AT388060B - Einrichtung zur verhinderung einer alarmausloesung bei einem feuermelder - Google Patents

Einrichtung zur verhinderung einer alarmausloesung bei einem feuermelder

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AT388060B
AT388060B AT0390180A AT390180A AT388060B AT 388060 B AT388060 B AT 388060B AT 0390180 A AT0390180 A AT 0390180A AT 390180 A AT390180 A AT 390180A AT 388060 B AT388060 B AT 388060B
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verhinderung einer Alarmauslösung bei einem Feuermelder, der einen Sockel und Fühlerkopf aufweist, bei Trennung der elektrischen und mechanischen Verbindung von Fühlerkopf und Sockel, wobei der Sockel eine Kontakteinrichtung enthält, welche Schaltkontakte und Anschlussklemmen aufweist, und die Anschlussklemmen normalerweise über die Schaltkontakte miteinander verbunden sind und die Anschlussklemmen weiters über andere Feuermelder mit einer Meldeanlage in einer zentralen Feuermeldeanlage verbunden sind, und mit einer Betätigungseinrichtung zur Unterbrechung der Schaltkontakte bei Abnahme des Fühlerkopfes. 



   Im allgemeinen hat eine Feuermeldeanlage mehrere Feuermelder, die nacheinander an eine Leitung parallel angeschlossen sind, und eine Meldestelle, die zum Empfang eines Feuermeldersignals sowie zur Abgabe eines Alarmsignals ausgebildet ist. 



   Da die Alarmanlage normalerweise nicht betätigt wird und nur zu aussergewöhnlichen Zeiten, nämlich bei Ausbruch eines Feuers, arbeitet, sollte sie weitestgehend gegen Störungen gesichert sein, so dass bei Ausbruch eines Feuers sofort Alarm gegeben wird. Zur Gewährleistung dieser hohen Zuverlässigkeit der Anlage müssen nicht nur die Feuermelder, sondern auch die Leitung selbst die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen. Zu diesem Zweck ist es notwendig, einen möglichen Leitungsbruch sofort festzustellen und diesen anzuzeigen, so dass die Reparatur rasch erfolgen kann. 



   Es ist bereits eine Feuermeldeanlage vorgeschlagen worden, die mit einem Bruchfühler an einer Meldestelle ausgestattet und zur Leitungsüberwachung ausgebildet ist. Bei dieser Anlage fliesst dauernd oder periodisch ein geringer Strom durch die Leitung und ein Abschlusselement. Der Bruchfühler erfasst mögliche Leitungsbrüche auf Grund der dabei auftretenden Stromverläufe und ist beispielsweise ein Halbleiter-Bauelement. 



   Jeder Feuermelder der Feuermeldeanlage besteht gemäss   Fig. 1   aus einem an der Decke od. dgl. 
 EMI1.1 
 Hitze usw. Der   Fühlerkopf --3-- ist   an dem Sockel --2-- dadurch befestigt, dass eine Kontakt-   zunge --5-- des Fühlerkopfes --3-- an   einem Halteglied --4-- angreift, das ein am Sockel -   2-vorgesehenes Federelement--4b--aufweist.   Auf diese Weise ist der   Fühlerkopf --3--   am Sockel --2-- abnehmbar angebracht. Dies ist für die Montage des Feuermelders, dessen Wartung, Austausch   od. dgl.   sehr bequem und erleichtert diese Arbeiten. Allerdings kann infolge dieser Ausbildung nachteiligerweise der Fühlerkopf manchmal von unachtsamen Personen oder Einbrechern entfernt werden.

   Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass an der Meldestelle das Fehlen eines Fühlerkopfes nicht feststellbar ist, weil in der Feuermeldeanlage mehrere Feuermelder zueinander parallelgeschaltet sind. 



   Zur Lösung dieses Problems und zur Erzielung einer hohen Zuverlässigkeit ist auch schon vorgeschlagen worden, die Abnahme des Fühlerkopfes mit Hilfe des vorgenannten Bruchfühlers zu erfassen. Insbesondere wird bei einer derartigen Anlage die Leitung unterbrochen, wenn irgendeiner der Fühlerköpfe vom zugehörigen Sockel abgenommen wird, und an der Meldestelle eine entsprechende Anzeige durchgeführt. 



   In Fig. 2 ist eine   Leitung --7-- dargestellt,   die zu einer   Meldestelle --6-- führt   und über einen Kontakt --9--, der in jedem Feuermelder --1-- vorgesehen und bei auf den Sok-   kel --2-- aufgesetztem Fühlerkopf --3-- geschlossen   ist, an dem jeweiligen Feuermelder --1-sowie an ein   Abschlusselement z. B.   einen Widerstand --8a--, am Ende der Leitung --7-- angeschlossen ist, so dass an der Meldestelle --6-- die Abnahme eines Fühlerkopfes feststellbar ist.

   Wie in   Fig. l,   3A und 3B gezeigt, besteht der   Feuermelder --1-- aus   einer Halterung --4--, einem neben demselben angeordneten Federelement --11-- und der Kontaktzunge --5--, welche zwischen der Halterung --4-- und dem Federelement --11-- angeordnet ist sowie mit diesen in leitender Verbindung steht, wenn der   Fühlerkopf   --3-- am Sockel --2-- befestigt ist, wobei ein   Fühler --10-- durch   die Leitung --7-- an eine Speisung angeschlossen ist. Wenn anderseits der   Fühlerkopf --3-- abgenommen   wird, so ist die Halterung --4-- vom Federelement --11-getrennt, so dass der Kontakt --9-- und die Leitung --7-- unterbrochen sind. Auf diese Weise lässt sich die Abnahme eines   Fühlerkopfes --3-- feststellen.   

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   Dieser Feuermelder und diese Feuermeldeanlage haben jedoch bei der praktischen Anwendung den Nachteil, dass bei Abnahme irgendeines   Fühlerkopfes   --3-- die Leitung --7-- unterbrochen ist und sämtliche diesem Feuermelder nachgeschaltete Feuermelder unwirksam sind. Diese Anlage ist daher nicht ausreichend zuverlässig und verbesserungsbedürftig. 



   Weiters ist ein Feuermelder bekannt, bei dem ein am Sockel angebrachter Kontakt bei aufgesetztem Fühlerkopf geöffnet ist und bei Abnahme desselben einen Kurzschluss in der Leitung bewirkt. Dieser Feuermelder hat wieder den Nachteil, dass an der Meldestelle nicht zwischen einem Alarmsignal zur Anzeige der Abnahme eines Fühlerkopfes und einem zur Anzeige eines Feuers unterschieden werden kann, weil beide Alarmsignale durch Kurzschliessen der Leitung ausgelöst werden. Ausserdem führt dieser Feuermelder wegen des Umstandes, dass die Abnahme eines Fühlerkopfes die Funktion der übrigen Feuermelder verhindert, zu einer geringen Zuverlässigkeit der gesamten Anlage. 



