw. Oleophilierungs-und/oder Hydrophobierungsmittel mittels Extraktion und/oder Erhitzung, gegebenenfalls bei Unterdrück, aus dem erhärteten Struktur-Beton entfernt wird.
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zerkleinerter Struktur-Beton, insbesondere Strukturbeton-Splitt, aus einer Altbeton-Recycling-Anlage eingesetzt wird.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zerkleinerter, erhärteter Struktur-Beton mit der Lösung und/oder Emulsion mindestens eines Lipo- bzw. Oleophilierungs- und/oder Hydrophobierungs-Mittel aus der Gruppe Silikone bzw. Silikon-Verbindungen, Silane, langkettige Paraffine, Fettsäuresalze, Metallseifen und/oder modifizierte Melaminharze in Kontakt gebracht, insbesondere imprägniert wird.
  13. 13. Verfahren zur Abtrennung, Entsorgung und/oder Bindung von, insbesondere als Abfall- und/oder Schadstoffe vorliegenden und/oder anfallenden, gegebenenfalls halogenierten, Kohlenwasserstoffen und/oder Ölen und/oder Fetten und/oder Tensiden natürlichen und/oder synthetischen Ursprungs, wie insbesondere Mineralölen, und/oder -6- AT 395 707 B mit den genannten Stoffen verwandten Substanzen aus und/oder von wässerigen Phasen, insbesondere Wässern, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Substanzen enthaltendes Wasser bzw. Abwasser mit einem Mittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 in innigen Kontakt gebracht, vorzugsweise das genannte Mittel vom mit den genannten Stoffen beladenen Wasser bzw. Abwasser durchströmt wird.
  14. 14. Vorfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der mit mindestens einem der im genannten Anspruch angeführten Schadstoffe aus den Wässern angereicherte Struktur-Beton, vorzugsweise vor seiner vollen Beladung, den Rohstoffen für eine Zement-Herstellung zugesetzt und einem Brennprozeß unterworfen wird.
  15. 15. Verwendung von zumindestzu einem wesentlichen Anteil mitan mindestens einen Teil der inneren Oberflächen seiner Mikro-Kapillaren und/oder -Poren und/oder -Mizellen gebundenes Lipo- bzw. Oleophilierungs- und/oder Hydrpphobierungsmittel aufweisendem, körnigem, insbesondere gebrochenem, erhärteten Struktur-Beton, vorzugsweise Alt- bzw. Recycling-Beton, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Abtrennung, Entsorgung und/oder Bindung von, insbesondere als Abfall- und/oder Schadstoffe vorliegenden und/oder anfallenden, gegebenenfalls halogenierten, Kohlenwasserstoffen und/oder ölen und/oder Fetten und/oder Tensiden natürlichen und/oder synthetischen Ursprungs, wie insbesondere Mineralölen, und/oder mit den genannten Stoffen verwandten Substanzen aus und/oder von wässerigen Phasen, insbesondere Wässern.
  16. 16. Verwendung von, insbesondere umweltbelastendem, Alt- bzw. Recycling-Struktur-Beton zur Herstellung von neuen Mitteln zur Abtrennung, Entsorgung und/oder Bindung von, insbesondere als Abfall- und/oder Schadstoffe vorliegenden und/oder anfallenden, gegebenenfalls halogenierten, Kohlenwasserstoffen und/oder ölen und/oder Fetten und/oder Tensiden natürlichen und/oder synthetischen Ursprungs, wie insbesondere Mineralölen, und/oder mit den genannten Stoffen verwandten Substanzen aus und/oder von wässerigen Phasen, insbesondere Wässern, gemäß einem der Ansprüche 7 bis 12. -7-
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