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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur dosierten Abgabe von Trockenfutter aus einem Vorratsbehälter mit Hilfe eines gemeinsamen Ringförderers mit wenigstens einem in den Vorratsbehälter zurückführenden Auslass, an mehrere, mit Längsabständen voneinander entlang des Förderers angeordnete Abgabestellen, die einzeln gesteuert freigebbare Auslässe aufweisen, wobei die Dosierung durch Steuerung der Öffnung der Auslässe bestimmt und Korrekturen aufgrund des mittels einer Wiegevorrichtung am Vorratsbehälter ermittelten Ist-Wertes der Abgabemenge vorgenommen werden.
Bei der automatischen Abgabe von Trockenfutter nach einem derartigen Verfahren muss oft eine grosse Anzahl von Abgabestellen mit Hilfe eines einzigen Förderers beschickt werden, wobei eine möglichst genaue Dosierung an den einzelnen Abgabestellen erwünscht ist, um im Bedarfsfall die Zuteilung auch verschiedener Futterrationen an den einzelnen Abgabestellen zu ermöglichen, eine ausreichende Futterzuteilung zu gewährleisten, aber eine Futterverschwendung durch Überdosierung zu vermeiden. Eine weitere Forderung besteht darin, die Futterzuteilung auf vorgegebene Futterzeiten abzustellen, was sowohl aus Organisationsgründen als auch zur Erzielung eines geregelten Ablaufes des Stallbetriebes erwünscht ist. Schliesslich ist zu fordern, dass der Anlagenaufwand pro Abgabestelle in vernünftigen Grenzen gehalten wird.
Die aufgezeigten Bedingungen können mit den bekannten Verfahren und den dabei verwendeten Vorrichtungen jeweils nur zum Teil erfüllt werden.
Aus der DE-OS 26 33 522 ist ein Verfahren zur Abgabe von Flüssig- oder Trockenfutter bekannt, bei dem entlang eines Längsförderers Einzelauslässe vorgesehen sind und der Vorratsbehälter mit einer Wiegeeinrichtung ausgestattet wird, wobei durch Handbetätigung von Auslässen an den Abgabestellen eine Futterentnahme erfolgt und mit Hilfe der Wiegeeinrichtung jeweils die während der Öffnung eines Auslasses in die Leitung abgegebene Futtermenge auf einer Anzeigetafel angezeigt wird. Die Bedienungsperson hat die Aufgabe, die Anzeigetafel zu beobachten und die Ausgabeeinrichtung an der jeweiligen Abgabestelle nach Erreichen eines Sollwertes von Hand aus zu schliessen. Hier hängt die Dosiergenauigkeit von der Genauigkeit der Bedienungsperson und dem Füllungszustand des Förderers bis zur jeweiligen Abgabestelle ab.
Bei dieser händischen Dosierung lässt sich am Ende eines Austeilzyklus aus dem verbleibenden Futterrest im Vorratsbehälter die Summe der aufgetretenen Dosierfehler feststellen, wobei man die Möglichkeit hat, empirisch für den nächsten Austeilzyklus Änderungen der Soll-Abgabemengen vorzuwählen, um mit der vorbereiteten Futtermenge das Auslangen zu finden. Eine genaue Dosierung ist aber nicht möglich.
Es ist nun zwar bei der Trockenfutterabgabe denkbar, jedem Auslass eine eigene Wiegevorrichtung mit nachgeordnetem Zwischenvorratsbehälter zuzuordnen, doch wird dadurch der Anlagenaufwand zu gross. Es wurde deshalb in der DE-OS 20 35 476 ein anderes Austeilverfahren vorgeschlagen, bei dem einem Vorratsbehälter den einzelnen Abgabestellen zugeordneten Futterportionen entnommen und auf einer Wiegevorrichtung abgewogen werden, wonach diese Portionen einzeln mittels eines Förderers zu Vorratsbehältern an den einzelnen Abgabestellen transportiert werden. Wenn alle den einzelnen Abgabestellen zugeordneten Vorratsbehälter die zugeteilten Futterportionen empfangen haben, werden die Vorratsbehälter zur gemeinsamen Fütterung geöffnet, so dass sie ihren Futtervorrat an die jeweilige Abgabestelle abgeben.
Hier ergibt sich ein beträchtlicher Zeitaufwand für die Einzeldosierung bei langen Leerlaufzeiten des Förderers, da dieser nach jedem Wiegevorgang jeweils nur eine Einzelportion bis zum Vorratsbehälter der vorbestimmten Abgabestelle transportiert, für jede Einzelabgabe also vollständig entleert wird. Wegen der zusätzlich notwendigen Vorratsbehälter an den Abgabestellen, den zusätzlichen Absperrorganen an den Vorratsbehältern und deren Steuerung wird der gesamte Anlagenaufwand sehr gross.
