AT393922B - Spule und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Spule und verfahren zu ihrer herstellung Download PDF

Info

Publication number
AT393922B
AT393922B AT342085A AT342085A AT393922B AT 393922 B AT393922 B AT 393922B AT 342085 A AT342085 A AT 342085A AT 342085 A AT342085 A AT 342085A AT 393922 B AT393922 B AT 393922B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
coil
loops
brackets
holder
rod
Prior art date
Application number
AT342085A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA342085A (de
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of ATA342085A publication Critical patent/ATA342085A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT393922B publication Critical patent/AT393922B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/30Fastening or clamping coils, windings, or parts thereof together; Fastening or mounting coils or windings on core, casing, or other support
    • H01F27/303Clamping coils, windings or parts thereof together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
  • Coil Winding Methods And Apparatuses (AREA)

Description

AT 393 922 B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spule für elektrische Geräte mit mindestens einer axial ausgebildeten Wicklung, deren voneinander abgewandte Stirnflächen in axialer Richtung mittels einer Vorspannvorrichtung gegeneinander verspannt sind, wobei die Vorspannvorrichtung mehrlagig gewickelte, elastische Schlaufen aus Isolierband und auf den jeweiligen Stirnflächen aufliegende Halterungen aufweist, auf denen die Schlaufen zur Übertragung der Vorspannkraft abgestützt sind, wobei die aus vorgeformtem Material bestehenden Schlaufen formschlüssig auf die Halterungen aufgeschoben sind, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung.
Aus der DD-PS 128 856 (Köckritz et al.) ist eine Spule für elektrische Geräte bekannt, die mindestens eine axial ausgebildete Wicklung mit zwei Stirnflächen aufweist. Diese Stirnflächen sind in axialer Richtung mittels einer Vorspannvorrichtung gegeneinander verspannt. Die Vorspannvorrichtung weist mehrlagig gewickelte, elastische Schlaufen aus Isolierband und auf den Stirnflächen aufliegende Halterungen auf. Die Schlaufen stützen sich auf den Halterungen zur Übertragung der Vorspannkraft ab. Die Schlaufen sind vorgeformt und werden formschlüssig auf die Halterungen aufgeschoben.
Die Vorspannkraft wird durch in die Halterung einzuführende Keile aufrechterhalten. Derartige Spulen sind immer Vibrationen ausgesetzt, sodaß die Keile aufwendig gegen Verrutschen gesichert werden müssen. Die Schlaufen werden durch Wickel eingeengt, was zur Folge hat, daß an dieser Stelle Scherkräfte auf die Schlaufen einwirken, wodurch deren Belastbarkeit eingeschränkt wird.
Aus der US-PS 3 320 567, Fig. 1, ist ferner eine axial vorgespannte Spulenanordnung für Transformatoren und Drosseln bekannt, bei welcher für die Übertragung der axialen Vorspannkräfte von der einen zur anderen Stirnseite der Spulenanordnung aus Isolierbändern gewickelte elastische Schlaufen verwendet werden. Diese Schlaufen weisen an jedem Ende eine, der Befestigung dienende elastische Öse auf. Diese Ösen werden zusammengedrückt und jeweils so durch eine Bohrung in einem stimseitigen Halteflansch der Spulenanordnung hindurchgeschoben, daß auf der der Spulenanordnung abgewendeten Seite des Halteflansches ein Befestigungsbolzen durch die Öse gesteckt werden kann. Über in Gewindebohrungen des einen Halteflansches angebrachte Druckschrauben, die über Druckzwischenlagen auf die Stirnseite der Spulenanordnung einwirken, wird dieselbe mit Druck beaufschlagt. Die daraus resultierenden Reaktionskräfte werden direkt auf die zwischen Bohrungskante und Befestigungsbolzen eingequetschten Schlaufen übertragen.
