AT393878B - Kettenrad - Google Patents

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AT393878B
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Pengg Walenta Ketten
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/30Chain-wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

AT 393 878 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kettenrad mit in gleichen Winkelabständen an dem Umfang des Rad-körpers mittels Schraubverbindungen lösbar befestigten, in radialer Richtung verstellbaren Zähnen, deren Füße in Ausnehmungen des Radkörpers radial verschieblich geführt und mit axial durchgehenden Öffnungen für die Schraubverbindungen versehen sind.
Ein Kettenrad mit radial verstellbaren Einzelzähnen zur Verwendung mit Rundgliederketten ist aus der AT-PS 346 656 des Anmelders bekannt geworden. Bei diesem Kettenrad sind die Zähne mittels radial verlaufender, in Gewindebohrungen des Zahnfußes eingreifender Schraubbolzen mit dem Radkörper verschraubt. Um die Zahnteilung insbesondere bei Abnützung der Zähne ändern zu können, sind auswechselbare Unterlagplatten vorgesehen, die nach Abschrauben der Zähne zwischen die Unterfläche des Zahnfußes und den Radkörper gelegt weiden können. Durch geeignete Wahl der Stärke und/oder Anzahl solcher Unterlagplatten ergibt sich somit eine axiale Verstellmöglichkeit der Zähne.
Als nachteilig ist bei dieser Lösung anzusehen, daß es für diese Verstellung erforderlich ist, zwei Schraubbolzen herauszuschrauben, den Zahn zu entfernen, eine oder mehrere Unterlagplatten aufzulegen und sodann den Zahn wieder anzuschrauben. Bedenkt man, daß übliche Kettenräder 16 oder auch mehr Zähne aufweisen, so erkennt man nicht nur den erheblichen Arbeitsaufwand, sondern auch die Gefahr, daß bei der Arbeit Einzelteile verlorengehen. Überdies müssen Unterlagplatten in größerer Anzahl und in verschiedener Stärke zur Hand sein.
Der Wunsch nach Änderung des Teilkreisdurchmessers und Auswechselbarkeit der Zähne stellt sich nicht nur bei Kettenrädern für Rundgliederketten, wobei es sich um Einzelzähne, die liegende Kettenglieder erfassen, oder um Doppelzähne, zwischen welchen stehende Kettenglieder aufgenommen werden, handeln kann, sondern auch bei Kettenrädern für Gelenkketten, z. B. für Buchsenförderketten.
So ist aus der US-PS 736 906 ein Kettenrad der eingangs genannten Art für Laschenketten bekannt geworden, bei dem jeder Zahnfuß zwei Langlöcher besitzt, die je von einer Schraubverbindung durchsetzt werden, um ein Festklemmen am Radkörper zu ermöglichen. Zum Verstellen des Zahnes ist dieser am inneren Fußende mit einer rechtwinklig abstehenden Lasche versehen, die eine radiale Gewindebohrung trägt und einen Schraubbolzen aufnehmen kann, dessen Kopf an der Radnabe abgestützt ist. Diese bekannte Konstruktion ist sehr aufwendig, insbesondere auch hinsichtlich des Arbeitsbedaifes zum Verstellen der Zähne, da pro Zahn drei Schraubverbindungen zum Einsatz kommen.