   Wenn bei einer Feuermeldeanlage eine eigene Prüfleitung zur Überprüfung der Funktion der Feuermelder vorgesehen ist, so können beide vorstehend dargelegten Vorschläge zur Erfassung der Abnahme eines Fühlerkopfes verwirklicht werden. Jedoch kann diese Einrichtung nicht bei Feuermeldeanlagen ohne Prüfleitung angewendet werden, weshalb eine eigene Leitung bei der Montage der Feuermeldeanlage vorgesehen werden muss, wodurch der Aufwand und die Kosten steigen. Somit ist diese Einrichtung nicht immer vorteilhaft und insbesondere dann unpraktisch, wenn das zu überwachende Gebiet verhältnismässig gross ist. 



   Weiters ist aus der DE-AS 2706402 eine Einrichtung zur Funktionsüberprüfung der Innenverdrahtung eines Feuermelders bekannt, bei dem mit Hilfe eines Stiels ein Haltekopf von unten in den Meldereinsatz eingeschoben wird. Am Haltekopf sind Gegenelektroden vorgesehen, die mit Druckknöpfen elektrisch verbunden werden, wobei der Meldereinsatz durch Drähte im Stiel an ein externes Gerät angeschlossen werden kann. Eine Abnahme des Fühlerkopfes ist nicht vorgesehen, vielmehr wird der abgenommene Meldereinsatz geprüft. 



   Wie vorstehend erläutert, kann mit keiner der genannten Feuermeldeanlagen die Abnahme eines Fühlerkopfes entweder durch Unterbrechung oder durch Kurzschliessen der Leitung wirkungsvoll festgestellt werden, ohne dabei die Funktion der andern Feuermelder nachteilig zu beeinflussen. 



   Ausgehend von diesen Gesichtspunkten liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, dass zur Feststellung der Unterbrechung der Leitung eine kurze Zeit von einigen Mikrosekunden bis zu einigen Sekunden ausreicht und dass diese zur Feststellung genügende Zeit für die Zuverlässigkeit der Anlage vernachlässigbar ist, weil praktisch zur selben Zeit kein Feuer ausbrechen wird. Weiters soll mit der Erfindung die Abnahme eines Fühlerkopfes durch kurzfristige Unterbrechung der Leitung während einer Zeitspanne, die zur Feststellung während der oder nach der Abnahme des Fühlerkopfes nötig ist, erfolgen. 



   Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung zur Verhinderung einer Alarmauslösung bei einem Feuermelder, der Teil einer Feuermeldeanlage ist, die die Ausbildung einer Feuermeldeanlage ermöglicht, die zur Erfassung der Abnahme eines Fühlerkopfes ohne Unerbrechung oder Kurzschluss der Leitung für eine verhältnismässig lange Zeit und folglich praktisch ohne Störung der Funktion der   übrigen   Feuermelder ausgebildet ist, die ohne eigene Prüfleitung aufgebaut ist, bei der die Abnahme eines Fühlerkopfes von einer Leitungsunterbrechung unterschieden werden kann, und bei der die vorstehend beschriebenen Nachteile bekannter Anlagen beseitigt sind. 



   Diese Ziele werden mit einer Einrichtung der eingangs angegebenen Art dadurch erreicht, dass erfindungsgemäss die Betätigungseinrichtung eine mit der Kontakteinrichtung verbundene Alarmunterbindungseinrichtung ist, derart, dass während der Abnahme des Fühlerkopfes vom Sockel die Schaltkontakte der Kontakteinrichtung magnetisch, elektrisch oder in an sich bekannter Weise mechanisch geöffnet werden und danach oder nach einer vorbestimmten Zeitdauer wieder geschlossen werden, oder dass die Alarmunterbindungseinrichtung eine elektrische Schalteinrichtung enthält, welche bei abgenommenem Fühlerkopf die Schaltkontakte der Kontakteinrichtung dauernd geöffnet lässt, sie aber elektronisch überbrückt. 

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   Ist eine Feuermeldeanlage mit solchen bekannten Feuermeldern ausgestattet, bei denen der Fühlerkopf eine Kontaktzunge und der Sockel eine Halterung aufweist, wobei die Kontaktzunge und die Halterung zum parallelen Anschluss des Feuermelder an die Leitung in Querrichtung mechanisch verbindbar sind und die Kontakteinrichtung von der Halterung und einem der Halterung gegenüberliegenden leitfähigen Federelement gebildet ist, das unter Federdruck an der Halterung anliegt, die mit der Kontaktzunge unter Bildung der normalerweise geschlossenen Kontakteinrichtung in Berührung steht, so kann in vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Alarmunterbindungseinrichtung von der Kontakteinrichtung und einem daran angebrachten Isolierglied gebildet sein, das an der Kontaktzunge an einer Stelle befestigt ist,

   die an die Halterung und/oder das Federelement anlegbar sowie darüber gleitbar und zum Trennen der Halterung vom Federelement während des Lösens der Kontaktzunge von der Halterung ausgebildet ist. 



   Bei einer derartigen Anlage kann alternativ die Alarmunterbindungseinrichtung von der Kontaktzunge und einem Isolierglied gebildet sein, das an einer der Halterung im Abstand gegen- überliegenden Stelle des Federelementes befestigt und mit der Kontaktzunge in Berührung bringbar ist, wobei das Federelement zur Trennung der Halterung vom Federelement während des Lösens der Kontaktzunge von der Halterung verlagerbar ist. 



   Eine weitere Alternative besteht darin, dass die Alarmunterbindungseinrichtung von einem am Fühlerkopf vorgesehenen Fortsatz gebildet ist, der zur Verlagerung des Federelementes zu dessen Trennung von der Halterung während der Abnahme des Fühlerkopfes ausgebildet ist. 



   Ist hingegen die Feuermeldeanlage mit solchen Feuermeldern ausgerüstet, bei denen die Kontakteinrichtung von einem am Sockel vorgesehenen Druckschalter gebildet ist, so kann gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die Alarmunterbindungseinrichtung von einem am Fühlerkopf vorgesehenen und dem Druckschalter gegenüberliegenden Fortsatz gebildet sein, der zum Niederdrücken des Druckschalters während der Abnahme des Fühlerkopfes vom Sockel ausgebildet ist. 



   Ist anderseits die Kontakteinrichtung von einem am Sockel vorgesehenen Magnetschalter gebildet, so kann erfindungsgemäss die Alarmunterbindungseinrichtung von einem am Fühlerkopf vorgesehenen und dem Magnetschalter gegenüberliegenden Magnet gebildet sein, der zur Betätigung des Magnetschalters während der Abnahme des Fühlerkopfes vom Sockel ausgebildet ist. 



   Es gibt auch Feuermelder, bei denen die Kontakteinrichtung von einem Paar Federelemente, die einander gegenüberliegend am Sockel vorgesehen und gegeneinander unter Bildung eines normalerweise geschlossenen Kontaktes vorgespannt sind, und von einem Steckelement gebildet ist, das zwischen die Federelemente einführbar ist ; in einem solchen Fall kann bei der erfindungsgemässen Anlage die Alarmunterbindungseinrichtung von einem an der Spitze des Steckelementes vorgesehenen Isolierglied gebildet sein, das zur Trennung der Federelemente bei Ein- oder Ausführen des Steckelementes ausgebildet ist. 



