AT393577B - Raumdiversity-empfaenger fuer den empfang von rundfunksignalen - Google Patents
Raumdiversity-empfaenger fuer den empfang von rundfunksignalen Download PDFInfo
- Publication number
- AT393577B AT393577B AT2407/84A AT240784A AT393577B AT 393577 B AT393577 B AT 393577B AT 2407/84 A AT2407/84 A AT 2407/84A AT 240784 A AT240784 A AT 240784A AT 393577 B AT393577 B AT 393577B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- signal
- signals
- level
- stage
- output
- Prior art date
Links
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 10
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 3
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 238000005562 fading Methods 0.000 description 2
- 239000013256 coordination polymer Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B7/00—Radio transmission systems, i.e. using radiation field
- H04B7/02—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas
- H04B7/04—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas
- H04B7/08—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station
- H04B7/0802—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station using antenna selection
- H04B7/0817—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station using antenna selection with multiple receivers and antenna path selection
- H04B7/082—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station using antenna selection with multiple receivers and antenna path selection selecting best antenna path
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B7/00—Radio transmission systems, i.e. using radiation field
- H04B7/02—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas
- H04B7/04—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas
- H04B7/08—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station
- H04B7/0802—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station using antenna selection
- H04B7/0831—Compensation of the diversity switching process for non-uniform properties or faulty operations of the switches used in the diversity switching process
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Radio Transmission System (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
Description
AT 393 577 B
Diese Erfindung betrifft einen Raumdiversity-Empfäng» für den Empfang von Rundfunksignalen, mit einer ersten und einer zweiten Antenne, einer ersten und ein» zweiten Empfängerstufe, die mit der ersten bzw. zweiten Antenne verbunden sind und ein erstes und zweites Ausgangssignal in Abhängigkeit von den Rundfunksignalen liefern, ein» Umschaltstufe, die das erste und zweite Ausgangssignal empfängt und eines der Ausgangssignale in Abhängigkeit von anliegenden Steuersignalen auswählt, und einer Detektorstufe, die ermittelt, welches der beiden Ausgangssignale einen relativ besseren Rauschabstand besitzt
Die Diversity-Übertragung stellt eine Form der Übertragung dar, die verschiedene Betriebsarten verwendet, üblicherweise im Zeit- oder Raumvielfach, um ein Fading oder einen Ausfall in jeder Betriebsart zu kompensieren. Bei einem Raumdiversity-System wird dasselbe Signal gleichzeitig üb» mehrere unterschiedliche Übertragungswege ausgesandt die genügend getrennt sind, sodaß unabhängige Ausbreitungsbedingungen erwartet werden können. Bei einem Diversity-Empfang wird die Auswirkung des Fadings während des Empfangs eines Rundfunksignals dadurch auf ein Minimum gebracht daß zwei oder mehrere Quellen eines empfangenen Signals kombi-niert od» ausgewählt w»den, die dieselbe Nachricht übertragen, sich jedoch in der Stärke oder im Rauschabstand unterscheiden.
Ein Raumdiversity-Empfäng» mit bekanntem Aufbau weist zwei Empfängerstufen auf. Jed» Empfängerstufe ist eine Antenne zugeordnet um das Rundfunksignal zu »npfangen. Der Raumdiversity-Empfänger v»gleicht den Pegel d» beiden empfangenen Signale oder die in den Signalen enthaltenen Rauschanteile, um jenes Signal auszuwählen, das über den besseren Rauschabstand verfügt Der Empfänger verwendet den Vergleich dazu, um von einem Signal zum anderen umzuschalten, wenn sich die Stärke der beiden Signale ändert und erzeugt vom stärkeren Signal ein NF-Ausgangssignal. Durch den Umschaltvorgang kann jedoch ein unerwünschtes Impulsrauschen erzeugt werden, das im NF-Ausgangssignal enthalten sein kann. Dies ist dann besonders augenfällig, wenn ein Raumdiversity-Empfänger in einem Auto v»wendet wird, da sich die Lage des Empfäng»s üb» einen relativ weiten Bereich ändert und die Intensität des elektrischen Feldes des Rundfunksignals sehr häufig schwankt sodaß oft eine Umschaltung zwischen den Empfängerstufen auftritt. Das Impulsrauschen ist dann besonders deutlich od» störend, wenn die Intensität des elektrischen Feldes des Rundfunksignals relativ schwach ist Dabei sei darauf hingewiesen, daß die von den Empfängerstufen dabei hergeleiteten Signale einen von Natur aus niedrigen Rauschabstand besitzen und ohnehin ein qualitativ minderwertiges NF-Ausgangssignal erzeugen, selbst wenn kein Impulsrauschen dazukommt
Um das Impulsrauschen zu vermindern, das durch die Umschaltung zwischen den Signalen der Empfängerstufen verursacht wird, wurde vorgeschlagen, das NF-Ausgangssignal an eine Stufe zu legen, die den vorh»igen Pegel "hält" oder nwied»holtn. Jeder Abschnitt des NF-Ausgangssignals, den man während der Umschaltung erhält, wird durch den Pegel des unmittelbar vorhergehend»! Signalabschnitts ersetzt, sodaß das Impulsrauschen beseitigt wird. Bei diesem Vorschlag gehen jedoch die Hochfrequenzanteile des NF-Signalausgangs zusammen mit dem Impulsrauschen in den eingesetzten Teilen des Signales verloren. Dadurch leidet die Qualität des NF-Ausgangssignals beträchtlich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen veibess»ten Raumdiversity-Empfänger für den Empfang von Rundfunksignalen zu liefern, der die oben beschriebenen Probleme vermeidet, die beim Stand der Technik auftreten. Insbesondere soll das Impulsrauschen, das durch die Umschaltung zwischen den Signalen auftritt, die von mehr als einer Empfängerstufe stammen, vermindert werden und das empfangene Signal so ausgewählt werden, daß ein NF-Ausgangssignal erzeugt wird, das einen besseren Rauschabstand besitzt
Die Umschaltung zwischen Signalen von mehr als ein» Empfängerstufe soll voriib»geh»id verhindert oder gesperrt werden, wenn die Intensität des elekrischen Feldes des Rundfunksignals unter einem voigegebenen Wert liegt.
Diese Aufgabe wird »fingungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Bew»terstufe ein Sperrsignal an eine Umschaltsteuerstufe abgibt, wenn die Rauschabstände beid» Ausgangssignale klein» als ein vorgegeben» Wert sind und die Umschaltsteuerstufe veranlaßt, Steuersignale an die Umschaltstufe zu legen, welche eines der beiden Ausgangssignale unabhängig vom momentanen zu kleinen Rauschabstand, an eine Ausgangsstufe schaltet, und daß bei fehlend»n Sperrsignal die Detektorstufe über die Umschaltsteuerstufe Steuersignale an die Umschaltstufe abgibt, welche das Ausgangssignal mit dem relativ besseren Rauschabstand an die Ausgangsstufe schaltet.
Weitere Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden aus der nun folgenden ausführlichen Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen »sichtlich, in denen zeigt:
Fig. 1 das vereinfachte Schaltbild eines Raumdiversity-Empfängers gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung; Fig. 2A bis 2K Schwingungsformdiagramme, die zur Erläuterung der Arbeitsweise der Ausführungsform von Fig. 1 dienen; Fig. 3 ein vereinfachtes Schaltbild, in dem eine andere Ausführungsform eines Raumdiversity-Empfängers gemäß dies» Erfindung dargestellt ist; und Fig. 4A bis 4K Impulsdiagramme, die zur Erläuterung der Ausführungsform von Fig. 3 dienen.