Diese Schlaufen werden demnach stellenweise auf Scherung beansprucht, was sich nachteilig auswirkt, da auf diese Art örtliche Überbelastungen und infolgedessen mechanische Beschädigungen der Schlaufen auftreten können. Die Vorspannkraft, welche auf die Spulenanordnung wirkt, kann nur indirekt über das für das Drehen der Druckschrauben angewendete Drehmoment bestimmt werden. Dieses Verfahren birgt Unsicherheiten, so daß entsprechende Sicherheitsfaktoren berücksichtigt werden müssen, welche zu einem aufwendigeren Bau dar Spulenanordnung fuhren.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung löst die Aufgabe, eine Spule zu schaffen, bei welcher die Aufrechterhaltung einer genau definierten axialen Vorspannung mit einfach«! Mitteln möglich ist, und die in einem kostengünstigen Verfahren hergestellt werden kann. Dies wird dadurch «reicht, daß die Schlaufen auf diesen Halterungen scherungsfrei gelagert sind, und daß mindestens eine der Halterungen von einem Arm eines auf einer der Stirnflächen der Spule auf elektrisch isolierenden Zwischenplatten gelagerten Tragstemes, sowie mindestens einem an diesem Arm befestigten Bandhalter gebildet ist Bei einer alternativen Ausführungsform ist mindestens eine der Halterungen von einem radial ausgerichteten Stab gebildet, der auf der mindestens einen Wicklung und höchstens auf allen Wicklungen lediglich eines Spulensegmentes aufliegt.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß mit relativ wenigen Gleichteilen eine große Variantenvielfalt von Spulen herstellbar ist. Die verschiedenen Halterungsvarianten für die Schlaufen können miteinander so kombiniert werden, daß für den jeweiligen Anwendungsfall optimale Vorspannungsverhältnisse erzielt werden. Ferner lassen sich die Abmessungen der Schlaufen und ihrer Halterungen vergleichsweise klein halten, so daß die Strömung des Kühlmediums durch die Wicklung kaum beeinträchtigt und damit eine wirkungsvolle Kühlung sichergestellt ist Zudem ist es möglich, Spulen der unterschiedlichsten Wicklungsformen herzustellen und so stets die für die jeweiligen Anforderungen günstigste Bauform zu wählen.
Das Verfahren zur Herstellung einer Spule ist dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aushärten die Halterungen an der Spule angebracht und die vorgefertigten Schlaufen auf die Halterungen aufgeschoben werden, daß die aufgeschobenen Schlaufen in axialer Richtung über den Sollwert der Vorspannkraft der fertigen Spule vorgespannt werden, und daß zwischen Spule und Halterung Spannkeile eingeschoben werden, welche nach dem Absenken der zunächst die Schlaufen beaufschlagenden Vorspannkraft sicherstellen, daß die Schaufeln mit dem Sollwert der Vorspannkraft beaufschlagt sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt Fig. 1 im linken Teil einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform und im rechten Teil einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt durch eine in Fig. 1 nur vereinfacht dargestellte erste Schlaufenhalterung, Fig. 3 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Schlaufenhalterung, Fig. 4 im linken Teil einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform und im rechten Teil durch eine vierte Ausführungsform der Erfindung, Fig. 5 einen Schnitt durch eine fünfte Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6 eine Draufsicht auf eine sechste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spule, Fig. 7 eine Drauf- -2-
AT 393 922 B sicht auf ein Spulensegment einer siebten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8 die Seitenansicht eines elektrischen Anschlusses der erfindungsgemäßen Spule im Schnitt, und Fig. 9 die Draufsicht auf den elektrischen Anschluß gemäß Fig. 8.
Bei allen Figuren sind gleich wirkende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
In Figur 1 sind zwei Varianten einer erfindungsgemäßen Spule dargestellt. Diese Spule weist axial ausgebildete Wicklungen (1) auf, die mit Hilfe einer Vorspannvorrichtung axial vorgespannt sind. Die Vorspannvorrichtung besteht aus auf den Stirnflächen der Wicklungen (1) aufliegenden Halterungen und Schlaufen (2), welche diese einander gegenüberliegenden Halterungen gegeneinander verspannen. Jede der Halterungen setzt sich aus einem Trägstem (3) mit Armen (4) und an den Armen (4) in axial erstreckten Langlöchem (5) befestigten Schlaufenhalterungen (6a ... 6d, 6a' ... 6d') zusammen. Die nicht detailliert dargestellten Schlaufenhalterungen (6a ... 6d, 6a'... 6d') weisen halbkreisförmige Auflagen auf, auf welche die Schlaufen (2) aufgeschoben sind. Die Schlaufen (2) sind aus mit aushärtbarem Kunstharz getränkten, elastischen Isolierbändern mehrlagig gewickelt und sind in definitiver Form ausgehärtet und passen formschlüssig auf die halbkreisförmigen Auflagen der Schlaufenhalterungen (6a ... 6d, 6a'... 6d').