   Die vorstehenden Ausführungsformen zeigen, dass die Erfindung ohne weiters an bereits bestehenden Anlagen mit verschiedenen Arten Feuermeldern angewendet werden kann, wobei gegebenenfalls die Feuermelder nur geringfügig abzuwandeln sind. 



   Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Schalteinrichtung einen monostabilen Multivibrator aufweisen, dessen Steuereingang mit der Kontakteinrichtung und dessen Ausgang mit einem an die Anschlussklemmen angeschlossenen Überbrückungsschalter verbunden ist. 



   Eine andere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Schalteinrichtung einen Verzögerungskreis aufweist, der parallel zur Kontakteinrichtung an die Anschlussklemmen angeschlossen ist und einen dieselben überbrückenden Überbrückungsschalter aufweist. 



   Bei noch einer weiteren Ausführungsform weist die Schalteinrichtung einen Schwingkreis sowie einen Überbrückungsschalter auf, die jeweils parallel zur Kontakteinrichtung an die Anschlussklemmen angeschlossen sind, wobei der Überbrückungsschalter an den Ausgang des Schwingkreises angeschlossen ist. 



   Schliesslich kann die Kontakteinrichtung einen zwischen den Anschlussklemmen angeordneten Folgeumschalter aufweisen, über den bei am Sockel angebrachtem Fühlerkopf die Anschlussklemmen miteinander verbunden sind und der bei abgenommenem Fühlerkopf umgeschaltet ist, wobei die Schalteinrichtung an die Anschlussklemmen angeschlossen ist. 

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   All diese Ausführungsformen ergeben trotz einfacher Ausgestaltung eine hohe Zuverlässigkeit im Betrieb, so dass die eingangs dargelegten Nachteile der bekannten Feuermeldeanlagen vollständig beseitigt sind und die Ausbildung einer Feuermeldeanlage ermöglicht ist, bei der an der Meldestelle eindeutig angezeigt wird, ob ein Fühlerkopf abgenommen worden ist, und wenn dies der Fall ist, die übrigen Feuermelder unbeeinflusst weiterarbeiten. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in den Zeichnungen schematisch dargestellt sind ; es zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines bei einer herkömmlichen Feueralarmanlage vorgesehenen Feuermelders, Fig. 2 ein Schaltbild einer herkömmlichen Feueralarmanlage, Fig. 3A und 3B eine Seitenansicht bzw. Draufsicht einer Halterung, eines Federelementes und einer Kontaktzunge des in   Fig. 1   dargestellten Feuermelders in zusammengebautem Zustand, Fig. 4 ein Schaltbild eines Feuermelders mit der erfindungsgemässen Einrichtung und einer Feueralarmanlage, Fig. 5A bis 5C, 6 und 7 Seitenansichten und Draufsichten verschiedener Kontaktelemente der in Fig. 4 gezeigten Feueralarmanlage,   Fig.

   SA, SB   und 9 bis 12 Seitenansichten und Draufsichten verschiedener Alarmunterbindungseinrichtungen der Feueralarmanlage gemäss Fig. 4, Fig. 13 eine Draufsicht auf den Fühlerkopf, Fig. 14 und 15 Seitenansichten der Alarmunterbindungseinrichtung und der Kontaktelemente zur Verwendung bei einem steckbaren Feuermelder, Fig. 16 ein Schaltbild einer Variante der Kontaktelemente, Fig. 17 ein Schaltbild der bei der erfindungsgemässen Einrichtung vorgesehenen Meldestelle, Fig. 18 ein Schaltbild einer andern Ausführungsform des Feuermelders und der Feueralarmanlage, Fig. 19 bis 21 Schaltbilder verschiedener Ausführungsformen des bei der Feueralarmanlage gemäss Fig. 18 anwendbaren Feuermelders, Fig. 22 ein Schaltbild einer weiteren Variante des Feuermelders und Fig. 23 und 24 Schaltbilder weiterer Varianten der Feueralarmanlage. 



   In Fig. 4 ist das Schaltbild einer mit der erfindungsgemässen Einrichtung ausgestatteten Feuermeldeanlage dargestellt. Mehrere   Feuermelder --1-- sind   parallel an eine Leitung --7-- 
 EMI4.1 
 durchgehenden Verbindung der Leitung --7-- mit nachfolgenden Feuermeldern --1--. Ferner weist der   Feuermelder --1-- eine   Alarmunterbindungseinrichtung zur zeitweiligen Unterbrechung des Kontaktes --12-- auf, wenn der   Fühlerkopf --3-- des Feuermelders --1-- abgenommen   ist. 



   Der Kontakt --12-- ist zwischen   Anschlüsse --7a   und 7b-- des Feuermelders --1-- geschaltet und im Ruhezustand unabhängig davon, ob der   Fühlerkopf --3-- angebracht   ist oder nicht, geschlossen, so dass die Leitung --7-- zu den andern   Feuermeldern --1-- durchgeht.   Als Kontakt   --12-- kann eine Halterung --4-- herangezogen   werden, die zur Befestigung des Fühlerkopfes --3-- dient, oder aber auch ein eigenes Bauelement vorgesehen sein. Der erste Fall ist in Fig. 5A und 5B dargestellt, wobei der Kontakt --12-- von der Halterung --4-- und einem Federelement --11-- gebildet ist. Das der   Halterung --4-- gegenüberliegend   am Sockel --2-angebracht ist.

   Das Federelement --11-- besteht aus einem nachgiebigen und elektrisch leitfähigen Metall und ist derart montiert, dass es der   Fläche     --4a-- der Halterung --4-- gegenüberliegt   und mit einer Kontaktzunge --5-- in Berührung treten kann. Das freie   Ende-lla-- des   Feder-   elementes --11-- ist   gegen die   Fläche --4a-- der Halterung --4-- elastisch   angedrückt. Derart bildet das Federelement --11-- zusammen mit der Halterung --4-- einen Ruhekontakt. 



   Gemäss Fig. 5C ist der Kontakt --12--, wie eben beschrieben, von der Halterung --4-und dem Federelement --11-- gebildet, doch ist letzteres bezüglich der Halterung --4-- versetzt angeordnet, um das Zurückdrücken des Federelementes --11-- mit Hilfe eines Fortsatzes --17-zu erleichtern, wie noch erläutert wird. 



   Fig. 6 und 7 zeigen einen Kontakt --12-- der zweiten Art, wobei ein Druckschalter,   z. B.   ein Mikroschalter --13-- bzw. ein Magnetschalter,   z. B.   ein   Reedrelais--14--vorgesehen   ist. Der Mikroschalter --13-- bzw. das Reedrelais --14-- sind von der Halterung --4-- getrennt auf dem Sockel --2-- angebracht. In diesem Falle bilden die (in Fig. 6 und 7 nicht gezeigte) Halterung und die (in Fig. 6 und 7 ebenfalls nicht gezeigte) Kontaktzunge keinen Kontakt und dienen einerseits zur Befestigung des   Fühlerkopfes --3-- und   bilden anderseits den Eingangsbzw. Ausgangsanschluss des   Fühlerteils --10--.   Der Druckschalter kann alternativ aus einem beweglichen und einem festen Kontakt am Sockel --2-- oder aus einem piezoelektrischen Element 

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 bestehen.

