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Surtzug für Rolläden o. dgl.
Es ist bekannt, das freie Ende der Gurte für Rolläden u. dgl. mit Feststellvorrichtung für den Gurt, wenn os nicht lose herabhängen soll, durch eine unter Federwirkung stehende Rolle beim Aufziehen und Herablassen des Rolladens auf- bezw. abzuwickeln. Diesen Vor-
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ungefähr in Brustungshöhe angebracht ist und dann über eine zweite, etwas unter der Rolladenwelle befindliche, damit das von dieser herabhängende und mit einem Gewicht beschwerte Ende derart lang ist, dass das Gewicht denselben Weg wie der Rolladen selbst ausführen kann.
Auf der X h' nung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungs
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versehene Leiste g, an der auch die beiden Leitrollen c, d befestigt sind. Dabei muss die nutzbare Länge der Führung mindestens gleich der Hubhöhe des Rolladens sein. In dem unteren Teil st eine Klappe i vorgesehen, um beim Reissen des Gurtes oder sonstigen Störungen die Fuhrung für das Gewicht zugänglich zu machen. Oben befindet sich eine weitere Klappe k, welche zur Einbringung des Gurtes und Gewichtes dient und nachträglich mittels einer Schraube l verschlossen gehalten werden kann.
Zwei Stifte m innerhalb der Bohrung verhindern, dass das Gewicht gegen die obere Leitrolle anstösst und den regelrechten Gang der Vorrichtung stören könnte.
! ! fi dieser Ausführungsform dreht sich der Gurt oberhalb der Feststellvorrichtung um 90 , hangt im übrigen aber vollkommen senkrecht, sodass ein glattes Auf-und Abrollen stattfinden kann. Soll der Rolladen z. B. hochgezogen werden, so wird der Gurt zwischen der Feststellvorrichtung und der Leitrolle c erfasst und nach unten gezogen, wobei sich
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des Gewichtes wird nun der Gurt in dem Masse, in welchem der Rolladen aufgezogen wird, über die Leitrollen geführt, sodass das freie Gürtende stets gespannt bleibt. Beim Herab- lassen des Rolladens wird in der Weise verfahren, dass die Feststellvorrichtung von Hand in der Pfeilrichtung der Fig. I gedreht und in dieser Lage gehalten wird. Auch hier bewirkt das Gowicht ein stetes Straffhalten des Gurtes unterhalb der Rolle c.
Seibstverständlich kann diese Vorrichtung am Fensterstock oder anderer Stelle des Fensters angebracht werden. ebenso wie die Anordnung der Leitrollen und der Feststellvorrichtung eine andere sein kann. So kann die eine Leitrolle c unmittelbar an der Foststellvorrichtung angebracht
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Surtzug for shutters or the like.
It is known that the free end of the belts for shutters and. Like. With locking device for the belt, if os should not hang down loosely, bezw by a spring-loaded role when opening and lowering the roller shutter. to handle. This pro
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is attached approximately at breast height and then via a second, slightly below the roller shutter shaft, so that the end hanging down from this and loaded with a weight is so long that the weight can run the same way as the roller shutter itself.
The subject of the invention is shown in an exemplary embodiment
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provided bar g, on which the two guide rollers c, d are attached. The usable length of the guide must be at least equal to the lifting height of the roller shutter. In the lower part a flap i is provided in order to make the guide for the weight accessible in the event of the belt tearing or other disturbances. At the top is another flap k, which is used to bring in the belt and weight and can be kept closed afterwards by means of a screw l.
Two pins m inside the bore prevent the weight from hitting the upper guide pulley and disturbing the proper operation of the device.
! ! In this embodiment, the belt turns 90 above the locking device, but otherwise hangs completely vertically so that it can be rolled up and down smoothly. If the shutter z. B. are pulled up, the belt is detected between the locking device and the guide pulley c and pulled down, with
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The weight of the belt is now guided over the guide rollers to the extent that the roller shutter is opened, so that the free end of the belt is always taut. When lowering the roller shutter, the procedure is such that the locking device is rotated by hand in the direction of the arrow in FIG. I and held in this position. Here, too, the go-weight ensures that the belt is kept taut under the roller c.
Of course, this device can be attached to the window frame or other point of the window. just as the arrangement of the guide rollers and the locking device can be different. So the one guide roller c can be attached directly to the Foststellvorrichtung
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