Figur 2 zeigt eine der Schlaufenhalterungen (6a ... 6d, 6a'... 6d') im Schnitt. Die Schlaufen (2) werden in der Regel paarweise von der jeweiligen Schlaufenhalterung (6a ... 6d, 6a'... 6d') gehalten. Die Schlaufen (2) liegen jeweils in einer Rille auf einem Bandhalter (7) auf. Der Bandhalter (7) bildet zusammen mit dem Arm (4) des Tragstems (3) die Rille mit rechteckigem Profil, deren Boden teilweise halbkreisförmig ausgebildet ist. Eine Flanke (8) dieser Rille ist Teil des Bandhalters (7), die zweite Flanke wird durch eine Seite des Armes (4) gebildet. Der Schnitt in Figur 2 ist genau durch den Scheitel des halbkreisförmigen Abschnitts der Rille gelegt Der obere halbkreisförmige Abschnitt der Rille geht stetig in zwei einander gegenüberliegende, parallele gerade Rillenabschnitte des Bandhalters (7) über, wobei deren Flanke (8) mit zunehmendem Abstand vom halbkreisförmigen Abschnitt niedriger wird. Die beiden parallelen geraden, einander gegenüberliegenden Rillenabschnitte liegen auf je einem Schenkel (7') des Bandhalters (7). Die beiden Schenkel begrenzen eine rechteckige Aussparung im Bandhalter (7), wobei die Längsflanken der Aussparung parallel zum Boden der geraden Rillenabschnitte erstreckt sind. Jeder der beiden Schenkel weist unten stimseitig eine rechteckige Auflagefläcbe (12) auf. Im Zentrum des halbkreisförmigen Abschnitts des Bandhalters (7) ist eine Bohrung (9) für eine Schraube (10) vorgesehen. Diese Schraube (10) verbindet den einen Bandhalter (7) mit einem zweiten auf der anderen Seite des Armes (4). Die Schraube (10) weist im Bereich innerhalb des Langloches (5) eine einseitige Abflachung (11) auf. Diese Abflachung (11) ruht auf einem quaderförmigen Distanzstück (13), welches sich auf eine Angleichszwischenlage (17), die auf einem Spannkeil (14) aufliegt, abstützt. Der Spannkeil (14) weist seitlich und auf der Unterseite eine dem Langloch (5) angepaßte Kontur auf. Er wird durch zwei, von der Schraube (10) gehaltene Unterlegscheiben (15) gesichert und in der rechteckigen Aussparung der Bandhalter (7) seitlich geführt. Der Arm (4) ruht auf isolierenden Zwischenplatten (16), die sich auf die Wicklungen (1) abstützen.
In Figur 3 ist eine weitere mögliche Ausführungsform der Schlaufenhalterung (6a ... 6d, 6a'... 6d') im Schnitt dargestellt. Sie unterscheidet sich von der in Figur 3 dargestellten lediglich dadurch, daß die Schraube (10) keine Abflachung aufweist, und daß die Bandhalter (7) direkt auf der Ausgleichszwischenlage (17) aufliegen, die von dem Spannkeil (14) gestützt wird.
In Figur 4 sind zwei weitere Varianten ein»-' erfindungsgemäßen Spule zu sehen. Die Wicklungen (1) werden durch einzelne, gleichmäßig über den Umfang der Spule verteilte Vorspannvonichtungen axial vorgespannt Die Halterungen dieser Vorspannvorrichtungen bestehen aus einem radial ausgerichteten Stab (30), der auf einer Distanzierungsplatte (31) aufliegt, die sich auf eine Zwischenplatte (16) abstützt Diese Zwischenplatte (16) liegt auf den Stirnflächen der Wicklungen (1) auf. Die einander gegenüberliegenden Halterungen sind durch die Schlaufen (2) miteinander verbunden. Die Schlaufen (2) werden auf den vorzugsweise rund ausgebildeten Stab (30) formschlüssig aufgeschoben. Der Stab (30) kann auch als Rohr oder als Halbrundmaterial ausgebildet sein.
In Figur 5 sind zwei verschiedene Halterungsvarianten zu einer gemeinsamen Vorspannvonichtung verknüpft dargestellt. Die obere Halterung besteht aus einem Trägstem (3) mit Schlaufenhalterungen (6a, 6b), die untere Halterung aus tangential zur Wicklung ausgerichteten Stäben (30), welche auf eine Distanzierungsplatte (31) und eine Zwischenplatte (16) abgestützt sind. Sowohl die Zwischenplatte (16) als auch die Distanzierungsplatte (31) weisen Ausschnitte (29) auf, durch welche die Schlaufen (2) berührungsfrei hindurchgeführt sind.
