AT394251B - Beschlag zum verbinden zweier bauteile - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

AT 394 251 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Beschlag zum Verbinden zweier Bauteile, insbesondere zum Verbinden zweier im rechten Winkel zueinander stehender, plattenförmiger Möbelbauteile nach den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Ein Beschlag dieser Art ist aus der AT-PS 391 001 bekannt. Das Verriegelungsglied bei diesem Beschlag ist aus einer Schraube und einem die Schraube aufnehmenden Stützteil gebildet, welcher durch die Öffnung (5) in der Scheibe ragt. Die Schraube liegt über einen Teil ihrer Länge mit ihrer einen Seite am rinnenartigen Stützteil an und mit ihrer anderen Seite drückt sie gegen die äußere Begrenzungsfläche der Öffnung der Scheibe. Die Aussparung in der einen Möbelbauplatte für die Aufnahme des Verriegelungsgliedes liegt nahe der Stimkante dieser Möbelbauplatte. Die Spannkräfte, die über den Beschlag in die Verbindung eingeleitet werden, müssen von der Leibung dieser randnah liegenden Aussparung aufgenommen werden. Im modemen Möbelbau werden die Möbelbauteile aus Spannplatten gefertigt und die Ausreißfestigkeit von randnahe liegenden Beschlagteilen ist daher beschränkt, bedingt durch den besonderen materiellen Aufbau dieser Platten.
Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus und sie zielt darauf ab, einen Beschlag der gegenständlichen Art so weiter zu gestalten, daß die Spannkräfte, die über den Beschlag in die Verbindung eingeleitet werden, an einer Stelle des Möbelbauteiles angreifen, die möglichst weit vom ausreißgefährdeten Stimrand dieses Möbelbauteiles entfernt liegt, was erfindungsgemäß durch jene Maßnahmen erreicht wird, die Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 sind.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht der Scheibe und die
Fig. 2 und 3 Querschnitte nach den Linien (II - Π) und (ΠΙ - ΙΠ) in Fig. 1;
Fig. 4 das Verriegelungsglied im Längsschnitt und
Fig. 5 in Ansicht;
Fig. 6 und 7 einen Querschnitt durch eine Möbeleckverbindung, wobei Fig. 6 die einzelnen Teile nach Art einer Explosionszeichnung veranschaulicht und Fig. 7 die fertige Verbindung darstellt, die
Fig. 8 ein anderes Ausführungsbeispiel der Scheibe in Ansicht und die
Fig. 9 und 10 Querschnitte nach den Linien (IX - IX) und (X - X) in Fig. 8.
Fig. 1 veranschaulicht in Ansicht die im wesentlichen ebene, linsenförmige bzw. fischbauchartige Scheibe (I) , die beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff gefertigt ist. Ihre in Fig. 1 obere Hälfte ist zweckmäßig durch Rippen (2) und Rinnen (3) profiliert ausgebildet. Endseitig angeordnete und seitlich vorspringende Nasen (4) in paarweiser Anordnung bilden Begrenzungsanschläge, wenn die Scheibe (1) in die für sie in einer Möbelbauplatte vorgesehene schlitzartige Aussparung eingefügt wird. Symmetrisch zur Querachse der Scheibe (1) ist in der in Fig. 1 unteren Hälfte derselben eine hier im wesentlichen rechteckige Öffnung (5) ausgespart, deren äußere - bezogen auf die Scheibe (1) - Begrenzungsfläche (6) randseitig vorteilhafterweise abgefast ist (Fig. 2). In der Längsmittelebene der fischbauchartigen Scheibe (1) sind paarweise vorgesehene und symmetrisch zur mittigen Öffnung (5) liegende, mit ihren Achsen schiefwinkelig zur Ebene der Scheibe (6) stehende Bohrungen (20) vorgesehen, die der Aufnahme von Befestigungsschrauben dienen, mit welchen diese Scheibe in der für sie vorgesehenen schlitzartigen Aussparung verankert werden kann. Die Scheibe (1) besitzt auch materialsparende, oberflächliche Vertiefungen (22). Dank der Oberflächengestaltung dieser Scheibe mit Rippen (2) und Rinnen (3) kann diese Scheibe (1) in der für sie vorgesehenen Nut auch verleimt werden.
