AT382810B - Vorrichtung zum antrieb von saegegattern - Google Patents

Vorrichtung zum antrieb von saegegattern

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AT382810B
AT382810B AT345581A AT345581A AT382810B AT 382810 B AT382810 B AT 382810B AT 345581 A AT345581 A AT 345581A AT 345581 A AT345581 A AT 345581A AT 382810 B AT382810 B AT 382810B
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Winkler Roderich Ing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/12Mechanisms for producing the reciprocating movement of the saw frame; Arrangements for damping vibration; Arrangements for counter-balancing

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Antrieb von Sägegattern unter Zwischen- schaltung einer drehelastischen Kupplung. 



   Drehelastische Kupplungen sind im Maschinenbau an sich vielfach bekannt und auch in
Anwendung bei Sägegattern grundsätzlich nicht neu. 



   So zeigen die AT-PS Nr. 329842 und Nr. 318894 Lösungen von Gatterantrieben, bei denen eine drehelastische Gummikupplung vorgesehen ist, zu der eine hydrodynamisch arbeitende Dämpfungsein- richtung oder Reibungskupplung parallelgeschaltet ist. 



   Es trifft sicherlich zu, dass durch die dort vorgeschlagenen Anordnungen die durch unver- meidbare Ungleichförmigkeit des Umlaufs der Gatterhauptwelle entstehenden Belastungsstösse und
Drehzahlschwankungen weitgehend herabgesetzt werden können, doch wird dies durch einen ausser- ordentlichen konstruktiven Aufwand erreicht. 



   Weiters sei ausser Frage gestellt, dass drehelastische Wellen, wie etwa aus den SU-Erfinder- scheinen 804914 und 804915 hervorgeht, an sich bekannt sind, doch wird dort deren Drehelasti- zität in grundsätzlich anderer Art genutzt. 



   Schliesslich ist auch die Anordnung von Vorgelegeschwingen im Maschinenbau vielfach üblich mit der Aufgabe, als Riemenspanner zu fungieren oder den Riemenwechsel zwischen Riemenschei- bengruppen verschiedenen Durchmessers rasch durchführen zu können. Hiebei sind aber die
Vorgelegeschwingen in möglichst starrer, verwindungssteifer Bauweise ausgeführt, wogegen diese
Schwinge bei der erfindungsgemässen Lösung verwendbar und dadurch viel leichter ist und darüber hinaus die genaue Einstellung der Riemenspannung und des Riemenlaufs ermöglicht, was im Ausrückbetrieb für das Anfahren der Maschine sehr wichtig ist. 



   Erfindungsgemäss soll eine Vorrichtung zum Antrieb von Sägegattern unter Zwischenschaltung einer drehelastischen Kupplung gekennzeichnet sein durch eine bei Riementrieben bekannte, einen Antriebs-Elektromotor halternde sowie Lager für eine Antriebs- und eine Abtriebs-Riemenscheibe tragende Welle aufweisende Vorgelegeschwinge, wobei die Welle mit der Abtriebs-Riemenscheibe drehfest verbunden ist und an einem Ende ein Drehlager für die Antriebs-Riemenscheibe trägt, welche Welle in gleichfalls bekannter Weise als von einer drehelastischen Elle durchsetzte Hohlwelle ausgebildet ist, die die Abtriebs-Riemenscheibe trägt und an einem Ende mit der drehelastischen Welle drehfest verbunden ist, welch letztere andernends über die Hohlwelle hinausragt und über Mitnehmer mit der Antriebs-Riemenscheibe drehfest verbunden ist,

   und dass der Rahmen der Vorgelegeschwinge mittels zweier Spannanker zur Einstellung des Riemenlaufs elastisch verwindbar ist. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung soll die drehelastische Welle mindestens   5  Verdrehwinkel   bei Nennleistung ermöglichen. 



   Bei der erfindungsgemässen Konstruktion eines Gatterantriebes sind somit die eingangs erwähnten Merkmale zu einer Lösung kombiniert, welche ausser den bereits hervorgehobenen Unterschieden zum Stand der Technik wesentliche Vorteile mit sich bringt. 



   So ist der gesamte Antrieb ausserordentlich platzsparend, daher in bereits bestehende Anlagen leicht einbaubar, zumal er weder für das Vorgelege noch für den Motor eigene Fundamente erfordert. Durch die Speicherung der Laststösse wird eine Reduzierung des notwendigen Effektivstromes in der Grössenordnung von 25% und mehr ermöglicht, die Verminderung der Laststösse auf das Netz verhindert Lichtschwankungen, und schliesslich wird durch die erfindungsgemässe Ausbildung der Vorgelegeschwinge eine leichte und wirksame Korrektur des Riemenlaufs ermöglicht. 