   Als Magnetschalter kann ausser dem Reedrelais --14-- auch ein Hallelementschalter, ein Schalter mit einem Magnetwiderstandselement   od. dgl.   vorgesehen sein. Die Befestigungsstelle des jeweiligen Schalters ist durch die Anordnung einer Alarmunterbindungseinrichtung --15-bestimmt, wie noch beschrieben wird. 



   Die Alarmunterbindungseinrichtung --15-- ist im allgemeinen am   Fühlerkopf --3-- angebracht   und dient zur zeitweiligen Unterbrechung des Kontaktes --12-- bzw. der   Leitung --7-- während   der Abnahme des   Fühlerkopfes --3--.   Die Konstruktion der Alarmunterbindungseinrichtung--15-kann je nach Aufbau des Kontaktes --12-- verschieden sein. Die Alarmunterbindungseinrichtung --15-- kann entweder selbst an den   Fühlerteil --10-- angeschlossen   sein, wie bei --A-in Fig. 4 gezeigt, oder nicht   (-B-in Fig. 4).   



   Die in   Fig. SA,   8B und 9 dargestellte   Alarmunterbindungseinrichtung --15-- wirkt   mit dem Kontakt zusammen, der aus der Halterung --4-- und dem Federelement --11-- (vgl. Fig. 5A, 5B) besteht, die wieder die Ein- und Ausgangsanschlüsse des Fühlerteils --10-- darstellen. 



  Jede der in   Fig. 8A   und 8B gezeigten   Alarmunterbindungseinrichtungen --15-- besteht   aus der Kontaktzunge --5-- und einem   Isolierglied--16--,   das an der Kontaktzunge --5-- angebracht und an einem Teil --5a-- derselben angeordnet ist, der in Gleitberührung mit der Halterung --4-- und/oder dem   Federelement --11-- steht,   wodurch die   Halterung --4-- gegenüber   dem Federelement --11-- isoliert ist, wenn die Kontaktzunge --5-- von der Halterung --4-gelöst ist. Das Isolierglied --16-- ist an der Kontaktzunge --5-- durch Einbettung in einer U-förmigen Rille des   Teils --5a-- (Fig. 8A)   oder durch Einsetzen in eine Öffnung des Tels --5a-- befestigt (Fig.8B), wobei die Enden des   Isoliergliedes --16-- über   den Teil --5a-vorspringen.

   Das Isolierglied --16-- kann alternativ auf andere, in den Zeichnungen nicht 
 EMI5.1 
 --16-- wirdglied --16-- gebracht, wenn es auf der   Fläche --5a-- der Kontaktzunge --5-- während   der Abnahme des   Fühlerkopfes --3-- gleitet.   Auf diese Weise ist die Halterung --4-- zeitweilig vom Federelement --11-- isoliert, wenn dessen freies   Ende--lla-das Isolierglied-16--   berührt. 



   Die in Fig. 9 dargestellte Alarmunterbindungseinrichtung --15-- ist aus der Kontaktzunge --5-- und dem auf dem   Federelement --11-- angebrachten Isolierglied --16-- zusammengesetzt,   wobei das Isolierglied --16-- auf dem Federelement --11-- an der der   Halterung --4-- benachbar-   ten Stelle angeordnet und von der Halterung --4-- im Abstand gehalten ist, jedoch von der Kontaktzunge --5-- zur Verlagerung des Federelementes --11-- von der Halterung --4-- abgehoben werden kann, wenn die   Kontaktzunge --5-- mit   der Halterung --4-- in Eingriff gebracht wird. 



   Die Alarmunterbindungseinrichtung --15-- gemäss Fig.10A und 10B ist ebenfalls zur Bildung des Kontaktes --12-- ausgebildet, der die Halterung --4-- und das Federelement --11-- aufweist und wie der Kontakt --12-- gemäss Fig. 5C aufgebaut ist. Die Alarmunterbindungseinrichtung --15-- ist als   Fortsatz --17-- des Fühlerkopfes --3-- ausgebildet   und neben der Kontaktzunge --5-- angeordnet. Der   Fortsatz --17-- hebt   das Federelement --11--, wenn der Fühlerkopf --3-- abgenommen wird, wodurch das Federelement --11-- von der Halterung --4-- abgehoben wird.

   Der Fortsatz --17-- ist an einer   Stelle --C-- (Fig. 13)   angeordnet, wobei seine Arbeits-   fläche --17a-- den   Kontakt zwischen dem Federelement --11-- und der Kontaktzunge --5-nicht behindert, wenn der   Fühlerkopf   --3-- am Sockel --2-- angebracht ist, drückt jedoch das Federelement --11-- kurzzeitig aufwärts, wenn der   Fühlerkopf --3-- vom Sockel --2--   gelöst wird. 
 EMI5.2 
    --15-- wirkengungsglied --13a-- des Mikroschalters --13-- betätigt,   wodurch derselbe unterbrochen wird. 



  Die Alarmunterbindungseinrichtung --15-- gemäss Fi.g12 ist von einem Magneten --18-- gebildet, der am Fühlerkopf --3-- gegenüber dem   Reedkontakt-14-angeordnet   ist und bei Abnahme 

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 des   Fühlerkopfes--3-dem Reedkontakt--14--angenähert   wird, sodann mit diesem ein Reedrelais bildet und dessen   Kontakte-14a, 14b-öffnet.   Die Alarmunterbindungseinrichtungen --15-sind an   Stellen --D-- (Fig. 13)   angeordnet, von denen sie in Anlage an den Mikroschalter --13-bzw. in den Bereich des   Reedschalters --14-- gebracht   werden. 



   Fig. 14 zeigt den Fall, bei dem der Kontakt --12-- und die Alarmunterbindungseinrich-   tung --15-- für   einen steckbaren   Fühlerkopf --3-- ausgebildet   sind. Der Kontakt --12-- weist zwei Federelemente --11-- auf, deren freie Enden einander gegenüberliegen, wobei die Alarmunterbindungseinrichtung --15-- vom Isolierglied --16-- gebildet ist, das am freien Ende eines Steckelementes --19-- angeordnet ist. Anderseits ist bei dem steckbaren   Fühlerkopf --3-- auch   ein Druckschalter oder Magnetschalter vorsehbar.

