AT395215B - Druckloser beheizter warmwasserspeicher - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/12—Arrangements for connecting heaters to circulation pipes
- F24H9/13—Arrangements for connecting heaters to circulation pipes for water heaters
- F24H9/133—Storage heaters
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Description
AT 395 215 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen drucklosen beheizbaren Warmwasserspeicher mit einer Kaltwasserzufuhrleitung und einer Zapfleitung, die in einem an zumindest einer Zapfstelle angeordneten Zapfventil mündet, undmiteiner Abflußleitung für aus dem Speicherinfolge einerdurch Aufheizung verursachten Wärmedehnung verdrängtes Speicherwasser. 5 Ein solcher Warmwasserspeicher ist bekanntgeworden aus der DE-AS 10% 581, bei dem die Überlaufleitung stets offengehalten wird. Da die Überlaufleitung im Schwenkauslauf mündet, fingt der Warmwasserspeicher bei jedem Auf heizvorgang an zu tropfen, da das infolge der Auf heizung verdrängte Speicherwasser hier abtropfen muß. Diese Erscheinung ist erstens lästig und gibt zweitens zu Fehlbedienungen Anlaß, da Unerfahrene meinen, das Zapfventil nicht richtig geschlossen zu haben. Ein solches Tropfen der Zapfarmatur ist im übrigen mit einem 10 störenden Geräusch verknüpft, und es entstehen, vor allem bei kalkhaltigem Wasser, unschöne Wasserflecken in den der Zapfarmatur zugeordneten Auffangbehälter, die insbesondere bei einem aus Edelstahl oder Email bestehenden Becken dessen Aussehen beeinträchtigen. Wird vom Benutzer einer solchen Anlage versucht, ein solches Tropfen durch stärkeres Anziehen des Zapfventils zu unterbinden, führt dies zu dessen Beschädigung und zu einem vorzeitigen Verschleiß der Dichtung. 15 Auch aus der DE-PS 812 714 ist ein Warmwasserspeicher in Übellaufanordnung mit einer Zapfarmatur bekanntgeworden, bei dem aufgrund einer Volumenausdehnung verdrängtes Speicherwasser abtropfen kann.
Man hat bereits auf verschiedenerlei Wegen versucht, dieseNachteile zu verhindern, so ist beispielsweise aus der DE-OS 1 404 210 eine Vorrichtung bekannt, bei der nach Beendigung eines Zapfvorganges ein vorgegebenes Flüssigkeitsvolumen aus dem Speich»- abgesaugt wird, um den Flüssigkeitsspiegel ausreichend weit unter den 20 Überlauf abzusenken. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist jedoch für diesen Zweck ein aufwendiger Mechanismus erforderlich, der sich für einen üblichen Küchenspeicher als zu kostenaufwendig erweist.
Weit»' ist aus der DE-PS 516796eine Vorrichtung bekanntgeworden, die bei einer Erwärmung des Wassers den Überlauf aufwärts verschiebt, um das wirksame Fassungsvermögen des Speichers dadurch zu erhöhen. Auch diese Vorrichtung bedarf jedoch einer aufwendigen Steuerung und Mechanik. 25 Aus der GB-PS 662 739 ist weiterhin eine Vorrichtung bekannt, die im Bereich des Überlaufes einen
Zusatzbehälter umfaßt, der sich bei der Ausdehnung des Wassers mit dem überschüssig werdenden Wasservolumen füllt, dieser Zusatzbehälter verursacht jedoch einen erheblichen Raum an Materialaufwand.
Ferner ist aus der DE-OS 3 040 450 ein Speicherbehält» mit veränderlichem Volumen und einem Stellglied bekannt, das dieses Volumen nach Bedarf ändert Auch diese Vorrichtung erweist sich als kostenaufwendig für eine 30 praktische Anwendung.
Schließlich zeigt die DE-PS 3 631 178 eine mit einem Zweikammersystem und einer flexiblen Wandung arbeitende Vorrichtung, die für ein Volumenausgleich sorgen soll. Auch dieses System istaber infolge der Vielzahl der erforderlichen Bestandteile für eine praktische Anwendung kaum geeignet
Aufgabe der Erfindung ist eine konstruktiv einfache und dementsprechende gut praktikable Lösung des oben 35 geschilderten Problems, und zwar eine Lösung, die sich sowohl bei der Errichtung neuer Anlagen anwenden läßt, als auch die nachträgliche Ausrüstung und Ergänzung bestehender Anlagen ermöglicht.
Gemäß dem wichtigsten Erfindungsmerkmal ist ein in der Abflußleitung angeordnetes von ein» Steuerung über eine Steu»leitung steuerbares Ventil vorgesehen, das von dieser Steu»ung zumindest üb» die Dauer ein» Beheizung des Speichers offengehalten ist. 40 Durch diese Vorrichtung erreicht man, daß der Speicher ausschließlich während der kritischen Phase der
Aufheizzeit druckentlast» wird, wobei über die mit dem Ventil versehene Leitung das Wass» an eine Stelle abgeführt werden kann, an dem es dem Benutzer des Gerätes verborgen bleibt.