Für die Abgabe verschiedener Futtersorten an verschiedene auswählbare Abgabestellen entlang des Förderers sind aus den DE-OSen 34 19 839 und 34 19 842 ausschliesslich für pumpfähiges Flüssigfutter geeignete Verfahren bekanntgeworden. Nach der DE-OS 34 19 839 wird dabei jede Futtersorte zunächst im Überschuss über die für sie vorgesehene Austeilmenge vorbereitet. Nach Verfütterung einer Futtersorte wird die Restmenge dieser Futtersorte unter Berücksichtigung ihrer Bestandteile mit weiteren Futterbestandteilen und Wasser vermengt, um die zweite Futtersorte zu erhalten, und so fort, was bedeutet, dass in jeder nachfolgend ausgeteilten Futtersorte wenigstens Teilmengen der vorherigen Futtersorte enthalten sind und auch die Anmischung jeder Futtersorte erst nach Beendigung der Austeilung der vorherigen Futtersorte erfolgen kann.
Nach der DE-OS 34 19 842 wird jede Futtersorte in der vorgesehenen Austeilmenge vorbereitet. Bei der Austeilung einer Futtersorte an die dafür vorgesehenen Abgabestellen wird die als Ringleitung ausgebildete Förderleitung, wenn das letzte Futter aus dem Vorratsbehälter für die Zuteilung zur letzten Abgabestelle den Vorratsbehälter verlässt, mit Wasser aus einem Zwischenbehälter gefüllt, so dass der Futterrest an der letzten dafür vorgesehenen Abgabestelle ausgegeben wird. Nun wird die nächste Futtersorte vorbereitet und unter Verdrängung des Wassers in den Zwischenbehälter in die Ringleitung und zu den dafür bestimmten Ausgabestellen gefördert. Die Dosiergenauigkeit der einzelnen Futtersorten ist gering und es muss jeweils das gesamte Futter einer Rezeptur verbraucht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, dass die Forderung nach rascher und rationeller Abgabe des Trockenfutters an den einzelnen Abgabestellen erfüllt und dabei eine hinreichend genaue Bestimmung der Dosierung des Trockenfutters zulässt. Eine Teilaufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, nach dem im Bedarfsfall auch bei Trockenfutter mit Hilfe eines einzigen Förderers unter Verwendung einer einzigen Wiegevorrichtung verschiedenen auswählbaren Abgabestellen entlang des Förderers verschiedene Futtersorten
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dosiert zugeführt werden können.
Die der Erfindung zugrundeliegende Hauptaufgabe wird dadurch gelöst, dass nach Ermittlung des Füllgewichtes des Ringförderers bei geschlossenen Auslässen an den Abgabestellen und entleertem Förderer im Vorratsbehälter ein Futtervorrat vorbereitet wird, dessen Gewicht die Summe aus dem Füllgewicht des Förderers und den vorbestimmten Abgabemengen entspricht, dass der Förderer gefüllt und dann die Auslässe an den Abgabestellen, beginnend von dem dem in den Vorratsbehälter zurückführenden Auslass nächstliegenden Abgabeauslass über eine Zeitsteuereinrichtung der Reihe nach für gespeicherte, die Einzeldosierung ergebende Zeitspannen im Öffnungssinn betätigt werden, dass nach der Futterabgabe an allen Abgabestellen der Förderer in den Vorratsbehälter entleert, das Gewicht der nun im Vorratsbehälter befindlichen Futtermenge ermittelt,
der Dosierfehler aus der Abweichung des Gewichtes dieser Futtermenge vom Förderer-Füllgewicht festgestellt, aus ihm ein Korrekturfaktor ermittelt und die Dosierzeiten beim nächsten Fütterungsvorgang um diesen Faktor korrigiert werden.
Bei der Erfindung werden zwei wesentliche Erkenntnisse'berücksichtigt. Die eine Erkenntnis besteht darin, dass der mittlere Dosierfehler in sehr einfacher Weise aus der Abweichung des Gewichtes der nach dem
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bzw. festgestellten Soll-Füllgewicht des Förderers ermittelt werden kann und aus dieser Abweichung ebenfalls sehr einfach ein Korrekturfaktor für die Öffnungszeiten der über eine selbsttätige Zeitsteuereinrichtung nach vorgespeicherten Sollwerten gesteuerten Abgabeauslässen festgestellt und für die nächste Fütterung eingespeichert werden kann. Die andere Erkenntnis besteht darin, dass durch die gewählte Reihenfolge beim Öffnen der Abgabeauslässe eine Vergleichmässigung des Füllungszustandes des Förderers und der Futterströmung bis zum jeweiligen im Betrieb befindlichen Auslass erzielt wird.
