AT392160B - Blendenanordnung zur streuungsarmen, einseitigen, linearen begrenzung eines roentgenstrahlbuendels - Google Patents

Blendenanordnung zur streuungsarmen, einseitigen, linearen begrenzung eines roentgenstrahlbuendels Download PDF

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AT392160B
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Description

AT 392 160 B
Die Erfindung betrifft eine Blendenanordnung zur streuungsarmen, einseitigen, linearen Begrenzung eines Röntgenstrahlbündels mit zwei das Bündel von zwei entgegengesetzten Seiten jeweils einseitig begrenzenden, in Strahlrichtung voneinander getrennt versetzten Blockblenden, deren das Bündel begrenzende Strahlbegrenzungsflächen in einer Ebene liegen, und mit einer an der Strahleintrittsseite der strahleintrittsseitigen Blockblende von dieser entfernt und dieser entgegengesetzt gegenüberliegenden Schneidenblende, deren Strahlbegrenzungskante zu den Strahlbegrenzungsflächen parallel und zur Strahlrichtung normal ist.
Derartige Blendenanordnungen sind z. B. aus der DE-PS 1 002 138 des gleichen Anmelders bekannt und dienen dazu, bei der Messung der Streuung von Röntgenstrahlen beim Durchgang durch einen Versuchsköiper das auf den Versuchskörper auftreffenden Strahlbündel auf dessen einer Seite scharf abzugrenzen, um die durch das Einbringen des Versuchskörpers in den Strahlengang verursachte Strahlablenkung mit einem Detektor messen zu können.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei diesen bekannten Blendenanordnungen von diesen selbst eine Streustrahlung ausgeht, die im Bereich kleiner Winkel um das Strahlbündel so intensiv ist, daß einerseits kein scharf abgegrenzter Strahl für die Streuungsmessung mehr zur Verfügung steht und andererseits diese Blendenstreuung die Streuung am Versuchskörper teilweise überdeckt und aus diesen Gründen keine hinreichend genaue Messung mehr möglich ist.
Die Erfindung setzt sich daher zum Ziel, eine Blendenanordnung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die das Strahlbündel auf einer Seite hinreichend scharf abgrenzt und dabei nur sehr geringe Streustrahlung in den abgeschatteten Raum hin aussendet.
Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß mindestens eine der strahlaustrittsseitigen Blockblende - in Strahlrichtung gesehen · nachgeordnete und auf derselben Strahlbündelseite wie diese angeordnete weitere Schneidenblende vorgesehen ist, deren Strahlbegrenzungskante in der Ebene der Strahlbegrenzungsflächen der Blockblenden liegt und zur Strahlrichtung normal ist.
Dadurch wird erreicht, daß die von den Blockblenden ausgehende Reststreustrahlung wirksam unterdrückt wird und ein scharf äbgegrenzter Strahl zu einer weiteren Streuungsmessung zur Verfügung steht.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn noch zusätzlich mindestens eine den weiteren Schneidenblenden - in Strahlrichtung gesehen - nachgeordnete und auf derselben Strahlbündelseite wie diese angeordnete zusätzliche Schneidenblende vorgesehen ist, deren Strahlbegrenzungskante von der Ebene der Strahlbegrenzungsflächen der Blockblende in die dem Strahlbündel abgewandte Richtung geringfügig entfernt parallel zu dieser Ebene angeordnet und zur Strahlrichtung normal ist. Dadurch kann eine Intensitätsminderung des Strahles beim Passieren der weiteren Schneidenblenden und darüberhinaus Reststreustrahlungen noch effizienter vermieden werden, da die derart angeordneten letzten Schneidenblenden das Röntgenstrahlbündel gar nicht mehr berühren und daher selbst keine Streustrahlung abgeben, sondern nur mehr die Streustrahlung der vorhergenden Blenden äbfangen.
Die Erfindung wird nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Beispiels näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Blendenanordnung in Verbindung mit einem Streuungsmeßaufbau.
Fig. 1 zeigt das Röntgenstrahlbündel (1), das den Versuchskörper (11) durchsetzt, in diesem gestreut wird und auf dem Schirm (13) ein Abbild (14) liefert. Dabei wird der dem ungestreuten Röntgenstrahlbündel (1) entsprechende Strahlanteil (15) und der nach unten gestreute Anteil durch einen Abschatter (12) ausgeblendet, sodaß das Abbild (14) dem durch den Versuchskörper (11) verursachten Streuanteil in einer Richtung entspricht. Zur Erzielung eines exakten Meßergebnisses ist es daher notwendig, daß das Röntgenstrahlbündel (1) nach einer Seite, in dieser Figur nach oben, scharf abgegrenzt ist. Dies wird durch die nun beschriebene Blendenanordnung bewirkt
An der Strahleintrittsseite der Blendenanordnung aus den Blenden (3, 4, 7, 8, 9, und 10) wird das Strahlbündel (1) durch eine einen Eintrittsspalt bildende Anordnung aus einer Schneidenblende (7) und einer Blockblende (3) begrenzt. Die Blockblende (3) besitzt an der dem Strahl (1) zugewandten Seite eine Strahlbegrenzungsfläche (3'). An deren strahleintrittsseitigem Ende (6) ist parallel gegenüberliegend und in entgegengesetzte Richtung weisend die Schneidenblende (7) mit der zur Strahlrichtung (2) des Strahlenbündels (1) normalen Strahlbegrenzungskante (7') angeordnet
Dieser Anordnung aus Schneidenblende (7) und Blockblende (3) ist im Strahlenweg in Strahlrichtung (2) gesehen eine weitere Blockblende (4) nachgeordnet deren Strahlbegrenzungsfläche (4') in einer Ebene mit der Strahlbegrenzungsfläche (3') der anderen Blockblende (3) liegt wobei diese Blockblende (4) in die der ersten Blockblende (3) entgegengesetzte Richtung weist
Der zweiten Blockblende (4) sind im Strahlenweg weitere Schneidenblenden (8,9 und 10) nachgeordnet, die das Bündel (1) von derselben Seite begrenzen wie die Blockblende (4), und deren Strahlbegrenzungskanten (8', 9' und 10') zueinander und zur Strahlbegrenzungskante (7') der ersten Schneidenblende (7) parallel liegen.
Die Strahlbegrenzungskanten der im Strahlenweg weiter vorne angeordneten dieser Schneidenblenden liegen, so wie die Kante (8'), in einer Ebene mit den Strahlbegrenzungsflächen (3') und (4') der Blockblenden (3) und (4). Die im Strahlenweg weiter hinten liegenden Blenden, wie die Blenden (9) und (10), sind jeweils geringfügig vom Strahlenweg zurückversetzt. Dabei ist die Strahlbegrenzungskante (10') weiter von der Ebene -2-