In Ausgestaltung der Erfindung wird ein in der Steuerung dieses Ventils angeordnetes, die Schließung des Ventils um die Dauer der Nachaufheizung verzögerndes Zeitglied vorgeschlagen. Durch diese Maßnahme ist sicher 45 gewährleistet, daß das Ventil länger offenbleibt als die Volumvergrößerungsphase im Speicher andauert.
Schließlich ist es zweckmäßig, daß die Abflußleitung in einen Siphon eines Auffangbehälters mündet. Hierdurch ist es möglich, bei vorhandenen Speicheranlagen am Abflußsiphon eines Waschbeckens, einer Duschtasse oder d»gleichen Behälters eine Abzweigleitung anzubringen, durch die das überschüssige Wasser in das Kanalsystem gelangen kann. 50 Schlußendlich ist es besond»s zweckmäßig, daß die Abflußleitung in eine vorzugsweise aus elastischem
Material bestehende Verbindungsmuffe mündet, die den Siphon eines solchen Auffangbehälters mit dessen Ablaufleitung verbindet. Auf diese Art und Weise ergibt sich eine besonders einfache Nachrüstmöglichkeit für bestehende Speicheranlagen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen veranschaulicht und nachstehend an 55 Hand dies» Zeichnungen erläutert Im einzelnen zeigen
Fig. 1 einen drucklosen Warmwasserspeicher in einer Anordnung oberhalb der Zapfarmatur und
Fig. 2 einen solchen Speicher in einer Anordnung unterhalb der Zapfarmatur. -2-
AT 395 215 B
Der in einer beliebigen, üblichen Ausführungsform gestaltete drucldose Warmwasserspeicher (1) enthält in seinem Speicherraum einen Wärmespender, z. B. eine elektrisch beheizende Rohrschlange (2) od. dgl. Vom oberen Bereich des Speichers (1) geht eine Warmwasserzapfleitung (3) aus und in den unteren Bereich mündet eine Kaltwasserzufuhrleitung (4). Der Einlaß (5) der Warmwasserzapfleitung (3) bildet den Überlauf für das Speicherwasser.
BeideLeitungen (3) und (4) sind an eine Zapfarmatur (6) angeschlossen, von der das Auslauf rohr (7) ausgeht und in die eine Kaltwasserversorgungsleitung (8) mit einem Ventil (9) mündet Kaltwasser·· und Warmwasserdurchsatz sind mittels der Handhaben (10) und (11) regelbar und nach Bedarf miteinander mischbar.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung des Speicher (1) oberhalb der Zapfarmatur (6) ist nun eine erfindungsgemäße Abflußleitung (12) mit einem steuerbaren Ventil, z. B. einem Magnetventil (13), an dieZapfarmatur (6) angeschlossen, und zwar geht diese Abflußleitung (12) zweckmäßigerweise von einer Stelle dieser Zapfarmatur (6) aus, die unmittelbar vor einem sogenannten Stausteg (14) gelegen ist der eine Mischkammer (15) von dem zum Auslaufrohr (7) führenden Auslaufweg (16) trennt.
Vergrößert sich nun · infolge Beheizung - das Volumen des gespeicherten Wassers im Speicher (1), gelangt eine das Fassungsvermögen des Speichers überschreitende Wassermenge über den Einlaß (5) der Warmwasserzapfleitung (3) in die Mischkammer (15) undkann von dort über die Abflußleitung (12) beispielsweise in die Ablaufleitung eines dem Speicher (1) zugeordneten Beckens abgeführt weiden ohne in das Becken selbst zu gelangen.
Voraussetzung dafür ist ein temporäres Offenstehen des Ventiles (13), das in Abhängigkeit von den Beheizungsperioden des Speichers (1) steuerbar ist.
Analog ist die Funktion der alternativ in Fig. 2 angedeuteten Abflußleitungen bei einem unterhalb der Zapfarmatur (6) angeordneten Speicher (1). Auch bei dieser Anordnung des Speichers (1) unterhalb eines mit Warmwasser zu versorgenden Beckens (17) kann die Abflußleitung (18) fakultativ und beispielweise von der Zapfarmatur (6) ausgehen.
Nach einer anderen, in derselben Figur fakultativ dargestellten Variante kann eine solche Abflußleitung (19) mittels einer Quetschkupplung (20) der Kaltwasserzufuhrleitung (4) des Speichers (1) angeschlossen werden.
Nach einer dritten, gleichfalls in derselben Fig. 2 dargestellten Variante ist auch ein Anschluß einer solchen Abflußleitung (21) mittels einer Quetschkupplung (22) an die Warmwasserzapfleitung (3) des Speichers denkbar und schließlich kann eine solche Abflußleitung (23) fakultativ auch vom Speicher (1) selbst ausgehen.