Erwähnt sei weiters ein aus der US-PS 4.571.218 bekannt gewordenes Kettenrad, bei dem jeder Zahn an seiner inneren Fußfläche eine Riffelung aufweist, der eine Riffelung einer Auflagefläche des Radkörpers zugeordnet ist. Diese Auflageflächen sind etwa um 20° gegen die Tangentiale geneigt, sodaß ein Verschieben der Zähne längs der Auflageflächen auch eine Änderung ihres Radialabstandes bewirkt Ein Fixieren der Zähne erfolgt mittels zweier Schraubbolzen. Das Dokument zeigt noch eine weitere Ausführungsform, bei welcher die geriffelten Flächen von Zahnfuß und Radköiper parallel zu einer Radialebene verlaufen. In beiden Fällen ist der konstruktive Aufwand sehr groß und das Verstellen der Zähne kann nur stufenweise erfolgen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Kettenrades, bei dem die Zähne unter Vermeidung der oben genannten Nachteile verstellbar sind.
Diese Aufgabe läßt sich mit einem Kettenrad der eingangs genannten Art lösen, bei welchem erfindungsgemäß der Fuß jedes Zahnes eine einzige Öffnung besitzt und die Schraubverbindung eine Exzentrizität zum Verstellen des Zahnes aufweist
Dank der Erfindung läßt sich der konstruktive Aufwand herabsetzen und der zum Verstellen der Zähne erforderliche Arbeitsaufwand wird beträchtlich vermindert
Weitrae Merkmale der Erfindung sind in den Unteranspriichen gekennzeichnet
Die Erfindung samt ihren Vorteilen ist im folgenden an Hand beispielsweiser Ausführungsformen näher erläutert, die in der Zeichnung veranschaulicht sind. In dieser zeigen Fig. 1 eine seitliche Teilansicht auf ein Kettenrad nach der Erfindung in einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie (Π-Π) der Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht entsprechend Fig. 1 auf eine zweite Ausführungsform, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie (TV-IV) der Fig. 3, Fig. 5a bis e verschiedene exzentrische Scheiben zur Verwendung bei einer Ausführung nach Fig. 3 und 4, Fig. 6 in einer Ansicht entsprechend Fig. 1 und 3 eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie (VH-VII) der Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht eines Schraubbolzens mit exzentrischem Schaftteil in axialer Richtung, Fig. 9 eine Seitenansicht des Schraubbolzens nach Fig. 8 und Fig. 10 die Abstützung eines ähnlichen Schraubbolzens in einer zusätzlichen Abstützplatte.
Aus Fig. 1 und 2 geht ein Kettenrad hervor, das aus einer Radnabe (1), einem mit dieser fest verbundenen umlaufenden Flansch (2) und mit dem Flansch (2) verschraubten Einzelzähnen (3) besteht. Die hier gezeigten Kettenräder sind zur Verwendung mit Gelenkketten bestimmt, wobei die Bolzen der Kette an den gerundeten Flanken der Zähne zur Anlage kommen. Wie bereits eingangs erwähnt, ist die Erfindung nicht auf diese Art von Kettenrädern beschränkt. hi dem gegenüber der Mittelebene (e) des Kettenrades versetzten Flansch sind taschenartige, nach oben und zur Mittelebene (e) offene Nuten (4) ausgebildet, in welche die Füße (5) der Zähne (3) einsetzbar sind, wobei sie seitlich abgestützt, in radialer Richtung jedoch verschieblich sind. In den Flanschen (2) sind im Bereich der Nuten (4) Bohrungen (6) vorgesehen, die Füße (5) der Zähne (3) sind hingegen mit Langlöchem (7) versehen, deren Breite im wesentlichen mit dem Durchmesser der Bohrungen (6) übereinstimmt. Die Längsabmessung der Langlöcher (7) verläuft radial. Mittels eines Schraubbolzens (8) und einer Mutter (9) kann jeder Zahn (3) in der -2-