Nunmehr wird auf die heiligenden Zeichnungen Bezug genommen, wobei in Fig. 1 eine Ausführungsform eines Raumdiv»sity-Empfängers gemäß dies» Erfindung dargestellt ist, d» ein frequenzmoduliertes stereqphoni-sches Signal (FM-Stereosignal) empfängt D» Raumdiversity-Empfäng» von Fig. 1 weist zwei Empfängerstufen (1A und 1B) auf. Die Empfängerstufe (1A) enthält eine Antenne (2A) und eine Eingangsstufe (3A). Ein Rundfunk-FM-S tereosignal wird von der Antenne (2A) empfangen und an die Eingangsstufe (3A) gelegt, -2-
AT 393 577 B in der es in ein frequenzmoduliertes Zwischen£requenz-(FM-ZF)-Signal (SA) umgesetzt wird. Die Emfängerstufe (1B) enthält eine Antenne (2B) und eine Eingangsstufe (3B). Ein Rundfunk-FM-Stereosignal wird von der Antenne (2B) empfangen und an die Eingangsstufe (3B) gelegt, um in ein FM-ZF-Signal (Sß) umgesetzt zu werden.
Die FM-ZF-Signale (SA und Sß) der Empfängerstufen (1A bzw. 1B) werden an Eingänge (4A, 4B) einer Umschaltstufe (4) gelegt Die Umschaltstufe (4) liefert eines der FM-ZF-Signale (SA; Sß) an einen Ausgang (4E) in Abhängigkeit von Umschaltsteuersignalen, die über Steueranschlüsse (4C, 4D) anliegen. Das Signal vom Anschluß (4E) wird über einen Zwischenverstärker (5) an einen FM-Demodulator (6) gelegt, um eine Frequenzmodulation durchzuführen. Das Ausgangssignal des FM-Demodulators (6) liegt an einem Stereodemodulator (7), in dem es in ein NF-Ausgangssignal für den linken Kanal und den rechten Kanal aufgeteilt wird. Das NF-Signal für den linken und rechten Kanal wird an NF-Verstärker (8L bzw. 8R) und von dort an Ausgänge (9L und 9R) gelegt
Die FM-ZF-Signale (SA und Sß) der Empfängerstufe (1A bzw. 1B) liegen weiters an einem Pegelvergleicher (10). Die Pegel der FM-ZF-Signale (SA und Sß) werden miteinander verglichen, um festzustellen, welches der Signale (SA, Sß) den höheren Pegel besitzt Genauer gesagt: Die FM-ZF-Signale (SA und Sß) werden an Amplitudendetektoren (11A bzw. 11B) gelegt, in denen die Amplitude abgetastet wird. Die Amplitudendetektoren (11A, 11B) erzeugen abgetastete Ausgangsspannungen (VA, VB), wie dies Fig. 2A zeigt Die abgetasteten Ausgangsspannungen (VA und Vß) werden an einen Spannungsvergleicher (12) gelegt, um zwei Signale (XA, Xß) zu erzeugen, die an den Ausgängen des Spannungsvergleichers (12) liegen. Wenn der Pegel des FM-ZF-Signals (SA) größer als der Pegel des FM-ZF-Signals (Sß) und daher die abgetastete Ausgangsspannung (VA) größer als die abgetastete Ausgangsspannung (VB) ist, nimmt das Signal (X A) einen hohen Pegel und das Signal (Xß) einen niedrigen Pegel an, wie die Fig. 2B und 2C zeigt. Wenn der Pegel des FM-ZF-Signals (SA) kleiner als der Pegel des FM-ZF-Signals (Sß) und daher die abgetastete Ausgangsspannung (VA) niedriger als die abgetastete Ausgangsspannung (VB) ist nimmt das Signal (XA) einen niedrigen Pegel und das Signal (XB) einen hohen Pegel an, wie dies Fig. 2B und 2C zeigt
Ein Pegelbewerter (20) ist ebenfalls im Raumdiversity-Empfänger von Fig. 1 enthalten, um zu bewerten, ob zumindest einer der Pegel der FM-ZF-Signale (SA, Sß) der Empfängerstufen (ΙΑ, 1B) gleich oder größer als ein vorgegebener Pegel ist der einer Untergrenze eines Rauschabstands entspricht oder ob jeder Pegel der FM-ZF-Signale (SA und Sß) kleiner als der vorgegebene Pegel ist
Bei der hier gezeigten Ausführungsform werden die Signale (XA und XB) des Pegelvergleichers (10) nicht direkt an die Steueranschlüße (4C, 4D) der Umschaltstufe (4) als Steuersignale angelegt Statt dessen liegen sie an einem speziellen Umschaltsteuersignal-Generator (30). Der Umschaltsteuersignal-Generator (30) «zeugt Umschaltsteuersignale (ZA und ZB), die an die Steueranschlüsse (4C, 4D) der Umschaltstufe (4) in Abhängigkeit von einem Ausgangssignal (W^) des Pegelbewerters (20) und der Signale (XA und XB) gelegt werden, wie dies später ausführlich beschrieben wird.
Die abgetasteten Ausgangsspannungen (VA und VB) der Detektoren (11A und 11B) im Pegelbewerter (10) werden an Spannungsvergleicher (21A bzw. 21B) gelegt und im Pegelvergleicher (20) mit einer Bezugsspannung (Vß) verglichen. Die Spannungsvergleicher (21A und 21B) erzeugen in Abhängigkeit von den Vergleichen Vergleichssignale (WA und Wß), wie dies Fig. 2B und 2E zeigt Die Vergleichssignale (VA und Vß) werden an ein NOR-Gatter (22) gelegt Zumindest eines der Vergleichssignale (WA und WB) der Spannungsvergleicher (21A und 21B) nimmt einen hohen Pegel an, wodurch das Ausgangssignal (W^O des NOR-Gatters (22) einen niedrigen Pegel annimmt wie dies Fig. 2F zeigt, wenn der Pegel von zumindest einem der FM-ZF-Signale (SA und SB) der Empfängerstufen (1A und 1B) größer oder gleich einem vorgegebenen Pegel ist so daß zumindest eine der abgetasteten Ausgangsspannungen (VA und VB), die von den Amplitudendetektoren (11A, 11B) stammen, größer oder gleich der Bezugsspannung (Vß) ist Andererseits nehmen beide Signale (WA und WB) einen niedrigen Pegel und damit das Ausgangssignal (W^) des NOR-Gatters (22) einen hohen Pegel an, wie dies Fig. 2F zeigt wenn die Pegel der FM-ZF-Signale (SA und Sß) der Empfängerstufen (1A und 1B) kleiner als der vorgegebene Pegel sind, so daß beide abgetasteten Ausgangsspannungen (VA und Vß) der Amplitudendetektoren (11A und 11B) kleiner als die Bezugsspannung (Vß) sind. Bei der hier gezeigten Ausführungsform dient das Ausgangssignal (W^) als Sperrsignal für die Umschaltstufe (4), wie dies später ausführlich gezeigt wird, wenn es auf einem hohen Pegel liegt
Der Umschaltsteuersignal-Generator (30) weist ein J-K Flip-Flop (31) auf, das einen VoreinsteUanschluß (PR) besitzt, der über einen Widerstand (32A) mit dem Ausgang des Spannungsvergleichers (12) verbunden -3-
AT 393 577 B ist, von dpm man das Signal (XA) erhält, und weiters am Kollektor eines Transistors (34A) liegt Ein Löschanschluß (Cl) des Flip-Flops (31) ist über einen Widerstand (32B) mit dem Ausgang des Spannungsvergleichers (12) verbunden, von dem das Signal (Xß) stammt und liegt weiters am Kollektor eines Transistors (34B). Die Basis des Transistors (34A) ist über einen Widerstand (33A) mit dem Ausgang des NOR-Gatters (22) verbunden, der Emitter des Transistors (34A) liegt an Masse. Die Basis des Transistors (34B) ist über einen Widerstand (33B) mit dem Ausgang des NOR-Gatters (22) verbunden, der Emitter des Transistors (34B) liegt an Masse. Ein Anschluß (J), ein Taktanschluß (CP) und ein Anschluß (K) des Flip-Flops (31) liegen an Masse. Die Umschaltsteuersignale (ZA und Zß) erhält man an Anschlüssen (Q bzw. Q) des Flip-Flops (31), die mit Steueranschlüssen (4C bzw. D) der Umschaltstufe (4) verbunden sind.