In Figur 6 ist eine Spule dargestellt, die vierarmige Tragsteme (3) mit je einer Schlaufenhallerung (6a... 6d) pro Arm mit je zwei Schlaufen (2) im Innern der Spule aufweist Zusätzlich ist zwischen zwei Tragarmen eine Vorspannvorrichtung mit einem radial ausgerichteten Stab (30) als Halterung für zwei Schlaufen (2) dargestellt In jedem Spulensegment können zwischen den Tragarmen eine oder mehrere dieser Vorspannvonichtungen zusätzlich montiert werden. Auf diese Art können auch bereits gelieferte Spulen mit geringem Aufwand nachträglich für höhere Belastungen ertüchtigt werden.
In Figur 7 ist ein Spulensegment einer viellagigen Spule zu sehen mit zwei verschiedenen Einbauarten von Vorspanneinrichtungen mit radial ausgerichteten Stäben (30) als Halterungen für die Schlaufen (2).
In Figur 8 ist ein Schnitt durch die Befestigung ein»- Anschlußfahne (32) mit Hilfe des radial ausgerichteten Stabes (30) und zweier auf ihn aufgeschobenen Schlaufen (2) zu sehen. Die Anschlußfahne (32) liegt auf der Distanzierungsplatte (31) und der isolierenden Zwischenplatte (16) auf. Nach oben ist die Anschlußfahne durch -3-
AT 393 922 B eine Isolierplatte (33) abgedeckt, auf welche der Stab (30) drückt. Das nach dem Spuleninnem vorstehende Teil der Anschlußfahne (32) kann mit einem Wicklungsende verbunden weiden.
Figur 9 stellt die Draufsicht auf die Befestigung der Anschlußfahne nach Figur 8 dar. Die Schlaufen (2) führen berührungsffei durch Ausschnitte (34) in der Befestigung.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise seien die Figuren 1 und 2 gemeinsam betrachtet. Die Schlaufen (2) sind in axialer Richtung elastisch und diese Elastizität wird benutzt, um die Spule mit Vorspannung zu beaufschlagen. Für jeden Anwendungszweck werden die Schlaufen (2) speziell gefertigt, sie werden aus mit aushärtbarem Kunstharz getränktem Isolierband auf einer Vorrichtung mehrlagig gewickelt und in definitiver Form ausgehärtet Die Schlaufen (2) sind deshalb nur mit vergleichsweise kleinen Fertigungstoleranzen behaftet
Hier sei beispielsweise die Montage eines Schlaufenpaares zwischen den Schlaufenhalterungen (6a und 6a') beschrieben. Die untere Schlaufenhalterung (6a*) wird vollständig montiert dabei werden die beiden Schlaufen (2) formschlüssig auf die unteren Bandhalter (7) aufgeschoben. Bei der Montage der oberen Schlaufenhalterung (6a) werden die Schlaufen (2) ebenfalls formschlüssig auf die oberen Bandhalter (7) aufgeschoben. Das Distanzstück (13) wird nach der Montage der rechten Hälfte der Bandhalterung (6a) mit der Abflachung (11) der Schraube (10) verklebt. Für den Einbau des Spannkeiles (14) bleibt zunächst zwischen dem Distanzstück (13) und der unteren Flanke des Langloches (5) nicht genügend Raum. Mit Hilfe einer Presse, die sich einerseits über den Arm (4) und die Zwischenplatte (16) auf die Stirnfläche der Wicklung abstützt und die andererseits an den Auflageflächen (12) der oberen Bandhalter (7) angreift und diese nach oben drückt, werden die Schlaufen (2) vorgespannt, sie dehnen sich dabei in axial« Richtung aus. Die Vorspannkraft wird etwas höher als der Sollwert gewählt. Der Spannkeil (14) kann jetzt eingebaut werden und, falls nötig, auch Ausgleichszwischenlagen (17). Die von außen aufgebrachte Vorspannkraft wird abgesenkt, der Spannkeil (14) wird festgeklemmt und die Schlaufen (2) übernehmen frei von jeglicher Scherbelastung das Aufrechterhalten des Sollwertes der Vorspannung. Erst jetzt werden die Schrauben (10) der Schlaufenhalterungen (6a, 6a') festgezogen und gesichert.