Claims (7)

  1. AT 393 878 B gezeigten Weise fest mit dem Flansch (2) des Kettenrades verschraubt werden, wobei beispielsweise noch eine Beilagscheibe (10) und ein Sicherungsring (11) mitverschraubt sind. Vor dem Festschrauben wird die gewünschte Radiallage der Zähne (3) eingestellt. Diese Lage könnte bei neuen, nicht abgenützten Zähnen oder Ketten die tiefste Lage sein, in welcher der Schaft des Bolzens (8) an der äußeren Begrenzung des Langloches (7) anliegt Zur Einstellung weiter außen liegender Lagen der Zähne (3) werden Einlagestücke (12) verwendet, die zwischen die erwähnte äußere Begrenzung des Langloches (7) und den Schaft des Bolzens (8) gesteckt werden. Diese Einlagestücke (12) sind im gezeigten Ausführungsbeispiel als Bolzen ausgebildet deren Länge der Breite des Zahnfußes (5) entspricht Zum Einschieben solcher Einlagestücke (12) ist es im allgemeinen nicht erforderlich, die Schraubverbindung (8,9) ganz zu öffnen, da der Zahn (3) wegen des Langloches hochgezogen werden kann. Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 ist die Exzentrizität der Schraubverbindung dadurch hergestellt, daß auf dem Schraubbolzen (8), innerhalb einer zylindrischen Bohrung (13) des Zahnfußes (5), eine exzentrische Scheibe (14) sitzt Der Durchmesser der Bohrung (13) im Fuß (5) ist entsprechend größer als der Bolzendurchmesser. Bei dieser Ausführungsform ist der Bolzen (8) an einer Seite zusätzlich von einer Abstötzplatte (15) abgestützt die dem Flansch (2) gegenüber, an der anderen Seite des Zahnfußes (5) an diesem anliegt und radial innen an der Nabe (1) abgestützt ist Der Schraubbolzen (8) erstreckt sich durch eine Bohrung (16) in der Abstützplatte (15), durch die exzentrische Scheibe (14) und durch die Bohrung (6) in dem Flansch (2) und ist auch hier mit einer Mutter (9) versehen. Nach Einstellen der gewünschten Radiallage eines Zahnes (3) durch Verdrehen der exzentrischen Scheibe (14) wird die Schraubverbindung (8,9) festgezogen. Exzentrische Scheiben (14) zur Verwendung bei dieser Ausführungsform sind in den Fig. 5a bis e dargestellt, wobei Fig. 5a eine Scheibe für die tiefste und Fig. 5d für die höchste radiale Zahnstellung zeigen. Die Fig. 5b, c, und e zeigen Scheiben (14) für Lagen zwischen diesen Extremstellungen. Es ist auch ersichtlich, daß für die Positionen (a und d) sowie für (b und e) die gleichen exzentrischen Scheiben (14) verwendbar sind, vorausgesetzt sie werden bloß um 180° verdreht Bei der Ausführung nach Fig. 6 und 7 ist die Exzentrizität der Schraubverbindung dadurch gegeben, daß der Schraubbolzen (8') im Bereich der zylindrischen Bohrung (13) des Zahnfußes (5) einen exzentrischen Schaftabschnitt (17) aufweist. Durch Verdrehen des Schraubbolzens (8') läßt sich somit die Radiallage des in der Nut (4) geführten Zahnes (3) einstellen, worauf bei festgehaltenem Bolzen (8') die Mutt»: (9) angezogen wird. Der verwendete Bolzen (8') mit exzentrischem Schaftabschnitt ist in Fig. 8 und 9 noch besser ersichtlich, woraus auch eine mit dem Bolzen (8') einstückige Beilagscheibe (18) hervorgeht, deren Durchmesser größer ist, als der Durchmess»· der zylindrischen Bohrung (13). Selbstverständlich kann die Ausführung nach Fig. 6 und 7 in Analogie zu Fig. 4 abgewandelt werden. In diesem Fall (Fig. 10) ist der Bolzen (8') mit einem in der Zeichnung linken, geraden Schaftabschnitt (19) zusätzlich in einer Abstützplatte (15) abgestützt. Dieser Schaftabschnitt (19) hat hier einen relativ großen Durchmesser. PATENTANSPRÜCHE 1. Kettenrad mit in gleichen Winkelabständen an dem Umfang des Radkörpers mittels Schraubverbindungen lösbar befestigten, in radialer Richtung verstellbaren Zähnen, deren Füße in Ausnehmungen des Radkörpers radial verschieblich geführt und mit axial durchgehenden Öffnungen für die Schraubverbindungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet» daß der Fuß (5) jedes Zahnes (3) eine einzige Öffnung (7,13) besitzt und die Schraubverbindung (8,8'» 9) eine Exzentrizität zum Verstellen des Zahnes aufweist.
  2. 2. Kettenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (7) im Fuß (5) jedes Zahnes (3) in an sich bekannter Weise als Langloch ausgebildet ist, dessen Breite dem Durchmesser eines Bolzens (8) der Schraubverbindung (8,9) angepaßt ist, wobei als Exzentrizität zwischen der äußeren Begrenzung des Langloches (7) und dem Bolzen (8) ein auswechselbares Einlagestück (12) vorgesehen ist
  3. 3. Kettenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung (8,9) einen geraden Schraubbolzen (8) aufweist, auf dem innerhalb der als zylindrische Bohrung (13) ausgebildeten Öffnung im Zahnfuß (5) eine exzentrische Scheibe (14) sitzt
  4. 4. Kettenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung (8', 9) einen Schraub· bolzen (8') besitzt der im Bereich der als zylindrische Bohrung (13) ausgebildeten Öffnung des Zahnfußes (5) einen exzentrischen Schaftabschnitt (17) aufweist -3- AT 393 878 B
  5. 5. Kettenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Radkörper (1, 2), in an sich bekannter Weise, einen mit der Radnabe (1) fest verbundenen Flansch (2) aufweist, in dem Nuten (4) zur Aufnahme und Führung des Zahnfußes (5) sowie im Bereich jeder Nut (4) eine Bohrung (7,13) für die Schraubverbindung (8,8', 9) vorgesehen sind. 5
  6. 6. Kettenrad nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß dem Flansch (2) gegenüber, an der anderen Seite des Zahnfußes (5), eine an dem Zahnfuß (5) einerseits und an der Radnabe (1) andererseits anliegende Abstützplatte (15) vorgesehen ist, wobei die Schraubverbindung (8, 8', 9) diese Abstützplatte (15), den Zahnfuß (5) und den Flansch (2) durchsetzt 10
  7. 7. Kettenrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abstützplatte (15) eine Nut zur Führung und Aufnahme des Zahnfußes (5) vorgesehen ist. 15 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
AT296488A 1988-12-02 1988-12-02 Kettenrad AT393878B (de)

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