Die Futtersäule im Förderer kann bei entsprechender Abstimmung der Öffnungszeiten aufeinander zunächst bis zu dem in den Vorratsbehälter zurückführenden Auslass, dann bis zu dem ersten geöffneten Dosierauslass und von diesem zurück bis zum letzten zu betätigenden Auslass zwischen Förderer und jeweiligem Auslass in Bewegung bleiben, wobei die in Förderrichtung hinter dem eben geöffneten Dosierauslass liegenden Fördererabschnitte mit Futter gefüllt sind und sich dort ebenfalls eine mittlere Füllungsdichte einstellen wird. Damit kann das einmal ermittelte Füllgewicht des Förderers für eine bestimmte Futtersorte als konstant angenommen werden. Bei einer Unterdosierung ist das Gewicht der nach dem Austeilvorgang und der Entleerung des Förderers im Vorratsbehälter befindlichen Futtermenge grösser als das Sollgewicht.
Bei Überdosierung steht die im Förderer verbleibende Restfuttermenge als Ausgleich zur Verfügung, so dass auch die letzte Abgabestelle noch mit einer ausreichenden Futtermenge beschickt werden kann. Bevorzugt wird jedoch bei der Anwendung des Verfahrens mit einer leichten Unterdosierung, die über die Zeitsteuerung bestimmt wird, begonnen, so dass durch die vorgenommenen Korrekturen bei aufeinanderfolgenden Fütterungsvorgängen eine immer grössere Annäherung an die tatsächlich auszuteilenden erwünschten Sollgewichte erreicht wird.
Der Betrieb insbesondere mit automatisch arbeitenden Wiegevorrichtungen wird dadurch wesentlich vereinfacht, dass der Vorratsbehälter nach Ermittlung des Korrekturfaktors vollständig entleert und beim nächsten Fütterungsvorgang wieder mit dem vorgegebenen Futtervorrat gefüllt wird. Diese Vorgangsweise ermöglicht auch im Bedarfsfall die Verfütterung verschiedener Futtersorten.
Ist eine solche Fütterung erwünscht, werden zwei oder mehrere Speicherbehälter für verschiedene Trockenfuttersorten bzw. -mischungen vorgesehen und es werden in an sich bekannter Weise mit Hilfe des einzigen Förderers in verschiedenen Austeilzyklen dafür ausgewählte Abgabestellen mit verschiedenen Futtersorten beschickt, wobei jeweils ein den Abgabemengen an den zu beschickenden Auslässen und dem Füllgewicht des Förderers entsprechender Futtervorrat im Vorratsbehälter vorbereitet und anschliessend ausgeteilt wird. Vorzugsweise werden beim erfindunsgemässen Verfahren Förderer verwendet, die einen im Durchschnitt gleichbleibenden Füllungsgrad aufweisen. Man kann Wameinrichtungen vorsehen, die bei Futterstauungen ansprechen.
Die Beschickung verschiedener Ausgabestellen mit verschiedenen Futtersorten bzw. verschiedenen Futtermenge, die nach dem erfmdunsgemässen Verfahren möglich ist, erleichtert den Stallbetrieb, wenn etwa Tiere verschiedenen Alters oder verschiedener Bestimmung (Mast- oder Milchvieh) über eine gemeinsame Fütterungsanlage gefüttert werden sollen.
Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung.
In der Zeichnung ist eine Anlage zum Austeilen von Trockenfutter nach dem erfindungsgemässen Verfahren im Blockschema veranschaulicht.
Bei der Anlage nach dem Ausführungsbeispiel ist ein Futtervorratsbehälter (1) vorgesehen, der auf einer Wiegevorrichtung (2) abgestützt ist. Der Vorratsbehälter (1) ist mit einem Längsförderer (3) verbunden, der seinerseits über eine Antriebseinrichtung (4) angetrieben werden kann. Schematisch wurde in der linken Hälfte der Zeichnung dargestellt, dass wenigstens ein Speicherbehälter (5) für eine Futtermischung vorgesehen ist, aus dem über Förderrohre (6,7) Futter entnommen und in den Vorratsbehälter (1) gefördert bzw. aus dem Vorratsbehälter (1) in ihn zurückgefördert werden kann. Der Förderer (3) bildet mit einer anschliessenden, z.
B. als Rohrleitung ausgebildeten, Förderleitung (8) einen Ringförderer, der mehrere Abgabeauslässe (9, 10, 11, 12, 13, 14) beschicken kann und von dem ein Endauslass (15) in den Vorratsbehälter (1) zurückführt. Die Antriebseinrichtung (4) und Betätigungsmotoren zum Öffnen und Schliessen der Auslässe (9 bis 15) sind mit einer zentralen, beispielsweise von einem Mikrocomputer gebildeten Steuereinheit (16) verbunden.