   Zum Beispiel ist gemäss Fig. 15 der Mikroschalter --13-- an der Innenseite des U-förmigen Sockels --2-- angeordnet, wobei an der Seitenfläche des   Fühlerkopfes   --3-- der Fortsatz --17-- vorgesehen ist,   u. zw.   an einer dem Mikroschal-   ter --13-- gegenüberliegenden   Stelle, so dass der   Fortsatz --17-- den Mikroschalter --13--   betätigt und den Kontakt --12-- zeitweilig öffnet, wenn der   Fühlerkopf --3-- aus   dem Sockel - gezogen wird. 



   Bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen wird der als Ruhekontakt ausgebildete Kontakt --12-- unmittelbar durch Einwirkung der   Alarmunterbindungseinrichtung --15-- unterbro-   chen ; Fig. 16 zeigt nun im Gegensatz dazu einen Kontakt --12--, der als Arbeitskontakt eines   Reedschalters --14-- sowie   derart ausgebildet ist, dass bei Einschalten des Reedschalters --14-die Leitung --7-- unterbrochen wird.

   Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 16 besitzt einen Arbeitskontakt-Reedschalter --14--, einen dazu monostabilen Multivibrator --20--, der mit seinem Steuereingang an den   Reedschalter --14-- angeschlossen   ist, und ein   Relais --21--,   dessen Spule --21a-- in Serie mit dem Multivibrator --20-- geschaltet ist und dessen Relaiskon-   takt --21b-- an   den   Ein-bzw.

   Ausgangsanschluss --7a, 7b-- angeschlossen ist.   Wenn ein (in Fig. 16 nicht gezeigter) Magnet dem   Reedschalter --14-- während   der Abnahme des Fühlerkopfes   --3-   angenähert wird, wird dieser geschlossen und der Multivibrator --20-- durchgesteuert, so dass dieser einen Einzelimpuls vorbestimmter Breite an das Relais --21-- abgibt und dessen   Ruhekontakt --21b-- zeitweilig   geöffnet wird. 



   Im folgenden wird eine Feueralarmanlage mit der erfindungsgemässen Einrichtung an Hand der Fig. 4 näher erläutert. Bei dieser sind mehrere   Feuermelder --1-- einer   der vorstehend beschriebenen Formen nacheinander an die zur   Meldestelle --6-- führende Leitung --7-- parallel   angeschlossen, an deren anderem Ende ein   Abschlusselement --8-- zur   Bildung einer geschlossenen Schleife vorgesehen ist. Die   Leitung --7-- führt   jeweils über den Kontakt --12-- des einen   Feuermelders --1-- zum   jeweils darauffolgenden   Feuermelder --1-- bzw.   dessen Kontakt. 



   Die Meldestelle --6-- weist einen Eingangsteil --22--, einen Detektorkreis --25-- und eine Speisequelle --30-- auf, wobei diese   Speisequelle --30-- über   die Leitung --7-- an die 
 EMI6.1 
 



   --1-- angeschlossen ist ;Fig. 17 ist ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der   Meldestelle --6--.   Der Eingangsteil --22-- besteht aus einem Relais --23--, dessen Spule --23a-- an die Leitung --7-- in Serie angeschlossen ist und dessen   Kontakte --23b-- parallel   zur Leitung --7-- sowie zu einer Alarmeinrichtung liegen. Die Kontakte --23b-- sind Arbeitskontakte und geschlossen, wenn das Relais --23-- durch ein Feueralarmsignal erregt ist, das aus einem Kurzschlussstrom besteht, 
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 und/oder akustischem Wege an. Obwohl bei dieser Ausführungsform der Eingangsteil --22-zur Erfassung eines Feueralarmsignals durch das Relais --23-- ausgebildet ist, kann auch ein Transistorschaltkreis verwendet werden, wie dies in Fig. 23 und 24 dargestellt ist. 



   Der Detektorkreis --25-- besteht aus zwei Relais --26 und 27-- sowie einer Alarmeinrichtung --29-- zur Erfassung einer Unterbrechung der Leitung --7-- sowie der Abnahme eines Fühlerkopfes. Die   Spule --26a-- des Relais --26-- ist   zur Leitung --7-- seriengeschaltet, wobei dessen   Kontakte --26b-- parallel   zur Leitung --7-- angeschlossen sind, wogegen die Spule --27a-- des Relais --27-- in Serie zu den   Relaiskontakten --26b-- angeschlossen   ist 

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 und die   Kontakte --27b-- parallel   zu den   Kontakten --26b-- liegen   und die Kontakte --27c-zur Leitung --7-- parallelgeschaltet sind. An diese Kontakte --27c-- ist die Alarmeinrichtung --29-- in Serie angeschlossen.

   Die Kontakte --26b-- stellen Ruhekontakte dar, und die Kontakte --27b und 27c-- sind Arbeitskontakte. Die Kontakte --26b-- sind daher geöffnet, wenn durch die Leitung --7-- ein Strom fliesst, und geschlossen, wenn die Leitung --7-- durch Abnahme eines Fühlerkopfes unterbrochen ist, so dass das Relais --27-- erregt wird. In der Folge schliessen die Kontakte --27c-- und schalten die   Alarmeinrichtung --29-- ein.   Zur gleichen Zeit schliessen die   Selbsthaltekontakte --27b-- und   halten das Relais --27-- im erregten Zustand. Auf diese Weise kann eine kurzfristige Unterbrechung der Leitung --7--, im allgemeinen höchstens 1 s, erfasst werden, welche von dem Kontakt --12-- und dem   Betätigungselement --15-- bewirkt   worden ist. 



   Der Detektorkreis --25-- zur Erfassung kurzfristiger Stromunterbrechungen kann auch bei herkömmlichen Feuermeldeanlagen angewendet werden. Dies ermöglicht die Anwendung von Feuermeldern mit der erfindungsgemässen Einrichtung in bestehende Feuermeldeanlagen. Dabei dient der Detektorkreis --25-- zur Erfassung von Leitungsunterbrechungen. In diesem Fall kann zwischen einer kurzfristigen Leitungsunterbrechung ein einem Leitungsbruch auf Grund der Tatsache unterschieden werden, dass nach einer Unterbrechung der Selbsthaltung des   Relais --27--   dieses im ersten Fall nicht wieder erregt wird, im zweiten Fall aber wieder erregt wird. Diese Unterscheidung kann auch automatisch erfolgen, wie nachstehend dargelegt ist. 



   Das   Abschlusselement --8-- ist   gemäss Fig. 4 von einem   Widerstand --8a-- gebildet,   der die Leitung --7-- zu einer geschlossenen Schleife abschliesst. Dieses   Abschlusselement --8--   
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   Die Verbindung der   Feuermelder --1-- mit   der Meldestelle --6-- erfolgt folgendermassen. 



  Der Sockel --2-- ist mit der Leitung --7-- fest verbunden, wogegen der Fühlerkopf --3-abnehmbar am Sockel --2-- angebracht ist. Dabei sind die einzelnen Sockel --2-- parallel an die Leitung --7-- angeschlossen und verbinden die Leitung --7-- durch die Anschlüsse --7a, 7b-- mit den betreffenden nachfolgenden Sockeln. 



   Bei dieser Verbindung ist auf die Polarität der Meldestelle --6-- sowie die Polarität der   Feuermelder --1-- zu   achten. 