   In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 den Antrieb bzw. die Vorgelegeschwinge in Seitenansicht und Fig. 2 den Antrieb im Längsschnitt. 



   Auf einem Fundament-l-ist eine Vorgelegeschwinge --2-- in einem Lager --6-- schwenkbar gelagert. Spannschrauben --10-- greifen einerseits an am Fundament-l-befestigten Konsolen --9-- an, anderseits halten sie die Vorgelegeschwinge --2-- in der gewünschten Winkellage, wobei eine Lochreihe --21-- ein Anpassen an die verschiedenen Fundamente ermöglicht. 



   Die Vorgelegeschwinge --2-- besteht aus zwei parallel verlaufenden Holmen --4--, die mittels eingeschweisster   Querträger --5-- miteinander   verbunden sind. An dem dem Lager-6entgegengesetzten Ende der Vorgelegeschwinge --2-- sind zwei Lager --7-- angeordnet, die, auf einer   Hohlwelle --8-- auf gekeilt,   eine doppelt breite Riemenscheibe --19-- tragen. Am 

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 freien Ende der Hohlwelle --8-- sitzt fliegend auf einer Lagerbüchse eine Riemenscheibe --14--, die mittels eines   Flachriemens --14'-- von   der Riemenscheibe --13-- eines Antriebsmotors --12-- angetrieben wird. Eine   Spannvorrichtung --3--,   an den Holmen --4-- angeordnet, ermöglicht das Spannen des motorseitigen Riementriebs. 



   Die Riemenscheibe --14-- ist mit einem Mitnehmerblech --15-- versehen, das mit am
Steg der Scheibe angeschweissten   Butzen --15'-- verschraubt   ist. Ein zentraler Ansatz --16-- des   Mitnehmerbleches --15-- ist   mit einer Keilverzahnung versehen, in die eine drehelastische
Welle --17-- eingreift, wobei sie die Hohlwelle --8-- durchsetzt, um am andern Ende dieser
Hohlwelle in eine Keilverzahnung --18-- derselben einzugreifen. Somit wird die Leistung des
Antriebsmotors --12-- über den   Riementrieb --13, 14--   drehelastisch durch Zwischenschalten der   Welle --17-- auf   die doppelt breite Scheibe --19-- und von dieser über den Riemen --20-- auf das angetriebene Sägegatter übertragen, wobei im Gatter auftretende Laststösse in ihrer
Wirkung vermindert werden. 



   Die   Spannschrauben --10-- ermöglichen   die Herstellung der notwendigen Spannung des
Riemens --20-- bzw. dessen Nachspannen. Die   Spannschrauben --10-- könnten   durch hydrauli- sche Arbeitszylinder ersetzt werden, wobei über eine Steuerung von einer Motorwippe her auch eine lastabhängig verstellbare Spannung für den   Riemen --20-- zum   angetriebenen Gatter möglich   wäre.   



   Die Verbindung der beiden Holme --4-- mittels der   Querträger --5-- ist   so steif ausgeführt, dass die Riemenspannung auch mit nur einer einzigen Spannschraube --10-- gehalten werden kann. Dennoch bleibt sie so elastisch, dass durch verschieden starke Einstellung der Spannschrauben auch die richtige Einstellung bzw. eine Veränderung des Riemenlaufs erzielbar ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Antrieb von Sägegattern unter Zwischenschaltung einer drehelastischen Kupplung, gekennzeichnet durch eine bei Riementrieben bekannte, einen Antriebs-Elektromotor (12) halternde sowie Lager (7) für eine Antriebs- (14) und eine Abtriebs-Riemenscheibe (19) tragende Welle aufweisende Vorgelegeschwinge (2), wobei die Welle mit der Abtriebs-Riemenscheibe (19) drehfest verbunden ist und an einem Ende ein Drehlager für die Antriebs-Riemenscheibe (14) trägt, welche Welle in gleichfalls bekannter Weise als von einer drehelastischen Welle (17) durchsetzte Hohlwelle (8) ausgebildet ist, die die Abtriebs-Riemenscheibe (19) trägt und an einem Ende mit der drehelastischen Welle (17) drehfest verbunden ist, welch letztere andernends über die Hohlwelle (8) hinausragt und über Mitnehmer (15, 15', 16)

   mit der Antriebs-Riemenscheibe (14) drehfest verbunden ist, und dass der Rahmen (4, 5) der Vorgelegeschwinge mittels zweier Spannanker (10) zur Einstellung des Riemenlaufs elastisch verwindbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drehelastische Welle (17) mindestens 5 Verdrehwinkel bei Nennleistung ermöglicht.
AT345581A 1981-08-06 1981-08-06 Vorrichtung zum antrieb von saegegattern AT382810B (de)

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ATA345581A ATA345581A (de) 1986-09-15
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