Dieses Aufbringen der Vorspannung auf die Spule wird in der Regel segmentweise duichgeführt, da so nur vergleichsweise kleine Vorspannkräfte aufgebracht werden müssen. Zudem ist beim segmentweisen Vorspannen eine bessere Zugänglichkeit zu den Montagestellen der Schlaufenhalterungen (6a ... 6d, 6a' ... 6d') gewährleistet
Die halbkreisförmige Auflage der Schlaufen (2) auf den Bandhaltem (7) stellt sicher, daß die Schlaufen (2) gleichmäßig auf Zug belastet werden, ohne daß Scherkräfte wirksam werden. Die pro Schlaufe (2) beherrschbare Vorspannkraft kann mit zunehmender Anzahl der Lagen der gewickelten, glasfaserverstärkten Isolierbänder gesteigert werden. Ferner ist es möglich die Vorspannkräfte zu steigern, indem die Anzahl der montierten Schlaufen (2) erhöht wird. Wie Fig. 1 zeigt ist es auch möglich die Schlaufen (2) verschieden, und zwar jeweils auf die spezifischen Belastungsfälle abgestimmt, zu plazieren. Statt des gemeinsamen Einbaus der Schlaufenhalterungen (6a, 6a' und 6b, 6b') könnte z. B. bei schwächeren Belastungsvorgaben der Einbau der Schlaufen (2) zwischen den Schlaufenhalterungen (6b, 6b') alleine genügen. Ebenso könnte bei der rechten Spulenvariante die äußere Schlaufenhalterung (6d, 6d') entfallen. Eine Vielzahl von möglichen Einbauvarianten stellt sicher, daß für jeden Anwendungsfall eine optimale und wirtschaftliche Vorspannvorrichtung gestaltet werden kann.
Die in Figur 3 dargestellte Schlaufenhalterung ist eine etwas vereinfachte Ausführungsform der in Figur 2 gezeigten Schlaufenhalterung. Sie läßt sich vorteilhaft für vergleichsweise schwächer vorgespannte Spulen einsetzen, da der aus Kunststoff bestehende Spannkeil (14) auf Scherung beansprucht und deshalb wenig« belastbar ist.
Die Figur 4 zeigt besonders wirtschaftliche Spulenvarianten mit einzelnen Vorspannvorrichtungen. Bei der Montage wird beispielsweise zuerst die untere Halterung montiert, dabei werden die Schlaufen (2) formschlüssig auf den Stab (30) aufgeschoben und die Zwischenplatte (16) wird zwischen Stab (30) und Stirnfläche der Wicklung eingelegt. Danach w«den die Schlaufen (2) auf den oberen Stab (30) formschlüssig aufgeschoben. Das Aufbringen der Vorspannung erfolgt auch hier mittels einer Presse, die sich einerseits auf die obere Stirnfläche der Wicklungen abstützt und die andererseits am Stab (30) angreift und diesen nach oben drückt. Die Vorspannkraft wird etwas größer als der Sollwert gewählt. Der Raum zwischen Stab (30) und Stirnfläche der Wicklungen wird nun mit der Zwischenplatte (16) und Distanzierungsplatten (31) derart versehen, daß nach dem Absenk«i der von außen mit der Presse aufgebrachten Vorspannung, die Schlaufen (2) gerade mit dem Sollwert der Vorspannung belastet sind, ohne jedoch Scherkräften ausgesetzt zu sein. Die Möglichkeit bei mehrlagigen Wicklungen unter den unterschiedlichsten Einbauvarianten für die Schlaufen (2) optimal auswählen zu können, besteht auch hier.
Mit den in den Figuren 5,6 und 7 angegebenen Varianten von Vorspannvorrichtungen, die sich untereinander und mit den übrigen Varianten kombinieren lassen, sind längst nicht alle möglichen Anordnungen aufgezeigt worden. Dieses Prinzip, mittels vorgeformter Schlaufen Teile, insbesondere Halterungen von Vorspannvorrichtungen, mit den Spulen fest zu v«binden, kann auch benutzt werden, um z. B. Tragösen oder Anschlußfahnen (32) verwindungssteif an Spulen zu befestigen.