Claims (2)

  1. AT 392 160 B der Strahlbegrenzungsflächen (3') und (4') entfernt angeordnet als die Kante (9'). Dadurch fängt die nachgeordnete dieser Schneidenblenden jeweils wirksam die Streustrahlung der vorhergehenden Blende ab, ohne selbst Ausgangspunkt neuer Streustrahlung zu sein. PATENTANSPRÜCHE 1. Blendenanordnung zur streuungsarmen, einseitigen, linearen Begrenzung eines Röntgenstrahlbündels mit zwei das Bündel von zwei entgegengesetzten Seiten jeweils einseitig begrenzenden, in Strahlrichtung voneinander getrennt versetzten Blockblenden, deren das Bündel begrenzende Strahlbegrenzungsflächen in einer Ebene liegen, und mit einer an der Strahleintrittsseite der strahleintrittsseitigen Blockblende von dieser entfernt und dieser entgegengesetzt gegenüberliegenden Schneidenblende, deren Strahlbegrenzungskante zu den Strahlbegrenzungsflächen parallel und zur Strahlrichtung normal ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der strahlaustrittsseitigen Blockblende (4) · in Strahlrichtung (2) gesehen - nachgeordnete und auf derselben Strahlbündelseite wie diese angeordnete weitere Schneidenblende (8) vorgesehen ist, deren Strahlbegrenzungskante (8') in der Ebene der Strahlbegrenzungsflächen (3', 4') der Blockblenden (3,4) liegt und zur Strahlrichtung (2) normal ist
  2. 2. Blendenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine den weiteren Schneidenblenden (8) - in Strahlrichtung (2) gesehen · nachgeordnete und auf derselben Strahlbündelseite wie diese angeordnete zusätzliche Schneidenblende (9) vorgesehen ist, deren Strahlbegrenzungskante (9') von der Ebene der Strahlbegrenzungsflächen (3', 4') der Blockblenden (3,4) in die dem Strahlbündel (1) abgewandte Richtung geringfügig entfernt parallel zu dieser Ebene angeordnet und zur Strahlrichtung (2) normal ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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