Die Ausführungsform von Fig. 1 arbeitet wie folgt
Wenn zumindest eines der empfangenen Signale relativ stark ist, was bedeutet, daß zumindest einer der Pegel der FM-ZF-Signale (SA und Sß) der Empfängerstufen (1A bzw. 1B) gleich oder größer als ein vorgegebener Pegel ist, liefert die Umschaltstufe (4) dem ZF-Verstärker (5) jenes Signal (SA oder Sß), das den höchsten Pegel aufweist. Genauer gesagt Die Rundfunksignale werden von den Antennen (ΙΑ, 1B) empfangen und in die FM-ZF-Signale (SA und Sß) umgesetzt, die an den Amplitudendetektoren (11A, 11B) liegen, um die abgetasteten Ausgangsspannungen (VA bzw. Vß) zu erzeugen. Wenn zumindest ein Pegel der FM-ZF-Signale (SA, Sß) gleich oder größer als ein vorgegebener Pegel ist, d. h., wenn beide äbgetasteten Ausgangsspannungen (VA oder Vß) den vorgegebenen Pegel (VR) überschreiten, nimmt das Ausgangssignal (Wς.) des Pegelbewerters (20) einen niedrigen Pegel an, so daß die Transistoren (34A und 34B) sparen. Die abgetasteten Ausgangssignale (VA und Vß) werden an den Spannungsvergleicher (12) gelegt, der die Signale (XA und Xß) erzeugt, die direkt an den Voreinstellanschluß (PR) bzw. an den Löschanschluß (CL) des Flip-Flops (31) gelegt werden. Dabei sei darauf hingewiesen, daß Signale (YA, Yß) (Fig. 2G und Fig. 2H) am Voreinstellanschluß (PR) bzw. am Löschanschluß (CL) gleich den Signalen (XA und Xß) (Fig. 2B und 2C) des Pegelvergleichers (10) sind, solange das Sperrsignal (W^) auf einem niedrigen Pegel liegt (Fig. 2F). Dementsprechend stimmen die Umschaltsteuersignale (ZA und Zß) des (5- und Q-Anschlusses des Flip-Flops (31) mit den Signalen (YA und Yß) überein, die am Voreinstellanschluß (PR) und am Löschanschluß (CL) liegen, wie dies Fig. 21 bzw. 2J zeigt Anders ausgedriickt: Die Umschaltsteuersignale (ZA und Zß) entsprechen den Signalen (XA und Xß) des Pegelvergleichers (10), solange das Signal (W^) auf einem niedrigen Pegel liegt
Dadurch wird, wie Fig. 2K zeigt, im Intervall vor dem Zeitpunkt (tj) und im Intervall nach dem Zeitpunkt Ct2>, während denen das Signal (Wq) auf einem niedrigen Pegel liegt eine Diode (DA) in der Umschaltsteuerstufe (4) geöffnet und eine Diode (Dß) gesperrt, so daß das FM-ZF-Signal (SA) an den Ausgang (4E) während eines jeden Intervalls gelegt wird, wenn der Pegel des FM-ZF-Signals (SA) größer als der Pegel des FM-ZF-Signals (Sß) ist Andererseits wird während eines jeden Intervalls, wenn der Pegel des FM-ZF-Signals (Sß) größer als der Pegel des FM-ZF-Signals (SA) ist die Diode (DA) gesperrt und die Diode (Dß) geöffnet so daß das FM-ZF-Signal (Sß) am Ausgang (4E) liegL Wie bereits oben erwähnt, wird das FM-ZF-Signal (SA und Sß) ausgewählt und von der Umschaltstufe (4) geliefert, das einen höheren Pegel besitzt Dabei sei darauf hingewiesen, daß das Ausgangssignal der Umschaltstufe (4) dazu verwendet wird, um das NF-Aus-gangssignal für den linken und rechten Kanal herzuleiten, das an den Ausgängen (9L, 9R) liegt
Es kann jedoch Vorkommen, daß beide empfangenen Signale eine geringe Qualität besitzen, d. h., daß beide unter dem vorgegebenen Pegel liegen. Wenn die Pegel eines jeden der FM-ZF-Signale (SA und Sß) der Empfängerstufen (1A bzw. 1B) kleiner als der vorgegebene Pegel sind, wird das vorher ausgewählte FM-ZF-Signal (SA und Sß) an den Anschluß (4E) gelegt und dazu verwendet um das NF-Ausgangssignal für den linken und rechten Kanal herzuleiten. Genauer gesagt Wenn die Pegel beider FM-ZF-Signale (SA, SB) niedrig sind, sind die abgetasteten Ausgangsspannungen (VA und Vß) der Amplitudendetektoren (11A und 11B) kleiner als die Bezugsspannung (VR), wie dies die Vergleicher (21A und 21B) bestimmen. Das Ausgangssignal (W^) des Pegelbewerters (20) nimmt dann einen hohen Pegel an, um als Sperr- oder Haltesignal zu dienen. Wenn das Ausgangssignal (W^·) an der Basis der Transistoren (34A und 34B) mit einem hohen Pegel liegt werden diese Transistoren geöffnet und der Voreinstellanschluß (PR) und der Löschanschluß (CL) des Flip-Flops (31) an Masse gelegt Wie Fig. 21 und 2J zeigt bleiben daher im Intervall zwischen den Zeitpunkten (tj und tj) die Umschaltsteuersignale (ZA und Zß) von den Anschlüssen (0 und Q) des Flip-Flops (31) in jenem Zustand, in dem sie sich unmittelbar vor dem Zeitpunkt (tj) befunden haben, d. h. zu jenem Zeit- -4-
AT 393 577 B punkt, an dem die Pegel der FM-ZF-Signale (SA und SB) kleiner als der vorgegebene Pegel wurden. Das Umschaltsteuersignal (ZA) nimmt einen niedrigen Pegel und das Umschaltsteuersignal (Zg) einen hohen Pegel an, unabhängig vom Verhältnis zwischen den Pegeln der FM-ZF-Signale (SA und Sg). Dadurch schaltet die Umschaltstufe (4) nicht mehr zwischen den FM-ZF-Signalen (SA und Sg) um und liefert weiter jenes Signal, das unmittelbar vor dem Zeitpunkt (tj) ausgewählt wurde. Dabei sei darauf hingewiesen, daß bei dem hier gezeigten Beispiel im Intervall vor dem Zeitpunkt (tj) die Diode (DA) gesperrt und die Diode (Dg) geöffnet war, so daß das FM-ZF-Signal (Sg) im Intervall zwischen dem Zeitpunkt (tj und t2) an den Ausgang (4E) der Umschaltstufe (4) gelegt wird, wie dies Fig. 2K zeigt Im Intervall, in dem die Signale (SA und Sg) kleiner als der vorgegebene Pegel sind, wird eines der FM-ZF-Signale (SA und Sg) fortlaufend von der
Umschaltstufe (4) geliefert und dazu verwendet um das NF-Signal für den linken und rechten Kanal herzuleiten.
Solange die Pegel der beiden FM-ZF-Signale (SA und Sg) kleiner als der vorgegebene Pegel bleiben, liefert in der Ausführungsform von Fig. 1 die Umschaltstufe (4) fortlaufend von den Signalen (SA und Sg) jenes Ausgangssignal, das sie unmittelbar vor jenem Zeitpunkt geliefert hat an dem beiden Signale (SA und Sg) kleiner als der vorgegebene Pegel wurden. Andererseits kann ein Raumdiversity-Empfänger gemäß dieser Erfindung so aufgebaut sein, daß die Umschaltsteuersignale (ZA und Zg) immer einen vorgegebenen Zustand annehmen, in dem beispielsweise das Umschaltsteuersignal (ZA) einen hohen Pegel und das Umschaltsteuersignal (Zg) einen niedrigen Pegel annimmt, wenn beide Signale (SA und Sg) unter dem vorgegebenen Pegel liegen. Bei einem derartigen Beispiel liefert die Umschaltstufe (4) das FM-ZF-Signal (SA) fortlaufend an den Ausgang (4E) während jener Zeit in der die Pegel von beiden FM-ZF-Signalen (SA und Sg) kleiner als der vorgegebene Pegel sind. Dabei sei darauf hingewiesen, daß bei diesem Aufbau die Diode (Da) geöffnet ist und die Diode (Dg) sperrt.