Das Verriegelungsglied (Fig. 4 und 5) ist als Fingerdom (7) ausgebildet, der im wesentlichen rechtwinkelig von einer Lasche (8) absteht. An der diesem Fingerdom (7) abgewandten Seite dieser Lasche (8) ist eine Zylinderbohrung (9) vorgesehen, in welcher der zylindrische Kopf (10) eines Exzenterbolzens (11) liegt. Die Stirnseite des Zylinderkopfes (10) besitzt eine Aussparung, an der ein Schraubenzieher oder ein vergleichbares Werkzeug angesetzt werden kann. Der seitlich abstehende, zylindrische Abschnitt dieses Exzenterbolzens (11) trägt umlaufende Rippen oder Riefen (12). Der seitlich abstehende zylindrische Abschnitt dieses Exzenterbolzens (II) trägt umlaufende Rippen oder Riefen (12), die schraubenlinienartig ausgebildet sind, so daß durch die Drehung des Exzenterbolzens (11) der Anpreßdruck für das Verriegelungsglied erzeugt werden kann. Dieser Abschnitt des Exzenterbolzens (11) und der Fingerdom (7) sind, bezogen auf die Lasche (8), gleichlagig angeordnet, d. h., sie stehen in derselben Richtung seitlich von der Lasche (8) ab.
Fingerdom (7) und Lasche (8) können einstückig aus einem metallischen Werkstoff oder aber aus einem Kunststoff gefertigt sein. Werden diese beiden Bauteile jedoch getrennt gefertigt, und eine solche Ausgestaltung ist in den Fig. 4 und 5 veranschaulicht, so ist es vorteilhaft, wenn der Fingerdom (7) über seine Länge abgekröpft verläuft Der der Verbindung von Lasche (8) und Fingerdom (7) dienende Abschnitt des Letzteren liegt von der benachbarten Stirnseite (13) der Lasche (8) weiter entfernt als der für den Eingriff in die Öffnung (5) der Scheibe (1) vorgesehene Abschnitt des Fingerdomes. Soweit zum konstruktiven Aufbau dieses Beschlagteiles.
Anhand der Fig. 6 und 7 wird nun die Anwendung dieser Beschlagteile näher erläutert und gezeigt: Randseitig werden in den zu verbindenden Möbelbauplatten (14) und (15) Aussparungen (16), (17), (18) und (19) gesetzt, wobei die Aussparungen (16) und (17) schlitzförmig sind für die Aufnahme der Scheibe (1) und die Aussparungen (18) und (19) kreisrunde Bohrungen sind, die mit einem handelsüblichen Bohrer gefertigt werden. -2-

Claims (9)

  1. AT 394 251 B Das Setzen dieser Aussparungen im Randbereich der Möbelbauplatten (14) und (15) ist hinlänglich bekannt, handgeführte geeignete Werkzeuge werden dafür auf dem Markt angeboten, so daß hier nicht näher darauf eingegangen werden muß. Sind diese Aussparungen gefertigt und gesetzt, so wird vorerst in die schlitzartige Aussparung (16) in der Möbelbauplatte (14) die Scheibe (1) eingefügt und eventuell eingeleimt, die Scheibe (1) also in dieser Aussparung (16) fest verankert. Die Rippen (2) und Rinnen (3) im oberen Abschnitt der Scheibe (1) begünstigen den sicheren Halt dieses Beschlagteiles in der Aussparung (16), wenn die Scheibe (1) verleimt ist. Zusätzlich sind hier noch durch die Bohrungen (20) Befestigungsschrauben (21) eingedreht (Fig. 7). Durch die ca. mit 45° von der Außenkante des Werkstückes geneigten Schrauben (21) werden die Zugkräfte der Schrauben nach innen in den Mittelbereich der Spanplatte verlagert und damit wird die Ausrißfestigkeit der Scheibe ganz wesentlich erhöht. Auch eine trockene Verarbeitung der Scheibe ohne Leim und damit eine unmittelbare zeit- und materialsparende Weiterverarbeitung ist möglich. Ein dafür vorgesehenes Ausführungsbeispiel der Scheibe ist in den Fig. 8 bis 10 dargestellt. Anschließend wird die Möbelbauplatte (15) eingefügt, und zwar in der Weise, daß die darin vorgesehene stirnseitige schlitzartige Aussparung (17) denjenigen Teil der Scheibe aufnimmt, in welchem die Öffnung (5) liegt. Nun wird von der Seite her die Lasche (8) mit dem Fingerdom (7) und dem Exzenterbolzen (11) eingesetzt, und zwar in der Weise, daß der Fingerdom (7) in die Öffnung (5) der Scheibe (1) ragt und an der Begrenzungsfläche (6) dieser Öffnung anliegt. Gleichzeitig wird der Exzenterbolzen (11) in die Bohrung (19) gedrückt, so daß in der Folge die Lasche (8) an der Möbelbauplatte (15) direkt anliegt. Der Exzenterbolzen (11) hat dabei jene Lage, die aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich ist Mittels eines Schraubenziehers, der an der dafür vorgesehenen Aussparung der Stirnseite des Zylinderkopfes (10) des Exzenterbolzens (11) angesetzt wird, wird dieser Exzen-terbolzen (11) nun solange gedreht, bis eine ausreichende Spannkraft aufgebaut ist, die diese Möbeleckverbindung sicher, fest und dauerhaft zusammenhält. Diese Spannkräfte werden dabei von der Leibung der Bohrung (19) aufgenommen, die - wie aus der Fig. 7 deutlich zu erkennen ist - relativ weit von der ausreißgefährdeten Stimkante der Möbelbauplatte (15) entfernt liegt, was zu erreichen ja Sinn und Zweck der gegenständlichen Erfindung ist. Die hier gezeigte und beschriebene Verbindung kann beliebig oft gelöst und wiederhergestellt werden, ohne daß dadurch die Qualität der Verbindung beeinträchtigt wird. Zum Lösen dieser Eckverbindung wird der Exzenterbolzen in der beschriebenen Weise gelöst und dadurch die in der Verbindung herrschende Spannkraft abgebaut, so daß in der Folge die Lasche (8) mit dem Fingerdom (7) und dem Exzenterbolzen durch die gewinde-artige Riefen aufweisende Oberfläche des Exzenterbolzens von der Oberfläche des Möbelbauteiles abgehoben wird. Der Beschlag kann fabriksseitig in der Weise gefertigt werden, daß Exzenterbolzen (11) und Lasche (8) unverlierbar miteinander verbunden sind. Es ist aber auch möglich, diese beiden Teile getrennt auszuliefem. Die Schrauben (21) (Fig. 7), die durch die Bohrungen (20) der Scheibe (1) in die Möbelbauplatte (14) schrägstehend eingeschraubt sind, dienen zur zusätzlichen Fixierung und Halterung der Scheibe (1), die noch zusätzlich eingeleimt werden kann. Die Fig. 8, 9 und 10 zeigen eine weitere Ausgestaltung einer Scheibe (1), bei welcher zur Bezeichnung gleicher Teile gleiche Hinweisziffem, wie im Zusammenhang mit den vorstehend besprochenen Figuren verwendet worden sind. Außer den hier ebenfalls vorgesehenen materialsparenden Vertiefungen (22) besitzt diese Scheibe (1) nach den Fig. 8 bis 10 eine im wesentlichen glatte Oberfläche. In der für sie vorgesehenen Nut (16) wird diese Scheibe nur mit den Schrauben (21) fixiert, wobei für diese Fixierung mittels der Schrauben (21) eben jene Vorteile geltend gemacht werden können, die bereits oben im Zusammenhang mit dem vorstehend besprochenen Ausführungsbeispiel erwähnt worden sind. Die Scheibe (1) kann also in der für sie vorgesehenen Nut entweder eingeleimt oder durch Schrauben fixiert werden, oder aber eingeleimt und verschraubt werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Beschlag zum Verbinden zweier Bauteile, insbesondere zum Verbinden zweier im rechten Winkel zueinander stehender, plattenförmiger Möbelbauteile, bestehend aus einer plattenförmigen, von Bogen begrenzten, in Ansicht linsenförmigen bzw. fischbauchartigen ebenen Scheibe und einem Verriegelungsglied, wobei die Scheibe mit ihrer einen Hälfte in einer schlitzartigen Aussparung des einen Möbelbauteiles fest verankerbar ist und mit ihrer anderen Hälfte in