Zur Vorbereitung der Anlage wird zunächst der Ringförderer (8) zwischen dem Förderer (3) und dem Auslass
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(15) mit Futter gefüllt und dann diese Futtermenge in den Vorratsbehälter (1) entleert, wodurch das Füllgewicht des Ringförderes (8) ermittelt wurde. Nun wird der Steuereinheit (16) das gewünschte Abgabegewicht für die Futtermenge an den einzelnen Auslässen (9 bis 14) eingegeben, wobei diese Abgabemengen unterschiedliche Grössen aufweisen können. Als nächster Schritt wird der Vorratsbehälter (1) vom Speicherbehälter (5) mit einer Futtermenge beschickt, deren durch die Waage (2) festgestelltes, von der Steuereinheit (16) errechnetes Gewicht dem Füllgewicht des Förderers (8) und der Summe der Abgabemengen entspricht.
Der Mikrocomputer (16) berechnet aus den Sollabgabemengen und den bekannten Durchlassmengen der Auslässe (9 bis 14) Öffnungszeiten für diese Auslässe.
Nach Vorbereitung der Futtermenge im Vorratsbehälter (1) wird der Ringförderer (8) vom Mikrocomputer (16) gesteuert wieder gefüllt, wobei die Füllung daran festgestellt werden kann, dass nach Öffnen des Auslasses (15) keine Gewichtsänderung des Futters im Vorratsbehälters mehr stattfindet, weil die entnommene Futtermenge durch die über (15) rückströmende Futtermenge ersetzt wird. Der Mikrocomputer (16) steuert nun den Auslass (15) auf "Schliessen" und öffnet den dem Auslass (15) nächstliegenden Abgabeauslass (9) für die für diesen vorgegebene Zeitspanne. Nach Verstreichen dieser Zeitspanne werden der Auslass (9) geschlossen und der Auslass (10) geöffnet und so fort bis zum Auslass (14).
Die Futtersäule im Förderer (8) befindet sich jeweils bis zu dem geöffneten Auslass in Bewegung und der Förderer (8) ist in dem zwischen dem geöffneten Auslass und dem Auslass (15) liegenden Bereich mit Futter gefüllt. Nach Schliessen des Auslasses (14) wird der Ringförderer (8) über den Auslass (15) in den Vorratsbehälter (1) entleert und es wird der mittlere Dosierfehler aus der Abweichung des Gewichtes des nun im Vorratsbehälter (1) befindlichen Futters vom Soll-Füllgewicht des Förderers (8) ermittelt. Aus diesem Dosierfehler errechnet der Mikrocomputer (16) einen Korrekturwert, mit dem die gespeicherten Öffnungszeiten für die Auslässe (9 bis 14) beim nächsten Fütterungszyklus korrigiert werden.
Nach Speichern des Korrekturwertes wird der Vorratsbehälter (1) in den Speicherbehälter (5) entleert.
Sind mehrere Futtersorten an verschiedene Auslässe auszuteilen, werden mehrere Speicherbehälter für die einzelnen Futtersorten vorgesehen und es werden bei einem Fütterzungszyklus jeweils die vorprogrammierten Auslässe mit dem aus den Speicherbehältem in entsprechender Menge in den Vorratsbehälter entommenem Futter beschickt.
PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur dosierten Abgabe von Trockenfutter aus einem Vorratsbehälter mit Hilfe eines gemeinsamen Ringförderers mit wenigstens einem in den Vorratsbehälter zurückführenden Auslass, an mehrere mit Längsabständen voneinander entlang des Förderers angeordnete Abgabestellen, die einzeln freigebbare Auslässe aufweisen, wobei die Dosierung durch Steuerung der Offnung der Auslässe bestimmt und Korrekturen aufgrund des mittels einer Wiegevorrichtung am Vorratsbehälter ermittelten Ist-Wertes der Abgabemenge vorgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ermittlung des Füllgewichtes des Ringförderers bei geschlossenen Auslässen an den Abgabestellen und entleertem Förderer im Vorratsbehälter ein Futtervorrat vorbereitet wird,
dessen Gewicht der Summe aus dem Füllgewicht des Förderers und den vorbestimmten Abgabemengen entspricht, dass der Förderer gefüllt und dann die Auslässe an den Abgabestellen beginnend von dem dem in den Vorratsbehälter zurückführenden Auslass nächstliegenden Abgabeauslass über eine Zeitsteuereinrichtung der Reihe nach für gespeicherte, der Einzeldosierung entsprechende Zeitspannen betätigt werden, dass nach der Futterabgabe an allen Abgabestellen der Förderer in den Vorratsbehälter entleert, das Gewicht der nun im Vorratsbehälter befindlichen Futtermenge ermittelt, der Dosierfehler aus der Abweichung des Gewichtes dieser Futtermenge vom Förderer-Füllgewicht festgestellt, aus ihm ein Korrekturfaktor ermittelt und die Dosierzeiten beim nächsten Fütterungsvorgang um diesen Faktor korrigiert werden.