   Die Funktion zur Erfassung der Abnahme des Fühlerkopfes eines der vorerwähnten Feuermelder wird im folgenden beschrieben. Wenn gemäss Fig. 4 die   Fühlerköpfe --3-- der   an die Leitung - 7-- angeschlossenen Feuermelder --1-- alle an ihren Sockeln --2-- angebracht sind, so geht die Leitung --7-- durch die   Kontakte --12-- jeweils   von einem zum andern Feuermel-   der --1-- durch,   so dass der von der   Speisequelle --30-- der Meldestelle --6-- abgegebene   Strom durch die Leitung --7-- über das   Abschlusselement --8-- fliesst   und der Detektorkreis --25-- nicht anspricht. 



   Wenn anderseits der   Fühlerkopf --3-- irgendeines Feuermelders --1-- vom Sockel --2--   abgenommen wird, so wird der zugeordnete Kontakt --12-- mittels der Alarmunterbindungseinrich-   tung --15-- kurzfristig   geöffnet, so dass auch die Leitung --7-- kurzfristig unterbrochen ist. 



  Wird der   Fühlerkopf --3-- aber   zur Gänze vom Sockel --2-- abgenommen, so wird der Kontakt --12-- wieder geschlossen, so dass keine Probleme für einen Feueralarm durch einen der andern   Feuermelder --1-- entstehen.   



   Fig. 18 ist ein Schaltbild einer Variante der Feuermeldeanlage, bei der der Feuermel-   der-l-einen Kontakt-9-,   der geschlossen ist, wenn der   Fühlerkopf --3-- unter   Verbindung der Leitung --7-- zu den andern   Feuermeldern   --1-- am Sockel --2-- befestigt ist, und einen periodisch schliessenden Schaltkreis --31-- aufweist, der periodisch leitend bzw. nichtleitend ist und somit die Leitung --7-- periodisch unterbricht, wenn der   Fühlerkopf --3-- vom   Sokkel --2-- abgenommen ist. 



   Der Kontakt --9-- dient nicht nur der Verbindung der   Leitung --7-- mit andern   Feuermeldern --1--, sondern auch als Schalter zur Betriebsunterbrechung des Schaltkreises --31-durch Bildung eines Nebenschlusses. Als Kontakt --9-- kommt auch ein in alten Feuermeldern vorhandener Kontakt in Frage. Alternativ kann der Kontakt --9-- als Druck-, Magnetschalter 

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    dgl.'ter-33-,   die zwischen dem Ein und Ausgangsanschluss   --7a,   7b-- des Sockels --2-- geschaltet sind, wie in Fig. 19 gezeigt.

   Der   Schwingkreis --32-- weist   einen Schmitt-Trigger --32a--, einen   Kondensator --32b--, Widerstände --32c   und 32e--, eine Diode --32d-- und einen Kondensa- tor --32f-- auf und schwingt periodisch, wenn der durch den Kontakt --9-- gebildete Nebenschluss geöffnet ist, wobei er einen Treiber für den Schalter --33-- bildet. Der Kondensator --32f-- ist zum Treiben des Schwingkreises --32-- vorgesehen und wird während der Periode, während der die Leitung --7-- durch den Schalter --33-- unterbrochen ist, aufgeladen, und er wird entladen, wenn die Leitung --7-- durchgehend leitet, wobei die Ladung an den Schwing- kreis --32-- abgegeben wird. Die Diode --32d-- dient zur unsymmetrischen Einstellung der   Schliess- und   Öffnungszeit.

   Das Verhältnis dieser Zeiten kann durch Änderung des Widerstan-   des --32e-- geändert   werden. 



   Der Schalter --33-- ist von einem Feldeffekttransistor gebildet, der vom Schwingkreis --32-- gesteuert ist und die Leitung --7-- zwischen den   Anschlüssen     7b--periodisch   unterbricht. 



   Der Schalter --33-- kann auch ein gewöhnlicher bipolarer Transistor od. dgl. sein. Sollte es
Probleme mit den Kapazitäten des Schalters --33-- geben, so kann dieser zur periodischen
Erzeugung eines   Relais --34--   (mit Spule --34a-- und Kontakt --34b--) herangezogen werden, welches die Leitung --7-- periodisch unterbricht   (Fig. 20).   



   Bei der in Fig. 21 gezeigten Ausführungsform ist ein Kontakt --35-- als Folgeumschaltkon- takt ausgebildet, der bei Abnahme des   Fühlerkopfes --3-- umschaltet.   Der periodisch leitende
Schaltkreis --31-- besteht aus einem Schwingkreis --32--, der an die Leitung --7-- durch den   Kontakt --35-- angeschlossen ist ;   parallel zum Kontakt --35-- liegt ein Schalter --33--, der die Leitung --7-- verbindet und welcher vom   Schwingkreis --32-- zum   periodischen Schliessen gesteuert ist. Da bei dieser Ausführungsform der Schwingkreis --32-- durch den Kontakt --35-parallel zur Leitung --7-- geschaltet ist, erfolgt die Anspeisung während der Zeit der Leitungs- unterbrechung.

   Somit ist hier der   Kondensator --32f-- der Fig. 19 entbehrlich.   Die Leitung --7-kann durch Erregung eines Relais durch den Schalter --33-- unterbrochen werden, so wie in
Zusammenhang mit Fig. 20 dargelegt. Der Kontakt --35-- ist von der Halterung --4--, der Kontaktzunge --5-- und dem Federelement --11-- gebildet. Alternativ kann der Kontakt --35-- als
Druckschalter, Magnetschalter   od. dgl.   ausgebildet sein. In diesem Fall können auch zwei Druck- schalter oder Magnetschalter, von denen normalerweise einer geschlossen und der andere geöffnet ist, vorgesehen sein. 



   Die Feuermeldeanlage gemäss Fig. 18 wird nachstehend erläutert. Diese Anlage besteht aus mehreren Feuermeldern --1--, die an die zur   Meldestelle --6-- führende Leitung --7-- ange-   schlossen sind und einen periodisch leitenden   Schaltkreis --31-- aufweisen,   sowie aus der Melde- stelle --6--, die mit einem   Detektorkreis --36-- zur   Erfassung eines Feueralarmes und einem
Detektorkreis --39-- zur Erfassung der periodischen Unterbrechung der Leitung --7-- versehen ist. 



   Der Feueralarm-Detektorkreis --36-- weist einen   Transistor --37-- zur   Erfassung eines Kurzschlusses der Leitung --7-- und ein vom Transistor --37-- erregbares Relais --38-- auf   (Fig. 24).   Alternativ kann der in Fig. 17 gezeigte   Eingangsteil-22-verwendet werden.   



   Der Detektorkreis --39-- ist ähnlich wie der   Detektorkreis --25-- der Fig. 17   aufgebaut. 



   In diesem Fall wird die erstmalige Unterbrechung der periodischen Unterbrechungen festgestellt. 