Weiters ist ersichtlich, daß der spezielle Umschaltsteuersignal-Generator (30) in der Ausführungsform von Fig. 1 weggelassen werden kann und die Signale (XA und Xg) des Pegelvergleichers (10) direkt an die
Steueranschlüsse (4C bzw. 4D) der Umschaltstufe (4) gelegt werden können, wobei der Spannungsvergleicher (12) im Pegelvergleicher (10) in diesem Fall mit dem Ausgangssignal (W^.) des Pegelbewerters (20) gesteuert würde. Wenn in diesem Fall zumindest eines der FM-ZF-Signale (SA und Sg) einen Pegel gleich oder größer einem vorgegebenen Pegel besitzt werden die abgetasteten Ausgangsspannungen (VA und Vg) der Amplitudendetektoren (11A und 11B) im Spannungsvergleicher (12) in Abhängigkeit von einem niedrigen Pegel des Ausgangssignals (W^) miteinander verglichen. Die resultierenden Signale (XA und Xg) des Spannungsvergleichers (12) zeigen an, welches der FM-ZF-Signale (SA und Sg) auf einem höheren Pegel liegt Wenn die Pegel der beiden FM-ZF-Signale (SA und Sg) kleiner als der vorgegebene Pegel sind, sperrt oder verhindert der resultierende hohe Pegel des Signals (W^) den Spannungsvergleicher (12) daran, einen Spannungsvergleich durchzuführen. Dabei ist ersichtlich, daß das Ausgangssignal (W^) in diesem Fall als Sperrsignal wirkt, um die Umschaltstufe (4) an einer Umschaltung von einem auf das andere Signal (SA und Sg) zu hindern. Die Signale (XA und Xg) des Spannungsvergleichers (12) behalten einen vorgegebenen Zustand bei, in dem beispielsweise das Signal (XA) einen hohen Pegel und das Signal (Xg) einen niedrigen Pegel annimmt unabhängig vom Verhältnis zwischen den abgetasteten Ausgangsspannungen (VA und Vg) der Amplitudendetektoren (11A und 11B).
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform eines Raumdiversity-Empfängers gemäß dieser Erfindung, der ebenfalls ein FM-Stereosignal empfängt und zwei Empfängerstufen (40A und 40B) aufweist Die Empfängerstufe (40A) enthält einen Antenne (41A), eine Eingangsstufe (42A), um ein mit der Antenne (41A) empfangenes Rundfunk-FM-Stereosignal in ein FM-ZF-Signal umzusetzen, einen Zwischenverstärker (43A), um das FM-ZF-Signal der Eingangsstufe (42A) zu verstärken, sowie einen FM-Demodulator (44A), um das FM-ZF-Signal des Zwischenverstärkers (43A) einer Frequenzdemodulation zu unterziehen, um ein demoduliertes Signal (SA‘) zu erzeugen. Auf ähnliche Weise enthält die Empfängerstufe (40B) eine Antenne (41B), eine
Eingangsstufe (42B), einen Zwischenverstärker (43B) und einen FM-Demodulator (44B), wobei sie ein demoduliertes Signal (Sg') erzeugt
Die demodulierten Signale (SA* und Sg') der Empfängerstufen (40A bzw. 40B) liegen an den Eingängen (4A und 4B) der Umschaltstufe (4). Eines der demodulierten Signale (SA' und Sg') wird von der Umschaltstufe (4) wahlweise an deren Ausgang (4E) in Abhängigkeit von Umschaltsteuersignalen gelegt, die an den Steueranschlüssen (4C und 4D) liegen, wie dies später ausführlich beschrieben wird. Das demodulierte -5-
AT 393 577 B
Signal des Anschlusses (4E) wird an einen Stereodemodulator (45) gelegt, in dem es in ein NP-Ausgangssignal für den linken und rechten Kanal (SL und SR) aufgeteilt wird.
Die demodulierten Signale (SA' und Sg') der Empfängerstufen (40A bzw. 40B) liegen weiters an einem Pegelvergleicher (50). Die Pegel der Rauschanteile in den demodulierten Signalen (SA* und Sg’) werden verglichen, um zu erkennen, welches der demodulierten Signale (SA' und Sg') den niedrigsten Rauschpegel besitzt. Das bedeutet, daß der Pegelvergleicher (50) bestimmt, welches der demodulierten Signale (SA' und Sg') den besseren Rauschabstand besitzt. Genauer gesagt: Die demodulierten Signale (SA' und Sg') werden an Hochpaßfilter (51A und 51B) gelegt, in denen Rauschanteile (NA und Ng) mit Frequenzen über einer vorgegebenen Frequenz, beispielsweise 60 KHz, von den demodulierten Signalen (SA’ und SB') abgetrennt werden. Die Rauschanteile (NA und Ng) werden an Detektoren (52A bzw. 52B) gelegt, um abgetastete Ausgangsspannungen (VA* und VB ') zu erzeugen, wie dies Fig. 4A zeigt.
Die abgetasteten Ausgangsspannungen (VA' und Vg') liegen an einem Spannungsvergleicher (53) und worden in diesem verglichen, um zwei Ausgangssignale (XA' und XB') zu erzeugen, die anzeigen, welches Signal den besseren Rauschabstand besitzt Wenn der Pegel des Rauschanteils (NA), der im demodulierten Signal (SA') enthalten ist unter dem Pegel des Rauschanteils (Ng) im demodulierten Signal (Sg') liegt und daher die abgetastete Ausgangsspannung (VA') kleiner als die abgetastete Ausgangsspannung (Vg') ist (was bedeutet daß der Rauschabstand des demodulierten Signals (SA') besser als der Rauschabstand des demodulierten Signals (Sg') ist), nimmt Signal (XA') einen hohen Pegel und das Signal (Xg') einen niedrigen Pegel an, wie dies Fig. 4B und 4C zeigt Wenn der Pegel des Rauschanteils (Ng) im demodulierten Signal (Sg') kleiner als der Pegel des Rauschanteils (NA) im demodulierten Signal (SA') ist und daher die abgetastete Ausgangsspannung (Vg') kleiner als die abgetastete Ausgangsspannung (VA') ist (was bedeutet daß der Rauschabstand des demodulierten Signals (Sg') besser als der Rauschabstand des demodulierten Signals (SA') ist), nimmt das Signal (XA') einen niedrigen Pegel und das Signal (Xg') einen hohen Pegel an, wie dies Fig. 4B und 4C zeigt
Die Ausführungsform von Fig. 3 weist weiters einen Pegelbewerter (60) auf, um zu beurteilen, ob zumindest einer der Pegel der Rauschanteile (NA und Ng), die in den demodulierten Signalen (SA' und Sg') der Empfängerstufen (40A bzw. 40B) enthalten sind, kleiner als ein vorgegebener Pegel ist der einer Untergrenze eines Rauschäbstands entspricht Anders ausgedrückt: Der Pegelbewerter (60) beurteilt ob die Pegel der beiden Rauschanteile (NA und Ng), die in den demodulierten Signalen (SA* und Sg') enthalten sind, größer oder gleich dem vorgegebenen Pegel sind. Dabei ist ersichtlich, daß in der Ausführungsform von Fig. 3 die Signale (XA' und Xg') des Pegelvergleichers (50) nicht direkt an die Steueranschlüsse (4C und 4D) der Umschaltstufe (4) als Steuersignale angelegt werden. Statt dessen liegen sie an einem Umschaltsteuersignal-Generator (30), der dem Generator von Fig. 1 ähnlich ist und Umschaltsteuersignale (ZA und Zg) erzeugt die an den Steueranschlüssen (4C und 4D) der Umschaltstufe (4) liegen. Ein Ausgangssignal (W^') des Pegel-bewerters (60) steuert den Umschaltsteuersignal-Generator (30), wie dies später ausführlich beschrieben wird.