eine, am anderen Möbelbauteil vorgesehene, schlitzartige Aussparung zu ragen bestimmt ist, und die Scheibe zumindest in dieser Hälfte eine mittig zur Querachse der Scheibe liegende Öffnung aufweist, in welche das Verriegelungsglied formschlüssig eingreift, welches in einer, diese schlitzartige Aussparung querenden Ausnehmung des einen Möbelbauteiles zu liegen bestimmt ist, und bei funktionsgerechter Anordnung -3- AT 394 251 B das Verriegelungsglied gegen die - bezogen auf die Scheibe - äußere Begrenzungsfläche dieser Öffnung drückt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsglied als Fingerdorn (7) ausgebildet ist, der von der die schlitzartige Aussparung querenden Ausnehmung (18) des einen Möbelteiles (15) mit Spiel aufgenommen ist und der im wesentlichen rechtwinkelig von einer Lasche (8) absteht, welche an ihrer, dem Fingerdom (7) abgewandten Seite eine zylindrische Bohrung (9) aufweist, in welcher der Zylinderkopf (10) eines Exzenterbolzens (11) liegt, der mit seinem, von der Lasche (8) abstehenden Abschnitt, der mit dem Fingerdom (7) bezogen auf die Lasche (8) gleichlagig ist, in eine korrespondierende Bohrung (19) desjenigen Möbelteiles (15) zu ragen bestimmt ist, in welchem die Ausnehmung (18) zur Aufnahme des Fingerdomes (7) vorgesehen ist.
  2. 2. Beschlag nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderkopf (10) des Exzenterbolzens (11) stirnseitig eine Aussparung zum Ansatz eines Drehwerkzeuges aufweist.
  3. 3. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Lasche (8) abstehende Abschnitt des Zylinderbolzens (11) umlaufende, vorzugsweise.gewindeartige Riefen (12) an seiner Mantelfläche besitzt.
  4. 4. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lasche (8) und Fingerdom (7) getrennt gefertigte Bestandteile sind und der Fingerdom (7) über seine Länge abgekröpft verläuft, wobei der der Verbindung von Lasche und Fingerdom dienende Abschnitt des letzteren von der benachbarten Stirnseite (13) der Lasche (11) weiter entfernt liegt als der für den Eingriff in die Öffnung (5) der Scheibe (1) vorgesehene Abschnitt.
  5. 5. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei seiner funktionsgerechten Anordnung die Lasche (8) an jenem Möbelteil (15) flächig anliegt, der die Ausnehmung (18) für die Aufnahme des Fingerdomes (7) und die Bohrung (19) für die Aufnahme des Exzenterbolzens (11) aufweist.
  6. 6. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Lasche (8) und Fingerdom (7) einstückig ausgebildet sind.
  7. 7. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fischbauchartige Scheibe (1) in an sich bekannter Weise oberflächliche Riefen und Rippen (2,3) aufweist, die bei einzuleimender Scheibe der Verfestigung der Halterang dienen (Fig. 1 bis 3).
  8. 8. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fischbauchartige Scheibe (1) - von eventuellen materialsparenden Vertiefungen (22) abgesehen - eine glatte Oberfläche aufweist (Fig. 8 bis 10).
  9. 9. Beschlag nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Längsmittelebene der fischbauchartigen Scheibe (1) paarweise vorgesehene und symmetrisch zur mittigen Öffnung (5) liegende, mit ihren Achsen schiefwinkelig zur Ebene der Scheibe (1) stehende Bohrungen (20) vorgesehen sind zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (21). Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109114084A (zh) * 2018-10-11 2019-01-01 徐州格非家居有限公司 一种适用于家具组件连接的网状零件

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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