Auch hinsichtlich der Mündung einer solchen Abflußleitung (12), (18), (19), (21) oder (23) stehen mehrere Möglichkeiten alternativ offen:
So kann eine solche Abflußleitung (24) über das Ventil (9) in die Ablaufleitung (25) eines Beckens (17) geführt sein.
Ferner kann eine solche Abflußleitung (26) in den Überlauf (27) eines solchen Beckens (17) münden. Man kann ferner eine solche Abflußleitung (28) in den Siphon (29) unmittelbar oder in eine Muffe (30) fuhren, die den Siphon (29) mitder Ablaufleitung (25) verbindet. Ferner kann einesolche Abflußleitung (31) in eine Muffe (32) geführt werden, die den Siphon (29) mit dem ortsfesten Anschluß einer in die Kanalisation mündenden Entsorgungsleitung (33) verbindet. Beispielsweise läßt sich das Auslaufende der Abflußleitung (28)bzw. (31) mittels eines dünnen Röhrchens in die Muffe (30) bzw. (32) einführen.
Die Abflußleitung (12), (18), (19), (21), (23) bzw. (24), (26), (28), (31) sollte so dimensioniert sein, daß die maximale, durch Wärmedehnung anfallende Wassermenge, um einen Sicherheitsfaktor vergrößert, nur über diese Leitung abfließen kann. Beim Zapfen würde dann nur eine vergleichsweise geringe Wassermenge verlorengehen. Unter diesem Gesichtspunkt ist bei einer Nachrüstung einer Anlage der Anschluß der Abflußleitung an die Kaltwasserzufuhrleitung (4) empfehlenswert, weil dabei keine Wärmeenergie verlorengeht
Der Steuerung des Ventiles (9) dient eine Steuerung (34), die mit dem Ventil (9) über eine Steuerleitung (35) verbunden ist und ein Zeitglied (36) enthält, um das Ventil (9) auch noch während einer Nachaufheizungsperiode offenzuhalten, also verzögert über das Ende der Beheizung hinaus. -3-
Claims (4)
- 5 AT 395 215 B PATENTANSPRÜCHE 1. Drucklos»* beheizbar»: Warmwasserspeicher mit einer Kaltwasserzufuhrleitung und einer Zapfleitung, die in 10 einem an zumindest einer Zapfstelle angeordneten Zapfventil mündet, und mit einer Abflußleitung für aus dem Speicher infolgeeiner durch Aufheizungverursachten Wärmedehnung verdrängtes Speicherwasser, gekennzeichnet durch ein in dieser Abflußleitung (12,18,19,21,23,24,26,28 und 31) angeordnetes, von einer Steuerung (34) über eine Steu»leitung (35) steuerbares Ventil (9), das von dies»* Steuerung (34) zumindest über die Dauer einer B eheizung des Speichers (1) offengehalten ist 15
- 2. Speich»* nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein in d» Steuerung (34) dieses Ventiles (9) angeordnetes, die Schließung des Ventiles (9) um die Dau» der Nachaufheizung verzögerndes Zeitglied (36).
- 3. Speich» nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußleitung (28) in einen Siphon (29) eines 20 Auffangbehälters (17) mündet (Figur 2).
- 4. Speich» nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußleitung (28) in eine, vorzugsweise aus elastischem Material gebildete V»bindungsmuffe (30) mündet, die den Siphon eines solchen Auffangbehält»s (17) mit dessen Ablaufleitung (25) verbindet (Figur 2). 25 30 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 35 40 45 50 -4- 55
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0147888A AT395215B (de) | 1988-06-07 | 1988-06-07 | Druckloser beheizter warmwasserspeicher |
| DE8906733U DE8906733U1 (de) | 1988-06-07 | 1989-06-01 | Druckloser beheizbarer Warmwasserspeicher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0147888A AT395215B (de) | 1988-06-07 | 1988-06-07 | Druckloser beheizter warmwasserspeicher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA147888A ATA147888A (de) | 1992-02-15 |
| AT395215B true AT395215B (de) | 1992-10-27 |
Family
ID=3514763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0147888A AT395215B (de) | 1988-06-07 | 1988-06-07 | Druckloser beheizter warmwasserspeicher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT395215B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE812714C (de) * | 1949-04-10 | 1951-09-03 | Elektrobau Carl Doering | Warmwasserbereiter in UEberlaufanordnung und Zapfarmatur |
| DE1096581B (de) * | 1957-04-03 | 1961-01-05 | Forbach G M B H & Co Kommandit | Elektrisch beheizter Entleerungsspeicher |
-
1988
- 1988-06-07 AT AT0147888A patent/AT395215B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE812714C (de) * | 1949-04-10 | 1951-09-03 | Elektrobau Carl Doering | Warmwasserbereiter in UEberlaufanordnung und Zapfarmatur |
| DE1096581B (de) * | 1957-04-03 | 1961-01-05 | Forbach G M B H & Co Kommandit | Elektrisch beheizter Entleerungsspeicher |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA147888A (de) | 1992-02-15 |
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