Die abgetasteten Ausgangsspannungen (VA' und Vg') der Detektorstufen (52A und 52B) des Pegelvergleichers (50) werden an die Spannungsvergleicher (61A bzw. 61B) im Pegelbewerter (60) gelegt und mit einer Bezugsspannung (Vg') verglichen, um Signale (WA' bzw. Wg’) (Fig. 4D und 4E) zu erzeugen. Die Signale (WA' und Wg') der Spannungsvergleicher (61A und 61B) liegen an einem UND-Gatter (62). Zumindest eines der Signale (WA' und Wg’) nimmt somit einen niedrigen Pegel an, womit auch das Ausgangssignal (W^') des UND-Gatters (62) auf einem niedrigen Pegel liegt wie Fig. 4F zeigt wenn zumindest einer da Pegel der Rauschanteile (NA und Ng), die in den demodulierten Signalen (SA' und Sg') enthalten sind, kleiner als der vorgegebene Pegel ist wobei zumindest eine der abgetasteten Ausgangsspannungen (VA* und Vg') kleiner als die Bezugsspannung (VR') ist. Andererseits nimmt jedes der Signale (WA' und Wg') einen hohen Pegel an, wodurch das Ausgangssignal (Wc') des UND-Gatters (62) auf einem hohen Pegel liegt wie dies Fig. 4F zeigt wenn beide Pegel der Rauschanteile (NA und Ng), die in den demodulierten Signalen (SA* und Sg') enthalten sind, größer oder gleich einem vorgegebenen Pegel ist wobei beide abgetasteten Ausgangsspannungen (VA' und Vg') der Detektorstufen (52A und 52B) größer oder gleich der Bezugsspannung (VR’) werden. Bei der hier gezeigten Ausführungsform dient das Ausgangssignal (W^') -6-
AT 393 577 B als Sperrsignal, wenn es einen hohen Pegel annimmt, um eine Umschaltung der Signale (SA‘ und Sg') durch die Umschaltstufe (4) zu verhindern.
Beim Umschaltsteuersignal-Generator (30) ist der VoreinstellanschluB (PR) seines J-K Flip-Flops (31) üb«* einen Widerstand (32A) mit dem Ausgang des Spannungsvergleichers (53), von dem das Signal (XA') stammt, sowie mit dem Kollektor eines Transistors (34A) verbunden. Der Löschanschluß (CN) des Flip-Flops (31) ist über einen Widerstand (32B) mit dem Ausgang des Spannungsvergleichers (53), von dem das Signal (Xg’) stammt, sowie mit dem Kollektor eines Transistors (34B) verbunden. Die Basis des Transistors (34A) liegt über einen Widerstand (33A) am Ausgang des UND-Gatters (62). Die Emitter der Transistoren (34A und 34B) liegen an Masse. Die Basis des Transistors (34B) ist über einen Widerstand (33B) mit dem Ausgang des UND-Gatters (62) verbunden. Die anderen Anschlüsse des J-K Flip-Flops (31) sind wie in Fig. 1 angeschlossen, so daß die Beschreibung hier nicht wiederholt werden muß, um sie kurz zu halten.
Die Ausfuhrungsform von Hg. 3 arbeitet wie folgt:
Die Empfängerstufen (40A und 40B) erzeugen demodulierte Signale (SA* und Sg'), die an die Umschaltstufe (4) und den Pegelvergleicher (50) gelegt werden, um abgetastete Ausgangsspannungen (VA* und Vg') sowie Signale (XA' und Xg') zu erzeugen. Die abgetasteten Ausgangsspannungen (VÄ' und Vg') liegen am Pegelbewerter (60), wie sie mit ein«· Bezugsspannung (VR*) verglichen weiden, um das Ausgangssignal (W^.') zu erzeugen. Wenn der Pegel des Rauschanteils (NA und Ng), die in zumindest einem der demodulierten Signale (SA* und Sg') enthalten sind, kleiner als der vorgegebene Pegel ist, nimmt das Ausgangssignal (Wq) des Pegelbewerters (60) einen niedrigen Pegel an, so daß die Transistoren (34A und 34B) sperren. Dadurch werden die Signale (XA' und Xg') des Pegelvergleichers (50) im wesentlichen direkt an den Voreinstellanschluß (PR) bzw. den Löschanschluß (CL) des Flip-Hops (31) gelegt Anders ausgedrückt: Die Signale (YA' und Yg') am Voreinstelleingang (PR) und am Löscheingang (CL) sind gleich den Signalen (XA' und Xg') des Pegelvergleichers (50), wie dies Fig. 4G und 4H zeigt. Die Umschaltsteuersignale (ZA und Zg) vom Q- und Q-Anschluß des Flip-Hops (31) stimmen mit den Signalen (YA* und Yg') überein, die am Voreinstellanschluß (PR) und am Löschanschluß (CL) liegen, wie dies Fig. 41 bzw. 4J zeigen. Dadurch sind die Umschaltsteuersignale (ZA und Zg) im wesentlichen den Signalen (XA' und Xg') des Pegelvergleichers (50) gleich.
Wie Fig. 4A und 4K zeigt wird daher im Intervall vor dem Zeitpunkt (tj') und nach dem Zeitpunkt (t2’) die Diode (DA) der Umschaltstufe (4) geöffnet und die Diode (Dg) gesperrt so daß das demodulierte Signal (SA') am Ausgang (4E) der Umschaltstufe (4) liegt wenn der Pegel des Rauschanteils (NA), der im demodulierten Signal (SA') enthalten ist kleiner als der Pegel des Rauschanteils (Ng) ist der im demodulierten Signals (Sg*) auftritt. Wenn andererseits der Pegel des Rauschanteils (Ng) im demodulierten Signal (Sg') kleiner als der Pegel des Rauschanteils (NA) im demodulierten Signal (SA') ist sperrt die Diode (DA) und die Diode (Dg) öffnet so daß das demodulierte Signal (Sg') an den Ausgang (4E) gelegt wird. Damit wird das demodulierte Signal (SA' oder Sg') ausgewählt das den niedrigsten Pegel des Rauschanteils enthält um das NF-Ausgangssignal für den linken Kanal und den rechten Kanal zu erzeugen.