Ein Ausführungsbeispiel für die Befestigung einer Anschlußfahne (32) ist den Figuren 8 und 9 zu entnehmen. Bei der Montage werden Zwischenplatte (16), eventuell Distanzierungsplatten (31), Anschlußfahne (32) und Isolierplatte (33) passend auf die Stirnflächen der Wicklungen aufgestapelt. Zwei Schlaufen (2), die form-schlüssig auf den den Stapel haltenden Stab (30) aufgeschoben sind, werden b«ührungsffei durch die Ausschnitte -4-

Claims (14)

  1. AT 393 922 B (34) geführt Im Bereich der gegenüberliegenden Stirnfläche werden die beiden Schlaufen (2) auf einen weiteren Stab (30) aufgeschoben und scherkraftfrei vorgespannt wie bereits beschrieben und damit ist die Anschlußfahne (32) festgespannt. Ferner ist es möglich, die Zwischenplatten (16) auf der Wicklungsseite kammartig auszubilden, so daß eine zusätzliche, sichere Distanzierung der Endwindungen bei hochbeanspruchten Spulen erreicht wird. Die gesamte Vorspannvorrichtung ist in der Regel aus antimagnetischem Material aufgebaut, für besondere Anwendungsfälle kann sie auch völlig aus Kunststoff hergestellt werden, wobei die höher beanspruchten Teile eine Glasfaserverstärkung aufweisen müßten. Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung der vorstehend beschriebenen Spulen angegeben. Die Spule wird in bekannter Art gewickelt, danach wird die Spule mittels Hilfsbandagen fixiert, mit Gießharz getränkt und anschließend wird das Gießharz ausgehärtet. Nach dem Aushärten wird die Spule mit der Vorspannvorrichtung versehen. Dabei werden die Schlaufen (2) formschlüssig auf die Halterungen der Vorspannvorrichtung aufgeschoben. Mittels einer einerseits gegen die Stirnflächen der Spule abgestützten Presse, welche andererseits auf die Halterungen so einwirkt, daß die Schlaufen (2) in axialer Richtung vorgespannt werden, werden die Schlaufen (2) mit einer etwas über dem Sollwert liegenden Vorspannkraft beaufschlagt. Danach werden die Spannkeile (14) und Ausgleichszwischenlagen (17) so in die Halterungen eingelegt, daß die Schlaufen (2) nach dem Absenken der von außen mit da1 Presse aufgebrachten Vorspannkraft, mit dem Sollwert der Vorspannung belastet sind. Danach werden die Schlaufenhalterungen definitiv festgezogen, ferner werden die Hilfsbandagen entfernt. Das Vorspannen der Schlaufen (2) läßt sich vorteilhaft mit einer vergleichsweise kleinen und handlichen Presse durchführen, wenn es separat für jede einzelne Halterung durchgeführt wird. Die Spule wird auf diese Art segmentweise vorgespannt Ein weiterer Vorteil dieses Vorgehens ist die stets gewährleistete gute Zugänglichkeit zu den Schlaufenhalterungen (6a... 6d), welche die Montage des Spannkeiles (14) erleichtert. Die endgültige Vorspannung beträgt mindestens 5%cder Spannlänge der Schlaufen 2 und in der Mehrheit der Anwendungsfälle werden 12 %o nicht überschritten. PATENTANSPRÜCHE 1. Spule für elektrische Geräte mit mindestens einer axial ausgebildeten Wicklung, deren voneinander abgewandte Stirnflächen in axialer Richtung mittels ein»- Vorspannvorrichtung gegeneinander verspannt sind, wobei die Vorspannvorrichtung mehrlagig gewickelte, elastische Schlaufen aus Isolierband und auf den jeweiligen Stirnflächen aufliegende Halterungen aufweist, auf denen die Schlaufen zur Übertragung der Vorspannkraft abgestützt sind, wobei die aus vorgeformtem Material bestehenden Schlaufen formschlüssig auf die Halterungen aufgeschoben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (2) auf diesen Halterungen scherungsfrei gelagert sind, und daß mindestens eine der Halterungen von einem Arm (4) eines auf einer der Stirnflächen der Spule auf elektrisch isolierenden Zwischenplatten (16) gelagerten Tragstemes (3), sowie mindestens einem an diesem Arm befestigten Bandhalter (7) gebildet ist.
  2. 2. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Halterungen von einem radial ausgerichteten Stab (30) gebildet ist, der auf der mindestens einen Wicklung (1) und höchstens auf allen Wicklungen (1) lediglich eines Spulen Segmentes aufliegt.
  3. 3. Spule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (30) eine halbkreisförmige Auflagefläche für die Schlaufen (2) aufweist, daß zwischen Stab (30) und Stirnfläche der Spule eine elektrisch isolierende Zwischenplatte (16) vorgesehen ist, und daß zwischen dem Stab (30) und der Zwischenplatte (16) mindestens eine Distanzierungsplaue (31) einschiebbar ist.
  4. 4. Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer der beiden Stirnflächen der Spule aufliegende Halterung von dem mindestens einen Stab (30) und die auf der anderen der beiden Stirnflächen aufliegende Halterung von dem mindestens einen Arm (4) des Tragstems (3) gebildet ist.