  Der   Detektorkreis --39-- gemäss Fig. 24   besteht aus einem   Fühler --45-- zur   Erfassung von Stromschwankungen in der Leitung --7--, einem   Integrierkreis --58-- zur   Integration des erfassten Signals und aus einem Alarmkreis --59-- zur Bewertung des integrierten Betrages am Ausgang des Integrierkreises --58--, wodurch die Abnahme des   Fühlerkopfes --3-- angezeigt   wird, wenn dieser Betrag einen voreingestellten Bezugswert überschreitet. Der   Alarmkreis --59-- besteht   aus einem Vergleicher --60--, dessen Bezugswert einen Wert darstellt, der höchstens dem in einer vorbestimmten Zeit integrierten Betrag des intermittierend vom Detektorkreis nach periodischer 

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   Der   Alarmkreis --47-- ist   von einem   Bezugszeitgeber --48--,   der bei Auftreten des Vergleichssignals durch dieses ausgelöst wird und ein Bezugssignal einstellbarer Zeit abgibt, einem NOR-Gatter --49-- zum Vergleich des Bezugssignals mit dem Vergleichssignal, einem Speicher --50-für das Gatterausgangssignal, einem   Transistor --51--,   der je nach dem Ausgangssignal des Speichers --50-- durchgeschaltet oder gesperrt ist, und einem Relais --52-- gebildet, das vom Transistor --51-- zur Steuerung der   Alarmeinrichtung --29-- erregt   wird. Der Bezugszeit- 
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 erforderlichen Zeit (von einigen Sekunden) bestimmt ist. Bei dieser Ausführungsform wird das Bezugssignal in invertierter Form abgebeben.

   An die Eingänge des NOR-Gatters --49-- werden das invertierte Bezugssignal und das Vergleichssignal angelegt. Das   NOR-Gatter --49-- öffnet,   wenn das Vergleichssignal innerhalb einer Zeit endet, während der das Bezugsssignal angelegt ist, um zeitweilige Unterbrechungen der Leitung --7-- zu erfassen. 



   Der Speicher --50-- besteht aus einem Flip-Flop zum Speichern des Ausgangssignals des NOR-Gatters --49-- sowie zum Durchschalten des Transistors --51--, der wieder das Relais --52-- erregt, das die Alarmeinrichtung --29-- ansteuert. 



   Der   Alarmdetektor --53-- besteht   aus einem   Integrierkreis --54-- zur   Integration des Ausgangssignals des Pegelkreises --46--, einem   Transistor --55--,   der bei Überschreiten des integrierten Betrages eines voreingestellten Wertes durchgeschaltet ist, einem vom   Transistor --55-- erregba-   ren Relais --56-- und einer von diesem gesteuerten Alarmeinrichtung --57--. Der Integrierkreis - hat eine Zeitkonstante, die länger als die Zeitdauer des vom Bezugszeitgeber --48-abgegebenen Bezugssignals ist, und erfasst Leitungsunterbrechungen in solcher Weise, dass die dauernde Unterbrechung von kurzzeitigen Unterbrechungen unterschieden wird. 



   Die in Fig. 24 dargestellte Feuermeldeanlage hat eine Meldestelle --6-- mit einem Detektorkreis --45-- zur Erfassung von Stromänderungen in der Leitung --7--, einem Integrierkreis - zum Integrieren des Alarmsignals und einen Alarmkreis --59-- zur Erfassung des Pegels des integrierten Betrages des Integrierkreises --58--, und gibt ein Alarmsignal ab, wenn der   Fühlerkopf --3-- abgenommen   wird bzw. wenn der Pegel einen ersten Bezugswert erreicht, und einem Alarmkreis --63-- zur Erfassung des Pegels des integrierten Betrages des Integrierkreises --58-- zur Anzeige einer Leitungsunterbrechung, wenn der Pegel einen zweiten Bezugswert erreicht.

   Der erste Bezugswert liegt unter dem durch Integration über eine vorbestimmte Zeit des Alarmsignals erzielten Wert, welches von den periodischen Unterbrechungen der Leitung - stammt, während der zweite Bezugswert unter demjenigen Wert liegt, der durch Integration über eine vorbestimmte Zeit des Alarmsignals erhalten wird, welches von der konstanten Leitungsunterbrechung stammt, aber grösser ist als der erste Bezugswert. Der Detektorkreis --39-- besteht also aus dem   Detektorkreis --45--,   dem Integrierkreis --58-- und dem Alarmkreis --59-- und erfasst die Abnahme eines   Fühlerkopfes-3-- ; zur   Feuermeldung dienen der Detektorkreis --45--, der   Integrierkreis --58-- und   der Alarmkreis --63--, so wie bei der Variante gemäss Fig. 18. 



   Der Alarmkreis --63-- weist einen Vergleicher --64-- zum Vergleichen des integrierten Betrages des Integrierkreises --58-- mit dessen Bezugswert, einen in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Vergleichers --64-- durchgeschalteten oder gesperrten Transistor --65--, ein von diesem erregtes Relais --66-- und eine von diesem gesteuerte Alarmeinrichtung-57-- auf. Im Vergleicher --64-- wird der zweite Bezugswert auf einen unter dem durch Integration über eine vorbestimmte Zeit erhaltenen Betrag des vom   Detektorkreis --45-- bei   Leitungsunterbrechung konstant abgegebenen Ausgangssignals, jedoch über den Betrag des im Vergleicher --60-- eingestellten ersten Bezugswertes eingestellt. Der Vergleicher --64-- gibt das Vergleichssignal ab, wenn der integrierte Betrag des   Integrierkreises-58-diesen   zweiten Bezugswert erreicht. 



  Daraufhin schaltet der Transistor --65-- durch und erregt das Relais --66--, das die Alarmeinrichtung durch seine   Arbeits- und Ruhekontakte --66c-- in   Betrieb setzt. Zu dieser Zeit hält sich das   Relais-66-über seine Kontakte-66b-selbst   und öffnet Arbeits- und Ruhekontakte --66d-- zur Entregung des Relais --62-- im Alarmkreis --59--. 