Wenn beide Rundfunksignale verrauscht sind, d. h., wenn die Rauschanteile in beiden demodulierten Signalen (SA' und Sg’) größer oder gleich einem vorgegebenen Pegel werden, bleibt jenes demodulierte Signal (SA' und Sg'), das vorher von der Umschaltstufe (4) geliefert wurde, weiterhin angelegt, wobei kein Umschalten auftritt Genau«* gesagt: Wenn d« Pegel von beiden Rauschanteilen (NA und Ng) in den demodulierten Signalen (SA* und Sg') größer oder gleich einem vorgegebenen Pegel ist nimmt das Ausgangssignal (Wc') der Pegelbewerterstufe (60) einen hohen Pegel an, um für die Umschaltstufe (4) als Sperrsignal zu dienen. Genauer gesagt: Die Transistoren (34A und 34B) öffnen, so daß der Voreinstellanschluß (PR) und der Löschanschluß (CL) des Flip-Hops (31) an Masse gelegt werden. Wie Fig. 41 und 4J zeigt bleiben damit im Intervall zwischen den Zeitpunkten (tj* und t2') die Umschaltsteuersignale (ZA und Zg), die vom Q- und Q-Anschluß des Hip-Hops (31) anliegen, in jenem Zustand, in dem sie sich vor dem Zeitpunkt (tj') befunden haben, d. h. vor jenem Zeitpunkt, an dem die Pegel von beiden Rauschanteilen (NA und Ng) größer oder gleich dem vorgegebenen Pegel geworden sind. Bei dem hier gezeigten Fall nimmt zum Zeitpunkt (tj') und nachher bis zum Zeitpunkt (t2') das Umschaltsteuersignal (ZA) einen niedrigen Pegel und das Umschaltsteuersignal (ZB) einen hohen Pegel an, wie dies unmittelbar vor dem Zeitpunkt (tj') der Fall war, unabhängig vom darauffolgenden Verhältnis zwischen dem Pegel d« Rauschanteile (NA und Ng). Dadurch schaltet die Umschaltstufe (4) nicht mehr zwischen den demodulierten Signalen (SA' und Sg') um, wobei der Zustand -7-
AT 393 577 B erhalten bleibt, der unmittelbar vor dem Zeitpunkt (tj) bestanden hat In diesem Beispiel ist die Diode (DA) gesperrt und die Diode (Dg) geöffnet, so daß im Intervall zwischen den Zeitpunkten (tj' und t2') das demo-dulierte Signal (Sg') an den Ausgang (4E) der Umschaltstufe (4) gelegt wird. Damit liegt eines der demodulier-ten Signale (SA* und Sg') fortlaufend an, ohne das eine Umschaltung zwischen diesen Signalen erfolgt, wobei dieses Signal dazu verwendet wird, um das NF-Ausgangssignal für den linken und rechten Kanal herzuleiten. Es ist ersichtlich, daß diese Erfindung ein unerwünschtes Impulsrauschen verhindert, das durch die Betätigung der Umschaltstufe (4) hervorgerufen wird, wenn die Rauschpegel in beiden empfangenen Signalen einen vorgegebenen Pegel überschreiten.
Wenn in der Ausführungsform von Fig. 3 weiters die Pegel von beiden Rauschanteilen (NA und Ng), die in den demodulierten Signalen (SA' und Sg') enthalten sind, größer oder gleich dem vorgegebenen Pegel sind, werden die NF-Ausgangssignale für den linken und rechten Kanal (SL und Sg) des Stereodemodulators (45) nicht direkt und nicht unverändert an die Ausgänge gelegt Statt dessen liegen sie an den Ausgängen über Bandunterdrückungsstufen (70L und 70R), in denen die Rauschanteile in Abhängigkeit vom Ansgangssignal (Wq') und den abgetasteten Ausgangsspannungen (VA' und Vg') unterdrückt werden.
Bei der hier gezeigten Ausführungsform sind die Bandunterdrückungsstufen (70L und 70R) gleich aufgebaut, wobei jede einen Eingang (71), der das NF-Ausgangssignal (S^ oder SR) empfängt sowie die Serienschaltung eines Widerstands (72) und eines Kondensators (73) aufweist Die Kollektor/Emitter-Strecke eines Transistors (74) und die Kollektor/Emitter-Strecke eines Transistors (75) liegen zwischen jedem Eingang (71) und Masse in Serie. Die Basis eines jeden Transistors (74) ist mit einem entsprechenden Steueranschluß (77) verbunden. Die Basis eines jeden Transistors (75) liegt über einen Spannungsteiler (76) an einem zweiten Steueranschluß (78). Ein Ausgang (79) der Unterdrückungsstufen (70L oder 70R) ist mit dem Verbindungs-spunkt zwischen dem entsprechenden Widerstand (72) und Kondensator (73) verbunden.
Nunmehr wird die Erzeugung der Steuersignale für die Bandunterdrückungsstufen (70L und 70R) beschrieben. Eine Additionsstufe oder ein Addierer (80) empfangt die abgetasteten Ausgangsspannungen (VA' und Vg')» der Detektoren (52A bzw. 52B) und erzeugt eine Mittelwertspannung (V^) wie folgt: VC=1/2.(VA, + VB')
Der Addierer (80) liefert die Mittelwertspannung (V^) an den Steueranschluß (77) einer jeden Bandunterdrückungsstufe (70L und 70R). Der zweite Steueranschluß (78) der Bandunterdrückungsstufen (70L und 70R) ist mit dem Ausgang des Pegelbewerters (60) verbunden und empfängt von dort das Ausgangssignal (Wq').
Wenn, wie bereits oben erwähnt, zumindest ein Pegel der Rauschanteile (NA und Ng) in den demodulierten Signalen (SA* und Sg') kleiner als der vorgegebene Pegel ist, nimmt das Ausgangssignal (W^') einen niedrigen Pegel an und die Transistoren (65) in den Bandunterdrückungsstufen (70L und 70R) sperren. Dadurch werden die NF-Ausgangssignale für den linken und rechten Kanal (S^ und SR) vom Stereodemodulator (45) über die Widerstände (72) zu den Ausgängen (79) übertragen, ohne daß eine Veränderung in ihren Frequenzen stattfindet. Wenn die Pegel der Rauschanteile (NA und Ng) in beiden demodulierten Signalen (SA* und Sg') größer oder gleich dem vorgegebenen Pegel werden, nimmt das Ausgangssignal (Wq') einen hohen Pegel an. Die Transistoren (75) öffnen durch das Signal (Wq') und die Transistoren (74) werden durch die Mittelwertspannung (V^) des Addierers (80) geöffnet, so daß die Bandunterdrückungsstufen (70L und 70R) als Tiefpaßfilter arbeiten. Dadurch werden die NF-Ausgangssignale für den linken und rechten Kanal (S^ und SR) über die Bandunterdrückungsstufen (70L bzw. 70R) zum
Ausgang (79) übertragen, wobei die hochfrequenten Bandanteile, d. h. jene Anteile, in denen die Rauschanteile (Na und Ng) liegen, unterdrückt werden. Bei der Ausführungsform von Fig. 3 ist es wünschenswert, daß die
Grenzfrequenz der Tiefpaßfilter, die von den Bandunterdrückungsstufen (70L und 70R) gebildet werden, um so niedriger wird, je höher die Mittelwertspannung (V^·) ist, die der Addierer (80) liefert.