  5. 5. Spule nach Anspruch 4 mit mehrlagigen Wicklungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benachbarten Armen (4) des Tragstemes (3) als zusätzliche Halterung weitere Stäbe (30) angeordnet sind.
  6. 6. Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vom einen Arm (4) des Tragstems (3) sowie einem Bandhalter (7) gebildete Halterung eine halbkreisförmig gebogene Rille mit rechteckigem Profil auf weist, deren Rillenboden sowie eine ihrer beiden Rillenflanken vom Bandhalter (7) und die andere ihrer beiden Rillenflanken vom Arm (4) des Tragstems gebildet sind. -5- AT 393 922 B
  7. 7. Spule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandhalter (7) eine Bohrung (9) zur Aufnahme eines Befestigungsteils (Schraube (10)) aufweist, sowie zwei an den halbkreisförmigen Rillenabschnitt anschließende und axial erstreckte Rillenabschnitte, welche auf je einem von zwei axial erstreckten Schenkeln (7') des Bandhalters (7) liegen.
  8. 8. Spule nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der Bandhalter (7) mittels einer in einem axial erstreckten Langloch (5) im Arm (4) des Tragstems geführten Schraube (10) am Trägstem (3) befestigt sind.
  9. 9. Spule nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft der Schraube (10) im vom Arm des Tragstems umfaßten Bereich eine einseitige Abflachung (11) aufweist, daß diese Abflachung (11) als Auflagefläche für ein quaderförmiges Distanzstück (13) dient, welches sich auf einen Spannkeil (14) abstützt, daß zwischen dem Distanzstück (13) und dem Spannkeil (14) Ausgleichszwischenlagen (17) einschiebbar sind, daß der Spannkeil (14) auf der dem Distanzstück (13) abgewandten Seite eine der Langlochkontur angepaßte Form aufweist und daß er durch zwei, von der Schraube (10) gehaltenen Unterlagscheiben (15) gesichert ist
  10. 10. Spule nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die mindestens zwei Bandhalter (7) auf den Spannkeil (14) abstützen, daß dieser Spannkeil (14) auf der den Bandhaltem (7) abgewandten Seite eine der Langlochkontur angepaßte Form aufweist, daß er durch zwei, von der Schraube (10) gehaltenen Unterlagscheiben (15) gesichert ist, und daß zwischen dem Spannkeil (14) und den Bandhaltem (7) Ausgleichszwischenlagen (17) einschiebbar sind,
  11. 11. Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatten (16) auf der Wicklungsseite im Lagenabstand Erhebungen aufweisen, die formschlüssig zwischen die Wicklungslagen passen.
  12. 12. Spule für elektrische Geräte mit mindestens einer axial ausgebildeten Wicklung, deren voneinander abgewandte Stirnflächen in axialer Richtung mittels einer Vorspannvorrichtung gegeneinander verspannt sind, wobei die Vorspannvorrichtung mehrlagig gewickelte, elastische Schlaufen aus Isolierband und auf den jeweiligen Stirnflächen aufliegende Halterungen aufweist, auf denen die Schlaufen zur Übertragung der Vorspannkraft abgestützt sind, wobei die aus vorgeformtem Material bestehenden Schlaufen formschlüssig auf die Halterungen aufgeschoben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (2) auf diesen Halterungen scherungsfrei gelagert sind, und daß mindestens eine der Halterungen von einem radial ausgerichteten Stab (30) gebildet, der auf der mindestens einen Wicklung (1) und höchstens auf allen Wicklungen (1) lediglich eines Spulensegmentes aufliegt.