   Wie vorstehend dargelegt, ermöglicht die erfindungsgemässe Einrichtung zur Verhinderung einer Alarmauslösung bei einem Feuermelder, der Teil einer Feuermeldeanlage ist, die Ausbildung 

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 einer Feuermeldeanlage, die zur Erfassung der Abnahme eines Fühlerkopfes ohne Unterbrechung oder Kurzschluss der Leitung für eine verhältnismässig lange Zeit und folglich praktisch ohne Störung der Funktion der übrigen Feuermelder ausgebildet ist, die ohne eigene Prüfleitung aufgebaut ist, bei der die Abnahme eines Fühlerkopfes von einer Leitungsunterbrechung unterschieden werden kann, und bei der die vorstehend beschriebenen Nachteile bekannter Anlagen beseitigt sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Verhinderung einer Alarmauslösung bei einem Feuermelder, der einen Sockel und Fühlerkopf aufweist, bei Trennung der elektrischen und mechanischen Verbindung von Fühlerkopf und Sockel, wobei der Sockel eine Kontakteinrichtung enthält, welche Schaltkontakte und Anschlussklemmen aufweist, und die Anschlussklemmen normalerweise über die Schaltkontakte miteinander verbunden sind und die Anschlussklemmen weiters über andere Feuermelder mit einer Meldeanlage in einer zentralen Feuermeldeanlage verbunden sind, und mit einer Betätigungseinrichtung zur Unterbrechung der Schaltkontakte bei Abnahme des Fühlerkopfes, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung eine mit der Kontakteinrichtung (9,12) verbundene Alarmunterbindungseinrichtung (15) ist, derart, dass während der Abnahme des Fühlerkopfes (3)

   vom Sockel (2) die Schaltkontakte der Kontakteinrichtung (9,12) magnetisch, elektrisch oder in an sich bekannter Weise mechanisch geöffnet werden und danach oder nach einer vorbestimmten Zeitdauer wieder geschlossen werden, oder dass die Alarmunterbindungseinrichtung eine elektrische Schalteinrichtung enthält, welche bei abgenommenem Fühlerkopf (3) die Schaltkontakte der Kontakteinrichtung (9,12) dauernd geöffnet lässt, sie aber elektronisch überbrückt.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei der Fühlerkopf des Feuermelders eine Kontaktzunge und der Sockel eine Halterung aufweist, die Kontaktzunge und die Halterung zum parallelen Anschluss des Feuermelders an die Leitung in Querrichtung mechanisch verbindbar sind und die Kontakteinrichtung von der Halterung und einem der Halterung gegenüberliegenden leitfähigen Federelement gebildet ist, das unter Federdruck an der Halterung anliegt, die mit der Kontaktzunge unter Bildung der normalerweise geschlossenen Kontakteinrichtung in Berührung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Alarmunterbindungseinrichtung (15) von der Kontaktzunge (5) und einem daran angebrachten Isolierglied (16) gebildet ist, das an der Kontaktzunge (5) an einer Stelle befestigt ist, die an die Halterung (4) und/oder das Federelement (11) anlegbar sowie darüber gleitbar und zum Trennen der Halterung (4)
    vom Federelement (11) während des Lösens der Kontaktzunge (5) von der Halterung (4) ausgebildet ist (Fig. 8A, SB).
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei der Fühlerkopf des Feuermelders eine Kontaktzunge und der Sockel eine Halterung aufweist, die Kontaktzunge und die Halterung zum parallelen Anschluss des Feuermelders an die Leitung in Querrichtung mechanisch verbindbar sind und die Kontakteinrichtung von der Halterung und einem der Halterung gegenüberliegenden leitfähigen Federelement gebildet ist, das unter Federdruck an der Halterung anliegt, die mit der Kontaktzunge unter Bildung der normalerweise geschlossenen Kontakteinrichtung in Berührung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Alarmunterbindungseinrichtung (15) von der Kontaktzunge (5) und einem Isolierglied (16) gebildet ist, das an einer der Halterung (4) im Abstand gegenüberliegenden Stelle des Federelementes (11) befestigt und mit der Kontaktzunge (5) in Berührung bringbar ist, wobei das Federelement (11)
    zur Trennung der Halterung (4) vom Federelement (11) während des Lösens der Kontaktzunge (5) von der Halterung (4) verlagerbar ist (Fig. 9).
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei der Fühlerkopf des Feuermelders eine Kontaktzunge und der Sockel eine Halterung aufweist, die Kontaktzunge und die Halterung zum parallelen Anschluss des Feuermelders an die Leitung in Querrichtung mechanisch verbindbar sind und die Kontakteinrichtung von der Halterung und einem der Halterung gegenüberliegenden leitfähigen Federelement gebildet ist, das unter Federdruck an der Halterung anliegt, die mit der Kontaktzunge unter Bildung der normalerweise geschlossenen Kontakteinrichtung in Berührung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Alarmunterbindungseinrichtung (15) von einem am Fühler- <Desc/Clms Page number 12> kopf (3) vorgesehenen Fortsatz (17) gebildet ist, der zur Verlagerung des Federelementes (11) zu dessen Trennung von der Halterung (4) während der Abnahme des Fühlerkopfes (3) ausgebildet ist (Fig.
    lOA, 10B).
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kontakteinrichtung des Feuermelders von einem am Sockel vorgesehenen Druckschalter gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Alarmunterbindungseinrichtung (15) von einem am Fühlerkopf (3) vorgesehenen und dem Druckschalter (13) gegenüberliegenden Fortsatz (17) gebildet ist, der zum Niederdrücken des Druckschalters (13) EMI12.1 am Sockel vorgesehenen Magnetschalter gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Alarmunterbindungseinrichtung (15) von einem am Fühlerkopf (3) vorgesehenen und dem Magnetschalter (14) gegenüberliegenden Magnet (18) gebildet ist, der zur Betätigung des Magnetschalters (14) während der Abnahme des Fühlerkopfes (3) vom Sockel (2) ausgebildet ist (Fig. 7, 12).
    7. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kontakteinrichtung von einem Paar Federelemente, die einander gegenüberliegend am Sockel vorgesehen und gegeneinander unter Bildung eines normalerweise geschlossenen Kontaktes vorgespannt sind, und von einem Steckelement gebildet ist, das zwischen die Federelemente einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Alarmunterbindungseinrichtung (15) von einem an der Spitze des Steckelementes (19) vorgesehenen Isolierglied (16) gebildet ist, das zur Trennung der Federelemente (11) bei Ein- oder Ausführen des Steckelementes (19) ausgebildet ist (Fig. 14).
    8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung einen monostabilen Multivibrator (20) aufweist, dessen Steuereingang mit der Kontakteinrichtung (12) und dessen Ausgang mit einem an die Anschlussklemmen (7a, 7b) angeschlossenen Überbrückungsschalter (21) verbunden ist (Fig. 16). EMI12.2 Verzögerungskreis (40) aufweist, der parallel zur Kontakteinrichtung (9) an die Anschlussklemmen (7a, 7b) angeschlossen ist und einen dieselben überbrückenden Überbrückungsschalter (41) aufweist (Fig. 22).
    10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung einen Schwingkreis (32) sowie einen Überbrückungsschalter (33 oder 34) aufweist, die jeweils parallel zur Kontakteinrichtung (9) an die Anschlussklemmen (7a, 7b) angeschlossen sind, wobei der Überbrückungsschalter (33 oder 34) an den Ausgang des Schwingkreises (32) angeschlossen ist (Fig. 20).
    11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakteinrichtung einen zwischen den Anschlussklemmen (7a, 7b) angeordneten Folgeumschalter (35) aufweist, über den bei am Sockel (2) angebrachtem Fühlerkopf (3) die Anschlussklemmen (7a, 7b) miteinander verbunden sind und der bei abgenommenem Fühlerkopf (3) umgeschaltet ist, wobei die Schalteinrichtung an die Anschlussklemmen (7a, 7b) angeschlossen ist (Fig. 21).
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