Bei der Ausführungsform von Fig. 3 liefert die Umschaltstufe (4) das demodulierte Signal (SA* und Sg'), das zu jenem Zeitpunkt angelegt war, an dem die Pegel der beiden Rauschanteile (NA und Ng) größer oder gleich einem vorgegebenen Pegel wurden. Ein Raumdiversity-Empfänger, der jenem von Fig. 3 ähnlich ist, kann jedoch erfindungsgemäß auch so aufgebaut sein, daß er Umschaltsteuersignale (ZA und Zg) liefert, die einen vorgegebenen Zustand annehmen, wenn beide Rauschanteile (NA und Ng) den vorgegebenen Pegel überschreiten. Beispielsweise kann das Umschaltsteuersignal (ZA) einen hohen Pegel und das Umschaltsteuersignal (Zg) einen niedrigen Pegel annehmen, wenn beide Rauschanteile (NA und Ng) größer oder gleich dem vorgege- -8-
Claims (5)
- AT 393 577 B benen Pegel werden. In einem solchen Fall wird die Diode (DA) geöffnet und die Diode (Dg) gesperrt, so daß das demodulierte Signal (SA') am Anschluß (4E) liegt. Bei einer weiteren Abart der Ausführungsform von Fig. 3 können die Signale (XA' und XB ') des Pegelvergleichers (50) direkt an die Steueranschlüsse (4C bzw. 4D) der Umschaltstufe (4) gelegt werden, wobei das Ausgangssignal (Wq') der Stufe (60) dazu verwendet wird, um den Spannungsvergleicher (53) zu steuern. Wenn in diesem Fall zumindest einer der Pegel der Rauschanteile (NA und Ng) kleiner als der vorgegebene Pegel ist, wird der Spannungsvergleicher (53) mit dem Ausgangssignal (W^') in Betrieb gesetzt, um die abgetasteten Spannungen (VA' und v> zu vergleichen. Der Spannungsvergleicher (53) liefert Signale (XA' und Xg'), um anzuzeigen, welches der demodulierten Signale (SA' und Sg') den Rauschanteil mit niedrigerem Pegel besitzt Wenn die Pegel der beiden Rauschanteile (NA und Ng) größer oder gleich dm vorgegebenen Pegel sind, wird der Spannungsvergleicher (53) daran gehindert, einen Spannungsvergleich in Abhängigkeit vom Ausgangssignal (W^') zu bilden, das als Sperrsignal dient, wobei die Signale (XA' und xB·) einen vorgegebenen Zustand annehmen. Beispielsweise kann das Signal (XA') einen hohen Pegel annehmen, während das Signal (Xg') einen niedrigen Pegel annimmt, unabhängig vom Verhältnis zwischen den abgetasteten Ausgangsspannungen (VA' und vb’>· PATENTANSPRÜCHE 1. Raumdiversity-Empfänger für den Empfang von Rundfunksignalen, mit einer ersten und einer zweiten Antenne, einer ersten und einer zweiten Empfängerstufe, die mit der ersten bzw. zweiten Antenne verbunden sind und ein erstes und zweites Ausgangssignal in Abhängigkeit von den Rundfunksignalen liefern, einer Umschaltstufe, die das erste und zweite Ausgangssignal empfängt und eines der Ausgangssignale in Abhängigkeit von anliegenden Steuersignalen auswählt, und einer Detektorstufe, die ermittelt, welches der beiden Ausgangssignale einen relativ besseren Rauschabstand besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bewerterstufe (20,60) ein Sperrsignal an eine Umschaltsteuerstufe (30) abgibt, wenn die Rauschabstände beider Ausgangssignale (SA, Sg) kleiner als ein vorgegebener Wert sind, und die Umschaltsteuerstufe (30) veranlaßt, Steuersignale an die Umschaltstufe (4) zu legen, welche eines der beiden Ausgangssignale (SA, Sg), unabhängig vom momentanen kleinen Rauschabstand, an eine Ausgangsstufe (5,6,7,8L, 8R) schaltet, und daß bei fehlendem Sperr-signal die Detektorstufe (10) über die Umschaltsteuerstufe (30) Steuersignale an die Umschaltstufe äbgibt, welche das Ausgangssignal (SA, SB) mit dem relativ besseren Rauschabstand an die Ausgangsstufe (5,6,7, 8L, 8R) schaltet.
- 2. Raumdiversity-Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektorstufe (10) einen Pegelvergleicher (11A, 11B, 12) aufweist, welcher die Pegel des ersten und zweiten Ausgangssignals hinsichtlich ihrer relativen Rauschabstände vergleicht.
- 3. Raumdiversity-Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewerterstufe (20, 60) einen Pegelbewerter enthält, welch»- die Pegel des ersten und zweiten Ausgangssignals mit einem vorgegebenen Pegel vergleicht und das Sperrsignal erzeugt, wenn die Pegel beider Ausgangssignale kleiner als der vorgegebene Pegel sind.
- 4. Raumdiversity-Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pegelvergleicher einen ersten Amplitudendetektor (11A), welcher den Pegel des ersten Ausgangssignals abtastet und eine erste Spannung »zeugt, die dem abgetasteten Pegel entspricht, einen zweiten Amplitudendetektor (HB), welcher d»i Pegel des zweiten Ausgangssignals abtastet und eine zweite Spannung »zeugt, die dem äbgetasteten Pegel entspricht, sowie einen Spannungsvergleicher (12) aufweist, welcher die erste und zweite Spannung vergleicht und entsprechende Anzeigesignale erzeugt, die anzeigen, welches Signal vom ersten und zweiten Ausgangssignal einen höheren Pegel besitzt. -9- AT 393 577 B
- 5. Raumdiversity-Empfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewerterstufe (20, 60) einen ersten zusätzlichen Spannungsvergleicher (21A, 61A), welcher die erste Spannung mit einer Bezugsspannung zu vergleicht und ein erstes Vergleichssignal erzeugt, einen zweiten zusätzlichen Spannungsvergleicher (21B, 61B), welcher die zweite Spannung mit der Bezugsspannung vergleicht und ein zweites Vergleichssignal 5 erzeugt, sowie eine Logikstufe (22, 62) aufweist, die auf das erste und zweite Vergleichssignal anspricht und das Sperrsignal erzeugt. 10 Hiezu 5 Blatt Zeichnungen -10-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP58135583A JPS6027238A (ja) | 1983-07-25 | 1983-07-25 | 受信機 |
| JP58147720A JPS6039933A (ja) | 1983-08-12 | 1983-08-12 | Fm受信機 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA240784A ATA240784A (de) | 1991-04-15 |
| AT393577B true AT393577B (de) | 1991-11-11 |
Family
ID=26469403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT2407/84A AT393577B (de) | 1983-07-25 | 1984-07-25 | Raumdiversity-empfaenger fuer den empfang von rundfunksignalen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4578819A (de) |
| AT (1) | AT393577B (de) |
| CA (1) | CA1218115A (de) |
| DE (1) | DE3427473A1 (de) |
| FR (1) | FR2550032B1 (de) |
| GB (1) | GB2144947B (de) |
| NL (1) | NL192169C (de) |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4742568A (en) * | 1985-06-10 | 1988-05-03 | Nec Corporation | Receiver for antenna switching diversity systems |
| JPS61284125A (ja) * | 1985-06-11 | 1986-12-15 | Nec Corp | ダイバ−シチ受信方式 |
| JPH0683127B2 (ja) * | 1985-07-22 | 1994-10-19 | 日本電気株式会社 | ダイバーシチ受信無線機 |
| DE3612235A1 (de) * | 1986-04-11 | 1987-10-15 | Blaupunkt Werke Gmbh | Verfahren und schaltungsanordnung zum empfang von radiowellen mit mehreren antennen |
| JPS6387081A (ja) * | 1986-09-30 | 1988-04-18 | Toshiba Corp | モニタテレビジヨン装置 |
| US5204904A (en) * | 1986-12-01 | 1993-04-20 | Carver Corporation | Apparatus for receiving and processing frequency modulated electromagnetic signals |
| DE3641109A1 (de) * | 1986-12-02 | 1988-08-25 | Lindenmeier Heinz | Signaldiversity-anlage fuer den mobilen empfang |
| JP2622972B2 (ja) * | 1987-09-17 | 1997-06-25 | 三洋電機株式会社 | Fmラジオ受信機 |
| FR2626111B1 (fr) * | 1988-01-20 | 1990-04-27 | Saint Gobain Vitrage | Systeme d'antennes pour vehicule |
| DE3814900A1 (de) * | 1988-05-03 | 1989-11-23 | Hirschmann Richard Gmbh Co | Empfangsverfahren und empfangs-antennensystem fuer mobilen empfang |
| JPH0338932A (ja) * | 1989-07-06 | 1991-02-20 | Oki Electric Ind Co Ltd | スペースダイバーシチ方式 |
| US5224121A (en) * | 1992-06-04 | 1993-06-29 | Motorola, Inc. | Rolling synthesizer method for baseband slow frequency hopping |
| US5430759A (en) * | 1992-08-20 | 1995-07-04 | Nexus 1994 Limited | Low-power frequency-hopped spread spectrum reverse paging system |
| IL104264A (en) * | 1992-08-20 | 1996-07-23 | Nexus Telecomm Syst | Remote position detrmination system |
| US5335246A (en) * | 1992-08-20 | 1994-08-02 | Nexus Telecommunication Systems, Ltd. | Pager with reverse paging facility |
| US5351274A (en) * | 1993-08-20 | 1994-09-27 | General Electric Company | Post detection selection combining diversity receivers for mobile and indoor radio channels |
| KR960009446B1 (en) * | 1993-12-23 | 1996-07-19 | Hyundai Electronics Ind | A diversity device of gps antenna |
| GB2308530B (en) * | 1995-12-21 | 2000-03-22 | Nokia Mobile Phones Ltd | Antenna selection control circuitry |
| US6839543B1 (en) * | 1996-09-09 | 2005-01-04 | Victory Industrial Corporation | Method and system for detecting and discriminating multipath signals |
| JPH1098423A (ja) * | 1996-09-20 | 1998-04-14 | Sumitomo Wiring Syst Ltd | 放送受信システムおよび放送受信システムの制御方法 |
| KR19980033998A (ko) * | 1996-11-04 | 1998-08-05 | 김광호 | 무선 전송 시스템에서 공간 다이버시티를 적용한 수신 장치 및 방법 |
| SE508290C2 (sv) * | 1997-01-21 | 1998-09-21 | Ericsson Telefon Ab L M | Mottagaranordning för två frekvensband |
| US5911124A (en) * | 1997-02-03 | 1999-06-08 | Motorola, Inc. | Method and apparatus for applying echo mitigation in a communication device |
| US6009307A (en) * | 1997-05-13 | 1999-12-28 | Qualcomm Incorporated | Multiple antenna detecting and selecting |
| DE19743123B4 (de) * | 1997-09-30 | 2005-11-24 | Harman Becker Automotive Systems (Xsys Division) Gmbh | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Auswahl eines von mehreren Empfängern einer Diversity-Empfangsanlage |
| US7248843B2 (en) * | 2003-11-07 | 2007-07-24 | Ge Medical Systems Information Technologies, Inc. | Antenna selection system and method |
| US7640040B2 (en) * | 2005-08-22 | 2009-12-29 | Kyocera Corporation | Systems and methods for tuning an antenna configuration in a mobile communication device |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4035729A (en) * | 1976-05-21 | 1977-07-12 | General Electric Company | Audio signal quality indicating circuit |
| JPS587939A (ja) * | 1981-07-08 | 1983-01-17 | Nissan Motor Co Ltd | 車両用ダイバ−シテイ受信装置 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB825785A (en) * | 1956-10-17 | 1959-12-23 | Collins Radio Co | Single sideband diversity system |
| FR1499243A (fr) * | 1966-08-04 | 1967-10-27 | Thomson Houston Comp Francaise | Perfectionnements aux procédés et dispositifs de réception en diversité |
| DE1591144B2 (de) * | 1967-11-28 | 1976-12-16 | Gottstein, Dietrich, 8026 Ebenhausen | Empfangseinrichtung mit mindestens zwei empfaengerzuegen und einer automatischen umschalteinrichtung |
| CA1065020A (en) * | 1974-06-27 | 1979-10-23 | William L. Hatton | High reliability diversity communications system |
| JPS56168442A (en) * | 1980-05-30 | 1981-12-24 | Nissan Motor Co Ltd | Diversity receiver for car |
| JPS5733834A (en) * | 1980-08-07 | 1982-02-24 | Clarion Co Ltd | Frequency modulation noise reducing circuit |
| US4403343A (en) * | 1980-09-30 | 1983-09-06 | Clarion Co., Ltd. | Diversity receiver |
| GB2096865B (en) * | 1981-03-26 | 1984-12-12 | Ferranti Ltd | Diversity receivers |
| JPS5880939A (ja) * | 1981-11-09 | 1983-05-16 | Sony Corp | アンテナ装置 |
| JPS58191538A (ja) * | 1982-04-30 | 1983-11-08 | Clarion Co Ltd | 車載用ダイバ−シテイ受信装置 |
-
1984
- 1984-07-24 GB GB08418788A patent/GB2144947B/en not_active Expired
- 1984-07-24 CA CA000459502A patent/CA1218115A/en not_active Expired
- 1984-07-24 US US06/634,033 patent/US4578819A/en not_active Expired - Lifetime
- 1984-07-25 AT AT2407/84A patent/AT393577B/de active
- 1984-07-25 NL NL8402346A patent/NL192169C/nl not_active IP Right Cessation
- 1984-07-25 DE DE19843427473 patent/DE3427473A1/de not_active Ceased
- 1984-07-25 FR FR8411807A patent/FR2550032B1/fr not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4035729A (en) * | 1976-05-21 | 1977-07-12 | General Electric Company | Audio signal quality indicating circuit |
| JPS587939A (ja) * | 1981-07-08 | 1983-01-17 | Nissan Motor Co Ltd | 車両用ダイバ−シテイ受信装置 |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, SECTION E. VOL. 7, NO. 80 APRIL 2, 1983, & JP-A-58 007 939 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2144947A (en) | 1985-03-13 |
| NL192169B (nl) | 1996-10-01 |
| US4578819A (en) | 1986-03-25 |
| NL8402346A (nl) | 1985-02-18 |
| CA1218115A (en) | 1987-02-17 |
| FR2550032B1 (fr) | 1987-01-02 |
| ATA240784A (de) | 1991-04-15 |
| DE3427473A1 (de) | 1985-02-14 |
| NL192169C (nl) | 1997-02-04 |
| GB2144947B (en) | 1987-02-04 |
| GB8418788D0 (en) | 1984-08-30 |
| FR2550032A1 (fr) | 1985-02-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT393577B (de) | Raumdiversity-empfaenger fuer den empfang von rundfunksignalen | |
| DE4319457C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Nachbarkanalerkennung und -unterdrückung in einem FM-Rundfunkempfänger | |
| DE69125932T2 (de) | Antennendiversity-empfangseinrichtung zur beseitigung einer empfangsinterferenz beim mobilen fernsehempfang | |
| EP0561117A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Nachbarkanalerkennung und -unterdrückung in einem Rundfunkempfänger | |
| DE3750207T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Feststellen von Bewegung in einem Fernsehsignal. | |
| DE3517247A1 (de) | Antennendiversity-empfangsanlage zur elimination von empfangsstoerungen | |
| DE2651300A1 (de) | Kanalwaehler | |
| DE3939478A1 (de) | Vorrichtung zur verminderung des rauschens in einem fm-stereotuner | |
| DE19637327A1 (de) | Frequenzdiversity-Anordnung | |
| DE3926336C2 (de) | Antennendiversity-Empfangsanlage zur Elimination von Empfangsstörungen beim mobilen Empfang von Fernsehsignalen | |
| DE3109091C2 (de) | Anordnung zur Übertragung von Abtastwerten eines Audiosignals in Austastlücken eines Videosignals | |
| DE3447282C2 (de) | ||
| DE3146776A1 (de) | Einrichtung zum automatischen einstellen einer elektrisch steuerbaren antenne | |
| DE69232105T2 (de) | Raumdiversityempfänger | |
| DE10219364A1 (de) | Digitale automatische Verstärkungssteuerung für Sende/Empfangselemente | |
| DE3145849A1 (de) | Automatische verstaerkungsregeleinrichtung (agc) fuer einen breitbandtuner | |
| DE10034039A1 (de) | Runddfunkempfangssystem, Empfänger und Betriebsverfahren dafür | |
| DE2134892A1 (de) | Frequenzmodulations Stereo-Empfänger | |
| DE10131457A1 (de) | Antennenanschlußanordnung, Antennensignalsplitter und Verfahren zur Empfangsfrequenzsteuerung | |
| DE19650524C2 (de) | Doppelabstimmschaltung für TV-Tuner | |
| WO1999003218A1 (de) | Daten-empfangsschaltung für infrarotsignale | |
| EP0767554A2 (de) | Rundfunkempfänger mit Radiodatensystem und zusätzlichem Empfänger | |
| DE60005363T2 (de) | Vorrichtung und verfahren zur bereitstellung von dualen automatischen verstärkungsregelungsverzögerungseinstellungen in einem fernsehempfänger | |
| DE10130234A1 (de) | Funkempfangssystem | |
| DE2009930A1 (de) | Verstärker- und Demodulatorschaltung für Fernsehempfänger |