  13. 13. Spule nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (30) eine halbkreisförmige Auflagefläche für die Schlaufen (2) aufweist, daß zwischen Stab (30) und Stirnfläche der Spule eine elektrisch isolierende Zwischenplatte (16) vorgesehen ist, und daß zwischen dem Stab (30) und der Zwischenplatte (16) mindestens eine Distanzierungsplatte (31) einschiebbar ist
  14. 14. Verfahren zur Herstellung ein» Spule gemäß mindestens einem der voranstehenden Ansprüche bei dem die Spule gewickelt, die gewickelte Spule behelfsmäßig fixiert, die behelfsmäßig fixierte Spule mit Gießharz getränkt und die getränkte Spule ausgehärtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aushärten die Halterungen an der Spule angebracht und die vorgefertigten Schlaufen auf die Hälterungen aufgeschoben werden, daß die aufgeschobenen Schlaufen in axialer Richtung über den Sollwert der Vorspannkraft der fertigen Spule vorgespannt werden, und daß zwischen Spule und Halterung Spannkeile eingeschoben werden, welche nach dem Absenken der zunächst die Schlaufen beaufschlagenden Vorspannkraft sicherstellen, daß die Schlaufen mit dem Sollwert der Vorspannkraft beaufschlagt sind. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen -6-
AT342085A 1984-12-19 1985-11-22 Spule und verfahren zu ihrer herstellung AT393922B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH602584A CH666763A5 (de) 1984-12-19 1984-12-19 Spule und verfahren zu ihrer herstellung.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA342085A ATA342085A (de) 1991-06-15
AT393922B true AT393922B (de) 1992-01-10

Family

ID=4302998

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT342085A AT393922B (de) 1984-12-19 1985-11-22 Spule und verfahren zu ihrer herstellung

Country Status (5)

Country Link
CN (1) CN1003821B (de)
AT (1) AT393922B (de)
CA (1) CA1253588A (de)
CH (1) CH666763A5 (de)
DE (1) DE3504171C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103474227B (zh) * 2013-08-30 2015-09-09 无锡晶磊电子有限公司 一种用于三相电感线圈组合的工装结构

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3320567A (en) * 1964-11-09 1967-05-16 Siemens Ag Pre-stressed winding assembly for transformers and inductance coils
CA965166A (en) * 1972-12-28 1975-03-25 Trench Electric Limited Air core duplex reactor
DD122737A1 (de) * 1975-12-17 1976-10-20
DD128856A1 (de) * 1976-12-10 1977-12-14 Frank Koeckritz Spanneinrichtung fuer selbstverspannte wicklungen elektrischer apparate
DD147290A1 (de) * 1979-11-07 1981-03-25 Hermann Gildemeister Halterung fuer zugelemente aus kunstharzgebundenem fasergefuege

Also Published As

Publication number Publication date
CN1003821B (zh) 1989-04-05
CA1253588A (en) 1989-05-02
ATA342085A (de) 1991-06-15
DE3504171A1 (de) 1986-06-26
DE3504171C2 (de) 1993-11-18
CN85109230A (zh) 1986-07-02
CH666763A5 (de) 1988-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0614198B1 (de) Ueberspannungsableiter
DE3222079A1 (de) Blattfeder, verfahren zu deren herstellung und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
EP0132502A2 (de) Gummi-Metall-Buchse, insbesondere für die Lagerung eines Stabilisators an einem Kraftfahrzeug
DE4406400A1 (de) Vorrichtung zur Halterung der Windungsenden einer Statorwicklung in einer dynamoelektrischen Maschine
EP1343975B1 (de) Zugübertragende befestigungsvorrichtung
DE69006340T2 (de) Pleuelstange aus Verbundwerkstoff.
EP0418530A1 (de) Vorrichtung zur Fixierung der Windungsenden einer Statorwicklung in einer dynamoelektrischen Maschine
DE2810001A1 (de) Schraubengetriebe
DE2602369A1 (de) Befestigungs- und verspanneinrichtung fuer endabschnitte von wicklungsleitern in elektrischen maschinen
DE2327796C3 (de) Verfahren zum Herstellen von ösen an Schraubenzugfedern
AT393922B (de) Spule und verfahren zu ihrer herstellung
EP0477423B1 (de) Rahmenverbundsystem
EP0525481A1 (de) Halteeinrichtung für Rohrleitungen, insbesondere für solche in Kraftwerken
EP3947983B1 (de) Spann- und haltevorrichtung
EP0556939A1 (de) Transformator- oder Drosselkern für einen Leistungstransformator oder eine Leistungsdrossel
DE3539392C2 (de)
EP4197048A1 (de) Spann- und haltevorrichtung
DE19631768A1 (de) Wickelkopf einer Statorwicklung einer elektrischen Maschine mit Spannelementen
DE2450926A1 (de) Elektrischer transformator oder drosselspule
DE1227139B (de) Vorrichtung zum Spannen und Schliessen von Bandagen zum Zusammenhalten bolzenloser grosser Schichtkerne fuer Transformatoren und Drosselspulen
DE102022200760A1 (de) Flachformfeder
DE826451C (de) Befestigung von Widerstandswendeln, insbesondere in Rahmen- widerstaenden elektrische Fahrzeuge
DE102005055641A1 (de) Aufbau eines Ständerblechpakets
WO2025103895A1 (de) Induktives bauteil
WO2025218974A1 (de) Verdrehsicherungsanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee